DE9114792U1 - Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung - Google Patents
Fassadenverkleidungsrahmen für eine GebäudeöffnungInfo
- Publication number
- DE9114792U1 DE9114792U1 DE9114792U DE9114792U DE9114792U1 DE 9114792 U1 DE9114792 U1 DE 9114792U1 DE 9114792 U DE9114792 U DE 9114792U DE 9114792 U DE9114792 U DE 9114792U DE 9114792 U1 DE9114792 U1 DE 9114792U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- channel
- facade cladding
- leg
- facade
- cladding frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000005253 cladding Methods 0.000 title claims description 82
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 42
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 13
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 4
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 21
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003000 extruded plastic Substances 0.000 description 1
- 238000009432 framing Methods 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000008092 positive effect Effects 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/007—Outer coverings for walls with ventilating means
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
- E06B1/34—Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
- E06B1/342—Reveal covering members disposed alongside of a window frame
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/14—Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/26—Rain or draught deflectors, e.g. under sliding wings also protection against light for doors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
30.310/70-Rl
Die Erfindung betrifft einen Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung, insbes. für eine Fenster- oder Türöffnung,
mit einem Oberteil und zwei Seitenteilen, die mit dem Oberteil mittels Eckelementen verbunden sind, die zwei zueinander
senkrechte Schenkel aufweisen, wobei das Oberteil und die beiden Seitenteile aus demselben Profilmaterial bestehen, das
einen Befestigungsschenkel und einen zum Befestigungsschenkel
senkrechten Verkleidungsschenkel aufweist, und im Eckenbereich zwischen Befestigungs- und Verkleidungsschenkel des
Profilmaterials mindestens ein Kanal zum Einstecken des entsprechenden Schenkels des Eckelementes ausgebildet ist.
Ein solcher Fassadenverkleidungsrahmen ist aus dem DE-GM 90
022 des Anmelders bekannt. Bei diesem bekannten Fassadenverkleidungsrahmen weist jedes Eckelement einen Stopfen
sowie eine in einen Rohrabschnitt einmündende Rinne auf, wobei die Rinne und der Stopfen in einem kleinen Abstand
nebeneinander und zueinander parallel vorgesehen sind. Ein solches Eckelement bedarf eines bestimmten
Herstellungsaufwandes. Außerdem muß ein solches bekanntes Eckelement genau richtig orientiert in den
Fassadenverkleidungsrahmen eingebaut, d.h. mit dem Oberteil und dem entsprechenden Seitenteil des Fassadenverkleidungsrahmens
zusammengefügt werden, was sich auf die Montagefreundlichkeit
auswirkt. Außerdem ist es bei diesem bekannten Fassadenverkleidungsrahmen erforderlich, das Oberteil und die
Seitenteile an einer entsprechenden Unterkonstruktion der Gebäudefassade zu befestigen, bevor dann an der Gebäudefassade
die entsprechenden Fassadenelemente befestigt werden können.
Aus der DE 31 19 413 Al ist eine Profilleiste für den Abschluß
von Fassadenverkleidungen im Bereich einer Gebäudeöffnung bekannt, wobei die Profilleiste einen auf einer
Unterkonstruktion für die Fassadenverkleidung im Abstand von der zu bekleidenden Bauwerkswand anbringbaren
Befestigungsschenkel und einen weiteren, sich vom Befestigungsschenkel wegerstreckenden und den Abschluß der
Fassadenverkleidung vermittelnden Abschlußschenkel aufweist. Um mit einer solchen Profilleiste eine Hinterlüftung zu
gewährleisten, ist der Abschlußschenkel in der Nähe des Befestigungsschenkels mit Luftdurchtrittsöffnungen versehen. Im
übrigen ist der Abschlußschenkel als Kastenprofil mit zwei im Abstand parallel zueinander verlaufenden Wänden ausgebildet,
die mittels voneinander beabstandeter Verbindungsstege miteinander verbunden sind. Mit dieser bekannten Profilleiste
ist es zwar möglich, eine verkleidete Gebäudefassade zu
hinterlüften, eine gezielte Wasserführung, wie sie bei dem aus
dem eingangs genannten DE-GM 90 04 022 bekannten Fassadenverkleidungsrahmen gegeben ist, ist mit dieser
Profilleiste nicht vorgesehen oder möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Fassadenverkleidungsrahmen der eingangs genannten Art so weiter
zu verbessern, daß bei einer weiter vereinfachten Ausbildung des Oberteils und der Seitenteile aus demselben Profilmaterial
und insbes. bei einer wesentlich einfacheren Ausbildung der das
Oberteil mit einem entsprechenden Seitenteil verbindenden Eckelemente eine zuverlässige Wassersammlung entlang des
Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens und definierte Umlenkung des im Oberteil gesammelten Wassers zu den
Seitenteilen gewährleistet ist, wobei das gesammelte Wasser durch die Seitenteile gezielt abgeleitet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Kanal des Oberteils an seiner Oberseite mit Löchern und jedes Eckelement als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement ausgebildet
ist, wobei mittels des entsprechenden Rohrelementes zwischen dem oberseitig offenen Kanal des Oberteils und dem Kanal des
zugehörigen Seitenteiles eine fluidische Verbindung hergestellt ist.
Ein als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement ausgebildetes Eckelement ist einfach und preisgünstig herstellbar. Dadurch,
daß die beiden zueinander senkrechten Rohrschenkel des Eckelementes formmäßig gleich ausgebildet sind, braucht bei der
Montage des entsprechenden Eckelementes, d.h. bei der Verbindung des Oberteils und des zugehörigen Seitenteiles des
Fassadenverkleidungsrahmens, die mittels eines zugehörigen Eckelementes erfolgt, auf eine besondere Orientierung des
Eckelementes keine Rücksicht genommen werden. Das wirkt sich
auf die Montagefreundlichkeit in vorteilhafter Weise positiv aus. Außerdem ist es in vorteilhafter Weise möglich, jedes
entsprechende Eckelement sowohl an der linken als auch an der rechten Seite des Oberteils vorzusehen, um das Oberteil mit
einem entsprechenden Seitenteil des Fassadenverkleidungsrahmens mechanisch fest und gezielt wasserableitend zu verbinden, so
daß auch die Lagerhaltung für die Eckelemente im Vergleich zu dem aus der bereits mehrfach erwähnten DE-GM 90 04 022
bekannten Fassadenverkleidungsrahmen um 50 % reduziert ist.
Eine sichere, zuverlässige Sammlung von Wasser entlang des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens ergibt sich, wenn die
Oberseite des Kanals mit mindestens einer in seiner Längsrichtung verlaufenden Rinne ausgebildet ist, wobei die
Löcher an der tiefsten Stelle der mindestens einen Rinne an der Oberseite des Kanals des Oberteils des
Fassadenverkleidungsrahmens vorgesehen sind. Es ist auch möglich, die Oberseite des Kanals mit mehr als einer in
Längsrichtung des entsprechenden Ober- bzw. Seitenteiles verlaufenden Rinne auszubilden, wobei die Rinnen dann
nebeneinander parallel vorgesehen sind. Die Löcher an der tiefsten Stelle der mindestens einen Rinne können als runde
oder vorzugsweise als längliche Löcher, die in Längsrichtung der entsprechenden Rinne orientiert sind, ausgebildet sein.
Diese Löcher können nachträglich entlang der entsprechenden Rinne ausgebildet werden, es ist jedoch auch möglich, das
Profilmaterial von vorneherein mit den Löchern auszubilden, und die Löcher in den Seitenteilen bspw. an der Baustelle mit Hilfe
eines geeigneten Klebestreifens abzudichten.
Wenn der Kanal des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens oberseitig mit wenigstens einer in Längsrichtung des Oberteils
verlaufenden Rinne ausgebildet ist, ist es zweckmäßig, wenn mindestens der zum Kanal des Oberteils zugehörige Rohrschenkel
des Eckelementes ober- bzw. außenseitig mit einer Rinnenabschlußlasche ausgebildet ist. Durch diese
Rinnenabschlußlasche.wird zuverlässig verhindert, daß sich ein
Teil des entlang des Oberteils gesammelten Regen- oder Tauwassers zwischen dem Fassadenverkleidungsrahmen und der
Gebäudewand verirrt, d.h. mit Hilfe der besagten Rinnenabschlußlasche wird das gesamte Wasser, das entlang des
Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens gesammelt wird, zuverlässig in die Kanäle der Seitenteile des
Fassadenverkleidungsrahmens umgelenkt und durch die besagten Kanäle der Seitenteile gezielt aus- bzw. weggeleitet. Bei
Verwendung des Fassadenverkleidungsrahmens bei einer Fensteröffnung wird das genannte Wasser zur Fensterbank
geleitet, wie im DE-GM 90 04 022 des Anmelders beschrieben worden ist.
Der Kanal des Ober- bzw. jedes Seitenteiles kann durch jeweils mindestens eine Trenn- bzw. Versteifungswand in nebeneinander
vorgesehene Teilkanäle unterteilt sein, und die Rohrschenkel jedes Eckelementes besitzen vorzugsweise einen an die
Teilkanäle formmäßig abdichtend angepaßten Querschnitt. Durch die/jede Trenn- bzw. Versteifungswand wird die mechanische
Verwindungssteifigkeit des Profilmaterials verbessert, ohne daß
hierdurch der lichte Kanalquerschnitt wesentlich beeinträchtigt
würde. Durch geeignete Ausbildung jedes Eckelementes ist nicht nur eine sichere und zuverlässige mechanische Verbindung des
Oberteils mit einem der Seitenteile des Fassadenverkleidungsrahmens möglich, sondern gleichzeitig auch
eine leckagefreie Verbindung des oberseitig offenen Kanals des Oberteils mit dem Kanal des entsprechenden Seitenteils. Zu
diesem Zweck kann jedes Eckelement bspw. an jedem seiner beiden zueinander senkrecht orientierten Rohrschenkel mit
Dichtungsrippen ausgebildet sein. Eine solche Ausbildung ist problemlos möglich, wenn die Eckelemente aus einem geeigneten
Kunststoffmaterial z.B. spritzgepreßt sind. Das Profilmaterial
für Ober- und Seitenteile besteht vorzugsweise aus einem extrudierten Kunststoffmaterial. Eckelement und Ober- und
Seitenteile können aus demselben Kunststoffmaterial oder aus verschiedenen Kunststoffmaterialien bestehen.
Selbstverständlich können sie auch aus einem geeigneten Metall sein.
Eine gute Hinterlüftung einer Gebäudefassade ist möglich, wenn
beim erfindungsgemäßen Fassadenverkleidungsrahmen in der Nachbarschaft des im Oberteil vorhandenen Kanals
Belüftungsöffnungen vorgesehen sind. Diese können neben dem
Kanal im Verkleidungsschenkel des Profilmaterials des Oberteils und/oder im Übergangsabschnitt zwischen Kanal und
Befestigungsschenkel vom Verkleidungsschenkel ausgehend
vorgesehen sein. Die Belüftungsöffnungen können in das Profilmaterial des Oberteils des Fassadenverkleidungsrahmens
nachträglich, d.h. bspw. an der Baustelle eingearbeitet werden.
Um das Oberteil und die Seitenteile beim erfindungsgemäßen
Fassadenverkleidungsrahmen entsprechend verwindungssteif zu
gestalten, ist es vorteilhaft, wenn der Verkleidungsschenkel des Profilmaterials als an sich bekanntes Mehrkammer-Kastenprofil
ausgebildet ist, wie es in der eingangs zitierten DE 31 19 413 Al offenbart ist.
Der Befestigungsschenkel des Profilmaterials ist vorzugsweise
zur Befestigung des Oberteils und der beiden Seitenteile des Fassadenverkleidungsrahmens nach der Montage der
Fassadenverkleidung vorgesehen. Erfindungsgemäß ist es also
möglich, den Fassadenverkleidungsrahmen erst nach der Befestigung der Fassadenverkleidungsplatten, d.h. nach der
Fassadenverkleidung an der entsprechenden Gebäudeöffnung zu
befestigen. Das ist unter dem Montagegesichtspunkt von ganz erheblichem Vorteil.
Verwendung kann der erfindungsgemäße Fassadenverkleidungsrahmen
sowohl in Kombination mit Großplatten als auch in Kombination mit sich teilüberlappenden Kleinplatten finden. Die zuletzt
erwähnte Kombination mit sich teilüberlappenden Kleinplatten erfolgt mit die entsprechende Gebäudeöffnung einrahmenden
Abschlußschienen U-förmigen Profils, in welche die randseitigen, sich teilüberlappenden Kleinplatten mit ihrem
entsprechenden Randabschnitt hineinstehen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Fassadenverkleidungsrahmens. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Eckabschnittes des Fassadenverkleidungsrahmens,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie II-II in
Fig. 1 durch das Oberteil des Fassadenverkleidungsrahmens und durch das entsprechende Eckelement zwischen Ober- und
Seitenteil des Fassadenverkleidungsrahmens,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in
Fig. 1 durch eines der Seitenteile und durch das dieses Seitenteil mit dem Oberteil des
Fassadenverkleidungsrahmens verbindende Eckelement,
Fig. 4 eine räumliche Darstellung des Eckelementes entsprechend den Figuren 1, 2 und 3,
Fig. 5 einen Abschnitt des Profilmaterials für ein Oberbzw.
Seitenteil,
Fig. 6 einen der Fig. 5 ähnlichen Abschnitt durch eine andere Ausbildung des Profilmaterials für Ober- und
Seitenteile,
Fig. 7 einen Abschnitt des Profilmaterials für ein Oberbzw.
Seitenteil, das sich von dem in den Figuren 1 bis 3 gezeichneten Profilmaterial insbes. durch
eine Wasser-Führungswandung unterscheidet,
Fig. 8 eine der Fig. 5 ähnliche Ausbildung des Profilmaterials, jedoch ohne Trenn- bzw.
Versteifungswand,
Fig. 9 abschnittweise eine weitere Ausfuhrungsform des
Profilmaterials,
Fig. 10 abschnittweise eine Ausbildung des Profilmaterials
ähnlich dem in Fig. 9 gezeichneten Profilmaterial, wobe'i jedoch anstelle eines dreieckigen
Kanalquerschnittes ein runder Kanalquerschnitt mit seitlich anschließenden Blindkanälen vorgesehen
ist,
Fig. 11 eine Vorderansicht eines Abschnittes einer Gebäudeöffnung, wobei die Gebäudefassade mit sog.
Kleinplatten versehen ist,
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Schnittlinie XII-XII in Fig.11, und
Fig. 13 einen Schnitt entlang der Schnittlinie XIII-XIII in Fig. 11.
Fig. 1 zeigt einen Eckabschnitt eines Fassadenverkleidungsrahmens 10 in einer Vorderansicht, wobei
aus dieser Figur ein Abschnitt des Oberteils 12 und ein Abschnitt eines der beiden Seitenteile 14 des
Fassadenverkleidungsrahmens 10 in einer Vorderansicht gezeichnet sind. Das bedeutet, daß vom Ober- und Seitenteil 12,
14 jeweils nur der Befestigungsschenkel 16 sichtbar ist. Ober- und Seitenteil 12, 14 sind an ihren Stoß- bzw. Endflächen 18
auf Gehrung geschnitten. Das Oberteil 12 und jedes der beiden Seitenteile 14 des Fassadenverkleidungsrahmens 10 ist mit einem
Kanal 20 ausgebildet, wobei der Kanal 20 des Oberteils 12 an seiner Oberseite 22 mit Löchern 24 ausgebildet ist, durch die
hindurch Wasser in den Kanal 20 des Oberteils 12 hineinrinnen kann. Das Oberteil 12 und die beiden Seitenteile 14 bestehen
aus demselben Profilmaterial, sie sind mittels jeweils eines Eckelementes 26 miteinander mechanisch fest verbunden. Jedes
Eckelement 26 ist als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement 28 ausgebildet, d.tf. die beiden Rohrschenkel 30 des rohrförmig
ausgebildeten Eckelementes 26 sind zueinander senkrecht orientiert. Die Rohrschenkel 30 weisen einen Querschnitt auf,
der an den lichten Innenquerschnitt des Kanals 20 des Oberteiles 12 bzw. des/jedes Seitenteiles 14 formmäßig
abdichtend angepaßt ist, wie aus den Figuren 2 und 3 deutlich ersichtlich ist. Mit Hilfe des Eckelementes 26 wird zwischen
dem Kanal 20 des Oberteils 12 und dem Kanal 20 des Seitenteiles 14 gleichen Querschnittprofils eine definierte fluidische
Verbindung hergestellt, so daß durch die Löcher 24 in den Kanal 20 des Oberteils 12 hineinrinnendes Wasser, bei dem es sich
bspw. um Regen- oder Schmelzwasser handelt, zu den lotrechten
Kanälen 20 der Seitenteile 14 umgelenkt und durch diese aus dem Fassadenverkleidungsrahmen 10 ausgeleitet wird.
Fig. 2 zeigt einen abschnittweise gezeichneten Schnitt durch eine Fensterlaibung während die Fig. 3 einen Schnitt durch den
zugehörigen Fenstersturz zeigt. Aus den Figuren 2 und 3 wird deutlich, daß das Oberteil 12 und das Seitenteil 14 aus
demselben Profilmaterial bestehen, d.h. dasselbe Querschnittsprofil besitzen. Die Figuren 2 und 3 zeigen
abschnittweise eine Gebäudewand 32 mit der Fensteröffnung 34 und der Gebäudewand-Frontfläche 36. Mit der Bezugsziffer 38 ist
eine Fensterzarge bezeichnet, an der sich ein abschnittweise gezeichneter Fensterrahmen 40 befindet. Anstelle einer
Fensterzarge 38 kann es sich um eine Türzarge und anstelle des Fensterrahmens 40 kann es sich um ein zur Türzarge zugehöriges
Türblatt handeln.
An der Gebäudewand-Frontfläche 36 ist eine Lattung 42
befestigt, die nur abschnittweise angedeutet ist. Auf der Lattung 42 sind Fassadenverkleidungsplatten 44 befestigt,
welche an ihrer Rückseite mit Distanzrippen 46 ausgebildet sind.
Das Oberteil 12 (sh. Fig. 2) bzw. das Seitenteil 14 (sh. Fig.3)
weisen einen Befestigungsschenkel 16 und einen zum Befestigungsschenkel 16 senkrecht orientierten
Verkleidungsschenkel 50 auf. Mit Hilfe des Befestigungsschenkels 16 wird das Ober- bzw. Seitenteil 12, 14
nach der Montage der Fassadenverkleidungsplatten 44 an diesen bzw. an der Lattung 42 oder in der Gebäudewand 32 befestigt.
Der Verkleidungsschenkel 50 ist als Mehrkammer-Kastenprofil mit zwei zueinander parallelen Wänden 52 ausgebildet, die durch
Stege 54 miteinander verbunden sind. Mit den Stegen 54 fluchten innenseitig Rippen 56.
Im Eckenbereich 58 zwischen dem Befestigungsschenkel 16 und dem
Verkleidungsschenkel 50 ist ein Kanal 60 ausgebildet, der im Oberteil 12 zum gezielten Sammeln und Umleiten des gesammelten
Wassers in die Kanäle 20 der beiden Seitenteile 14 vorgesehen ist, um das Wasser durch die Kanäle 20 der Seitenteile 14
gezielt aus dem Fassadenverkleidungsrahmen 10 auszuleiten. Wie
bereits erwähnt worden ist, erfolgt die fluidische Verbindung zwischen dem Kanal 20 des Oberteils 12 und dem Kanal 20 des
entsprechenden Seitenteiles 14 mittels der Eckelemente 26.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Kanal 20 des Oberteiles an seiner Oberseite 22 mit Löchern 24 ausgebildet ist, die an
der tiefsten Stelle der rinnenförmig ausgebildeten Oberseite
vorgesehen sind.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Oberseite 22 des Kanals des Seitenteiles 14 keine Löcher aufweist, sondern in
Umfangsrichtung geschlossen ist.
In der Nachbarschaft des im Oberteil 12 vorhandenen Kanals 20
sind zur Fassadenhinterlüftung Belüftungsöffnungen 60 und 62 vorgesehen. Die Belüftungsöffnungen 60 sind neben dem Kanal
im Verkleidungsschenkel 50 des Profilmaterials des Oberteils vorgesehen. Die Belüftungsöffnungen 62 sind im
Übergangsabschnitt zwischen dem Kanal 20 und dem Befestigungsschenkel 16 vom Verkleidungsschenkel 50 ausgehend
vorgesehen. Durch den Pfeil 64 ist die durch die Belüftungsöffnungen 60 hindurchströmende Luftströmung
angedeutet. Der Pfeil 66 verdeutlicht die Luftströmung von den Belüftungsöffnungen 62 zur Rückseite der Fassadenverkleidung,
d.h. zur Rückseite der Fassadenverkleidungsplatten 44.
Die strichpunktierte Linie 68 verdeutlicht die Mittellinie eines nicht gezeichneten Befestigungs- bzw. Schraubelementes,
mit dem das Ober- bzw. Seitenteil 12, 14 befestigt ist.
In den Figuren 2 und 3 sind gleiche Einzelheiten mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Fig. 4 zeigt in eine räumlichen Darstellung ein Eckelement 26, das als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement mit zwei zueinander
senkrecht orientierten Rohrschenkeln 30 ausgebildet ist. Jeder Rohrschenkel 30 weist ein Querschnittsprofil auf, das an das
Querschnittsprofil des entsprechenden Kanales 20 (sh. insbes.
die Figuren 2 und 3,) formmäßig angepaßt ist. Der zum Kanal des Oberteils zugehörige -in Fig. 4 horizontal gezeichnete-Rohrschenkel
30 ist an der Außenkante ober- bzw. außenseitig mit einer Rinnenabschlußlasche 70 ausgebildet, durch welche ein
ungewolltes Abrinnen von Wasser außerhalb des Eckelementes 26 verhindert wird.
Fig. 5 zeigt eine Ausbildung des Kanals 20 eines Ober- bzw. Seitenteiles, der durch eine Trenn- bzw. Versteifungswand 72 in
zwei Teilkanäle'74 unterteilt ist. Die Oberseite 22 des Kanals 20 ist bei dieser Ausführungsform des Profilmaterials für das
Oberteil bzw. für die Seitenteile einfache eben und nicht rinnenförmig ausgebildet, weshalb es zweckmäßig ist, die
Oberseite 22 auf der vom Befestigungsschenkel 16 entfernten Seite mit einer nach oben ragenden Wasserführungswandung 76
auszubilden. In jeden der Teilkanäle 74 münden an der Oberseite 22 vorgesehene Löcher 24 ein, wenn es sich bei dem
Profilmaterial um das Profilmaterial für das Oberteil des Fassadenverkleidungsrahmens handelt.
Fig. 6 zeigt eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung, bei der die beiden Teilkanäle 74, die durch eine Trenn- bzw.
Versteifungswand 7 2 voneinander getrennt sind, jeweils mit einer rinnenförmigen Oberseite 22 ausgebildet sind. Öffnungen
24 sind jeweils an der tiefsten Stelle jeder Rinne ausgebildet, wenn es sich bei dem Profilmaterial um das Profilmaterial für
das Oberteil des Fassadenverkleidungsrahmens handelt.
In Fig. 7 ist abschnittweise guergeschnitten ein Profilmaterial
für ein Ober- bzw. Seitenteil dargestellt, das sich von dem in den Figuren 2 und 3 gezeichneten Profilmaterial insbes. dadurch
unterscheidet, daß das Profilmaterial gemäß Fig. 7 auf der vom Befestigungsschenkel 16 entfernten Seite des Kanals 20 mit
einer Wasserführungswandung 16 -ähnlich der in Fig. 5
gezeichneten- ausgebildet ist.
Fig. 8 zeigt abschnittweise eine Ausbildung des Profilmaterials
für das Oberteil bzw. für die Seitenteile des Fassadenverkleidungsrahmens, das ähnlich ausgebildet ist wie
das in Fig. 5 gezeichnete, das jedoch keine Trenn- bzw. Versteifungswand 7 2 sondern nur zwei nebeneinander und
zueinander parallel vorgesehene Reihen von Löchern 24 besitzt. Infolge der ebenen Ausbildung der Oberseite 22 des Kanales 20
ist es auch hier angezeigt, auf der vom Befestigungsschenkel entfernten Außenseite des Kanales 20 eine Wasserführungswandung
7 6 auszubilden.
Während in den Figuren 5 bis 8 Kanäle 20 gezeichnet sind, die insgesamt zur gezielten WasserSammlung bzw. Wasserführung
vorgesehen sind, sind in den Figuren 9 und 10 Ausführungsbeispiele des Profilmaterials für das Oberteil bzw.
für die Seitenteile eines Fassadenverkleidungsrahmens gezeichnet, die seitlich neben einem zur Wassersammlung und
Wasserführung vorgesehenen Kanal 20 Blindkanäle 78 aufweisen, weil in sie keine Löcher 24 einmünden.
Es versteht sich, daß auch beliebige andere Gestaltungen des Profilmaterials für das Oberteil bzw. für die Seitenteile des
erfindungsgemäßen Fas.sadenverkleidungsrahmens denkbar und ausführbar sind, d. h. die Erfindung ist nicht auf die
zeichnerisch dargestellten Ausbildungen beschränkt.
Fig. 11 zeigt abschnittweise eine Tür- oder Fensteröffnung
mit einer Lattung 42 (sh. Fig. 13), auf der bspw. mittels eines Rahmens 80 eine ein U-förmiges Profil aufweisende
Abschlußschiene 82 befestigt ist, was durch die Mittellinie eines geeigneten Befestigungselementes in Fig. 13 angedeutet
ist. Die beiden Schenkel 86 der Abschlußschiene 82 weisen voneinander einen solchen Abstand auf, daß es möglich ist,
zwischen den beiden Schenkeln 86 sich teilüberlappende Kleinplatten 88 mit ihrem entsprechenden Randabschnitt genau zu
lokalisieren, wie aus Fig. 12 ersichtlich ist.
In den Figuren sind Verkleidungsschenkel 50 gezeichnet, die mit einem Kastenprofil ausgebildet sind. Es ist jedoch auch
möglich, die Verkleidungsschenkel durch selbständige Verkleidungselemente zu ersetzen, die mit dem zugehörigen Oberbzw.
Seitenteil'l2, 14 -ähnlich der im DE-GM 90 04 022 des Anmelders offenbarten Ausbildung- kombiniert sind. Hierzu
können die Teile 12, 14 z.B. einfach mit U-förmigen Anschlußbzw. Einsteckprofilen für die besagten selbständigen
Verkleidungselemente ausgebildet sein. Bei diesen Verkleidungselementen kann es sich bspw. um Fassandenplatten-Stücke
handeln.
Claims (8)
1. Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung (34),
insbes. füf eine Fenster- oder Türöffnung, mit einem Oberteil (12) und zwei Seitenteilen (14), die mit dem
Oberteil (12) mittels Eckelementen (26) verbunden sind, die zwei zueinander senkrechte Schenkel aufweisen, wobei
das Oberteil (12) und die beiden Seitenteile (14) aus demselben Profilmaterial bestehen, das einen
Befestigungsschenkel (16) und einen zum Befestigungsschenkel (16) senkrechten
Verkleidungsschenkel (50) aufweist, und im Eckenbereich (58) zwischen Befestigungs- und Verkleidungsschenkel (16,
50) des Profilmaterials mindestens ein Kanal (20) zum Einstecken des entsprechenden Schenkels des Eckelementes
(26) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (20) des Oberteils (12) an seiner Oberseite
(22) mit Löchern (24) und jedes Eckelement (26) als senkrecht abgewinkeltes Rohrelement (28) ausgebildet ist,
wobei mittels des entsprechenden Rohrelementes (28) zwischen dem oberseitig offenen Kanal (20) des Oberteils
(12) und dem Kanal (20) des zugehörigen Seitenteiles (14) eine fluidische Verbindung hergestellt ist.
2. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite des Kanals (20) mit mindestens einer in seiner Längsrichtung verlaufenden Rinne ausgebildet ist,
wobei die Löcher (24) an der tiefsten Stelle der mindestens einen Rinne an der Oberseite (22) des Kanals
(20) des Oberteils (12) vorgesehen sind.
3. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens der zum Kanal (20) des Oberteils (12) zugehörige Rohrschenkel (30) jedes Eckelementes (26)
ober- bzw/ außenseitig mit einer Rinnenabschlußlasche (70) ausgebildet ist.
4. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (20) des Ober- bzw. jedes Seitenteiles (12,14) durch jeweils mindestens eine Trenn- bzw.
Versteifungswand (72) in nebeneinander vorgesehene Teilkanäle (74) unterteilt ist und die Rohrschenkel (30)
jedes Eckelementes (26) einen an die Teilkanäle (74) formmäßig abdichtend angepaßten Querschnitt besitzen.
5. Fassadenverkleidungsrahmen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Nachbarschaft des im Oberteil (12) vorhandenen
Kanales (20) zur Fassadenhinterlüftung
Belüftungsöffnungen (60, 62) vorgesehen sind.
6. Fassadenverkleidungsrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Belüftungsöffnungen (60) neben dem Kanal (20) im
Verkleidungsschenkel (50) des Profilmaterials des Oberteils (12) und/oder im Übergangsabschnitt zwischen
Kanal und Befestigungsschenkel (16) vom Verkleidungsschenkel (50) ausgehend vorgesehen sind.
7. Fassadenverkleidungsrahmen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verkleidungsschenkel (50) des Profilmaterials als
Mehrkammer-Kastenprofil ausgebildet ist.
8. Fassadenverkleidungsrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsschenkel (16) des Profilmaterials zur
Montage und Befestigung des Oberteils (12) und der beiden Seitenteile (14) des Fassadenverkleidungsrahmens (10)
nach der Montage der Fassadenverkleidung vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9114792U DE9114792U1 (de) | 1991-11-28 | 1991-11-28 | Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9114792U DE9114792U1 (de) | 1991-11-28 | 1991-11-28 | Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9114792U1 true DE9114792U1 (de) | 1992-03-19 |
Family
ID=6873711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9114792U Expired - Lifetime DE9114792U1 (de) | 1991-11-28 | 1991-11-28 | Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9114792U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0679790A1 (de) * | 1994-03-18 | 1995-11-02 | Hermann Sterk | Laibung für Fenster oder Türen |
| EP0707126A1 (de) * | 1994-10-10 | 1996-04-17 | PVG Plastik-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Verarbeitungs KG | Winkelprofil für die Verkleidung der Laibung einer Gebäudeöffnung, insbesondere einer Tür- oder Fensteröffnung |
-
1991
- 1991-11-28 DE DE9114792U patent/DE9114792U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0679790A1 (de) * | 1994-03-18 | 1995-11-02 | Hermann Sterk | Laibung für Fenster oder Türen |
| EP0707126A1 (de) * | 1994-10-10 | 1996-04-17 | PVG Plastik-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Verarbeitungs KG | Winkelprofil für die Verkleidung der Laibung einer Gebäudeöffnung, insbesondere einer Tür- oder Fensteröffnung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2139130A1 (de) | Fensterrahmen | |
| DE3247691A1 (de) | Klotzbruecke oder gitterklotz zum festsetzen von glasscheiben od. dgl. in tuer- oder fensterrahmen | |
| CH665679A5 (de) | Tuer oder tor mit wenigstens einem isolierten fluegel, insbesondere brandschutztor. | |
| AT404624B (de) | Blendprofil für metallische blindzargen | |
| DE202016100528U1 (de) | Fassadenanschlusseinrichtung für eine Lüftungseinrichtung sowie Lüftungseinrichtung | |
| EP2947217B1 (de) | Dämmblock für ein fenster oder dergleichen | |
| DE10040497C1 (de) | Zarge für ein Fenster oder eine Tür in wärmegedämmter Ausführung | |
| DE9114792U1 (de) | Fassadenverkleidungsrahmen für eine Gebäudeöffnung | |
| EP3258049B1 (de) | Vorrichtung zum abdecken des äusseren bereichs der unteren begrenzung einer gebäudeöffnung | |
| DE19613044A1 (de) | Pfosten-Sprossen-Konstruktion | |
| DE20014660U1 (de) | Wand- oder Dachfläche | |
| DE3334926A1 (de) | Wand- und dachverkleidungselement | |
| DE4132064C1 (de) | ||
| EP2072744B1 (de) | Zargenprofil für eine Hebe-Schiebetür | |
| DE102009022827B4 (de) | Brandschutz- und/oder Rauchschutzschiebetür | |
| AT506900B1 (de) | Fassadenplattentragkonstruktion | |
| DE3443501A1 (de) | Rahmenprofil fuer ein fenster | |
| EP0230998A2 (de) | Torblatt mit Belüftungsöffnungen | |
| DE3335137C2 (de) | Rolladenstab | |
| AT256414B (de) | Rahmenkonstruktion für Schiebefenster, Schiebetüren u. dgl. | |
| EP0450265B1 (de) | Kantenbekleidung für dünne Fensterbänke | |
| DE4320587C2 (de) | Wiederverwendbares, nicht im Bauteil verbleibendes Führungswerkzeug | |
| DE29913256U1 (de) | Profilsystem zur Erstellung von Tageslichtbändern | |
| DE8236198U1 (de) | Klotzbruecke oder gitterklotz zum festsetzen von glasscheiben od. dgl. in tuer- oder fensterrahmen | |
| EP0458191A2 (de) | Endkantenbekleidung für dünne Fensterbänke od.dgl. |