DE951291C - Handstueck fuer zahnaerztliche Bohrmaschinen - Google Patents

Handstueck fuer zahnaerztliche Bohrmaschinen

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DE951291C
DE951291C DES28947A DES0028947A DE951291C DE 951291 C DE951291 C DE 951291C DE S28947 A DES28947 A DE S28947A DE S0028947 A DES0028947 A DE S0028947A DE 951291 C DE951291 C DE 951291C
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DE
Germany
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handpiece
air
drill
drilling
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Expired
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DES28947A
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English (en)
Inventor
Dr Friedrich Seelig
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FRIEDRICH SEELIG DR
Original Assignee
FRIEDRICH SEELIG DR
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/05Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with turbine drive
    • A61C1/052Ducts for supplying driving or cooling fluid, e.g. air, water

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Handstück für zahnärztliche Bohrmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Handstücke für zahnärztliche Bohrmaschinen, welche eine Einrichtung zum Aufblasen eines Luftstromes auf die Bohrstelle besitzen. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art wird die Druckluft von einer Druckluftpumpe oder einer Druckluftflasche her durch Schläuche einem Röhrchen zugeleitet, welches außen am Handstück in dessen Längsrichtung verlaufend angebracht ist. Die Schlauchverbindungen von der abseits der Bohrmaschine aufzustellenden Druckluftpumpe und Druckluftflasche zu dem Handstück beeinträchtigen die Beweglichkeit des Handstücks und die Bewegungsfreiheit der das Handstück bei der Behandlung der Patienten handhabenden Person. Es kann dabei vorkommen, daß die Schläuche bei ihrer Verbindungsstelle abreißen.
  • Gemäß der Erfindung ist ein vorzugsweise als Ventilator ausgebildeter, mit Luftansaugöffnungen versehener Drucklufterzeuger innerhalb einer Erweiterung des Handstücks mit der Antriebswelle des Bohrers gekuppelt angeordnet und der von dem Drucklufterzeuger ausgehende Luftstrom durch das Innere des am freien Ende mit Luftaustrittsöffnungen versehenen Handstückes längs der Antriebswelle und des an dieser befestigten Bohrers geleitet wird. Der Luftstrom wird also durch das Handstück längs der Bohrwelle und des Bohrers entlanggeführt und entweicht durch Oeffnungen am vorderen Ende des Handstückes. Der aus dem Handstück austretende Luftstrom fließt im wesentlichten parallel zum Bohrer zweckmäßig in mehreren Luftstrahlen. Damit wird eine wesentlich günstigere Beaufschlagung der Bohrstelle erreicht, als wenn die Luft aus einem seitlich am Handstück angebrachten Rohr ausströmt und nur an einem Punkt neben der Bohrstelle auftrifft.
  • Zahnärztliche Bohrmaschinen mit einem im Handstück angebrachten Motor sowie einem auf der Bohrwelle sitzenden Ventilator sind bekannt.
  • Jedoch dient hierbei der mit dem Ventilator erzeugte Luftstrom nicht ßzur Kühlung der Bohrstelle, sondern zur Motorkühlung. Andererseits sind zahnärztliche Warmluftbläser bekannt, bei denen in einer Erweiterung des Handstücks der Motor sowie der Ventilator eingebaut und in der Erweiterung Offnungen für den Eintritt der Luft vorgesehen sind.
  • Dadurch, daß der Luftstrom längs der Bohrwelle und des Bohrers sowie seinem Spannfutter strömt, ist das Eindringen von Speichel und Bohrstaub in das Handstück unmöglich gemacht. Damit erübrigt sich, das Handstück lediglich zur Entfernung von Speichel und Bohrstaub auseinander zu nehmen und zu reinigen. Würde mit einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Handstück eine Vorrichtung zum Einspannen der Bohrer verwendet, welche geölt oder gefettet werden müßte, so wäre zu befürchten, daß der an dem Bohrer und dessen Spannvorrichtung vorbeiströmende Luftstrom Fett oder Olteilchen mit sich reißt, die sich dann an der Bohrstelle niederschlagen. Aus diesem Grunde kann in weiterer Verfolgung der Erfindung bei dem erfindungsgemäßen Handstück eine Spannvorrichtung für den Bohrer verwendet werden, bei welcher sich die Anwendung von Öl oder Fett erübrigt. Bei der neuen Spannvorrichtung besitzen Bohrer und Bohrerfassung.Steckgewinde, d. h. der mit Gewinde versehene Bohrer ist an einer oder zwei gegenüberliegenden Seiten flach geschliffen und die Spannvorrichtung so gestaltet, daß der Bohrer in die Spannvorrichtung einfach eingesteckt werden kann, worauf durch eine Viertelumdrehung der Gewindeeingriff herbeigeführt und dadurch der Bohrer im Spannfutter befestigt wird.
  • In der Zeichnung ist das Handstück gemäß der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt; es zeigt Fig. I eine Ansicht, Fig. 2 eine Heiz- bzw. Kühlpatrone, Fig. 3 einen Längsschnitt, Fig. 4 eine Ansicht des den Bohrer tragenden Endes des Handstückes, Fig. 5 einen Bohrer in Ansicht von zwei verschiedenen Seiten gesehen und Fig. 6 ein auf das Handstück aufzusetzendes Winkelbohrstück.
  • Das die Antriebswelle 5 für den Bohrer umgebende Handstück 2 besitzt am hinteren Ende eine Erweiterung 3, an welche sich ein das Kupplungsstück der Antriebswelle 5 für die biegsame Welle umgebendes Rohrstück 1 anschließt. Dieses Rohr~ stück 1 ist mit dem verbreiterten Teil 3 durch Schraubgewinde verbunden. Der verbreiterte Teil 3 des Handstückes 2 wieder ist ungefähr äquatorial unterteilt und mit dem Handstück 2 durch Schraubgewinde verbunden.
  • Die Antriebswelle 5 ist in dem Handstück 2 in Kugellagern 21 in geeigneter Weise gelagert. Sie wird auf dem größten Teil ihrer Länge von einer feststehenden Hülse 15 umgeben. Innerhalb des erweiterten Teiles 3 des Handstückes 2 ist auf der Antriebswelle 5 ein Ventilator 4 befestigt. Auf seiner Saugseite sind in dem verbreiterten Teil 3 des Handstückes 2 Luftlöcher 6 vorgesehen.
  • Zwischen der Schutzhülse 15 der Antriebswelle5 und der Innenwandung des Handstückes 2 besteht ein gewisser Zwischenraum, welcher am vorderen Ende des Handstückes 2 in eine Anzahl konzentrisch um die Durchtrittsöffnung für den Bohrer angeordnete Löcher 7 mündet. Der vom Ventilatorq erzeugte Luftstrom strömt in dem Zwischenraum zwischen der Schutzhülse 15 für dieAntriebswelle5 und der Innenwandung des Handstückes 2 und entweicht durch die konzentrisch zum Bohrer angeordneten Öffnungen 7 am vorderen Ende des Handstückes. Der aus dem Handstück in mehreren Strahlen austretende Luftstrom wirkt somit konzentrisch zum Bohrer und beaufschlagt die Bohrstelle rings um den Bohrer herum. Damit wird der an der Bohrstelle entstehende Bohrstaub und eventuell sich dort ansammelnder Speichel zuverlässig beiseite geblasen. Um die Luft des vom Ventilator erzeugten Luftstromes je nach dem Fall kühlen oder wärmen zu können, ist eine in Abb. 2 dargestellte Patrone vorgesehen, die über das kurze Rohrstück I hinweggeschoben und von unten auf die Erweiterung 3 des Handstückes 2 aufgesteckt werden kann, in welcher Lage sie durch eine geeignete Klemmvorrichtung gehalten wird. In dieser Patrone ist ein von einer besonderen Stromquelle her gesipeister Heizkörper untergebracht. Diese Patrone reicht bis über die Luftlöcher 6 des verbreiterten Teiles 3 des Handstückes 2 und ist ihrerseits mit Lufteintrittslöchern versehen. Außerdem enthält sie einen auf der Zeichnung nicht dargestellten Anschluß zur Zuführung eines Kühlmittels, z. B. Kohlensäure. Je nachdem ob die Heizspirale eingeschaltet oder ein Kühlmittel zugeführt wird, wird die durch die Sauglöcher der Patrone angesaugte Luft gekühlt oder erwärmt. Die Regulierung des Heizwi'derstandes erfolgt durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Reglerwiderstand, welcher zweckmäßig mit dem Fuß anlasser für die Bohrmaschine parallel geschaltet und verbunden ist.
  • Die Vorrichtung zur Befestigung des Bohrers 19 auf der Antriebswelle 5 ist so gestaltet, daß sie weder geölt noch gefettet zu werden braucht. Sie ist als Steckgewindeverbindung ausgebildet, bei welcher der Schaft des Bohrers mit Gewinde 20 versehen an einer oder an zwei gegenüberliegenden Seiten aber auf die ganze Länge des Gewindes abgeflacht ist. In analoger Weise ist die Spannvorrichtung I6 für den Bohrer ausgebildet. Der Bohrer wird in die Spannvorrichtung eingesteckt und darauf um 900 gedreht, wobei die Gewindegänge des Bohrers in die Gewindegänge der Spannvorrichtung eingreifen. Gegebenenfalls kann der Bohrer auch noch mit zwei oder drei vollen Gewindegängen im Anschluß an das Teilgewinde versehensein, denen volle Gewindegänge in der Spannvorrichtung entsprechen. In diesem Fall wird der Bohrer zweibis dreimal in der Spannvorrichtung gedreht, wodurch er einen absolut sicheren Halt bekommt.
  • Natürlich muß die Gestaltung dann so sein, daß nach Ausführen mehrerer Umdrehungen das Teilgewinde des Bohrers mit dem Teilgewinde der Spannvorrichtung im Eingriff steht.
  • Werden bei diesem Handstück sogenannte Winkelbohrstücke verwendet, bei welchen die Bohrerachse senkrecht zur Längsachse des Handstückes zu stehen kommt, so ist natürlich dann auch der Anschlußteil dieses Winkelbohrstückes an die Antriebswelle ebenso mit einer Gewindesteckeinrichtung versehen, wie die Bohrer. Auch die in diesem Winkelbohrstück sitzende besondere Einspannvorrichtung für den Bohrer ist dann als Steckgewindeverbindung ausgebildet. Das Winkelbohrstück ist dabei so gestaltet, daß der durch die Öffnung 7 am vorderen Ende des Handstückes austretende Luftstrom durch das Winkelbohrstück hindtirchgeführt wird und in Strahlen konzentrisch zu dem in das Winkelbohrstück eingesetzten Bohrer ausströmt. Da der Ventilator fest auf der Antriebswelle befestigt ist und von ihr seinen Antrieb erhält, kann die erfindungsgemäße Gestaltung des Handstückes auch bei solchen zahnärztlichen Bohrmaschinen Verwendung finden, welche mit Fuß antrieb versehen sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Gestaltung werden die Bohrmaschinen, bei welchen das Handstück mit einer Luftzuführung versehen ist, wesentlich vereinfacht, da Schlauchverbindungen und besondere Kupplungen in Wegfall kommen.
  • Statt des beschriebenen und dargestellten Ventilators könnten auch andere Drucklufterzeuger Anwendung finden, z. B. eine Druckluftpumpe. Der Antrieb einer innerhalb des Handstückes untergebrachten Druckluftpumpe von der Bohrwelle her bereitet dem Fachmann keinerlei Schwierigkeiten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Handstück für zahnärztliche Bohrmaschi--nen, welches eine Vorrichtung zum Aufblasen eines Luftstromes auf die Bohrstelle besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise als Ventilator ausgebildeter Drucklulfterzeuger innerhalb einer mit Luftansaugöffnungen versehenen Erweiterung des Handstückes mit der Bohrwelle gekuppelt angeordnet ist und der von dem Drucklufterzeuger ausgehende Luftstrom durch das Innere des am freien Ende mit Luftaustrittslöchern versehenen Handstückes längs der Antriebswelle und des an dieser befestigten Bohrers geleitet wird.
  2. 2. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Handstück äquatorial zu der Erweiterung unterteilt ist und die beiden Teile durch Verschraubung miteinander verbunden sind.
  3. 3. Handstück nach Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch eine auf das hintere Ende des Handstückes aufzuschiebende und dessen Erweiterung überfassende Haube mit Lufteintrittsöffnungen, welche eine elektrische Heizvorrichtung sowie ein Kühlsystem enthält.
  4. 4. Handstück nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Bohrers an dem vorderen Ende der Antriebswelle mittels Steckgewindes erfolgt.
  5. 5. Handstück nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf dasselbe auf zur setzendes Winkelbohrstück, welches das Bohren mittels einer zur Längsachse des Handstückes senkrecht stehenden Bohrackge gestattet, mit Luftkanälen versehen ist, durch welche der aus den Luftaustrittsöffnungen des Handstückes kommende Luftstrom so geleitet wird, daß er gleichfalls in konzentrisch zum Bohrer stehenden Luftstrahlen ausströmt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 590 750, 640 OI7, 836988, 601 121; schweizerische Patentschrift Nr. 99 4IO.
DES28947A 1952-06-18 1952-06-18 Handstueck fuer zahnaerztliche Bohrmaschinen Expired DE951291C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH99410A (de) * 1922-04-18 1923-06-01 Rudolf Dr Maeder Warmluftbläser, vornehmlich für zahnärztliche Zwecke.
DE590750C (de) * 1932-11-10 1934-01-09 Walter Koehler Elektrische Zahnbohrmaschine mit einer am Hand- oder Winkelstueck angeordneten Schwachstromgluehlampe
DE601121C (de) * 1930-05-04 1934-08-08 Siemens Schuckertwerke Akt Ges In den Handgriff von Elektrowerkzeugen eingebauter Elektromotor mit lamelliertem Staendereisenkoerper und ausgepraegten Staenderpolen
DE640017C (de) * 1935-01-01 1936-12-24 Walther Roos Dr Verfahren und Vorrichtung zum Kuehlen von Zahnbohrern mittels eines Kuehlmittels auf Temperaturen, die ein schmerzloses Zahnbohren ermoeglichen
DE836988C (de) * 1947-06-30 1952-04-17 Niels Maehlisen Rahbek Handstueck fuer Zahnbohrer mit Luftspuelung

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