DE97522C - - Google Patents

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DE97522C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D49/00Arrangements or devices for preventing refilling of containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom l. September 1896 ab.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, ein Gefä'fs zu schaffen, das nach seiner Entleerung nicht mehr wieder gefüllt werden kann, also nur eine einmalige Füllung gestattet. Sie bezieht sich auf Gefäfse aller Art, wie Flaschen, Krüge, Kannen, Fässer, Flacons u. s. w.
Die Zeichnungen zeigen die Einrichtung an dem gebräuchlichsten Gefäfs, nämlich der Flasche angebracht, im Uebrigen kann der Behälter aus Glas, Steingut, Thon, Fayence, Holz, Metall oder sonst entsprechendem Material hergestellt sein.
Fig. ι stellt einen Verticalschnitt einer Flasche mit der neuen Einrichtung dar, wobei Z ein breiter Kanal von ungefähr 1 cm mittlerem Durchmesser an der Basis ist, welcher sich nach oben zu allmälig verengt, so dafs die obere Oeffnung höchstens 5 mm im mittleren Durchmesser beträgt.
Dieser Ausflufskanal, welcher sich auf die ganze Länge der Flasche bis zu einem Abstand von ungefähr 10 bis 12 mm vom Boden erstreckt und dort aufhört, ragt nach aufsen hin nicht vor, sondern befindet sich im Innern der Flasche. Seine Aufsenwand ist die Flaschenwandung, so dafs der Kanal eine Art Doppelwand des Behälters bildet. Der Kanal/ ist in Fig. 2 im Horizontalschnitt durch seine breiteste Stelle dargestellt; Fig. 3, 4 und 5 zeigen ihn in waagrechten Schnitten in den verschiedenen Höhen X-Y, X1 -Y\ X2-F2. Die Ausflufsöffnung ist in Fig. 1 bezw. 5 in Horizontalbezw. Verticalprojection zur Anschauung gebracht.
Fig. ι zeigt ferner einen zweiten Kanal Z1, welcher dem Kanal / diametral gegenüberliegt; in Fig. 2 und 3 sieht man Horizontalschnitte durch diesen zweiten Kanal, der auf seine ganze Länge, ungefähr 4 bis 5 mm mittleren Durchmesser besitzt. Er genügt hinlänglich, um den Eintritt von Luft und die Herstellung des Deckels im Innern des Behälters zu bewerkstelligen.
In der Höhe der unteren Mündungen der beiden Kanäle (Linie Xü- Y0) befindet sich ein Boden P (Fig. 1 und 2), der mit der inneren Wand des Kanales I1 und mit der Flaschenwand ung verbunden ist. Auf der dem Kanal Z1 entgegengesetzten Seite bei m ist im Boden P ein Ausschnitt angebracht, welcher hinter der inneren Wand des Ausflufskanales / einen freien Raum schafft.
Der letztere gestattet der im Innern befindlichen Flüssigkeit bis zum letzten Tropfen Zutritt zur inneren Mündung des Ausflufskanales.
Der Boden P bildet mit , dem eigentlichen Flaschenboden einen freien Raum a (Fig. 1) und verbindet die beiden Kanäle / und Z1 mit einander.
Der engere Kanal Z1 endigt in der Höhe der Linie X- Y und mündet in eine Luftkammer A, welche durch die beiden Wände D und D1 begrenzt ist (Fig. 3 und 4 Horizontalansicht). Die untere Wand D ist voll und hat lediglich rechts und links Ausschnitte, welche den Durchtritt der Kanäle Z und Z1 gestatten. Die obere Wand D1 (Fig. 4) besitzt
einen Ausschnitt für den Durchgang des Ausflufskanales /. Die Wände D und D1 können auf zweierlei Art mit dem Gefäfs verbunden werden, entweder bei der Fabrikation aus einem Stück mit dem Gefäfs oder, was weniger zweckmafsig erscheint, als bewegliche Einsätze, weiche nach dem Füllen der Flasche durch den Hals derselben eingebracht und dann in geeigneter Weise darin befestigt werden. Diese beiden Arten der Anbringung der Wände, welche die Luftkammer einschliefsen,. entsprechen zwei verschiedenartigen Füllmethoden des Gefäfses. Die Luftkammer functionirt in beiden Fällen in gleicher Weise, jedoch wird beispielsweise angenommen, dafs die beiden Wände D und Z)1 gleich bei der Herstellung des Gefäfses in einem Stück mit demselben verbunden waren. Auf der oberen Wand D1 befindet sich die Lufteinlafsöffnung, welcher man jede beliebige Anordnung geben kann.
Die Fig. 4, 4a und 7 zeigen derartige Lufteinlässe, und zwar Löcher und Schlitze, sowie eine Combination beider. Auf alle Fälle besitzen die Löcher und Schlitze höchstens einen Durchmesser von 2 mm, so dafs sich Capillarwirkung äufsert. Die Luft kann sodann leicht in die Kammer eintreten, ohne dafs es möglich wäre, von aufsen eine Flüssigkeit durch die Löcher oder Schlitze eintreten zu lassen.
Der Verschlufs der Flasche kann auf verschiedene Weise bewerkstelligt werden dadurch, dafs man entweder die Flasche über der oberen Wand der Luftkammer mit einem Korkpfropfen verschliefst (Fig. 6), der in gleicher Höhe mit der Flaschenmündung abgeschnitten ist, und auf diesen Kork eine Kork- oder dergl. Platte aufleimt oder auf sonst entsprechende Weise befestigt, welche auch die Oeffnung der Ausflufsröhre / abschliefst oder den Pfropfen aus einem Stück herstellt (Fig. 6a), oder auf die Flaschenmündung eine Kork-, Glas- oder dergl. Scheibe E aufsetzt. Eine ä'ufsere Verkapselung hält diesen Verschlufs der Flaschenmündung oder des Halses auf seinem Sitz fest.
Fig. 9 und 10 geben eine Ausführungsform von Fig. 8 wieder, welche auf die letzte Verschlufsart Bezug hat, um die Flasche oben abzuschliefsen. Die Mündung wird hierbei oben durch eine Wand F analog der Wand D1 geschlossen, wobei jedoch die Luftöffnungen nicht in der Wand F, sondern im Flaschenhals bei G angeordnet sind.
Der Verschlufs der letzteren kann, wie oben beschrieben, in Fig. 8 erreicht werden; es genügt hier jedoch eine einfache äufsere Verkapselung der Flasche, durch welche der seitliche Lufteinlafs G des Halses geschlossen und durch Abnahme der Kapsel geöffnet werden kann.
■ Fig. 11 und iia zeigen in Stirn- und Seitenansicht den oberen Theil der Flasche, der seitlich mit einem kurzen Rohrstutzen H versehen ist, welcher der betreffenden Glashütte oder dem Handelshaus zum einmaligen Füllen der Flasche dient. Derselbe steht, wie Fig. 1 ia zeigt, nur wenig über die äufsere Flaschenwand vor.
Ist die Flasche bis zum Niveau TT1 (Fig. 11) gefüllt, so führt man in den Rohrstutzen einen Kork- oder dergl. Pfropfen ein und schneidet denselben am Rande ab ; hierauf versiegelt man das Ganze mit Siegellack oder dergl. und bringt alsdann auf dem Siegel die Fabrik- oder Ursprungsmarke an.
Es sei noch bemerkt, dafs, wenn man sich des Stutzens H zum Zwecke einer zweiten Füllung bedienen wollte, man die Originalsiegel zerstören und durch leicht zu erkennende Nachbildung ersetzen müfste.
Das Füllen der Flasche kann übrigens auch unter Weglassung des Stutzens H auf andere Weise bewerkstelligt werden. Diese Ausführungsform ist in Fig. 12, 12a, 13, 14 und 15 zur Anschauung gebracht. Fig. 12 kennzeichnet einen Längsschnitt durch die Flasche, deren Hals von der Linie V- V1 an nach oben vollständig cvlindrisch ist; die Schnittebene steht hierbei senkrecht zu der durch die Kanäle / und Z1 gelegten Verticalebene. In den Fig. 12 und ι 3 sind im Vertical- und Horizontalschnitt die Ansätze e und el gezeigt, welche bei Fabrikation der Flasche mit derselben aus einem Stück hergestellt werden und der beweglichen Wand D'2 (Fig. 12a) aus Holz, Glas, Aluminium u. s. w. als Lager dienen; letztere ist mit zwei Ausschnitten versehen, welche den Kanälen / und I1 den Durchtritt gestatten. In dem Umfang der Wand ß2 ist ein Gummiband C von entsprechender Dicke eingelegt, welches dazu bestimmt ist, beim Einführen der Wand Z)2 in den cylindrischen Theil des Flaschenhalses (dessen Durchmesser sie besitzt) dieser einen Widerstand zu bieten, um ein Einfallen zu verhindern; aufserdem bewirkt dieses Gummiband ein dichtes Anlegen der Ausschnite der Wand D2 an die inneren Kanalwandungen / und IK
Ueber den Ansätzen e el sind im Flaschenhälse die beiden Ausbuchtungen B1 (Fig. 12 und 13) vorgesehen, welche sich nur auf einen Theil des Horizontalschnittes durch den' Flaschenhals erstrecken (Fig. 13). An diese Ausbuchtungen schliefst sich oberhalb der cylindrische Theil A an (Fig. 12), der die Luftkammer bildet, in welche Kanal I1 in geeigneter Höhe einmündet. In seinem oberen Theil bei S, ungefähr 1 χ/2 cm unterhalb der Flaschenmündung, erweitert sich der Flaschenhals ein wenig und nimmt in dieser Erweiterung eine bewegliche Scheibe/71 auf (Fig. 12a und 14), welche im Gegensatze zur Wand D2 nur mit
einem einzigen Ausschnitt für den Kanal / versehen ist, da Kanal I1 bereits unterhalb dieser Scheibe ausmündet.
Die Flasche wird beispielsweise bis zum Niveau VV1 (Fig. 12a) gefüllt und alsdann die Wand D2 so weit eingetrieben, bis sie auf die Ansätze e e1 zu liegen kommt. Man giefst hierauf von oben aus eine leicht schmelzbare Masse ein (Siegellack oder dergl.), welche in starrem Zustande die Wand D'2 in ihrer Lage auf den Ansätzen e e1 festhält. Die Hohlräume der Ausbuchtungen B1 füllen sich hierbei mit dieser Masse und tragen hierdurch wesentlich zur Befestigung der Wand D2 bei. Die letztere bildet die Basis der Luftkammer. Sodann legt man die Scheibe F1 in die obere Erweiterung 5 des Flaschenhalses ein und giefst bis zum Rande der Flasche schmelzbare Masse darauf, welch letztere sodann oben mit dem Stempel der Fabrik- oder der Ursprungsmarke versehen wird. Die Mündung des Ausflufskanales /, die mit dem oberen Rande der Flasche abschliefst, bleibt natürlich von schmelzbarer Masse frei und wird durch die Verkapselung der Flasche verschlossen. Die Luftkammer wird auf diese Weise sozusagen künstlich hergestellt, ohne dafs dadurch die Wirksamkeit derselben leiden würde.
Der Lufteinlafs G ist auch hier wie in Fig. 9 seitlich angeordnet.
Ist die Flasche auf irgend eine der. beschriebenen Arten gefüllt und soll dieselbe entleert werden (Fig. 1), so hält man zu diesem Zwecke die Flasche so, dafs Kanal/ unten, Kanal Z1 oben liegt. Die Flüssigkeit entleert sich hierbei durch den letzteren, während die Luft, welche durch die oben beschriebenen Löcher und Schlitze eintritt, in den Kanal I1 zieht, dessen Inhalt im ersten Stadium des Auslaufes theilweise in die Luftkammer ausfliefst, der jedoch dem Lufteintritt keineswegs hinderlich ist. Uebrigens tritt dieselbe sofort wieder in den Kanal I1 zurück, wenn man der Flasche ihre ,normale Stellung wiedergiebt. Die Luft zieht durch den Kanal I1 in den freien Raum a und von hier durch den Ausschnitt m in das Innere des Behälters und stellt dadurch den zum Auslauf der Flüssigkeit stets notwendigen Druck her.
Ist die Flasche leer und will man dieselbe durch die Oeffnung des Auslauf kanales / mittelst eines Trichters wieder füllen (Fig. 16), so gelangt die Flüssigkeit zunächst tropfenweise in den Kanal /, füllt den Zwischenraum α und steigt bis zum Niveau X0 F0. Hier" findet sie nun Widerstand durch die im Innern des Gefäfses befindliche theilweise comprimirte Luft und steigt infolge dessen im Kanal I1 rasch aufwärts bis in die Luftkammer, welche dadurch vollständig gefüllt wird.
Infolge des erheblichen Unterschiedes zwischen dem Querschnitt des Flaschenkörpers und jenem des Kanales P kann die Flüssigkeit im Innern der Flasche nur bis zum Niveau K K l "steigen, dessen Höhe h eine sehr geringe ist.
Das gleiche Resultat erreicht man, wenn man der Flasche während des Füllversuches eine andere Stellung giebt; ■ man kann sich hiervon dadurch überzeugen, dafs man sie nach Fig. 14 in alle anderen möglichen Stellungen dreht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Gefäfs mit Einrichtung gegen Wiederfüllen, gekennzeichnet durch einen Raum (a) im Boden des Gefäfses, der durch eine Oeffnung (m) mit dem eigentlichen, oben durch eine Wand (D) geschlossenen Flüssigkeitsbehälter in Verbindung steht und von dem einerseits ein Ausflufskanal (I) für die Flüssigkeit oben an der Flasche ausmündet, andererseits ein Lufteinlafskanal (I1J in einer am Flaschenkopf befindlichen, durch capillare Oeffnungen mit der äufseren Luft in Verbindung stehenden Luftkammer (A) endigt.
2. Eine Ausführüngsform des durch Anspruch 1 geschützten Gefäfses, dadurch gekennzeichnet, dafs sowohl die untere Wand (D2, Fig. 12 bis 15), als auch die obere (F1) der Luftkammer (A) nur durch eine schmelzbare Masse auf ihren Lagern (e e1 bezw. s) festgehalten werden und die capillaren Oeffnungen im Flaschenhalse angeordnet sind, wobei die Fabrik- oder Ursprungsmarke auf der die obere Wand (F) deckenden, schmelzbaren Masse angebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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