DE8807531U1 - Trockenlaufende Drehschieber-Vakuumpumpe mit zwei Stufen - Google Patents
Trockenlaufende Drehschieber-Vakuumpumpe mit zwei StufenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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Description
zugelassene'VeKr^teijUqim'Europäischen Patentamt
. BUSE · DiPt:-PHYs!'WENTZEL · dipl-ing. LUDEWiQ
Unierdornen 114 · Postlach 200210 ■ 5600 Wuppertal 2 ■ Telelon (0202) 557022/23/24 ■ Telex 8591606 wpat Telelax 0202/557024
5600 Wuppertal 2, den
&Pgr; C
Kennwort: "Zwischendeckelzentrierung"
PROVAC GmbH & Co., Hölker Feld 29-31, 56oo Wuppertal 2
PROVAC GmbH & Co., Hölker Feld 29-31, 56oo Wuppertal 2
Trockenlaufende Drehschieber-Vakuumpumpe
mit zwei Stufen
mit zwei Stufen
Die Erfindung betrifft eine trockenlaufende Drehschieber-Vakuumpumpe
mit zwei Stufen, bestehend aus zwei, drehbar in
Arbeitsräumen angeordneten Rotoren, die auf einer gemeinsamen, waagerecht verlaufenden Welle hintereinander angeordnet sind, wobei die beiden Arbeitsräume von zwei Zylindern gebildet sind, zwischen denen ein Zwischendeckel und an deren freien Enden je ein Abschlußdeckel angeordnet sind.
Arbeitsräumen angeordneten Rotoren, die auf einer gemeinsamen, waagerecht verlaufenden Welle hintereinander angeordnet sind, wobei die beiden Arbeitsräume von zwei Zylindern gebildet sind, zwischen denen ein Zwischendeckel und an deren freien Enden je ein Abschlußdeckel angeordnet sind.
Bei zweistufigen trockenlaufenden Drehschieber-Vakuumpumpen mit einer waagerechten Welle, bei denen beide Stufen unmittelbar
hintereinander angeordnet sind, kommt der Axialfixierung der Rotoren zu den Deckeln wegen der thermischen
Ausdehnung der Bauteile besondere Bedeutung zu.
fcei den bekannten Drehschieber-Vakuumpumpen ist immer ein
ftotor mit der Welle fest verbunden und somit gegen axiale
Verschiebung gesichert. Sein Axialspiel zum Außendeckel wird bitteis Paßscheiben bei Verwendung geeigneter Festlager eingestellt.
Die thermische Dehnung des Rotors, die größer ist Als die des Zylinders, kann sich zum zwischen den beiden
Stufen angeordneten Zwischendeckel frei auswirken, so daß
für diesen Rotor ein' AoilaTaniauF an·'den zugehörigen Deckelwänden
vermieden wird. Bei fester Axialv»rbindung des zweiten Rotors mit der Welle würde dieser um den Wert der thermischen
Dehnung von Welle und erstem Rotor in der zweiten Stufe verschoben. Hinzu kommt auch noch die eigene Dehnung
des zweiten Rotors. Zur Vermeidung eines Anlaufs an den zugehörigen Deckeln müßte also ein sehr großes Axialspiel in
der zweiten Stufe gewählt werden, mit der Folge größter Gasrückströmung.
Zu dem würde sich gerade am Zwischendeckel in betriebswarmen Zustand ein großer Abstand einstellen und damit
die Labyrinthabdichtung zwischen den Stufen verschlechtern und das erreichbare Vakuum absenken.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird daher bei bekannten Drehschieber-Vakuumpurapen der zweite Rotor mit kleinem Axialspiel
in seiner Stufe schwimmend auf der Welle gelagert, so daß er sich auf ihr um die Ausdehnung der ersten Stufe
verschieben kann. Das setzt aber eine bleibende axiale Beweglichkeit des zweiten Rotors auf der Welle und gleitfähige
Deckelwände voraus. Insbesondere beim Betrieb der Drehschieber-Vakuumpumpe mit chemischen Basen und Dämpfen hat sich
dies jedoch als schwierig erwiesen, da die axiale Beweglichkeit beeinträchtigt wird, so daß der Rotor bei heißer Maschine
in den äußeren Abschlußdeckel und bei abgekühlter Maschine in den Zwischendeckel einläuft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehschieber-Vakuumpumpe
der eingangs erläuterten Art zu schaffen, bei der solche Nachteile vermieden sind und die Rotoren mit zuverlässiger
und ausreichender Dichtung im Arbeitsraum laufen und ein vorzeitiger Verschleiß vermieden wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden drehfest mit der Welle verbundenen Rotoren gegen
axiale Verschiebung gesichert sind und durch axiale Beweglichkeit der Welle in den Lagern des Zwischendeckel und der
Abschlußdeckel sich axial zum Zwischendeckel ausrichten. Dadurch können in einfacher Weise die beiden auf der gemeinsa-
men Welle angeordneten Rotoren mit dem erforderlichen Axialspiel
zum Zwischendeckel angeordnet werden, wobei das Axialspiel beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Pumpe durch Erwärmung
nur unwesentlich vergrößert wird, da lediglich die Dehnung des zwischen den beiden Rotoren vorgesehen Wellenabschnittes
zum Tragen kommt. Die Wärmedehnung der übrigen Wellenabschnitte wird durch die axiale Beweglichkeit der
Walle in den Lagern der Abschlußdeckel aufgenommen.
6er Zwischendeckel kann aus temperaturfestem Werkstoff mit
guten tribologischen Eigenschaften und hoher Verschleißfestigkeit,
wie z.B. aus kohlefaserverstärktem Kunststoff ©d .dgl.,bestehen. Dadurch wird in einfacher Weise eine vertchleißfeste
Lagerung der beiden Rotoren gegen den Zwischenieckel erzielt, da bei einem Anliegen eines der beiden Rotoren
gegen die entsprechende Seitenwand des Zwischendeckels kaum Verschleiß entsteht.
!wischen den beiden auf der gemeinsamen Welle angeordneten
Rotoren kann eine Distanzbuchse angeordnet sein, deren Längendifferenz
zur Dicke des Zwischendeckels das Axialspiel rwischen den Rotoren und dem Zwischendeckel ergibt. Durch
die Anordnung der Distanzbuchse zwischen den beiden Rotoren kann in einfacher Weise der Abstand zwischen den beiden Rotoren
eingestellt und der Dicke des Zwischendeckels angefaßt werden, wobei auch das Axialspiel zwischen dem Zviechendeckel
und den beiden Rotoren den gegebenen Anforderungen anpaßbar ist.
Der eine der beiden metallischen Rotoren kann durch thermitches
Aufschrumpfen fest mit der Welle verbunden sein. Daiurch
ist in einfacher Weise der eine der beiden Rotoren örehfest und gegen axiale Verschiebung gesichert und dauerhaft
an der Welle befestigt.
ter andere der beiden metallischen Rotoren kann mit einer
nichtmetallischen Aufnahmebuchse auf der metallischen Welle örehfest aufgesetzt und gegen axiale Verschiebung gesichert
sein. Für die Monta'ge* de'r p'nnipVkanir's'oHiit in einfacher Weise der zweite Rotor nach dem Durchstecken der Welle durch
den Zwischendeckel auf der Welle befestigt und gegen axiale Verschiebung gesichert werden. Der zweite Rotor ist dabei
auch in einfacher Weise wieder demontierbar.
Der demontierbare Rotor kann mit einer nichtmetallischen Paßfeder, vorzugsweise aus kohlefaserverstärktem Kunststoff,
drehfest mit der Welle verbunden sein. Dadurch ist in einfacher Weise der zweite Rotor drehfest und gegen axiale Verschiebung gesichert auf der Welle befestigbar, wobei durch
die nichtmetallische Paßfeder eine Passungskorrosion vermieden wird.
Der demontierbare Rotor kann über Druckscheiben und einer Wellenschutzhülse für Dichtringe und Lagerinnenring mittels
axialer Pressung durch Verschraubung gegen axiale Verschiebung auf der Welle gesichert sein. Mit der Verschraubung ist
somit in einfacher Weise der demontierbare Rotor zuverlässig gegen axiale Verschiebung gesichert und kann durch Lösen der
Verschraubung in einfacher Weise wieder von der Welle abgenommen werden.
Die die beiden Rotoren aufweisende Welle kann mit einem Wälzlager im Zwischendeckel gelagert sein. Dadurch wird in
einfacher Weise eine zuverlässige und leichtgängige Lagerung der Welle im Zwischendeckel erzielt, wobei auch die erforderliche axiale Verschiebung der Welle im Zwischendeckel
möglich ist.
Das im Zwischendeckel vorgesehene Wälzlager für die Welle kann durch geeignete Dichtungen wirksam gegen Korrosion,
Schmutz und Austrocknung geschützt sein.
Auf der Zeichnung ist die erfindungsgemäße trockenlaufende Drehschieber-Vakuumpumpe in einem Längsschnitt dargestellt.
Vakuumpumpe mit zwei Stufen besteht aus einem Elektromotor 10, der zum Antrieb der Pumpe dient und mit einer Steckkupplung
11 mit der Welle 12 der Pumpe verbunden ist. Die Steckkupplung 11 ist dabei derart ausgebildet, daß ein begrenztes
axiales Verschieben des eingesteckten Endes der Welle 12 möglieh ist. Auf der waagerecht verlaufenden Welle
12 sind zwei Rotoren drehfest und gegen axiale Verschiebung gesichert, hintereinanderliegend aufgesetzt. Die beiden Rotoren
13 und 14 sind dabei in Arbeitsräumen 15,16 angeordnet, wobei die beiden Arbeitsräume 15,16 von zwei exzentrisch
angeordneten Zylindern 17,18 gebildet sind, zwisct-em
denen ein Zwischendeckel 19 und an deren freien Enden je ein Abschlußdeckel 20, 21 angeordnet sind.Durch die Schrauben
22,23 und 24 sind die beiden Abschlußdeckel 20,21 gegeneinander verspannt, so daß geschlossene Arbeitsräume 15,16 gebildet
werden. Die Dichtung zwischen den beiden Abschlußdeckeln 20,21 und den dagegen anliegenden Stirnflächen der
Zylinder 17,18 und die Dichtung zwischen dem Zwischendeckel 19 und den dagegen anliegenden Stirnflächen der Zylinder
17,18 wird dabei durch O-Ringe 25 erzielt, die in entsprechende Nuten eingesetzt sind.
In bekannter Weise sind die Zylinder 17,18 exzentrisch zur Drehachse der Welle 12 angeordnet, wobei die Exzentrizität
des Zylinders 17 etwa um 180 Grad verdreht zur Exzentrizität des Zylinders 18 angeordnet ist. Dadurch liegt die Druckseite
der vom Zylinder 17 gebildeten Niederdruckstufe im wesentlichen direkt neben der Saugseite der vom Zylinder 18
gebildeten Hochdruckstufe, so daß die Druckseite der Niederdruckstufe durch einen einfachen Durchbruch 26 mit der
Saugseite der Hochdruekstufe verbunden ist.
Der an der vom Zylinder 17 gebildeten Niederdruckstufe vorgesehene
Abschlußdeckel 20 weist dabei im unteren Bereich, im Saugbereich der Niederdruckstufe einen Durchbruch 27 als
Einlaß auf. An dem als Einlaß dienenden Durchbruch 27 des Abschlußdeckels 20 ist dabei ein Rohrstutzen 28 angesetzt»
der zur Verbindung mit einer nicht näher dargestellten Saug-
leitung dient. In dem der Hochdruckstufe zugeordneten Abschlußdeckel
21 ist im Bereich der Saugseite der Hochdruckstufe ein Durchbruch 29 mit einem Rohrstutzen 30 vorgesehen,
um gegebenenfalls den Druck von der Niederdruckstufe abnehmen zu können. In dem der Hochdruckstufe zugeordneten A^-
schlußdeckel 21 ist im Bereich der Druckseite der Hochdruckstufe ein weiterer Durchbruch 31 mit einem Rohrstutzen 32
vorgesehen, um den Druck der Hochdruckstufe weitergeben zu können.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der metallische ?,otor 13 der Niederdruckstufe durch thermisches Aufschrumpfen
auf der metallischen Welle 12 befestigt. Dadurch ist in einfacher Weise der Rotor 13 zuverlässig und dauerhaft
drehfest und gegen axiale Verschiebung gesichert an der Welle 12 gehaltert. Der metallische Rotor ">4 der Hochdruckstufe
ist mit einer nichtmetallischen Aufnahmebuchse auf der Welle 12 aufgesetzt und mit einer nicht metallischen Paßfeder
34 gegen Drehen gesichert. Die Sicherung des Rotors 14
gegen axiale Verschiebung erfolgt dabei mit einer Verschraubung 35, wobei der Rotor 14 unter Zwischenschaltung einer
Distanzbuchse 36 gegen den Rotor 13 gedrückt wird. Die beiden drehfest mit der Welle 12 verbundenen Roteren 13, 14
sind somit gegen axiale Verschiebung gesichert, wobei durch eine axiale Beweglichkeit der Welle 12 in den Lagern 37 des
Zwischendeckels 19 und in den Lagern 38,39 der Abschlußdeckel 20,21 die beiden Rotoren 13,14 sich axial zum Zwischendeckel
19 ausrichten. Wie bereits erwähnt, ist dabei zwischen den beiden Rotoren 13,14 eine Distanzbuchse 36
vorgesehen, deren Längendifferenz zur Dicke des Zwisehendeckels 19 das Axialspiel zwischen den Rotoren 13,14 und dem
Zwischendeckel 19 ergibt. Durch entsprechende Dimensionierung der Distanzbuchse 36 kann somit in einfacher Weise das
Axialspiel zwischen den Rotoren 13 und 14 und dem Zwischendeckel 19 eingestellt und den gegebenen Anforderungen angepaßt
werden. Beim betriebsbedingten Erwärmen der Pumpe dehnt sich die Distanzbuchse 36 bzw. der in der Distanzbuchse 36
liegende Abschnitt der Welle 12 etwas in der Länge aus und
vergrößert somit etwas das Axialspiel. Diese Vergrößerung des Axialspiels ist jedoch nur minimal, da der sich ausdehnende
Abschnitt der Welle 12 nur eine geringe Länge aufweist, so daß eine ausreichende Dichtheit zwischen dem Zwischendeckel
19 und den Rotoren 13,11J erhalten bleibt. Die
weitere Wärmeausdehnung der restlichen Teile der Welle 12 wird durch die axiale Verschiebbarkeit der Welle 12 in den
Lagern 38,39 der Abschlußdeckel 20,21 und der axialen Verschiebbarkeit
der Welle 12 in der Steckkupplung 11 aufgenommen. Ein Einlaufen der Rotoren 13,14 in den Zwischendeckel
19 ist dabei nicht zu befürchten. Der Zwischendeckel 19 kann dabei aus temperaturfestem Werkstoff mit guten tribologi-Bchen
Eigenschaften und hoher Verschleißfestigkeit, wie z.B. aus kohlefaserverstärietem Kunststoff od.dgl., bestehen. In
gleicher Weise können auch in den Abschlußdeckeln 20,21 Einsätze 40 vorgesehen werden, die den Anlagenbereich der Rotoren
13 bzw. 14 erfassen und aus temperaturfestem Werkstoff mit guten tribologischen Eigenschaften und hoher Verschleißfestigkeit,
wie z.B. aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, bestehen.
Der demontierbare Rotor 14 ist über Druckscheiben 41 und einer Wellenschutzhülse 42 für Dichtringe und Lagerinnenring
43 mittels axialer Pressung durch die Verschraubung 35 gegen
axiale Verschiebung auf der Welle 12 gesichert. Dadurch ist in einfacher Weise der Rotor 12 gegen axiale Verschiebu»*^
auf der Welle 12 gesichert und trotzdem leicht demontierbar.
Die aus Niederdlruckstufe und Hochdruckstufe bestehende Pumpe ist von einem mehrteiligen Gehäuse 44 umgeben, welches
Durchflußräume 45 für ein Kühlmittel aufweist, das mit einer Pumpe 46 im Kreislauf vom Gehäuse 44 zu einem Kühler 47 gefördert
wird. Dadurch wird in bekannter Weise eine Ktthlung der sich beim bestimmungsgemäßen Gebrauch erwärmenden Niederdruckstufe
und Hochdruckstufe erzielt.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und
diese nicht darauf Besdnränkt. Vieltfehr" sind noch mancherlei
andere Ausführungen und Abänderungen möglich. So könnte die die beiden Rotoren 13,14 aufweisende Welle 12 auch mit einem
Wälzlager im Zwischendeckel 19 gelagert sein, um eine zuverlässige Lagerung im Zwischendeckel 19 zu erzielen. Dabei ist
es jedoch erforderlich, die im Zwischendeckel 19 vorgesehenen
Wälzlager für die Welle 12 durch geeignete Dichtungen wirksam gegen Korrosion, Schmutz und Austrocknung zu schützen.
Claims (7)
- e Teief£ A£,^02/571501zugelasgenp VeitreierifeinS Europäischen Patentamt.BUSE DiPLPHYS.MENTZEL dipl-ing.LUDEWIGUnterdörnen 114 · Postfach 200210 · 5600 Wuppertal 2 - Telefon (0202) 557022/23/24 · Telex 8591606 wpat · Telefax 0202/55702471C 5600 Wuppertal 2, denKennwort: "Zwischendeckelzentrierung11PROVAC GmbH 4 Co., Hölker Feld 29-31, 5600 Wuppertal 2Ansprüche :1. Trockenlaufende Drehschieber-Vakuumpumpe mit zwei Stufen, bestehend aus zwei, drehbar in Arbeitsräumen angeordneten Rotoren, die auf einer gemeinsamen, waagerecht verkaufenden Welle hintereinander angeordnet sind, wobei die beiden Arbeitsräume von zwei Zylindern gebildet sind, zwischen denen ein Zwischendeckel und an deren freien Enden je ein Abschlußdeckel angeordnet sind,dadurch gekennzeichnet, daß die beiden drehfest mit der Welle (12) verbundenen Rotoren (13,1*0 gegen axiale Verschiebung gesichert sind und durch axiale Beweglichkeit der Welle (12) in den Lagern (37,38,39) des Zwischendeckels (19) und der Abschlußdeckel (20,21) sich axial zum Zwischendeckel (19) ausrichten.
- 2. Drehschieber-Vakuumpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischendeckel (19) aus tempera« turfestera Werkstoff mit guten tribologisohen Eigenschaften und hoher Verschleißfestigkeit, wie z.B. aus kohlefaserverstärktem Kunststoff od.dgl. besteht.
- 3- Drehschieber-Vakuumpumpe nach Anspruch 1 oder 2, da-* ■ Il f ·* »111 · ·durch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden auf der gemeinsamen Welle (12) angeordneten Rotoren (13,14) eine Distanzbuchse (36) angeordnet ist, deren Längendifferenz zur Dicke des Zwischendeckels (19) das Axialspiel zwischen den Rotoren (13,14) und dem Zwischendeckel (19) ergibt.
- 4. Drehschieber-Vakuumpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden metallischen Rotoren (13 bzw. 14) durch thermisches Aufschrumpfen fest mit der Welle (12) verbunden ist.
- 5. Drehschieber-Vakuumpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß der andere der beiden metallischen Rotoren (14 bzw. 13) mit einer nichtmetallischen Aufnahmebuchse (33) auf der metallischen Welle (12) drehfest aufgesetzt und gegen axiale Verschiebung gesichert ist.
- 6. Drehschieber-Vakuumpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der demontierbare Rotor (14) mit einer nichtmetallischen Paßfeder (34) vorzugsweise aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, drehfest mit der Welle (12) verbunden ist.
- 7. Drehschieber-Vakuumpumpe nach einem der Ansprüche 1 b'3 6, dadurch gekennzeichnet, daß der demontierbare Rotor (14 bzw.13) über Druckscheiben (41) und einer Wellenschutzhülse (42) für Üichtringe und Lagerinnenring (43) mittels axialer Pressung durch Verschraubung (35) gegen axiale Verschiebung auf der Welle (12) gesichert ist.6. Drehschieber-Vakuumpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Rotoren (13»14) aufweisende Welle (12) mit einem Wälzlager im Zwischendeckel (19) gelagert ist.9· Drehschieber-Vakuumpumpe nach Anspruch 8, dadurch ge-kennzeichnet, daß das im Zwischendeckel (19) vorgesehene Wälzlager für die Welle (12) durch geeignete Dichtungen wirksam gegen Korrosion, Schmutz und Austrocknung geschützt ist.
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|---|---|---|---|
| DE8807531U DE8807531U1 (de) | 1988-06-09 | 1988-06-09 | Trockenlaufende Drehschieber-Vakuumpumpe mit zwei Stufen |
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| DE8807531U1 true DE8807531U1 (de) | 1988-07-21 |
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ID=6824876
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1988
- 1988-06-09 DE DE8807531U patent/DE8807531U1/de not_active Expired
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