DE92000C - - Google Patents

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DE92000C
DE92000C DENDAT92000D DE92000DA DE92000C DE 92000 C DE92000 C DE 92000C DE NDAT92000 D DENDAT92000 D DE NDAT92000D DE 92000D A DE92000D A DE 92000DA DE 92000 C DE92000 C DE 92000C
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grain
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B15/00Other accessories for centrifuges
    • B04B15/12Other accessories for centrifuges for drying or washing the separated solid particles

Landscapes

  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf der Zeichnung im Verticalschnitt und halbem Grundrifs dargestellte Schleudermaschine hat den Zweck, gewaschenes Getreide vollkommen und rasch zu trocknen, damit das Getreide nach dem Waschen möglichst sofort vermählen werden kann.
Auf der Welle A ist der Teller oder die Scheibe B befestigt. Auf dieser Scheibe sind Stahlblechringe χ χ von etwa Y2 mm Stärke aufmontirt. Diese Ringe sind nach ihrem äufseren Umfange hin zugeschä'rft, damit dadurch die Zwischenräume sich nach aufsen erweitern und etwa eingedrungene Körner nicht stecken bleiben. Die Abstände zwischen den Ringen sind etwa 1 mm und werden dadurch hervorgebracht, dafs man kleine Leisten u auf die Ringe χ setzt.
Jeder zehnte Ring χ ist etwa 2 mm stark und geht bis zum äufsersten Umfang der Schleudermaschine durch, woselbst Exhaustorflügel x1 angebracht sind zur Erzeugung eines stärkeren Luftzuges, s s sind schräge Leisten zum Befestigen der Ringe x. Die Ringe nehmen von unten nach oben ständig an Durchmesser zu, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, so dafs ein freier konischer Raum zur Aufnahme des Getreides entsteht.
Die Maschine arbeitet folgendermafsen:
Das nasse Getreide gelangt , durch den Trichter C in die Schleudermaschine auf die Scheibe B, von wo aus es an den konischen, von den Ringen gebildeten Wänden durch die Schleuderkraft aufwärts geführt wird, um dann in der Pfeilrichtung P durch D in die Sammelkammer E zu gelangen. Von hier aus wird es dann durch einen Kanal F in einen Behälter geleitet oder, wenn nöthig, zu einer zweiten Schleudermaschine in einem tieferen Stockwerk.
Die Luft gelangt durch die Oeffnungen G in der Pfeilrichtung P1 in das Gehäuse, wird durch die Centrifugalkraft sowie durch Wirkung der Ventilatorflügel x1 durch das aufgeschüttelte Getreide geprefst und sammelt sich dann mit dem aufgenommenen Wasser vermischt in der Kammer H, um von dort abgeführt zu werden.
Durch die messerartigen Ringe χ wird der Luft ein möglichst grofser Raum als Durchlafs geboten, so dafs ein vollkommenes Trocknen des Getreides erfolgt. Die Schleudermaschine macht 2 bis 3000 Umdrehungen pro Minute.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Schleudermaschine zum Trocknen von gewaschenem Getreide und dergl., gekennzeichnet durch die in der Trommel über einander angeordneten messerartigen Scheibenringe xx, welche mit nach oben zunehmenden Durchmessern ein kegelförmiges Sieb bilden, durch welches die Feuchtigkeit abgeschleudert wird, während die Getreidekörner, an den kegelförmigen Wandungen durch die Schleuderkraft aufwärts getrieben, in einen Sammelraum abgeführt werden.
  2. 2. An der unter 1. gekennzeichneten Schleudermaschine die Anordnung der verlängerten Ringscheiben X zwischen den Ringen χ mit den Exhaustorflügeln x1, um einen stärkeren Luftzug zu erzeugen und dadurch das Getreide schneller zu trocknen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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