DE8808820U1 - Faltkarton - Google Patents

Faltkarton

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DE8808820U1 DE8808820U DE8808820U DE8808820U1 DE 8808820 U1 DE8808820 U1 DE 8808820U1 DE 8808820 U DE8808820 U DE 8808820U DE 8808820 U DE8808820 U DE 8808820U DE 8808820 U1 DE8808820 U1 DE 8808820U1
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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft einen Faltkarton mit einem Kartonbogen zum Falten eines Kartonbehälters.
Derartige Faltkartons für die Verpackung von Massenverbrauchsgütern, z. B. von Schuhen, sind seit langem bekannt. Im allgemeinen bleibt die Ware darin verpackt, bis sie an den Verbraucher gelangt. Um die Ware, z.B. in A'Jslsger., präsentieren zu k ö &eegr; &eegr; &bgr; &eegr; ; &eegr; &Mgr; &Pgr; sie dem FaLtkarton entnommen werden und ist bei einem späteren Verkauf wieder zu verpacken, wozu ein entsprechender leerer Karton bereitgehalten werden muß.
Der Forderung, die Ware unausgepackt in der Verpackung präsentieren zu können, wird keiner der bekannten Faltkartons gerecht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Faltkarton der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, der zur Präsentation der Ware geeignet ist, ohne daß die Ware dabei dem Karton entnommen werden müßte.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, indem der Kartonbogen 4 gleich lange, wenigstens paarweise deckungsgleiche rechteckige Seitenteilflächen aufweist, die über die Länge ihrer gleich langen Seiten durch Falzlinien gegeneinander abgegrenzt sind, und daß sich jeweils an den zu den gleich langen Seiten senkrechten Stirnseiten über die Länge dieser Stirnseiten durch Falzlinien abgegrenzte, untereinander getrennte, deckungsgleiche, dreieckige Stirnteilflächen an die Rechteckflächen anschließen, wobei jeweils eine Kathete durch eine der Falzlinien zwischen Stirnteilfläche und Seitenteilfläche gebildet ist, und die Ankatheten der mit den außenliegenden Seitenteilflächen zusammenhängenden Stirnteilflächen an die Ankatheten der benachbarten StirnteiIflachen grenzen, und daß sich an
jeweils eine der Hypotenusen dieser Paare von benachbarten Stirnteilflächen eine durch.eine Falzlinie abgegrenzte Fläche anschließt/ die eine vorstehende Nase für den Eingriff in einen in der anderen Stirnteilfläche vorgesehenen Schlitz oder in eine in der mit dieser Stirnteilfläche verbundenen SeitenteiIflache vorgesehenen Aussparung aufweist.
Durch diese neuerungsgemäße Lösung wird erreicht, daß der Karton zur Präsentation von Waren hälftenweise aufklappbar, und im aufgeklappten Zustand insbesondere auf den Stirnseiten hochkant aufstellbar ist.
Ein weiterer Vorteil des Faltkartons besteht darin, daß der Kartonbogen aus einem einzigen zusammenhängenden Pappbogen ausstanzbar ist, der in Lagen gestapelt platzsparend transportiert werden kann. Darüber hinaus ist es von Vorteil, daß aus angelieferten Kartonbogen ohne besondere Hilfsmittel, wie z.B. Vorrichtungen zum Heften, ein voll ve rwendungsfähiger Karton auffaltbar ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung können die A SeitenteiI haiften deckungsgleich gewählt werden, so dan sich 2 Kartonhälften mit jeweils maximaler Verpackungstiefe ergeben.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, die sich an die Stir &eegr;teilflächen anschließenden Flächen mit einer
vorstehenden Nase als Dreieckflächen auszubilden, die deckungslgei ch mit den Stirnteilflächen sind. In diesem Fall weisen die Stirnwände des Kartonbehälters jeweils 3 Papplagen auf, was zur Stabilität des Kartons beiträgt.
Darüber hinaus läßt sich die Stabilität des Behälters dadurch erhöhen, daß die Stirnteilflächen ohne sich anschließende Dreieckflächen eine entlang der Dreieckshöhe auf die Hypotenuse verlaufende Falzlinie aufweisen, und daß
zwischen der durch diese Kalzlinie abgetrennten TeHfläche, die der benachbarten StIrnteiIfI Sehe zugewandt 1st, und dieser benachbarten Stirnteilfläche eine VerbindunQ, vorzugsweise eine Klebverbindung/ hergestellt ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Neuerung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Neuerung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden Zeichnungen weiter erläutert und beschrieben werden. Es zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Kartonbogen,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Kartonbogen,
Fig. 3 den in der Fig. 2 dargestellten Kartonbogen in vorteilhaft vorgefalteter Form,
Fig. 4 die Rückansicht des in der Fig. 3 iargeste 11 ten vorgefalteten Kartonbogens,
Fig. 5 einen aus dein in Fig. 2 dargestellten Kartonbogen gefalteten Karton, und
Fig. 6 den in . :.a. 5 dargestellten Karton im aufgeklappten Zustand, auf den Stirnwänden der beiden Kartonhälften hochkant aufgestellt.
Fig. 7 ein Ausföhrungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Kartonbogen mit einem Tragegriff
Fig. 8 den aus dem Kartonbogen gemäß der Figur 7 gefalteten Karton.
In Fig. 1 sind mit den Bezugszeichen 1 bis 4 die vier rechteck !.gen durch Falzliniea 5 bis 7 untereinander abgegrenzten SeitenteiLfLachen bezeichnet, wobei die Flächen 1 und 3 sowie die Flächen 2 und 4 jeweils deckungsgleich sind. An die Stirnseiten der Rechteckflächen schließen sich jeweils getrennt durch eine der Falzlinien 8 bis 15, die dreieckigen deckungsgleichen Stirnteilflächen 16 bis 23 an. Diese Stirnteilflächen sind untereinander durch Einschnitte in den Kartonbogen getrennt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 hängen die Stirnteilflächen 16,18,20 und jeweils mit einer der Teilflächen 24 bis 27 zusammen, wobei diese Teilflächen 24 bis 2? jeweils durch Falzlinien 28 bis 31 von der StirnteiIfLache abgegrenzt sind. Die Teilflächen 24 bis 27 weisen jeweils eine der mit 32 bis 35 bezeichneten vorstehenden Nasen auf, die für den Eingriff in einen der mit 36 bis 39 bezeichneten Schlitze vorgesehen sind. Die Schlitze könnten jeweils auch auf den benachbarten Stirnteilflächen 16,18,20 und 22 vorgesehen sein, und die Stirnteilflächen 36,37,38 und 39 stattdessen eine sich anschließende Teilfläche mit einer vorstehenden Nase aufweisen, wobei auf einem Kartonbogen eine wechselnde Anordnung von Nase und Schlitz vorsehbar ist.
Die Teilflächen mit den vorstehenden Nasen könnten größer ausgebildet sein, als sie im vorliegenden Ausführungsbeispiel dargestellt sind. Entscheidend ist, daß die jeweilige Teilfläche beim Umschlagen um die Falzlinie zwischen Teilfläche und angrenzender StirnteiIf Lache nicht über die Katheten dieser dreieckigen Stirnteilfläche hinaus vorsteht.
Eine weitere Teilfläche 40 wird durch die FalzLinie 41 von der rechteckigen Seitenteilfläche 4 abgegrenzt. In der Fläche 40 ist ein Schnitt 42 für eine ausklappbare Nase vorgesehen. Durch die über die Länge der Nase unterbrochene Falzlinie 44 wird eine weitere Teilfläche 43 ausgegrenzt.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Kertonbogens ist eine Teilfläche 45 angeordnet, die abgegrenzt durch die Falzlinie 46 «it der SeitenteiIfäche 1 zusammenhängt. Die streifenförmige Teilfläche 45 ist gegenüber der Länge der angrenzenden Rechteckfläche an beiden Enden ca. um zwei Pappstärken verkürzt. Mit 47 ist ein in der SeitenteiIf Lache 1 ausgebildeter Schlitz für den Eingriff der ausklappbaren Nase 42 vorgesehen.
Beim gefalteten Karton sind bezogen auf die Kartonbodenebene sämtliche Stirnteilflächen um 90° nach oben geklappt. Ebenfalls um 90° nach oben gefaltet sind die äußeren Seitenteilflächen 1 und 4. Dabei liegen die jeweiligen benachbarten Stirnteilflächen 16 und 17, 18 und 19, 20 und 21, sowie 22 und 23 sich gegenseitig vollständig deckend aneinander an. Die Teilflächen mit der vorstehenden Nase sind jeweils um 180° bezogen auf die angrenzende Stirnteilfläche gefaltet und um die Hypotenuse der anliegenden Stirnteilfläche mit einem Schlitz herumgeschlagen, wobei die Nasa in den Schlitz eingreift. Durch die Seitenteilflächen 1 und 2 mit den sich anschließenden Stirnteilflächen sowie die Seitenteilflächen 3 und 4 nit den angeschlossenen Stirnteilflächen ist jeweils eine Kartonhälfte gebildet. Ein geschlossener Karton entsteht, indem die Faltlinie 6 zwischen den Seitenteilflächen 2 und 3
of um 90 gefaltet wird. Ebenfalls um 90 gegen die |
Seitenteilfläche 4 sind die ausgegrenzten Flächen 40 und 42 jf
gefaltet, wobei die durch den Schlitz 42 gebildete Klappnase \
in den Schlitz 47 derart eingreife, daß der Karton sich \
nicht öffnen kann. Der Karton kann geöffnet bzw. die |
Klappnase aus dem Schlitz gezogen werden, indem die Fläche |
43 um 90° gegen die Fläche 41 angewinkelt wird. !
Der so gefaltete Karton ist in zwei Hälften aufklappbar und |
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eignet sich der Karton zur Präsentation von Waren, z.B. von |
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Schuhen, die in diesem Karton verpackt ausgestellt und später zusammen mit diesem Kacton verkauft werden können. Ein weiterer Vorteil dieses Faltkartons besteht darin, daß der Kartonbogen aus einem einzigen zusammenhängenden Pappbogen ausstanzbar ist, der in Lagen gestapelt platzsparend transportiert werden kann. Darüber hinaus ist es sehr vorteilhaft, daß aus angelieferten Kartonbögen ohne besondere Hilfsmittel, wie ?.B. Vorrichtungen zum Heften, ein voll verwendungsfähiger Karton auffaltbar ist.
Bei de&kgr; Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 2 sind analoge Merkmale zu dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 mit der gleichen, aber mit einem Strich versehenen Zahl bezeichnet. Die Flächen 24' bis 27' mit vorstehender Nase 32' bis 35' sind als vollständige mit den angrenzenden Stirnteilflächen 16', 19',20' und 23* deckungsgeiehe Dreieckflächen ausgebildet. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die Stirnflächen des -.altkartons besonders stabil sind. Die Nasen 32* bis 35' greifen jeweils in Schlitze bzw. Aussparungen 36' bis 39' ein, die im vorliegenden Beispiel entsprechend der Ausgestaltung der TeiIf lachen mit vorstehender Nase an den Stirnseiten der Seitenteilflächen 2' und 3' ausgebildet sind. Als Besonderheit gegenüber dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 weisen die Stirnteilflächen 17',18',21' und 22' jeweils eine der mit 48 bis 51 bezeichneten Faltlinien auf, durch die jeweils eine der ,&ngr; Flächen 52 bis 55 ausgegrenzt ist.
Gemäß der Fig. 3 und 4 läßt sich der in der Fig. 2 dargestellte Kartonbogen platzsparend vorfalten, indem die : jeweils äußeren Seitenteilflächen mit den sich
'""' anschließenden Stirnteilflächen nach innen umgeklappt werden. Bei dem in der Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel für einen vorgefalteten Kartonbogen sind die jeweils durch eine der Faltlinien 48 bis 51 ausgegrenzten Flächen 52 bis 55 jeweils mit einer der
benachbarten StirnteiIf lichen 16',19',2O* und 23* durch eine Klebung verbunden. Dazu sind die Flächen 52 bis 55 jeweils um 180° um die Falzlinien 48 bis 51 gefaltet und die Klebverbindung ist jeweils zwischen einer der in der Fig. 2 dargestellten schraffierten Teilflächen auf den Stirnteilflächen 16',19',2O1 und 23' hergestellt. Durch diese Verklebung wird die Stabilität des Kartons, insbesondere die Stabilität der Stirnflächen des Kartons, weiter erhöht. Auch der in der Fig. 3 und 4 dargestellte vorgefaltete Kartonbogen hat den Vorteil, daß er in Lagen stapelbar ist und damit große Kartonmengen effizient transportierbar sind. Durch eine entsprechende Klebverbindung ist auch dann noch eine hohe Stabilität des Kartons gegeben, wenn die ausgegrenzten Flächen 52 bis 55 nicht die volle Ausdehnung der im Ausführungsbeispiel dargestellten Dreieckfläche hat.
Aus der Fig. 5 geht hervor, wie bei dem vollständig aufgefalteten Karton die Fläche 40* mit der sich daran anschließenden Fläche 43* um 90° gegen die angrenzende Seitenteilfläche 4* gefaltet ist und die durch den Schnitt 42* gebildete Klappnase in den Schlitz 47* in der Seitenteilfläche 11 eingreift. Ourch Hochkieppen der Teilfäche 43* läßt sich die Klappnase aus dem Schlitz ziehen und der Karton damit öffnen. Zum Verschluß des Kartons konnten mehrere Klappnasen und entsprechende Schlitze vorgesehen sein, z.B. jeweils eine Klappnase nahe den Sti rnsei isn.
In Fig. 6 ist mit 56 ein ringförmig geschlossenes Gummiband bezeichnet, das durch die Löcher 57 geführt ist. Durch das Gummiband ergibt sich der Vorteil, daß bei Aufstellung des Kartons hochkant die Ware im Karton gehaltert werden kann. Dabei ist es zweckmäßig die Löcher auf den Seitenteilflächen 2* und 3' verhältnismäßig nahe der Falzlinie 6' vorzusehen, damit im geschlossenen Zustand des Kartons kein den Kartonverscfiluß zu stark belastender Zug durch das gedehnte
Mit 58 1st eine zwei PappstJrken tiefe Nut bezeichnet/ die sich durch die Faltung des Kactonbogens ergibt und in die die im geschlossenen Zustand zur Stabilität des Kartons beitragende Fläche 45* mit ihren seitlichen Rändern eingreift/ wobei diese Fläche um 90° gegen die angrenzende Seitenteilfläche 1' gefaltet ist.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Kartonbogen, der bis auf die von der Teilfläche 411 durch die röltlinie 62 abgegrenzten leitflächen 58 bis 61 und die in der Teilfläche 1lf vorgesehenen Schlitze 68a und 68b dem in der Fig. 2 dargestellten Kartonbogen entspricht. Die einzelnen Teilflächen 58 bis 61 sind durch die Faltlinien bis 65 untereinander abgegrenzt. In der Teilfläche 60 sind Schnitte 66a und 66b für Klappnasen vorgesehen, die im zusammengefalteten und verschlossenen Zustand des Kartons in die in der Teilfläche 111 vorgesehen eingebrachten Schlitze 68a, bzw. 68b eingreifen. Die Faltlinie 65 ist jeweils über die Länge der Klappnasen unterbrochen. Ein weiterer Schnitt 67 für eine ausklappbare Lasche ist in der Teilfläche 59 vorgesehen. Die Teilfläche 58 enthält einen mit 69 bezeichneten Ausschnitt. Die Schraffur auf den Teilflächen 58 und 59 soll andeuten, daß diese Teilflächen im gefalteten Zustand des Kartonbogens miteinander verklebt sind.
Der aus dem Kartonbogen von Fig. 7 gefaltete Karton ist in Fig. 8 dargestellt. Durch die zusammengeklebten Flächen 58 und 59 ist ein Kartongriff gebildet, wobei die Aussparung 69a für den Eingriff dadurch entsteht, daß in der Teilfläche 58 der Ausschnitt 69 vorgesehen und daß die Lasche 67 in der Teilfläche 59 in das Innere des Kartons vorstehend ausgeklappt ist. In der Lasche können zweckmäßig Löcher für die Durchführung eines Gummibandes zur Halterung der Ware entsprechend dem Ausführungsbeispiel von Fig. 6 vorgesehen sein. Die Entriegelung des Kartons kann erfolgen, indem die durch die Faltlinie 67 abgegrenzte Teilfläche 61 nach oben geklappt und die durch die Schnitte 66a und 66b gebildeten Klappnasen aus den Schlitzen 68a und 68b herausgezogen werden.
geklapot und die durch die Schnitte 66a und 66b gebildeten Klappnasen aus den Schlitzen 68a und 68b herausgezogen werden.

Claims (12)

Schutzansprüche
1. Faltkarton, mit einem Kartonbogen zum Falten eines Kartonbehälters, dadurch gekennzeichnet/ daß der Kartonbogen (Fig. 1 und Fig. 2) 4 gleich lange, wenigstens pasrwe-vse deckungsgleiche rechteckige Seitenteilflächen (1 bis 4) aufweist, die über die Länge ihrer gleich langen Seiten durch Falzlinien (5 bis 7) gegeneinander abgegrenzt sind, und daß sich jeweils an den zu den gleich langen Seiten senkrechten Stirnseiten über die Länge dieser Stirnseiten durch Falzlinien (8 bis 15) abgegrenzte, untereinander getrennte, deckungsleiehe, dreieckige Stirnteilflächen (16 bis 23) an die Rechteckflächen (1 bis 4) anschließen, wobei jeweils eine Kathete durch eine der Falzlinien (8 bis 15) zwischen Stirnteilfläche und Seitenteilfläche gebildet ist, und die Ankatheten der mit den außenliegenden Seitenteilflächen zusammenhängenden StirnteiIflachen an die Ankatheten der benachbarten StirnteiIf lachen grenzen, und daß sich an jeweils eine der Hypotenusen dieser Paare von benachbarten Stirnteilflächen eine durch eine Falzlinie (28
TELEFON IO K) }} 28 &bgr;? TiLEX 5 29 380 MONA D TELECWMME MONAPAT* TELEFAX OB 3 CCtTT (O 89) 22 O? 87
Bankkonten H Aufhiuiei.Ätuqcfefi'tfSÄS. . tJai1M:MBoe>? Ktmenen, 17 51734 Postprokonlo München46212-801
-2-
bis 31) abgegrenzte Fläche (24 bis 27) anschließt/ die eine vorstehende Nase (32 bis 35) für den Eingriff in einen in der anderen Stirnteilfläche vorgesehenen Schlitz (38 bis 39) oder in eine in der mit dieser Stirnteilfläche verbundenen Seitenteilfläche vorgesehenen Aussparung (361 bis 39') ei ngreift.
2. Faltkarton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 4 Seitenteilflächen (1 bis 4) deckungsgleich sind.
3. Faltkarton nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich an die Stirnteilflächen anschließenden Flächen mit einer vorstehenden Nase (32 bis 3S) Dreieckflächen sind.
4. Faltkarton nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreieckflächen deckungsleich mit den Stirnteilflächen si nd.
5. Faltkarton nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die keine sich anschließende Dreieckflächen aufweisenden Stirnteilflächen eine entlang der Dreieckshöhe auf die Hypotenuse verlaufende Falzlinie (48 bis 515 aufweisen»
6. Faltkarton nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen der durch die Falzlinie (48 bis 51) abgetrennten Teilfläche (52 bis 55), die der benachbarten StirnteiIf Iäche zugewandt ist, und der benachbarten Stirnteilfläche eine Verbindung, vorzugsweise eine Klebverbindung, hergestellt ist.
7. Faltkarton nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Teilflächen mit einer vorstehenden Nase an die jeweils äußeren Stirnteilflächen anschließen.
8. Faltkarton nach einem der Ansprüche f bis 7, dadurch
-3-
gekennareichnet, daß die btüJen äußeren Sei tentei I f lachen (1,4) Jeweils eine sich en die iu ihren Stirnseiten (8,12,11,15) senkrechte Außenseite anschließende, durch eine Faltlinie (46,41) abgegrenzte Anhangsfläche (45,40), die durch Faltlinien in Teilflächen unterteilt sein kann, auf we i sen.
9. Faltkarton nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Anhangflächen wenigstens einen Schnitt (42,66) für eine äuskIäppbäre, in einen in dsr zn der anderen Anhangfläche benachbarten SeitenteiIfIäche vorgesehenen Schlitz (47,68) eingreifende Nase aufweist.
10. Faltkarton nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnitt für die ausklappbare Nase (42,66) zwischen den einander gegenüberliegenden Enden einer unterbrochenen in der Anhangfläche vorgesehenen Faltlinie (44,65) verläuft.
11. Faltkarton nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Anhangflächen eine Faltlinie (63) aufweist, wobei für die Bildung eines Kartongriffs zu beiden Seiten dieser Faltlinie ein Ausschnitt (69) oder ein Schnitt (67) zum Ausklappen einer Lasche vorgesehen ist.
12. Faltkarton nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltkarton einen, vorzugsweise geschlossenen, Gummizug (56) für die Fixierung der in dem Faltkarton verpackten Waren und/oder für die Halterung des Faltkartons im aufgeklappten Zustand aufweist, wobei der die verpackten Waren überspannende Gummizug durch in den inneren Seitenteilflächen (2,3) sowie in den äußeren Seitenteilflächen (1,4) oder/und deren Anhangflächen vorgesehene Löcher (57) geführt ist.
DE8808820U 1988-07-08 1988-07-08 Faltkarton Expired DE8808820U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2786161A1 (fr) * 1998-11-23 2000-05-26 Michel Helin Boite d'emballage comprenant deux parties articulees l'une sur l'autre avec frein d'ouverture de la boite

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FR2786161A1 (fr) * 1998-11-23 2000-05-26 Michel Helin Boite d'emballage comprenant deux parties articulees l'une sur l'autre avec frein d'ouverture de la boite

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