DE894019C - Luftfilter einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Luftfilter einer Brennkraftmaschine

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DE894019C
DE894019C DESCH7226A DESC007226A DE894019C DE 894019 C DE894019 C DE 894019C DE SCH7226 A DESCH7226 A DE SCH7226A DE SC007226 A DESC007226 A DE SC007226A DE 894019 C DE894019 C DE 894019C
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DE
Germany
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filter
air
vortex
cyclone
jacket
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Expired
Application number
DESCH7226A
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English (en)
Inventor
Konrad Sonderegger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
Original Assignee
Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/02Air cleaners
    • F02M35/04Air cleaners specially arranged with respect to engine, to intake system or specially adapted to vehicle; Mounting thereon ; Combinations with other devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Luftfilter einer Brennkraftmaschine Es sind Luftfilter für Brennkraftmaschinen in Zyklonbauart bekannt, bei denen die Wirbelkammer an ihrem oberen Ende einen tangentialen Lufteintritt aufweist und an ihrer Mantelirnnenwand mit einer schraubenlinienförmig gewundenen Staubabführleiste versahen ist, die in der Drehrichtung des Zyklons- von der Lufteintrittsstelle nach dem Boden der Wirbelkammer verläuft und hier in eine mit einer Sta:ubausbluseöffnung versehene Auffangtasche mündet. Bei Luftfiltern dieser Art hat es sich jedoch gezeigt, daß die Reinigung beso@näers bei geringer Drehzaihl der B@rennkraftmasch.ine ungenüg,end ist -und -daiher verhältnismäßig viel .Staub in den Verbrennungsraum der Brennkraftmaschine gelangt.
  • Man hat. auch. schon vorgeschliagen, bei einem Staubabscheider in- Zyklon'bau-art das tangential ein- und axial ausströmende Gas, noch durch einten auf dem Boden der Wirbelkammer sitzenden Mantelfilter zu führen, der schuppenartig .abgedeckte Schlitze au,fweis,t. Diese .Schlitze bewirken, daß .das. Gas scharf umgelenkt tdurch . die Eilterzelllen strömt, wobei sowohl infolge dieser Umlenkung als auch durch den Filter selbst eine weitere Reinigung zustande kommt. Obwohl dieser bekannte Staubabscheider eine bessere Reinigung ergibt als: ,der zuerst genannte Luftfilter, genügt er nicht. den Ihofien Anforderungen für schnell laufende, und daher ,für Staub sehr empfindliche Brennkraftmaschine:n. Denn der tangentiale Luftwirlbe:lverliert durch die Reibung an der Gehäusewand so, viel an Geschwindigkeit, daß er, wenn er, in den Bereich des verlh.ältnismäßig tief liegenden, ,das heißt auf dem Boden der Wirbelkammer ;sitzenden Mantelfilters gelangt, 'sich schon beträchtlich aufgelockert hat und seine Inneren, mit Staub durchsetzten Teile den Schlitzen des Mantelfilters zustreben, zumal im Innern des Mantelfilters ein niedrigerer Druck herrscht, der demgemäß einen Sog auf den Wirbel ausübt. Dadurch wird aber .die Geschwirndigkeit des Zyklons weiter verringert, so .daß dieser praktisch den Boden nicht mehr erreicht, sondern schon voxh.er scharf umgelenkt und schlecht gereinigt durch-.den Mantelfilter abströmt, der, da es sich um einen Feinfilter handelt, nicht imstande ist, das durch den Zyklon und durch die Umlenikung nur ungenügend gereinigte Gas vollkommen von Staub zu befreien. Außerdem s.imd Filter -der zuletzt genannten Art nur in senkrechter Stellung zu verwenden, während isie bei -länger anhaltender Schräglage versagen.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung, ausgehend von dem bekannten Luftfilter der erstgenannten Art, darin, daß ein in an sich bekannter Weise parallelachsig zur Wirbelkammer eingebauter bodenseitig geschlossener und auf der Gegenseite offener Mantelfilter derart in der Wirbelkammer angeordnet ist, daß unterhalb .des. Filterbodens ein freier, ,den unteren Teil der Staubabführleiste aufnehmender. und die mit der Staubausb,laseöffnung versehene, Auffangtasche enthaltender Raum verbleibt, dessen untere, durch den Fi@ltergehäuse@boden gebildete Begrenzung als Stauwand für .den absteigenden Wirbelgang des Zyklons wirkt, so -daß der Zyklon auch noch einen aufsteigenden inneren Wirbelgang innerlh.alb des zwischen denn Außenrn;antel dies Filters und der Innenkante der Staubabführleiste vorhandenen Muntelraumes ausführen muß, .damit die Verunreinigungen aus dem aufsteigenden inneren Wirbelgang in den absteigenden äußeren (ersten) Wirbelgang zurückgeschleudert @verden.
  • Durch,dieAnordnung des bodenseitig geschlossenen und auf der Gegenseite offenen Mantelfilters: an der .höchsten Stelle .der Wirbelkammer ergibt sich der entscheidende. Vorteil, daß die tangenÜal angesaugte oder eingeblasene und zu einem. nach untere gerichteten Wirbel umgelenkte VPrb.rennu:ngs.-luft indolge ihrer oben noch hohen ,Geschwindigkeit ohne wesentliche Auflockerung an dem Mantelfilter varbeis-trömt und anschließend auf den Boden des Filtergehäuses trifft, wo sie eine Umlenkung nach aufwärts erfährt und unter Bildung eines inneren Wirbels dem Mantelfilter zuströmt, wobei nach den Gesetzen .der Potentialwirbel der innere Wirbel den: gleichen Drehsinn., jedoch eine höhere Winkelgeschwindi;gkeit als der Außenwirbel hat, .also eine nochmalige, äußerst wirkungsvolle Stau:bauswirbelung stattfindet.
  • Es liegt nun auf der Hand, daß .die, 'auf diese Weise verunreinigte Verbrennungsluft nur noch eine geringe Menge Staub enthält, die ohne weiteres durch die scharfe Umlenkung beim Eintritt in den Mantelfilter und .durch :diesen selbst ausgeschieden werden kann, also ein praktisch staubfreier Luftstrom in die Verbrennungsräume der Brennkraftmaschinegelangt. Diese varzügl.iche Reinigung beruht vor allem: .darauf, .daß die Verbrennungsluft in vortei-lhaftemGegensatz zu bekannten Luftfiltern insgesamt vier Reinigungsstufen .durchmachen muB, und, zwar die .übliche Staubauswir:belung im absteigenden Wirbelgang, die Ausscheidung im. aufsteigenden Wirbel, die scharfe Unilenkung beim Eintritt in den Mantelfilter und schließlich die Feinreinigung durch den Filter selbst.
  • Die erfindungsgemäßeAusführung des Luftfilters hat aber nicht nur eine wesentlich bessere Reinigung der Verbrennungsluft zur Folge, sondern es wird ferner .der -bedeutsame Vorteil erzielt,. :daß solche Filter auch im Gegensatz zu den bekannten Filtern in ,Schräglage, ja sogar in waagerechter Lage mit einem (hohen Wirkungsgrad arbeiten. Der neue Filter ist also lageunempfindlich. Diese Wirkung entsteht vor ,allem durch den: zweiten, auf den Mantelfilter gerichteten Wirbelgang, der, wie bereits erwähnt, :nach den Gesetzen oder Plotential winbel eine höhere Geschwindigkeit als der erste Wirbelgang .hat, so daß die Fliehkraft auch bei geringer Geschwindigkeit der angesaugten Luft groß genug ist, die Verunreinigungen auszuscheiden.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Luftfilter ist es. berstellungstechni.sch .günstig das Filteirgehäuse aus einem. Stück mit :dem Kühlluftkanal, zu fertigen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des. Erfind:ungsa ggenstandes dlargesteHt, und zwar zeigt Fig. i eine Brennkraftmasch.ine mit eingebautem Luftfilter im Aufriß, Fig. 2 den Grundriß dazu im Schnitt nach der Linie IZ-II der Fig. i, Fig. 3 denGrundrißschnitt in vergrößertem Maßstab..
  • Die .dargestellte luftgek"!hlte Bremskraftmaschine besitzt mit Kühlrippen, 2 versehene Arbeitszylinder i und ein Kühllufta bläst 3" -das mittels Keilriemen q. angetrieben ist und die aus dem Freien angesaugte Luft in einen Luftkanal 5 fördert. Von hier aus- teilt sich der Luftstrom in zwei Zweige. Der eine Zweig wird durch die Kühlrippen 6 des: im Luftkanal befindlichen ölkühlers 7 gleichmäßig in die Querrichtung umgelenkt und streicht hierauf an den Kühlrippen .2 der Zylinder vorbei.
  • Der andere Zweig des Luftstroms, der längs der gekühlten Kanalwand 8 fließt, dient als Verbrennungsluft und strömt durdf die Eintrittsöffnung 9 in tangentialer Richtung .in das Innere des Luftfilters io, dessen zylindrisches Gehäuse i i aus einem Stück mit der Luftkanalverschalung 8 -besteht. Dieser Luftstrom wird nun, längs der mit der Gehäusewand verbundenen schraubenlinienförmig verlaufenden Leiste 13 nach, unten geführt, wobei die Staubteilchen durch die Fliehkraft nach außen gegen die Gehäusewandi getrieben werden:. Vom unteren Ende der Schraubenleiste 13 weg st;rötnen :die Staubteilchen in eine aus, der äußeren Filtergehäuse-wand nach innen vorstehende Staubawfnähmetasche 22, werden hier in die ständig offene Austrittsöffnung 1q. geleitet und durch .diese mit einem geringen Teil der verwendeten Luft infolge ihrer kinetischen Energie .und. des im Gehäuse herrschenden Überdruckes ins Freie ausgeblasen. Vorteilhafterweise wird .die Staubaustritts.öffnung 14 tangential am Filtergehäuse wie es in der Fig. 2 und 3 gezeigt ist.
  • Ein unerwünschtes Hochwirbeln von bereits unten'angelangten .Staubpartikeln kann infolge der g-,trofenen Vorkehrungen nicht stattfinden. Mit diesem. Troälcenausscheideprozeß werden, wie Versuchsmessungen gezeigt haben, 9.o bis 950/G des g11samten Staubgehaltes der zu filtrierenden Verbrennungsl,uft ausgeschieden. Der ausgeschiedene Staub kann infolge der ihm innewohnenden kinetischen Energie direkt ins Freie ausgeblasen oder durch eine an die Aus.blaseöffnung anges.chloissene Rohrleitung an eine geeignete Stelle abgeführt werden, z. B. bei Fahrzeugen., so ,daß andere Anlageteile nicht unerwünscht verschimutzt werden.
  • Anschließ°nd an. diese erste und Hauptstaubausscheidungspiiase wird der rasch und schraubenlinienförmig nach. ,dem unteren Filterende rotierende Luftstrom nach oben, .das. heißt gegen die Austrittsöffnung zu umgelenkt und strömt nun entsprechend! den Gesetzen der Potential:wi,rbel mit gleichem Drehsinn, jedoch mit höherer Winkelgeschwindigkeit im Sinn der Pfeile i.g nac'h oben in den zwischen ,der Innenkante dler Leiste 13 und der Außenfläche 17 des Feinfilters IS befindlichen Ringraum und gegen den Feinfilter 15. Dabei werden eventuell hoch mitgerissene Staubteilchen nochmals auszentrifugiert und gelangen damit nochmals in den äußeren absteigenden Luftwirbel. Der Feinfilter ist auf der Unterseite durch ein Abschlußblech 16 verschlossen. Er ist so, bemessen,, daß unterhalb des Abschlußbleches 16 im Gehäuse i i ein freier Raum, 12 verbleibt. In seinen Mantelblechen 17 und i8 beefindliche Ein- und Austrittsschlitz--23 .bzw. 24. sind tangential -und der Luftströmung entgegengesetzt gerichtet. Der zwischen diesen Mantelblechen angeordnete Feinfilter kann als Naßluftfilterpatrone IS ausgebildet sein.
  • Die einzelnen Stromfäden des inneren Wirbelmantels werden infolge :dieser tangential- angeordneten Luftschlitze um igo° umgelenkt und treten hierauf in die Filterpatrone ein, welche sie durch eine nochmalige Umlenkung um etwa i.8,o° wieder im ursprünglichen Dre #hsinn des Wirbels verlassen.
  • Infolge der scharfen Umlenkung des Luftstromes beim Eintritt in die Filterpatrone und der damit verbundenen. Stau:bausschei:dung mu.ß nur noch. ein kleiner Rest an Verunreinigungen durch die zwischen den Mantelflächen befindliche, z. B. ölgetränkte Filterfüllung zurückgehalten werden.
  • Nach, dem Austritt aus dem Innenmantel i18 des Feinfilters strömt die gereinigte Verbrennungsluft in axialer Richtung aus :dem Innern. der Filterpatrone nach den Lufteintrittskanälen 2o der Brennkraftmaschine. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, kann die Filterpatrone IS auf bequeme Weise durch die mit einem Deckel 21 verschlossene Öffnung im Filtergehäuseoberteil ausgebaut und durch eine saubere Patrone ersetzt werden.
  • Vorteilhafterweise wird die Achse 25 der Filterpatrone IS bzw. der Hohlzylinder 17,18 exzentrisch zur Achse 26 des Filtergehäuses i i angeordnet, wie in Fig. 3 gezeigt, wobei der größte Abstand zwischen dem Zylinder 15 bzw. 17, 18 und der Gehäusewand i i an einer Stelle kurz nach, dem Eintritt der Luft in das. Filtergehäuse vorgesehen ist. Durch ,diese Anordnung kann der Durchga.ngswiderstand :des Filters ganz wesentlich verkleinert werden, was eingehende Versuche bewiesen haben.
  • Gegebenenfalls kann die Filterpatrone 15 weggelassen und durch. ein entsprechend dimensioni-ertes Rohrstück ersetzt werden, @da die erste Filtrierphase -bereits mit einem sehr hohen Staubausscheidegrad arbeitet. In diesem Fall erfordert .der .Filter überhaupt keinen Unterhalt mehr, indem .der Staubanfall stets automatisch auf d:ire'ktem Wege au.s. denn Filtergehäuse eliminiert wird.
  • Für sogenannte Boxermotoren mit horizontal liegenden Zylindern und Motoren in V- oder W -Anordnung kann der Luftfilter in bezug auf d,ie Zylinder in gleicher Anordnung, wie es die Zeichnung zeigt, das heißt mit zu :den Achsender Zylinder paralleler Achse verwendet werden. Die Achse des Filters liegt dann horizontal oder geneigt im Raum. Da aber für die Staubausscheidung kein Ölbad vorhanden ist und hierfür nicht die Wirkung der Schwerkraft, sondern die viel kräftigere der Bewegun.gsenerggie eines. Zyklons @benutzt wird, ist die Lage der Filterachse im Raum praktisch be-.deutungslos. Der Filter ist also lageunempfindlich.
  • Bei Motoren, :die .mit konstanter Drehzahl arbeiten, "kann der optimale Entstaubungsgrad, derart erreicht werden, daß der Querschnitt des Einlauf-#kan.als. der durchströmenden Luftmenge angepaßt wird. Dies kann auf einfache Weise durch Verändern der ,Stellung, z. B. :durch einfaches Abbiegen dir Einlaufzunge 28 geschehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Luftfilter für Brennkraftmaschinen in Zyklonbauart, bei welchem die Wirbelkammer an ihrem oberen Ende einen tangentialen Lufteintritt aufweist und an, ihrer Mantelinnenwand mit einer schraubenlinienförmig gewundenen Staubabführleiste versehen ist, d.ie in der Drehrichtung des Zyklons von der Lufteintrittsstelle nach dem Boden .der Wirbelkammer verläuft und hier in eine mit einer Staubaus:blaseöffnung versehene Auffangtasche mündet, dadurch gekennzeichnet, daß Ein in an sich bekannter Weise parallelachsig zur Wirbelkammer eingebauter bodenseitig geschlossener und auf der Gegenseite offener Mantelfilter (15) derart in der Wirbelkammer angeordnet ist, daß unterhalb des Filterbodens (16) ein freier, den unteren Teil der Staubabführleiste (13) aufnehmender und die :mit der Staubausblase.öffnung (14) versehene Auffangtasche (2:2) enthaltender Raum (12) verbleibt, dessen untere, durch den Filtergehäuseboden gebildete Begrenzung als ,Stauwand für, den absteigenden Wirbelgang des Zyklons wirkt, so ,daß, der Zyklon auch noch einen aufsteigenden inneren Wirbelgang innerhalb des zwischen dem Außenmantel (17) des Filters. (IS) und -der Innenkante der Staubabführleiste (I3) vorhandenen Mantelraumes ausführen muB, ,damit die Verunreinigungen aus .dem aufsteigenden inneren Wirbelgang in den absteigenden äußeren (ersten) Wirbelgang zurückgeschleudert werden.
  2. 2. Luftfilter nach Anspruch i für eine luftgekühlte Brennkrafmaschine, dadurch gekenn- zeichnet, d.aB "das Filtergehäuse (i9) aus einem Stück mit dem. IZ'-ühlluftkanal (8) besteht.
    Angezogene Drucks4chrifben: Deutsche Patentschriften Nr. 46o 3,37, 394 471 215, 343 5187, 737 374; USA.-Patent;schrift Nr. 1 755 3I9-
DESCH7226A 1950-09-12 1951-07-31 Luftfilter einer Brennkraftmaschine Expired DE894019C (de)

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CH894019X 1950-09-12

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ID=4546040

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DESCH7226A Expired DE894019C (de) 1950-09-12 1951-07-31 Luftfilter einer Brennkraftmaschine

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DE (1) DE894019C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139229A1 (de) * 1981-10-02 1983-04-14 Magirus-Deutz Ag, 7900 Ulm Luftgekuehlte brennkraftmaschine mit in reihe oder v-form angeordneten zylindern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE343587C (de) *
DE394076C (de) * 1924-04-19 Hermann Klug Luftreiniger fuer Motorfahrzeuge
DE460337C (de) * 1925-07-03 1928-05-25 Karl Ortmann Fliehkraftstaubabscheider
DE471215C (de) * 1929-02-09 Rudolf Thode Trockenschrank fuer senkrecht stehende photographische Schichttraeger
US1755319A (en) * 1924-10-16 1930-04-22 Frank A Donaldson Air cleaner
DE737374C (de) * 1936-12-31 1943-07-12 Hermannus Van Tongeren Vom Staubgasstrom in einer ebenen Spirale durchstroemter Fliehkraftstaubabscheider

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