DEP0001448BA - Elastische Führung für die Aufhängewelle des Behälters von Zentrifugen - Google Patents

Elastische Führung für die Aufhängewelle des Behälters von Zentrifugen

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DEP0001448BA
DEP0001448BA DEP0001448BA DE P0001448B A DEP0001448B A DE P0001448BA DE P0001448B A DEP0001448B A DE P0001448BA
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Inventor
Edmond Léon Jean Gembloux Jadoul
Original Assignee
Ecrémeuses Mélotte Société Anonyme, Remicourt
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Description

Ioremeuses Melotte, Soci^te Anonyme Γ, M j_ i idU Λ
in Remicourt / Belgien
Elastische Führung für die Aufhängewelle de? 9 Zentrifugen
Die Erfindung betrifft eine elastische Führung für die Auf hangele He Iteket Ifars
des einer Sentrifugefbei der diese felle in Berührung mit einem eus mehreren «"lementen bestehenden starren Wulst ist, der von einem elasti sehen, vorzugswei se aus synthetischem Kautschuk bestehenden Polster umgeben ist, das etwaigen seitlichen verschiebungen der Welle entgegenwirkt.
Um zu Verhinderns dass sich die Verschiebungen der beweglichen Wuletelemente mit den Vibrationen der besagten Welle synchronisieren,umfasst die elastische Führung gemäss der Erfindung Organe, die die Wulstelemente ^egen eine senkrecht zur Achse der Welle liegende Stütze pressen,sodass diese Elemente in ihren Verschiebungen gebremst werden.
Sine bevorzugte Aueführungsform der Erfindung sieht vor,dass das elastische Polster aus mehreren Elementen gebildet ist,von denen jedes vorzugsweise einem einzigen fühlelement zugeordnet ist.
Die elastischer Poleterelemente werden z.B. durch die Stütze,gegen die die Wul et el einen te gepresst werrten,an Ort und Stelle gehalten.
Ura eine schnell anwachsende zeatrpstale Reaktion Sicherzustelleni wenn die seitliche Schwingung der Aufhängewelle zunimmt,ist vorgesehen,den elastischen Polsterelementen und den Wuletelem «nten derartige Oberflächen zu geben,dass,wenn eine zentrifugale Verschiebung eines
Wulsielemsntes stattfindet,das entsprechende elastische Folsterelement
eJde,
senkrecht zur Radialrichtung eine/T den Druck aufnehmende^ Schnä-fe-t aufseiet „ dß& in dem Ma^ie grösser wird, in dem das lulstelement sich von der Aufhängeachse der Welle entfernt.
Jedes elastische Polsterelement kann einen Querschnitt besitzen,der sich nach der Stelle hin verjüngt ,mit der sich das tiIleraent gegen das mit ihm in Berührung "befindliche Organ abstützt. Diese Verjüngung kann et we der die Form eines zugespitzten r.ndes oder die Form einer Schneide haben«
Die gleiche formgebung kann auch der Teil jedes Wulstelementeg haben, der sich gegen ein elastisches Polsterelenent abstützt,und auch dies dient dem Zweck,eine.schnell anwachsende zentripetale Reaktion sicherzustellenswenn die Schwingung der·Aufhängewelle des Zentrifugenbehälters zunInimte
Zur Bremsung der seitlichen Verschiebungen der Wulsteieraente kanu man die Stütze,mit der sich die se Elemente bei ihrer Verschiebung in Berührung befinden, durch eine Metallplatte bilden, von der einzelne Teile derart abgebogen Bindf dass sie eich federnd auf diejenige Fläche der Wulst auflegen,die der Fläche gegenüberliegt,mit der die Wulst in Berührung mit der Stütze ist.
Kan kann auch jedes eis st i sehe polsfcerelement so anordnen ,dass seine Achse geneigt in einer Radialebene in einer Richtung verläuft,bei der das rIement zusammengedrückt wirr], wen λ sich das zugeordnete Wuletelement von der Aufhän^eachse der felle des Ze nt rifugnnbe hälters entfernt.
Die Erfindung betrifft ferner eine elastische Führung für die Aufhängewelle des Behälters einer Zentrifuge,bei der diese Welle in Berührung mit einer starren Wulst ist, die aus mehreren Elementen be steht„und von einem vorzugsweise aus syntheti schert Kaut schuk bestehenden Polster umgeben ist,das etwaigen seitlichen Verschiebungen der Welle entgegen-
wirkttund sie betrifft insbesondere eine elastische Führung gemäss der Irfindung.wie sie im Nachstehenden ■ definiert ist.
Gemäss der Erfindung sind die vorstehend erwähnte Stütze und das vorstehend erwähnte elastische polster je aus wenigstens £ Teilen hergestellt,die einen leichten Zusammenbau oder eine leichte zerlegung der eigentlichen Führung geStattentohne dass man su einer Montage oder Demontage der Welle seine Zuflucht nehmen muss«,
leiter Besonderheiten und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung hervor,in der schematisch einige Aueführungsbeispiele einer elastischen Führung gemäss der Erfindung dargestellt wird,
Fig.l ist teils ein waagerechter Schnitt nach der Linie I-I
der Fig.2,teils eine Draufsicht auf eine elastische Führung nach der Erfindung.
Fig,2 ist eine Seitenansicht der elastischen Führung der Fig.l, Fig.3 zeigt im Schaubild ein Element der in der Führung der
Fig.l und 2 verwendeten Führungswulst. Fig-Λ zeigt im Schaubild einen der Körper ,die als Träger für
die ViulRtelemente der Führung nach Fig.l und 2 dienen. Fig.5 zeigt im Schaubild eines der elastischen Polsterelemente
der Führung nach Fig. 1 und 2. Fig=St 7 und 8 veranschaulichen andere Ausführungsformen des
Polstereieraentes der Fig. 5. Fig.9 ist ein Schaubild eines Elementes der Wulst einer
Führung nach Fig.10 und 11.
Fig. 10 ist teils ein waagerechter Schnitt nach der Linie X -χ der FigaIlf teils eine Draufsicht einer zweiten Ausfüh- ■ rungsfora einer, elastischen Führung gemäss der Erfindung.
Fig, 11 ist eine Seitenansicht der Führung der Fig 10 Fig.12 ist ein Schaubild eines elastischen Polsterelementes
der Führung der Fig,. 10 und 11.
Fig. 13 ist ein Schaubild einer anderen Ausführungsform eines
WuIeteiementee der Führung der Fig.10 und 11, Fig. 1% ist ein Schaubild eines der Körper,die bei einer elastischen Führung nach Fi&.10 und 11 als Träger für die fulstelemente dienen.
Pig, 15 zeigt im Grundriss eine dritte Ausführungsforrn einer elastischen Führung: nach der T rf in dung. Fig.16 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie SVI -XVI der Fig. 15.
Fig. 17 ist ein Schaubild eines Wul8telemente β der in Fig.15 und
16 dargestellten elastischen Führung, Fig. IS ist ein Schaubild eines der Körper,die bei einer elastischen Führung nach Fig.15 und 16 als Träger für die Wul st elemente dienen.
Fig. 19 und 20 sind Schnitte ähnlich^ dornen der Fig.16, z*?ei Ausführun^sformen des gemäss Fig.16 verwendeten elastischen Polsters darstellend.
Fig. 21 ssigt ϊλ Grundries eine vierte Ausführungsfarm einer elastischen Führung gemäss der Erfindung.
In den verschiedenen Figuren bezeichnen die gleichen Bezugszeichen £-] eiene Teile.
Dis in Fig.l und 2 dargestellte, zur Aufhängung des Behälters einer Zentrifuge dienende Welle 3 ist in einem starren Wulst geführt,der durch eine Ansahl Holζseamente 5 (fig.l und 3) gebildet ist, die der Abnutsung zu widerstehen vermögen und Rieh nicht verformen.Wie aus Fig.1 ersichtlich ist,Bind vier solcher Segmente vorgesehen.
Sie sind gegen einen senkrecht zur Achse der Welle 3 angeordneten Träger 1*V (Fig. 2 und 4) gedrückt ,und zwar mittels Blattfedern 15,die auf der segmentflächefl' 16 aufliegen,die sich gegenüber der Auflagefläche für den Träger I iJ- befinden. Der Träger besteht aus einem Metallkörper,der so zugeschnitten ist, dass kleine Zungen gebildet sind. Die Blattfedern I5 Eind je aus einer dieser Zungen hergestellt,die zweifach rechtwinklig zur Berührungsfläche dee Körpers mit den Segmenten 5 abgebogen sind. Andere Zungen 17.die seitlich mit dem senkrecht zur UnterStützungsflache der Segmente 5 Iiegende--Teil 18 der Blattfeder 15 in Verbi η dum? stehen, bilden mit den Blattfedern und den Teilen IB Käfige,in denen jeweils ein Element 19 (Fig.Is 2 und 5 ) Iiegt5das einen Teil eines aus synthetischen; Zautschuk bestehenden elastischen Polsters bildet, das etwaigen seitlichen Verschiebungen der Welle entgegenwirkt.
Jedem Wul st segment 5 ist ein® eiastischesPolstereiement zugeordnet.
Die Polsterelemente sind derart angebracht,dass sis praktisch keine spannung auf die Wulsteegmcnte 5 ausüben,solange die Äufhängewelle 3 im PvUhezustand ist.
Die elastischen Polsterelemente 19 weisen auf einer Seite ein Widerlager 20 auf, mit dem sie in Berührung mit den ihnen zugeordneten Wulstsegmenten 5 sind«, 3ei zentrifugaler Verschiebung eines der Wulstsegmente 5 bietet das zugeordnete elastische Polsterelemcsnt senkrecht zur Radialrichtung eine den Druck aufnehmende Fläche dar, die sich nach Maasgabe der Entfernung des Iulst Segmentes von der Aufhäagesohse der Walle vergro esert,und zwar infolge der Abplattung des mit den Segment 5 in Berührung befindlichen Teiles des Elementes
3ei dieser Ausführungsform rührt die fortschreitende Reaktion auf die Fdhrangswilst daher, dass die elastischen Polstexelemente senkrecht zur Radialrichtung einen sich von Schnitt zu Schnitt ändernden Querschnitt be sitzen,und besonders daher, dass eines der Enden
jedes Elementes 1$ einen Querschnitt aufweisender nach der Stelle zu "beständig abnimmt,mit der sich das Elemeat fingen ein mit ihm in' Berührung befindliches Organ abstützt, I η den dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese eOrgan durch ein Wulstsegment 5 gebildet.aber es ist selbstverständlich ,dass die Schneide 2O auch in Berührung mit dem Teil 18 des Trägers lh sein könnte.
Die besagte Querschnittsänderung braucht auch nicht an einem der Enden der Elemente 19 stattsufinden. Viie sich aus Fig 0D ergibt ,kann diese Querschnittsänderung- auch in einem mitteleren Teile des Elementes erf Oleen.
Statt mit dem benachbarten Maschinenteil mittels einer Schneide in Berührung zu StehenfIcann auch j^des F.leaent I9 8wie aus Fig.7 ersichtlich, mit dem Maschinenteil mittels einer Spitze öl in Berührung sein. Die Quer schnitt sform kann eine beliebige sein. In Figa? ist ein Ilement 19 dargestellt,dessen Querschnitt rechteckig ist, während in FigeS ein anderes Element 19 dargestellt ist, dessen Querschnitt kreisförmig ist.
Die fortschreitende Aenderung der Reaktion des elastischen Polsters auf die Wulst bei Sntfernung der Welle 3 von ihrer Aufhäng3achse lässt sich auch dadurch erzielen, dassjnan jedem Wul st element einen Querschnitt gibt,der nach dem ~nde hin, daε^ sich gegen das zugeordnete elastische Kissen abstützt,allmählich abnimmt.
In Fig. 5 ist ein Wul st se yae nt dieser Art dargestellt ,dessen eines in de in eine Spitze 22 auslauf t ,die dazu bestimmt ist, mit einem elastischen Polsterelement I9 in Berührung zu korau.en,und zwar in der Art ,wie dies in Fig.10 und" 11 dargestellt ist „Das in diesem Falle verwendete Polsterelement I9 ist in Fig. 12· veranschaulicht. Statt in eine Spitze auszulaufen,kann das Wülstsegment 5 auch,wie in Fig.13 dargestellt,ineine Schneide 23 auslaufen,die mit dem elastischen Polsterelement der Fig.12 in Berührung gebracht wird.
Ks ist selbstverständlich, dass bei den Segmenten 5 der Fig-.9 und 13 lediglich der Teil dieser Segnente,der dazu bestimmt ist,mit einem elastischen Polst~rsegment in Berührung zu kommen,einen sich nach der BerührungsstelIe hin verjüngenden Querschnitt besitzt,
Fig.10 und 11 zeigen,dass jedes Wul st segment 5 seitlich durch Laschen 24 (siehe auch Fig.14) geführt ist, die einstückig mit dem Träger 14- sind,mit dem die Segmente 5 in Berührung stehend sich verschieben.
Bei den in Fi>;Bl, 2, 4, 10 und 14 dargestellten Ausführungsb^i-Spi c-Iea ist i <= de e \1ul st segment 5 in seinen seitlichen Verschiebungen durch die Blattfeder 15 gebremst,die das Segment gegen den Träger 14 drückt. Das gleiche ziel lässt sich durch das zugeordnete elastische Polstorelement erreichen,ind^m man die Achse diese Folsterelementes schräg zur Radialebene anordnet und zwar in einer Richtung·, dass das betreffende Clement" zusammengedrückt wi wenn das entsprechende Wulstsegment eich von der Aufhängoachse der Welle entfernt, '-eine Anordnung dieser Art der elastischen Pclstereiemente 19 ist in Fig. 15 und 16 dar ge stellt.
Aus Fig Ib ist ersichtlich,dass jedes elastische Polsterelement mit einer Stützfläche 26,di- senkrecht zu seiner Achse liegt, mit dem zugeordneten Wul st segment 5 in Berührung ist.
Das WulBtsegneat hat in diesem Falle in die Fig.17 dargestellte Sestalte
Jedes dieser Segmente verschiebt eich in Berührung mit einem Körper 14,der mit Zungen versehen ist,die ,wie aus Fig.18 ersichtlich ,abgebogen sind. Die Teile 18 sind derart abgebogen,dass sie eine Klammer bilden,in der ein elastisches Polsterelement I9
in der gewünschte Richtung festgehalten wird. Diese Klammer ist gebildet durch einen Rand 27 und durch eine aus dem Teil 18 herausge schnittne und parallel au dem Kand 27 abgebogene Lippe 23.
Eie elastischen Polsterelemente brauchen nicht unbedingt auf ihrer gesamten Widerlagerfläche mit dem zugeordneten Wulstelement 5 in Berührung zn Seia6 Sie können S0B0Wie ties in Fi£„19 dargestellt ist, mit dem Segment 5 durch eine Eontaktschneide 2$ senkrecht zu der Radialriehtung in Berührung stehen,gemäss der das Wülstelement 5 durch die Laschen 2^ reführt ist.
In FigaSO ist sine andere Art der Abstützung: des Poleterelementsβ IQ auf dem Wulstsegment 5 dargestellt.
Bei dieser Ausführungsfcrm ist jedes der elastischen Polsterelements ü.it zwci Schenkeln JQ und Jl versehen, die gegenüber der Auflagefläche 26 des zugeordneten Wulst segmentes 5 derart angeordnet sind, dass sie nacheinander mit dieser Fläche in Berührung kommen,weηη sich das Sebent 5 von der Aufhängeachse der Welle J entfernt.
Fig.20 zeigt den Schenkel JQ in Berührung mit der Fläche 26,während der Schenkel 31 mit dieser Fläche nur in Berührung komuit, wenn sich die Welle 3 in der Richtung des Pfeiles X von ihrer Aufhängeachse entfernt hat.
In Fits'. 21 ist eine Führung gemäss der Erfindung dargestellt ,bei der die Führungswulet nur aus zwei,sich über je 180° erstreckenden Elementen 5 besteht, Diese Elemente werden miteinander durch vier elastische Polsterelemente 19 in Berührung gehalten,die gegenüber den Stirnflächen der Wulsteiementeri je ub i5° versetzt angeordnet Sind6 Jedem Tful st el em ent sind so*nit zwei elastische Poleterelemente zugeordnet.
Aus Fig.21 ergibt sich,dass jedes Wulstelement auf der der Aufhängewelle zugewandten Seite eine Fläche rait einer bogenförmigen Ausnehmung
Aufweistgdie grösser ist als der Querschnitt der Welle.Das gleiche gilt übrigens auch für die Sesiente 5 der vorerwähnten Ausführurigsformen,wie diss aus Fig.l, 10 und 15 ersichtlich Iste
lach Fig. al weisen die Wulst elemente zwei planparallele Flächen 32 auf,die an der Aufhängewelle anliegen und in gekrümmte Flächen übergehen, die besüglioh ihrer Krümmung mit dem Krümmungsradiue der Welle 3 gesfafeäriibe rein stimmen»
Gemäss FigeIO ißt die mit der felle 3 in Berührung stehende Fläche jedes Wulstelementee eben,d.h. der Krümmungsradiuε dieser fläche ist unendlich.In allen anderen Fällen ist die Innenfläche jedes Wulstelementes deratt gekrümmt,dass sie mit der Aufhängewelle nur durch eine Srseugende dieser Welle in Berührung steht»
Bei einer Führungswulet,wie sie in Fig.21 dargestellt ist,ist die felle 3 mit ihrer Ftihrung nur durch zwei Srseugende in Berührung.
Bei allen Ausführungeformen besteht der Träger für die Wulstelemente 5 aus zwei Teilen, die eine leichte Montage und Demontage der eigentlichen Führung ge statten„ohne daes ein Ausbau der Welle 3 nötig ist. Die beiden Trägerteile sind mit Oeseti 33 zur Aufnahme von Verbindungsbolzen versehen,inbesondere solcher Bolzen,wie sie häufig zur Anbringung \'on Fü h run g s sc hnür e η für den Zentrifugenbehälter verwendung finden.
Es ist ferner ersichtlich,dass man bei allen Ausführungsformen so vorgehen kann,dass die Einwirkungen auf gewisse Wulstelemente verschieden sind von denen auf andere Wul stelemente, damit dem Synchronismus der Bewegungen der Welle und der Wulsteiemente entgegengewirkt wird.Man kann z.B.Poleterelemente oder Wulstelemente verwenden, deren Spitzen oder Schneiden untereinander verschiedene Winkel einschliessen. .
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten Aue-= führungsbeispiele beschränkt; es lassen sich vielmehr sahireiche Aenderungen in der Formgebungsder Anordnung und der Beschaffenheit der die Erfindung ausmachenden Elemente vornehmen,ohne dass man sich von dem Wesen der Erfindung entfernt.
So können S 6Bedie Träger lk statt aus Blech -auch massiv mit darin vorgesehenen Käfigen für die Unterbringung der elastischen polsterelemente hergestellt Werden0
Obwohl die Verwendung von elaetisehen Polstern aus synthetischen Kautsohmk gemäss der "Erfindung besonders vorteilhaft ist ,lässt1 sich der übrige «Teil der Erfindung auch mit einem elastischen Polster aus Iaturkautschuk oder aus Federn,wie z.B. 8p*4*g-oder Blattfedern, realisieren.

Claims (1)

  1. A. «uustlscfte führung fttr die Amöiisoagwelle ifcs ijeiasatere von SeBteL-fugen* äsmik !felle mit eiiseiB äürofe laeiaeexe Sleisssste gebileetea islet is ?ei'fciaöurig siebt» üex tob eizsea vorsugacetee- «.us syntijeti- &Gh®B KaiitsCawIt feestöUendea «l&stlscfcen Pc-Xeter y&gebss. ist* ä@e et»
    EisieJiaet üe fe«lsteXeifi®ste (5) gegen ei^a s^afesecbt zm t?e IXttt-
    ©ek^e C>) «"igei-rÄaetes TrEgex (2.4} «SrSefeeade8 die B3?**sistEag Cieger Bieffi©Et® fcei ibrsr verschiebung hmxt'^nae Crgarie (15*155*
    d&s elsystiissiie feister mehre« niesssate (1$ } isaf&ssit*
    3* 23,&st&0Cli© FSariBBg· sack lasptrsela £# daatircfe getestet SMtet4ir fe» jede a I-^gteIeeesit (5) eis elsseines elastxsoiüs Felsfcerelcaaeat {!$)
    if. EXastisoae Fügung assß eiae» der Ansprüche 2 imd 3, daäurch gekennssleimet, dass die slEstlssben Feistereiemsats (19) bei aar Sulst» lags &&r Asffeiisg^welle (3) psrs&tisca teeim gpaao&Qg ssaf die fllurtmgs» wulst i 5) Ssijea9
    3. 2.1astissaö füSiruag asci» eiaea äsr Aasprüclae a bis ^ ß&d^-oii gefcennzeiej&a&t, dass die elastischen ?$l«tere Xesieatö (1J») durch den träger (14) gegen ifea <iie ?.ulsteiesj:5»te (3) gedrückt wertUva, eis Ort tsa£ Stslle Saslliea wsTmn<>
    6. Slsstissks FÄliiTasg xiaßh Jsusgrueja % dadurch gsfeeimeei Ctisifsfi Ssä der T^figfcX' (14·) ιϋϊ ßfolet- bessrv- Foletexelen£ute(5 Iae«*· 19) aus etiiesä ^stallbteea besteht, tren des* eins®Im feileIlf 8XS#2%#27*£δ ) zur Bildurig ma ICAfigen iör die Unterbringung d&r etastisoben Fol steril legate (19) abgebogen sind.
    7« El&stleei» FttbriSig nacr. Mmprmh % üaMxsah ge ^eaaBfeiebseti «see der Itrgger CliS·) aus einen meeeiveo Slosk mit darin/ft«eg©$pRrtea .fititogern mm iaierferteguag; ttex el&etieehen Polatereleneate (19) beateht«
    B6 SIastisefae Fiaruag s&isü eiasa d»r AntprSeae 2 7» Qgdvs -Ch KesosejLc!ea»t9 ä&es dia ®lm%lmxm& Polete «elemente (if) mä äle «nietelemente (5) «At fiseaea verseilen eiaö tierart« dass b©i ©iatr eeatxifugeleü fersßlaiebiag ssises «Sex WuXetslesigate &s dieses zu&SG&ämte elastische ^leteireIeaaeat (1$) eenfcreeht zur aaöisslri^tuag eiae dts Sanas* &t£x&m&nüa sUrafl&ßfce (SOt δ £* eD bfieltet, ils ©ieh Ib. ti&m Isffie megröeaer*, ia welches» das betreffe'nde m&stelejassf sieii ire® öesr Aufbgjsgeasto^ß der «eile £3} entierat.
    Elaetltelae Fü&ruag aaeä toepruek 8* i&toeii gefeeaszeIelaaett dass jedes elssttsehe #©letese lesamt <lf) esftfcrecfat. star .iadtairiciätiaig «?inen Querschnitt Isegitsts ms siefe mit -der SntiftJtaDaa^ von äer Jgtfbgsge aßitse a&r Welle (3) Saäert.
    IOo £lastiscae fteaag UBß 'a. Aaepnasfe §fr äa&uomn gefceBsissictenat, stass wenigstens eisee der laä#a j©öes elastischen foiitegteleaeßtes (19) eisjem querschnitt be BitEt, fiex n&ca dem *elle fet» ©b&isast» durefc weleise a stob ilen Pe4 störe IemeBt gegen sixi in BerÜiuuag isit ils® feefindlleise« Orga«. afeetütEt»
    II« Ivlsetigsche Fttaruag neoh Anspruch lö, d&öure-h geke»a»eielaa«,l, s&ss eisse der 'Unäav, jeöes elastischen PelstereIeiaeates (19) mit äss benachbarten, ^rgaa tösreö tin© goütMe (26) in SerChruÄg steht.
    lg. Elastisch© Führung Bacls Äsepruefc lö» dscfercto gefesaasseiehnet« äsa® jedes el&etIsche folate releajient (W) m eines eeiner Eaeea in elrm SpitBe (£1) stiliBftr
    13» Elaetisclies !»©lgterelement aaefe Aasprueh Q9 dadurch g®toaxmmloümt , dass sich der querschnitt j ©fie© Iul steles® steg (5) nach äe-s Sncie zu Trerjtogt» weiches mit eine®, elastische a folsterelesient (Ij?) in Berühr-
    Ulig etc fet.
    Hi·, Klmslieefee 'fBfcang a»ea M&pxmTei IJt daiätoeea g9kmmm%oim^§ das« «jedes Wulsteleiseat (5) &®c?fc aeai im Äiigetwrdnetea ©l&stiseöea Polsterei eiae&t QS) hin in eine gspttse (££) ßul&uft.
    Ig,. Elastissiae FSfaraag aaeü Äneprush IJ» dadurch gefceaaaeieanet, daes £4® evü«fet&«a8t« (§) Kit dmi ibnen sugeerdaeten #laetS.eci»a Polstereleiuenten (If) dureä eine gehneide (23) is feerühruag s&ebea.
    1©. littst Asebe flarnng ascfe des eins a oder de© asd«3;«8. üss. Äaeprae» 13 fett 1p* ä&to©a gekennzeichnet» dass Jsdea ι «1st el sweat (5) 4a radiales RidstUBg durch seitliche Lascbec {H^} gefSört ist* öl« fegt sn da® fr&gear il^) Sitsea8 auf dem sie eich verschieben.
    17. EIastisehe JfSarung nach des einen ©der dea anderen cer AnspacQDbe 1 Isis # dadurch g»ta»iBtMi<Uuiet«.'. dass eier frI^er t,lM) &u? eines. Sae· 'tallfoXeeh ©©.©teat,, tos dsm einzelne Teil® derart OfF^.** »-nd dass sie federnd auf die auflagefläche (16) der ißulst (5)' Orilofesai die d&r Koatalctflaeiie die.se r «niet mit de» frage* aogsewandt let.
    IS. Sia^tisehe Föaruag Baeb dea eise» wä»r dem anderen der Mspr Sc he 1 'fels Ifee dadurch gefces&se&chaet,, tee« sie elastischen ftftete?«l*tt*fit*
    (19) sä* ihrer &cbe© geneigt m el»sr Radialebeae in einer Btilshen MMmvsig IiegBSg isgf dm l»e κ treffe ade Slepsnt Eusaimeagedriicirt WiJiii arena das ihm sugeerdaete Eulstei eaient (5) sie& von der Äufbängeaehse der .öehiilterff«lieber Seatrifuge entfernt.
    lg. SlaBvisehe FUarung nach Anspruch IBp dadurch geic^asgeIobne-Sis dass die elastischen ^©lsfterelemeate (IS?) asit des jeweils sugeoröneten tuletelejaent (5) daran eine eeakreeiit zu Itorer achse liegende ilgefee (a6) ia Berührung stehen.
    20« Elaetiecbe FSShrung aach Aasprueb ISg dadurch geteeasselütateig.
    d&ee öfce felastisc&eu w$lxtow*Vmmt& <lf| «tt §sm iäm& jeweils »**
    21* Bii^tieetoi fft&rang nach Mmprmh 2% faiitf«te gtiwiuMmiehset*. 6mmb lmm® fistoi» **β föiß^^stnt CS) wawfciefcea kann.
    2^β '-Iiet lacZC iSüTimg mc Aasr-rwib ISe afcäurcä gtfceauüciota**. » äesß die- t-X&g-txec&en l-ol1 etuea {Ii} auAt&exe&e swi SChanfcr·;'JoiJl) ©jii' -eiseß,, ca^ e^fv*t*J&!2 asr st,■Lttfli-1.-te (cü) citri eGXs^yec·^ acta v^älftt* ei* κ?- :.·(ρ) a«r&rt ar^©e-raafri Blau, da«? si?- iUiOzftfln? iir.c-, cifser ί Ii-Cb=· Ir- iöc-rUurui.g fcsaür, föÄCü äas •..Ul-Bxeiesfcr-T. vor: ücr Luf -
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    25·« Slaetisctae Stowsg ne&ii öeis ®ixmm ©des ctens e&dtefea der iiisp^Heie 1 feie äsÄarelä i©fesas@e lehnet # äaa» die #s;r JefliiiiieweXIe eug-e- «anäte Fl&cbB lter ftulat «lenzete C5> «la© AuavBlKnutg '«u£weä$t* öle ■etsea grosseyea Xrtißaiiungeraäiua fcesitust* eJts säsa* QaervebBitt Φ3* ftlle O)*
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