DEP0000167BA - Futtermittel, insbesondere für Kleintiere. - Google Patents

Futtermittel, insbesondere für Kleintiere.

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DEP0000167BA
DEP0000167BA DEP0000167BA DE P0000167B A DEP0000167B A DE P0000167BA DE P0000167B A DEP0000167B A DE P0000167BA
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DE
Germany
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fillers
ovaries
nourishing
curdled
der
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Dr.med. Böttcher
Original Assignee
Böttcher,Hans,Dr.-med., Berlin
Publication date

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Description

■ Patentanwalt Spanenden , :,
Br ο-InJj* Waldemar Miller 9
Berlin-Spandau,
Borltuiuerstr.2 I^ 10 48 I45N
IeI«37 25 33
Hans ■ :
Dr.möd./B ö t t c h e r j
Berlin» Spandau.« filhelinstr® ISOa
Futtermittel?insbesondere für. Kleintiere·
Die Erfindung' "besieht sich auf ein eiern üblichen ■t.'eich·· futter "beiaugöbendss .Futtermittel9insb©son^ere für !Clein und das Wesentliene ist^class es aus WItHLuIsIa ^erütali •von Schlachttier®!! und einer vielfachen Menge von vorzugsweise nährenden oder aufbauenden feingemahlenen Füllstoffan,wie z»ß9 Srocteenpulpe^reber^Mehl aus aufgeschlossenen Stroh oder Heids kraut (gegebenenfalls gemischt rait Melasse)fKleie »Futterklkllc, Kreide ,bestellt «Die55 hat den Vorteil.,dass die in den Ovariea /CC.. enthalt einen Hormone auf die Sexualorgane eier Siere stark anregend @inwir3cen,sodass Se>Bs bei Hühnern,Unt@n und G-äiisea die Eierlegetätigkeit angeregt und bei Säugetieren die lailchergeiigim^ f^- fördert wird.Uie Ovaxieix (Eierstöcke von Sclilaol'ittier®ii|\i^ifileri ia den Schlachthäusern als Abfall anhand 'Sie- können auf billige
■ i'eise £jetroslaiet und vermählen MmzäMU und tminittelbar ^rer?i werdeiijsodass eine getrennte Gewinnung der Hormone erspart bleibt.Die Beigabe äex Füllstoff® dient nicht nur der E und dem Aufbau des Knochengerüstes und der etwaigen Bildung iron Eierschalen $ sondern vor alles eier feinen Verteilung der hormonhalt igsn Ovarian®
line vorteiliiafte Aasfülir-angsforia ergibt siclitwenii dis Menge der Füllstoff© etwa zweihundert mal so groß ist. wie die Menge dsr Ovarien,wobei etwa ein. Zehntel eier Füllstoffe aus verdaulichem Halle ( zweibasischem und dreibasisch.es Phosphorsaurem .iCal!cfde!i@ Fiitterlcalk^ oder kohlensaurem Kalk#äh· Kreide) und der Rest aus nährenden Stoff©a/wie Irockenpiilpe (Kartoffel-3chlempe),5ireber, Kleie o^dglc besteht»Uies ergibt eins billige
schuns-j-die' annähernd gleicliaäßig der^ Aafbsu der Eaislcels^, Knochen bisw« Eierschalen zugute ko;..mt und glcicliseitig die Eierlegetätigkeit b^.zwE die Mi Ich Sekretion, stark fördert®
Ein© weitere vorteilhafte AnsführimusiOrm ergibt sich 9
■ m®mi di® llen^o der Füllstoffe etwa hundert mal so groß ist wie die ϊ ;i^o dor Ovarien,wobei etwa ein Zehntel eier Füllstoffe aus Vordculiciiem .Kalk .und der lest aus nährenden Btoffen besteht,
* U
und wenn äer Mass® eine geringe Menge' As l/2öüO.stel der Menge der Ovarien^in iTeinstverteiltea Zustand ■beigemischt ist«Dies ergibt ein. Futtermittel,das die Hast der. Tiere stark forciert «.Es wird des übrigen !litter vorzugsweise tlaiin beigemischt,wenn die Eierlegetätigkeit b^sw· Milchsekretioa infolge des Alteras der !Eiere aufgehört hat®
Ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung des Futtermittels ergibt sich,wenn aunäehst 'die gexroataxeteH. und feinvermahlenen Füllstoffe in einen Rührwerk fein vermischt tinci in einem sweixen mehrfach unter br ο dienen ECischgang die getrocknetes £ein¥erma!a]3ieii Ovarien in. kleinen Uosea angssetst werden »wobei der ssweite Miscligamj nach Zugabe aller Ovarien noeii mindestens etwa eine Stunde lang fortgesetst i-zircloHiercturoh. wird eine feinste und gleichmäßige Verteilung der liormonhaltigen Ovaries in den Füllstoff en erreicht«.
Sine weitere vorteilhafte üusfiiliriingsform ergibt sich» wenn während des aweiten Misehgangjes den Füllstoffen und O"irariea. eine geringe lüenge iorsenmehl ■ (Acidum arseniGOSTim)fä.as in etwa der aseihimderttaiiseridfaclieii Menge Wasser gelöst ist,durch. Einblasen mittels eines Xersttöubers beigeiniseht wird©Eierduroii wird eine feinste Verteilung: des Arsenmeiils in den Fall stoffen erreicht und dadurch eins Vergiftung der i'iere verhütete
Ein Beispiel sur Herste3.j;ung sines 3?ul¥ers siir Aare-QOHQ der EierlegetStigkeit von Gsfltigel b#awB zxxx: Föräerans der Milchsekretion von iCleinpeistieren oder smeh. von G-roßtierenswia Sohaf en ,Ziegen ixrid Zühen, ist folgendes^tis werden benötigte
900 gr Srockenpülpe,
95 3Γ Fttt
5 gx
Die getrocknete imd feinstvennahlene Pulpe wird im ersten Misoiigang alt der angegebenen Isienge üntterkalic in einem BuMrwerk fein vermischteIn einem zweiten Mischgang■ ?/ird die angegebene Menge staubfeingemaalener Iiormons (Ovarien) in kleixieü Dosen zugesetst«»Dies erfolgt durch Eehraaiiges Unterbrechen des 'tä.sch-gsüci.geseJjer sweite Misohgang wird nach Zugabe aller Ovaries mindestens etwa eine Stunde lang fortgesetzt,sodass eine feinst© Verteilung der üvarien in den Füllsteffen sewährleistet ist«, .
Die sich ergebende lulveraiseirang wird in einer }5.enße/ entsprechend einem gehäuften Teelöffel voll pro iiag und Klein·» tier aera üblichen .ieiciifuttar beigeEiisclit.Aie Versuche
eiis stellt sich darm bei den JCleintieren eine erhöhte Eier« iegetätiglieit bJsEw« Milchsekretion ■ ein*
Für G-roßtiere ist öiiB entsprechend größere Eenge des Pulvers notwendig,'beispielsweise etwa ein. gehäufter Esslöffel voll pro Tb,q und liuhe
Ein Beispiel aur Herstellung eines Lastpulvers ist folgendes: Es werden benötigts
915 gr yrockenpülp©»
75 gr i'tvtterkalk,
IO gr Qvarien»
Dio iiisohuriii de^ füllstoffe und Ovarien erfolgt wie im ersten Beispiels Während des z??eiten Misclagaages "ijerden die angegebenen 5 Eg Arsenmehl (Acidiim arsenic ο sue:} ^clie in etwa luö ecm Wasser gelöst siad^mit einem Zerstäuber in das Gemenge ge'blas8iif soclass eine feinste Verteilung des Arseamehls gewährleistet ist und keine Verjjiftungserselieiiimigsn bei den mit äem erzeugten PuiYer gefütterten Siereii auftreten köiiiien·
Das sich ergebende Pulver wird in den glsiciiea Mengesi, wie in! er si; en Beispiel angegeben fäem Weiehfutter äcr zu mästenden liere beigegeben,insbesondere werai ihre Eier lege tat ig-keit b^aw® die Hilchselcretioni. infolge des Alt eras der Tiere aufgehört hat·
Statt der Üroekenptllpe können I*reber,Mehl aas aufga» scl'ilosaeneiu Stroh, oder Heidekrauts(gegebenenfalls mit Melasse), Kleie ο»dgl» verwendet weräen0ötatt des Futterkalks kann aueh Kreide ■vernen.det wertien^&a der ira Futtsrkalk enthaltene Biösplior meistens schon im w'eichfutter in genügender Menge vorhanden 1st und der Kalk in Poria der Kreide wohlfeiler ist als in Form des Fiit i e r kalk s ·

Claims (1)

  1. Patentansprüche ·
    l.#"Futterpixtel,insbesondere j#ir 1-lein.tiere^dadurch kennzeichnet,dass es^attsr—sraubieAn VersaliieneiE^OVarien, von Schlachttieren, und einer vielfachen Menge von vorzugsweise nährenden oder aufbauenden feingenahlenen .füllstoff en,'»'/ie s©Bö Troc3renpülx,e,freber,Lelil aus aufgeschlossenem Stroh oder Heide» lcraut, gegebenenfalls senisoht mit melasse, Kleie,FutterkalS:, Tjroide ο · dgl ·, besxeht ·
    2®% !''uTtcmixxel nacJi AnS4, rucli 1,dadurch geltannzeichnet, da&s die lienge der Füllstoffe etv/a Sweihundert aal so groß ist ^Vie die ilen^e der üvarien^robci e+/.?a ein Zehntel der I-üllstoffe aus .verdaulichem ü&ilt (aweibasisohem und dreibasischer-x phosphor sanrem iCal^jd.li· I'uxcerl'alk, oder kohlensaurem K&lk,d.h.«Kreide) und der Rest aas nährenden Stofreng7iie !!'roclreitpiilte (.CartofITeI-Sreber,^leae o*ds-U besteht«,
    3β^ Futterciittel nach An.^ ruch I9 dadurch gekennzeichnet,
    dass die uexiße der Füllstoffe etwa hunaert renl so ^roß ist wie die !!enge der Ovarien,wobei etwa ein Zehntel der I-'üllstoffe aus verdaulicher. IZaIk iuici der Rest aus nährenden btoffnen besteht uncL dass der I'asse eine gerinne t .enge" «elr -asio,zοΰ> ein gweitaiisendstel der Hange der Ovarien»i:i feinstverteiltem Zustand beigerciseht ist®
    4. ^Verfahren sur Ilerste'-lmi^ eines Fu κ ten ittels nach eines der /,nr^i-i'che 1-3»dadurch ^^■cenn.zeichiiecjdfiss sunächst die ^etroclnieten und fein verraahlenen FüllstoiTe in einer. Müiriverlc fein verPiischt und in einem streiten mehrfach unterbrochenen !«Ilsehgatig 'lic ^ctroclaieten feinverm^hlenen Ονε-rien in kleinen Dosen angesetzt 7ervlen,wobei der sweite !«.ischjrmg iinch Zugabe aller Ovarien noch minder tens etwa eine ι,'-τηηΰ.β lang fortse&etat nird·
    T ¥ei*ii-Jiren nach /JISxI-1LIcIj 3icLuT.durc'i jcke-inzeiclinetfdass wahrend äes sii/eiten. liisch^angea den. Füllstoffen und O¥arien eine gerinne Ken^e Arsemaehl (Acilam arsenicüsuLi),das in etvra der St78ihundertau&eridfaclien Llerye ITabser gelöst ist,durch Einblasen eines Zerstäubers beigemischt "airde
    BoTkumer Str.

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