DE9003963U1 - Vorrichtung zum Andrücken eines Werkstückes auf einen Tisch einer Fräsmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Andrücken eines Werkstückes auf einen Tisch einer Fräsmaschine

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DE9003963U1
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B & M Blumenbecker 4720 Beckum De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • B27C5/06Arrangements for clamping or feeding work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
    • B23Q3/06Work-clamping means
    • B23Q3/069Work-clamping means for pressing workpieces against a work-table
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

.·■··■
"Vorrichtung zum Andrücken eines Werkstückes auf einen Tisch einer Fräsmaschine"
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Andrücken eines Werkstückes auf einen Tisch ^iner Fräsmaschine mit Schutzabdeckung des Fräserdornes, wobei das Werkstück mittels einer vertikal und horizontal verstellbaren und aus einer Fu■■.·;<ticrsstell-tins in eine den Fräs«rdorn und das Werkstück freiget, den Sts'iung verschwenkbaren A:iiiiückfeder ausgerüstet i
Die Erfindung geht aus von dem DE-84 27 856-U der Anmelderin. Die bekannte Lösung zeigt eine Schutzvorrichtung gegenüber dem Fräserdorn für die Hand der die Vorrichtung benutzenden Personen, wobei eine Abdeckhaube mit einem Anschlaglineal und einem absenkbaren Handabweiselement dort vorgesehen ist. Das Handabweiselement ist hochschwenkbar ausgebildet und stellt bereits einen sehr guten Schutz derartiger Anlagen dar.
Die Praxis hat gezeigt, daß die Vorrichtung, insbesondere was ihre leichte Handhabbarkeit angeht und damit die Akzeptanz bei den Benutzern, verbesserungsfähig ist, wobei die Funktionssicherheit nach wie vor gewährleistet ist.
Mit einer Vorrichtung der eingang.", bezeichneten Art wird dieses Ziel der Erfindung dadurch erreicht, daß die An-
&bull; · · ■
druckfeder mit ihrem Halter an einem verschwenkbaren Tragrahmen gelagert ist, wobei der Tragrahmen über eine Sperre ortsfest in der Andruck- und Schutzstellung verriegelbar an der Präsmaschine angeordnet ist.
Eine den Tragrahmen mit den entsprechenden Schutzeinrichtungen ortsfest verriegelnde Sperre hat den beronderen Vorteil, daß hier eine Zwangsverriegelung möglich ist, die weitestgehend eine sichere Betätigung gewährleistet. Andere abweichend vom gattungsbildenden Stand der Technik bekannte Handabweisbügel können nicht gleichzeitig eine Schutzfunktion sicher erfüllen. Mit ihnen kann insbesondere auch eine Andruckfunktion des zu bearbeitenden Werkstückes nicht erreicht werden, dies ist aber mit der Erfindung in besonders einfacher Weise möglich.
Zur einfacheren und schnelleren Handhabung ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Druckfeder, die erfindungsgemäß gleichzeitig den Handabweisbügel darstellt, über einen Exzenterhebel horizontal und vertikal verstellbar und verriegelbar am Druckfederhalter angeordnet ist.
Die Lösung, die Druckfeder sowohl horizontal als auch vertikal verstellbar mittels eines einzigen Betntigungselementes zu lagern, hat den besonderen Vorteil, daß die Druckfeder vom Renutzer kurzfristig in die von ihm gewünschtr Stellung verbracht werden kann, so daß, wie oben bereits
erwähnt, eine höhn Akzeptanz eiripr derartigen I. sung beim Benutzer zu erwarten ist.
Die Erfindung sieht auch vor, daß die den Druckfeder-Tragrahmen mit Druckfeder in der Funktionsstellung haltende Sperraste mit einer das Entsperren erst bei nichtrotierendem Fräser ermöglichenden Sicherung versehen ist.
Grundsätzlich können hier z.B. fliehkraftgeregelte Sperrmechanismen vorgesehen sein. Bei dem heutigen Stand der Technik, was eine Elektronik angeht, kann auch eine elektronische Sperrung vorgesehen sein, um nur eine weitere Möglichkeit derartiger Sicherungen der Sperre zu erwähnen.
Nach der Erfindung kann in Ausgestaltung auch vorgesehen sein, daß im Scharnierbereich des Druckfeder-Tragrahmens eine in Schutz- und Schließrichtung der Druckfederhalterung wirkende Rückstellfeder vorgesehen ist.
Mit dieser Ausgestaltung wird erreicht, daß der Druckfeder-Tragrahmen und damit auch die als Abweiselement wirkende Druckfeder jeweils in Funktionsstellung zurückgeschwenkt wird, wenn sie beispielsweise zum Fräserdornwechsel einmal hochgeklappt wurde. Hier kann vorgesehen sein, daß diese Rückstellbewegung zeitverzögert ausgelöst wird, etwa durch eine entsprechende Sicherung, die bewirkt,- daß bei Anschalten des Fräsers die Rückstellfunktion der Feder
ausgelöst wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine räumliche, vereinfachte Darstellung des FrH- 1
sertisches mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung % sowie in s
Fig. 2 einen Schnitt im Bereich des Fräserdornes durch die
Vorrichtung mit punktierter Darstellung des hochgeklappten Zustandes der Andruckfeder. '■
Die in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung | wird an einer Spanabnehmer-Fräsmaschine insbesondere für | die holzverarbeitende Industrie eingesetzt. Von dieser
Fräsmaschine ist zunächst nur der Tisch 2 dargestellt mit
dem in Fig. 2 im Schnitt dargestellten Fräser 3, wobei
hier auf weitere Einzelheiten der Fräsmaschine, wie Antrieb u. dgl., in der Darstellung verzichtet wird.
Der Fräser 3 wird von einem Gehäuse 4 umschlossen, auf des- j
sen Oberseite ein mit 5 bezeichneter Tragrahmen ebenfalls ^
als geschlossenes Gehäuse ausgebildet sein kann für eine f
Andruckfeder 6, die um eine Achse 7 drehbar gelagert ist. s
Die Andruckfeder 6 drückt mit ihrem unteren Federelement : 6' auf ein mit 8 bezeichnetes Werkstück. Die das Werkstück
<l bewegende Hand ist in Fig. 2 angedeutet und mj L 9 bezeichnet. Eine Berührung der Hand 8 mit dem Fräser 3 soll durch die Andruckfeder 6 verhindert werden.
f Die Andruckfeder 6 ist mittels eines Exzenterhebels 10 so··
] wohl horizontal wie vertikal verschiebbar gelagert, was je-
weils durch die Doppelpfeile 11 und 12 in Fig. 2 angedeu-
&Iacgr; tet ist. Die Funktion des Exzenterhebels 10 wird weiter un-
\ ten näher beschrieben.
; Wesentlich für die Erfindung ist eine allgemein mit 13 be-
J zeichnete Sperre mittels derer der Tragrahmen 5 in der An-
si druck- und Schutzstellung verriegelbar an der Fräsmaschine
angeordnet ist. Die Verriegelungs- und Schutzstellung ist in Fig. 2 mit durchgezogenen Linien wiedergegeben. Wird beispielsweise der Fräser gewechselt, kann der Tragrahmen von der in durchgezogenen Linien dargestellten Stellung in Fig. 2 gemäß Doppelpfeil 14 um die Achse 7 verschwenkt werden, wobei in der Achse 7 beispielsweise eine Spiralfeder vorgesehen sein kann, was nicht näher dargestellt ist, die beim Hochschwenken des Tragrahmens 5 gespannt wird und dardr sorgt, daß der Tragrahmen 5 bei Entlastung wieder zurück in die Schutzstellung schwenkt, wobei hier ein Verzögerungsglied vorgesehen sein kann.
Die Funktionsweise des Exz^nterhebels 10 sei nachfolgend kurz beschrieben:
Wird dieser aus der in Fig. 2 wiedergegebenen Sperrstellung nach oben verschwenkt, wird die mit 15 bezeichnete Steuerstange in Fig. 2 nach links verschoben. Das kegelstumpf förroig ausgebildete Ende 16 wird damit ebenfalls nach links verschoben, so daß die umgebenden Sperrhalbschalen oder Halbflrichen 17 und 17' nicht mehr nach außen gepreßt werden, so daß ein Verstellen in Richtung des Doppelpfeiles 18, d.h. horizontal, möglich ist. Durch die Entspannung wird aber auch ein Druck gemäß Pfeil 19 aufgehoben, was beispielsweise beim Anheben oder Absenken der Andruckfeder möglich ist (Doppelpfeil 12). Zum Festlegen der gewünschten Position wird nach Einstellung der Exzenterhebel nach unten geschwenkt und die Elemente werden verrastet bzw. verklemmt.
Lediglich angedeutet ist in Fig. 2 die Möglichkeit, die Sperre 13 über z.B. Federkraft einer symbolisch dargestellten Feder 20 in Schließstellung zu halten, wobei diese Sicherung auch zwangsgesteuert sein kann, etwa elektronisch in der Weise, daß eine Fräserrotation überwacht wird und diese nur dann möglich ist, wenn die Sperre und damit die Schutzeinrichtung sich in der Andruck- und Schutzstellung befindet.
Um hier Fehlfunktionen oder Manipulationen zu vermeiden oder zu erschweren kann eine entsprechende elektronische
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Abfrage auch im Scharnierbereich 7 des Tragrahmens 5 vorgesehen sein.

Claims (4)

Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Andrücken eines Werkstückes auf einsu Tisch einer Fräsmaschine ntit Schutzabdeckung das Fre^erdornes, wobei das Werkstück mittels einer vertikal und horizontal verstellbaren und aus einer Funktionsstellung in ei ne den Fräserdorn urs^ das Werkstück freigebenden Stellung verse'v-,snkbaren Andruckfeder ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Andruckfeder (6*) mit ihrem Halter (6) an einem verschwenkbaren Tragrahmen (5) gelagert ist, wobei der Tragrahmen (5) über eine Sperre (13) ortsfest in der Andruck- und Schutzstellung verriegelbar an der Fräsmaschine angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfeder (6) über einen Exzenterhebel (10) horizontal und vertikal verstellbar und verriegelbar am Druckfederhalter angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Druckfeder-Tragrahmen (5) mit Druckfeder in der Funktionsstellung haltende &Ggr;-perraste (13) mit einer das Entnperren erst bei nichtrotierendem Fräser ermnqli-
chenden Sicherung versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem äer vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Scharnierbereich (7} des Druekf4Kl^r-Traqrahraes*=1. '-) eine in Schutz- und Schließrichtung der Druckfedern» 1^erung wirkende Rückstellfeder vorgesehen ist.
DE9003963U 1990-04-05 1990-04-05 Vorrichtung zum Andrücken eines Werkstückes auf einen Tisch einer Fräsmaschine Expired - Lifetime DE9003963U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994019148A1 (de) * 1993-02-20 1994-09-01 Georg Aigner Andruckvorrichtung für holzfräsmaschinen
EP0698457A3 (de) * 1994-08-19 1996-03-27 Scheppach Maschf J
EP1570965A3 (de) * 2004-03-05 2005-12-14 wolfcraft GmbH Frästisch

Cited By (4)

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