DE8807737U1 - Schließeinrichtung für Geräte der Datenverarbeitungstechnik - Google Patents
Schließeinrichtung für Geräte der DatenverarbeitungstechnikInfo
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F21/00—Security arrangements for protecting computers, components thereof, programs or data against unauthorised activity
- G06F21/70—Protecting specific internal or peripheral components, in which the protection of a component leads to protection of the entire computer
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/0003—Locks or fastenings for special use for locking a plurality of wings, e.g. simultaneously
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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- E05B17/00—Accessories in connection with locks
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Description
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Schließeinrlchtung für Geräte der Datenverarbeitungstechnik
5
Die Erfindung betrifft eine Schließeinrichtung für Geräte der Datenverarbeitungstechnik gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
In der Datenverarbeitungstechnik werden vielfach Geräte, wie z.B. Personalcomputer, eingesetzt, die nur berechtigten Personen
zugänglich sein sollen,, Zu diesem Zweck werden diese Geräte z.B. mit einem schlüsselbedienbaren Schloß ausgestattet beziehungsweise
abschließbar gemacht. Mit dem Schloß wird entweder die Stromversorgung unterbrochen, der Zugriff auf das Bedienfeld,
z.B. die Tastatur, durch eine darüberliegende mechanische Abdeckung unterbunden, oder beides gleichzeitig ausgeführt.
Schlösser, die sowohl eine quasi elektrische als auch eine mechanische
Verriegelung bewerkstelligen können, sind an sich bekannt. In der Automobiltechnik sind derartige Schlösser als
sogenannte Zündschlösser im Einsatz. Solche Schlösser sind jedoch für Geräte der Datenverarbeitungstechnik und insbesondere
für Personalcomputer zu kostspielig und platzraubend. In der Datenverarbeitungstechnik sind deshalb kostengünstigere Schiießeinrichtungen
bekannt geworden, die ebenfalls eine elektrische und mechanische Verriegelung ermöglichen. Diese Schließeinrichtungen verwenden ein einfaches Schwenkhebelschloß, wie es z.B.
auch als Kassettenschloß verwendet wird, in Verbindung mit einem Mikroschalter. Der Mikroschalter wird dabei vom Schwenkhebel
mittelbar oder unmittelbar betätigt, wobei der Schwenkhebel außerdem noch als mechanisches Verriegelungselement für z.B.
eine Abdeckung über einer Tastatur oder das Gehäuse eines Computers
dient. Da bei diesen einfachen Schwenkhebelschlössern,
Sig 1 Fir / 07.06.1988
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unabhängig davon, ob sie eine die Endstellungen markierende Rastung am Anschlag aufweisen oder nicht, Zwischenstellungen
möglich sind, wird am Schwenkhebel zusätzlich eine Ubertotpunktfeder installiert, die den Schwenkhebel in die jeweilige
Nachteilig bei solchen Schließeinrichtungen ist, daß sie nur eine mechanische Verriegelungseinrichtung aufweisen. Bei Personalcomputern
2'jm Beispiel genügt diese eine Verriegelungseinrichtung
häufig nicht, um das Gerät ausreichend vor Zugriffen durch Unberechtigte zu schützen, weil z.B. immer noch mechanische
Zugriffe auf die Massenspeichereinrichtungen, wie Disketten und/oder Bandkassettenlaufwerke, möglich ist. Der Benutzer muß
deshalb darauf achten, daß er, sobald er das Gerät verläßt, die in diese Laufwerke eingelegten Disketten oder Bandkassetten
entnimmt, um einem möglichen Mißbrauch vorzubeugen. Vorteilhaft ist deshalb eine Schließeinrichtung, die neben den beiden
gleichzeitig ausgeführten bisherigen Verriegelungsarten, nämlich einmal elektrisch und einmal mechanisch, noch eine zweite
mechanische Verriegelungseinrichtung aufweist, mit der die genannten Gerätekomponenten mittels einer zweiten Abdeckung mechanisch
verriegelt werden. Disketten bzw. Bandkassetten können dann in den Laufwerken zurückgelassen werden. Gleichzeitig sind
die genannten Laufwerke auch vor einer Demontage geschützt.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, bei einer Schließeinrichtung
der eingangs genannten Art eine zweite mechanische Verriegelungseinrichtung vorzusehen, die im Anschluß an den
eigentlichen SchlieDvorgang noch ein nachträgliches Schließen des zweiten zu verschließenden Teils ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Das Schwenkhebelschloß enthält demnach einen zweiten Schwenkhebel,
der mittelbar über einen Sperriegel ein zweites zu verriegelndes Teil, z.B. einen Schieber, verriegelt.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von
Unteransprüchen. Insbesondere vorteilhaft ist ein abgewinkelter Bart am ersten Schwenkarm, der ein Verkanten beim Hir.tergreifen
des Halteelements des ersten zu verriegelnden Teiles verhindert, und ein rechtwinklig abstehender, den Mikroschalter
betätigender Arm an dem dem Mikroschalter zugewandten Ende des Sperriegels, durch den ein größerer räumlicher Abstand
zwischen Mikroschalter und Schwenkhebelschloß, und damit zusätzlich eine Erhöhung der statischen Entladefestigkeit der
Schließeinrichtung erzielt wird. Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß wenigstens der rechtwinklig abstehende Arm
aus Isoliermaterial besteht. Der kürzere zweite Schwenkarm und die als Mitnehmereinrichtung wirkende Eingriffsmulde am Sperrriegel
ermöglichen eine engere Bauweise der Schließeinrichtung.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
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FIG 1 eine Schließeinrichtung gemäß der Erfindung in Rückansicht
und
Figur 1 und 2 zeigen eine Schließeinrichtung gemäß der Erfindung
in Verriegelungsstellung. Zur Schließeinrichtung gehören ein SchwenkhebelschloG 1, ein Mikroschalter 2 und ein Sperrriegel
3. Das Schwenkhebelschloß 1 weist einen aus einem ersten und zweiten Schwenkarm 4 bzw. 5 gebildeten und um eine Schwenkachse
6 drehbaren Schwenkhebel 7 auf. Die beiden Schwenkarme bzw. 5 sind in verschiedenen Ebenen unter Einschluß eines
radialen Winkels auf der gemeinsamen Schwenkachse 6 starr befestigt. Am ersten Schwenkarm 4 ist eine spiralförmige Übertotpunktfeder
8 befestigt, die den Schwenkhebel 7 entweder in die Ver- oder in die Entriegelungsstellung zieht. Die spiral-
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förmige Übertotpunktfeder könnte aber unter Berücksichtigung
ihrer Wirkungsweise ebenso am zweiten Schwenkarm 5 befestigt sein.
Der erste Schwenkarm 4 des Schwenkhebels 7 ist länger als der zweite Schwenkarm 5. Er dient als Verriegelungselement für ein
erstbs zu verriegelndes Teil 9. Hierzu hintergreift er z.B.
eine Haltenase 10 des ersten zu verriegelnden Teiles 9, wie in Figur 1 und 2 dargestellt. Das erste zu verriegelnde feil 9
ist z.B. die Abdeckung einer Tastatur oder das Gehäuse eines Personalcomputers. Ein an dem ersten Schwenkarm 4 angeformter
Bart 11 erleichtert das Hintergreifen beim Schwenk in die Verriegelungsstellung,
Der kürzere zweite Schwenkarm 5 ist dem Sperriegel 3 räumlich
derart zugeordnet, daß er beim Schwenk des Schwenkhebels 7 in die Entriegelungsstellung in die Mitnehmereinrichtung des
Sperriegels 3 eingreift, die im Ausführungsbeispiel als Eingriffsmulde 12 realisiert ist. Dabei wird der Sperriegel aus
seiner Verriegelungsstellung in seine Entriegeiungsstellung geschoben
und dort gehalten. Dies geschieht gegen die Federkraft einer Zugfeder 13, die am Sperriegel 3 befestigt ist und diesen
ständig in die Verriegelungsstellung zieht. In Verriegelungsstellung ist der zweite Schwenkarm 5 soweit aus dem Bereicf der
Mitnehmereinrichtung des Sperriegels 3 herausgeschwenkt, daß er den Sperriegel 3 in Richtung Verriegelungsstellung nicht behindert.
Der Sperriegel 3 ist quer zur Schwenkachse 6 hin und her verschiebbar,
wobei die eine Stellung der Ver- und die andere Stellung der Entriegelungsstellung entspricht. Die Verschieberichtung
des Sperriegels 3 ist d-urcn einen bidirektionalen
Wirkpfeil in Figur 1 angedeutet. In der Verriegelunasrtel^ang
befindet sich das eine Ende des Sperriegels 3 in einer urf'nung
14 eines Schiebers 15. Der Schieber 15 ist ein zweites zu
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verriegelndes Teil, beispielsweise eine Abdeckung, die vor die
Disketten- und/oder Bandkassettenlaufwerke eines Personalcamputers geschoben werden kann. Die Schieberichtung des Schiebers
15 ist durch einen bidirektionalen Wirkpfeil in Figur 1 arge- i deutet, die quer zur Schwenkachse 6 des Schwenkhebelschlosses 1 | gerichtet ist. In Verriegelungsstellung kann der Schieber 15 ! nicht mehr zurückgeschoben werden. Um ein nachträgliches Verriegeln des Schiebers 15 zu ermöglichen, weist der Sperriegel 3 w
Disketten- und/oder Bandkassettenlaufwerke eines Personalcamputers geschoben werden kann. Die Schieberichtung des Schiebers
15 ist durch einen bidirektionalen Wirkpfeil in Figur 1 arge- i deutet, die quer zur Schwenkachse 6 des Schwenkhebelschlosses 1 | gerichtet ist. In Verriegelungsstellung kann der Schieber 15 ! nicht mehr zurückgeschoben werden. Um ein nachträgliches Verriegeln des Schiebers 15 zu ermöglichen, weist der Sperriegel 3 w
eine Anlaufschräge 16 auf. Dadurch wird der Sperriegel 3 gegen f
die Federkraft der Zugfeder 13 vom Schieber 15 bei dessen nach- k
träglichem Verriegeln zurückgeschoben, bis er in die Öffnung 14 %
des Schiebers 15 einrastet. &uacgr;
Sperriegels 3 ist der Mikroschalter 2 derart räumlich zugeord- ·
net, daß dieses Ende in Entriegelungsstellung auf das Kontakt-
element des Mikroschalters 2 drückt. Im Ausführungsbeispiel %
weist das besagte Ende des Sperriegels 3 einen so rechtwinklig |
abgebogenen Arm 17 auf, daß dieser quer zur Schwenkachse 6 des f
Schwenkhebelschlosses 1 verläuft, wobei der Arm 17 des Sperr- i
riegels 3 das Kontaktelement des Mikroschalters betätigt.
6 Schutzansprüche
2 FIG
25
2 FIG
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Claims (6)
1. Schließeinrichtung für Geräte der Datenverarbeitungstechnik
mit einem schlüsselbedienbaren, unter Mitwirkung einer spiralförmigen
Übertotpunktfeder eine Ver- und eine Entriegelungsstellung einnehmenden Schwenkhebelschloß und einem mit Hilfe
des Schwenkhebelschlosses betätigbarem Mikroschalter, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schwenkhebelschloß (1) einen ersten und zweiten Schwenkarm (4 und 5) aufweist, die in verschiedenen Ebenen unter Einschluß
eines radialen Winkels auf einer gemeinsamen Schwenkachse (6) starr befestigt sind, daß an einem der beiden Schwenkarme (4
oder 5) eine Übertotpunktfeder (8) befestigt ist, daß der erste Schwenkarm (4) in der Verriegelungsstellung so ausgerichtet
ist, daß er ein Halteelement eines zu verriegelnden Teiles (9) hintergreift, daß im Schwenkbereich des zweiten Schwenkarms (5)
ein quer zur Schwenkachse (6) verschiebbarer Sperriegel (3) vorgesehen ist, der eine das freie Ende des zweiten Schwenkarms
(5) einfangende Mih.ehmereinrichtung aufweist und an dem eine
Zugfeder (13) derart befestigt ist, daß der Sperriegel (3)
durch die Zugfeder (13) in die Verriegelungsstellung und durch
den in Mitnehmereinrichtung eingreifenden zweiten Schwenkarm (5) gegen die Kraft der Zugfeder (13) in die Entriegelungsstellung
bewegbar ist, daß in der Verriegelungsstellung des Sperrriegels (3) das eine Ende des Sperriegels (3) in eine Öffnung
(14) eines quer zum Sperriegel (3) bewegbaren Schiebers (15) eines zweiten zu verriegelnden Teiles eingreift, daß das der
öffnung (14) des Schiebers (15) zugewandte Ende des Sperrriegels (3) eine Anlaufschräge (16) aufweist, und daß das andere
Ende des Sperriegels (3) einem Kontaktelement des Mikroschalters (2) derart räumlich zugeordnet ist, daß der Mikroschalter
(2) in der Verriegelungsstellung geöffnet und in der Entriegelungsstellung geschlossen ist.
Sig 1 Fir / 07.06.1988
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G8054DE
2. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmereinrichtung
des Sperriegels (3) als Eingriffsmulde (12) ausgebildet ist.
3. Schließeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Schwenkarm (5) kürzer als der erste Schwenkarm (4) ausgebildet ist.
4. Schließeinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schwenkarm (4) einen abgewinkelten Bart (11) aufweist.
5. Schließeinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das dem
Mikroschalter (2) zugewandte Ende des Sperriegels (3) einen rechtwinklig abstehenden Arm (17) aufweist der das Kontaktelement
des Mikroschalters (2) betätigt.
6. Schließeinrichtung nach Anspruch 5, daJurch gekennzeichnet, daß wenigstens
der rechtwinklig abstehende Arm (i7) des Sperriegels (3) aus
Isoliermaterial besteht.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807737U DE8807737U1 (de) | 1988-06-14 | 1988-06-14 | Schließeinrichtung für Geräte der Datenverarbeitungstechnik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807737U DE8807737U1 (de) | 1988-06-14 | 1988-06-14 | Schließeinrichtung für Geräte der Datenverarbeitungstechnik |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807737U1 true DE8807737U1 (de) | 1988-09-08 |
Family
ID=6825028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807737U Expired DE8807737U1 (de) | 1988-06-14 | 1988-06-14 | Schließeinrichtung für Geräte der Datenverarbeitungstechnik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807737U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5077991A (en) * | 1988-08-08 | 1992-01-07 | Siemens Aktiengesellschaft | Lock mechanism for multi-component data processing equipment |
-
1988
- 1988-06-14 DE DE8807737U patent/DE8807737U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5077991A (en) * | 1988-08-08 | 1992-01-07 | Siemens Aktiengesellschaft | Lock mechanism for multi-component data processing equipment |
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