DE8809600U1 - Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring - Google Patents

Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring

Info

Publication number
DE8809600U1
DE8809600U1 DE8809600U DE8809600U DE8809600U1 DE 8809600 U1 DE8809600 U1 DE 8809600U1 DE 8809600 U DE8809600 U DE 8809600U DE 8809600 U DE8809600 U DE 8809600U DE 8809600 U1 DE8809600 U1 DE 8809600U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
ring
cover
cover glass
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8809600U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Abke & Co Elektro Kg 4972 Loehne De GmbH
Original Assignee
Hermann Abke & Co Elektro Kg 4972 Loehne De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Abke & Co Elektro Kg 4972 Loehne De GmbH filed Critical Hermann Abke & Co Elektro Kg 4972 Loehne De GmbH
Priority to DE8809600U priority Critical patent/DE8809600U1/de
Publication of DE8809600U1 publication Critical patent/DE8809600U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/16Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/104Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening using feather joints, e.g. tongues and grooves, with or without friction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

• ■ · · · I
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Leuchte, insbesondere einen Niedervolt-Strahler mit einem in Form einer flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem Vorsatzring des Strahlers gehalten ist.
L &thgr; U C 11 &ugr; 6 &Ggr;&igr; u Z W . ii i c u &bgr; &Ggr; V O 1 t - 51 &Ggr; ä h 1 &thgr; &Ggr; d i &dgr; 5 ö S
Typs mit einem Vorsatzglas werden bevorzugt im Wohnbereich als Möbeleinbauleuchte, als Vitrinenbeleuchtung sowie auch im Laden- und Messebau zur Objektbeleuchtung eingesetzt. Dabei erfüllt das Vorsatzglas sowohl sicherheitstechnische Funktionen als auch bestimmte Aufgaben der I ichtstreuung und/ oder Lichtfilterung.
Insbesondere bei Niedervolt-Strahlern kommt es auf eine sehr kompakte Bauweise der Leuchte an, damit die gehäusebedingten Konstruktionsabmessungen nicht die Vorteile der kleinbauenden Niedervolt-Technik zunichte machen. Aus diesem Grunde ist es bekannt, das in Form einer flachen Scheibe hergestellte Vorsatzglas direkt und unmittelbar in einem Vorsatzring der Leuchte einzubauen, wobei diese Vorsatzringe oftmals mit einem Bajonett- oder Schraubverschluß einfach zu montieren sind und als Abdeckring oder Dekorring dienen.
Da es gewünscht ist, daß der Einbau eines Vor-
• · · t t · ♦
satzglases· in den Vorsatzring möglichst keine zusätzliche Bauhöhe beanspruchen soll, ist es üblich, das Vorsatzglas einfach lose in den Vorsatzring einzulegen und diesen dann an dem Leuchtengehäuse zu montieren, wodurch das Vorsatzglas zwischen Vorsatzring und Leuchtengehäuse gehalten ist.
Dabei treten jedoch erhebliche Schwierigkeiten auf, da sowohl bei der Fertigungsmontage als auch bei der Montage des Vorsatzringes beim Auswechseln eines defekten Leuchtmittels nicht gewährleistet ist, daß das lose in den Vorsatzring eingelegte Vorsatzglas in der gewünschten richtigen Lageposition bleibt. Verschiebt es sich bei der Montage aus der richtigen Lageposition, dann wird das Vorsatzglas zu stark zwischen dem Vorsatzring und dem Leuchtengehäuse geklemmt und neigt demzufolge zum Zerspringen.
Der bereits bekannt gewordene Vorschlag, zur Vermeidung der vorgenannten Schwierigkeiten das Vorsatzglas in eine leichte Vertiefung des Vorsatzringes einzulegen, bedeutet auch keine Verbesserung der Montageschwierigkeiten, da derartige Leuchten bzw. Niedervolt-Strahler in der Regel als Schrägstrahler, Downlights oder als dreh- und schwenkbare Einbauleuchten benutzt werden. Da läßt es sich nicht vermeiden, daß bei der Montage des Vorsatzringes auch das in eine leichte Vertiefung des Vorsatzringes eingelegte Vorsatzglas aus s ino·
er· · ^r* · &PSgr; · si · ■»
Vertiefung herausrutscht und beim Montieren des Vorsatzringes zerstört wird.
Versuche der Anmelderin, das Vorsatzglas mittels zusätzlicher federnder Clipse oder Halteklammern in dem Vorsatzring zu fixieren, hatten zur Folge, daß die Herstellungs- und Montagekosten der Leuchten erheblich anstiegen und daß sich zugleich die Einbauhöhe des Vorsatzringes mit dem Vorsatzglas so r
stark vergrößerte, daß die gewünschten kleinst- * möglichsten Einbaumaße der Leuchten und Strahler dieses Typs, wie sie insbesondere für den Möbeleinbau und für den Vitrineneinbau gewünscht sind, nicht erreicht werden konnten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Leuchte, § insbesondere einen Niedervolt-Strahler mit einem | in einem Vorsatzring gehaltenen Vorsatzglas zu g entwickeln, die mit geringstmöglichstem Her- i
stellungs- und Montageaufwand eine problemlose Fixierung des Vorsatzglases in dem Vorsatzring ermöglicht und zugleich mit geringstmöglichsten Einbaumaßen zu realisieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Vorsatzglas in an sich bekannter Weise mit seinem Rand in einem der Außenkontur des Vorsatzglases angepaßten, vertieften Einlagebett des Vorsatzringes einliegt, wobei der Rand des Vorsatzglases im Einlagebett von mindestens zwei einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformten Haltekanten übergriffen ist,
deren Abstand von der Sohle des Einlagebettes gleich oder etwas größer ist als der Abstand der den Haltekanten zugewandten Rückseite des Vorsatzglases von der Sohle des Einlagebettes und zwar in einem Anordnungszustand des Vorsatzglases bei dessen Montage, in dem das Vorsatzglas mit einem Teil seines Randes bereits im Einlagebett liegt aber mit einem anderen Teil seines Randes noch aus dem Einlagebett herausgehoben und insgesamt seitlich zum Einlagebett verschoben ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Vorsatzglas als kreisrunde Scheibe ausgebildet und es sind nur zwei Haltekanten einander gegenüberliegend auf der Kreishalbierenden des entsprechend angepaßten kreisrunden Einlagebettes angeordnet.
Zweckmäßigerweise sind die Haltekanten sowohl gegen die Sohle des Einlagebettes gerichtet als auch in seitlicher Richtung zum Einlagebett jeweils ballig ausgeformt.
Die erfindungsgemäße Lehre beinhaltet zwei wesentliche Ergebnisse. Zum einen ist es erreicht, das Vorsatzglas in dem Vorsatzring sicher zu fixieren (wobei natürlich die erforderlichen Dehnungstoleranzen aus der Wärmebelastung des Glases zu berücksichtigen sind), indem das Vorsatzglas mit zwei im wesentlichen rechtwinklig zueinander auszuführenden, zielgerichteten Bewegungen in den Vorsatzring einzusetzen ist. Beim Einsetzen muß das Vorsatz-
glas zunächst von der Seite her, d. h. seitlich über das vertiefte Einlagebett und unter die Haltekanten geschoben werden und kann erst dann nach Erreichen der deckungsgleichen Lage über dem Einlagebett in dieses eingelegt werden.
Dieser aus den zwei Schritten bestehende Bewegungsablauf ist bei der Montage des Vorsatzglases problemlos nachzuvollziehen, er hat jedoch den Vorteil, daß er bei der Handhabung eines bereits mit einem Vorsatzglas ausgerüsteten Vorsatzringes in «Her Regel nicht durch Zufall nachzuvollziehen ist. Dementsprechend bleibt das Vorsatzglas in seinem Einlagebett des Vorsatzringes auch dann fixiert, wenn der Vorsatzring z. B. bei Defektwerden eines ueuchtmittels von einem schräg in einem Möbelstück o. dergl. eingebauten Leuchte oder Strahler abgenommen bzw. erneut montiert wird.
Das zweite vorteilhafte Ergebnis der erfindungsgemäßen Lehre ist darin zu sehen, daß die Haltekanten relativ klein und einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformt werden können. Solche Vorsatzringe bestehen entweder aus einem Metall-Druckguß oder einem Kunststoff-Spritzguß. Bei der fertigungstechnisch kostengünstigen einstückigen Ausformung von Vorsatzring und Haltekanten würde eine flexibel, in Art eines federnden Clipses ausgeführte Haltevorrichtung immer je nach den Materialeigenschaften eine mehr oder weniger
- 10 -
- 10 -
größere federnde Einbaulänge erfordern. Dem-
% gegenüber sind bei der Erfindung die Halte-
ö kanten besonders klein und starr auszuführen,
da die vorbeschriebene Technik für das Ein-
&uacgr; setzen des Vorsatzglases in den Vorsatzring
grundsätzlich keine federnden Eigenschaften &iacgr; der Haltekanten benötigt.
r Das gilt auch für eine alternative Lösung
der gestellten Aufgabe, bei der ebenfalls
V: wieder das Vorsatzglas in an sich bekannter
Weise mit seinem Rand in einem der Außenkontur des Vorsatzglases angepaßten, vertieften
; Einlagebett des Vorsatzringes einliegt und
der Rand des in dem Einlagebett eingelegten
g? Vorsatzglases wiederum von mindestens zwei
einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformten Haltekanten übergriffen ist. Jedoch sind bei dieser alternativen Lösung die Haltekanten derart einander gegenüberliegend am Kreisurcfang des Einlagebettes angeordnet, daß sie bei einer in der Ebene des Einlagebettes und im
1A wesentlichen senkrecht zu der gedachten Ver-
% bindungslinie zwischen den Haltekanten au/
den Vorsaitzring ausgeübten Zusammendrückkraft seitlich aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position ausweichen und den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases in das Einlagebett freigeben.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen;
■••111 ·· ·
- 11 -
Figur 1 und Figur 1 a eine Draufsicht auf die Innenseite eines Leuchten-Vorsatzringes,
Figur 2 und Figur 2 a den Querschnitt durch den Vorsat/;r i ng gemäß Figur 1,
Figur 3 und Figur 4 Draufsichten auf die Innenseite eines Leuchten-Vorsatzringes in einer zweiten Ausführungsform.
Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Vorsatzring ist kreisrund ausgebildet und besitzt einen etwas hochgezogenen äußeren Rand 5, der z. B. mittels eines Bajonett- oder Schraubverschlusses auf das Leuchterigehäuse (nicht dargestellt) aufgeschraubt werden kann.
Figur 1 zeigt die Draufsicht auf die Innenseite des Vorsatzringes und läßt das Einlagebett 6 erkennen, in das ein strich-punktiert angedeutetes Vorsatzglas 7 mit seinen Rändern e i nzulegen i st.
Am Kreisumfang des Einlagebettes 6 sind bei dem dargestellten Ausführugnsbeispiel zwei Haltekanten 8 angeformt, deren genaue Formgebung aus der Figur 1 a in der Draufsicht und aus der Figur 2 a in der Seitenansicht, vom Zentrum des Vorsatzringes her gesehen, dargestellt ist.
Die Haltekanten 8 sind relativ klein und jeweils starr und einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformt. Sie sind einander gegenüberliegend auf der Kreishalbierenden 9 des kreis-
- 12 -
- 12 -
runden Einlagebettes 6 angeordnet, wobei der innere Freiraum innerhalb der hochstehenden Ränder 9 des Vorsatzringes so bemessen ist, daß das ebenfalls kreisrund ausgebildete Vorsatzglas 7 zwischen den beiden Haltekanten und dem darstellungsgemäß in Figur 1 obenliegenden Rand 5 des Vorsatzringes positioniert werden kann.
In diesem Anordnungszustand, der in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, befindet sich das Vorsatzglas 7 mit einem Teil seines darstellungsgemäß oberen Randes noch außerhalb des Einlagebettes 6 und in Richtung nach oben seitlich zum Einlagebett 6 verschoben.
Figur 2, insbesondere der vergrößerte Ausschnitt in Figur 2 a,läßt erkennen, daß das Vorsatzglas 7 aus diesem Anordnungszustand unter die Haltekanten 8 und damit deckungsgleich über das Einlagebett 6 verschoben werden kann und es sodann in das Einlagebett abgesenkt bzw. eingesetzt werden kann.
Natürlich läßt sich diese erfindungsgemäße Bewegungsabfolge auch erreichen, wenn die Haltekanten 6 nicht direkt auf der Kreishalbierenden 9 positioniert sind oder mehr als die zwei dargestellten Haltekanten vorgesehen sind.
Das vorbeschriebene und in den Figuren 1 und 2 dargestellte Beispiel geht davon aus, daß
- 13 -
- 13 -
der Vorsatzring im wesentlichen nicht deformierbar ist, z. B. aus einem Metall-Druckguß gefertigt ist. Nachfolgend wird eine alternative Lösung 7MV kostengünstigen und problemlosen Fixierung des Vorsatzglases in einem Vorsatzring beschrieben, der in sich verformbar ist, beispielsweise da er aus einem entsprechenden Kunststoff hergestellt wurde.
Die Darstellungen gemäß Figur 3 und Figur 4 zeigen in der Draufsicht die Innenseite eines Vorsatzringes 10 mit dem strich-punktiert angedeuteten Vorsatzglas 11.
Figur 3 zeigt den Vorsatzring in seinem nichtverformten Zustand, so wie er auf dem Leuchten
gehäuse montiert ist. In diesem Zustand ist aus Figur 3 erkennbar, daß das Vorsatzglas 11 zwischen insgesamt vier Haltekanten 12 fixiert ist. Da bei diesem Ausführungsbeispiel mehr als zwei Haltekanten vorgesehen sind, ist eine ausreichende Lagefixierung des Vorsatzglases aliein zwischen den Haltekanten 12 ausreichend, so daß das Vorsatzglas nicht in einem Einlagebett positioniert sein muß, wie dies mit Bezug auf die Figuren 1 und 2 beschrieben worden ist, sondern mit seinen Rändern lediglich an einer Randanlagefläche des Vorsatzringes anliegt.
Figur 4 zeigt den Zustand des Vorsatzringes, wenn auf diesen in der Ebene des Vorsatzglases und im wesentlichen senkrecht zu den gedachten Verbindungslinien zwischen den Haltekanten
- 14 -
- 14 -
eine Zusammendrückkraft in Richtung der Pfeile 13 ausgeübt wird. Die hierdurch verursachte leichte Deformation des Vorsatzringes, wie sie in Figur 4 dargestellt ist, bewirkt, daß die Haltekanten 12 aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position (siehe Figur 3) ausweichen und den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases 11 zwischen die Haltekanten 12 freigeben.
Der in Figur 4 im leicht deformierten Zustand dargestellte Vorsatzring wird nach dem Einlegen des Vorsatzglases 11 wieder von der Zus-immendrückkraft 13 entlastet und nimmt wieder seine ursprüngliche, unbelastete Konfiguration gemäß FigHr 3 ein, in der das Vorcatzglas 11 zwischen den Haltekanten 12 unter Berücksichtigung der ausreichenden Wärmedehnungen des Glases fixiert ist.

Claims (1)

  1. Hermann Abke Anwaltsakte: 212.221
    GmbH & Co. Elektro KG Königstraße 53
    4972 Löhne 1 20. Juli 1988
    Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit ,inem Vorsatzglas in einem Vorsatzring.
    Ansprüche:
    1. Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler,
    - mit einem in Form einer flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem Vorsatzring des Strahlers gehalten ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    - daß das Vorsatzglas (7) in an sich bekannter Weise mit seinem Rand in einem der Außenkontur des Vorsatzglases angepaßten, vertieften Einlagebett (6) des Vorsatzringes einliegt,
    i>* m &igr; &kgr;&igr; ·· · f * r·
    - daß der Rand des Vorsatzglases im Ein-Sf lagebett von mindestens zwei einstückig £ · mit dem Vorsatzring ausgeformten Halte-I kanten (8) übergriffen ist,
    : - und daß der Abstand der Haltekanten (8)
    ■;-. von der Sohle des Einlagebettes (6)
    \\ gleich oder etwas größer ist als der Ab
    jjf stand der den Haltekanten (8) zugewandten
    K Rückseite des Vorsatzglases (7) von der
    ; Sohle des Einlagebettes (6) in &idiagr;-inem An-
    orunungszustand des Vorsatzglases, in dem dieses mit einem Teil seines Randes aus dem Einlagebett herausgehoben und > seitlich zum Einlagebett verschoben ist.
    i 2. Leuchte nach Anspruch 1,
    &idiagr;% dadurch gekennzeichnet,
    I - daß das Vorsatzglas (7) als kreisrunde
    I Scheibe ausgebildet ist
    - und daß zwei Haltekanten (8) einander gegenüberliegend auf der Kreishalbieren-
    :, den (9) des entsprechend angepaßten kreis-
    I runden Einlagebettes (6) angeordnet sind.
    3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    - daß die Haltekariten (8) sowohl gegen die Sohle des Einiagebettes (6) gerichtet als auch in seitlicher Richtung zum Einl&gebett (6) jeweils ballig ausgeformt sind.
    ■ I · I It
    Leuchte, insbesondere Niodervolt-Strahler,
    - mit einem in Form einer kreisrunden flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem kreisrunden Vorsatzring gehalten ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    - daß das Vorsatzglas in an sich bekannter Weise mit seinem Rand in einem der Außen-
    tieften Einlagebett des Vorsatzringes ein-1 iegt,
    - daß der Rand des Vorsatzglases im Einlagebett von mindestens zwei einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformten Haltekanten übergri ffen i st,
    - und daß die Haltekanten derart einander gegenüberliegend am Kreisumfang des Einlagebettes angeordnet sind, daß sie bei einer in der Ebene des Einlagebettes und im wesentlichen senkrecht zu der gedachten Verbindungslinie zwischen den Haltekanten auf den Vorsatzring ausgeübten Zusammendrückkraft seitlich aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position ausweichen und den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases in das Einlagebett freigeben.
    Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler,
    - mit einem in Form einer kreisrunden flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem kreisrunden Vorsatzring gehalten ist,
    ·· &phgr; &phgr; · &phgr; &phgr; &phgr;
    • # t Φ ΦΦ ΦΦ ΦΦ
    &phgr;&phgr;
    dadurch gekennzeichnet,
    - daß am Kreisumfang der Randanlagefläche der Ränder des Vorsatzglases (11) an der Innenseite des Vorsatzringes Haltekanten (12) derart einander gegenüberliegend angeordnet sind, daß sie bei einer in der Ebene des Vorsatzglases (10) und im wesent lichen senkrecht zu der gedachten Verbindungslinie zwischen den Haltekanten (12 auf den Vorsatzring ausgeübten Zusammendrückkraft (13) seitlich aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position ausweichen und den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases (11) zwischen die Haltekanten (12) freigeben.
DE8809600U 1988-07-25 1988-07-25 Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring Expired DE8809600U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809600U DE8809600U1 (de) 1988-07-25 1988-07-25 Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809600U DE8809600U1 (de) 1988-07-25 1988-07-25 Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8809600U1 true DE8809600U1 (de) 1988-09-22

Family

ID=6826373

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8809600U Expired DE8809600U1 (de) 1988-07-25 1988-07-25 Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8809600U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8912632U1 (de) * 1989-10-25 1989-12-21 Herbert Waldmann GmbH & Co, 7730 Villingen-Schwenningen Leuchte mit punktförmiger Halogenlampe
DE102013009848A1 (de) 2013-02-20 2014-08-21 Rzb Rudolf Zimmermann, Bamberg Gmbh Vorrichtung zur Lagesicherung und Befestigung einer kreisförmigen Abdeck- oder Streuscheibe in einem kreisringförmigen Halteteil, insbesondere für Leuchtenkörper

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8912632U1 (de) * 1989-10-25 1989-12-21 Herbert Waldmann GmbH & Co, 7730 Villingen-Schwenningen Leuchte mit punktförmiger Halogenlampe
DE102013009848A1 (de) 2013-02-20 2014-08-21 Rzb Rudolf Zimmermann, Bamberg Gmbh Vorrichtung zur Lagesicherung und Befestigung einer kreisförmigen Abdeck- oder Streuscheibe in einem kreisringförmigen Halteteil, insbesondere für Leuchtenkörper
DE102013009848B4 (de) * 2013-02-20 2017-03-23 Rzb Rudolf Zimmermann, Bamberg Gmbh Vorrichtung zur Lagesicherung und Befestigung einer kreisförmigen Abdeck- oder Streuscheibe in einem kreisringförmigen Halteteil, insbesondere für Leuchtenkörper

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2539629A2 (de) Einbauleuchte mit basiskörper und domförmigem reflektor
EP0340432A2 (de) Fassung für optische Linsen
DE19941820C1 (de) Sanitärarmatur
DE102004017545B4 (de) Reflektor für eine Leuchte, mit einer verstellbaren Reflektorwand und Leuchte mit einem solchen Reflektor
DE8809600U1 (de) Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring
EP3693656B1 (de) Bodeneinbauleuchte
DE10116957A1 (de) Fahrzeugleuchte
DE20019765U1 (de) Beschlag zur Befestigung von Glasscheiben und/oder Glastüren
DE9200178U1 (de) Haltevorrichtung für Einbaulampen, insbesondere Halogenlampen
DE19720879A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Holzelementes
DE3401437A1 (de) Vervollkommnung einer aus einem parabolspiegel und einer streuscheibe gebildeten baugruppe eines fahrzeug-scheinwerfers
DE69717717T2 (de) Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer verbesserten mechanischen Struktur
DE3902008C2 (de)
DE10216761B4 (de) Leuchte mit reibschlüssig befestigtem Leuchtenbauteil und zugehöriges Leuchtenbauteil
DE4113099C1 (de)
AT396005B (de) Befestigungselement mit einer duebelartigen buchse
DE202010003758U1 (de) Leuchte
WO2022029072A1 (de) Haltesystem und verwendung des haltesystems
DE19504405C2 (de) Backofenleuchte
DE60116990T2 (de) Filter-Haltevorrichtung für Beleuchtungseinrichtungen
EP3693660B1 (de) Bodeneinbauleuchte
DE102009052003B4 (de) Wand- oder Deckenleuchte
DE9011441U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung zweier Bauteile
DE19624591C2 (de) Lampenfassung zur Befestigung in einem Leuchtengehäuse
EP3521690B1 (de) Einbauleuchte