DEP0000076DA - Befestigung eines Kettenrades an der Freilaufnabe eines Fahrrades - Google Patents

Befestigung eines Kettenrades an der Freilaufnabe eines Fahrrades

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Publication number
DEP0000076DA
DEP0000076DA DEP0000076DA DE P0000076D A DEP0000076D A DE P0000076DA DE P0000076D A DEP0000076D A DE P0000076DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sprocket
bolts
freewheel hub
hub
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Albert Nürnberg Roder
Original Assignee
Victoria-Werke AG, Nürnberg
Publication date

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Description

in
I ν τ η b e τ g «
BiSfeetigung eines J£ettenrades..«e*rf: der Sreilaufn&be eines
Fahrrades»
Bei Fahrradernf. die mit einem Hilfsmotor angetrieben Werdenf wird auf der Freilaufnsbe des Radee ein Kettenrad aufgesetzt. Bisher wurde für diesen Eweok eine besondere Habe hergestellt mit welcher das Kettenrad fest verbunden ist. Das bedeutet - erhöhte HersteüLungskosten durch -Me Sonderanfertigung und einen erhöhten Aufvmnd an Lagerhaltung, Es ist deshalb wünschenswertv das Kettenrad für den Hilfsmotorantrieb auf einer normalen Freilaufnabe anbringen zu können.
Es hat sich ^xr^s^Awi^mi^s^m^MTr^wis^ herausgestellt. daß es i Antrieb eines Fahrrades durch einen Hilfsmotor genügt, das Kettenrad der Preilaufnabe festzuziehen.
Ba das' Anlegen dee Zahnkranzes gegen die SpeicIieK bjlzw* die Speichenköpf e au. vermeiden, wird das Iettenradmit einer Büchse Tereehenf die fiber den der FreiXaafne-
^ta^-^/it^&a^- yi^a^yi'/t^i^-^u. C^-M^jfy^*^ (fört**»*rL,
über ,»reift und sieMes#-#*e&em bei
be Übergreift rad sieMgp#-#*e&em beim Anzieheo der Sohr&ubenbolzer/^festzxeht* Kb ist dabei VortellhEfti diese Büchse und. das Kettenrad, getrennt IiergusteXlenf da es auf dies© Weise möglich ist, normale Kettenräder m. verwenden« Bie JMichse wird "bei dieser luaftihriiiigsform des SrfindiiKgsgedan-» Icens mit einer kegeligen Anzugsfläefee versehen, auf der sieh das Kettenrad alt ein^^^Sischen* Aasdrehung festssieht,
Torteilhaft v/erden zum Befestigen des Kettenrades «af der lab© besonders "ausgebildete SohraiibeBbolsen verwendete -©ie weitere1Srfindang besieht sieh demgemäß auf die lusgestaltang des Xbpfes der Stehranbenbolzen9 der sieh mit einer Aasspariing auf den Speichenbund der i'reilaufnabe abstutzt* Dies hat den Vorteil« daß die ScfaraobenboIzeη damit gegen Verdrehen gesichert sind.
Obgleich, wie oben ausgeführt, im allgemeinen die Hespffidr-: Iamg genügt., um die Verdrehung des Kettenrades auf der Frei laufnabe gu TerMndemi ist es auf einfache weise" oim® zia*- sätsMeh© Kosten möglich* eine Sicherung gegen das YerdreIien vorzusehen*' Is brauchen dann nmileh die SchraiibenbolaenvKiir zwischen den sieh paarweise kreuzenden Speichen des Rades
hindurchgeffthrt su werden, Sie legen sieh darm ac die Speichen an and werden durch diese as ©inera Ifarider« auf dem Speioiiealmiiad verhindert,
IlsgeeeheB davon Wnnea arn Speicftenbond der Freilaufnabe. auch AttBapantiifen vorgesehen sein, in welche die Bolzen eingreifen,
Xn den Figiaren ist die Erfindung Tseispi eisweiß a targestellt® Bs seifen ι ■ .
FifttT 1 ein« Umsicht der erfindungsgemäßen Befestigung» Pigor 2 einen Schnitt nach der linie II-Il der Figtir 1, figur 3 die perspektivische MsioM eines 3cftraubenbolzeiae9 Figur 4 die Anordnung einer zusätzlichen Sicherung,
In den Figuren ist 1 die Freilamfnatet In deren Speichern« "blind/ 2 die Speichen 3 in "bekannter Weise befestigt sind. Zur Befestigung de© Eettenradee 4 dienen die Soh^gpbentoolzen 5 f deien Kopf 6 beä- den ^ireteTe^gn-A^^ e±-
zt
ne Ausnehmung 7 toeBitzeii, die sich auf den Rand des Spei-
CheiTbuno'es IPabettttB-esi®
Bsi d dagegn tiltn iicölamngcform Eitgt-^gas Kettenrad 4 mit seiner kegeligen Anssu&sfläche 9 auf der Kegelflaehe 1© einer Bliohee 11 auf , die sich auf den äußeren Heiid 12 der Freilaufnafee 1 abstützt» Bae Kettenrad 4 wird somit zwischen
der SGtelter 13 δ er Büchse 11 und den SoJhBaubenTso Isenköpfen 6 auf der Freilaufnabe 1 f eatgekleiEät*
Die Schraubenbolaen 5 werden Vorteilliaftf wie die Figuren 1 und 2 deutlich erkennen, lassen, zwischen den sich kreuzen* den Speiohen 3 dee Eades M»aarchgeführt und verhindern da- ' mit das Kettenrad 4 an einer Drehung um die Aetee 14 der Iabee Bs ist dabei von Tort eil, den Barehraesser der Schäfte der SehraubesboIzeB so m wählen, de.ß sie die Speichen 3 befahren *
GregebeneBfalls kann der Speiohenbund 2 auoh, wie figur 4 geigtf mit AusnehKaingen 15 versehen sein, in die sieh die Schraubenbolaen 5 einlegen und darcsit AofeKettenrad gegen Ter«* drehen Bicherne

Claims (1)

  1. * 5
    Patentansprüche t
    1·) Befestigung eines Kettenradee -auf- der FreilawfnaDe eine •Fatersdesf z.B. für den Antrieb des !Wies durch eines Hilfs motor*, dadurch gekennzeichnet, daß das Ilettenrad (4) durch die -ifeHHwirkung von Schraubenbolzen (5) festgehalten wird, deren Köpfe (6) sieh1 ftgpeichenbund^t2) der freilauf nabe (1) iegeü^**^^ ot&istA*. iAivv£t&>t*A./$^e4 α***. pU *. c&<^t~v*4<r^«
    2.) Bsfestigting naoh Anspruch It dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenrad (4) mit einer Büchse (11) verbunden 1st, deren /TBund (13) sieh auf de»-&u&gron Toil -Sf- der Freilauf nabe (1), abs tütet β
    3») Befestigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeloh net, daß das Kettenrad (4) und die Büchse (11) -€©#e4i% ausgeführt ßind una beim Anziehen der Schraubenbolzen (5) über
    miteinander *Verbuii6
    konische Flächen (9,10) miteinander»verbunden werden®
    ) Befestigung nach Anspruch 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (6) der Schraubenbolzen (5) Auseparungen
    (7) *ee*traOT^=-€4«-«4«ir«tf- den Speiohenbmnd (2) der Freilaufnabe (1) A^^*1 ·
    5.) Befestigung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekeraizeich-
    net, daß die SohraubenlsoIzen (5) wischen den paarweise sieh kreuzenden Speiche» (3) des Rades IiiBtTiroIigefiIIirt sind und damit das Kettenrad "(4) an einem Wandere auf der Iiafee hindern.
    6·).Befestigung nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Schäfte der Schraubenbolzen (5) ·-
    -e
    SeftnrtiguugBB telle TOtsprleM·®
    7·) Befestigung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet» daß der Speichenbund (2) der freilaufnabe (1) Aasaeh- mangen (15) besitzt, in welche Bich MerBoTzen (5) einlegen·
    Der ^atentanwaltt

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