DE9012781U1 - Ventil zur Be- und Entlüftung eines Druckmittelkreislaufs - Google Patents

Ventil zur Be- und Entlüftung eines Druckmittelkreislaufs

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DE9012781U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B21/00Common features of fluid actuator systems; Fluid-pressure actuator systems or details thereof, not covered by any other group of this subclass
    • F15B21/04Special measures taken in connection with the properties of the fluid
    • F15B21/044Removal or measurement of undissolved gas, e.g. de-aeration, venting or bleeding
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K24/00Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description

GebrauchsiBuste ranne ldung
Firma van den Heuvel Hydraulik GmbH, Broockweg 31-32,
4590 Cioppenburg
j Ventil zur Be- und Entlüftung eines Druckmittelkreislaufs
Die Mauerung ßc .i.i£f* ein V*n*.il zur Be- und Entlüftung vor Druckmitte'.kreislauf fc. i ns bee' dere von Druckmittelkreis-1 auf^i. in Hydraulikanlagen/ s't <*iner im montierten Zustand unter Druck stehenden Anschlußbuchse, in deren Bohrung ein federbelastetes Rückschlagventil angeordnet ist und mit einem an die Anschlußbuchse ansetzbaren Anschlußstecker mit einem Einsteckvorsprung, der bei an die Anschlußbuchse angesetztem Anschlußstecker in das Rückschlagventil eingreift und dessen Ventilkörper gegen den Federdruck in die Offenstellung des Rückschlagventils verschiebt.
Bekannt sind Rückschlagventile, die elastische Ventilkörper aufweisen. Derartige Ventile sind für Be- und Entlüftung von Druckmittelekreisläufen geeignet, in denen nicht allzu hohe Drücke auftreten. Die Verwendung solcher Ventile ist auf Niederdruckanlagen beschrankt. Rückschlagventile mit elastischen Ventilkörpern können auch undicht werden, weil die elastischen Ventilkörper mechanisch beansprucht werden und somit Abnutzungen auftreten können, iie zu Leckagen führen.
Daneben sind Rückschlagventile bekannt, deren Ventilkörper z.B. Kugeln aus Metall sind. Derartige Ventilkörper sind geeig-
net, hohen Drücken standzuhalten. Ihr Nachteil liegt jedoch darin, daß gerade der mechanische Verschleiß und damit die Gefahr von Leckagen besonders hoch ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil zur Be- und Entlüftung von Druckmittelkreisläufen so auszubilden, daß es mit relativer Betriebssicherheit sowohl bei Niederdruck - als auch bei Hochdruck - Druckmittelkreisläuf'-n einsetzbar ist.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Rückschlagventil ein Ventilgehäuse mit einem axial zur Bohrung der Anschlußbuchse verlaufenden Durchgangskanal aufweist, daß an der der Anschlußbuchse zugekehrten Mündung des Durchgangskanals ein konischer Dichtsitz angeformt ist und daß der Ventilkörper als mittels der Feder an den Dichtsitz anpreßbarer Kegel ausgebildet ist, dessen Kegelmantelfläche ein elastisches Dichtungsorgan aufweist.
Das neuerungsgemäße Ventil zeichnet sich im wesentlichen durch eine kombination von metallischer Dichtung und elastischer Dichtung aus, so daß eine Verwendung sowohl bei Hochdruck- als auch bei Niederdruck-Druckmittelkreisläufen möglich ist. Die eigentliche Dichthaltung des Rückschlagventils, dessen Ventilkörper vom Druck im Druckmittelkreislauf praktisch wie ein Kolben in das Ventilgehäuse hineingedruckt und damit an den Dichtsitz gepreßt wird, bewirkt das elastische Dichtungsorgan. Dieses ist mit besonderem Vorteil »oggr geeignet, eine Gasdichtigkeit des Rückschlagventils zu gewährleisten. Die Anpreßkraft des Ventilkörpers an den Dichtsitz im
Ventilgehäuse wird auch noch durch die Peder unterstützt.
Die metallische Abdichtung zwischen Dichtsitz und Kegel wirkt insbesondere bei hohen Drücken im Druckmittelkreislauf. Im Übrigen stellt die metallische Anlage zwischen Dichtsitz und Kegelmantelflüche des Ventilkörpers eine sogenannte "Notdichtung" dar, die dann wirkt/ wenn mechanische Beschädigungen des elastischen Dichtungeorgans aufgetreten sind. Auch bei hohen Drücken im Druckmittelkrelslauf wird durch das neuerungsgemäße Ventil das Druckmittel nicht im Strahl austreten, sondern aufgrund der "Notdichtung" lediglich tröpfchenweise. Dadurch ist auch optisch sofort erkennbar/ daß eine Reparatur des Be- und EntlUftungsventils notwendig ist.
Das Dichtungeorgan ist ein in eine Rille der Kegelmantelfläche des Ventilkörpers eingelegter O-Ring. Die Verwendung von O-Ringen als Dichtungsorgane erleichtert deren Montage und Auswechselung.
Das neuerungsgemäße Ventil kann z.B. an eine Bohrung in einer Wand einer Druckmittelleitung eingeschraubt werden. Damit aus einem derart montierten Ventil das Rückschlagventil, beispielsweise zwecks Auswechselung oder Reparatur demontierbar ist, iet gemäß einer Weiterbildung vorgesehen, daß das Ventilgehäuse Zylinderfora aufweist und am unteren Ende ein in die Anschlußbuchse eindrehbares Einschraubgewinde aufweist. Zwecks Verbesserung der Abdichtung kann zwischen Ventilgehäuse und Anschlußbuchse auch noch ein Dichtungeelement, beispielsweise ein O-Ring angebracht werden.
Der Ventilkörper ist vorzugsweise so ausgestaltet, daß er
an seiner der Kegelepitze entsprechenden Oberseite einen in den Durchgangskanal vorstehenden Schaft aufweist. Gegen diesen Schaft kann der Einsteckvorsprung wirken/ um den Vent.11körper in die Offenstellung des Rückschlagventils zu verschieben. Dar-Uberhinaus ha», der Schaft auch die Funktion einer Montagehilfe sowie einer Führung des Ventilkörpers während seiner Verschiebung. Die Führung des Schaftes im Durchgangskanal gewährleistet, daß der Ventilkörper von der Offenstellung des Rückschlagventils in die Dichtstellung des Rückschlagventils problemslos überführbar ist.
Desweiteren zeichnet sich das Ventil dadurch aus, daß die Bohrung in der Anschlußbuchse einen Absatz aufweist/ auf dem sich die in die Bohrung einsetzbare Feder abstützt/ deren freies oberes Ende am zugekehrten Boden des Ventilkörpers anliegt. Damit ist auch die Feder leicht demontierbar/ sobald das Ventilgehäuse des Rückschlagventils aus der Anschlußbuchse herausgeschraubt ist.
Um ein Abrutschen der Feder vom Ventilkörper zu verhindern, hat der Boden des Ventilkörpers einen in die Feder, insbesondere eine Spiraldruckfeder, vorstehenden Vorsprung.
Deswetteren ist In den Durchgangskanal ein mit dem eingesteckten Einsteckvorspru.ig in Anlage stehendes elastisches Dichtelement angeordnet. Auch ein solches Dichtelement kann ein Gummi-O-Ring sein, der gewährleistet, daß während der Be- und Entlüftung eines Druckmittelkreislaufs möglicherweise mit austretendes Druckmittel über eine Bohrung im Einsteckvorsprung entweicht. Dazu kann an den Einsteckvorsprung, bzw. an
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den AnschluBstecker, z.B. ein AbfUhrungsschlauch angeschlossen werden.
Sämtliche Teile des neuerungsgemäßen Ventils sind aus Metall durch spanabhebende Bearbeitung gefertigt. Für gewisse Einsatzzwecke kann jedoch auch hochfester Kunststoff in Frage konunen= Das Ventil wird urjtsr Einsetzen dsr entsprechender? Fgder und der Gummi-O-Ringe zusammengebaut und kann z.B. mittels einem außen an die Anschlußbuchse angeformten SchlUsselsechs- ; kant in eine Hydraulikanlage an vorbestimmten Stellen, die für
eine Be- und Entlüftung prädestiniert sind, geschraubt werden.
: Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
Die Zeichnung zeigt eine Seitenansicht des Ventils im HaIbschnitt.
; Das Ventil umfaßt eine Anschlußbuchse 1 mit einer Bohrung
2, die axial durchläuft. Die Bohrung 2 weist einen Absatz 3 äü£, auf dem eine in die Bohrung eingesetzte Feder 4 abge-
stützt ist. Das obere Ende der Feder liegt am Boden des Ventilkörpers 5 an, der einen in die Feder vorstehenden Vorsprung 6 hat.
Das untere Ende der Anschlußbuchse 1 läuft in einem Zapfen
7 mit Außengewinde 8 aus. Damit ist die Anschlußbuchse in eine Gew*ndebohrung, die z.B. in der Rohrwand einer nicht weiter dargestellten Hydraulikleitung angeordnet ist, einschraubbar.
In die Bohrung der Anschlußbuchse 1 ist oben ein Ventilgehäuse 9 eines Rückschlagventils eingeschraubt, unter Zwischensetzung eines elastischen Dichtungsringes 10.
Das Ventilgehäuse ist zylinderförmig und weist einen Durch-
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gangskanal 11 auf. An der der Anschlußbuchse 1 zugekehrten Mündung des Durchgangskanals 11 befindet sich ein konischer Dichtsitz 12. Der Ventilkörper 5 hat einen mittels der Feder 4 an den Dichtsitz 12 anpreßbar**n Kegel 13, in dessen Kegelmantelflache ein elastisches Dichtungsorgan 14 eingelegt ist. Das Dichtunnsnrnari 14 ist elf: in eine Hills dsr Kegslrr.cirstslflachs eingelegter O-Ring.
In den Durchgangskanal 11 ist. ein Einsteckvorsprung 11» eines Anschlußsteckers 16 steckbar, der z.B. mit einer nicht weiter dargestellten SchraubkupplungshUlse nn die Anschlußbuchse 1 gesetzt werden kann, wenn die Anschlußbuchse 1 mit entsprechendem Außengewinde versehen ist.
Bei angesetztem Anschlußstecker 16 greift dessen Einsteckvorsprung 15, wie hier dargestellt, in den Durchgangskanal 11 ein, wobei er mit einem im Durchgangska."ial 11 angeordneten Dichtungselement 16 in Anlage steht, und drückt gegen einen an der Oberseite des Ventilkörpers 5 befindlichen Schaft 17, mit welchem der Ventilkörper im Durchgangskanal geführt ist. Dabei wird der Ventilkörper von dem Einsteckvorsprung gegen den Druck der Feder 4 in die Offenstellung des Rückschlagventils verschoben, wie es hier dargestellt ist. Bei abgenommenem Abschlußstecker ist der Einsteckvorsprung aus dem Durchgangskanal 11 entfernt und ist das Rückschlagventil geschlossen.

Claims (1)

  1. Ansprüche &tgr;
    1. Ventil zur Be- und Entlüftung von Druckmittelkreisläufen, insbesondere von Druckmittelkreisläufen in Hydraulikanlagen, mit einer im montierten Zustand unter Druck stehenden Anschlußbuchse, in deren Bohrung ein federbelastetes Rückschlagventil angeordnet ist, und mit einem an die Anschlußbuchse ansetzbaren Anschlußstecker mit einem Einsteckvorsprung, der bei an die Anschlußbuchse angesetztem Anschlußstecker in das Rückschlagventil eingreift und dessen Ventilkörper gegen den Federdruck in die Offenstellung des Rückschlagventils verschiebt,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Rückschlagventil ein Ventilgehäuse (9) mit einem axial zur Bohrung (2) der Anschlußbuchse (1) verlaufenden Durchgangskanal (11) aufweist, daß an der der Anschlußbuchse (1) zugekehrten Mündung des Durchgangskanals (11) ein konischer Dichtsitz (12) angeformt ist, und daß der Ventilkörper (5) als mittels der Feder (4) an den Dichtsitz (12) anpreßbarer Kegel (13) auegebildet ist, dessen Kegelmantelfläche ein elastisches Dichtungeorgan (14) aufweist.
    2^1 Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsorgan (14) ein in eine Rille der Kegelmantelfläche eingelegter O-Ring ist.
    3^1 Ventil nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet/ dad dae Ventilgehäuse (9) Zylinderform aufweist und am unteren Ende ein in die Anschlußbuchse (1) eindrehbares Einschraubgewinde (8) aufweist.
    « ' 1 « ■ ■
    (It· &igr;
    4. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß der Ventilkörper (5) an seiner der Spitze des Kegels {13) entsprechenden Oberseite einen ·*"» den Durchgamjskanal (1!) vorstehenden Schaft (17) aufweist.
    5^ Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis *. dadurch gekennzeichnet/ daß die bohrung (2) in der Anschlußbuchse (1) einen Absatz (3) aufweist/ auf der sich die in die Bohrung (2) einsetzbare issder (4) abstützt, deren oberes Ende am zugekehrten Boden des Ventilkörpers (5) anliegt.
    6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet/ daß der Boden des Ventilkörpers (5) einen in die Feder (4) vorstehenden Vorsprung hat.
    7. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet/ daß in den Durchgangskanal (11) ein mit dem eingesteckten Einsteckvorsprung (15) in Anlage bringbares elastisches Dichtelement (18) angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1122139A1 (de) * 2000-01-31 2001-08-08 Freni Brembo S.p.A. Vorrichtung zum Entlüften eines hydraulischen Systems und Entlüftungskit mit solcher Vorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1122139A1 (de) * 2000-01-31 2001-08-08 Freni Brembo S.p.A. Vorrichtung zum Entlüften eines hydraulischen Systems und Entlüftungskit mit solcher Vorrichtung
WO2001056853A1 (en) * 2000-01-31 2001-08-09 Freni Brembo S.P.A. Bleed device and kit for hydraulic circuits
US6669169B2 (en) 2000-01-31 2003-12-30 Freni Brembo S.P.A. Bleed device and kit for hydraulic circuits

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