DE9301014U1 - Schreibtisch - Google Patents

Schreibtisch

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DE9301014U1
DE9301014U1 DE19939301014 DE9301014U DE9301014U1 DE 9301014 U1 DE9301014 U1 DE 9301014U1 DE 19939301014 DE19939301014 DE 19939301014 DE 9301014 U DE9301014 U DE 9301014U DE 9301014 U1 DE9301014 U1 DE 9301014U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • A47B13/10Tops characterised by shape, other than circular or rectangular
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B3/00Folding or stowable tables
    • A47B3/10Travelling or trunk tables

Landscapes

  • Electrochromic Elements, Electrophoresis, Or Variable Reflection Or Absorption Elements (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)

Description

Patentanwälte European Patent Attorneys
Hanns-Peter Schrammek Rechtsanwalt
CAID Industrie Design GmbH Anwaltsakte
Schlopweg 19 1456-1 DE-2
3320 Salzgitter 51 Datum
25. Jan. 1993
Schreibtisch
Die Erfindung betrifft einen Schreibtisch mit einer Tischplatte und einem Untergestell.
Solche Schreibtische sind allgemein bekannt. Sie weisen üblicherweise eine länglich-rechteckige Form auf oder sind als Winkeltisch in L-Form ausgebildet. Ein moderner Arbeitsplatz erfordert es, daß zumindest ein Computer-Monitor, eine Tastatur, eine Schreibunterlage und üblicherweise auch ein Menütablett auf der Schreibtischplatte untergebracht werden.
Diese Arbeitsmittel sind üblicherweise nebeneinander bzw. über Eck auf dem Schreibtisch angeordnet.
Der abwechselnde Gebrauch dieser Arbeitsmittel erfordert, daß der Benutzer seinen Sitzplatz verändern muß, wenn er die verschiedenen Arbeitsmittel benutzen will. Der dazu erforderliche zeitaufwendige Bewegungsablauf mit dem Bürodrehstuhl stört den Arbeitsablauf empfindlich, wenn die einzelnen Arbeitsmittel mehr oder weniger gleichzeitig benutzt werden sollen. Bei Winkeltischen kann zumindest ein kleiner Teil der Verschiebebewegungen durch eine Drehbewegung ersetzt werden. Solche Winkeltische weisen jedoch insoweit einen zusätzlichen Nachteil auf, als die im Winkelbereich auf der Außenseite des L-förmigen Tisches liegende Fläche nicht sinnvoll genutzt werden kann, da sie außerhalb der Reichweite des Benutzers liegt.
Theodor-Heuss-Straße 1 :^: .·: : ·: : :
D-3300 Braunschweig BundesrepCiBlik'Dek/tsGßlahd·
Telefon 05 31-800 79 Telex 0-9 52 620 gramm d Telefax 0531-812 97
Die üblicherweise rechteckige, ebene Arbeitsfläche führt daher zu einer ergonomisch ungünstigen Anordnung der Arbeitsmittel hinsichtlich ihrer Höhe und der Reichweite des Benutzers.
Es sind auch Winkel-Schreibtische bekannt geworden, bei denen die Außenkante der beiden Schenkel nicht rechtwinklig aufeinanderstoßen, sondern bogenförmig ineinander übergehen. Damit wird zwar das Problem verringert, daß im Winkelbereich angeordnete Arbeitsmittel außerhalb der Reichweite des Benutzers liegen; weitere Vorzüge ergeben sich jedoch nicht. Außerdem benötigt ein solcher Winkelschreibtisch trotz verringerter Tischplattenfläche keine geringere Aufstellfläche.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen hinsichtlich seiner ergonomischen Eigenschaften verbesserten Schreibtisch zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Schreibtisch, bei dem die Außenkontur der Tischplatte etwa mondsichelförmig gestaltet ist, wobei der annähernd konvexe Konturabschnitt etwa durch ein Kreissegment > 180° gebildet ist, während der annähernd konkave Konturabschnitt die durch ihn definierte Sitzfläche über zumindest 180 Bogengrad umschließt.
Hinsichtlich der Erreichbarkeit wäre eine ringförmige Tischplatte mit zentral angeordneter Sitzfläche ideal. Ein solcher Schreibtisch ist jedoch nicht praktikabel.
Die erfindungsgemäße Tischplatte ist eine ideale Kombination von Erreichbarkeit der Arbeitsmittel von der Sitzfläche und Zugänglichkeit derselben. Um alle Arbeitsmittel zu erreichen, muß sich der Benutzer nur mit seinem Drehstuhl drehen, ohne seinen Standort zu verändern.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist es, wenn die Tischplatte eine von der Sitzfläche her gesehen konisch ansteigende Arbeitsfläche aufweist, die einerseits von dem konkaven Konturabschnitt und andererseits von einem angenähert konzentrisch hierzu verlaufenden Rand begrenzt ist, und wenn die außerhalb der Arbeitsfläche verbleibende, etwa flachsichelförmige Tischfläche als horizontale Stellfläche ausgebildet ist.
Diese Ausgestaltung der Erfindung ist aus ergonomischer Sicht besonders vorteilhaft, da die Arbeitsfläche übersichtlicher wird, weiter hinten liegende Arbeitsmittel leicht erreichbar sind und eine sehr viel entspanntere Sitzhaltung möglich ist. Die Stellfläche dient zur Aufbewahrung von nicht oder nur an ihren Vorderkanten zu ergreifenden Arbeitsmitteln, wie z. B. Monitor, Computer, Akten und Fachbüchern.
Für die Zugriffsmöglichkeiten ist es zweckmäßig, wenn der die Arbeitsfläche von der Stellfläche trennende Rand durch einen Kreisbogen gebildet ist, dessen Kreismittelpunkt etwa im Mittelpunkt der Sitzfläche liegt und wenn der Radius des genannten Kreisbogens (Rand) etwa gut einer Armlänge entspricht.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Untergestell außerhalb einer Fläche angeordnet, die von den Beinen einer im Mittelpunkt der Sitzfläche sitzenden Person überstrichen wird und zwar den ausgestreckten Beinen in Richtung des Mittelpunkts des konvexen Konturabschnittes und in den anderen Richtungen den angewinkelten Beinen bei Drehung der Person um den Mittelpunkt der Sitzfläche.
Durch den Bewegungsfreiraum für den Benutzer unterhalb der Tischplatte wird die Einnahme einer entspannten Sitzposition weiter erleichtert.
Für ein ansprechendes Äußeres und einen Sichtschutz für die Beine des Benutzers ist es zweckmäßig, wenn das Untergestell durch einen etwa halbkreisförmigen Fuß gebildet ist.
In der Praxis als besonders zweckmäßig herausgestellt hat sich, wenn der Radius des konvexen Konturabschnitts zumindest doppelt so groß ist wie der Radius des konkaven Konturabschnitts, und wenn der Radius des die beiden Tischflächen voneinander trennenden Randes zumindest so groß ist wie der Radius des konvexen Konturabschnitts.
Abhängig von dem für die Arbeitsfläche verwendeten Material, kann es zweckmäßig sein, die Arbeitsfläche rutschfest beschichtet ist.
Für die Herstellung eines erfindungsgemäßen Schreibtisches kann es zweckmäßig sein, wenn die Tischplatte aus einer einstückigen, durch kontinuierliches Naßbiegen geformten Holzwerkstoffplatte gebildet ist.
Je nach Herstellungsmöglichkeiten kann es auch zweckmäßig sein, wenn die Tischplatte aus einer Grundplatte, einer Vielzahl von Formrippen, einer annähernd ebenen Platte zur Bildung der Stellfläche und einer gewölbten Platte zur Bildung der Arbeitsfläche zusammengesetzt ist.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 - eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schreibtisches;
Figur 2 - eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Schreibtisch;
Figur 3 - eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen
Schreibtisch mit einer konisch ansteigenden Arbeitsfläche;
Figur 4 - einen Querschnitt durch einen Schreibtisch nach Figur 3; und
Figur 5 - eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen
Schreibtisch nach Figur 3 mit einem etwa halbkreisförmigen Fuß.
Der in Figur 1 dargestellte Schreibtisch besteht aus einer Tischplatte 1 und einem Untergestell 2. Gemäß Figur 2 ist die Außenkontur der Tischplatte 1 etwa mondsichelfömig gestaltet, wobei der annähernd konvexe Konturabschnitt 3 durch ein Kreissegment von weit mehr als 180° gebildet ist, während der annähernd konkave Konturabschnitt 4 die durch ihn definierte Sitzfläche 5 über etwas mehr als 180° umschließt.
Figur 3 zeigt die Anordnung einer von der Sitzfläche 5 her gesehen konisch ansteigenden Arbeitsfläche 6, die einerseits von dem konkaven Konturabschnitt 4 und andererseits von einem angenähernd konzentrisch dazu verlaufenden Rand 7 begrenzt ist. Die außerhalb der Arbeitsfläche 6 verbleibende etwa flachsichelförmige Tischfläche ist eine horizontale Stellfläche 8.
Figur 4 zeigt einen Schnitt durch den in Figur 3 dargestellten Schreibtisch und verdeutlicht die Anordnungen von Tischplatte 1, Untergestell 2, Arbeitsfläche 6, Rand 7 und Stellfläche 8.
In Figur 5 ist die Anordnung eines halbkreisförmigen Untergestells 2 im Verhältnis zur Lage der anderen Merkmale dargestellt. Wie man unschwer erkennen kann, ist zwischen dem Mittelpunkt 9 der Sitzfläche 5 in Richtung auf den Mittelpunkt des konvexen Konturabschnittes 3 und dem Untergestellt 2 so viel Platz, daß dort bequem ein Benutzer mit ausgestreckten
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Beinen sitzen kann. Die äußeren Begrenzungen 11 des halbkreisförmigen Untergestells 2 weisen einen solchen Abstand von dem Mittelpunkt 9 der Sitzfläche 5 auf, daß sich ein Benutzer mit angewinkelten Beinen sicher drehen kann, ohne gegen die äußeren Begrenzungen 11 zu stoßen.
Das Untergestell 2 kann natürlich auch aus z. B. drei Tragsäulen für die Tischplatte und einer Bodenplatte bestehen.

Claims (12)

1. Schreibtisch mit einer Tischplatte (1) und einem Untergestell (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkontur der Tischplatte (1) etwa mondsichelförmig gestaltet ist, wobei der annähernd konvexe Konturabschnitt (3) etwa durch ein Kreissegment > 180° gebildet ist, während der annähernd konkave Konturabschnitt (4) die durch ihn definierte Sitzfläche (5) über zumindest 180 Bogengrad umschließt.
2. Schreibtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (1) eine von der Sitzfläche (5) her gesehen konisch ansteigende Arbeitsfläche (6) aufweist, die einerseits von dem konkaven Konturabschnitt (4) und andererseits von einem angenähert konzentrisch hierzu verlaufenden Rand (7) begrenzt ist.
3. Schreibtisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb der Arbeitsfläche (6) verbleibende, etwa flachsichelförmige Tischfläche als horizontale Stellfläche (8) ausgebildet ist.
4. Schreibtisch nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich net, daß der die Arbeitsfläche (6) von der Stellfläche (8) trennende Rand (7) durch einen Kreisbogen gebildet ist, dessen Kreismittelpunkt etwa im Mittelpunkt (9) der
Theodor-Heuss-Stra3e 1 :
D-3300 Braunschweig BundesräpüBük^DeLftsGtiland·
Telefon 0531-800 79 Telex 0-9 52 620 gramm d Telefax 05 31-812 97
Sitzfläche (5) liegt.
5. Schreibtisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des genannten Kreisbogens (Rand 7) etwa gut einer Armlänge entspricht.
6. Schreibtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (2) außerhalb einer Fläche angeordnet ist, die von den Beinen einer im Mittelpunkt (9) der Sitzfläche (5) sitzenden Person überstrichen wird und zwar den ausgestreckten Beinen in Richtung des Mittelpunkts (10) des konvexen Konturabschnittes (3) und in den anderen Richtungen den angewinkelten Beinen bei Drehung der Person um den Mittelpunkt (9) der Sitzfläche (5).
7. Schreibtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (2) durch einen etwa halbkreisförmigen Fuß gebildet ist.
8. Schreibtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des konvexen Konturabschnitts (3) zumindest doppelt so groß ist wie der Radius des konkaven Konturabschnitts (4).
9. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des die beiden Tischflächen (6,8) voneinander trennenden Randes (7) zumindest so groß ist wie der Radius des konvexen Konturabschnitts (3).
10. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche (6) rutschfest beschichtet ist.
11. Schreibtisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (1) aus einer einstückigen, durch kontinuierliches Naßbiegen geformten Holzwerkstoffplatte gebildet ist.
12. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (1) aus einer Grundplatte, einer Vielzahl von Formrippen, einer annähernd ebenen Platte zur Bildung der Stellfläche (8) und einer gewölbten Platte zur Bildung der Arbeitsfläche (6) zusammengesetzt ist.
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Gramm + Lins
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