DE8808723U1 - Rauchabführung - Google Patents
RauchabführungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24F7/00—Ventilation
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- F24F7/06—Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit
- F24F7/065—Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit fan combined with single duct; mounting arrangements of a fan in a duct
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
DlPL-ING. R. LßMCKE
DRYING, H. J. BROMMER
DRYING, H. J. BROMMER
AMALIENSTRASSE 28
KARLSRUHE 1
KARLSRUHE 1
TELEFON (0721) 287 7&bgr;-9
TEL6FAX (07 al) 21105
TEL6FAX (07 al) 21105
Pe teP Fuchs
jahnstraße 7
jahnstraße 7
7500 Karlsruhe 1
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abführung
öder Umwälzung von schadstoffhai tiger Raumluft
mittels eines transportablen, insbesondere auf Tischen abstellbaren Gebläses.
Seit vielen Jahren gibt es auf diesem Sektor eine Reihe von Lüftern» Ventilatoren und Gebläsen, die
für die Abführung oder Umwälzung von Raumluft ein-.gesetzt werden. Die meisten von ihnen sind Ventilatoren,
die konventionell aufgebaut sind, das heißt sie besitzen einen Elektromotor, auf dessen Motorwelle
ein großflügligsr Mehrblattpropelisr sitzt, wobei
der Motor und der Propeller teilweise schwenkbar auf
einem Fuß angebracht sind. Zum Schutz vor einem Hinein greifen in den rotierenden Propeller ist dieser oft ^8
mit einem Schutzgitter abgesichert. Die gedachte Achse
j t t ' <
• 11
der vom Gebläse erzeugten Luftströmung ist dabei
meist annähernd parallel zur Aufstel1f1äche, die
dem Gerät zur Verfügung gestellt wird.
Diese Ventilatoren sind zur Schaffung einer schadstoffarmen und angenehmen Atmosphäre am Arbeitsplatz oder
in der Freizeit zum Beispiel auf dem Tisch einer Gaststätte wenig geeignet.
So entsteht oft für einen Nichtraucher eine unangenehme Atmosphäre, wenn ihm am Arbeitsplatz oder in der
Gaststätte ein Raucher gegenüber oder benachbart sitzt. Selbst wenn der Raucher den ausgeatmeten Zigarettenrauch
so zur Seite bläst, daß niemand dadurch gestört wird, besteht noch die Belästigung durch die entweder
in der Hand des Rauchers gehaltene oder die im Aschenbecher glimmende Zigarette. Noch unangenehmeren Belästigungen
unterliegen Personen an einem Arbeitsplatz, en dem eine Lö_tstation steht. Hier wird unmittelbar
ein Teil der schädlichen Flußmittel- und Werkstoffdämpfe eingeatmet.
In beiden Fällen besteht das Bedürfnis, daß die schadstoffhaltige
Luft aus dem Geruchs- und Gesichtsfeld der beteiligten Personen abgeführt wird. Verwendet man
hierzu die aus dem Stand der Technik bekannten Ventilatoren, stellt man folgende Nachteile fest:
!.',Si /,yv
1. Diese Ventilatoren blasen mit einem zum Teil erheblichen
Luftstrom durch den RaUm4 wodurch leichte
Gegenstände wie zum Beispiel Notizzettel weggeblasen
worden. Auch wird die Luft nicht abgeführt, sondern nur umhergewirbelt, Schließlich liecjt auch Huf eine
einseitige Saugwirkung bei diesen Ventilatoren vor.
2. Oft werden Personen, die sich in der Nähe des Ventilators befinden, vom Luftstrom tangiert oder sogar
direkt angeblasen. Wenn auch der dadurch empfundene Kühlungseffekt im ersten Augenblick angenehm erscheint,
°&oacgr; wird er trotzdem auf Dauer als unangenehm
angesehen. Auch wirkt ein solcher beständiger Luftzug erkältungsfördernd.
3. Die großblättrigen Ventilatoren erzeugen ein unangenehmes
niederfrequent brummendes Luftströmungsund Motorengeräusch.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile bei Vorrichtungen der eingangs
genannten Art zu beseitigen, und eine Vorrichtung zu schaf'^, die es auf einfache Weise ermöglicht,
am Arbeitsplatz und in der Freizeit schadstoffhaltige
Luft aus der unmittelbare Nähe der Beteiligten dauerhaft
abzutransportieren.
Erreicht wird dieses Ziel dadurch, daß ein Gebläse derart in einem Gehäuse angeordnet ist, daß sich ia · m
unteren Gehäusebereich die Saugseite und in einem
oberen Gehäusebereich die Druckseite befindet, und
daß der Lufteintritt in das Gehäuse etwa horizontal
erfolgt. In Weiterbildung der Erfindung ist die Austrittsöffnung etwa vertikal nach oben gerichtet.
oberen Gehäusebereich die Druckseite befindet, und
daß der Lufteintritt in das Gehäuse etwa horizontal
erfolgt. In Weiterbildung der Erfindung ist die Austrittsöffnung etwa vertikal nach oben gerichtet.
in Höhe der Tischebene» auf der die Vorrichtung steht, [
die Umgebungsluft von allen Seiten an. In der Vor- |:
richtung wird der horizontal ankommende Luftstrom j|
vertikal beschleunigt, um das Gehäuse über eine im 1
oberen Bereich befindliche Austrittsöffnung etwa ver- p
tikal ausströmend wieder zu verlassen. Dadurch kann j
einerseits niemand angeblasen werden, andererseits wer- !
den keine leichten Gegenstände umhergewirbelt.
I Da das Gehäuse innerhalb des Gebläses der Vorrichtung j
untergebracht ist, ist das Gebläsegeräusch stark ge- j
dämpft. Der das Gehäuse verlassende Luftstrom ist der j einzige Schal!träger. Dieser ist wenig störend, da der j
schmale Luftströmungskegel nach oben gerichtet ist,
also in einen Bereich, in dem er nicht störend wirken
kann.
also in einen Bereich, in dem er nicht störend wirken
kann.
oder pyramidenstumpfähnliche Form aufweist. Mit dieser
&igr;*
J ft
SI
zwei wichtige Wirkungen. Zum einen wird über diese Falsphluftdüsen im oberen Gehäusebereich zusätzlich
Umgebungsluft angesaugt. Zum anderen bildet die frisch angesaugte Luft einen geräuschisolierenden Mantel für
den vom Gebläse beschleunigten Luftstrom. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Vorrichtung größer und das Gerät
als Ganzes leiser.
In Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich die Vorrichtung dadurch aus, daß die Austrittsströmung von
einer vertikal nach oben gehenden Richtung in eine etwa horizontale Richtung umstellbar ist. Dazu werden
keine Hilfsmittel benötigt. Der auf dem Gehäuse durch Schwerkraft aufliegende Ausblaskopf wird einfach abgenommen,
um 180° gewendet und wieder aufgesetzt. Damit ist der Abblaskopf - je nachdem wie er aufliegt innen
oder außen umströmbar.
Bei dem umgekehrt aufliegenden Ausblaskopf wird nun die aus dem Gehäuse geblasene Luft an den schiefen Ebenen
des Ausblaskopfes umgelenkt. Dadurch liegt der Ausströmwinkelbereich
zwischen 10 und 45° gemessen gegenüber der Tischebene. Somit entsteht eine relativ kurze
geschlossene Luftströmung, die gerade die sich in
der Nähe befindenden Personen u.nströmt.
Innerhalb des Gehäuses kann sich zwischen der Ansaug- und Ausblasöffnung ein Gas- oder Luftfilter befinden.
Dieser Filter, der auswechselbar ist, dient der Reinigung
der umzuwälzenden oder abzuführenden Luft. Neben dieser Reinigungs- und Filterwirkung hat er zusätzlich
den Vorteil der Gebläsegeräurchdämpfung, sofern der Filter
in Strömungsrichtung gesehen hinter dem Gebläse, angeordnet ist.
Weiter kann im Gehäuse des Erfindungsgegenstandes ein Beleuchtungskörper untergebracht werden. Dazu ist dann
das Gehäuse ganz oder teilweise durchsichtig. Vorteilhaft ist dabei die Doppel funktion der ner.en Vorrichtung,
nämlich als Rauchabführung und Beleuchtungsmittel. Je
nach Ausführung kann sie dann als Arbeitsplatzbeleuchtung
oder als Tischlampe z.B. in einer Gaststätte verwendet v/erden.
Unabhängig von der Beleuchtung kann das Gehäuse einer solchen Rauchabführung auch als Werbefläche eingesetzt
werden.
Das im Gehäuse eingebaute Gebläse ist ein Axiallüfter, dessen viereckige Luftschaufeln in Umfangsrichtung eine
größere Ausdehnung haben als in Radialrichtung. Solche Axiallüfter - auch Kompaktventilatoren genannt - zeichnen
sich besonders durch einen großen Luftdurchsatz bei geringer Baugröße aus. Dadurch sind sie für den
hier vorgesehenen Verwendungszweck gut geeignet. Auch läßt sich der Luftdurchsatz durch eine Drehzahlregelung
des Gebläsemotors verändern.
Neben der Drehzahlregelung kann die erforderliche
oder geeignete Belüftungssituation durch Verstellen
der Ansaug- und/oder Ausblasquerschnitte erfolgen.
Die Verstellung dieser Querschnitte ist mit einfachen Handgriffen möglich.
Somit kann mit Hilfe des Erfindungsgegenstandes vornehmlich
in öffentlichen Gaststätten oder aber auch am Arbeitsplatz als unangenehm empfundener Raue1 oder
auch gefährliche DJmpfe so beseitigt oder abtransportiert
werden, daß dadurch eine angenehme Atmosphäre entsteht.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung.
Figur 1 Drauf- und Seitenansicht einer beleuchteten
Rauchabflihrung,
Figur 2 Drauf- und Seitenansicht einer beleuchteten Rauchabflihrung, jeioch mit gewendetem Ausblaskopf,
Figur 3 Gasführung zu Figur 1,
Figur 4 Gasführung zu Figur 2,
Figur 4 Gasführung zu Figur 2,
Figur 5 Einstellung der Rauchabfuhrung, für den Fall,
daß ein Nichtraucher mit einem Raucher an einem Tisch sitzt.
Figur 6 Einstellung der Rauchabführjng im Ventilationsbetrieb.
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Figur 1 Zeigt ein quaderförmiges Gehäuse 1 mit
quadratischem Querschnitt. Dieses Gehäuse 1 steht auf einem Fuß 12» der höhenverstellbar aus- und ein·'
fahrbar ist. Oberhalb dieses Fußes 12 und innerhalb des Gehäuses I befindet sich ein Axialgebläse 2.
über diesem Axialgebläse 2 findet man den Beleuchtungskörper
4 (hier eine Birne) vor. Er ist in einem Sockel eingeschraubt j der in einem Rohr 5, das einen
quadratischen Querschnitt aufweist^ eingesetzt ist. Dieses Vierkantröhr 5 stützt sich über ein Tragwerk*
das einen Aktivkohlefilter il aufnehmen kann* gegenüber
dem Gehäuse 1 ab. Der Aktivkohlefilter erstreckt
sich über den ganzen freien Rauchabführungsquerschnitti Den oberen Abschluß des Gehäuses 1 bildet ein hier
auf der Gehäuseoberkante aufliegender wendbarer Ausblaskopf 3. Er ist ein Pyramidenstumpf mit quadratischem
Querschnitt. Auf seinen Seitenflächen trägt
er je eine Falschluftdüse 9.
Bei dieser Rauchabführung kann der Zuluftquerschnitt
über den hohanverstellbaren Fuß 12 eingestellt werden*
Zur Verkleinerung des Querschnitts wird das Gehäuse gegenüber dem Fuß einfach herabgesenkt.
Auf dem in Figur 2 dargestellten Gegenstand sitzt der
Ausblaskopf 3 um 180° gewendet gegenüber der Position, die er in Figur 1 einnimmt. Damit ruht der Ausblaskopf
auf der höhenverstellbaren Klemmeinrichtung 6, ge-
führt am Vierkantrohr 5.
Hier känii auch der Abluftquerschnitt über die höheriverstelibare
Klemmeinrichtung 6 verstellt werden. Ist die Klemmeinrichtung 6 in ihrer obersten Position,
vergleiche Figur 4, dann ist der Au.strittsquerschnitt für diesen Einsatzzweck am größten.
Die Figuren 3 und 4 zeigen die Luftströmungen^ die
durch das Axialgebläse 2 im Gehäuse 1 und die Position
oder Lage des Ausblaskopfes 3 verursacht werden. Bei beiden dargestellten Gegenständen strömt im unteren Ge*
häusebereich die angesaugte Luft primär horizontal kommend über den Eintrittsquerschnitt 7 ins Gehäuse
ein.
Beim Gegenstand der Figur 3 wird die durch das Gehäuse strömende Luft über den Ausblaskopf senkrecht nach
oben ausgeblasen» Dabei wird, über die Falschluftdüsen
9 des Ausblaskopfes 3 aufgrund des Unterdruckes, der dort durch die schnell strömende Luft entsteht,
weitere Umgebungsluft angesaugt.
Beim Gegenstand der Figur 4 ist der Ausblaskopf 3 derart
aufgelegt, daß die ausströmende Luft nicht senkrecht nach oben,sondern nahezu horizontal das Gehäuse
1 verläßt. Dabei ist hier der maximale Austrittsquerschnitt
dargestellt.
Die Figur 5 zeigt, wie ein Nichtraucher 14 und ein Raucher 15 an einem Tisch 16 sitzen, auf dem eine
Rauchabführung steht. Der Ausblaskopf 3 der Rauchäbführuüg ist so aufgelegt, daß die von ihr angesaugte
Luft gegen die Raumdecke geblasen wird. Dort wird sie von der Klimaanlage 17 abtransportiert.
Durch die Ansaugung direkt an der Tischoberfläche
wird auch der Qualm einer klimmenden im Aschenbecher liegenden Zigarette oder Zigarre zügig abgeführt.
Beim Durchgang durch den Rauchabzug kann dabei die schadstoffbelastete Luft durch den Aktivkohlefilter
11 gereihigt werden.
Die Figur 6 zeigt, wie zwei Nichtraucher 18 und gemeinsam an einem Tisch mit einer Rauchabführung
sitzen. Hier ist der Ausblaskopf 3 der Rauchabführung so aufgelegt, daß die angesaugte Luft über den Ausbläskopf
seitwärts abgegeben wird. Dadurch entsteht eine Ventilations- und Zirkulätionswirküng, die die
Sitzgruppe vor außerhalb befindlichen Rauch schützt.
Claims (13)
1. Vorrichtut <j zur Abführung oder Umwälzung von
schadstoffftalMger Raumluft mittels eines transportablen,
insbesondere auf Tischen aufstellbaren Gebl ä'ses,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gebläse (2) derart in einem Gehäuse (1) angeordnet ist, daß sich in einem unteren Gehäusebereich
die Saugseite und in einem oberen Gehäusebereich die Druckseite befindet, und daß der Lufteintritt in das
Gehäuse (1) etwa horizontal erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austrittsöffnung etwa vertikal nach oben
gerichtet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsströmung von einer etwa vertikal
nach oben gehenden Richtung in eine etwa horizontale
Richtung umstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsströmung in ihrer etwa radialen
Betriebsstellung in einem Ausstrcmwinkelbereich zwisehen
10 und 45° gemessen gegenüber der Tischebene liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Umstellung der Ausströmrichtung zwisehen der etwa horizontalen Richtung einerseits und
der vertikalen Richtung andererseits ein vom Gehäuse abnehmbarer und nach Wenden um 180° wieder aufsetzbarer
Ausblaskopf (3) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausblaskopf (3) eine kegel- oder pyramidenstumpfähnliche
Form aufweist, wobei dieser als Lüfterichter wirkt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausblaskopf (3) je nach seiner Stellung
innen oder außen umströmbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch G und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausblaskopf (3) Falschluftdüsen (9) aufweist.
S f . /,XX
»3 i
9. Vorrichtung nach ainem der vorhergehenden An§pfü-i
chej dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse zwischen
der Ansauge und Äusbiasbffnurtg (7i 8» 10) ein Gasoder
Luftfilter (U) sitzt.
XUi VÖrf TCntüfig fiäcff StHeUr uSF VurtreTycnciiucTr ÄfräfJFÜ-che»
dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse ein Be=
leuchtungskörper (4) untergebracht ist.
11. Vorrichtung nach einem der Vorhergehenden AiisprÜ- |
ehe, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ganz öder
teilweise durchsichtig ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das in das Gehäuse eingebaute Gebläse (2) ein Axiallüfter ist, dessen
viereckige Luftschaufeln in Umfangsrichtung eine größere
Ausdehnung haben als in Radial richtung.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaug- und Ausbläsöffnungen
veränderbare Querschnitte aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808723U DE8808723U1 (de) | 1988-07-07 | 1988-07-07 | Rauchabführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE8808723U DE8808723U1 (de) | 1988-07-07 | 1988-07-07 | Rauchabführung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808723U1 true DE8808723U1 (de) | 1988-08-25 |
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Family Applications (1)
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| DE8808723U Expired DE8808723U1 (de) | 1988-07-07 | 1988-07-07 | Rauchabführung |
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| Country | Link |
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1988
- 1988-07-07 DE DE8808723U patent/DE8808723U1/de not_active Expired
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