DE953181C - Galvanische Stapelbatterie aus uebereinander angeordneten Plattenzellen - Google Patents
Galvanische Stapelbatterie aus uebereinander angeordneten PlattenzellenInfo
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- DE953181C DE953181C DEP9552A DEP0009552A DE953181C DE 953181 C DE953181 C DE 953181C DE P9552 A DEP9552 A DE P9552A DE P0009552 A DEP0009552 A DE P0009552A DE 953181 C DE953181 C DE 953181C
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M6/00—Primary cells; Manufacture thereof
- H01M6/42—Grouping of primary cells into batteries
- H01M6/46—Grouping of primary cells into batteries of flat cells
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Description
- Die Erfindung betrifft eine galvanische Stapelbatterie aus übereinander angeordneten Plattenzellen, welche mit Kunststoffschalen umschlossen sind. Bei den bisher bekannten Batterien dieser Bauart wurden .die Zellen übereinandergestapelt, zus,ammengedrückt und unter Druck mit einem Band aus Gewebe, Papier oder Kunststoff zusammengehalten. Der Zusammenbau solcher Batterien war daher verhältnismäßig umständlich und der Zusammenhalt nicht immer fest genug, um dem verh:ältnismäßighohen Innendruck solcher Batterien standhalten zu können. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile vermieden und erhebliche technische Vorteile, insbesondere in bezug auf eine Vereinfachung der Herstellung und `eine Sicherung des Zusammenhaltes, dadurch erzielt, daß an den Schalen der Einzelzellen Vorsprünge bzw. Ansätze, insbesondere in Form von Laschen, Stegen oder Nocken, angebracht sind, die mit der Schale der benachbarten Zelle, z. B. durch Schweißung oder Klebung, fest verbunden sind. Erfindungsgemäß kann man die genannten Ansätze bzw. Vorsprünge als gesondert hergestellte Teile an die Stapelbatterie, nachdem diese unter Druck gesetzt ist, durch Schweißung oder Klebung befestigen und dadurch den Stapel unter Druck haltert. Man kann erfindungsgemäß auch die genannten Ansätze mit entsprechenden Ansätzen der Schale der Nachbarzelle verbinden. Besonders vorteilhaft ist es, die Ansätze in Form von dünnen aber breiten Laschen an den gegenüberliegenden Seitenflächen der Schalen anzubringen.
- Die Zeichnung zeigt in den Fig. I bis VI Ausführungsbeispiele der Stapelbatterie nach der Erfindung. Wie aus Fig. I bis III ersichtlich, sind an den Schalen i Vorsprünge bzw. Ansätze 3, 4, 5 in Form von Laschen, Nocken oder Stegen angebracht, die mit der oberen Schale der benachbarten unteren Zelle, z. B. durch Schweißeng oder Klebeng, fest verbunden sind, wie dies die Fig. V und VI im Schnitt zeigen.. Da, wie oben erwähnt, die Stapelbatterie mittels der Ansätze bzw. Vorsprünge unter Druck gehalten werden soll, ist die Form dieser Ansätze so gewählt, daß man den Zellenstapel zusammendrücken- kann. Dies zeigt z. B. die Ausführung gemäß der Fig. V und VI. Dabei kann man die Ansätze 3 auch als gesondert hergestellte Teile .an der Stapelbatterie, nachdem diese unter Druck gesetzt ist, befestigen. Gemäß der Ausführungsform nach Fig. VI ist die Länge der Vorsprünge so abgestimmt, daß sich diese bei der erforderlichen Zusammendrückung des Stapels gerade erreichen. In diesem Falle werden die Vorsprünge miteinander und nicht mit der Wandung der oberen Schale der benachbarten Zelle, z. B. durch Schweißung oder Klebung, verbunden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Galvanische Stapelbatterie aus übereinander angeordneten Plattenzellen, welche von einer oberen und einer unteren Kunststoffschale umschlossen sind, gekennzeichnet ,durch an den oberen Schalen (i) angebrachte Vorsprünge bzw. Ansätze (3, 4, 5), in Form von Laschen, Stegen oder Nocken, die mit der oberen Schale der benachbarten unteren Zelle, z. B. durch Schweißüng oder Klebung, fest verbunden sind. a. Stapelbatterie nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (3, 4, 5) mit entsprechenden Ansätzen der Schalen der Nachbarzellen,verbunden sind. 3. Stapelbatterie nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (3) in` Form von dünnen aber breiten Laschen an den gegenüberliegenden Seitenflächen der Schalen (i) angebracht sind. 4. Verfahren zur Herstellung einer galvanischen Stapelbatterie nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (3, 4, 5) als gesondert hergestellte Teile an den oberen Schalen benachbarter Zellen der Stapelbatterie, nachdem diese unter Druck gesetzt ist, durch Schweißeng oder Klebeng befestigt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP9552A DE953181C (de) | 1953-04-11 | 1953-04-11 | Galvanische Stapelbatterie aus uebereinander angeordneten Plattenzellen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE953181C true DE953181C (de) | 1956-11-29 |
Family
ID=7362347
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP9552A Expired DE953181C (de) | 1953-04-11 | 1953-04-11 | Galvanische Stapelbatterie aus uebereinander angeordneten Plattenzellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE953181C (de) |
-
1953
- 1953-04-11 DE DEP9552A patent/DE953181C/de not_active Expired
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