DEN0010782MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 11. Juni 1955 Bekanntgemacht am 26. Juli 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Signalexpansionseinrichtung mit einem zwischen ihrem
Eingang und Ausgang liegenden Dynamikregler und mit einer den Dynamikregler steuernden
Expansionsspannung oder einem von ihr abgeleiteten Expansionsstrom durch Vergleich der Eingangssignale
mit einer Bezugsspannung.
Bei einer bekannten Signalexpansionseinrichtung dieser Art besteht der Dynamikregler aus einer
ίο Spannungsteilerschaltung mit aus Gleichrichterzellen
bestehenden veränderlichen Widerständen, die durch die Expansionsspannung gesteuert werden.
In dieser Schaltung wird die Expansion der eintreffenden Signale durch ein sich mit der Expan-.
sionsspannung änderndes Spannunigsiteileirverhältnis
erzielt, dessen Verlauf durch die Kennlinien der angewendeten Gleichrichterzellen bedingt wird.
Die Erzielung der erwünschten, bei logarithmischer Auftragung linearen Expansionscharakteristik
über das ganze Dynamikregelgebiet, die über das ganze Dynamikregelgebiet ein festes Expansionsverhältnis
ergibt, ist bei dieser bekannten Signalexpansionseinrichtung besonders schwierig,
da die Kennlinien der angewendeten Gleichrichterzellen in die Expansionscharakteristik eingehen.
Die Erfindung bezweckt, eine besonders vorteilhafte Signalexpansionseinrichtung der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, bei der die Kennlinien der veränderlichen Widerstände nicht in die Expansionscharakteristik ■ eingehen.
Gemäß der Erfindung sind zum Erzeugen der Expansionsspannung ein durch die Eingangssignale
gespeister Signaliglieichrichter und ein zur Expansion
der BeziUgsspanniunig 'dienender Dynamikregler
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sowie eine diureh die Ausgangsspannungen des
Signalgleichrichters und des Bezugsspannungsdyraamikreglers
gesteuerte Amplitudenivergleichseinrichtung vorgesehen, deren Ausgang eine die
Dynamikregler steuernde Expansionsspannung entnommen wird.
Bei Gleichlauf der beiden Dynamikregler zeigt die Expansionscharakteristik über das ganze
Dynamikregelgebiet einen genau linearen "Verlauf,
ίο der vom Verlauf der Charakteristiken dieser Dynamikregler
an sich unabhängig ist, und es wird hierbei ein festes unveränderliches Expansionsverhältnis
erzielt.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform weist das Merkmal "auf, daß' der Dynamikregler
zur Expansion der' Eingangsisignale gleichzeitig
den Bezugsspaninungsdynamikregler bildet, da die Eingangssignale und die Bezugsspannung dem
Eingang dieses Dynamikreglers zugeführt werden und die am Ausgang des erwähnten Dynamikreg-.
lers auftretende Bezugsspannung in einem Bezugsspannungsfilter
ausgesiebt wird, das an den Eingang der Amplitudenvergleichseinrichtung angeschlossen
ist.
Außer der Einfachheit hat diese Einrichtung den
Vorteil, daß hierbei eine genau lineare Expansionscharakteristik auftritt, die unabhängig vom
Verlauf der Charakteristik des Dynamikreglers ist, der zugleich zur Expansion der Eingangssignale
und der Bezugsspannung dient.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. ι zeigt in einem Blockschaltbild eine Einrichtung
zur Expansion von Signalen gemäß der Erfindung;
Fig., 2 zeigt in einem Blockschaltbild eine Abart der in Fig. ι dargestellten Einrichtung, und
Fig. 3 und 4 zeigen Einzelschaltbilder der in den Fig. ι und 2 dargestellten Einrichtungen.
Die in Fig., 1 dargestellte Signalexpansionseinrichtung
bildet einen Teil eines Trägerfreqüenz-Fernsprechkanals und dient zur Expansion von
Gesprächssignalen, die z. B. im Gesprächsband von 300 bis 3400 Hz liegen.
Bei dieser Schaltung werden die über die Leitung ι eintreffenden Gesprächssignale zur Expansion
mit einem Faktor Zwei dem Dynamikregler 2 zugeführt, der über einen Verstärker 3 mit einer
Wiedergabevorrichtung 4 verbunden ist. Der Dynamikregler 2 besteht z. B. aus einem durch die
Expansionsspannung gesteuerten Dämpfungsnetzwerk..
Zum Erzielen der Expansionsspannung für den Dynamikregler 2 ist die dargestellte Einrichtung
mit einem Signalgleichrichter 7, der durch die Eingangssignale über einen Verstärker 5 gespeist wird,
' und einem Bezugsspannungsgenerator 6 versehen, der z.B. eine ,oberhalb des Gesprächsbandes He-
~ gende Frequenz von z. B. 10 kHz liefert. Dabei
wird die Bezugsspannung über einen zur Expansion der Bezugsspannung dienenden Dynamikregler
8 und einen Bezugsspannungsverstärker 10 gemeinsam mit der Ausgangsspannung des Signalgleichrichters
7 den Eingangsklemmen einer Ampli-
tudenvergleicnsvorrichtung 9 zugeführt, wobei dem
Ausgang der Amplitudenvergleichsvorrichtung 9 eine die beiden Dynamikregler 2'und 8 steuernde
Expansionsspannung entnommen wird.
In der Amplitudenvergleichsvorrichtung 9 wird die sich gemäß der Pegeländerung der Gesprächssignale
ändernde Ausgangsspannung-,des. Signalgleichrichters
7, der' z. B. eine Einregelzeitkon-
stante von 3 ms und eine Ausregelzeitkonstante von 30 ms aufweist, mit der in einem Verstärker 10
verstärkten Ausgangsspannung des BezugsspaninunigsdynamikregleriS
8 verglichen und die auf diese Weise erhaltene Differenzspannung nach Verstärkung
itn Verstärker ti als gemeinsame Expansionsspannung
den Dynamikreglern 2 und 8 zugeführt.
In der dargestellten Expansionsschaltung ruft eine Pegelzunahme der Gesprächssignale in der
Amplitudenvergleichsvorrichtung 9 eine entsprechende Änderung der Expansionsspannung hervor,
die nach Verstärkung im Verstärker 11 dem Bezugsspannungsdynamikregler
8 zugeführt wird. Die Dämpfung des Bezugsspannungsdynamikreg-Iersi8
wird auf diese Weise verringert, wodurch eine Amplitudenzunahme der expandierten Bezugsspannung auftritt, während umgekehrt.eine Pegel-
abnähme der Gesprächssignale eine Amplitudenabnahme
der expandierten Bezugsspannung hervorruft. Die Ausgangs spannung des Bezugsspännungsdynamikreglers
8, der in dem Kreis mit dem Verstärker 10, der Amplitudenvergleichsvorrichtung
9 und dem Verstärker 11 liegt, folgt dabei genau zwangweise den Pegeländerungen der Gesprächssdgnale.
Um Verzerrungen zu verhüten, ist die effektive Zeitkonstante der Kreisschaltung 8
bis 11 kleiner gewählt als die Einregelzeitkonstante
des Signalgleichrichter&7.
Wenn also die Dämpfung des Dynamikreglers 2 für die Gesprächssignale sich auf ähnliche Weise
mit der Expansionsspannung ändert wie die Dämpfung des Bezugsspannunigsdynamikregleris· 8, werden
im Dynamikregler 2 Pegeländerungen der Gesprächssignale in logarithmischem Maßstabe
verdoppelt oder auch das erwünschte Expansionsverhältnis »2« erzielt, da sich bei Änderung des
Pegels der Eingangssignale um einen Faktor α die
Dämpfung des Bezugsspaninungsdynamikreglers 8
auch um einen Faktor α ändern, wird und somit auch die Dämpfung des Dynamikreglers 2, so daß
der. Ausgangspegel des Dynamikreglers 2 sich um einen "Faktor a2 ändert, was ein . Expansionsverhältnis.
»2« bedeutet. . - ;
Ein'·' anderes Expansionsverhältnis läßt sich
erzielen, indem in Reihe mit dem Dynamikregler 2 oder mit. dem Bezugsspannutigsdyniamikregler 8
ein weiterer ' Dynamikregler eingeschaltet wird. Durch Einschalten eines Dynamikreglers, in Reihe
mit dem , Dynaniikregler 2 erhält man. z. B. ein Expansionsverhältnis »3«.
Fig. 2 zeigt eine Abart der in Fig. 1 dargestellten Expansionsschaltung. . Entsprechende Elemente
sind dabei mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
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N 10782 VIIIaI 21 a%
Die Anwendung von Dynamikreglern mit gleichlaufenden Dämpfungskennlinien ist in dieser
Schaltung nicht erforderlich, da der Dynamik-' regler 2 für die Gesprächssignale gleichzeitig den
BeZugsspannungsdynaniikregler bildet.
Bei dieser Schaltung werden die Gesprächssignale und die Bezugsspannung des Bezugsspannungsgenerators
6 gemeinsam dem Eingang des Dynamikreglers 2 zugeführt, der an einen Verstärker 3 mit Selektionsfiltern 12, 13 für die
Gesprächssignale und die Bezugsspannung in seinem Ausgamgskreis angesenlossien ist, da die
Gesprächssignale über ein die Bezugsspannung unterdrückendes Filter 12 der Wiedergabeeinrichtung
4 zugeführt werden, während die Bezugsspannung dem Bezugsspannungsfilter 13 entnommen
wird.
Die Bezugsspannung des Bezugsspannungsfilters 13 und die Ausgangsspannung des Signalgleichrichters
7 werden gemeinsam der Amplitudenvergleichsvorrichtung 9 zur Erzeugung einer Expansionsspannung
zugeführt, die auf die an Hand der Fig. ι ausführlich beschriebene Weise das erwünschte
Expansionsverhältnis »2« herbeiführt. Bei dieser Einrichtung dienen der Dynamikregler
2 und' der Verstärker 3 gleichzeitig zur Expansion und Verstärkung der Gesprächssignale
und auch der Bezugsspannung. Gegenüber der in Fig. ι dargestellten Einrichtung wird dabei eine
Ersparnis eines Dynamikreglers und eines Verstärkers erzielt. Die Filter 12, 13 zur Selektion
der Gesprächssignale und der Bezugsspannung können dabei sehr einfach ausgebildet werden.
Die geschilderte Expansionsschaltung ermöglicht auch, ein anderes Expansionsverhältnis zu erzielen.
Es können dazu z. B. die an dem Ausgang des
Dynamikreglers 2 auftretenden Gesprächssignale nach Modulation auf eine Trägerwelle wieder dem
Eingang dieses Dynamikreglers zugeführt werden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Einzelschaltbilder der in den vorangehenden Figuren dargestellten
Expansionsschaltungen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Einrichtung werden die eintreffenden Gesprächssignale von. den Eingangsklemmen
14, 15 über die Kaskadenschaltung eines zur Expansion der Gesprächssignale dienenden
Dynamikreglers 16 und einer als Verstärker geschalteten Pentode 17 den Ausgangsklemmen
i8„ 19 zugeführt, die z.B. mit einer.in der Figur
nicht dargestellten Wiedergabeeinrichtung verbunden sind. Der Dynamikregler 16 ist mit einem
Eingangstransformator 20 und einem Ausgangstransformator 21· versehen. Zwischen den Enden
der Sekundärwicklung des Eingangstransformators 20 und der Primärwicklung des Ausgangstransformators
21 ist ein Dämpfungsnetzwerk eingeschaltet, das aus der Reihenschaltung zweier
Spannungsteiler, die je durch Widerstände 22, 23 bzw. 24, 25 gebildet werden, und zwischen diesen
Widerständen liegenden Germaniumzellen 26, 27 bzw. 28, 29 besteht. An die Verbindungspunkte der
Germaniumzellen 26, 27 bzw. 28, 29 ist die Expansionsspannungsleitung 30 angeschlossen. Die Germaniumzellen
26, 2J bzw. 28, 29 dienen dabei als veränderliche Widerstände, die zur Expansionsreglung
durch die Expansionsspannung gesteuert werden.
Zur Erzeugung der Expansionsspannung ist die dargestellte Einrichtung mit einer Amplitudenvergleichsvorrichturig
31 versehen, deren Eingangsklemmen die Ausgangsspannung eines Signalgleichrichters
32 und außerdem die in einem Verstärker 33 verstärkte Ausgangsspannung eines Bezugisspannu'ngsidynamikregfers 34 zugeführt werden·;
die Einrichtungen 32 bis 34 werden durch
einen an die Eingangsklemmen 14/15 angeschlossenen
Signalverstärker 35 und eine den Klemmen 36, 37 entnommene Bezugsspannung gespeist.
Der Signalgleichrichter 32 enthält die Gleichrichterzelle 38 und eine Ausgangsimpedanz in
Form eines durch einen Widerstand 39 überbrückten Kondensators 40, dessen Auf ladezeitkonstante und
Entladezeitkonstante (Einregel- bzw. Ausregelzeitkonstante) z. B. 3 bzw. 30 mSek. betragen,
während der Bezugsspannungsdynamikregler 34
auf ähnliche Weise ausgebildet ist ' wie der Dynamikregler 16 und mit einem Eingangstransformator
41, einem Ausgamgstramisforrnator 42, Widerständen'43, 44, 45 und 46 und Germaniumzellen
47,48, 49 und 50 versehen ist. . .
Bei der dargestellten Ausführungsform enthält die Amplitudenvergleichsvorrichtung 31 eine durch
die Ausgangsspannung des Signalgleichrichters 32 gesperrte Gleichrichtzelle 51, die nur die die Ausgangsspannung
des Sigrialgleichrichters 32 überschreitenden
Teile der ,Bezugsspannung durchläßt. Die die Ausgangsspannung des Signalgleichrie'hters
32 überschreitenden Teile, der Bezugsspannung werden einem in Reihe mit der Gleichrichtzelle 51
geschalteten Transformator 52 entnommen und über einen Verstärker 53 mit einem Ausgangstransformator
54 zur Erzeugung der Expänsionsspannung einem Gegentaktgleichrichter zugeführt,
der mit Gleichrichtizellen 55, 56, einem Ausgangswiderstand
57 und einem Ausgangskondensator 58 versehen ist.
Die auf diese Weise durch Amplitudenvergleich der Ausgangsspannung des Signalgleichrichters
und der in dem Dynamikregler 34 expandierten Bezugsspannung am Kondensator 58 erhaltene
Expansionsspannung bewerkstelligt, wie dies an Hand der Fig. 1 bereits erläutert wurde, im
Dynamikregler 16 eine Expansion der Gesprächssignale mit einem Faktor »2«.
Fig. 4 zeigt eine Abart der in Fig. 3 gezeigten Einrichtung, die sich von der in Fig. 3 gezeigten
Einrichtung dadurch unterscheidet, daß der Dynamikregler 16 sowohl die Expansion der
Gesprächssignale als auch die der Bezugsspannung herbeiführt. Die der Fig. 3 entsprechenden Elemente
sind mit gleichen Bezugsziffern versehen.
Bei dieser Schaltung werden die Gesprächssignale und die Bezugsspannung der Klemmen 59,
60 über Entkoppelwiderstände 61, 62 dem Eingang des Dynamikreglers 16 zugeführt und in einem an
den Ausgang des Dynamikreglers angeschlossenen
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Verstärker 17 verstärkt und die Gesprächssignale
über ein Bezugsspannungssperrfilter 63 den Ausgangsklemmen 18, 19 zugeführt, während die
Bezugsspannung zur weiteren Verarbeitung einem Bezugsspannungsfilter 64 entnommen wird.
Zur Erzeugung der Expansionsspannung wird die Bezugsspannung des Bezugsspannungsfilters 64
in einer Amplitudenvergleichsvorrichtung 31 mit der Ausgangsspannung des Signalgleichrichters 32
verglichen, der über ein Bezugsspannungssperrfilter 65 und einen Verstärker 35 durch die Eingangssignale
der Klemmen 14, 15 gespeist wird. Dabei ist die Amplitudenvergleichseinrichtung 31
. auf ähnliche Weise ausgebildet, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist,
Die Amplitudenvergleichsvorrichtung 31 kann auch auf andere Weise ausgebildet werden. Es
kann z. B. auch die am Ausgang des Bezugsspannungsverstärkers auftretende Bezugsspannung
ini einem Gleichrichter gleichgerichtet werden und die Ausgangsspannung dieses Gleichrichters gemeinsam
mit der Ausgangsspannung des Signalgleichrichters in einer Amplitudenvergleichsvorrichtung
mit der Ausgangsspannung des Signalgleichrichters verglichen werden, Dem Ausgang
der Amplitudenvergleichsvorrichtung wird dabei die Expansionsspannung nach Verstärkung in
einem Gleichstromverstärker entnommen.. Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Amplitudenvergleichsvorrichtung
31 hat jedoch den Vorteil, daß für die Verstärkung der Dirferenzspannung ein Wechselstromverstärker
benutzt werden kann,
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Einrichtung zur Expansion von Signalen mit einem zwischen ihrem Eingang und ihrem Ausgang liegenden Dynamikregler und mit einer den Dynamikregler steuernden Expansionsspannung, die durch Vergleich der Eingangssignale und einer Bezugsspannung erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch die Eingangssignale gespeister Signalgleichrichter und ein zur Expansion der Bez'Ugsispanaung dienender Dynamikregler sowie eine durch die Ausgangsspannungen des Signalgleichrichters und des Bezugsspannungsidyniamikregleris gesteuerte Amplitudenvergleichisvorriiehtung vorigesehen sind, deren Ausgang eine beide Dynamikregler steuernde Expansionsspannung entnommen wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dynamikregler zur Expansion der Eingangssignale außerdem den Bezugsspannungsdynamikregler bildet, da die Eingangssignale und die Bezugsspannung dem Eingang dieses Dynamikreglers zugeführt werden, während die am Ausgang des erwähnten Dynamikreglers auftretende Bezugsspannung in einem Bezugsspannungsfilter ausgesiebt wird, das an den Eingang der Amplitudenvergleichsvorrichtung angeschlossen ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine solche1 Ausbildung der Amplitudenvergleichsvorrichtung, daß sie nur die die Ausgangsspannung des Signalgleichrichters überschreitenden Teile der Bezugsspannung durchläßt, und durch einen Gleichrichter, dem der Teil der Bezugsspannung zugeführt wird, der die Ausgangsspannung des Signalgleichrichters überschreitet und der die die beiden Dynamikregler steuernde Expansionsspannung liefert.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis mit dem Bezugsispanmungsdyniaiinikregler und der Amplitudenvergleichsvorrichtung eine effektive Zeitkonstante hat, die kleiner ist als die Einregelzeitkonstante des Signalgleichrichters.In Betracht gezogene Druckschriften:
»AIEE-Transactions«, 1946, Bd. 65, S. 1079 bis 1086.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© '«»576/342 7.56
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