DE8809124U1 - Tragbarer Ionenerzeuger - Google Patents
Tragbarer IonenerzeugerInfo
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Description
• ft · *
27.37Q/7Q-R1
Hofmann & Volke1 GmbH
Köniqsailee 4. 8580 Pavreuth
Köniqsailee 4. 8580 Pavreuth
Die Erfindung betrifft einen tragbaren Ionenerzeuger mit einer in einem
Gehäuse angeordneten Hochspannungsquelle, die mit einem Ausgangsanschluss
mit einer nadeiförmigen Hochspannungselekrode und mit ihrem zweiten
Ausgangsanschluss mit einer die Hochspannungselektrode umgebenden
Gegenelektrode verbunden ist, wobei die Hochspannungselektrode und die
Gegenelektrode an der Aussenseite des Gehäuses vorgesehen sind, und das
Gehäuse mit einem Tragelernent versehen ist.
Ausgangsanschluss mit einer die Hochspannungselektrode umgebenden
Gegenelektrode verbunden ist, wobei die Hochspannungselektrode und die
Gegenelektrode an der Aussenseite des Gehäuses vorgesehen sind, und das
Gehäuse mit einem Tragelernent versehen ist.
Ein derartiger tragbarer Ionenerzeuger ist aus der DE 35 26 021 C2
bekannt. Bei diesem bekannten lonenerzeuger besteht das Tragelement, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden ist, aus einem
elektrisch leitenden Material. Das Tragelement ist dort vorzugsweise als Halskette ausgebildet, mit der der lonenerzeuger um den Hals getragen
wird. Dabei ist es erforderlich, dass das Tragelement, d.h. die
Halskette, mit der Hautoberfläche des Benutzers des Ionenerzeugers in
Berührungskontakt ist, um den lonenerzeuger wirksam werden zu lassen. Bei einem solchen lonenerzeuger ist jedoch nicht sicher auszuschliessen, dass ein Benutzer die Halskette nicht mit der Haut in Kontakt bringt, sondern auf der Aussenseite eines Bekleidungsstückes wie bspw. eines Heatdkragens, eines Rollkragens o.dgl. anlegt, so dass der lonenerzeuger nicht richtig wirksam werden kann. Ausserdem kann ein solches Tragelement, das zur
bekannt. Bei diesem bekannten lonenerzeuger besteht das Tragelement, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden ist, aus einem
elektrisch leitenden Material. Das Tragelement ist dort vorzugsweise als Halskette ausgebildet, mit der der lonenerzeuger um den Hals getragen
wird. Dabei ist es erforderlich, dass das Tragelement, d.h. die
Halskette, mit der Hautoberfläche des Benutzers des Ionenerzeugers in
Berührungskontakt ist, um den lonenerzeuger wirksam werden zu lassen. Bei einem solchen lonenerzeuger ist jedoch nicht sicher auszuschliessen, dass ein Benutzer die Halskette nicht mit der Haut in Kontakt bringt, sondern auf der Aussenseite eines Bekleidungsstückes wie bspw. eines Heatdkragens, eines Rollkragens o.dgl. anlegt, so dass der lonenerzeuger nicht richtig wirksam werden kann. Ausserdem kann ein solches Tragelement, das zur
Erzielung elektrisch l$iiehderiEige^scJiafteö'*yisbes. aus Metall ist, im
Nackenbereich des Benutzers ReizVea'ktionin all's lösen.
Deshalb Hegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen tragbaren
Ionenerzeugers der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem der
Hautkontakt nicht iw Bereich des Nackens eines Benutzers erfolgen muss,
sondern wunschgemäss an jeder beliebigen Hautstelle möglich 1st, und der
angenehm zu ragen 1st.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Tragelement
gegenüber der Gegenelektrode elektrisch isoliert ist und/oder das Tragelement aus einem elektrisch isolierenden Material besteht und dass
ein Kür!tdktiefüfiySelöifient äüs elektrisch leitendem "atsnal vorgssshsii
ist, ist, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden und mit dem Körper eines Benutzers des tragbaren Ionenerzeugers in Kontakt
bringbar ist. Das Tragelement kann aus einem elektrisch leitenden Material sein und gegenüber der Gegenelektrode elektrisch isoliert sein,
bzw. das Tragelement kann auch aus einem elektrisch isolierenden Material bestehen, so dass sich in jedem Fall eine elektrische Isolierung
gegenüber der Gegenelektrode ergibt. Bei einem Tragelement aus elektrisch leitendem Material kann es sich in an sich bekannter Weise um eine Kette,
um ein flexibles Metallband o.dgi. handeln. Bei einem Tragelement aus
elektrisch isolierendem Material kann es sich um ein Kunststoffband, um eine Schnur aus textilem Material o.dgi. handeln. Ein Tragelement der
zuletzt genannten Art ist oftmals angenehmer zu tragen als ein Trageletnent aus Metall.
Um die Hautoberfläche des Benutzers eines solchen tragbaren Ionenerzeugers auf das elektrische Potential der Gegenelektrode zu
bringen, ist das Kontaktierungselement aus elektrisch leitendem Material
vorgesehen, das mit der Gegenelektrode elektrisch leitend verbunden ist. Dieses Kontaktierungselement wird mit dem Körper, d.h. insbes. mit der
Hautoberfläche des Benutzers des lonenerzeugers in Kontakt gebracht, um
auf der Hautoberfläche des Benutzers dasselbe elektrische Potential
herzustellen, das die Gegenelektrode besitzt.
6
Bei dem gegenüber der'fietfeoe.lStrode' e,l£fr{rjts$h isolierten und/oder bei
dem aus einem elektriVdh 'isolierenden Mater ta 1 bestehenden Tragelement
kann es sich um ein Band, eine Klammer oder um einen Clip handeln. Die
Anwendung einer Klammer bzw. eines Clips weist den Vorteil auf, das« der
IonenerziNKjer hsnv. an einem Kleidungsstück unbeweglichm befestigt werden
kann, so dass der Ionenerzeuger sich zu keiner Zelt störend bemerkbar
macht.
Das Kontaktierungseiement weist vorzugsweise ein flexibles längliches
Element auf. Bei diesem flexiblen länglichen Element kann es sich um eine
metallische Gliederkette, um einen Draht aus einem elektrisch gut leitenden Material o.dgl. handeln. Das flexible längliche Element weist
vorzugsweise an seinen? von! Gehäuse des ionener^eufiers entfernten Ende ein
"ontaktierorgan auf. Dieses Kontaktierorgan kann als Metallplättchen, als Metallfolie, als Saugkappe o.dgl. ausgebildet sein. Unabhängig von der
besonderen Ausbildung des Kontaktierorganes ist mit dem Kontaktierorgan zu gewährleisten, dass zwischen dem Kontaktierorgan und der
Hautoberfläche des Benutzers des tragbaren Ionenerzeugers ein guter Berührungskortakt gegeben ist. Zu diesem Zweck kann das Kontaktierorgan
auf die Hautoberfläche auch aufgeklebt werden. Zum Aufkleben wird ein gut hautverträglicher Kleber benutzt. Das Kontaktierorgan kann
selbstverständlich auch als Band nach Art eines Armbandes oder als Gürtel
nach Art eines Hosengürtels ausgebildet sein. Da Augengläser, Uhrarmbänder, Ohrringe u.dgl. bei ihrer Verwendung stets mit der
Hautoberfläche eines Benutzers in Berührungskontak*. sind, ist es
selbstverständlich auch möglich, die zuletzt genannten Schmuck- bzw. Gebrauchsgegenstände als Kontaktierorgan zu verwenden bzw. mit dem
Kontaktierorgan elektrisch leitend zu verbinden.
Der erfindungsgemässe tragbare Ionenerzeuger weist demnach den Vorteil
auf, dass sein di- ;icchspannungsquelle sowie die Hochspannungselektrode
und die Gegenelektrode aufweisendes Gehäuse an jeder beliebigen Stelle YOiH Benutzer getragen werden kann, bzw. auch z.B. auf einem Schreibtisch
neben dem Benutzer derart abgestellt werden kann, dass das durch die Hochspannungs- und die Gegenelektrode gebildete elektrische Feld sich ini
Bereich der Atmungsöffnungen des Benutzers befindet, wobei der elekt*^sch
leitende Kontakt zwis'c^^-ferjGejene'leWayJaVünd der Hautoberfläche des
Benutzers mit Hilfe dtf$ KdntaktierelemeVfeeV-hergestellt wird. Wird der
Ionenerzeuger vom Benutzer an einer beliebigen Stelle getragen, so ist es
selbstverständlich zur Erzielung einer guten Wirkung ebenfalls erforderlich, dass das durch die Hochspannungs- und Gegenelektrode
gebildete elektrische Feld i« Bereich der Atmungsorgane des Benutzers wirksam werden kann. Das bedeutet, dass es in jedem Falle zwecknässig
ist, wenn die Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode, d.h. wenn das die Hochspannungselektrode und die Gegenelektrode aufweisende Gehäuse
derart lokalisiert wird, dass das elektrische Feld zwischen Hochspannungselektrode und Gegenelektrode im Bereich der Atmungsöffnungen
des Benutzers wirksam werden kann.
Das Gehäuse des Ionenerzeugers kann an seiner Aussenflache mindestens
ceilweise mit einer Metallisierung bedeckt sein, die das
Kontaktierungselement bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement
elektrisch leitend verbunden ist. Das Gehäuse kann dabei aus einem schlagfesten Kunststoffmaterial bestehen. Die das Gehäuse mindestens
teilweise bedeckende Metallisierung kann eine ac sich bekannte
Dünnschicht- oder Dickschichtmetallisierung bzw. eine Kaschierung des
Gehäuses sein.
Eine andere Ausbildung des Ionenerzeugers ist dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse des Ionenerzeugers aus Metall besteht, welches das Kontaktierungselement bildet bzw. mit der das Kontaktierungselement
elektrisch leitend verbunden ist. Ein solches Gehäuse kann aus einem Blechmaterial gebildet sein. Um die im Gehäuse befindlichen Teile, wie
die Hochspannungsquelle und die Batterie elektrisch gegen ein derartig ausgebildetes Gehäuse elektrisch zu isolieren, kann das Metallgehäuse mit
einem elektrisch isolierenden Material vergossen sein. Bei diesem elektrisch Isolierenden Vergussmaterial handelt es sich bspw. um ein
aushärtendes Kunstharz, um eine Silikonkautschukvergussmasse o.dgl.
Bei einem Ionenerzeuger der weiter oben beschriebenen Art, bei dam das
Gehäuse an seiner Aussenflache mindestens teilweise mit einer
Metallisierung bedeckt 1st, kann das Gehäuse in dem die Metallisierung
aufweisenden Flächenb'ejre^ih ejnej Autfneh)»if)g\ aufweisen, deren Rand die
Gegenelektrode bildet: 1EtTIe sölcW Ausbildung* des Ionenerzeugers weist
den Vorteil auf, dass die Gegenelektrode nicht als eigenes Teil hergestellt und gehandhabt werden nuss, um den Ionenerzeuger Mit der
erforderlichen Gegenelektrode auszubilden. Vielmehr kann die Gegenelektrode unmittelbar durch die im Gehäuse vorhandene Ausnehnung,
bzw. durch die in der unmittelbaren Nachbarschaft der Ausnehmung vorhandene Metallisierung gebildet sein.
Bei einen Ionenerzeuger der zuletzt genannten Art hat es sich als zweckmässig erwiesen, dass der Rand der Ausnehmung mit einem TeK der
Metallisierung bedeckt ist. Auf diese Weise ergibt sich mit Hilfe der die Oberfläche des Gehäuses mindestens teilweise bedeckender. Metallisierung
unmittelbar in Verbindung mit der im Gehäuse vorhandenen Ausnehmung die Ausbildung der Gegenelektrode.
Bei einem Ionenerzeuger der weiter oben beschriebenen Art, bei dem das
Gehäuse aus Metall besteht, kann das Metallgehäuse vorzugsweise eine Ausnehmung aufweisen, deren Rand unmittelbar die Gegenelektrode bildet.
Auch bei einem derartigen Ionenerzeuger ist es nicht erforderlich, eine
selbständige Gegenelektrode herzustellen und zu manipulieren, um die
Gegenelektrode am Ionenerzeuger zu befestigen. Vielmehr kann bei einem Ionenerzeuger der zuletzt genannten Art einfach das Metallgehäuse mit
einer Ausnehmung ausgebildet werden, in deren Nachbarschaft sich die nadeiförmige Hochspannungselektrode befindet, wobei die durch das
Metallgehäuse begrenzte Ausnehmung unmittelbar die Gegenelektrode bildet.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen tragbaren Ionenerzeugers
ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausfuhrungsbeispieles des tragbaren Ionenerzeugers,
Flg. 2 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer zweiten
Ausbildung des Gehäuses des tragbaren lonenerzeugers, und
Pig. 3 eine teilweise aufgeschnittene "Seitenansicht einer dritten
AusfQhrungsform des Gehäuses des tragbaren Ionenerzeugers.
Die Fig. 1 zeigt einen tragbaren Ionenerzeuger 10, der in eine« Gehäuse
12 eine Hochspannungsquelle 14 Mit zwei Eingangsanschlassen 16 und zwei
AusgangsanschiQssen 18 und 20 enthält. Zur Energieversorgung der
Hochspannungsquelle 14 dient eine Spannungsquelle 22, bei der es sich
bspw. um eine Batterie handelt. Der ein» Pol 24 der Spannungsquelle
ist mittels einer Verbindungsleitung 26 mit de« einen Eingangsanschluss
16 der Hochspannungsquelle 14 und der zweite Pol 28 der Spannungsquelle
22 ist mittels einer Verbindungsleitung 30 mit dem zweiten Eing^ngsanschiuss 16 der Hochspannungsquelle 14 elektrisch leitend
verbunden.
Das Gehäuse 12 des Ionenerzeugers 10 ist auf einer Seite mit einer
Ausnehmung 32 ausgebildet, in die aus dem Gehäuse 12 vorstehend eine
nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 hineinsteht. In der Ausnehmung ist ausserdem eine ringförmige Gegenelektrode 36 angeordnet, weiche die
nadeVrörmige Hochspannungselektrode 34 umgibt. Selbstverständlich wäre es
auch Möglich, das Gehäuse 12 des Ionenerzeuqers 10 ohne Ausnehmung
auszubilden und dij nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 sowie die
Gegenelektrode 36 Ober das Gehäuse 12 überstehend auszubilden. Die
ringförmige Gegenelektrode 36 ist bspw. mittels Befestigungsteilen 38 am Gehäuse 12 befestigt. Die Befestigungsteile 38 sind vorzugsweise aus
demselben Material wie die ringförmige Gegenelektrode 36. Die nadelförmige Hochspannungselektrode 34 ist mittels einer
Verbindungsleitung 40 mit dem Ausgangsanschluss 20 der Hochspannungsquelle 14 elektrisch leitend verbunden. Die ringförmige
Gegenelektrode 36 ist mittels einer Verbindungsleitung 42 mit dem anderen
Ausgangsanschluss 18 der Hochspannungsquelle 14 elektrisch leitend kontaktiert. Um den Ionenerzeuger 10 in Betrieb zu nehmen, wird ein
(nicht dargestellter) Schalter betätigt, der bspw. in die Verbindungsleitung 26 oder in die Verbindungsleitung 30 eingeschaltet
sein kann.
• ··
Von Gehäuse 12 des Io'nenerzeugers 10 ste'h'en'Befestigungsorgane 44 weg, an
welchen ein Trageleeent 46 befestigt ist. Bei diesem Tragelenent kann es
sich um eine Gliederkette oder um ein flexibles Band aus elektrisch
leitendem Material oder aus elektrisch isolierendem Material handeln. Das
Tragelement 46 ist Mit der Gegenelektrode 36 nicht elektrisch leitend verbunden. Um dennoch zwischen der Hautoberfläche eines Benutzeers des
tragbaren Ionenerzeugers 10 und der Gegenelektrode 36 das gleiche elektrische Potential herzustellen, ist ein Kontaktierelement 48
vorgesehen, das mit der Gegenelektrode 36 mittels einer Verbindungsleitung 50 elektrisch leitend vebunden ist. Die
Verbindungsleitung 50 kann in eine Steckbuchse 52 elektrisch leitend einmünden, in die ein Stecker 54 einsteckbar ist. Der Stecker 54 ist mit
dem Kontaktierelement 48 elektrisch leitend verbunden. Das Kontaktierelement 48 weist ein flexibles längliches Element 56 auf, bei
dem es sich um eine Gliederkette aus elektrisch leitendem Material, um einen flexiblen Draht oder um ein flexibles Band aus elektrisch leitendem
Material handeln kann. Das Kontaktierelement 48 weist ein Kontaktierorgan 58 auf, das mit dem flexiblen länglichen Element 56 aus elektrisch
leitendem Material elektrisch leitend kontaktiert ist. Bei dem Kontaktierorgan 58 handelt es sich bspw. um ein Metallplättchen, um eine
Metallfolie, um ein Metallband, um eine metallische Anstecknadel o.dgl.
Das Kontaktierorgan 58 wird mit der Hautoberfläche in sicheren Berührungskontakt gebracht, damit der Ionenerzeuger 10 gut wirksam werden
kann.
Mit der Bezugsziffer 60 ist eine andere Ausbildung eines Tragelementes
angedeutet, bei dem es sich um eine vom Gehäuse 12 wegstehende Klammer oder um einen am Gehäuse 12 vorgesehenen Clip handelt. Die ''lammer bzw.
der Clip können am Gehäuse 12 einstückig angeformt sein.
Fig. 2 wigt ein Gehäuse 12 eines tragbaren Ionenerzeugers 10, das
teilweise aufgeschnitten ist, um den Vorderabschnitt der nadeiförmigen Hochspannungselektrode 34 zu verdeutlichen. Das Gehäuse 12 des
Ionenerzeugers 10, das ohne Befestigungsorgare 44 (sh. Fig. 1), bzw. das ohne Kontaktlerelement 48 (sh. Fig. 1) gezeichnet 1st, besteht aus einem
elektrisch isolierende^ Material·, «fas.i*f*Pi^r;2 mit der Bezugsziffer 62
bezeichnet ist. Das Gehäuse 12 weist eine Ausnehmung 64 auf, welche die
nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 in einem Abstand mindestens
annähernd konzentrisch umgibt.
Die Aussenoberflache 66 des Gehäuses 12 ist mit einer Metallisierung 68
bedeckt, die auch die Ausnehmung 64 umschliesst. Die Metallisierung 68
ist mit dem Ausgangsanschluss 18 (sh. Fig. 1) der Hochspannungsquelle 14
elektrisch leitend verbinden, so dass die die Ausnehmung 64 bedeckende
Metallisierung 68 die Gegenelektrode 36 bildet.
Das in Fig. 3 gezeichnete Gehäuse 12 des tragbaren Ionenerzeugers 10
nnf nvcrho iHot c irh urin Hern in Pin 9 H^rnoc toi 1 -fön CohHtico 19 HaHi irrh
«4)tWWt ^WOVtUWU .StUt) * Vt t WWIt* ttf r * ff · ** — ■-.»gvw-— ..—w.. MvO-IMVw -^ — — — — . — ' · f
dass es nicht aus elektrisch isolierendem Material besteht, welches mit
einer Metallisierung bedeckt ist, sondern dass das Gehäuse 12 aus einem
Metallblech 70 besteht. Das Metallgehäuse 12 ist mit einer Ausnehmung
ausgebildet, in deren Nachbarschaft die nadeiförmige Hochspannungselektrode 34 vorgesehen ist. Das Metallblech 70 des Gehäuses
12 ist mit dem Ausgangsanschluss 18 der Hochspannungsquelle 14 (sh. Fig.
1) elektrisch leitend verbunden. Auf diese Weise bildet de»4 die
Ausnehmugm 64 begrenzende Rand 72 des Metallbleches 70 direkt und
unmittelbar die Gegenelektrode des tragbaren Ionenerzeugers 10.
Claims (9)
1. Tragbarer Ionenerzeuger mit einer in einew Gehäuse (12)
angeordneten Hochspannungsquelle (14), die mit einem
Ausgangsanschluss (20) mit einer nadeiförmigen Hochspannungselektrode (34) und mit ihrem zweiten Ausgangsanschluss
(18) mit einer die Hochspannungselektrode (34) umgebenden Gegenelektrode (36) verbunden ist, wobei die Hochspamymgselektrode
(34) und die Gegenelektrode (36) an der Aussensente des Gehäuses
(12) vorgesehen sind, und das Gehäuse (12) mit einem Tragelement (46) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (46) gegenüber der Gegenelektrode (36)
elektrisch 'soliert ist und/oder das Trage1einent (46) aus einem
elektrisch isolierenden Material besteht, und dass ein
Kontaktierungselement (48) aus elektrisch leitendem Material vorgesehen ist, das mit der Gegenelektrode (36) elektrisch leitend
verbunden und mit dem Körper eines Benutzers des tragbaren Ionenerzeugers (10) in Kontakt bringbar ist.
2. lonenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
\L· i*ji.tjri-cuie (j. , ü SiU. V
dass das Trage 1 &bgr;&phgr;&Lgr; · e in j Bafcd^46)%*e ige» Klammer bzw. ein Clip (60) ^
ist. ♦:.'..· *..· : ·..*·..·
3. Ionenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet dass dass Kontaktierungselement (48) ein flexibles längliches Element (56) aufweist.
dadurch gekennzeichnet dass dass Kontaktierungselement (48) ein flexibles längliches Element (56) aufweist.
4. Ionenerzeuger nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Element (56) an seinem vom Gehäuse (12) entfernten Ende ein Kontaktierorgan (58) aufweist.
dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Element (56) an seinem vom Gehäuse (12) entfernten Ende ein Kontaktierorgan (58) aufweist.
5. Ionenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) an seiner Aussenfläche (66) mindestens teilweise mit einer Metallisierung (68) bedeckt ist, die das Kontaktierungselement (48) bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement (43) elektrisch leitend verbunden ist.
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) an seiner Aussenfläche (66) mindestens teilweise mit einer Metallisierung (68) bedeckt ist, die das Kontaktierungselement (48) bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement (43) elektrisch leitend verbunden ist.
6. Ionenerzeuger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) aus Metall besteht, welches das Kontaktierungselement (48) bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement (48) elektrisch leitend verbunden ist.
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) aus Metall besteht, welches das Kontaktierungselement (48) bildet, bzw. mit der das Kontaktierungselement (48) elektrisch leitend verbunden ist.
7. Ionenerzeuger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (12) in dem die Metallisierung (68) aufweisenden
Flächenbereich eine Ausnehmung (64) aufweist, deren Rand die Gegenelektrode (36) bildet.
8. Ionenerzeuger nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Ausnehmung (64) mit einem Teil der Metallisierung (68) bedeckt ist.
dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Ausnehmung (64) mit einem Teil der Metallisierung (68) bedeckt ist.
• r ····
9. lonenerzeuger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgehäuse (12) eine Ausnehmung (64) aufweist, deren
Rand (72) unmittelbar die Gegenelektrode (36) bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809124U DE8809124U1 (de) | 1988-07-16 | 1988-07-16 | Tragbarer Ionenerzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809124U DE8809124U1 (de) | 1988-07-16 | 1988-07-16 | Tragbarer Ionenerzeuger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809124U1 true DE8809124U1 (de) | 1989-02-09 |
Family
ID=6826029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809124U Expired DE8809124U1 (de) | 1988-07-16 | 1988-07-16 | Tragbarer Ionenerzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809124U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011010148A3 (en) * | 2009-07-23 | 2011-06-23 | Asalus Medical Instruments Limited | Improvements in and relating to the reduction and removal of particles |
| WO2023170601A1 (en) * | 2022-03-09 | 2023-09-14 | Covidien Lp | Surgical smoke filtering device |
-
1988
- 1988-07-16 DE DE8809124U patent/DE8809124U1/de not_active Expired
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