DE9114792U1 - Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung - Google Patents

Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung

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DE9114792U1 DE9114792U DE9114792U DE9114792U1 DE 9114792 U1 DE9114792 U1 DE 9114792U1 DE 9114792 U DE9114792 U DE 9114792U DE 9114792 U DE9114792 U DE 9114792U DE 9114792 U1 DE9114792 U1 DE 9114792U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Description

30.310/70-Rl
Herbert Neukam, Döbereinerstr. 12, 86 60 Münchberq Fassadenverkleidunqsrahmen für eine Gebäudeöffnung
Die Erfindung betrifft einen Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung, insbes. für eine Fenster- oder Türöffnung, mit einem Oberteil und zwei Seitenteilen, die mit dem Oberteil mittels Eckelementen verbunden sind, die zwei zueinander senkrechte Schenkel aufweisen, wobei das Oberteil und die beiden Seitenteile aus demselben Profilmaterial bestehen, das einen Befestigungsschenkel und einen zum Befestigungsschenkel senkrechten Verkleidungsschenkel aufweist, und im Eckenbereich zwischen Befestigungs- und Verkleidungsschenkel des Profilmaterials mindestens ein Kanal zum Einstecken des entsprechenden Schenkels des Eckelementes ausgebildet ist.
Ein solcher Fassadenverkleidungsrahmen ist aus dem DE-GM 90 022 des Anmelders bekannt. Bei diesem bekannten Fassadenverkleidungsrahmen weist jedes Eckelement einen Stopfen sowie eine in einen Rohrabschnitt einmündende Rinne auf, wobei die Rinne und der Stopfen in einem kleinen Abstand nebeneinander und zueinander parallel vorgesehen sind. Ein solches Eckelement bedarf eines bestimmten Herstellungsaufwandes. Außerdem muß ein solches bekanntes Eckelement genau richtig orientiert in den Fassadenverkleidungsrahmen eingebaut, d.h. mit dem Oberteil und dem entsprechenden Seitenteil des Fassadenverkleidungsrahmens zusammengefügt werden, was sich auf die Montagefreundlichkeit auswirkt. Außerdem ist es bei diesem bekannten Fassadenverkleidungsrahmen erforderlich, das Oberteil und die Seitenteile an einer entsprechenden Unterkonstruktion der Gebäudefassade zu befestigen, bevor dann an der Gebäudefassade die entsprechenden Fassadenelemente befestigt werden können.
Aus der DE 31 19 413 Al ist eine Profilleiste für den Abschluß von Fassadenverkleidungen im Bereich einer Gebäudeöffnung bekannt, wobei die Profilleiste einen auf einer Unterkonstruktion für die Fassadenverkleidung im Abstand von der zu bekleidenden Bauwerkswand anbringbaren Befestigungsschenkel und einen weiteren, sich vom Befestigungsschenkel wegerstreckenden und den Abschluß der Fassadenverkleidung vermittelnden Abschlußschenkel aufweist. Um mit einer solchen Profilleiste eine Hinterlüftung zu gewährleisten, ist der Abschlußschenkel in der Nähe des Befestigungsschenkels mit Luftdurchtrittsöffnungen versehen. Im übrigen ist der Abschlußschenkel als Kastenprofil mit zwei im Abstand parallel zueinander verlaufenden Wänden ausgebildet, die mittels voneinander beabstandeter Verbindungsstege miteinander verbunden sind. Mit dieser bekannten Profilleiste ist es zwar möglich, eine verkleidete Gebäudefassade zu
hinterlüften, eine gezielte Wasserführung, wie sie bei dem aus dem eingangs genannten DE-GM 90 04 022 bekannten Fassadenverkleidungsrahmen gegeben ist, ist mit dieser Profilleiste nicht vorgesehen oder möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Fassadenverkleidungsrahmen der eingangs genannten Art so weiter zu verbessern, daß bei einer weiter vereinfachten Ausbildung des Oberteils und der Seitenteile aus demselben Profilmaterial und insbes. bei einer wesentlich einfacheren Ausbildung der das Oberteil mit einem entsprechenden Seitenteil verbindenden Eckelemente eine zuverlässige Wassersammlung entlang des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens und definierte Umlenkung des im Oberteil gesammelten Wassers zu den Seitenteilen gewährleistet ist, wobei das gesammelte Wasser durch die Seitenteile gezielt abgeleitet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kanal des Oberteils an seiner Oberseite mit Löchern und jedes Eckelement als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement ausgebildet ist, wobei mittels des entsprechenden Rohrelementes zwischen dem oberseitig offenen Kanal des Oberteils und dem Kanal des zugehörigen Seitenteiles eine fluidische Verbindung hergestellt ist.
Ein als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement ausgebildetes Eckelement ist einfach und preisgünstig herstellbar. Dadurch, daß die beiden zueinander senkrechten Rohrschenkel des Eckelementes formmäßig gleich ausgebildet sind, braucht bei der Montage des entsprechenden Eckelementes, d.h. bei der Verbindung des Oberteils und des zugehörigen Seitenteiles des Fassadenverkleidungsrahmens, die mittels eines zugehörigen Eckelementes erfolgt, auf eine besondere Orientierung des Eckelementes keine Rücksicht genommen werden. Das wirkt sich
auf die Montagefreundlichkeit in vorteilhafter Weise positiv aus. Außerdem ist es in vorteilhafter Weise möglich, jedes entsprechende Eckelement sowohl an der linken als auch an der rechten Seite des Oberteils vorzusehen, um das Oberteil mit einem entsprechenden Seitenteil des Fassadenverkleidungsrahmens mechanisch fest und gezielt wasserableitend zu verbinden, so daß auch die Lagerhaltung für die Eckelemente im Vergleich zu dem aus der bereits mehrfach erwähnten DE-GM 90 04 022 bekannten Fassadenverkleidungsrahmen um 50 % reduziert ist.
Eine sichere, zuverlässige Sammlung von Wasser entlang des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens ergibt sich, wenn die Oberseite des Kanals mit mindestens einer in seiner Längsrichtung verlaufenden Rinne ausgebildet ist, wobei die Löcher an der tiefsten Stelle der mindestens einen Rinne an der Oberseite des Kanals des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens vorgesehen sind. Es ist auch möglich, die Oberseite des Kanals mit mehr als einer in Längsrichtung des entsprechenden Ober- bzw. Seitenteiles verlaufenden Rinne auszubilden, wobei die Rinnen dann nebeneinander parallel vorgesehen sind. Die Löcher an der tiefsten Stelle der mindestens einen Rinne können als runde oder vorzugsweise als längliche Löcher, die in Längsrichtung der entsprechenden Rinne orientiert sind, ausgebildet sein. Diese Löcher können nachträglich entlang der entsprechenden Rinne ausgebildet werden, es ist jedoch auch möglich, das Profilmaterial von vorneherein mit den Löchern auszubilden, und die Löcher in den Seitenteilen bspw. an der Baustelle mit Hilfe eines geeigneten Klebestreifens abzudichten.
Wenn der Kanal des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens oberseitig mit wenigstens einer in Längsrichtung des Oberteils verlaufenden Rinne ausgebildet ist, ist es zweckmäßig, wenn mindestens der zum Kanal des Oberteils zugehörige Rohrschenkel
des Eckelementes ober- bzw. außenseitig mit einer Rinnenabschlußlasche ausgebildet ist. Durch diese Rinnenabschlußlasche.wird zuverlässig verhindert, daß sich ein Teil des entlang des Oberteils gesammelten Regen- oder Tauwassers zwischen dem Fassadenverkleidungsrahmen und der Gebäudewand verirrt, d.h. mit Hilfe der besagten Rinnenabschlußlasche wird das gesamte Wasser, das entlang des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens gesammelt wird, zuverlässig in die Kanäle der Seitenteile des Fassadenverkleidungsrahmens umgelenkt und durch die besagten Kanäle der Seitenteile gezielt aus- bzw. weggeleitet. Bei Verwendung des Fassadenverkleidungsrahmens bei einer Fensteröffnung wird das genannte Wasser zur Fensterbank geleitet, wie im DE-GM 90 04 022 des Anmelders beschrieben worden ist.
Der Kanal des Ober- bzw. jedes Seitenteiles kann durch jeweils mindestens eine Trenn- bzw. Versteifungswand in nebeneinander vorgesehene Teilkanäle unterteilt sein, und die Rohrschenkel jedes Eckelementes besitzen vorzugsweise einen an die Teilkanäle formmäßig abdichtend angepaßten Querschnitt. Durch die/jede Trenn- bzw. Versteifungswand wird die mechanische Verwindungssteifigkeit des Profilmaterials verbessert, ohne daß hierdurch der lichte Kanalquerschnitt wesentlich beeinträchtigt würde. Durch geeignete Ausbildung jedes Eckelementes ist nicht nur eine sichere und zuverlässige mechanische Verbindung des Oberteils mit einem der Seitenteile des Fassadenverkleidungsrahmens möglich, sondern gleichzeitig auch eine leckagefreie Verbindung des oberseitig offenen Kanals des Oberteils mit dem Kanal des entsprechenden Seitenteils. Zu diesem Zweck kann jedes Eckelement bspw. an jedem seiner beiden zueinander senkrecht orientierten Rohrschenkel mit Dichtungsrippen ausgebildet sein. Eine solche Ausbildung ist problemlos möglich, wenn die Eckelemente aus einem geeigneten
Kunststoffmaterial z.B. spritzgepreßt sind. Das Profilmaterial für Ober- und Seitenteile besteht vorzugsweise aus einem extrudierten Kunststoffmaterial. Eckelement und Ober- und Seitenteile können aus demselben Kunststoffmaterial oder aus verschiedenen Kunststoffmaterialien bestehen. Selbstverständlich können sie auch aus einem geeigneten Metall sein.
Eine gute Hinterlüftung einer Gebäudefassade ist möglich, wenn beim erfindungsgemäßen Fassadenverkleidungsrahmen in der Nachbarschaft des im Oberteil vorhandenen Kanals Belüftungsöffnungen vorgesehen sind. Diese können neben dem Kanal im Verkleidungsschenkel des Profilmaterials des Oberteils und/oder im Übergangsabschnitt zwischen Kanal und Befestigungsschenkel vom Verkleidungsschenkel ausgehend vorgesehen sein. Die Belüftungsöffnungen können in das Profilmaterial des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens nachträglich, d.h. bspw. an der Baustelle eingearbeitet werden.
Um das Oberteil und die Seitenteile beim erfindungsgemäßen Fassadenverkleidungsrahmen entsprechend verwindungssteif zu gestalten, ist es vorteilhaft, wenn der Verkleidungsschenkel des Profilmaterials als an sich bekanntes Mehrkammer-Kastenprofil ausgebildet ist, wie es in der eingangs zitierten DE 31 19 413 Al offenbart ist.
Der Befestigungsschenkel des Profilmaterials ist vorzugsweise zur Befestigung des Oberteils und der beiden Seitenteile des Fassadenverkleidungsrahmens nach der Montage der Fassadenverkleidung vorgesehen. Erfindungsgemäß ist es also möglich, den Fassadenverkleidungsrahmen erst nach der Befestigung der Fassadenverkleidungsplatten, d.h. nach der Fassadenverkleidung an der entsprechenden Gebäudeöffnung zu
befestigen. Das ist unter dem Montagegesichtspunkt von ganz erheblichem Vorteil.
Verwendung kann der erfindungsgemäße Fassadenverkleidungsrahmen sowohl in Kombination mit Großplatten als auch in Kombination mit sich teilüberlappenden Kleinplatten finden. Die zuletzt erwähnte Kombination mit sich teilüberlappenden Kleinplatten erfolgt mit die entsprechende Gebäudeöffnung einrahmenden Abschlußschienen U-förmigen Profils, in welche die randseitigen, sich teilüberlappenden Kleinplatten mit ihrem entsprechenden Randabschnitt hineinstehen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Fassadenverkleidungsrahmens. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Eckabschnittes des Fassadenverkleidungsrahmens,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1 durch das Oberteil des Fassadenverkleidungsrahmens und durch das entsprechende Eckelement zwischen Ober- und Seitenteil des Fassadenverkleidungsrahmens,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in Fig. 1 durch eines der Seitenteile und durch das dieses Seitenteil mit dem Oberteil des Fassadenverkleidungsrahmens verbindende Eckelement,
Fig. 4 eine räumliche Darstellung des Eckelementes entsprechend den Figuren 1, 2 und 3,
Fig. 5 einen Abschnitt des Profilmaterials für ein Oberbzw. Seitenteil,
Fig. 6 einen der Fig. 5 ähnlichen Abschnitt durch eine andere Ausbildung des Profilmaterials für Ober- und Seitenteile,
Fig. 7 einen Abschnitt des Profilmaterials für ein Oberbzw. Seitenteil, das sich von dem in den Figuren 1 bis 3 gezeichneten Profilmaterial insbes. durch eine Wasser-Führungswandung unterscheidet,
Fig. 8 eine der Fig. 5 ähnliche Ausbildung des Profilmaterials, jedoch ohne Trenn- bzw. Versteifungswand,
Fig. 9 abschnittweise eine weitere Ausfuhrungsform des Profilmaterials,
Fig. 10 abschnittweise eine Ausbildung des Profilmaterials ähnlich dem in Fig. 9 gezeichneten Profilmaterial, wobe'i jedoch anstelle eines dreieckigen Kanalquerschnittes ein runder Kanalquerschnitt mit seitlich anschließenden Blindkanälen vorgesehen ist,
Fig. 11 eine Vorderansicht eines Abschnittes einer Gebäudeöffnung, wobei die Gebäudefassade mit sog. Kleinplatten versehen ist,
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Schnittlinie XII-XII in Fig.11, und
Fig. 13 einen Schnitt entlang der Schnittlinie XIII-XIII in Fig. 11.
Fig. 1 zeigt einen Eckabschnitt eines Fassadenverkleidungsrahmens 10 in einer Vorderansicht, wobei aus dieser Figur ein Abschnitt des Oberteils 12 und ein Abschnitt eines der beiden Seitenteile 14 des Fassadenverkleidungsrahmens 10 in einer Vorderansicht gezeichnet sind. Das bedeutet, daß vom Ober- und Seitenteil 12, 14 jeweils nur der Befestigungsschenkel 16 sichtbar ist. Ober- und Seitenteil 12, 14 sind an ihren Stoß- bzw. Endflächen 18 auf Gehrung geschnitten. Das Oberteil 12 und jedes der beiden Seitenteile 14 des Fassadenverkleidungsrahmens 10 ist mit einem Kanal 20 ausgebildet, wobei der Kanal 20 des Oberteils 12 an seiner Oberseite 22 mit Löchern 24 ausgebildet ist, durch die hindurch Wasser in den Kanal 20 des Oberteils 12 hineinrinnen kann. Das Oberteil 12 und die beiden Seitenteile 14 bestehen aus demselben Profilmaterial, sie sind mittels jeweils eines Eckelementes 26 miteinander mechanisch fest verbunden. Jedes Eckelement 26 ist als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement 28 ausgebildet, d.tf. die beiden Rohrschenkel 30 des rohrförmig ausgebildeten Eckelementes 26 sind zueinander senkrecht orientiert. Die Rohrschenkel 30 weisen einen Querschnitt auf, der an den lichten Innenquerschnitt des Kanals 20 des Oberteiles 12 bzw. des/jedes Seitenteiles 14 formmäßig abdichtend angepaßt ist, wie aus den Figuren 2 und 3 deutlich ersichtlich ist. Mit Hilfe des Eckelementes 26 wird zwischen dem Kanal 20 des Oberteils 12 und dem Kanal 20 des Seitenteiles 14 gleichen Querschnittprofils eine definierte fluidische Verbindung hergestellt, so daß durch die Löcher 24 in den Kanal 20 des Oberteils 12 hineinrinnendes Wasser, bei dem es sich bspw. um Regen- oder Schmelzwasser handelt, zu den lotrechten
Kanälen 20 der Seitenteile 14 umgelenkt und durch diese aus dem Fassadenverkleidungsrahmen 10 ausgeleitet wird.
Fig. 2 zeigt einen abschnittweise gezeichneten Schnitt durch eine Fensterlaibung während die Fig. 3 einen Schnitt durch den zugehörigen Fenstersturz zeigt. Aus den Figuren 2 und 3 wird deutlich, daß das Oberteil 12 und das Seitenteil 14 aus demselben Profilmaterial bestehen, d.h. dasselbe Querschnittsprofil besitzen. Die Figuren 2 und 3 zeigen abschnittweise eine Gebäudewand 32 mit der Fensteröffnung 34 und der Gebäudewand-Frontfläche 36. Mit der Bezugsziffer 38 ist eine Fensterzarge bezeichnet, an der sich ein abschnittweise gezeichneter Fensterrahmen 40 befindet. Anstelle einer Fensterzarge 38 kann es sich um eine Türzarge und anstelle des Fensterrahmens 40 kann es sich um ein zur Türzarge zugehöriges Türblatt handeln.
An der Gebäudewand-Frontfläche 36 ist eine Lattung 42 befestigt, die nur abschnittweise angedeutet ist. Auf der Lattung 42 sind Fassadenverkleidungsplatten 44 befestigt, welche an ihrer Rückseite mit Distanzrippen 46 ausgebildet sind.
Das Oberteil 12 (sh. Fig. 2) bzw. das Seitenteil 14 (sh. Fig.3) weisen einen Befestigungsschenkel 16 und einen zum Befestigungsschenkel 16 senkrecht orientierten Verkleidungsschenkel 50 auf. Mit Hilfe des Befestigungsschenkels 16 wird das Ober- bzw. Seitenteil 12, 14 nach der Montage der Fassadenverkleidungsplatten 44 an diesen bzw. an der Lattung 42 oder in der Gebäudewand 32 befestigt. Der Verkleidungsschenkel 50 ist als Mehrkammer-Kastenprofil mit zwei zueinander parallelen Wänden 52 ausgebildet, die durch Stege 54 miteinander verbunden sind. Mit den Stegen 54 fluchten innenseitig Rippen 56.
Im Eckenbereich 58 zwischen dem Befestigungsschenkel 16 und dem Verkleidungsschenkel 50 ist ein Kanal 60 ausgebildet, der im Oberteil 12 zum gezielten Sammeln und Umleiten des gesammelten Wassers in die Kanäle 20 der beiden Seitenteile 14 vorgesehen ist, um das Wasser durch die Kanäle 20 der Seitenteile 14 gezielt aus dem Fassadenverkleidungsrahmen 10 auszuleiten. Wie bereits erwähnt worden ist, erfolgt die fluidische Verbindung zwischen dem Kanal 20 des Oberteils 12 und dem Kanal 20 des entsprechenden Seitenteiles 14 mittels der Eckelemente 26.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Kanal 20 des Oberteiles an seiner Oberseite 22 mit Löchern 24 ausgebildet ist, die an der tiefsten Stelle der rinnenförmig ausgebildeten Oberseite vorgesehen sind.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Oberseite 22 des Kanals des Seitenteiles 14 keine Löcher aufweist, sondern in Umfangsrichtung geschlossen ist.
In der Nachbarschaft des im Oberteil 12 vorhandenen Kanals 20 sind zur Fassadenhinterlüftung Belüftungsöffnungen 60 und 62 vorgesehen. Die Belüftungsöffnungen 60 sind neben dem Kanal im Verkleidungsschenkel 50 des Profilmaterials des Oberteils vorgesehen. Die Belüftungsöffnungen 62 sind im Übergangsabschnitt zwischen dem Kanal 20 und dem Befestigungsschenkel 16 vom Verkleidungsschenkel 50 ausgehend vorgesehen. Durch den Pfeil 64 ist die durch die Belüftungsöffnungen 60 hindurchströmende Luftströmung angedeutet. Der Pfeil 66 verdeutlicht die Luftströmung von den Belüftungsöffnungen 62 zur Rückseite der Fassadenverkleidung, d.h. zur Rückseite der Fassadenverkleidungsplatten 44.
Die strichpunktierte Linie 68 verdeutlicht die Mittellinie eines nicht gezeichneten Befestigungs- bzw. Schraubelementes, mit dem das Ober- bzw. Seitenteil 12, 14 befestigt ist.
In den Figuren 2 und 3 sind gleiche Einzelheiten mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Fig. 4 zeigt in eine räumlichen Darstellung ein Eckelement 26, das als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement mit zwei zueinander senkrecht orientierten Rohrschenkeln 30 ausgebildet ist. Jeder Rohrschenkel 30 weist ein Querschnittsprofil auf, das an das Querschnittsprofil des entsprechenden Kanales 20 (sh. insbes. die Figuren 2 und 3,) formmäßig angepaßt ist. Der zum Kanal des Oberteils zugehörige -in Fig. 4 horizontal gezeichnete-Rohrschenkel 30 ist an der Außenkante ober- bzw. außenseitig mit einer Rinnenabschlußlasche 70 ausgebildet, durch welche ein ungewolltes Abrinnen von Wasser außerhalb des Eckelementes 26 verhindert wird.
Fig. 5 zeigt eine Ausbildung des Kanals 20 eines Ober- bzw. Seitenteiles, der durch eine Trenn- bzw. Versteifungswand 72 in zwei Teilkanäle'74 unterteilt ist. Die Oberseite 22 des Kanals 20 ist bei dieser Ausführungsform des Profilmaterials für das Oberteil bzw. für die Seitenteile einfache eben und nicht rinnenförmig ausgebildet, weshalb es zweckmäßig ist, die Oberseite 22 auf der vom Befestigungsschenkel 16 entfernten Seite mit einer nach oben ragenden Wasserführungswandung 76 auszubilden. In jeden der Teilkanäle 74 münden an der Oberseite 22 vorgesehene Löcher 24 ein, wenn es sich bei dem Profilmaterial um das Profilmaterial für das Oberteil des Fassadenverkleidungsrahmens handelt.
Fig. 6 zeigt eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung, bei der die beiden Teilkanäle 74, die durch eine Trenn- bzw.
Versteifungswand 7 2 voneinander getrennt sind, jeweils mit einer rinnenförmigen Oberseite 22 ausgebildet sind. Öffnungen 24 sind jeweils an der tiefsten Stelle jeder Rinne ausgebildet, wenn es sich bei dem Profilmaterial um das Profilmaterial für das Oberteil des Fassadenverkleidungsrahmens handelt.
In Fig. 7 ist abschnittweise guergeschnitten ein Profilmaterial für ein Ober- bzw. Seitenteil dargestellt, das sich von dem in den Figuren 2 und 3 gezeichneten Profilmaterial insbes. dadurch unterscheidet, daß das Profilmaterial gemäß Fig. 7 auf der vom Befestigungsschenkel 16 entfernten Seite des Kanals 20 mit einer Wasserführungswandung 16 -ähnlich der in Fig. 5 gezeichneten- ausgebildet ist.
Fig. 8 zeigt abschnittweise eine Ausbildung des Profilmaterials für das Oberteil bzw. für die Seitenteile des Fassadenverkleidungsrahmens, das ähnlich ausgebildet ist wie das in Fig. 5 gezeichnete, das jedoch keine Trenn- bzw. Versteifungswand 7 2 sondern nur zwei nebeneinander und zueinander parallel vorgesehene Reihen von Löchern 24 besitzt. Infolge der ebenen Ausbildung der Oberseite 22 des Kanales 20 ist es auch hier angezeigt, auf der vom Befestigungsschenkel entfernten Außenseite des Kanales 20 eine Wasserführungswandung 7 6 auszubilden.
Während in den Figuren 5 bis 8 Kanäle 20 gezeichnet sind, die insgesamt zur gezielten WasserSammlung bzw. Wasserführung vorgesehen sind, sind in den Figuren 9 und 10 Ausführungsbeispiele des Profilmaterials für das Oberteil bzw. für die Seitenteile eines Fassadenverkleidungsrahmens gezeichnet, die seitlich neben einem zur Wassersammlung und Wasserführung vorgesehenen Kanal 20 Blindkanäle 78 aufweisen, weil in sie keine Löcher 24 einmünden.
Es versteht sich, daß auch beliebige andere Gestaltungen des Profilmaterials für das Oberteil bzw. für die Seitenteile des erfindungsgemäßen Fas.sadenverkleidungsrahmens denkbar und ausführbar sind, d. h. die Erfindung ist nicht auf die zeichnerisch dargestellten Ausbildungen beschränkt.
Fig. 11 zeigt abschnittweise eine Tür- oder Fensteröffnung mit einer Lattung 42 (sh. Fig. 13), auf der bspw. mittels eines Rahmens 80 eine ein U-förmiges Profil aufweisende Abschlußschiene 82 befestigt ist, was durch die Mittellinie eines geeigneten Befestigungselementes in Fig. 13 angedeutet ist. Die beiden Schenkel 86 der Abschlußschiene 82 weisen voneinander einen solchen Abstand auf, daß es möglich ist, zwischen den beiden Schenkeln 86 sich teilüberlappende Kleinplatten 88 mit ihrem entsprechenden Randabschnitt genau zu lokalisieren, wie aus Fig. 12 ersichtlich ist.
In den Figuren sind Verkleidungsschenkel 50 gezeichnet, die mit einem Kastenprofil ausgebildet sind. Es ist jedoch auch möglich, die Verkleidungsschenkel durch selbständige Verkleidungselemente zu ersetzen, die mit dem zugehörigen Oberbzw. Seitenteil'l2, 14 -ähnlich der im DE-GM 90 04 022 des Anmelders offenbarten Ausbildung- kombiniert sind. Hierzu können die Teile 12, 14 z.B. einfach mit U-förmigen Anschlußbzw. Einsteckprofilen für die besagten selbständigen Verkleidungselemente ausgebildet sein. Bei diesen Verkleidungselementen kann es sich bspw. um Fassandenplatten-Stücke handeln.

Claims (8)

30.310/70-Rl Herbert Neukam, Dobereinerestr. 12, 8660 Münchberg Ansprüche :
1. Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung (34), insbes. füf eine Fenster- oder Türöffnung, mit einem Oberteil (12) und zwei Seitenteilen (14), die mit dem Oberteil (12) mittels Eckelementen (26) verbunden sind, die zwei zueinander senkrechte Schenkel aufweisen, wobei das Oberteil (12) und die beiden Seitenteile (14) aus demselben Profilmaterial bestehen, das einen Befestigungsschenkel (16) und einen zum Befestigungsschenkel (16) senkrechten Verkleidungsschenkel (50) aufweist, und im Eckenbereich (58) zwischen Befestigungs- und Verkleidungsschenkel (16, 50) des Profilmaterials mindestens ein Kanal (20) zum Einstecken des entsprechenden Schenkels des Eckelementes (26) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (20) des Oberteils (12) an seiner Oberseite (22) mit Löchern (24) und jedes Eckelement (26) als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement (28) ausgebildet ist, wobei mittels des entsprechenden Rohrelementes (28) zwischen dem oberseitig offenen Kanal (20) des Oberteils (12) und dem Kanal (20) des zugehörigen Seitenteiles (14) eine fluidische Verbindung hergestellt ist.
2. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite des Kanals (20) mit mindestens einer in seiner Längsrichtung verlaufenden Rinne ausgebildet ist, wobei die Löcher (24) an der tiefsten Stelle der mindestens einen Rinne an der Oberseite (22) des Kanals (20) des Oberteils (12) vorgesehen sind.
3. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens der zum Kanal (20) des Oberteils (12) zugehörige Rohrschenkel (30) jedes Eckelementes (26) ober- bzw/ außenseitig mit einer Rinnenabschlußlasche (70) ausgebildet ist.
4. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (20) des Ober- bzw. jedes Seitenteiles (12,14) durch jeweils mindestens eine Trenn- bzw. Versteifungswand (72) in nebeneinander vorgesehene Teilkanäle (74) unterteilt ist und die Rohrschenkel (30) jedes Eckelementes (26) einen an die Teilkanäle (74) formmäßig abdichtend angepaßten Querschnitt besitzen.
5. Fassadenverkleidungsrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Nachbarschaft des im Oberteil (12) vorhandenen Kanales (20) zur Fassadenhinterlüftung Belüftungsöffnungen (60, 62) vorgesehen sind.
6. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Belüftungsöffnungen (60) neben dem Kanal (20) im Verkleidungsschenkel (50) des Profilmaterials des Oberteils (12) und/oder im Übergangsabschnitt zwischen Kanal und Befestigungsschenkel (16) vom Verkleidungsschenkel (50) ausgehend vorgesehen sind.
7. Fassadenverkleidungsrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verkleidungsschenkel (50) des Profilmaterials als Mehrkammer-Kastenprofil ausgebildet ist.
8. Fassadenverkleidungsrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsschenkel (16) des Profilmaterials zur Montage und Befestigung des Oberteils (12) und der beiden Seitenteile (14) des Fassadenverkleidungsrahmens (10) nach der Montage der Fassadenverkleidung vorgesehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0679790A1 (de) * 1994-03-18 1995-11-02 Hermann Sterk Laibung für Fenster oder Türen
EP0707126A1 (de) * 1994-10-10 1996-04-17 PVG Plastik-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Verarbeitungs KG Winkelprofil für die Verkleidung der Laibung einer Gebäudeöffnung, insbesondere einer Tür- oder Fensteröffnung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0679790A1 (de) * 1994-03-18 1995-11-02 Hermann Sterk Laibung für Fenster oder Türen
EP0707126A1 (de) * 1994-10-10 1996-04-17 PVG Plastik-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Verarbeitungs KG Winkelprofil für die Verkleidung der Laibung einer Gebäudeöffnung, insbesondere einer Tür- oder Fensteröffnung

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