DE9306034U1 - Baugruppenträger - Google Patents

Baugruppenträger

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DE9306034U1
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1438Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
    • H05K7/1452Mounting of connectors; Switching; Reinforcing of back panels

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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

S 4097/92-Gbm
19. April 1993
Beschreibung
Es handelt sich im folgenden um einen Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektronischen Bauelementen bestückten Leiterkarten, welche jede an ihrer hinteren Schmalseite zwei in Reihe liegende Steckerleisten trägt, mit je zwei Führungsschienen für eine Leiterkarte zwischen den beiden vorderen und den beiden hinteren Modulschienen, mit einer in der Mitte zwischen den hinteren Modulschienen parallel angeordneten Profilschiene, die in Längsrichtung zwei Lochreihen aufweist, und mit zwei zwischen den hinteren Modulschienen sich quer erstreckenden, mit den Steckerleisten korrespondierenden Feder leisten, die endständige Befestigungslöcher tragen.
Die Erfindung findet insbesondere Anwendung bei Baugruppenträgern, welche zur Aufnahme von Leiterkarten im sogenannten "Doppel-Europa-Format" vorgesehen sind oder aber - neben anderen - eine Anzahl von Steckplätzen für solche Leiterkarten doppelter Höhe aufweisen.
Zur elektrischen Verbindung der Bauelemente verschiedener Doppel-Europa-Leiterkarten untereinander und nach außen dienen bei einem Baugruppenträger jeweils zwei handelsübliche, zweiteilige Steckverbinder, welche eine große Anzahl von elektrischen Kontakten aufweisen. Die beiden Steckerleisten befinden sich an den Rückseiten der Leiterkarten, und die beiden mit diesen zusammenwirkenden Federleisten sind an den hinteren Modulschienen und einer dazwischenliegenden Profilschiene angeschraubt. Dieses Anschrauben - mit Hilfe von Kopfschrauben und zugehörigen Muttern - ist zeitaufwendig und bei Anordnung neuer Stellplätze für Leiterkarten oder bei einem Wechsel von Stellplätzen wegen schlechter Zugänglichkeit recht mühsam.
Es ist zwar seit längerem bekannt, bei Baugruppenträgern für Standard-Leiterkarten mit drei Höheneinheiten (3 HE) Führungsschienen einzusetzen, welche an ihren rückwärtigen Enden integrierte Schnappbefestigungen für die Federleisten von
Steckverbindungen aufweisen (DE-GM 83 27 191). Diese Befestigungsart ist jedoch bei Baugruppenträgern von 6 HE zur Aufnahme von Doppel-Europa-Leiterkarten nicht verwendbar. Trotzdem besteht ein dringendes Bedürfnis nach einer schraubenlosen Befestigungsart der Steckverbinder auch bei den hohen Baugruppenträgern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Konzeption eines Baugruppenträgers für Europa-Leiterkarten mit 6, 9 und 12 HE, welche eine Schnellbefestigung für die Steckverbinder aufweist, die eine zeitsparende, einfache Montage und einen problemlosen Wechsel bei Änderung der Leiterkarten-Steckplätze zuläßt.
Zu Lösung der gestellten Aufgabe wird von einem Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektronischen Bauelementen bestückten Leiterkarten ausgegangen, welche jede an ihrer hinteren Schmalseite wenigstens zwei in Reihe liegende Steckerleisten trägt, wobei der Baugruppenträger je zwei Führungsschienen für eine Leiterkarte zwischen den beiden vorderen und den beiden hinteren Modulschienen, wenigstens eine in der Mitte zwischen den hinteren Modulschienen parallel angeordnete Profilschiene, die in Längsrichtung zwei Lochreihen aufweist, sowie wenigstens zwei zwischen den hinteren Modulschienen sich quer erstreckende, mit den Steckerleisten korrespondierende Federleisten, die endständige Befestigungslöcher tragen, aufweist, wobei jede Führungsschiene an ihrem hinteren Ende eine Schnappbefestigung für die Aufnahme des einen Endes einer der beiden Federleisten trägt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf der Profilschiene ein Verbindungselement befestigt ist, welches zwei Schnappverbindungen zur Aufnahme der jeweils anderen Enden der zwei Federleisten aufweist. Die vorgeschlagenen Schnappbefestigungen für die einen Enden der Federleisten bilden zusammen mit den beiden Schnappverbindungen für die gegenüberliegenden Enden dieser zwei Federleisten eine zur rationellen Montage und Demontage der Federleiste dienende Schnellbefestigung - die bisherigen Schraubbefestigungen können, ohne daß die bisher verwendeten Federleisten einer Änderung bedürfen, entfallen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist das Verbindungselement zur Befestigung an der Profilschiene wenigstens zwei in einem der Höhe der Profilschiene entsprechenden Abstand einander gegenüberstehende Federriegel mit zwei endständigen, gegeneinander weisenden Widerhaken, welche den Rand der Profilschiene übergreifen, sowie zwei im Abstand der Lochreihen angeordnete und zum Ein-
griff in zwei Löcher der Lochreihen vorgesehene Justierstifte auf. Mittels der beiden Federriegel in Verbindung mit den Justierstiften kann das Verbindungselement problemlos an der richtigen Stelle an der Profilschiene angeklemmt werden. Die Verwendung von Federriegeln gestattet auch das Lösen dieser Verbindung.
Nach einem weiteren bevorzugten Merkmal trägt das Verbindungselement als Schnappverbindung zwei Haltezapfen für den Eingriff der endständigen Befestigungslöcher der Federleisten sowie zwei U-förmig nach außen gebogene Federzungen, deren freie Schenkel gegen die Haltezapfen weisen. Diese Schnappverbindung gestattet die Befestigung von handelsüblichen Federleisten unter Benutzung von deren Befestigungslöchern.
Zweckmäßig sind die Federriegel, die Haltezapfen, die Federzungen und die Justierstifte auf einer gemeinsamen Bodenplatte angeordnet. Diese Gestaltung des Verbindungselementes erlaubt eine preisgünstige Fertigung und eine leichte Handhabung.
Die Federzungen können an ihren freien Schenkeln Halteschultern tragen, die den Haltezapfen gegenüber liegen und mit Einlaufschrägen versehen sind. Diese Halteschultern mit ihren Einlaufschrägen erleichtern das Anbringen der Federleisten an dem Verbindungselement.
Vorzugsweise ist das Verbindungselement einstückig hergestellt und es besteht aus einem Kunststoff.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel in Anlehnung an die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Auf den beiden Zeichnungsblättern zeigen:
Figur 1 einen Baugruppenträger mit einer Leiterplatte, einer perspekti
vischen, verkleinerten und vereinfachten Darstellung;
Figur 2 ein Verbindungselement in einer Seitenansicht, in etwa auf das
Doppelte vergrößertem Maßstab,
Figur 3 das Verbindungselement nach Figur 2, in einer Vorderansicht;
Figur 4 das Verbindungselement nach Figur 2, angeordnet an einer im
Schnitt dargestellten Profilschiene, mit zwei angebrachten, geschnitten wiedergegebenen Federleisten;
Figur 5 die Anordnung nach Figur 4 mit dem Verbindungselement ge
mäß Figur 2, in einer Draufsicht, jedoch ohne die Federleisten.
Der in Figur 1 wiedergegebene Baugruppenträger ist ein Gestell, welches aus zwei Seitenwänden 1 und 2 sowie zwei profilierten, vorderen Modulschienen 3 und 4 und zwei profilierten, hinteren Modulschienen 5 und 6 zusammengesetzt ist. In der Mitte zwischen den beiden hinteren Modulschienen 5 und 6 ist eine Profilschiene 7 angeordnet. Alle Teile des Baugrupenträgers bestehen aus Aluminium.
Der Baugruppenträger dient zur Aufnahme von Leiterkarten 8 im Doppel-Europa-Format mit drei Höheneinheiten (3 HE), von welchen eine vor dem Baugruppenträger in Einschubstellung dargestellt ist. Jeder Leiterkarte 8 trägt eine quer angeordnete Frontplatte 9, die mit Hilfe von Befestigungsstützen 10 an der Leiterkarte 8 angeschraubt ist. Mit den Befestigungsschützen 10 können (nicht dargestellte) Hebel integriert sein, die das Einschieben und das Herausziehen der Leiterkarte 8 erleichtern.
An der hinteren Schmalseite 11 der Leiterkarte 8 sind zwei gleiche, übereinander in Reihe liegende und miteinander fluchtende Steckerleisten 12 und 13 von zwei Steckverbindern vorgesehen, mit deren Hilfe die in Richtung des Pfeiles 14 einzuschiebende Leiterkarte 8 mit einer an der Rückseite des Baugruppenträgers quer angeordneten (nicht dargestellten) Busplatine elektrisch verbunden werden kann.
Zwischen den beiden vorderen Modulschienen 3 und 4 und den beiden hinteren Modulschienen 5 und 6 sind jeweils eine obere Führungsschiene 15 und eine untere Führungsschiene 16 vorgesehen, die in Reihen von Stecklöchern 17 der Modulschienen 3,4,5 und 6 befestigt sind. Jede Führungsschiene 15, 16 trägt eine Führungsnut 18 für die jeweilige Längsseite der Leiterplatte 8.
Die Profilschiene 7, welche wie die Modulschienen 3, 4,5 und 6 beiderseits mit Schrauben 19 an den Seitenwänden 1 und 2 angeschraubt ist, weist in Längsrichtung zwei parallele Lochreihen 20 auf, die aus Gewindelöchern gebildet sein können. Baugruppenträger zur Aufnahme von Leiterkarten mit 9 HE bzw. 12 HE weisen zwei
bzw. drei Steckverbinder und zwei bzw. drei Profilschienen auf.
Zwischen den beiden hinteren Modulschienen 5 und 6 sitzen quer angeordnete, in Reihe übereinander und miteinander fluchtend, zwei gleiche Feder leisten 21, 22, die mit den Steckerleisten 12, 13 der Leiterkarte 8 korrespondieren und zusammen mit diesen die beiden Steckverbinder bilden. Diese Federleisten 21, 22 tragen an ihrer Rückseite Kontaktstifte 23 zur Herstellung von elektrischen Verbindungen mit der Busplatine, und sie umgreifen mit ihren (nicht sichtbaren) Federelementen die Stecker 24 der Steckerleisten 12 und 13 der Leiterkarte 8 zwecks elektrischer Kontaktgabe.
Jede Führungsschiene 15 bzw. 16 trägt an ihrem hinteren Ende 25, mit welchem sie an der jeweiligen hinteren Modulschiene 5 bzw. 6 befestigt ist, eine Schnappbefestigung 26 für die Aufnahme des einen oberen Endes 27 der oberen Federleiste 21 bzw. des unteren Endes der unteren Federleiste 22. Eine solche Schnappbefestigung 26 ist beispielsweise in dem deutschen Gebrauchsmuster 83 27191 der Anmelderin ausführlich beschrieben.
Auf die Profilschiene 7 ist ein Verbindungselement 29 aufgesteckt, welches zwei gleich ausgebildete Schnappverbindungen zur Aufnahme der jeweils anderen unteren bzw. oberen Enden 30 bzw. 31 der beiden Federleisten 21 und 22 aufweist.
Das einstückig aus einem geeigneten Kunststoff hergestellte Verbindungselement 29 weist - siehe insbesondere Figur 2 - zwei Federriegel 32 auf, die federelastisch ausgebildet sind und sich in einem Abstand gegenüberstehen, welcher der Höhe 33 der Profilschiene 7 (siehe Figur 1) entspricht. Jeder dieser Federriegel 32 trägt einen endständigen Widerhaken 34, welcher bei montiertem Verbindungselement 29 den Rande 35 der Profilschiene 7 übergreift (Figur 4) und so das Verbindungselement 29 an der Profilschiene 7 nach erfolgtem Aufsetzen auf die Profilschiene 7 festhält. Mit Hilfe der beiden Federriegel 32 wird das Verbindungselement 29 an der Profilschiene 7 lösbar angeklammert.
Das Verbindungselement 29 besitzt weiterhin zwei zylindrische, parallelstehende Justierstifte 36, die zwischen den beiden Federriegeln 32 stehen. Der Abstand 37 zwischen den beiden Justierstiften 36 entspricht dem Abstand der beiden Lochreihen 20 in der Profilschiene 7; die Justierstifte 36 werden vor dem Anklammern des
-S-
Verbindungselementes 29 zum Zwecke der Justierung im Rastermaß sowie zur Verhinderung seitlicher Verschiebung des Verbindungselementes 29 in zwei übereinanderstehende Löcher der Lochreihe 20 eingeführt.
Am Verbindungselement 29 sind auch zwei zylindrische, niedere Haltezapfen 38 vorgesehen, die seitlich außerhalb der Federriegel 32 stehen. Diese Haltezapfen 38 sind für den Eingriff der endständigen Befestigungslöcher 39 der beiden handelsüblichen Federleisten 21 und 22 vorgesehen - vgl. Figur 3. Entsprechende Befestigungslöcher (nicht dargestellt) befinden sich an den jeweils gegenüberliegenden Enden der Federleisten 21 und 22, welche mit den Schnappbefestigungen 26 der Führungsschienen 15, 16 in Wirkverbindung treten. Bei montierten Federleisten 21 und 22 stecken die Haltezapfen 38 in den Befestigungslöchern 39.
Das Verbindungselement 29 trägt endlich noch zwei U-förmige, nach außen gebogene Federzungen 40. Die freien Schenkel 41 dieser Federzungen 40 weisen gegen die Haltezapfen 38, die Enden der freien Schenkel 41 stehen dicht neben den Haltezapfen (Figur 4). Beide Federzungen 40 weisen an der Außenseite ihrer freien Schenkel 41 Halteschultern 42 auf, die den Köpfen der Haltezapfen 38 gegenüberstehen und die mit Einlaufschrägen 43 für die Enden der beiden Federleisten 21 und 22 versehen sind. Die beiden Haltezapfen 38 bilden zusammen mit den zwei Federzungen 40 die zwei Schnappverbindungen zur Aufnahme der anderen Enden 30,31 der Federleisen 21,22.
Das einstückige Verbindungselement 29 weist eine im wesentlichen prismatische Bodenplatte 44 auf, an welcher die beide Federriegel 32, die Haltezapfen 38, die zwei Federzungen 40 und auch die Justierstifte 36 angeformt sind. Ein schmaler seitlicher, im Grundriß (Figur 5) rechteckiger Vorsprung 45 der Bodenplatte 44 trägt die beiden Justierstifte 36. Es versteht sich, daß mehrere Verbindungselemente 29 - mit einer gemeinsamen Bodenplatte 44 - zu einem Verbundelement zusammengefaßt sein können, um Befestigungsmöglichkeiten für eine größere Zahl von Federleisten 21,22 nebeneinander zu schaffen. Dieses Verbundelement kann in äquidistanten Abständen Sollbruchstellen zum leichten Abtrennen gewünschter Längen aufweisen.
S 4097/92-Gbm 19. April 1993
Zusammenstellung der Bezugszeichen
1 Seitenwand
2 Seitenwand
3 vordere, untere Modulschiene
4 vordere, obere Modulschiene
5 hintere, untere Modulschiene
6 hintere, obere Modulschiene
7 Profilschiene
8 Leiterkarte
9 Frontplatte
10 Befestigungsklötze
11 hintere Schmalseite (von 8)
12 Steckerleiste
13 Steckerleiste
14 Pfeil
15 Führungsschiene (obere)
16 Führungsschiene (untere)
17 Stecklöcher
18 Führungsnut
19 Schrauben
20 Lochreihen (in 7)
21 Federleiste (obere)
22 Federleiste (untere)
23 Kontaktstifte
24 Stecker
25 hinteres Ende (von 15,16)
26 Schnappbefestigung
27 eines (oberes) Ende (von 21)
28 eines (unteres) Ende (von 22)
29 Verbindungselement
30 anderes (unteres) Ende (von 21)
31 anderes (oberes) Ende (von 22)
32 Federriegel
33 Höhe (von 7)
34 Widerhaken
35 Rand (von 7)
36 Justierstifte
37 Abstand
38 Haltezapfen
39 Befestigungslöcher (von 21,22)
40 Federzungen
41 Schenkel (von 40)
42 Halteschultern
43 Einlaufschrägen
44 Bodenplatte
45 Vorsprung

Claims (6)

PATENTANWÄLTE DURM &bgr;» DURM EUROPEAN PATENT ATTORNEYS FELIX-MOTTL-STRASSE 1A D-7500 KARLSRUHE 21 TELEFON (0721) 85 33 55 S4097/92-Gbm 19. April 1993 Schroff GmbH B augruppenträger Schutzansprüche
1. Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektronischen Bauelementen bestückten Leiterkarten, welche jede an ihrer hinteren Schmalseite wenigstens zwei in Reihe liegende Steckerleisten trägt, mit
- je zwei Führungsschienen für eine Leiterkarte zwischen den beiden vorderen und den beiden hinteren Modulschienen,
- wenigstens einer zwischen den hinteren Modulschienen parallel angeordneten Profilschiene, die in Längsrichtung zwei Lochreihen aufweist, und
- wenigstens zwei zwischen den hinteren Modulschienen sich quer erstreckenden, mit den Steckerleisten korrespondieren Federleisten, die endständige Befestigungslöcher tragen,
- wobei jede Führungsschiene an ihrem hinteren Ende eine Schnappbefestigung für die Aufnahme des einen Endes einer der Federleisten trägt,
dadurch gekennzeichnet , daß auf der Profilschiene(7) ein Verbindungselement (29) befestigt ist, welches zwei Schnappverbindungen zur Aufnahme der jeweils anderen Enden (30,31) der zwei Federleisten (21,22) aufweist.
2.Baugruppenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (29) zur Befestigung an der Profilschiene (7) wenigstens zwei in einem der Höhe (33) der Profilschiene (7) entsprechenden Abstand einander gegenüberstehende Federriegel (32) mit endständigen, gegeneinander weisenden Widerhaken (34), welche den Rand (35) der Profilschiene (7) übergreifen, sowie zwei im Abstand der Lochreihen (20) angeordnete und zum Eingriff in zwei Löcher der Lochreihen (20) vorgesehene Justierstifte (36) aufweist.
3.Baugruppenträger nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement als Schnappverbindung zwei Haltezapfen (38) für den Eingriff der endständigen Befestigungslöcher (39) der Federleisten (21, 22) und zwei U-förmig nach außen gebogene Federzungen (40), deren freie Schenkel (41) gegen die Haltezapfen (38) weisen, trägt.
4. Baugruppengräger nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federriegel (32), die Haltezapfen (38), die Federzungen (40) und die Justierstifte (36) auf einer gemeinsamen Bodenplatte (44) angeordnet sind.
5. Baugruppenträger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (40) an ihren freien Schenkeln (41) Halteschultern (42) tragen, die den Haltezapfen (38) gegenüber liegen und mit Einlaufschrägen (43) versehen sind.
6. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet , daß das Verbindungselement (29) einstückig hergestellt ist und aus einem Kunststoff besteht.
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