DEP0000295DA - - Google Patents

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DEP0000295DA
DEP0000295DA DEP0000295DA DE P0000295D A DEP0000295D A DE P0000295DA DE P0000295D A DEP0000295D A DE P0000295DA
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ftir ^FiJIlfe^erhalter...
f bessieti* etels mat tiillf©4©rlaal1i©r ns3 feetrifft die Anordnung einer an αβη Federspitsseziseheakeln aiagreifati~ des !fubb«greißetung©eii2riclituiifrt welelie die unter Üem ÜoiireibdrocJc nach oben ausweichenden Spitzonachenteel abfingt» wae gegenüber öen üblichen FeäeraaoJröcun^^aa folg«aaä« Vorteile ait eich bringt:
Rückeicht auf «1b Verbiegen oder Abbrechen der Spite*»» scber&el müssen diese relativ stark geoaäht werdes· 35ies ergibt eisern hartem xmd rauben iauf der feder auf dem J*apier» beaonders wenn wssg&m Geld- vmS Ifetexialcrsparnis keine Goldfeder, aonöern ein© Stahlfeder verwendet
Daher wir«t nacii äer vorliegenö^^ Barfind\ing eine Sclireibfe- <3eranordmin# vcorgeec> lag«n, bed der durcb eioe an fieri p h! angreifende Hubbegrensmngseinriobtung, e·!· Anöie P©der vor überssäSiger DurchbieguBir »öd Beanspru- ^tt iÄ
eelt«t äie Feö^r araf ©itt«e Tintenleiter wx& bebt eieh von itas beim Schr«ibeß raetor c^er weniger ab· άύτοϊ wJuNS sam&cthst l'iate aag^tsm^^t; b«i sni Ertarker Sprei— siiBii der Spltgcaragheakel reißt ab«r ä®r iisteiiBufluö ab, und die Feder schreibt nicht soehr. 2iar Behebung· dieses atartg«le kaan der obere anschlag ale «weiter l'intetileiter mmgebildet wer des, soöaS Sie zwieohen de» be4d«ß Tintenleiter» schwindende Feder als Pumpe wirkt xma - ,1© nach Xfruckaastibtiöir öse Schreibende» - von unten oder ohmm her mit Tint· v®r»or^t wird, wodurch öex ?iirt©na^fl«a mach bei starfeer Bpreizung^ nicht abreist; er karm im Gegenteil beeondera sparSi^i eic^esteilt werden, sodaS ai*cl el» n^iezu leergeechriebooer Füller fiieltt klecket.
Der Anschlag kann, wie mn Band von Beispielen greaeigt wird, verec> iedenartig ausgebildet seic, ttmbeeanö&re such elastisch, etwa «as Metallblättclen ohr.e ßpitee, oder es kann dafür «due »reite Heiur©itof#d«T v©rweM#t werden» die gegelwmeBfalle wie-
d «it ei»«r Ifctbb^greiaoajmn^eiarioiitiua^ ver»efc#B let·
f die ©ig^sotlicb© Üefereifef©d©r geg®f3 die StUtsfeöer emmz%mm€thmmlMt bietet den ITort«!^, stets «iiae leservefeder» oder aaxcli zweierlei Federeorte» ssmr ?iand ew toabeaa· Bie Lebemsdauer wird insbesosdere bei S-tmMf«öerB erbeblict erhöht, da sich die Feder ,leder Bwau aupaöt; ftir eine leichte Ha»a 1st el« weich, für eine schwere Hand oder für Unteredhriften hart*
Bei ifewötalierheB Sdareibfederc imren friiher einige Versuoi;e greaaeht worden, die Biegsamkeit der Spitzenechenkel ver ander licJ™ eisKiir ic toten» »·Β· du roh eißaa auf einer e«tsprechend gebauten feder mit Führunprssehlitseö uad Kaflben
Vers teilbarem Schieber ©tier durch eine», ein© diarch
Peäer hiileenartig iimgxfiifcnßen uriä in fi Si id
gg ^ g g
«weite Soisreibfeder aaJsleaf^twSien Schieber, Beide
einä für de« Aufgabenbereich bei Füllhaltern nicht ver-
; dl« erste Äuaff3ferüa£r echiitsst öl« Feder keineswegs
vor Überljeaöiipruolmsg, we& echiieöXicTi erfordere beide Binrielrtuagen elite Bedienung äurok Vers teilen äer tintefuhren- atm Teile.
weitere Einricfetiarig, bei der en ein®Ei; Killhalter
zuriickEiebbarer Feder Sie letzter* beim Vorschieben eine
unter Federrtnick stehiscde Fälft« einer Verschlußkappe bei*
seite schiebt, eei abgrasend erwüimt (URP 644681, 727971,
523S^)
g ^p dce Lrfinduiiirs^oilaiitceas öinö
in? Foli?e«äen beschriebeaj imö auf der 2#ichmanfr
1 eine «wiBchesö einem unteren Tintenleiter
einest oberen eebenfalle als tintenleiter ausgebildete» ÄnscMag ausecbtringbare Peöer im
so^nitt.
2 die TerwanÄöia^r e^aer aweifesia ^islireitofeosr al©
Anschlag ujqo Tintenleiter und evi. eines festen Ansol'lages im
3 die Mmftmsfcmg eines etarreri» asittele
verstellbaren AnscV lags im LüngB8chriitt
4 desgl. is Praufsiebt.
AnoKlmmg eiiwr Anscblagnaae sie
Tint^ileiter und elaetiisoher Anechlaglappen
an öen Feäerepita;enacb#iik:eln im ii
* € eine Prauf eici t auf ti« Feder der Abb, 5*
Abb* 1 liegt öie Schreibfeder ? auf einems Tintenleiter Vorspaasniso^ auf· Bei« Schreiben bebt 8iefc Bioh a^hr <^le # ab, bis sie bei starken; Scfrreibdruck an einem Anschlag S z\kT Anlage koEKßt« tüireiäd anfangs Sie üpit»enschenfc«l sieb mat ihre «olle Län^e elastisch ver for ssen köanen, wird at dierßl«ganr unterworfene Jbäasre der Schenkel mit decs Anlegen an den Ansei,lag verfcirÄt, Höre Federung- verhärtet,
F#der ? ,1« nach ©«etaltufig d«r hinter seit® #©s A
9 ein« relsiiefct® öier gelcztiiuste ?©d0rw«w5slr©milii5d®
Sie f Inte wir« «mt®preetew^ öer FwSerbewe^iag» öle wiederum το» der BruclcaaiStibUBg des Schreibenden abViüngt, abwechselnd mehr του onter«B Tintenleltar 8 oöer mehr von deta ebenfalls TiEterileit«»r au ege bild et er, Anechla^tück 9 euf^ führt.
Bie ^©ile 8 «ad S könne» insbesondere bei
einem einaigen Stück vereinigt sein.
Bei 4«r Anordnung a&öb Abb« 2 tritt an die Stelle Ä«*s Steuerest jlßBehlage 9 ein Metallpl&ttcbe» oö«r vorsu(«rsweiee eis© wmilM Ücbreibfeäer ID9 die mm als stütze und Tintenleiter wirkt. SSb äifseer Anordnung kann aoch aoeii ein£ starrer A sc&lag 9 treten·
Als Beispiel ftiner AlJwsuaäliJng der ÄiKMräfluag aaci ^bb. X zeipen Abb. 3 und 4 eicen «ittele Gewinde 11 verstellbar äDgebraohten isajosmerkopffÖriBigefi Anwsblair 22« d#r bei atarkem Schrelböruck ate xmtfraihm an^resajnmelts Tinte abgibt.
Abb. 5 «ad δ schließlich «eigen ein« weitere f Bf^ Ö T
g g
form äer Brfii^titß^, bei Ö«r a& unteren Tintenleiter β eine Aiibc! lewejnase Xl ani?ebracht i@t# j^efren die eiol. Lappen 14 eiaer entepreebend gestalteten Schreibfeder nlastisch anlegen· Auch hierbei wird ie Moment etarfcec Schrftibdruckee h der Anechlagnaee 13 und 6&m Lappen 14 befindliche tlih i db di i
Tiate &1b zusötalich© Speiatua^ scd.aob.en die eioli
der epreieetJden Feder ep it «en 15 geführt. W** kann eine
Speise-BohrxmÄ- 16 angebracht
Die tesfülirungen nach äbb, 3 i»4 € haben noch den Torteil, öaS ^«der vorhfindeoe Ptillhalter nachträglich iß eine dieser Feansees ^än#«rt teer, ®it einer Feier i3«ßli Abb· 5/6 aus- ^»rü©t*?t werden k«ns* Bei «in»r Anäerunp vorhandener Ψ&ά®χ%ι werflen dieee Iss Allpasieinen durch seitliche® Abschleife« ©rhebliot» weieB«r ^tssoaeht werden aussei*, «in ¥erfahren» da« allerdins« nur für Fe&^rwt aus hosogadesB Werkstoff timlich ist, nicht aber bei plattierten ä

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    1· Federhalteruiig für füllfederhalter, dadurch gekennzeichnet, dag für aim auf einem Körper z.B. dem tintenleiter (8) angeordnete Sehreibfeder (?) eine an deren Spiteensohenkeln angreifende Babbegremsiing nach oben, z.B. durch Ausohlagkörper (9* 10* 12 und IJ)7 vorgesehen ist*
    2« Federhalter«*^ nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibfeder (7) in der Ruhelage auf dem unteren Tintenleiter (S) siit Vorspannung auf ruht.
    3. Feäerhalterung naob Ansprach 1 und 27 dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (9* 12, ««€ 13) mit dem unteren IBrper (8) zu elnesa Stück (8/9) vereinigt ist uM 2*1. aus J?reßstoff besteht.
    4· Federhalt erung nach Anspruch 1 bis 3y dadurch gekennzeichnet, daß einer der Körper (8, S1 10, 12) vorzugsweise der imtere Körper (8) oder aber beide KBrper (8, 9» 10, 13) als Tintenleiter ausgebildet sind»
    5· Federhalterung nach Anepruoh 1 bis A, dadurch gekennzeichnet» daß . ^aIs unter er KBrper ei» Tintenleiter (B) aus Kunststoff iSftö. als oberer ein Metallplättchen (10) Verwendung finden.
    6* Federhalterung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als oberer Körper eine zweite Schreibfeder (10) verwendet wird» die als Anschlag und Tintenleiter wirkt*
    ?. Federhalterang nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeich». net, daß der Anschlag ein Porteatz (13) des unteren tintenleiter ε (S) ist und in entsprechende Gegenstücke (14) der ScfereibfederepitRenachenkel (15) eingreift.
    8. Schreibfeder für federhalterung nach Jaaspruch 7 gekenn« von zeichnet dareh+den Spita;en®ch#nlc©la (15) nach unten reichenden federrangen (14).

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