DE8807767U1 - Presse - Google Patents

Presse

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DE8807767U1
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DE
Germany
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pressure
pressure chamber
servo device
valve
adjusting piston
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Maschinenfabrik Bermatingen & Co 7775 Bermatingen De GmbH
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Maschinenfabrik Bermatingen & Co 7775 Bermatingen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3057Fluid-driven presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/16Control arrangements for fluid-driven presses
    • B30B15/24Control arrangements for fluid-driven presses controlling the movement of a plurality of actuating members to maintain parallel movement of the platen or press beam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

DIPL-ING. GUIDO ENGBLHARDTi "PATENTANWALT
·· 7990 FrtedrtClishafen
Maschinenfabrik Bermatingen
GmbH & Co
7775 Bermatingen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Presse zum Verdichten von Altmaterial mit einer in einem mit einer Einfüllöffnung und einer Entnahmeöffnung versehenen Pressengehäuse eingesetzten Verdichtungsplatte, die durch einen hydraulischen Antrieb in Form von zwei vorzugsweise diametral einander gegenüberliegend an dem Pressengehäuse abgestützte Servoeinrichtungen betätigbar ist, welche jeweils aus einem zwei Druckräume aufweisenden Zylinder und einem beidseitig von Druckmittel beaufschlagbaren Verstellkolben bestehen.
Eine Presse dieser Art ist durch die DE-U-87 09 274 bekannt. Die Zuführung des Druckmittels zu den Servoeinrichtungen erfolgt bei dieser Ausgestaltung, um eine gleichmäßige Beaufschlagung der gleich groß bemessenen Kolben zu gewährleisten, über einen Her.genverteiler, dessen beide Zahnradpumpen von dem Flüssigkeitsstrom angetrieben werden. Abgesehen davon, daß der Mengenverteiler groß baut, einen hohen Investitionsaufwand erfordert und störanfällig ist, wird durch diesen, bedingt durch die anzutreibenden Zahnradpumpen, auch Energie verbraucht und somit der Wirkungsgrad des Antriebes ungünstig beeinflußt. Vor allem aber ist von Nachteil, daß zur Rückführung der Verdichtungsplatte nahezu die
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gleiche Zeitspanne notwendig ist wie bei einem Pressenhub. Dazu ist nämlich Druckmittel den zweiten Druckräumen der Servoeinrichtungen zuzuführen, um deren Kolben rückseitig zu beaufschlagen. Und da die jeweils zu beaufschlagenden Flächen nahezu gleich groß bemessen sind, - bei einer Rückführung ist die beaufschlagte Kolbenfläche lediglich um die Querschnittsfläche der Kolbenstangen verkleinert - sind die Zeitspannen, in der die Kolben in die Ausgangstage zurückgeschoben werden, nahezu so lang wie die Zeitspannen zur Vornahme eines Pressvorganges. Des weiteren sind Leckverluste bei diesem Antrieb nicht auszugleichen.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, den hydraulischen Antrieb einer Presse der vorgenannten Gattung in der
1& Weise auszubilden, daß dieser nicht nur wirtschaftlich zu erstellen und funktionssicher ist, sondern auch einen hohen Wirkungsgrad aufweist. Ferner soll trotz geringen Bauaufwandes eine rasche Rückführung der Verdichtungsplatte ermöglicht werden, so daß die Leistung der Presse gesteigert werden kann.
Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß der erste Druckraum der ersten Servoeinrichtung und der zweite Druckraum der zweiten Servoeinrichtung beispielsweise mittels eines 3/2 Wegeventils wechselseitig an eine Druckmittelleitung anschlisßbör sind, daß der zweite Druckraum der ersten Servoeinrichtung über ein hydraulisches Gestänge ständig mit dem ersten Druckraum der zweiten Servoeinrichtung verbunden ist und daß die in dem ersten Druckraum der ersten Servoeinrichtung durch Druckmittel beaufschlagte zweite Druckfläche des ersten Verstellkolbens gleich groß bemessen ist wie die in dem ersten Druckraum der zweiten Servoeinrichtung von Druckmittel beaufschlagte erste Druckfläche des zweiten
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Zweckmäßig ist es hierbei des weiteren, jeden Verstellkolben der Servoeinrichtungen mit einem Rückschlagventil zu versehen, die jeweils in einen die beiden Druckräume der Zylinder miteinander verbindenden Kanal eingesetzt und in Ausgangslage der Verstellkolben zwangläufig entsperrbar sind.
Die Rückschlagventile können jeweils aus zwei in dem
!\ 8 i~i ä 1 , Vorzugsweise iii 1111 y , 1&Pgr; nCiiSriCiitüriQ iil!"iuSrCl!"!~ ander angeordnete und gegenseitig durch eine Ventilfeder abgestützte Ventilkörper gebildet werden, wobei die dem ersten Druckraum jeweils zugekehrten Ventilkörper bei der Rückführung der Verstellkolben in Ausgangslage mittels eines Stiftes zum öffnen des Kanals von der Ventilfläche abhebbar sind.
Wird bei einer Presse der hydraulische Antrieb gemäß der Neuerung ausgebildet, so ist nicht nur eine hohe Betriebssicherheit über einen langen Zeitraum gewährleistet, da stör- und verschleißanfällige Bauteile nicht mehr benötigt werden, sondern es ist auch ein hoher Wirkungsgrad des Antriebes gegeben und die Ausnutzung der Presss wird gegenüber der bekannten Ausgestaltung gesteigert. Dadurch, daß jeweils nur eine der Servoeinrichtungen Druckmittel, ohne daß dazu zusätzliche Aggregate anzutreiben sind, zugeleitet wird, diese aber über ein hydrau-
2S lisches Gestänge miteinander verbunden sind, ist dennoch, insbesondere bei einem Preßvorgang ein synchroner Vorschub der Verstellkolben sichergestellt. Und die Rückführung der Verstellkolben erfolgt unter der Annahme gleicher Pumpenförderleistungen und gleicher Preßdrücke etwa in der Hälfte der Zeit wie bei der bekannten Ballenpresse, so daß die Leistung der vorschlagsgemäß ausgebildeten Presse etwa um 1/4 gesteigert werden kann. Des weiteren ist von Vorteil, daß die unvermeidbaren Leckverluste mit Hilfe der in die VerstellVolben eingebauten Rückschlag-
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ventil1? &rgr;;»] betätig ausgeglichen werden können. Bei einfacher Handhabung und kostengünstiger Herstellung ist demnach ein vielseitiger wirtschaftlicher Einsatz gegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der gemäß der Neuerung ausgebildeten Presse dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist. Hierbei zeigt:
rigur 1 die Presse in Vorderansicht,
Figur 2 den Hydraulikplan für die Presse nach Figur 1 und
Figur 3 eine bei der Presse nach Figur 1 verwendeten Servoeinrichtung in einem Teilschnitt.
Die in Figur 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Presse dient zum Verdichten von Altmaterial, wie z. B. Altpapier, Kartonagen und dgl., und besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Pressengehäuse 2 und eir.sr in diesem eingesetzten Verdichtungsplatte 3, die mittels eines hydraulischen Antriebes betätigbar ist. Zum Befüllen der Presse 1 ist das Pressengehäuse 2 mit einer um Scharniere 5 verschwenkbaren Klappe 4 versehen. Durch Öffnen einer Tür 6, die um Türbänder 7 verschwenkt werden kann, kann ein gepreßter ß^Ian der Prese 1 entnommen werden.
Der auf die Verdichtungsplatte 3 einwirkende hydraulische Antrieb ist durch zwei seitlich neben dem Pressengehäuse 2 angeordnete, in Figur 2 schematisch dargestellte Servoeinrichtungen 11 und 12 gebildet, die jeweils aus einem Zylinder 21 bzw. 31 und einem in diese eingesetzte^ Verstellkolben 22 bzw. 32 bestehen. Die Servoeinrichtungen 11 und 12 sind an einem das Pressengehäuse 2 übergreifenden Holm 10 gelenkig aufgehängt und mit der Verdichtungsplatte 3 trieblich verbunden.
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Durch de<! Verstellkolben 22 ist der Zylinder 21 der ersten Servoeinrichtung 11 in einen ersten Druckraum 23 und einen zweiten Druckraum 24 unterteilt und der Verstellkolben 22 weist somit eine erste Druckfläche 25 und eine zweite Druckfläche 26 auf. In gleicher Weise ist durch den Verstellkolben 32 der Zylinder 31 der zweiten Servoeinrichtung 12 in einen ersten Druckraum 33 und einen zweiten Druckraum 34 aufgeteilt, und der Verstellkolben 22 weist eine erste Druckfläche 35 und eine zweite Druckfläche 36 auf.
Aus einem Vorratsbehälter 17 ist mittels einer durch einen Motor 14 antreibbaren Förderpumpe 13 Druckmittel wechselseitig der ersten Servoeinrichtung 11 oder der zweiten Servoeinrichtung 12 zuzuführen. Um dies zu bewerkstelligen, ist in eine von der Förderpumpe 13 gespeisten Druckmittelleitung 15 ein 3-2-Wegeventil 18 eingesetzt, mittels dem die Druckmittelleitung 15 über eioe Leitung 19 mit dem ersten Druckraum 23 der ersten Servoeinrichtung 11 oder über eine Leitung 20 mit dem zweiten Druckraum 34 der zweiten Servoeinrichtung 12 verbunden werden kann. Zur Rückführung des Druckmittels in den Vorratsbehälter 17 dient eine an die Druckmittelleitung 15 oder die Leitung 20 oder die Leitung 19 anschließbare Rücklaufleitung 16.
Wird in der in Figur 2 gezeigten Neutralstellung das Wegeventil 18 nach rechts verstellt, um die mit den Verstellkolben 22 und 32 trieblich verbundene Verdichtungsplatte 3 zu verschieben und einen Preßhub auszuführen, so wird dem ersten Druckraum 23 der ersten Servoeinrichtung 11 Druckmittel zugeführt. Die erste Druckfläche 25 des Verstellkolbens 23 wird somit beaufschlagt und dieser wird nach unten verschoben. Dadurch wird das in dem zweiten Druckraum 24 befindliche Druckmittel verdrängt. Da jedoch der zweite Druckraum 24 der ersten Servoeinrichtung 11 über eine Leitung 30 ständig mit dem ersten Druckraum 33 der zweiten
Servoeinrichtung 12 und somit über ein hydraulisches Gestänge verbunden ist, strömit der aus dem zweiten Druckraum 24 verdrängte Teil des Druckmittels in den Druckraum 33, die erste Druckfläche 35 des Verstellkolbens 32 wird somit ebenfalls beaufschlagt und dieser wird nach unten verschoben.
Um hierbei einen Gleichlauf der Verstellkolben 23 und 33 zu gewährleisten, ist die zweite ringförmig gestaltete Druckfläche 26 des Verstellkolbens 23 gleich groß bemessen wie die erste Druckfläche 35 des Verstellkolbens 33. Die Vorschubbewegungen der Verstellkolben 23 und 33 erfolgen demnach, obwohl nur dem ersten Druckraum 23 der ersten Servoeinrichtung 11 Druckmittel zugeführt wird, synchron, so daß Verkantungen der Verdichtungsplatte 3 zuverlässig vermieden werden.
Nach Beendigung eines Preßvorganges ist zur Rückführung der Verstellkolben 23 und 33 das Wegeventil 18 in die rechte Endstellung zu verstellen. In dieser Betriebsstellung wird dem zweiten Druckraum 34 der zweiten Servo- einrichtung 12 über die Leitung 20 Druckmittel zugeführt und der erste Druckraum 23 der ersten Servoeinrichtung 11 ist über die Leitung 19 entlüftet. Durch Beaufschlagung der zweiten Druckfläche 36 des Verstellkolbens 32 der zweiten Servoeinrichtung 12 werden dieser und über das hydraulische Gestänge, da über die Leitung 30 der aus dem ersten Druckraum 33 abströmende Teil des Druckmittels in den zweiten Druckraum 24 der ersten Servoeinrichtung 11 gelangt, auch derer Verstellkolben 22 nach oben in die Ausgangslage zurückgeführt.
Um die unvermeidbaren Leckageverluste selbsttätig ausgleichen zu können, sind die Verstellkolben 23 und 33 jeweils mit einem Rückschlagventil 28 bzw. 38 ausgestattet, die in einem die beiden Druckräume 23 und 24 bzw. 33 und
verbindenden Kanal 27 bzw. 37 eingesetzt und zwangläufig entsperrbar sind.
Die Rückschlagventile 28, 38 bestehen, wie dies in Figur 3 dargestellt ist, aus zwei in Achsrichtung hintereinander angeordneten Ventilkörper 41 und 42, zwischen denen eine Ventilfeder 43 eingebaut ist. Zur zwangläufigen Entsperrung dient hierbei ein an dem Zylinder 21 bzw. 31 angebrachter Stift 46.. mittels dem in Ausgangslage der tferstellkolben 22, 33 der Ventilkörper 41 zum öffnen der mittig in die Verstellkolben 22, 32 eingearbeiteten Kanäle 27, 37 von der Ventilfläche 44 abgehoben wird.
Ist beispielsweise der Verstellkolben 32 bereits in die Ausgangslage zurückgeführt, der Verstellkolben 22 hat diese aufgrund von Leckverlusten in dem hydraulischen Gestänge nnch "icht erreicht, so wird das Rückschlagventil 38 zwangläufig geöffnet. Der Ventilkörper 41 wird dazu durch den Stift 46 von der Ventilfläche 44 abgehoben, der Ventilkörper 42 dagegen durch das Druckmittel von der Ventilfläche 45, so daß Druckmittel durch den /anal 37 strömen kann. Druckmittel kann somit aus dem zweiten Druckraum 34 der zweiten Servoeinrichtung 12 über den Kanal 37 in die Leitung 30 gelangen, der Verstellkolben
22 wird somit weiter, bis er die Endlage eingenommen hat, verschoben. Und in der Endlage ist in gleicher Weise der Kanal 27 durch Abheben der Ventilkörper 41 und 42 von den Ventilflächen 44 und 45 geöffnet und der zweite Druckraum 24 ist demnach mit dem entlüfteten Druckraum
23 verbunden. Ist der Verstellkolben 22 der ersten Servoeinrichtung 11 vor dem Verstellkolben 32 der zweiten
Servoeinrichtung 12 in die Endlage zurückgeführt, so
wird ebenfalls das Rückschlagventil 28 zwangläufig geöffnet und das dem Druckraum 24 weiterhin zuströmende Druckmittel kann über die Leitung IS in den Vorratsbehälter 17 gelangen.
8. Juni}1988 e-1
A 9843 6

Claims (1)

  1. DIPL-ING. GUIDO EMGELHA?DT:"PA"TEIVrANWALT
    .:....* *..·*. '/ggoVfiednclishafen
    Maschinenfabrik Bermatingen
    GmbH & Co
    Bermatingen
    Schutzansprüche
    1. Presse zura Verdichten von Altmaterial mit einer in einem mit einer Einfüllöffnung und einer Entnahmeöffnung versehenen Pressengehäuse eingesetzten Verdichtungsplatte, die durch einen hydraulischen Antrieb in Form von zwei vorzugsweise diametral einander gegenüberliegend an dem Pressengehäuse abgestützte Servoeinrichtungen betätigbar ist, welche jeweils aus einem zwei Druckräume aufweisenden Zylinder und einem beidseitig von Druckmittel beaufschlagbaren Verstellkolben bestehen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der erste Druckraum (23) der ersten Servoeinrichtung (11) und der zweite Druckraum (34) der zweiten Servoeinrichtung (12) beispielsweise mittels eines 3/2 Wegeventils (18) wechselseitig an eine Druckmittelleitung (15) anschließbar sind, daß der zweite Druckraum (24) der ersten Servoeinrichtung (11) über ein hydraulisches Gestänge (Leitung 30) ständig mit dem ersten Druckraum
    - 2 I-
    (33) der zweiten Servoeinrichtung (12) verbunden ist und daß die in dem zweiten Oruckraum (24) der ersten Servoeinrichtung (11) durch Druckmittel beaufschlagte zweite Druckfläche (26) des ersten Verstellkolbens (22) gleich groß bemessen ist wie die in dem ersten Druckraum (33) der zweiten Servoeinrichtung (12) von Druckmittel beaufschlagte erste Druckfläche (35) des zweiten Verstellkolbens (33).
    2. Presse nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jeder Verstellkolben (22, 32) der Servoeinrichtungen (11, 12) mit einem Rückschlagventil (28, 38) versehen ist, die jeweils in einen die beiden Druckräume (23, bzw. 33, 34) der Zylinder (21, 31) miteinander verbindenden Kanal (27, 37) eingesetzt und in Ausgangslage der Verstellkolben (22, 32) zwangläufig entsperrbar sind.
    3. Presse nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Rückschlagventile (28, 38) jeweils aus zwei in dem Kanal (27, 37),vorzugsweise mittig, in Achsrichtung hintereinander angeordnete und gegenseitig durch eine Ventilfeder (43) abgestützte Ventilkörper (41, 42) gebildet sind, und daß die dem ersten Druckraum (23, 33) jeweils zugekehrten Ventilkörper (41) bei der Rückführung der Verstellkolben (22, 32) in Ausgangslage mittels eines auf die Ventilkörper (41) einwirkenden Stiftes (46) oder dgl. zum öffnen des Kanals (27, 37) von de/ Ventilfläche (44) abhebbar sind.
    8. Juni Q»988 e-1
    A 9843
DE8807767U 1988-06-15 1988-06-15 Presse Expired DE8807767U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005037147A1 (de) * 2005-08-06 2007-02-08 Strautmann Maschinenbau Gmbh Ballenpresse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102005037147A1 (de) * 2005-08-06 2007-02-08 Strautmann Maschinenbau Gmbh Ballenpresse

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