DE8809124U1 - Tragbarer Ionenerzeuger - Google Patents

Tragbarer Ionenerzeuger

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    • A61N1/10—Applying static electricity
    • H—ELECTRICITY
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    • H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
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Description

• ft · *
27.37Q/7Q-R1
Hofmann & Volke1 GmbH
Köniqsailee 4. 8580 Pavreuth
Tragbarer Ionenerzeuqer
Die Erfindung betrifft einen tragbaren Ionenerzeuger mit einer in einem Gehäuse angeordneten Hochspannungsquelle, die mit einem Ausgangsanschluss mit einer nadeiförmigen Hochspannungselekrode und mit ihrem zweiten
Ausgangsanschluss mit einer die Hochspannungselektrode umgebenden
Gegenelektrode verbunden ist, wobei die Hochspannungselektrode und die
Gegenelektrode an der Aussenseite des Gehäuses vorgesehen sind, und das
Gehäuse mit einem Tragelernent versehen ist.
Ein derartiger tragbarer Ionenerzeuger ist aus der DE 35 26 021 C2
bekannt. Bei diesem bekannten lonenerzeuger besteht das Tragelement, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden ist, aus einem
elektrisch leitenden Material. Das Tragelement ist dort vorzugsweise als Halskette ausgebildet, mit der der lonenerzeuger um den Hals getragen
wird. Dabei ist es erforderlich, dass das Tragelement, d.h. die
Halskette, mit der Hautoberfläche des Benutzers des Ionenerzeugers in
Berührungskontakt ist, um den lonenerzeuger wirksam werden zu lassen. Bei einem solchen lonenerzeuger ist jedoch nicht sicher auszuschliessen, dass ein Benutzer die Halskette nicht mit der Haut in Kontakt bringt, sondern auf der Aussenseite eines Bekleidungsstückes wie bspw. eines Heatdkragens, eines Rollkragens o.dgl. anlegt, so dass der lonenerzeuger nicht richtig wirksam werden kann. Ausserdem kann ein solches Tragelement, das zur
Erzielung elektrisch l$iiehderiEige^scJiafteö'*yisbes. aus Metall ist, im Nackenbereich des Benutzers ReizVea'ktionin all's lösen.
Deshalb Hegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen tragbaren Ionenerzeugers der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem der Hautkontakt nicht iw Bereich des Nackens eines Benutzers erfolgen muss, sondern wunschgemäss an jeder beliebigen Hautstelle möglich 1st, und der angenehm zu ragen 1st.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Tragelement gegenüber der Gegenelektrode elektrisch isoliert ist und/oder das Tragelement aus einem elektrisch isolierenden Material besteht und dass ein Kür!tdktiefüfiySelöifient äüs elektrisch leitendem "atsnal vorgssshsii ist, ist, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden und mit dem Körper eines Benutzers des tragbaren Ionenerzeugers in Kontakt bringbar ist. Das Tragelement kann aus einem elektrisch leitenden Material sein und gegenüber der Gegenelektrode elektrisch isoliert sein, bzw. das Tragelement kann auch aus einem elektrisch isolierenden Material bestehen, so dass sich in jedem Fall eine elektrische Isolierung gegenüber der Gegenelektrode ergibt. Bei einem Tragelement aus elektrisch leitendem Material kann es sich in an sich bekannter Weise um eine Kette, um ein flexibles Metallband o.dgi. handeln. Bei einem Tragelement aus elektrisch isolierendem Material kann es sich um ein Kunststoffband, um eine Schnur aus textilem Material o.dgi. handeln. Ein Tragelement der zuletzt genannten Art ist oftmals angenehmer zu tragen als ein Trageletnent aus Metall.
Um die Hautoberfläche des Benutzers eines solchen tragbaren Ionenerzeugers auf das elektrische Potential der Gegenelektrode zu bringen, ist das Kontaktierungselement aus elektrisch leitendem Material vorgesehen, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden ist. Dieses Kontaktierungselement wird mit dem Körper, d.h. insbes. mit der Hautoberfläche des Benutzers des lonenerzeugers in Kontakt gebracht, um auf der Hautoberfläche des Benutzers dasselbe elektrische Potential herzustellen, das die Gegenelektrode besitzt.
6
Bei dem gegenüber der'fietfeoe.lStrode' e,l£fr{rjts$h isolierten und/oder bei dem aus einem elektriVdh 'isolierenden Mater ta 1 bestehenden Tragelement kann es sich um ein Band, eine Klammer oder um einen Clip handeln. Die Anwendung einer Klammer bzw. eines Clips weist den Vorteil auf, das« der IonenerziNKjer hsnv. an einem Kleidungsstück unbeweglichm befestigt werden kann, so dass der Ionenerzeuger sich zu keiner Zelt störend bemerkbar macht.
Das Kontaktierungseiement weist vorzugsweise ein flexibles längliches Element auf. Bei diesem flexiblen länglichen Element kann es sich um eine metallische Gliederkette, um einen Draht aus einem elektrisch gut leitenden Material o.dgl. handeln. Das flexible längliche Element weist vorzugsweise an seinen? von! Gehäuse des ionener^eufiers entfernten Ende ein "ontaktierorgan auf. Dieses Kontaktierorgan kann als Metallplättchen, als Metallfolie, als Saugkappe o.dgl. ausgebildet sein. Unabhängig von der besonderen Ausbildung des Kontaktierorganes ist mit dem Kontaktierorgan zu gewährleisten, dass zwischen dem Kontaktierorgan und der Hautoberfläche des Benutzers des tragbaren Ionenerzeugers ein guter Berührungskortakt gegeben ist. Zu diesem Zweck kann das Kontaktierorgan auf die Hautoberfläche auch aufgeklebt werden. Zum Aufkleben wird ein gut hautverträglicher Kleber benutzt. Das Kontaktierorgan kann selbstverständlich auch als Band nach Art eines Armbandes oder als Gürtel nach Art eines Hosengürtels ausgebildet sein. Da Augengläser, Uhrarmbänder, Ohrringe u.dgl. bei ihrer Verwendung stets mit der Hautoberfläche eines Benutzers in Berührungskontak*. sind, ist es selbstverständlich auch möglich, die zuletzt genannten Schmuck- bzw. Gebrauchsgegenstände als Kontaktierorgan zu verwenden bzw. mit dem Kontaktierorgan elektrisch leitend zu verbinden.
Der erfindungsgemässe tragbare Ionenerzeuger weist demnach den Vorteil auf, dass sein di- ;icchspannungsquelle sowie die Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode aufweisendes Gehäuse an jeder beliebigen Stelle YOiH Benutzer getragen werden kann, bzw. auch z.B. auf einem Schreibtisch neben dem Benutzer derart abgestellt werden kann, dass das durch die Hochspannungs- und die Gegenelektrode gebildete elektrische Feld sich ini Bereich der Atmungsöffnungen des Benutzers befindet, wobei der elekt*^sch
leitende Kontakt zwis'c^^-ferjGejene'leWayJaVünd der Hautoberfläche des Benutzers mit Hilfe dtf$ KdntaktierelemeVfeeV-hergestellt wird. Wird der Ionenerzeuger vom Benutzer an einer beliebigen Stelle getragen, so ist es selbstverständlich zur Erzielung einer guten Wirkung ebenfalls erforderlich, dass das durch die Hochspannungs- und Gegenelektrode gebildete elektrische Feld i« Bereich der Atmungsorgane des Benutzers wirksam werden kann. Das bedeutet, dass es in jedem Falle zwecknässig ist, wenn die Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode, d.h. wenn das die Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode aufweisende Gehäuse derart lokalisiert wird, dass das elektrische Feld zwischen Hochspannungselektrode und Gegenelektrode im Bereich der Atmungsöffnungen des Benutzers wirksam werden kann.
Das Gehäuse des Ionenerzeugers kann an seiner Aussenflache mindestens ceilweise mit einer Metallisierung bedeckt sein, die das Kontaktierungselement bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement elektrisch leitend verbunden ist. Das Gehäuse kann dabei aus einem schlagfesten Kunststoffmaterial bestehen. Die das Gehäuse mindestens teilweise bedeckende Metallisierung kann eine ac sich bekannte Dünnschicht- oder Dickschichtmetallisierung bzw. eine Kaschierung des Gehäuses sein.
Eine andere Ausbildung des Ionenerzeugers ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Ionenerzeugers aus Metall besteht, welches das Kontaktierungselement bildet bzw. mit der das Kontaktierungselement elektrisch leitend verbunden ist. Ein solches Gehäuse kann aus einem Blechmaterial gebildet sein. Um die im Gehäuse befindlichen Teile, wie die Hochspannungsquelle und die Batterie elektrisch gegen ein derartig ausgebildetes Gehäuse elektrisch zu isolieren, kann das Metallgehäuse mit einem elektrisch isolierenden Material vergossen sein. Bei diesem elektrisch Isolierenden Vergussmaterial handelt es sich bspw. um ein aushärtendes Kunstharz, um eine Silikonkautschukvergussmasse o.dgl.
Bei einem Ionenerzeuger der weiter oben beschriebenen Art, bei dam das Gehäuse an seiner Aussenflache mindestens teilweise mit einer Metallisierung bedeckt 1st, kann das Gehäuse in dem die Metallisierung
aufweisenden Flächenb'ejre^ih ejnej Autfneh)»if)g\ aufweisen, deren Rand die Gegenelektrode bildet: 1EtTIe sölcW Ausbildung* des Ionenerzeugers weist den Vorteil auf, dass die Gegenelektrode nicht als eigenes Teil hergestellt und gehandhabt werden nuss, um den Ionenerzeuger Mit der erforderlichen Gegenelektrode auszubilden. Vielmehr kann die Gegenelektrode unmittelbar durch die im Gehäuse vorhandene Ausnehnung, bzw. durch die in der unmittelbaren Nachbarschaft der Ausnehmung vorhandene Metallisierung gebildet sein.
Bei einen Ionenerzeuger der zuletzt genannten Art hat es sich als zweckmässig erwiesen, dass der Rand der Ausnehmung mit einem TeK der Metallisierung bedeckt ist. Auf diese Weise ergibt sich mit Hilfe der die Oberfläche des Gehäuses mindestens teilweise bedeckender. Metallisierung unmittelbar in Verbindung mit der im Gehäuse vorhandenen Ausnehmung die Ausbildung der Gegenelektrode.
Bei einem Ionenerzeuger der weiter oben beschriebenen Art, bei dem das Gehäuse aus Metall besteht, kann das Metallgehäuse vorzugsweise eine Ausnehmung aufweisen, deren Rand unmittelbar die Gegenelektrode bildet. Auch bei einem derartigen Ionenerzeuger ist es nicht erforderlich, eine selbständige Gegenelektrode herzustellen und zu manipulieren, um die Gegenelektrode am Ionenerzeuger zu befestigen. Vielmehr kann bei einem Ionenerzeuger der zuletzt genannten Art einfach das Metallgehäuse mit einer Ausnehmung ausgebildet werden, in deren Nachbarschaft sich die nadeiförmige Hochspannungselektrode befindet, wobei die durch das Metallgehäuse begrenzte Ausnehmung unmittelbar die Gegenelektrode bildet.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen tragbaren Ionenerzeugers ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausfuhrungsbeispieles des tragbaren Ionenerzeugers,
Flg. 2 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer zweiten Ausbildung des Gehäuses des tragbaren lonenerzeugers, und
Pig. 3 eine teilweise aufgeschnittene "Seitenansicht einer dritten AusfQhrungsform des Gehäuses des tragbaren Ionenerzeugers.
Die Fig. 1 zeigt einen tragbaren Ionenerzeuger 10, der in eine« Gehäuse 12 eine Hochspannungsquelle 14 Mit zwei Eingangsanschlassen 16 und zwei AusgangsanschiQssen 18 und 20 enthält. Zur Energieversorgung der Hochspannungsquelle 14 dient eine Spannungsquelle 22, bei der es sich bspw. um eine Batterie handelt. Der ein» Pol 24 der Spannungsquelle ist mittels einer Verbindungsleitung 26 mit de« einen Eingangsanschluss 16 der Hochspannungsquelle 14 und der zweite Pol 28 der Spannungsquelle 22 ist mittels einer Verbindungsleitung 30 mit dem zweiten Eing^ngsanschiuss 16 der Hochspannungsquelle 14 elektrisch leitend verbunden.
Das Gehäuse 12 des Ionenerzeugers 10 ist auf einer Seite mit einer Ausnehmung 32 ausgebildet, in die aus dem Gehäuse 12 vorstehend eine nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 hineinsteht. In der Ausnehmung ist ausserdem eine ringförmige Gegenelektrode 36 angeordnet, weiche die nadeVrörmige Hochspannungselektrode 34 umgibt. Selbstverständlich wäre es auch Möglich, das Gehäuse 12 des Ionenerzeuqers 10 ohne Ausnehmung auszubilden und dij nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 sowie die Gegenelektrode 36 Ober das Gehäuse 12 überstehend auszubilden. Die ringförmige Gegenelektrode 36 ist bspw. mittels Befestigungsteilen 38 am Gehäuse 12 befestigt. Die Befestigungsteile 38 sind vorzugsweise aus demselben Material wie die ringförmige Gegenelektrode 36. Die nadelförmige Hochspannungselektrode 34 ist mittels einer Verbindungsleitung 40 mit dem Ausgangsanschluss 20 der Hochspannungsquelle 14 elektrisch leitend verbunden. Die ringförmige Gegenelektrode 36 ist mittels einer Verbindungsleitung 42 mit dem anderen Ausgangsanschluss 18 der Hochspannungsquelle 14 elektrisch leitend kontaktiert. Um den Ionenerzeuger 10 in Betrieb zu nehmen, wird ein (nicht dargestellter) Schalter betätigt, der bspw. in die Verbindungsleitung 26 oder in die Verbindungsleitung 30 eingeschaltet sein kann.
• ··
Von Gehäuse 12 des Io'nenerzeugers 10 ste'h'en'Befestigungsorgane 44 weg, an welchen ein Trageleeent 46 befestigt ist. Bei diesem Tragelenent kann es sich um eine Gliederkette oder um ein flexibles Band aus elektrisch leitendem Material oder aus elektrisch isolierendem Material handeln. Das Tragelement 46 ist Mit der Gegenelektrode 36 nicht elektrisch leitend verbunden. Um dennoch zwischen der Hautoberfläche eines Benutzeers des tragbaren Ionenerzeugers 10 und der Gegenelektrode 36 das gleiche elektrische Potential herzustellen, ist ein Kontaktierelement 48 vorgesehen, das mit der Gegenelektrode 36 mittels einer Verbindungsleitung 50 elektrisch leitend vebunden ist. Die Verbindungsleitung 50 kann in eine Steckbuchse 52 elektrisch leitend einmünden, in die ein Stecker 54 einsteckbar ist. Der Stecker 54 ist mit dem Kontaktierelement 48 elektrisch leitend verbunden. Das Kontaktierelement 48 weist ein flexibles längliches Element 56 auf, bei dem es sich um eine Gliederkette aus elektrisch leitendem Material, um einen flexiblen Draht oder um ein flexibles Band aus elektrisch leitendem Material handeln kann. Das Kontaktierelement 48 weist ein Kontaktierorgan 58 auf, das mit dem flexiblen länglichen Element 56 aus elektrisch leitendem Material elektrisch leitend kontaktiert ist. Bei dem Kontaktierorgan 58 handelt es sich bspw. um ein Metallplättchen, um eine Metallfolie, um ein Metallband, um eine metallische Anstecknadel o.dgl. Das Kontaktierorgan 58 wird mit der Hautoberfläche in sicheren Berührungskontakt gebracht, damit der Ionenerzeuger 10 gut wirksam werden kann.
Mit der Bezugsziffer 60 ist eine andere Ausbildung eines Tragelementes angedeutet, bei dem es sich um eine vom Gehäuse 12 wegstehende Klammer oder um einen am Gehäuse 12 vorgesehenen Clip handelt. Die ''lammer bzw. der Clip können am Gehäuse 12 einstückig angeformt sein.
Fig. 2 wigt ein Gehäuse 12 eines tragbaren Ionenerzeugers 10, das teilweise aufgeschnitten ist, um den Vorderabschnitt der nadeiförmigen Hochspannungselektrode 34 zu verdeutlichen. Das Gehäuse 12 des Ionenerzeugers 10, das ohne Befestigungsorgare 44 (sh. Fig. 1), bzw. das ohne Kontaktlerelement 48 (sh. Fig. 1) gezeichnet 1st, besteht aus einem
elektrisch isolierende^ Material·, «fas.i*f*Pi^r;2 mit der Bezugsziffer 62
bezeichnet ist. Das Gehäuse 12 weist eine Ausnehmung 64 auf, welche die
nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 in einem Abstand mindestens annähernd konzentrisch umgibt.
Die Aussenoberflache 66 des Gehäuses 12 ist mit einer Metallisierung 68 bedeckt, die auch die Ausnehmung 64 umschliesst. Die Metallisierung 68 ist mit dem Ausgangsanschluss 18 (sh. Fig. 1) der Hochspannungsquelle 14 elektrisch leitend verbinden, so dass die die Ausnehmung 64 bedeckende Metallisierung 68 die Gegenelektrode 36 bildet.
Das in Fig. 3 gezeichnete Gehäuse 12 des tragbaren Ionenerzeugers 10 nnf nvcrho iHot c irh urin Hern in Pin 9 H^rnoc toi 1 -fön CohHtico 19 HaHi irrh
«4)tWWt ^WOVtUWU .StUt) * Vt t WWIt* ttf r * ff · ** — ■-.»gvw-— ..—w.. MvO-IMVw -^ — — — — . — ' · f
dass es nicht aus elektrisch isolierendem Material besteht, welches mit einer Metallisierung bedeckt ist, sondern dass das Gehäuse 12 aus einem Metallblech 70 besteht. Das Metallgehäuse 12 ist mit einer Ausnehmung ausgebildet, in deren Nachbarschaft die nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 vorgesehen ist. Das Metallblech 70 des Gehäuses 12 ist mit dem Ausgangsanschluss 18 der Hochspannungsquelle 14 (sh. Fig. 1) elektrisch leitend verbunden. Auf diese Weise bildet de»4 die Ausnehmugm 64 begrenzende Rand 72 des Metallbleches 70 direkt und unmittelbar die Gegenelektrode des tragbaren Ionenerzeugers 10.

Claims (9)

Ansprüche
1. Tragbarer Ionenerzeuger mit einer in einew Gehäuse (12) angeordneten Hochspannungsquelle (14), die mit einem Ausgangsanschluss (20) mit einer nadeiförmigen Hochspannungselektrode (34) und mit ihrem zweiten Ausgangsanschluss (18) mit einer die Hochspannungselektrode (34) umgebenden Gegenelektrode (36) verbunden ist, wobei die Hochspamymgselektrode (34) und die Gegenelektrode (36) an der Aussensente des Gehäuses (12) vorgesehen sind, und das Gehäuse (12) mit einem Tragelement (46) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (46) gegenüber der Gegenelektrode (36) elektrisch 'soliert ist und/oder das Trage1einent (46) aus einem elektrisch isolierenden Material besteht, und dass ein Kontaktierungselement (48) aus elektrisch leitendem Material vorgesehen ist, das mit der Gegenelektrode (36) elektrisch leitend verbunden und mit dem Körper eines Benutzers des tragbaren Ionenerzeugers (10) in Kontakt bringbar ist.
2. lonenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
\L· i*ji.tjri-cuie (j. , ü SiU. V
dass das Trage 1 &bgr;&phgr;&Lgr; · e in j Bafcd^46)%*e ige» Klammer bzw. ein Clip (60) ^ ist. ♦:.'..· *..· : ·..*·..·
3. Ionenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet dass dass Kontaktierungselement (48) ein flexibles längliches Element (56) aufweist.
4. Ionenerzeuger nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Element (56) an seinem vom Gehäuse (12) entfernten Ende ein Kontaktierorgan (58) aufweist.
5. Ionenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) an seiner Aussenfläche (66) mindestens teilweise mit einer Metallisierung (68) bedeckt ist, die das Kontaktierungselement (48) bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement (43) elektrisch leitend verbunden ist.
6. Ionenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) aus Metall besteht, welches das Kontaktierungselement (48) bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement (48) elektrisch leitend verbunden ist.
7. Ionenerzeuger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (12) in dem die Metallisierung (68) aufweisenden Flächenbereich eine Ausnehmung (64) aufweist, deren Rand die Gegenelektrode (36) bildet.
8. Ionenerzeuger nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Ausnehmung (64) mit einem Teil der Metallisierung (68) bedeckt ist.
• r ····
9. lonenerzeuger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgehäuse (12) eine Ausnehmung (64) aufweist, deren
Rand (72) unmittelbar die Gegenelektrode (36) bildet.
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