DE953091C - Verfahren zur UEberwachung der fehlerfreien UEbermittlung telegrafischer Nachrichten - Google Patents

Verfahren zur UEberwachung der fehlerfreien UEbermittlung telegrafischer Nachrichten

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DE953091C
DE953091C DES43136A DES0043136A DE953091C DE 953091 C DE953091 C DE 953091C DE S43136 A DES43136 A DE S43136A DE S0043136 A DES0043136 A DE S0043136A DE 953091 C DE953091 C DE 953091C
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DES43136A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Lockemann
Dr-Ing Gerhard Otto Zimmermann
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/004Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using forward error control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)

Description

  • Verfahren zur Überwachung der fehlerfreien Übermittlung telegrafischer Nachrichten Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung der fehlerfreien .Übermittlung telegrafischer Nachrichten, insbesondere bei geringer Störwahrscheinlichkeit. Für die Übertragung gewisser Nachrichten, z. B. im Postscheckverkehr oder zur Übertragung des Inhalts von Lochkarten, kommt es in vielen Fällen darauf an, daß eine große Sicherheit gegen bei der Übertragung auftretende Fehler besteht. Selbst die geringe Wahrscheinlichkeit einer Störung von nur io--1 bis io-e, wie sie z. B. bei der Übertragung mit einem Wechselstromtelegrafiesystem auf Drahtverbindungen zu erwarten ist, ist in diesen Fällen oft noch nicht ausreichend klein.
  • Es ist bereits ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem sämtliche Trenn- oder Zeichenschritte einer Nachricht gezählt werden und am Ende dieser Nachricht ein Kriterium dafür übertragen wird, ob die gezählte Anzahl von Schritten gerade oder ungerade ist. Zur Verbesserung dieses Verfahrens ist ein weiterer Vorschlag bekanntgeworden, der vorsieht, die ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften Schritte der Fernschreibzeichen gruppenweise zu zählen, so daß man fünf Zählergebnisse erhält. Da auch dieses Verfahren nicht befriedigen konnte, ist es durch ein weiteres bekanntes Verfahren verbessert worden, bei dem die Zählung der Schritte verschränkt erfolgt, indem der erste Schritt des ersten Zeichens vom Zähler i, der zweite Schritt. vom Zähler 2 usw., der erste Schritt des zweiten Zeichens vom Zähler 2, der zweite vom Zähler 3 USW., der erste Schritt des dritten Zeichens vom Zähler 3, der zweite vom Zähler 4 usw. erfaßt wird. Man erhält auch hier fünf Zählergebnisse.
  • Bei den obengenannten Verfahren werden je nach der Sicherheit, die man für die Übertragung des Kriteriums verlangt, ein bis fünf Schritte zusätzlich zur Nachricht übertragen. Wenn nur eine Störung in der gesamten Nachricht auftritt, wird diese durch die obigen Verfahren mit Sicherheit erkannt; bei zwei oder mehr Störungen versagen diese Verfahren jedoch in den meisten Fällen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, durch das Fehler in kürzeren Nachrichten mit großer Sicherheit erkannt werden. Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schritte der Fernschreibzeichen der zu übertragenden Nachricht bei der Sende- und Empfangsstelle durch mehrere Zähler in der Weise erfaßt werden, daß jeder Schritt mehrfach, und zwar durch verschiedene Zähler mit unterschiedlichem Zählrhythmus, erfaßt wird, daß die Zählergebnisse im Anschluß an eine Nachricht oder an Teile derselben zur Empfangsstelle übertragen und mit den Zählergebnissen der entsprechenden dortigen Zähler verglichen werden.
  • An Hand der Fig. i bis 3 wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert.
  • In der Fig. i sind in Zeile S die fortlaufenden Nummern der Schritte einer Nachricht aufgezeichnet. Es sind lediglich die Schritte i bis 26 bezeichnet, die Nachricht kann jedoch auch aus mehr oder weniger Schritten bestehen. In Spalte G sind die Zählergruppen bezeichnet, in die die in Spalte Z bezeichneten Zähler eingeteilt sind. Die Zählergruppe I i umfaßt die Zähler i bis 5, die alle den gleichen Zählrhythmus haben. . Der Zählrhythmus dieser Zähler ist im vorliegenden Beispiel - so gewählt, daß jeder derselben einen Schritt erfaßt, die darauffolgenden vier Schritte nicht erfaßt, um dann wieder einen Schritt zu erfassen. Der Zähler 2 beginnt mit seiner Zählung nicht beim ersten Schritt, sondern erst beim zweiten, erfaßt also die Schritte 2, 7, 12, 17 usw. Für die Zähler 3 bis 5 ist aus der Figur das Entsprechende zu entnehmen. Die Zählergruppe II i umfaßt die Zähler 7 bis io, die' alle den gleichen Zählrhythmus haben, der jedoch vom Zählrhythmus der Zählergruppe I i verschieden ist. Der Zählrhythmus ist hier so gewählt, daß jeder der Zähler einen. Schritt erfaßt, die darauffolgenden drei Schritte nicht und erst den vierten Schritt wieder erfaßt. Der Zähler 7 erfaßt also die Schritte z, 5, 9, 13 usw., der Zähler 8 die Schritte 2, 6, 10, 14. Der Beginn der Erfassung ist wiederum von Zähler zu Zähler um einen Schritt versetzt. Die Zähler ii bis 13 bilden die Zählergruppe III i. Der Zähler i i erfaßt den ersten, vierten, siebenten und zehnten Schritt usw., die Zähler 12 und 13 haben denselben Zählrhythmus und erfassen die aus der Fig. i ersichtlichen Schritte.
  • Wie die einzelnen Zähler beschaffen sein müssen, um die ihnen zugeordneten Schritte zu erfassen, braucht nicht näher erläutert zu werden. Die dazu erforderlichen Maßnahmen liegen im Rahmen des Könnens des Durchschnittsfachmannes. Im einfachsten Fall zählen die Zähler entweder die Zeichen- oder Trennschritte, die auf die Schritte fallen, denen sie zugeteilt sind. Man kann aber auch zur Erhöhung der Sicherheit kompliziertere Zählverfahren anwenden, z. B. so, daß der Zähler nur dann um i weitergeht, wenn die Art des Schrittes (Trenn- oder Zeichenstrom) gerade entgegengesetzt der Art ist, die der Schritt hatte, den er zuletzt erfaßt hatte.
  • Am Ende der Nachricht zeigt dann z. B. jeder der Zähler i bis 13 an, wie groß die Zahl der von ihm erfaßten Trenn- oder Zeichenschritte war oder auch nur, ob die von ihm gezählten Trennschritte eine gerade oder ungerade Anzahl ergeben haben. Überträgt man am Ende der-Nachricht die 13 Zählergebnisse, so kann bei der Empfangsstelle durch Vergleich der mit übertragenen Zählergebnisse mit den dort ermittelten Zählergebnissen mit Sicherheit festgestellt werden, ob die Nachricht bis zu drei Störungen bei der Übertragung erlitten hat. Für mehr als drei Störungen sind bei bestimmten Schrittkombinationen die Fehler nicht mit Sicherheit zu ermitteln.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es vorteilhaft, die Länge der Nachrichten, die mit einer Zählung erfaßt werden, so zu wählen, daß die Anzahl der Schritte nicht größer ist als das Produkt der Anzahl der Zähler der einzelnen Zählergruppen. Auf das Beispiel der Fig. i angewandt heißt dies, daß mit den dortigen Zählern höchstens 5 X 4 %< 3 = 6o Stromschritte erfaßt werden sollen und daß dann mit einer neuen Zählung zu beginnen ist. Für längere Nachrichten kann das Verfahren so erweitert werden, daß man eine solche Anzahl Zähler benutzt, daß die oben angegebene Regel erfüllt wird. Für fünfhundert zu zählende Schritte, was etwa dem Inhalt einer Lochkarte entspricht, wären vierundzwanzig Zähler in drei Gruppen zu sieben, acht und neun Zählern oder neunzehn Zähler in, vier Gruppen,zu drei, vier, fünf und sieben Zählern erforderlich.
  • In Fig. 2 ist ein weiteres Zählverfahren angegeben, das mit nur fünf Zählern, von denen jeder einen unterschiedlichen Zählrhythmus hat, arbeitet. Die Zähler 21 bis 25 sind .als Zählergruppe I2 bezeichnet. Die Zählung erfolgt hier nach einem Dualzahlenschema. Der Zähler 21 erfaßt den ersten, dritten, fünften, siebenten usw. Schritt, der Zähler 22 den ersten und zweiten, fünften und sechsten, neunten und zehnten Schritt. Welche Schritte durch die Zähler 23 bis 25 erfaßt werden, ist aus der Fig.2 sofort ersichtlich. Bei diesem Verfahren lassen sich mit n Zählern 2"-i Zeichen bzzw. Schritte überwachen. Das Verfahren braucht gegenüber dem erstgenannten wesentlich weniger Zähler; die Sicherheit gegen Störungen ist jedoch nicht so groß. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.2 werden nur Störungen mit Sicherheit erkannt, wenn nicht mehr als zwei in eine Nachricht fallen. Es hat sich aber gezeigt, daß man mit wenigen zusätzlichen Zählern die Sicherheit gegen Störungen rasch steigern kann. Ein Schema einer Zähleranordnung, mittels der man drei Störungen in einer Nachricht mit Sicherheit und vier Störungen mit geringen Ausnahmen ermitteln kann, ist in Fig. 3 dargestellt. Die Zähler 31 bis 37 der Zählergruppe 13 zählen in gleicher Weise wie die Zähler der Fig. 2. Jedoch sind zur Erhöhung der Sicherheit, mit der Fehler festgestellt werden können, noch die zusätzlichen Zähler 38 bis 4o der Zählergruppe 113 hinzugefügt. Welche Schritte durch die zusätzlichen Zähler erfaßt werden, ist aus der Fig.3 direkt zu entnehmen. Unter Zugrundelegung des Schemas der Fig.3 würde die Überwachung von sechzig Schritten neun Zähler und von fünfhundert Schritten zwölf Zähler benötigen. Das Verfahren braucht also weniger Zähler als das der Fig. r, bietet jedoch für einmalige lang anhaltende Störungen, wenn diese z. B. länger als sieben Stromschritte dauern, weniger Schutz.
  • Die oben gezeigten Zähleranordnungen stellen nur Ausführungsbeispiele dar. Sie können im Rahmen der Erfindung auch in beliebig anderer Weise den einzelnen Schritten zugeordnet werden. Insbesondere ist es möglich, durch Veränderung der Zählrhythmen oder durch Kombination beider Verfahren im Hinblick auf bestimmte Störungsfälle eine größere Sicherheit der Zeichenüberwachung zu erzielen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Überwachung der fehlerfreien Übermittlung telegrafischer Nachrichten, insbesondere bei geringer Störwahrscheinlichkeit, dadurch gekennzeichnet, daß die Schritte der Fernschreibzeichen der zu übertragenden Nachricht bei der Sende- und Empfangsstelle durch mehrere Zähler in der Weise erfaßt werden, daß jeder Schritt mehrfach, und zwar durch verschiedene Zähler mit unterschiedlichem Zählrhythmus, erfaßt wird, däß die Zählergebnisse im Anschluß an ':eine 1Vachricht oder an Teile derselben zur Empfangsstelle übertragen und mit den Zählergebnissen, der entsprechenden dortigen Zähler verglichen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung der Schritte mehrere Zählergruppen benutzt werden, wobei alle Zähler einer Gruppe die Schritte einer Nachricht im gleichen Rhythmus erfassen, dieser Rhythmus und die Anzahl der Zähler aber in jeder Zählergruppe verschieden und so gewählt sind, daß jeder Schritt der Nachricht durch mindestens einen Zähler jeder Gruppe erfaßt wird:
  3. 3. Verfahren nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählergebnisse der Zähler spätestens nach einer Anzahl von Schritten, die gleich dem Produkt der Anzahl der Zähler der Zählergruppen ist, der Empfangsstelle übermittelt werden und darauf eine neue Zählung beginnt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähler den Schritten der Nachricht nach einem Dualzahlenschema zugeordnet sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Benutzung von n Zählern höchstens 2n- i Schritte gezählt, darauf die Zählergebnisse übertragen werden und eine neue Zählung begonnen wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung, der Sicherheit weitere Zähler vorgesehen sind, die einen von einem Dualzahlenschema abweichenden Zählrhythmus aufweisen.
DES43136A 1955-03-23 1955-03-23 Verfahren zur UEberwachung der fehlerfreien UEbermittlung telegrafischer Nachrichten Expired DE953091C (de)

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