DEP0001971BA - Peilanordnung - Google Patents

Peilanordnung

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Publication number
DEP0001971BA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
help
auxiliary
die
antenna
äer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl.-Ing. Berlin-Spandau Heuschmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

ergeben &leh t>slis föinlanwpelZen der der von einen Sender einfalleniien Strahlung Fehler, weXohe ne&en anderen Ursachen auf ©ine TrÜbung de© Minimums öiireh $en sogenannten Antenneaeffekt und phasantoebende Eüok«· stv&hlmig in der Sä&e laefindlieiner bocbführena^r Jteiterteil© sttrÜeksufUJaren sin-ß« Uta die toi'oh Trübung äes Mini» ent8teiiend©ii F@fe3.er ssu vermelden, bat raan "bisher «la nsationsverfsiiir^n in Anwendong gebracht, "bei de® eine eine HiXfsantenne göliefesrte Spannung durch e ine ver änderliehe Einkopplung in -den Peilrafc«aenkrei& nae^. Phase und Ajaplitud« so geregelt wird, dass di« vora Peilraijiiaen aufgenoBuaenen Stör schwingungen, welofee das Minimum trügen,, aufgehoben wer&en* Dieses Kompensation©verfahren erfordert
äer Bedienung d@s PeilrabiPiiins noch ©ine Betätigung veränö.er"bar«aa Süakoppliang (eegenannte iSnttrUfpungaeinduxeh äen Bedienenäen« Ausserdesi isuas nach der
$er Einkopplung rioofe eine Seitenlse^tiRsaung de einfallenden Strahlung
lag® 1« ΙΙΙηΙακκ Aar «lafaliandeii strahlung ein
folgt, während 4i@ wü 90° ¥®r®®tat@ lranetant ISt9 «ine andere $«i&aiu>reining» V«$hte41« Iseiss Mlnlaengpailen ^m tnssieliigesu Öl® g
^©anseielisiet 0io.l1 Sa^ur@hp teas ©ine .«nit A^r $i££®ant©im$&&!*aani*n|! Spannwig 04®y ßi© ö^refe dl« yen $biii
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iet ft*jf Sffipfäa^raiA^gang ilfeer ^©a W@§ T» alt eine®
Pia f@r|iisa»<lea» w®leSä@e am 800 Ig-O@^ilis,tsrs Q liegt v
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Ul &h$t ^m eine» Anielgeserä* Ad,
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d er hier siö&t g«5sti^tii Telegraf1«
von ^eispi@lBw@ie@ 800
dient fciereei tes Ans©i$©g©rät Aß, dessen Seiger j@ naeis-
800 Be-Qssillatore 0 liegt, Tön &«r Mittel
M nach reohtg o4er link® attseetolägto Sind
g so »laä öle äer
Ufcer die Eingänge a tind ο &wge filtert ©r Eingang ^spannungen iu© -90° versetzt» sedass slöii am Au β Gang d der phanenempfindlloben £inriohtung Gl eine Spannung HbXJ, ergibt, al30 äaa .Axiseig©gerät AS keines Zeigerausuphlag auf weist», fe^ataaässlg ist est am Ausgang der pfeasenempfindlie-b Einrichtung 01 ©inen Stewe3fia«)tor St rorgtöe@ue;nt ά®τ unter Ä^na Einflugsg €^r an Awugaag i gegebenenfalls
Spanniaag anläuft unÄ eine selbsttätige
■fe@i@pi@lsweis® Im OsaiXlatorkreis des aieht
,'S©legrafieüberl&gerer§
Sie eigentllehe Peilung ?^±^d nun in der Weise
ienen^,© die Isei^pl^lsweise fü^erai la
Jtage gehalten© fasste f ki&rsseitig brückt und hier anstelle der JXlIf ^antenne den Peilrabsaen E mit
S vertinitt» SelT&etverBtSndliöh &®an anstell©
Peilraiwen® E &iuc& ein® in -anderer S'eifce aufgebaute
EiG^tant©ian©, e.B« ein Krew&rahmen @^©r eins
tennenaalage-» V^rw^ndlins: f4mtoa» ab «tew wer^legenden
wird beim Br ehe η «i®© Peilrafe®enss wenn das ^i
«lie· Hal3sfötsnfläöbe aum einfallenden Sender
föfeereohrltteo. «rlrd» ©in Phasen^Kung eintr@t@0Lo
Oscillator 0s dtr sseitwfi©@ durch die gegenS&er d er
n wirä8 vermag ii@ge® Pbaeeneprwng nlelat sofext $n fol gen, so tois infolgedessen wäferend meiner AUssohwlngsieit
an den Eingängen a und c d^r pfeaa&neingfinäJLie&en Einriehtimg Gl ©ia@ PfeaeenverBOteie'feuAg entetejat, die nioht gleite 90° igt» Pero^ufolge «yird Äer Zeiger Ott .\a^6tlg©^©^&t@@ Afö Vörööergefeesd einen Aueeelilf^g aaolsen.. B^r bedienende dreht nun ö@n EahiBön ft so langes ΙϊΙβ ^eim Drüoksn der faste ΐ
kein gigigsär&ugisehiag mehr ®at«teht.pas ist &&as der wenn di@ Kahmengpannsrag in iPhft»,© mit ier nung und somit g©g@nü&@r der Oesslllatorepairauiig issa 90° paa
ist« Ee 1»esteht nur nooh die aente, $©ren <lrS$s© aber kein® Roll® fig?i®Xt« Da die pfam®m empfindliche Binrioatung Ts>©i P^asena^weiehiang unter ©Her über $Qä&n Xhvm Ausgang <t ^in@ positive
aufweist» ist nmr äaraiaf »u so3at©a.? ob der Eeigtr Ansesigegeräteis ^O, wenn ex in der MinimtuaXage dee
die Stellung U ©rrbietet hat? T&ei neuerlioh^r drehung naeh der diener Kato©n<lr@liwig ent^reoaeaden^ Bin® !»«eonäere Sgiteniiegtiffimting ist nieht
Anstatt am Peilort, wie ölen feese&riet3eng eins mit Ä@r IiIfe
pfea^enitarr gekoppelt® Spannung dnroh 4en 0 to eraeil#np k^nri axicfc. ein $a&wingkr@iigf welcher dwreh ^ie Hilf santonnenspannuiig 't>el$pl$leweiee ito@r Pliaseia^xÄung vm §Q° üagestofssen ist9 die in Phase g©^,r@ate Hilf saatennenepÄnnuftg 0p«ioj&eriä wxü wä meiner Arngssoiswingsseit iiiaer&aX!» 4er k^rsaeitigen
imttng aa den Eißgasig a die
über d@n Eingang β fer phasenempfiaäli-dien Sin rientlang Öl »ufU^ren» Bit weiteren Vorgänge feereit § fe
ale piia$en@msi£ittilliü*i@ Einrielitafitg al elit ein©
dl verwendet} gan^ern ein© Braunsche Rühre g@mäßs Figur 1® stit iferen Slagäiig«n a imä e an die ange^ohlogs^B. wird, eo darf in dickem fall© den fteiäen au,g®legt@n Spa«n!angen nioiit eine
^on 90%©st@fö,enf sondern @® bbuss
belt Torli@g©nB ©emsufolge entfällt das in der Pigur 1 geigte äyfe&s©xuJx©J&en&e Mittel Ph ι die «m Peilort erfesugt© Spannung ©der fiie ge^^eißSiert® Hilfsantennenspannung wird Brauneehen Eohr in d@r voxkand@nen Phft.se sugefüErt= In «|®r
g &e§ Vellxahmm® werfen Mim infclge Pfeasengieichftssit äie Ablenkplatten #.$or Röhr«? IE so Ijteinflusst* dass auf «iac» SoMct ©In. Strieli S ®r©e&#ifit0 i®t dagegen di© Minimis«i8te$l«iig dea Peilrataens nicht erreicht? s© dass also ffegsenvarsohieden-J*©it 'jwisOhsa &€fü ΐ»©ίί|©η angeltgt^n Spannungen vorliegt, ί$ο erfährt d-er Strich eine· ellip&enförmlge Vgrtreifegriaag gemäss Äer in i.@r figmr la gezeigten gt@trieJa.@lt©n $&r ate llung 0 'u>i®B@ Art ä©r ite.s@ig@- i©t lunäehst no oh f5^©ideutig» Sie kann feei§pi©ltwtl®e äadaxcfe eindeutig' geaiaaht werden^ «asm währ^nä einer Ha.].feperi©i@ d<sr lil^^antennejag^annu ESlxr© ätiroli An]Legea sin©r Sparj'ipaaraaiig
An st β J. X« Ä@r in der Figpur 1 gewählten fasten))etätigiiyptg-Au&QhaXtimg der Ellf9ftnt^nn@n6|>annun
&®n Bedienendens I-cann Älssa auöJa 8.elt>9ttätig perieil^oh ©rfcilgen« iSmeeimäesig ist @g al© Ämsötialtsselt de3r Hilfsanten.n^nspann.mng ©in Mehr
ier Ea^en§psnn»n^ beträgt ο
ändlicia. kann auela t@r Pe übergang
4er SahmenöreMng vom Amsgang d jaer
1 Figiax
7 '

Claims (1)

  1. Patentanspr'aehe« le Anordnung zvm Peilen t®r Eiohtung. der von «
    mittels
    und Hilf^antenne»·
    «in© am 3?eil©rt erssugte mit
    tarr gelcoppel.t« Spannung o4©r die etaraJa
    vaa Sehwlageinrioh'tungsn gespßio&©rt$
    und al® Bi.qhtantennenssp^nniang einer rieUtun.g in. einer
    einander iaagefütot werdenP te®8 äie wn i ■fl'iisst© pfeaeenempfincLlich® iSinrio&imnj; in ü,m der Eiqht®ntennt an feinem Ausseige^^rät fies. Wert
    2„ Änorlsrang n&©h Anspruch I9 dadurch gefcemis© lehnet,, dass
    er
    tob
    g iniolgt
    -i sa
    Hilf$a:a
    wa 90
    An»2?^ioh 3..
    ^im-gel«lÄnet ä dass
    Sia^ang
    Hilfs«.nteiuien»pa]uwins mit Äer au.igencai!m«n©n Hilf eaaten
    ©la ©)H P@Ili>:ft worg©3®fe«ner Ob sill at or, {. WiXeJs^r 'a dsr Hilf aanteimöaispaJt^Äng itJi.aa^nijt.M*'.
    amng ©ri^ugt, äureto die »«itwei»« angeschaltete H
    Anspruch 4, äa&iaxcfo geleenna,eiclmet
    iSm
    verstärkender. und In &®n
    ior ß^roh s&u'teüttätig©
    wer ae n,j
    6* Anöröjmng. n'aöl* Anßpracih Sp dadurch gßkexüize±Gh:a<B%
    *üisea.alt«elt der Hilf
    ein ?4ehr "beträgt

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