DE942643C - Verfahren zur Phasenregelung raeumlich weit entfernter zusammenarbeitender Sender unter Beruecksichtigung von Laufzeitschwankungen - Google Patents

Verfahren zur Phasenregelung raeumlich weit entfernter zusammenarbeitender Sender unter Beruecksichtigung von Laufzeitschwankungen

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DE942643C
DE942643C DET6421A DET0006421A DE942643C DE 942643 C DE942643 C DE 942643C DE T6421 A DET6421 A DE T6421A DE T0006421 A DET0006421 A DE T0006421A DE 942643 C DE942643 C DE 942643C
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DE
Germany
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transmitters
phase
frequency
transmitter
daughter
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Expired
Application number
DET6421A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Erwin Roessler
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Position Fixing By Use Of Radio Waves (AREA)

Description

  • Verfahren zur Phasenregelung räumlich weit entfernter zusammenarbeitender Sender unter Berucksichtigung von Laufzeits chwankungen Bei verschiedenen Verfahren der Funktechnik, z. B. bei der Hyperbelnavigation oder beim Gleichwellenrundfunk, besteht die Aufgabe, die Phasenverschiebung zwischen den Schwingungen zweier oder mehrerer Sender, deren räumlicher Abstand in der Größenordnung von Ioo km liegen kann, vorzugsweise in der Mitte zwischen zwei Sendern konstant oder wenigstens ihre Änderungsgeschwindigkeit unter einem bestimmten Wert zu halten.
  • Für die folgenden Betrachtungen ist es gleichgültig, ob die beiden Sender Schwingungen derselben Frequenz ausstrahlen oder ob ihre Frequenzen verschiedene Vielfache einer gemeinsamen Grundfrequenz sind. In diesem Fall wird die Phasenverschiebung zwischen beiden Schwingungen durch Vergleich zweier Vergleichs schwingungen gleidher Frequenz bestimmt, die durch Frequenzvervielfachung oder -teilung aus den ausgestrahlten Schwingungen gewonnen werden.
  • Solange die Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen zwischen den Sendern konstant ist, kann man die gewünschte Phasen- und Frequenzbeziehung dadurch aufrechtethalten, daß man die Schwingung des einen Senders, des Muttersenders, in der Nähe des zweiten, des Tochtersenders, empfängt und - falls nötig nach entsprechender Umformung der Frequenz - mit der Schwingung des Tochtersenders vergleicht. Entsprechend der gemessenen Phasenverschiebung wird die Phase bzw. Frequenz des Tochtersenders so geregelt, daß die an der Empfangsstelle gemessene Phasenverschiebung konstant bleibt. Unter der Voraussetzung gleichbleibender Ausbreitungsverhältnisse zwischen Mutter- und Tochtersender und unter Voraussetzung konstanter Frequenz des Muttersenders erhält man nicht nur beim Kontrollempfänger in der Nähe des Tochtersenders, beim »Tochterempfänger«, sondern an allen Punkten zwischen Mutter- und Tochtersender konstante Phasenbeziehungen zwischen Mutter- und Tochterfrequenz. Auch an einer in der Nähe des Muttersenders befindlichen Empfangsstelle, im »Mutterempfänger«, würde man eine konstante Phasenverschiebung messen. Diese Verhältnisse sind in Abb. I veranschaulicht. Bei M stehe der Muttersender und -empfänger, bei T der Tochtersender und -empfänger. Die Vergleichsfrequenz bzw. ihre durch die Fortpflanzungsgeschwindigkeit zwischen M und T bedingte Wellenlänge Ä ist in Abb. I so groß gewählt, daß die Entfernung zwischen M und T gerade dreimal so groß ist wie diese Vergleichswellenlänge. Schwingen die Sender M und T im gleichen Takt, so wird man sowohl bei M als auch bei T die Phasenverschiebung oO (bzw.
  • 3600) messen. Auf der Strecke zwischen M und T ist die Größe der Phasenverschiebung durch die eingezeichnete Sägezahukurve gegeben. In Wirklichkeit kann die Entfernung MT im Verhältnis zur Vergleichswellenlänge erheblich größer sein, als in Abb. I angenommen wurde. Bei der deutschen Decca-Navigator-Kette ist sie z. B. zweihundertmal so groß wie die Wellenlänge.
  • Ändert sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit zwischen MT und wird die Phasenverschiebung nach wie vor bei T konstant gehalten, so ergeben sich die in Abb. 2 dargestellten Verhältnisse, wobei eine Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit um 1/25 angenommen wurde. Eine derartig große Änderung tritt in Wirklichkeit nicht auf; sie ist hier nur angenommen, um die Bilder deutlicher zu machen. Während die Phasenverschiebung voraussetzungsgemäß bei T Null geblieben ist, hat sie nunmehr bei M den Wert 3600 t8/2o = 2700, in der Mitte zwischen M und T den Wert 3600 2V24 = 3I5°. Gerade in der Mitte zwischen M und T soll aber sowohl bei der Hyperbelnavigation als auch beim Gleichwellenrundfunk die Phasenverschiebung möglichst klein bleiben, während in der Nähe von M und T Phasenänderungen von geringerer Bedeutung sind. Im Fall der deutschen Deccå-Navigator-Kette würde wegen des größeren Senderabstandes bereits eine Änderung von 3 200. 25 0,0601, der Ausbreitungsgeschwindigkeit die gleichen Phasenverschiebungen wie in Abb. 2 bewirken.
  • Um die unerwünschte Phasenverschiebung in der Mitte zwischen M und T zu vermeiden, kann man die kontrollierende Empfangsstelle statt bei T in der Mitte zwischen M und T aufstellen und von dort aus die Phase des Tochtersenders regeln. Derartige Verfahren sind bereits bekannt. Man erhält dann die Verhältnisse von Abb. 3. Bei M ergäbe sich eine Phasenverschiebung von 3ist, bei T von 450, während sie in der Mitte genau Null, in dem ganzen mittleren Gebiet veihältnismäßig klein bliebe. Dieses Verfahren hat aber den Nachteil, daß außer den beiden Sendestationen noch eine von beiden weit entfernte (100km im Falle der deutschen Decca-Navigator-Kette) Kontrollstation zu errichten ist, von der aus die Regelströme über Leitungen oder besondere Funkverbindungen zum Tochtersender zu übertragen waren.
  • Erfindungsgemäß wird ein Mutter- und ein Tochterempfänger bei M bzw. T zur Regelung. verwendet. Die an diesen Stellen gleichzeitig gemessenen Phasenverschiebungen werden mit Hilfe einer Steuerverbindung zwischen M und T an einem Sender oder an beiden Sendern so eingestellt, daß sie zusammen die ursprünglichen Phasenverschiebungen ergeben. Es muß sich also z. B. die Phasenverschiebung beim Tochtersender-um den gleichen Betrag vergrößern, um den sie sich beim Muttersender verkleinert (Phasensymmetrierung). Dann bleibt die Phasenverschiebung in der Mitte zwischen beiden Sendern unverändert.
  • Man kann aber auch ohne eine Steuerverbindung zwischen M und T die gewünschte Wirkung erzielen, wenn man nicht nur durch den Tochterempfänger die Phasenverschiebung der Tochterfrequenz auf einem bestimmten Wert, z. B. Null, hält, wodurch auch die Frequenz des Tochtersenders in ständige Ubereinstimmung mit der Mutterfrequenz gebracht wird, sondern auch durch den Mutterempfänger die Frequenz des Muttersenders so lange verändert, bis die ursprünglich vorhandene Phasenverschiebung zwischen Mutter- und Tochterfrequenz bei M wieder hergestellt ist (Frequenznachstimmung) .
  • Bei den in Abb. 4 gewählten Vorzeichen der Phasenverschiebung muß mit wachsender Phasenverschiebung auch die Frequenz des Muttersenders zunehmen, damit der Regelvorgang stabil ist. In Abb. 4a sind wieder dieselben Verhältnisse wie in Abb. I zugrunde gelegt. Es wird nun angenommen, daß eine Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit v, wie sie schon bei Abb. 2 vorausgesetzt wurde, nicht sprunghaft einsetzt, sondern allmählich verläuft. Denken wir uns deshalb die Ausbreitungsgeschwindigkeit zunächst nur um einen kleinen Betrag von v auf v' erniedrigt. Dann ergibt sich beim Mutterempfänger eine kleine Phasenverschiebung zlf (Abb. 4b). Wird diese Phasenverschiebung dazu ausgenutzt, um die Frequenz des Muttersenders entsprechend von f auf f zu erniedrigen, so werden gemäß Abb. 4 c die ursprünglichen Phasenverhältnisse wieder hergestellt, wenn die Bedingung f 2 = v erfüllt ist. Man erhält dieselbe Wellenlänge wie vorher bei geänderter Ausbreitungsgeschwindigkeit und Frequenz. Unter der Voraussetzung, daß dieser Regelvorgang der Anderung von v trägheitslos folge, lassen sich beliebige Anderungen von v ausgleichen. Unabhängig von dem Regelvorgang bei M bleibt der Regelvorgang der Phase bei T erhalten. Dadurch wird die Frequenz des Tochtersenders immer in Übereinstimmung mit der des Muttersenders gebracht. Setzt man voraus, daß sich die Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit nicht auf die Verbindungslinie zwischen M und T beschränkt, sondern über das ganze zu betrachtende Gebiet, z. B. über das ganze Hyperbelfeld eines Navigationsgebietes, erstreckt, so erreicht man durch diese Maßnahme, daß trotz der Aushreitungsgeschwindigkeitsänderung die Lage der Hyperbeln im ganzen Gebiet unverändert bleibt. Das einzige, was sich ändert, ist die Sendefrequenz; doch ist diese Änderung bei den praktisch vorkommenden Änderungen der Ausbreitungsgeschwindigkeit gegenüber der Selektivität des Empfängers zu vernachlässigen.
  • Die bisher betrachteten Phasenänderungen brauchen nicht notwendigerweise die Folge einer Geschwindigkeitsänderung der sich zwischen M und T ausbreitenden drahtlosen Wellen zu sein. Sie können auch ihre Ursache in Wegänderungen durch Brechungserscheinungen in der Troposphäre oder durch Reflexionen an der Ionosphäre haben. Alle diese Erscheinungen lassen sich bezüglich der Phasenunterschiede bei M und T als Folge einer geänderten effektiven Ausbreitungsgeschwindigkeit oder effektiven Wellenlänge deuten. Wird nach dem Verfahren gemäß der Erfindung die symmetrische Phasenverteilung wiederhergestellt und sind auch die-störenden Ursachen zur Symmetrieachse von MT symmetrisch verteilt, hat z. B. die Ionosphäre in dem ganzen Navigationsgebiet gleiche Höhe, so ergeben sich auch außerhalb der Verbindungslinie MT in der Nähe der Symmetrieachse die ursprünglichen Verhältnisse.
  • Besteht das Navigations- oder Gleichwellensystem aus mehr als zwei Sendern, so kann insbesondere dann, wenn es sich über einen sehr großen und geographisch inhomogenen Raum erstreckt, die effektive Wellenlänge bezüglich der einzelnen Senderpaare verschieden sein. In diesem Fall ist entweder die Frequenznachstimmung in Verbindung mit einer Mittelwertbildung oder die Phasensymmetrierung anzuwenden. Die Mittelwertbildung kann derart erfolgen, daß die Frequenzänderung des Muttersenders nicht nach einer einzigen am Mutterempfänger gemessenen Phasenverschiebung allein erfolgt, sondern daß alle Phasenverschiebungen zwischen Mutterfrequenz und den einzelnen Tochterfrequenzen berücksichtigt werden, und zwar derart, daß z. B. ihr geometrisches Mittel möglichst klein bleibt.
  • Schließlich kann man im Fall mehrerer Sender Phasensymmetrierung und Frequenznachstimmung derart miteinander vereinigen, daß sowohl die günstigste Frequenz eingestellt wird, bei der die Änderungen der Phasenunterschiede zwischen dem Muttersender und den einzelnen Tochtersendern möglichst klein bleiben, als auch die Phase der Tochtersender so eingestellt wird, daß sich die Phasenverteilung in der Mitte zwischen dem Muttersender und den Tochtersendern nicht ändert. Abb. 5 zeigt ein Beispiel für dieses Verfahren. Es sind insgesamt drei Tochterstationen Tt, T2 und Ts angenommen, die von der Mutterstation M alle den gleichen Abstand von 3 2 haben. Durch eine Ausbreitungsstörung, die sich im Bereich der drei Tochtersender verschieden auswirken möge, entstehen die effektiven Wellenlängen Ä1, 22 und %, für die folgende Werte angenommen werden: Ä1 = 24 Ä/25, 22 = 23 425, 23 = 22 425. Abb. 5 a zeigt die ungestörte Phasenverteilung, die unter den getroffenen Voraussetzungen für die drei Tochtersender zunächst gleich ist. Abb. 5 b zeigt die Phasenverteilung nach der Störung, wobei zunächst die Phasenverschiebung an Orte der Tochtersender konstant gehalten wurde. Abb. 5 c gibt die Verhältnisse wieder, nachdem die Frequenz auf f' = 23 t/25 erniedrigt wurde. Man erhält nunmehr die Wellenlängen Aç' = 24 Ä/23, 22 = 22 = 22 i/23. Gleichzeitig sind die restlichen Phasenverschiebungen so eingestellt, daß Idie Summe ihrer bei M und T1 bzw. T2 und T5 gemessenen Werte jeweils den ursprünglichen Wert ergibt. In Abb. 5 ist deutlich zu erkennen, um wieviel geringer die Abweichungen durch die Regelung besonders im Gebiet der Symmetrieachsen geworden sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1 Verfahren zur Phasenregelung zweier voneinander räumlich weit entfernter zusammenarbeitender Sender unter Berücksichtigung von Laufzeitschwankungen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe jedes der beiden Sender der jeweils entfernte Sender empfangen und die Phase seiner Schwingung mit der des benachbarten Senders verglichen wird und daß die an beiden Orten gemessenen Phasenunterschiede durch Phasenänderung eines Senders oder beider Sender so eingestellt werden, daß ihre Summe konstant bleibt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der in der Nähe der beiden Sender gemessenen Phasenunterschiede für sich allein zusätzlich durch Frequenzänderung beiider Sender auf einem bestimmten Wert konstant gehalten wird.
  3. 3. Die Anwendung des Verfahrens nach Anspruch I zur Phasenregelung von mehr als zwei Sendern, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Frequenz auf einen Mittelwert eingestellt wird, bei dem die zwischen Muttersender und Tochtersendern auftretenden Anderungen der Phasenverschiebung insgesamt möglichst klein werden
DET6421A 1952-07-04 1952-07-04 Verfahren zur Phasenregelung raeumlich weit entfernter zusammenarbeitender Sender unter Beruecksichtigung von Laufzeitschwankungen Expired DE942643C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161962B (de) * 1956-08-21 1964-01-30 Pierre Gaudillere Einrichtung zur Fehlerbeseitigung bei der Ermittlung des Standortes eines Empfaengers als Schnittpunkt zweier Standlinien mittels rhythmisch bewegter Interferenzstreifen
WO2004050023A2 (en) 2002-11-27 2004-06-17 Dmi Biosciences, Inc. Treatment of diseases and conditions mediated by increased phosphorylation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1161962B (de) * 1956-08-21 1964-01-30 Pierre Gaudillere Einrichtung zur Fehlerbeseitigung bei der Ermittlung des Standortes eines Empfaengers als Schnittpunkt zweier Standlinien mittels rhythmisch bewegter Interferenzstreifen
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