DEP0009552MA - - Google Patents

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DEP0009552MA
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Description

P 9552 IVa/21b
Die Erfindung betrifft eine galvanische Stapelbatterie aus übereinander angeordneten, Platten>zellen, welche mit Kunststoffschalen umschlossen sind. Bei den bisher bekannten Batterien dieser Bauart wurden die Zellen ü'bereinandergestapelt, zusammengedrückt und unter Druck mit einem Band aus Gewebe, Papier oder Kunststoff zusammengehalten. Der Zusammenbau solcher Batterien war daher verhältnismäßig umständlich und der
ίο Zusammenhalt nicht immer fest genug, um dem verhältnismäßig hohen Innendruck solcher Batterien standhalten zu können. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Nachteile vermieden und erhebliche technische Vorteile, insbesondere in bezug auf eine Vereinfachung der, Herstellung und eine Sicherung des Zusammenhaltes, dadurch erzielt, daß an den Schalen der · Einzelzellen Vorsprünge bzw. Ansätze, insbesondere in Form von Laschen, Stegen oder Nocken,, angebracht sind, die mit der
ao Schale der benachbarten Zelle, z. B. durch Schweißung oder Klebung, 'fest verbunden sind. Erfindungsgemäß kann man die genannten Ansätze bzw. Vorsprünge als gesondert hergestellte Teile an die Stapelbatterie, nachdem diese unter Druck gesetzt ist, durch Schweißung oder Klebung befestigen und dadurch den Stapel unter Druck halten. Man kann erfindungsgemäß auch die genannten Ansätze mit entsprechenden Ansätzen der Schale der Nachbarzelle verbinden. Besonders vorteilhaft ist es, die Ansätze in Form von dünnen aber breiten Laschen an den gegenüberliegenden Seitenflächen der Schalen anzubringen.
Die Zeichnung zeigt in den Fig. I bis VI Ausführungsbeispiele der Stapelbatterie nach der Erfindung. Wie aus Fig. I bis III ersichtlich, sind an den Schalen 1 Vorsprünge bzw. Ansätze 3, 4, 5 in Form von Laschen, Nocken oder Stegen angebracht, die mdt der oberen Schale der benachbarten unteren Zelle, z. B. durch Schweißung oder Klebung, fest verbunden sind, wie dies die Fig. V und VI im Schnitt zeigen. Da, wie oben erwähnt, die Stapelbatterie mittels der Ansätze bzw. Vorsprünge unter Druck gehalten werden, soll, ist die Form, dieser .· Ansätze so gewählt, daß man den Zeilenstapel zusammendrücken kann. Dies zeigt z. B. die Ausführung gemäß der Fig. V und VI. Dabei kann man die Ansätze 3 auch als gesondert hergestellte Teile an der Stapelbatterie, nachdem diese unter Druck gesetzt ist, befestigen. Gemäß der Ausführungsform nach Fig. VI I1St die Länge der Vor-Sprünge so abgestimmt,· daß sich diese bei der erforderlichen Zusammendrückung des Stapels gerade erreichen. In diesem Falle werden die Vorsprünge miteinander und nicht mit der Wandung der oberen Schale der benachbarten Zelle, z. B. durch Schweißung oder Klebung, verbunden.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Galvanische Stapelbatterie aus übereinander angeordneten Plattenzellen, welche von einer oberen und einer unteren Kunststoffschale umschlossen sind, gekennzeichnet durch an den oberen Schalen (1) angebrachte Vorspränge bzw. Ansätze (3, 4, 5), in Form von Laschen, Stegen oder Nocken, die mit der oberen Schale der benachbarten unteren Zelle,, ζ. B. durch Schweißung oder Klebung, fest verbunden sind.
2. Stapelibatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (3, 4, 5) mit entsprechenden Ansätzen der Schalen der Nachbarzellen verbunden sind.
3. Stapelbatterie nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (3) in Form von dünnen aber breiten Laschen an den gegenüberliegenden Seitenflächen der Schalen
(1) angebracht sind.
4. Verfahren zur Herstellung einer galvanischen Stapelbatterie nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (3, 4, 5) als gesondert hergestellte Teile an den oberen Schalen benachbarter Zellen der Stapelbatterie, nachdem diese unter Druck gesetzt ist, durch Schweißung oder Klebung befestigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09 528/142 5. 56

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