DE967934C - Vorrichtung zur Befestigung und Abdichtung des Entlastungsventil-Fuehrungskoerpers bei Kraftstoffeinspritzpumpen - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung und Abdichtung des Entlastungsventil-Fuehrungskoerpers bei KraftstoffeinspritzpumpenInfo
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
- Vorrichtung zur Befestigung und Abdichtung des Entlastungsventil-Führungskörpers bei Kraftstoffeinspritzpumpen Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Befestigung und Abdichtung des Fülvrungs= körpers für Entlastungsventile bei Kraftstofeinspritzpumpen von Brennkraftmiaschinen..
- Es ist bekannt, als Ventilführungskörper eine rohrförmige Hülse vorzusehen, die zylinderseidig mit einem Flansch auf dem Pumpenzylinder aufliegt. Dieser Flansch wird durch eine mit Außengewinde in das Pumpengehäuse eingeschraubte Gewindehülse über eine Dichtung gegen den Pumpenzylinder gedrückt. An dieser Gewindehülse oder an der Führungshülse selbst wird mittels einer Überwurfmutter die Druckleitung befestigt. Bei Befestigung der Druckleitung an der Gewindehülse muB die Dichtung gegen den, hohen Pumpendruck abdichten, weil die Druckflüssigkeit vom druckleitungsseitigen. Ende des Führungskörpers zwischen. diesem und der Gewindehülse zu, der Dichtung gelangen kann und die Dichtung ein Austreten der Druckflüssigkeit durch das Gewinde der Gewindehülse hindurch verhindern muß. Die bekannten Vorrichtungen haben außerdem, unabhängig von derArt der Druckleitungsbefestigung, noch den sehr wesentlichen Nachteil, daß die inneren Gänge des Gehäusegewindes, in das die Gewindehülse eingeschraubt ist, übermäßig stark beansprucht werden und: zu Rissen des Gehäuses Anlaß geben. Auch wird die. Anpreßkraft von. der Gewindehülse auf den Flansch über die Dichtung geleitet, wodurch die Gefahr der Lockerung und des Und.ichtwerdens besteht.
- Es ist außerdem bekannt, den Ventilführungskörper.a:ls glattes Rohr ohne Flansch auszuführen, das durch eine druckleitungsseitig auf das Rohr drückende, in das Pumpengehäuse eingeschraubte Gewindehülse gegen. eine Ventilsitzplatte gedrückt wird, die ihrerseits auf der ventilseitigen Stirnseite des Pumpenzylinders aufliegt. Hierdurch werden die äußeren Gewindegänge des Gehäuses mehr zum Tragen herangezogen und eine gleichmäßigere Belastung des gesamten Gewindes erzielt. Zwischen das untere Ende des hülsenförmigen Halses der Gewindehülse einerseits und die Ventilsitzplatte andererseits ist eine Dichtung eingeschaltet, die gegen den, vollen Pumpendruck abdichten muß. Der Schließkörper des Entlastungsventils steuert nämlich mit seiner pumpenseitigen Kante radia,le,Durchbohrungen des Führungsrohres auf, durch die die Druckflüssigkeit in einen Ringraum zwischen dem Rohr und der Gewindehülse und von dort durch Anfräsungen in der druckleitungsseitigen Stirnfläche des Rohres in die Druckleitung gelangt. Dieser Ringraum ist pumpenseitig durch. die genannte Dichtung von, dem Gewinde getrennt. Bei dieser Konstruktion. ist der Führungskörper durch die Übertragung der Anpreßkraft der Ventilsitzplatte auf den Zylinder gewissen Verformungen. unterworfen, die einen erhöhten Verschleiß seiner Gleitflächen und der Gleitflächen des Schließkörpers sowie ein Verklemmen desselben zur Folge haben können.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Befestigung und Abdichtung des Führungskörpers ohne die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu. schaffen.
- Erfindungsgemäß wird die Vorrichtung unter Anwendung der an. sich bekannten Kraftübertragung von dem Pumpengehäuse auf den. Pumpenzylinder mittels einer Versch.rauhung und eines Rohres derart vorgenommen, daß das Rohr den Ventilführungskörper außen. umgibt und sich unter Zwischenlegung eines Ringes auf den Flansch. des Ven.bilführungskörpers abstützt, wobei der Ring gleichzeitig als Halte= und Anpreßorgan für einen in eine stufenartige Ausnehmung am Flansch. eingelegten Dichtring dient.
- Durch die Kraftübertragung ohne Zwischenschalteng irgendwelcher plastisch verformbarer Teile wird eine auch auf längere Dauer gegen Lastwechsel unempfindliche Zusammenspannung von Pumpenzylinder und Ventilführungskörper erzielt; so daß Kraftstoff, der in der Trennfläche- zwischen beiden Körpern, hin.durchtreten sollte, nur mach einen. geringen Überdruck aufweist, gegen den der Dichtring in der Ausnehmung des Flansches mit Sicherheit abdichtet. Die Druckflüssigkeit tritt während der Führung au.f ihrem Weg zum Arbeitsraum der Pumpe zur Druckleitung an keiner Stelle aus dem Ventilführungskörper heraus. Der Ventilführungskörper überträgt keine wesentlichen Kräfte und ist daher keinen nachteilige Verformungen ausgesetzt.
- Die gleichmäßige Beanspruchung des Gehäusegewindes kann dadurch wesentlich verbessert werden, daß die Kraftübertragung von der Verschraubung auf das auf den Flansch des Ventilführungskörpers aufsitzende Druckrohr in einer Ebene erfolgt, die in oder, in Schließrichtung des Ventils gesehen, vor derjenigen. Ebenes liegt, in der das Außengewinde der Verschraubung und das Gewinde im Pumpengehäuse noch im Eingriff miteinander stehen. Diese an sich bekannte, Art der Kraftübertragung hat den. Vorteil, daß alle mit dem Gehäuse im Eingriff Gewindegänge der Verschraubung zum Tragen gelangen. Bekanntlich sind bei jeder Druck- oder Zugschraube die, dem Angriffspunkt der Kraft an der Schraube zunächst liegenden Gewindegänge weitaus am höchsten. belastet. Würde bei der vorbeschrieb enen Einspritzvorrichtung die Verschraubung unmittelbar auf den Flansch drücken, so würden die dem Flansch zunächst liegenden Genwindegänge die gesamte Kraft nahezu allein übertragen. Bei aus Leichtmetall bestehendem Gehäuse kann dies zur Bildung von Rissen führen. Erfolgt dagegen die Kraftübertragung von der Verschraubung auf den Flansch des Ventilführungskörpers in der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Weise, so werden beim Anziehen der Verschraubung zunächst die der Druckleitung zugewandten, mit dem Gehäuse im Eingriff befindlichen Gewindegänge zum Tragen gelangen. Da jedoch. das Gehäuse im Bereich dieser Gewindegänge weitaus elastischer ist als im Bereich des Ve'rntilkörperflansches und durch zweckmäßige Formgebung, beispielsweise als konisch. zulaufende Stutzen, noch elastischer gemacht werden kann, andererseits auch die nur auf Zug beanspruchte Wandung der Verschraubung sehr dünn gehalten und damit ebenfalls elastischer gemacht werden kann, gelangen alle Gewindegänge zum Tragen. Starke partielle Beanspruchungen des Gehäuses worden hierdurch vermieden..
- Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist darin zu sehen, daß sie sich beim Andrehen. d!er Verschraubung infolge der Kraftübertragung über das Druckrohr wesentlich elastischer zeigt. Die Federung in der ganzen Anordnung hat weiterhin den Vorzug, daß sich Temperaturänderungen im Pumpengehäuse und in der Verschraubung nur schwach spannungsändernd im Gewinde auswirken, da beide Teile im Bereich des Gewindes nur auf Zug beansprucht sind. Eiine Lockerung im Gewindetritt nicht auf.
- Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels hervor. Die- Zeichnung zeigt ein im Gehäuse einer Kraftstoffeinspritzpumpe in unmittelbarer Nähe des Arbeitsraumes der Pumpe angeordnetes Entlastungsventil. Die Merkmale des Ventilschließkörpers selbst gehören nicht zur Erfindung.
- In derAbb,ildung sind das Pumpengehäuse mit i, der Pumpenzylinder mit 2 und der Pumpenkolben mit 3 bezeichnet. In eine Bohrung des Pumpengehäuses i sind der Pumpenzylinder2, eine darüberliegende Platte q. und ein auf dieser Platte mit einem Flansch 5 aufsitzender, zur Führung des Entlastungsventils 6 dienender Körper 7 eingesetzt und mit dem Gehäuse i mittels einer Verschraubung 8 verspannt. Das vom Pumpenkolben 3 abgewandte Ende des Führungskörpers 7 ist als Anschlußstutzen für die Kraftstoffdruckleitung ausgebildet. Der in diesem Stutzen eingesetzte Körper g weist eine axiale Bohrung io a.üf, die der Aufrechterhaltung einer .ständigen Verbindung zwischen der Druckleitung und dem Innenraum des als Hohlkörper ausgebildeten. Ventils 6 dient. Die pumpenseitige, Stirnfläche dieses Einsatzkörpers 9 dient der Belastungsfeder i i des Ventils 6 als Abstützung und begrenzt außerdem den Hub. dieses Ventils. Der Innenraum des Ventils steht über eine Querbohrung 12 im Ventilkörper 6 mit einer ringförmigen Ausnehmung 13 im Ventilführungskörper'7 in ständiger Verbindung. Bei seiner öffnungsbewegung steuert das Ventil 6 diese Ausnehmung 13 auf und gibt damit der Druckflüssigkeit den Weg aus dem Arbeitsraum 14 der Pumpe zur Druckleitung frei. Der Druckflüssigkeit bieten sich bei dieser Anordnung nur zwei Möglichkeiten, an die Wandung der Bohrung im Pumpengehäuse i und, damit eventuell nach außen zu gelangen, und zwar beiderseits der Scheibe 4 entlang. Um auch hier eine einwandfreie Abdichtung zu erreichen, ist sowohl in der Aufsitzfläche des Flansches 5 als auch. in der Stirnfläche des Pumpenzylinders 2 je eine an sich bekannte Ringnut 15 b.zw. 16 eingearbeitet. Die beiden Ringnuten stehen über eine Bohrung 17 miteinander und in bekannter Weise über eine Bohrung 18 mit dem Ansaugkanal i9 der Pumpe in ständiger Verbindung. Beiderseits der Platte 4 nach außen drängende Flüssigkeit wird, auf diese Weise abgefangen und in einen. Räum niederen Druckes abgeführt. Die Verschraubung 8 drückt nicht unmittelbar, sondern über ein Rohr 2o unter Zwischenfügung einer Scheibe 21 auf den Flansch 5. Dieses Rohr ragt so weit in die Verschraubung 8 hinein, daß die Kraftübertragung von einem Teil zum anderen in der Ebene a liegt, die, in Schließrichtung des Ventils gesehen, in, der Entfernung c vor der Ebene b liegt, in der sich die Verschraubung 8 mit denn Pumpengehäuse i gerade noch im Eingriff befindet. Bei Anziehen. der Verschraubung gelangen zunächst die Gewindegänge im Bereich der Ebene b und anschließend infolge der Elastizität sowohl des Pumpengehäuses im Bereich dieser Gewind'agänge als auch der Elastizität der dünnwandigen Verschraubung auch die übrigen Gewindegänge zum Tragen, Es ist damit eine gleichmäßige Verteilung der Beanspruchung über das ganze Gewinde sichergestellt. In den. Flansch: 5 ist eine Dichtung 22 eingelegt, die vom Ring 21 beim Anziehen der Verschraubung 8 so verformt wird, daß sie den Übertritt von Flüssigkeit am Umfang des Flansches 5 in den: über dem Flansch liegenden Raum 23 hinein verhindert.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Befestigung und Abdichtung des Führungskörpers für Entlastungsventile bei Kraftstoffainspritzpumpenvon.Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die an. sich bekannte Kraftübertragung vom Pumpengehäuse auf den, Pumpenzylindier (2) mittels einer Verschraubung (8) und eines Rohres (2o) derart vorgenommen wird,, däß das Rohr (2o) den Ventilführungskörper (7) außen umgibt und sich unter Zwischenlegung eines Ringes (21) auf den Flansch (5) des Ven:tilführungskörpers (7) abstützt, wobei der Ring (21) gleichzeitig als Halte- und Anpreßorgan für einen in eine stufenartige Ausnehmung am Flansch (5) eingelegten. Dichtring (22) dient.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertrngung von der Verschraubung (8) auf das Rohr (2o) in. einer Ebene (a.) erfolgt, die in oder, in Schließrichtung des Ventils gesehen., vor derjenigen Ebene (b) liegt, in, der das Außengewinde der Verschraubung (8) und. das Gewinde im Pumpengehäuse (i) noch im Eingriff miteinander stehen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dädurch gekennzeichnet, da,ß zwischen der ventilseitigen Stirnfläche des Pumpenzylinders (2) und dem Flansch (5) des Ventilführungskörpers (7) in an sich bekannter Weise eine mittig durchbohrte Scheibe (4) vorgesehen ist, die als Sitz für den Ventilschließkörper (6) dient, und dn.ß die dieser Scheibe (4) zugekehrten Stirnseiten des Pumpenzylinders (2) und des Flansches (5) mit Entlastungsrillen (15, 16) versehen. sind, die mit der Saugleitung (ig) der Pumpe verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 7352o6, 854864. 861 341, 862 974; schweizerische Patentschrift Nr. 218 igo; französische Patentschrift Nr. 730 539; USA.-Patentschrift Nr. 2 234 932.
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE967934C (de) |
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