DE9306034U1 - Baugruppenträger - Google Patents
BaugruppenträgerInfo
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Description
S 4097/92-Gbm
19. April 1993
19. April 1993
Beschreibung
Es handelt sich im folgenden um einen Baugruppenträger zur Aufnahme von mit
elektronischen Bauelementen bestückten Leiterkarten, welche jede an ihrer hinteren
Schmalseite zwei in Reihe liegende Steckerleisten trägt, mit je zwei Führungsschienen
für eine Leiterkarte zwischen den beiden vorderen und den beiden hinteren Modulschienen,
mit einer in der Mitte zwischen den hinteren Modulschienen parallel angeordneten Profilschiene, die in Längsrichtung zwei Lochreihen aufweist, und mit
zwei zwischen den hinteren Modulschienen sich quer erstreckenden, mit den Steckerleisten korrespondierenden Feder leisten, die endständige Befestigungslöcher
tragen.
Die Erfindung findet insbesondere Anwendung bei Baugruppenträgern, welche zur
Aufnahme von Leiterkarten im sogenannten "Doppel-Europa-Format" vorgesehen sind oder aber - neben anderen - eine Anzahl von Steckplätzen für solche Leiterkarten
doppelter Höhe aufweisen.
Zur elektrischen Verbindung der Bauelemente verschiedener Doppel-Europa-Leiterkarten
untereinander und nach außen dienen bei einem Baugruppenträger jeweils zwei handelsübliche, zweiteilige Steckverbinder, welche eine große Anzahl von elektrischen
Kontakten aufweisen. Die beiden Steckerleisten befinden sich an den Rückseiten der Leiterkarten, und die beiden mit diesen zusammenwirkenden Federleisten
sind an den hinteren Modulschienen und einer dazwischenliegenden Profilschiene angeschraubt. Dieses Anschrauben - mit Hilfe von Kopfschrauben und zugehörigen
Muttern - ist zeitaufwendig und bei Anordnung neuer Stellplätze für Leiterkarten
oder bei einem Wechsel von Stellplätzen wegen schlechter Zugänglichkeit recht mühsam.
Es ist zwar seit längerem bekannt, bei Baugruppenträgern für Standard-Leiterkarten
mit drei Höheneinheiten (3 HE) Führungsschienen einzusetzen, welche an ihren rückwärtigen Enden integrierte Schnappbefestigungen für die Federleisten von
Steckverbindungen aufweisen (DE-GM 83 27 191). Diese Befestigungsart ist jedoch
bei Baugruppenträgern von 6 HE zur Aufnahme von Doppel-Europa-Leiterkarten nicht verwendbar. Trotzdem besteht ein dringendes Bedürfnis nach einer schraubenlosen
Befestigungsart der Steckverbinder auch bei den hohen Baugruppenträgern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Konzeption eines Baugruppenträgers für
Europa-Leiterkarten mit 6, 9 und 12 HE, welche eine Schnellbefestigung für die
Steckverbinder aufweist, die eine zeitsparende, einfache Montage und einen problemlosen
Wechsel bei Änderung der Leiterkarten-Steckplätze zuläßt.
Zu Lösung der gestellten Aufgabe wird von einem Baugruppenträger zur Aufnahme
von mit elektronischen Bauelementen bestückten Leiterkarten ausgegangen, welche jede an ihrer hinteren Schmalseite wenigstens zwei in Reihe liegende Steckerleisten
trägt, wobei der Baugruppenträger je zwei Führungsschienen für eine Leiterkarte zwischen den beiden vorderen und den beiden hinteren Modulschienen, wenigstens
eine in der Mitte zwischen den hinteren Modulschienen parallel angeordnete Profilschiene,
die in Längsrichtung zwei Lochreihen aufweist, sowie wenigstens zwei zwischen den hinteren Modulschienen sich quer erstreckende, mit den Steckerleisten
korrespondierende Federleisten, die endständige Befestigungslöcher tragen, aufweist,
wobei jede Führungsschiene an ihrem hinteren Ende eine Schnappbefestigung für die Aufnahme des einen Endes einer der beiden Federleisten trägt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf der Profilschiene ein Verbindungselement
befestigt ist, welches zwei Schnappverbindungen zur Aufnahme der jeweils anderen
Enden der zwei Federleisten aufweist. Die vorgeschlagenen Schnappbefestigungen für die einen Enden der Federleisten bilden zusammen mit den beiden Schnappverbindungen
für die gegenüberliegenden Enden dieser zwei Federleisten eine zur rationellen Montage und Demontage der Federleiste dienende Schnellbefestigung - die
bisherigen Schraubbefestigungen können, ohne daß die bisher verwendeten Federleisten
einer Änderung bedürfen, entfallen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist das Verbindungselement zur Befestigung
an der Profilschiene wenigstens zwei in einem der Höhe der Profilschiene entsprechenden Abstand einander gegenüberstehende Federriegel mit zwei endständigen,
gegeneinander weisenden Widerhaken, welche den Rand der Profilschiene übergreifen, sowie zwei im Abstand der Lochreihen angeordnete und zum Ein-
griff in zwei Löcher der Lochreihen vorgesehene Justierstifte auf. Mittels der beiden
Federriegel in Verbindung mit den Justierstiften kann das Verbindungselement problemlos
an der richtigen Stelle an der Profilschiene angeklemmt werden. Die Verwendung von Federriegeln gestattet auch das Lösen dieser Verbindung.
Nach einem weiteren bevorzugten Merkmal trägt das Verbindungselement als
Schnappverbindung zwei Haltezapfen für den Eingriff der endständigen Befestigungslöcher
der Federleisten sowie zwei U-förmig nach außen gebogene Federzungen,
deren freie Schenkel gegen die Haltezapfen weisen. Diese Schnappverbindung gestattet die Befestigung von handelsüblichen Federleisten unter Benutzung von deren
Befestigungslöchern.
Zweckmäßig sind die Federriegel, die Haltezapfen, die Federzungen und die Justierstifte
auf einer gemeinsamen Bodenplatte angeordnet. Diese Gestaltung des Verbindungselementes
erlaubt eine preisgünstige Fertigung und eine leichte Handhabung.
Die Federzungen können an ihren freien Schenkeln Halteschultern tragen, die den
Haltezapfen gegenüber liegen und mit Einlaufschrägen versehen sind. Diese Halteschultern
mit ihren Einlaufschrägen erleichtern das Anbringen der Federleisten an dem Verbindungselement.
Vorzugsweise ist das Verbindungselement einstückig hergestellt und es besteht aus
einem Kunststoff.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel in Anlehnung an
die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Auf den beiden Zeichnungsblättern zeigen:
Figur 1 einen Baugruppenträger mit einer Leiterplatte, einer perspekti
vischen, verkleinerten und vereinfachten Darstellung;
Figur 2 ein Verbindungselement in einer Seitenansicht, in etwa auf das
Doppelte vergrößertem Maßstab,
Figur 3 das Verbindungselement nach Figur 2, in einer Vorderansicht;
Figur 4 das Verbindungselement nach Figur 2, angeordnet an einer im
Schnitt dargestellten Profilschiene, mit zwei angebrachten, geschnitten
wiedergegebenen Federleisten;
Figur 5 die Anordnung nach Figur 4 mit dem Verbindungselement ge
mäß Figur 2, in einer Draufsicht, jedoch ohne die Federleisten.
Der in Figur 1 wiedergegebene Baugruppenträger ist ein Gestell, welches aus zwei
Seitenwänden 1 und 2 sowie zwei profilierten, vorderen Modulschienen 3 und 4 und
zwei profilierten, hinteren Modulschienen 5 und 6 zusammengesetzt ist. In der Mitte
zwischen den beiden hinteren Modulschienen 5 und 6 ist eine Profilschiene 7 angeordnet.
Alle Teile des Baugrupenträgers bestehen aus Aluminium.
Der Baugruppenträger dient zur Aufnahme von Leiterkarten 8 im Doppel-Europa-Format
mit drei Höheneinheiten (3 HE), von welchen eine vor dem Baugruppenträger in Einschubstellung dargestellt ist. Jeder Leiterkarte 8 trägt eine quer angeordnete
Frontplatte 9, die mit Hilfe von Befestigungsstützen 10 an der Leiterkarte 8 angeschraubt
ist. Mit den Befestigungsschützen 10 können (nicht dargestellte) Hebel integriert
sein, die das Einschieben und das Herausziehen der Leiterkarte 8 erleichtern.
An der hinteren Schmalseite 11 der Leiterkarte 8 sind zwei gleiche, übereinander in
Reihe liegende und miteinander fluchtende Steckerleisten 12 und 13 von zwei Steckverbindern
vorgesehen, mit deren Hilfe die in Richtung des Pfeiles 14 einzuschiebende Leiterkarte 8 mit einer an der Rückseite des Baugruppenträgers quer angeordneten
(nicht dargestellten) Busplatine elektrisch verbunden werden kann.
Zwischen den beiden vorderen Modulschienen 3 und 4 und den beiden hinteren
Modulschienen 5 und 6 sind jeweils eine obere Führungsschiene 15 und eine untere
Führungsschiene 16 vorgesehen, die in Reihen von Stecklöchern 17 der Modulschienen 3,4,5 und 6 befestigt sind. Jede Führungsschiene 15, 16 trägt eine
Führungsnut 18 für die jeweilige Längsseite der Leiterplatte 8.
Die Profilschiene 7, welche wie die Modulschienen 3, 4,5 und 6 beiderseits mit
Schrauben 19 an den Seitenwänden 1 und 2 angeschraubt ist, weist in Längsrichtung
zwei parallele Lochreihen 20 auf, die aus Gewindelöchern gebildet sein können. Baugruppenträger
zur Aufnahme von Leiterkarten mit 9 HE bzw. 12 HE weisen zwei
bzw. drei Steckverbinder und zwei bzw. drei Profilschienen auf.
Zwischen den beiden hinteren Modulschienen 5 und 6 sitzen quer angeordnete, in
Reihe übereinander und miteinander fluchtend, zwei gleiche Feder leisten 21, 22, die
mit den Steckerleisten 12, 13 der Leiterkarte 8 korrespondieren und zusammen mit
diesen die beiden Steckverbinder bilden. Diese Federleisten 21, 22 tragen an ihrer
Rückseite Kontaktstifte 23 zur Herstellung von elektrischen Verbindungen mit der
Busplatine, und sie umgreifen mit ihren (nicht sichtbaren) Federelementen die
Stecker 24 der Steckerleisten 12 und 13 der Leiterkarte 8 zwecks elektrischer Kontaktgabe.
Jede Führungsschiene 15 bzw. 16 trägt an ihrem hinteren Ende 25, mit welchem sie
an der jeweiligen hinteren Modulschiene 5 bzw. 6 befestigt ist, eine Schnappbefestigung
26 für die Aufnahme des einen oberen Endes 27 der oberen Federleiste 21 bzw. des unteren Endes der unteren Federleiste 22. Eine solche Schnappbefestigung 26 ist
beispielsweise in dem deutschen Gebrauchsmuster 83 27191 der Anmelderin ausführlich
beschrieben.
Auf die Profilschiene 7 ist ein Verbindungselement 29 aufgesteckt, welches zwei
gleich ausgebildete Schnappverbindungen zur Aufnahme der jeweils anderen unteren
bzw. oberen Enden 30 bzw. 31 der beiden Federleisten 21 und 22 aufweist.
Das einstückig aus einem geeigneten Kunststoff hergestellte Verbindungselement 29
weist - siehe insbesondere Figur 2 - zwei Federriegel 32 auf, die federelastisch ausgebildet
sind und sich in einem Abstand gegenüberstehen, welcher der Höhe 33 der Profilschiene 7 (siehe Figur 1) entspricht. Jeder dieser Federriegel 32 trägt einen endständigen
Widerhaken 34, welcher bei montiertem Verbindungselement 29 den Rande
35 der Profilschiene 7 übergreift (Figur 4) und so das Verbindungselement 29 an der Profilschiene 7 nach erfolgtem Aufsetzen auf die Profilschiene 7 festhält. Mit Hilfe
der beiden Federriegel 32 wird das Verbindungselement 29 an der Profilschiene 7 lösbar angeklammert.
Das Verbindungselement 29 besitzt weiterhin zwei zylindrische, parallelstehende
Justierstifte 36, die zwischen den beiden Federriegeln 32 stehen. Der Abstand 37 zwischen
den beiden Justierstiften 36 entspricht dem Abstand der beiden Lochreihen 20 in der Profilschiene 7; die Justierstifte 36 werden vor dem Anklammern des
-S-
Verbindungselementes 29 zum Zwecke der Justierung im Rastermaß sowie zur Verhinderung
seitlicher Verschiebung des Verbindungselementes 29 in zwei übereinanderstehende
Löcher der Lochreihe 20 eingeführt.
Am Verbindungselement 29 sind auch zwei zylindrische, niedere Haltezapfen 38
vorgesehen, die seitlich außerhalb der Federriegel 32 stehen. Diese Haltezapfen 38
sind für den Eingriff der endständigen Befestigungslöcher 39 der beiden handelsüblichen
Federleisten 21 und 22 vorgesehen - vgl. Figur 3. Entsprechende Befestigungslöcher (nicht dargestellt) befinden sich an den jeweils gegenüberliegenden Enden der
Federleisten 21 und 22, welche mit den Schnappbefestigungen 26 der Führungsschienen 15, 16 in Wirkverbindung treten. Bei montierten Federleisten 21
und 22 stecken die Haltezapfen 38 in den Befestigungslöchern 39.
Das Verbindungselement 29 trägt endlich noch zwei U-förmige, nach außen gebogene
Federzungen 40. Die freien Schenkel 41 dieser Federzungen 40 weisen gegen die Haltezapfen 38, die Enden der freien Schenkel 41 stehen dicht neben den Haltezapfen
(Figur 4). Beide Federzungen 40 weisen an der Außenseite ihrer freien Schenkel 41 Halteschultern 42 auf, die den Köpfen der Haltezapfen 38 gegenüberstehen
und die mit Einlaufschrägen 43 für die Enden der beiden Federleisten 21 und 22 versehen sind. Die beiden Haltezapfen 38 bilden zusammen mit den zwei
Federzungen 40 die zwei Schnappverbindungen zur Aufnahme der anderen Enden 30,31 der Federleisen 21,22.
Das einstückige Verbindungselement 29 weist eine im wesentlichen prismatische
Bodenplatte 44 auf, an welcher die beide Federriegel 32, die Haltezapfen 38, die zwei
Federzungen 40 und auch die Justierstifte 36 angeformt sind. Ein schmaler seitlicher,
im Grundriß (Figur 5) rechteckiger Vorsprung 45 der Bodenplatte 44 trägt die beiden
Justierstifte 36. Es versteht sich, daß mehrere Verbindungselemente 29 - mit einer gemeinsamen
Bodenplatte 44 - zu einem Verbundelement zusammengefaßt sein können, um Befestigungsmöglichkeiten für eine größere Zahl von Federleisten 21,22 nebeneinander
zu schaffen. Dieses Verbundelement kann in äquidistanten Abständen Sollbruchstellen zum leichten Abtrennen gewünschter Längen aufweisen.
S 4097/92-Gbm 19. April 1993
Zusammenstellung der Bezugszeichen
| 1 | Seitenwand |
| 2 | Seitenwand |
| 3 | vordere, untere Modulschiene |
| 4 | vordere, obere Modulschiene |
| 5 | hintere, untere Modulschiene |
| 6 | hintere, obere Modulschiene |
| 7 | Profilschiene |
| 8 | Leiterkarte |
| 9 | Frontplatte |
| 10 | Befestigungsklötze |
| 11 | hintere Schmalseite (von 8) |
| 12 | Steckerleiste |
| 13 | Steckerleiste |
| 14 | Pfeil |
| 15 | Führungsschiene (obere) |
| 16 | Führungsschiene (untere) |
| 17 | Stecklöcher |
| 18 | Führungsnut |
| 19 | Schrauben |
| 20 | Lochreihen (in 7) |
| 21 | Federleiste (obere) |
| 22 | Federleiste (untere) |
| 23 | Kontaktstifte |
| 24 | Stecker |
| 25 | hinteres Ende (von 15,16) |
| 26 | Schnappbefestigung |
| 27 | eines (oberes) Ende (von 21) |
| 28 | eines (unteres) Ende (von 22) |
| 29 | Verbindungselement |
| 30 | anderes (unteres) Ende (von 21) |
| 31 | anderes (oberes) Ende (von 22) |
| 32 | Federriegel |
| 33 | Höhe (von 7) |
| 34 | Widerhaken |
| 35 | Rand (von 7) |
| 36 | Justierstifte |
| 37 | Abstand |
| 38 | Haltezapfen |
| 39 | Befestigungslöcher (von 21,22) |
| 40 | Federzungen |
| 41 | Schenkel (von 40) |
| 42 | Halteschultern |
| 43 | Einlaufschrägen |
| 44 | Bodenplatte |
| 45 | Vorsprung |
Claims (6)
1. Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektronischen Bauelementen bestückten
Leiterkarten, welche jede an ihrer hinteren Schmalseite wenigstens zwei in Reihe
liegende Steckerleisten trägt, mit
- je zwei Führungsschienen für eine Leiterkarte zwischen den beiden vorderen und
den beiden hinteren Modulschienen,
- wenigstens einer zwischen den hinteren Modulschienen parallel angeordneten
Profilschiene, die in Längsrichtung zwei Lochreihen aufweist, und
- wenigstens zwei zwischen den hinteren Modulschienen sich quer erstreckenden,
mit den Steckerleisten korrespondieren Federleisten, die endständige Befestigungslöcher tragen,
- wobei jede Führungsschiene an ihrem hinteren Ende eine Schnappbefestigung für
die Aufnahme des einen Endes einer der Federleisten trägt,
dadurch gekennzeichnet , daß auf der Profilschiene(7) ein Verbindungselement
(29) befestigt ist, welches zwei Schnappverbindungen zur Aufnahme der jeweils anderen Enden (30,31) der zwei Federleisten (21,22) aufweist.
2.Baugruppenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungselement (29) zur Befestigung an der Profilschiene (7) wenigstens zwei in
einem der Höhe (33) der Profilschiene (7) entsprechenden Abstand einander gegenüberstehende
Federriegel (32) mit endständigen, gegeneinander weisenden Widerhaken (34), welche den Rand (35) der Profilschiene (7) übergreifen, sowie zwei
im Abstand der Lochreihen (20) angeordnete und zum Eingriff in zwei Löcher der Lochreihen (20) vorgesehene Justierstifte (36) aufweist.
3.Baugruppenträger nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement als Schnappverbindung zwei Haltezapfen (38) für den Eingriff der endständigen Befestigungslöcher (39) der Federleisten (21, 22) und zwei
U-förmig nach außen gebogene Federzungen (40), deren freie Schenkel (41) gegen die Haltezapfen (38) weisen, trägt.
4. Baugruppengräger nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Federriegel (32), die Haltezapfen (38), die Federzungen (40) und die Justierstifte
(36) auf einer gemeinsamen Bodenplatte (44) angeordnet sind.
5. Baugruppenträger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federzungen (40) an ihren freien Schenkeln (41) Halteschultern (42) tragen,
die den Haltezapfen (38) gegenüber liegen und mit Einlaufschrägen (43) versehen sind.
6. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet , daß das Verbindungselement (29) einstückig hergestellt ist und aus
einem Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9306034U DE9306034U1 (de) | 1993-04-21 | 1993-04-21 | Baugruppenträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9306034U DE9306034U1 (de) | 1993-04-21 | 1993-04-21 | Baugruppenträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9306034U1 true DE9306034U1 (de) | 1993-06-09 |
Family
ID=6892318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9306034U Expired - Lifetime DE9306034U1 (de) | 1993-04-21 | 1993-04-21 | Baugruppenträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9306034U1 (de) |
-
1993
- 1993-04-21 DE DE9306034U patent/DE9306034U1/de not_active Expired - Lifetime
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