DE8809600U1 - Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring - Google Patents
Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem VorsatzringInfo
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Description
• ■ · · · I
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Leuchte, insbesondere einen Niedervolt-Strahler mit einem
in Form einer flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem Vorsatzring des
Strahlers gehalten ist.
Typs mit einem Vorsatzglas werden bevorzugt im Wohnbereich als Möbeleinbauleuchte, als
Vitrinenbeleuchtung sowie auch im Laden- und Messebau zur Objektbeleuchtung eingesetzt.
Dabei erfüllt das Vorsatzglas sowohl sicherheitstechnische Funktionen als auch
bestimmte Aufgaben der I ichtstreuung und/ oder Lichtfilterung.
Insbesondere bei Niedervolt-Strahlern kommt es auf eine sehr kompakte Bauweise der
Leuchte an, damit die gehäusebedingten Konstruktionsabmessungen
nicht die Vorteile der kleinbauenden Niedervolt-Technik zunichte machen. Aus diesem Grunde ist es bekannt, das
in Form einer flachen Scheibe hergestellte Vorsatzglas direkt und unmittelbar in einem
Vorsatzring der Leuchte einzubauen, wobei diese Vorsatzringe oftmals mit einem Bajonett-
oder Schraubverschluß einfach zu montieren sind und als Abdeckring oder Dekorring
dienen.
Da es gewünscht ist, daß der Einbau eines Vor-
• · · t t · ♦
satzglases· in den Vorsatzring möglichst keine
zusätzliche Bauhöhe beanspruchen soll, ist es üblich, das Vorsatzglas einfach lose in den
Vorsatzring einzulegen und diesen dann an dem Leuchtengehäuse zu montieren, wodurch das
Vorsatzglas zwischen Vorsatzring und Leuchtengehäuse
gehalten ist.
Dabei treten jedoch erhebliche Schwierigkeiten
auf, da sowohl bei der Fertigungsmontage als auch bei der Montage des Vorsatzringes beim
Auswechseln eines defekten Leuchtmittels nicht gewährleistet ist, daß das lose in den
Vorsatzring eingelegte Vorsatzglas in der gewünschten richtigen Lageposition bleibt. Verschiebt
es sich bei der Montage aus der richtigen Lageposition, dann wird das Vorsatzglas
zu stark zwischen dem Vorsatzring und dem Leuchtengehäuse geklemmt und neigt demzufolge
zum Zerspringen.
Der bereits bekannt gewordene Vorschlag, zur Vermeidung der vorgenannten Schwierigkeiten
das Vorsatzglas in eine leichte Vertiefung des Vorsatzringes einzulegen, bedeutet auch
keine Verbesserung der Montageschwierigkeiten, da derartige Leuchten bzw. Niedervolt-Strahler
in der Regel als Schrägstrahler, Downlights oder als dreh- und schwenkbare Einbauleuchten
benutzt werden. Da läßt es sich nicht vermeiden, daß bei der Montage des Vorsatzringes
auch das in eine leichte Vertiefung des Vorsatzringes eingelegte Vorsatzglas aus s ino·
er· · ^r* · &PSgr; · si · ■»
Vertiefung herausrutscht und beim Montieren des Vorsatzringes zerstört wird.
Versuche der Anmelderin, das Vorsatzglas mittels zusätzlicher federnder Clipse oder
Halteklammern in dem Vorsatzring zu fixieren, hatten zur Folge, daß die Herstellungs- und
Montagekosten der Leuchten erheblich anstiegen und daß sich zugleich die Einbauhöhe
des Vorsatzringes mit dem Vorsatzglas so r
stark vergrößerte, daß die gewünschten kleinst- *
möglichsten Einbaumaße der Leuchten und Strahler dieses Typs, wie sie insbesondere für den
Möbeleinbau und für den Vitrineneinbau gewünscht sind, nicht erreicht werden konnten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Leuchte, § insbesondere einen Niedervolt-Strahler mit einem |
in einem Vorsatzring gehaltenen Vorsatzglas zu g entwickeln, die mit geringstmöglichstem Her- i
stellungs- und Montageaufwand eine problemlose Fixierung des Vorsatzglases in dem Vorsatzring
ermöglicht und zugleich mit geringstmöglichsten Einbaumaßen zu realisieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Vorsatzglas in an sich bekannter
Weise mit seinem Rand in einem der Außenkontur des Vorsatzglases angepaßten, vertieften
Einlagebett des Vorsatzringes einliegt, wobei der Rand des Vorsatzglases im Einlagebett von
mindestens zwei einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformten Haltekanten übergriffen ist,
deren Abstand von der Sohle des Einlagebettes gleich oder etwas größer ist als der
Abstand der den Haltekanten zugewandten Rückseite des Vorsatzglases von der Sohle des
Einlagebettes und zwar in einem Anordnungszustand des Vorsatzglases bei dessen Montage,
in dem das Vorsatzglas mit einem Teil seines Randes bereits im Einlagebett liegt aber mit
einem anderen Teil seines Randes noch aus dem Einlagebett herausgehoben und insgesamt
seitlich zum Einlagebett verschoben ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Vorsatzglas als
kreisrunde Scheibe ausgebildet und es sind nur zwei Haltekanten einander gegenüberliegend
auf der Kreishalbierenden des entsprechend angepaßten kreisrunden Einlagebettes angeordnet.
Zweckmäßigerweise sind die Haltekanten sowohl gegen die Sohle des Einlagebettes gerichtet
als auch in seitlicher Richtung zum Einlagebett jeweils ballig ausgeformt.
Die erfindungsgemäße Lehre beinhaltet zwei
wesentliche Ergebnisse. Zum einen ist es erreicht, das Vorsatzglas in dem Vorsatzring
sicher zu fixieren (wobei natürlich die erforderlichen Dehnungstoleranzen aus der Wärmebelastung des Glases zu berücksichtigen sind),
indem das Vorsatzglas mit zwei im wesentlichen rechtwinklig zueinander auszuführenden, zielgerichteten Bewegungen in den Vorsatzring einzusetzen ist. Beim Einsetzen muß das Vorsatz-
glas zunächst von der Seite her, d. h. seitlich über das vertiefte Einlagebett und unter
die Haltekanten geschoben werden und kann erst dann nach Erreichen der deckungsgleichen
Lage über dem Einlagebett in dieses eingelegt werden.
Dieser aus den zwei Schritten bestehende Bewegungsablauf ist bei der Montage des Vorsatzglases problemlos nachzuvollziehen, er
hat jedoch den Vorteil, daß er bei der Handhabung eines bereits mit einem Vorsatzglas
ausgerüsteten Vorsatzringes in «Her Regel nicht durch Zufall nachzuvollziehen ist. Dementsprechend bleibt das Vorsatzglas in seinem
Einlagebett des Vorsatzringes auch dann fixiert, wenn der Vorsatzring z. B. bei Defektwerden
eines ueuchtmittels von einem schräg in einem Möbelstück o. dergl. eingebauten Leuchte oder
Strahler abgenommen bzw. erneut montiert wird.
Das zweite vorteilhafte Ergebnis der erfindungsgemäßen Lehre ist darin zu sehen, daß die
Haltekanten relativ klein und einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformt werden können.
Solche Vorsatzringe bestehen entweder aus einem Metall-Druckguß oder einem Kunststoff-Spritzguß. Bei der fertigungstechnisch
kostengünstigen einstückigen Ausformung von Vorsatzring und Haltekanten würde eine
flexibel, in Art eines federnden Clipses ausgeführte Haltevorrichtung immer je nach den
Materialeigenschaften eine mehr oder weniger
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größere federnde Einbaulänge erfordern. Dem-
%
gegenüber sind bei der Erfindung die Halte-
ö kanten besonders klein und starr auszuführen,
da die vorbeschriebene Technik für das Ein-
&uacgr;
setzen des Vorsatzglases in den Vorsatzring
grundsätzlich keine federnden Eigenschaften &iacgr;
der Haltekanten benötigt.
r Das gilt auch für eine alternative Lösung
der gestellten Aufgabe, bei der ebenfalls
V:
wieder das Vorsatzglas in an sich bekannter
Weise mit seinem Rand in einem der Außenkontur des Vorsatzglases angepaßten, vertieften
; Einlagebett des Vorsatzringes einliegt und
der Rand des in dem Einlagebett eingelegten
g? Vorsatzglases wiederum von mindestens zwei
einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformten Haltekanten übergriffen ist. Jedoch sind bei dieser alternativen Lösung die Haltekanten derart einander gegenüberliegend am Kreisurcfang
des Einlagebettes angeordnet, daß sie bei einer in der Ebene des Einlagebettes und im
1A
wesentlichen senkrecht zu der gedachten Ver-
%
bindungslinie zwischen den Haltekanten au/
den Vorsaitzring ausgeübten Zusammendrückkraft seitlich aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position ausweichen und den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases
in das Einlagebett freigeben.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele
der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen;
■••111 ·· ·
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Figur 1 und Figur 1 a eine Draufsicht auf die Innenseite eines Leuchten-Vorsatzringes,
Figur 2 und Figur 2 a den Querschnitt durch den Vorsat/;r i ng gemäß Figur 1,
Figur 3 und Figur 4 Draufsichten auf die
Innenseite eines Leuchten-Vorsatzringes
in einer zweiten Ausführungsform.
Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Vorsatzring ist kreisrund ausgebildet und besitzt
einen etwas hochgezogenen äußeren Rand 5, der z. B. mittels eines Bajonett- oder Schraubverschlusses
auf das Leuchterigehäuse (nicht dargestellt) aufgeschraubt werden kann.
Figur 1 zeigt die Draufsicht auf die Innenseite des Vorsatzringes und läßt das Einlagebett
6 erkennen, in das ein strich-punktiert
angedeutetes Vorsatzglas 7 mit seinen Rändern e i nzulegen i st.
Am Kreisumfang des Einlagebettes 6 sind bei dem dargestellten Ausführugnsbeispiel zwei
Haltekanten 8 angeformt, deren genaue Formgebung aus der Figur 1 a in der Draufsicht
und aus der Figur 2 a in der Seitenansicht,
vom Zentrum des Vorsatzringes her gesehen, dargestellt ist.
Die Haltekanten 8 sind relativ klein und jeweils starr und einstückig mit dem Vorsatzring
ausgeformt. Sie sind einander gegenüberliegend auf der Kreishalbierenden 9 des kreis-
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runden Einlagebettes 6 angeordnet, wobei der innere Freiraum innerhalb der hochstehenden
Ränder 9 des Vorsatzringes so bemessen ist, daß das ebenfalls kreisrund ausgebildete Vorsatzglas
7 zwischen den beiden Haltekanten und dem darstellungsgemäß in Figur 1 obenliegenden
Rand 5 des Vorsatzringes positioniert werden kann.
In diesem Anordnungszustand, der in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, befindet sich das Vorsatzglas
7 mit einem Teil seines darstellungsgemäß oberen Randes noch außerhalb des Einlagebettes
6 und in Richtung nach oben seitlich zum Einlagebett 6 verschoben.
Figur 2, insbesondere der vergrößerte Ausschnitt in Figur 2 a,läßt erkennen, daß das
Vorsatzglas 7 aus diesem Anordnungszustand unter die Haltekanten 8 und damit deckungsgleich
über das Einlagebett 6 verschoben werden kann und es sodann in das Einlagebett abgesenkt
bzw. eingesetzt werden kann.
Natürlich läßt sich diese erfindungsgemäße
Bewegungsabfolge auch erreichen, wenn die Haltekanten 6 nicht direkt auf der Kreishalbierenden
9 positioniert sind oder mehr als die zwei dargestellten Haltekanten vorgesehen
sind.
Das vorbeschriebene und in den Figuren 1 und 2 dargestellte Beispiel geht davon aus, daß
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der Vorsatzring im wesentlichen nicht deformierbar ist, z. B. aus einem Metall-Druckguß gefertigt
ist. Nachfolgend wird eine alternative Lösung 7MV kostengünstigen und problemlosen
Fixierung des Vorsatzglases in einem Vorsatzring beschrieben, der in sich verformbar ist,
beispielsweise da er aus einem entsprechenden
Kunststoff hergestellt wurde.
Die Darstellungen gemäß Figur 3 und Figur 4
zeigen in der Draufsicht die Innenseite eines
Vorsatzringes 10 mit dem strich-punktiert angedeuteten
Vorsatzglas 11.
Figur 3 zeigt den Vorsatzring in seinem nichtverformten Zustand, so wie er auf dem Leuchten
gehäuse montiert ist. In diesem Zustand ist aus Figur 3 erkennbar, daß das Vorsatzglas 11
zwischen insgesamt vier Haltekanten 12 fixiert ist. Da bei diesem Ausführungsbeispiel mehr als
zwei Haltekanten vorgesehen sind, ist eine ausreichende Lagefixierung des Vorsatzglases aliein
zwischen den Haltekanten 12 ausreichend, so daß das Vorsatzglas nicht in einem Einlagebett
positioniert sein muß, wie dies mit Bezug auf die Figuren 1 und 2 beschrieben worden ist,
sondern mit seinen Rändern lediglich an einer Randanlagefläche des Vorsatzringes anliegt.
Figur 4 zeigt den Zustand des Vorsatzringes, wenn auf diesen in der Ebene des Vorsatzglases
und im wesentlichen senkrecht zu den gedachten Verbindungslinien zwischen den Haltekanten
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eine Zusammendrückkraft in Richtung der Pfeile
13 ausgeübt wird. Die hierdurch verursachte leichte Deformation des Vorsatzringes, wie sie
in Figur 4 dargestellt ist, bewirkt, daß die Haltekanten 12 aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position (siehe Figur 3) ausweichen und
den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases 11 zwischen die Haltekanten 12 freigeben.
Der in Figur 4 im leicht deformierten Zustand dargestellte Vorsatzring wird nach dem Einlegen
des Vorsatzglases 11 wieder von der Zus-immendrückkraft 13 entlastet und nimmt wieder seine
ursprüngliche, unbelastete Konfiguration gemäß FigHr 3 ein, in der das Vorcatzglas 11 zwischen
den Haltekanten 12 unter Berücksichtigung der ausreichenden Wärmedehnungen des Glases fixiert
ist.
Claims (1)
- Hermann Abke Anwaltsakte: 212.221GmbH & Co. Elektro KG Königstraße 534972 Löhne 1 20. Juli 1988Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit ,inem Vorsatzglas in einem Vorsatzring.Ansprüche:1. Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler,- mit einem in Form einer flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem Vorsatzring des Strahlers gehalten ist,dadurch gekennzeichnet,- daß das Vorsatzglas (7) in an sich bekannter Weise mit seinem Rand in einem der Außenkontur des Vorsatzglases angepaßten, vertieften Einlagebett (6) des Vorsatzringes einliegt,i>* m &igr; &kgr;&igr; ·· · f * r·- daß der Rand des Vorsatzglases im Ein-Sf lagebett von mindestens zwei einstückig £ · mit dem Vorsatzring ausgeformten Halte-I kanten (8) übergriffen ist,: - und daß der Abstand der Haltekanten (8)■;-. von der Sohle des Einlagebettes (6)\\ gleich oder etwas größer ist als der Abjjf stand der den Haltekanten (8) zugewandtenK Rückseite des Vorsatzglases (7) von der; Sohle des Einlagebettes (6) in &idiagr;-inem An-orunungszustand des Vorsatzglases, in dem dieses mit einem Teil seines Randes aus dem Einlagebett herausgehoben und > seitlich zum Einlagebett verschoben ist.i 2. Leuchte nach Anspruch 1,&idiagr;% dadurch gekennzeichnet,I - daß das Vorsatzglas (7) als kreisrundeI Scheibe ausgebildet ist- und daß zwei Haltekanten (8) einander gegenüberliegend auf der Kreishalbieren-:, den (9) des entsprechend angepaßten kreis-I runden Einlagebettes (6) angeordnet sind.3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,- daß die Haltekariten (8) sowohl gegen die Sohle des Einiagebettes (6) gerichtet als auch in seitlicher Richtung zum Einl&gebett (6) jeweils ballig ausgeformt sind.■ I · I ItLeuchte, insbesondere Niodervolt-Strahler,- mit einem in Form einer kreisrunden flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem kreisrunden Vorsatzring gehalten ist,dadurch gekennzeichnet,- daß das Vorsatzglas in an sich bekannter Weise mit seinem Rand in einem der Außen-tieften Einlagebett des Vorsatzringes ein-1 iegt,- daß der Rand des Vorsatzglases im Einlagebett von mindestens zwei einstückig mit dem Vorsatzring ausgeformten Haltekanten übergri ffen i st,- und daß die Haltekanten derart einander gegenüberliegend am Kreisumfang des Einlagebettes angeordnet sind, daß sie bei einer in der Ebene des Einlagebettes und im wesentlichen senkrecht zu der gedachten Verbindungslinie zwischen den Haltekanten auf den Vorsatzring ausgeübten Zusammendrückkraft seitlich aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position ausweichen und den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases in das Einlagebett freigeben.Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler,- mit einem in Form einer kreisrunden flachen Scheibe hergestellten Vorsatzglas, das in einem kreisrunden Vorsatzring gehalten ist,·· &phgr; &phgr; · &phgr; &phgr; &phgr;• # t Φ ΦΦ ΦΦ ΦΦ&phgr;&phgr;dadurch gekennzeichnet,- daß am Kreisumfang der Randanlagefläche der Ränder des Vorsatzglases (11) an der Innenseite des Vorsatzringes Haltekanten (12) derart einander gegenüberliegend angeordnet sind, daß sie bei einer in der Ebene des Vorsatzglases (10) und im wesent lichen senkrecht zu der gedachten Verbindungslinie zwischen den Haltekanten (12 auf den Vorsatzring ausgeübten Zusammendrückkraft (13) seitlich aus ihrer vorgegebenen Kreisumfang-Position ausweichen und den Kreisdurchmesser zur Aufnahme des Vorsatzglases (11) zwischen die Haltekanten (12) freigeben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809600U DE8809600U1 (de) | 1988-07-25 | 1988-07-25 | Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809600U DE8809600U1 (de) | 1988-07-25 | 1988-07-25 | Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809600U1 true DE8809600U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6826373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809600U Expired DE8809600U1 (de) | 1988-07-25 | 1988-07-25 | Leuchte, insbesondere Niedervolt-Strahler, mit einem Vorsatzglas in einem Vorsatzring |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809600U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8912632U1 (de) * | 1989-10-25 | 1989-12-21 | Herbert Waldmann GmbH & Co, 7730 Villingen-Schwenningen | Leuchte mit punktförmiger Halogenlampe |
| DE102013009848A1 (de) | 2013-02-20 | 2014-08-21 | Rzb Rudolf Zimmermann, Bamberg Gmbh | Vorrichtung zur Lagesicherung und Befestigung einer kreisförmigen Abdeck- oder Streuscheibe in einem kreisringförmigen Halteteil, insbesondere für Leuchtenkörper |
-
1988
- 1988-07-25 DE DE8809600U patent/DE8809600U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8912632U1 (de) * | 1989-10-25 | 1989-12-21 | Herbert Waldmann GmbH & Co, 7730 Villingen-Schwenningen | Leuchte mit punktförmiger Halogenlampe |
| DE102013009848A1 (de) | 2013-02-20 | 2014-08-21 | Rzb Rudolf Zimmermann, Bamberg Gmbh | Vorrichtung zur Lagesicherung und Befestigung einer kreisförmigen Abdeck- oder Streuscheibe in einem kreisringförmigen Halteteil, insbesondere für Leuchtenkörper |
| DE102013009848B4 (de) * | 2013-02-20 | 2017-03-23 | Rzb Rudolf Zimmermann, Bamberg Gmbh | Vorrichtung zur Lagesicherung und Befestigung einer kreisförmigen Abdeck- oder Streuscheibe in einem kreisringförmigen Halteteil, insbesondere für Leuchtenkörper |
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