DE8809923U1 - Elektrischer Steckverbinder - Google Patents

Elektrischer Steckverbinder

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DE8809923U1
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Manfred Fladung GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

STRASSE & STOFFREGEN Patentanwalt« Europmn Patent Attorneys
Manfred Fladung GmbH
Heimbach 26
8752 Mömbris
Beschreibung
Elektrischer Steckverbinder
Die Neuerung bezieht sich auf einen elektrischen Steckverbinder für die Flugzeug-Stromversorgung zur Übertragung vcn vorzugsweise 28 = /200 V/400 Hz Versorgungsspannung und/oder Steuersignalen, der bordseitig in eine Kontaktstifte aufweisende Steckeraufnahme einbringbar ist, umfassend ein erstes Gehäuse mit Bohrungen, in denen elektrisch leitende zylinderförmige Körper angeordnet sind, die gehäuseinnenseitig mit mehradrigen crct *ai-* I^aKflln i rt UorKinXnnn Krinnriar e i r» rl 11 ns4 ar» ihren Freien
alleren Enden als Buchsen zur Aufnahme der Kontaktstifte ausgebildet sind.
Ein entsprechender Steckverbinder ist z.B. dem Deutschen Gebrauchsmuster 86 06 435 zu entnehmen, wobei das erste Gehäuse in Längsrichtung in zumindest zwei Abschnitte trennbar unterteilt ist, in dem ersten der Steckeraufnahme abgewandten Abschnitt die Adern mit sich in den zweiten der Steckeraufnahme zugewandten Abschnitt erstreckenden elektrisch leitenden Elementen verbunden sind und die mit den in dem zweiten Abschnitt angeordneten Körper vorzugsweise derart wechselwirken, daß sie beim Entfernen des zweiten Abschnitts mit dem elektrisch leitenden Element verbunden und anschließend im
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STRASSE & STOFFREGEN Patentanwalt« ■ European Patent Attorney«
gewünschten Umfang entfernbar sind. Das Kabel kann in Teiistränge unterteilt von dem ersten Gehäuse in ein zweites Gehäuse führen, das als Steuerteil (Panel) oder Adapter ausgebildet ist. Durch Teilstränge (mehrere Kabel) soll die Beweglichkeit erhöht werden.
Der auch als 400-Hz-Stecker bekannter Steckverbinder nach dem DE-GM 86 06 435 ermöglicht aufgrund seines Aufbaus einen Kontaktwechsel statt eines Steckerverlustes, sofern einzelne der hülsenartigen, zylinderförmigen Körper beschädigt sein sollten. Hierdurch bedingt bleibt das Steckerhauptteil mit den vorzugsweise vergossenen Kabeln stets erhalten, so daß auch die nach dem Stand der Technik erforderlichen KabelverkUrzungen bei Beschädigungen des Steckers unterbleiben. Der Austausch der Kontakte erfolgt dadurch problemlos, daß das entfernbare äußere Teil, also der zweite Abschnitt des Gehäuses von dem ersten entfernt werden kann, ohne daß die Kontakte mit abgezogen werden. Demzufolge sind aufwendige Maßnahmen bzw. Hilfswerkzeuge nicht erforderlich, um die Kontakte aus dem äußeren Gehäuseteil des Steckers herauszuschieben.
Enisprechenue Stecker können detail weitefgcuiLuct 56&idiagr;&Ggr;&igr;, ·_.5&idiagr;3 zwischen dem Stecker und der bodenseitigen Stromversorgung das Kabel durch ein weiteres Gehäuse geführt wird, durch das z.B. das Kabel von einer unter einer Fahrgastbrücke angeordneten Trommel ab- bzw. aufgerollt wird bzw. die Bewegung der Trommel selbst ein- bzw. ausgeschaltet wird. Ein entsprechendes eine Tastatur aufweisendes als Panel zu bezeichnendes Gehäuse umgibt demzufolge das zum Steckverbinder führende Kabel, welches aufgrund der fließenden Ströme einen großen Querschnitt aufweist und damit recht eigensteif ist. Hierdurch bedingt ist nicht immer die gewünschte Bedienungsfreundlichkeit des Panels gewährleistet.
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STFÄSÜE & SVGFPREGEN
Patentanvftut· ■ Curopeen PaMnI Attorney·
Auch beetfht di·. Möglichkeit, die Tasten in dem Gehäuse des Steckverbinders, und zwar in dem dem Kabel zugewandten Gehäuseabschnitt anzuordnen. Auch hier ergeben sich hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit gegebenenfalls die gleichen Nachteile.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, einen Steckverbinder der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das die
.Jl LL.
damit bedienungsfreundlich ist und hinsichtlich seiner Bewegung von den zu dem Steckverbinder führendem Kabel unabhängig, also frei zu diesem beweglich ist.
Die Aufgab·? wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daf von einem der Gehäuse weitere ein weiteres Kabel bildende elektrische Leitungen ausgehen und zu einem weiteren Gehäuse führen, das in bezug auf das erste Kabel frei beweglich ist, daß das Gehäuse Steuerelemente zum Auf- und Abrollen des ersten Kabels aufweist und daß das weitere Kabel über Kupplungselemente mit dem ersten und/oder zweiten Gehäuse verbunden ist. Dabei bestehen die Kupplungse^mente vorzugsweise aus verschraubbaren oder mit einem Bajonettverschluß versehenen Sreckverbindern.
Durch die neuerungsgemäße Lehre ist das Panel folglich im wesentlichen frei zu dem Steckverbinder beweglich und damit leicht bedien- ur-1 handhabbar, da beim Bewegen des Panels das recht eigensteife zum Steckverbinder führende Kabel die BewegungsmögUchkeiten nicht beieinflußt. Das Verbindungskabel zwischen dem Panel und dem Steckverbinder selbst weist dagegen nur einen geringen Querschnitt auf, da nur Steuerleitungen geringen Querschnitts erforderlich sind.
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STRASSE & STC)F=FREGEN Patentamt**» ■ European PUwU Aoornaya
Durch die lösbare Verbindung zwischen dem Steckverbinder und dem Panel selbst ergibt sich des weiteren der Vorteil, daß bei einer Beschädigung des zweiten Gehäuses oder z.B. Brechen des zweiten Kabels der Steckverbinder weiterhin in Funktion bleibt, da nur ein neues Panel angeschlossen werden muß.
Vorzugsweise geht das weitere Kabel von einer Stirnfläche des ersten oder zweiten Gehäuses insbesondere jedoch von der Stirnfläche des ersten Abschnitts des Steckverbindergehäuses aus, so daß die Seitenflächen durch den zusätzlichen Anschluß nicht ( verändert werden und damit auch beim Herabfallen des
Steckverbinders nicht die Gefahr besteht, daß der Anschluß beschädigt wird.
Nach einer weiteren AusfUhrungsform ist vorgesehen, daß die Verdrahtung zwischen den ersten und zweiten Kabeln im Bereich eines verschraubbaren Gehäusedeckels erfolgt, so daß hierdurch die Wartung und überprüfbarkeit erleichtert wird.
Sofern das Panel nicht benutzt wird, kann dieses lösbar an dem zum Steckverbinder fuhrenden Kabel oder an dem Steckverbindergehäuse selbst befestigt werden. Hierdurch ist gewährleistet, daß das Panel nicht unkontrolliert umherliegen kann.
Nach einer weiteren Ausfuhrungsform ist vorgesehen, daß die die Bedienungstasten aufweisende Fläche des zweiten Gehäuses gegenüber einem Gehäuserand zurückversetzt ist, der Aussparungen aufweist, die bis zur Bedienungsfläche verlaufen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß bei einem Herabfallen des aus Kunststoff bestehenden Gehäuses die Tastatur nicht beschädigt werden kann. Auch kann sich auf der Bedienungsfläche Flüssigkeit nicht ansammeln, da dieses über die Aussparungen abfließen kann.
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STRASSE & STOFFREGEN
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Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Neuerung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen -für sich und/oder in Kombination-, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Steckverbinders mit lösbar mit diesem verbindbarem Panel,
Fig. 2 und 3 Ausführungsformen von Verbindungsmöglichkeiten zwischen Steckverbinder und Panel und
Fig. 4 eine Detaildarstellung eines Panels.
In Fig. 1 ist rein schematisch ein Steckverbinder (10) dargestellt, der insbesondere für die 28 V = 200 V/ 400 Hz Bordstromversorgung von Flugzeugen bestimmt ist. Der Steckverbinder (10) weist ein Gehäuse (12) auf, das sich aus einem ersten oder inneren Abschnitt (14) und einem zweiten oder äußeren Abschnitt (16) zusammensetzt. Die Gehäuseteile (14) und (16) sind lösbar miteinander verbunden. In dem Gehäuseteil (14) endet ein Versorgungskabel (20), das über eine am hinteren Ende des Gehäuseteils (14) vorhandene Manschette (18) eingeführt ist. In dem vorderen Gehäuseteil (16) sind beispielhaft sechs Bohrungen (2 für 28 V, die übrigen für 200 V/400 Hz) vorgesehen, in denen hülsenförmige Kontakte verlaufen, die mit in einer bordseitig vorhandenen Steckeraufnahme vorhandenen Stiften wechselwirken. Der Steckverbinder (10) weist demzufolge dem Grunde nach einen Aufbau auf, wie er den Deutschen Gebrauchsmustern 86 06 435 bzw. 87 00 010 zu entnehmen ist, so daß insoweit auf die diesen Gebrauchsmustern zu entnehmende Offenbarung verwiesen wird.
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Das Versorgungskabel (20), das bodenseitig mit elektrischen Versorgungseinrichtungen verbunden ist, weist aufgrund der r».u übertragenden Ströme einen relativ großen Querschnitt auf, so daß es recht eigensteif ist. Um die Steckvorrichtung (10) in die Steckeraufnahme zu stecken, muß das Versorgungskabel (20) im gewünschten Umfang verkürzt izw. verlängert werden. Dies erfolgt dadurch, daß das Versorgungskabel auf z.B. unterhalb einer Fahrgastbrücke vorhandene Kabeltrommel auf- bzw. abwickelbar ist. Um die hierzu erforderliche Steuerung vorzunehmen, verlaufen in dem Gehäuseabschnitt (14) und in dem Kabel (20) Steuerleitungen, die über eine Tastatur ansteuerbar sind, die allgemein mit dem Bezugszeichen (22) versehen ist. Die Tastatur (22) befindet sich dabei in einem gehäuse (24), das über ein mit einer Zugentlastung versehenes Kabel (26) mit dem Gehäuseteil (14) verbunden ist. Die Bewegung des Gehäuses (24) bzw. Panel erfolgt unabhängig von der des Kabels (20), so daß eine hohe Pedienungsfreundlichkeit gegeben ist. Außerdem kann gegebenenfalls ^as Panel problemlos ausgetauscht werden, da das Kabel (26) über Kupplungselemente (28) bzw. (30) mit dem Gehäuseabschnitt (14) bzw. dem weiteren Gehäuse (24/ verbunden ist. Die Kupplungselemente können dabei verschraubbare Stecker oder über einen Bajonettverschluß verbindbare Steckverbinder sein.
Die Verdrahtung zwischen den elektrischen Leitungen des Kabels (26) und denen des Kabels (20) erfolgt im Gehäuseabschnitt (14), und zwar im Bereich eines verschraubbaren Deckels (32). Hierdurch ist eine einfache Kontrolle bzw. Wartung und gegebenenfalls Reparatur möglich.
Die Verbindung zwischen dem Kabel (26) und dem Gehäuse (12) erfolgt im Bereich der Stirnwand 827) des Gehäuseabschnittes (14), so daß bei Herabfallen des Gehäuses (12) eine Beschädigung des Kabels (26) bzw. des Kupplungselementes (28) kaum erfolgen kann.
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& STOFFREGEN ·· ··
European ftriant Attorney*
Wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, ist das Gehäuse (24) lösbar entweder mit dem Gehäuse (12) oder mit dem Kabel (20) verbindbar. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 weist das Gehäuse (24) an seiner Rückseite offene Schellen (34) und (36) auf, die lösbar das Kabel (20) umfassen. Hierdurch ist sichergestellt, daß das Gehäuse (24) nicht unkontrolliert herumliegt, wenn das Kabel (20) nicht verlängert bzw. verkürzt werden soll.
Eine alternative lösbare Verbindungsart ist der Fig. 3 zu entnehmen.
So weist der Gehäuseabschnitt (14) eine im Querschnitt rechteckförmige Aufnahme (38) auf, in die ein Schenkel (40) eines U- bzw. L-förmigen Elementes (42) einsetzbar ist, das von der rückseitigen Gehäusewandung (44) des Gehäuses (24) ausgeht. Der Abschnitt (42) wirkt folglich wie ein Haken, der in die Öffnung der Aufnahme (38) einhängbar ist.
In Fig. 4 ist eine bevorzugte Ausführungsform des Gehäuses (24) des Panels dargestellt. Man erkennt die Tastatur (22), die in einer Bedienungsfläche (44) eingelassen ist. Über der Fiäche (44) steht zumindest bereichsweise die Seitenwandung (46) mit Randabschnitten (48) hervor. Hierdurch ist die Fläche (44) und damit die Tastatur (22) gegen ein Herabfallen des Panels (24) geschützt.
Der vorstehende Rand (48) weist zusätzlich Aussparungen (50), (52), (54), (56) und (58) auf, die bis zur Fläche (44) reichen. Hierdurch ist pichergestellt, daß sich auf der Fläche (44) Wasser nicht ansammeln kann.
Das Gehäuse (24) selbst ist quaderförmig ausgebildet, wobei die Stirnflächen abgerundet sind.
1.8.88/5?'bn

Claims (1)

  1. STRASSE & STOFFREGEN
    ■ Eun &Mgr;&igr;&igr;&igr; Aw
    Manfred Fladung GmbH
    Heimbach 26
    Mömbris
    Schutzansprüche
    Elektrischer Steckverbinder
    Elektrischer Steckverbinder für die Flugzeug-Stromversorgung zur Übertragung von vorzugsweise 28V = /200 V/400 Hz Versorgungsspannung und/oder Steuersignalen, der bordseitig in eine Kontaktstifte aufweisende Steckeraufnahme einbringbar ist, umfassend ein (erstes) Gehäuse mit Bohrungen, in denen elektrisch leitende zylinderförmige Körper angeordnet sind, die gehäuseinnenseitig mit mehradrigen ersten Kabeln in Verbindung bringbar sind und an ihren freien äußeren Enden als Buchsen zur Aufnahme der Kontaktstifte ausgebildet sind, wobei vorzugsweise das Gehäuse in Längsrichtung in zumindest zwei Abschnitte trennbar unterteilt ist, in dem ersten der Steckeraufnahme abgewandten Abschnitt die Adern mit sich in den zweiten der Steckeraufnahme zugewandten Abschnitt erstreckenden elektrisch leitenden Elementen verbunden sind und die mit den in dem zweiten Abschnitt angeordneten Körper vorzugsweise derart wechselwirken, daß sie beim Entfernen des zweiten Abschnitts mit dem elektrisch leitenden Element verbunden und anschließend im gewünschten Umfang entfernbar sind, und wobei die Adern gegebenenfalls mit einem zweiten Gehäuse (Panel) verbunden sind,
    28254/1.8.88/52/bn
    STRASSE & STOFFREGEN
    »«n»iw<H< - European F^lant Attorney*
    dadurch gekennzeichnet,
    daß von einem der Gehäuse weitere ein weiteres Kabel bildende elektrische Leitungen (26) ausgehen und zu einem weiteren Gehäuse (24) führen, das in bezug auf das erste Kabel (20) frei beweglich ist, daß das Gehäuse (24) Steuerelemente (22) zum Auf- und Abrollen des ersten Kabels (20) aufweist und daß das weitere Kabel über Kupplungselemente (28, 30) mit dem ersten und/oder zweiten Gehäuse verbunden ist.
    2. Steckverbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Kupplungselemente (28, 30) verschraubbare
    Steckverbinder oder einen Bajonettverschluß aufweisende Steckverbindungen sind.
    &diams;tu
    3. Steckverbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das weitere Kabel (26) mit einer Zugentlastung versehen ist.
    4· Steckverbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das weitere Kabel (26) von einer Stirnfläche (27) des ersten oder zweiten Gehäuses (10) ausgeht.
    5. Steckverbinder nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das weitere Kabel (26) von der Stirnfläche (27) des orsten Abschnitts (14) des ersten Gehäuses (10) ausgeht.
    28254/1.8.88/52/bn
    STRASSE & STOFf=REQEN
    Plt«nt*iwM* &bgr;&igr;&igr;&tgr;&ogr;< >··&igr; PaWnt Attorney«
    6. Steckverbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zwischen den elektrischen Leitungen dee weiteren Kabels
    (26) und denen 'les ersten Kabels (20) eine Verdrahtung innerhalb des ersten Abschnitts (14) des ersten Gehäuses (10) im Bereich einer in einer Gehäusewandung vorhandenen Abdeckung (32) verläuft.
    '/. Steckverbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das die Steuerelemente (22) aufweisende Gehäuse (24) mit Klemmelementen wie offenen Ringschellen (34, 36) versehen ist, die das erste Kabel (20) lösbar umfassen.
    8. Steckverbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das die Steuerelemente (22) aufweisende Gehäuse (24) mit einem hakenförmigen Abschnitt (42) versehen ist, dem eine angepaßte am Gehäuse (10, 14) vorhandene Aufnahme (38) zugeordnet ist.
    9. Steckverbinder nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die die Steuerelemente (22) aufweisende Fläche (441 des
    Gehäuses (24) von einem umlaufenden Rand (48) umgeben ist,
    der bis zur Fläche (44) verlaufende Aussparungen (50, 52, 54, 56, 58) aufweist.
    10. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das die Steuerelemente (22) aufweisende Gehäuse (24) in Draufsicht rechteckförmig mit halbkreisförmig ausgebildeten Stirnflächen ist.
    28254/1.8.88/52/bn
DE8809923U 1988-08-03 1988-08-03 Elektrischer Steckverbinder Expired DE8809923U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4234542A1 (de) * 1992-10-14 1994-04-21 Buehne Werner Abus Kg Hängetaster

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4234542A1 (de) * 1992-10-14 1994-04-21 Buehne Werner Abus Kg Hängetaster

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