DE8807410U1 - Flexibler Schleifkörper - Google Patents
Flexibler SchleifkörperInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
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- B24D18/0018—Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for by electrolytic deposition
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Description
.Ratprit Attorneys
von KR^SLErV:·· BELTING WERNER
von KR^SLErV:·· BELTING WERNER
Deichmannhaue am Hauplbahnhof
D-5OOO KÖLN 1
Hastenbecker Weg 8 Dipi.-ing. g. Seiting
Dr. H.-K. Werner
Dr.-Ing. K. Schönwald
Dr. J. F. Fues
Hameln 1 Dlpl Chem. Carola Keller
Sg-DB/bu
6. Juni 1988
Die Erfindung bezieht sich auf einen flexiblen Schleifkörper, bestehend aus einem biegsamen Träger mit einer
Verstärkungsanordnung aus elektrisch nicht-leitendem Material, auf dem galvanisch eine Bindungsbrückenanordnung aus Metall aufgebaut ist, in die abrasives
Material eingebettet ist.
Schleifkörper werden für vielfältige Schleifaufgaben
benutzt und haben dem Schleifverfahren des jeweiligen
Anwendungszweckes angepaßte Form. Gebräuchlich sind
starre Schleifkörper, deren Schneiden aus einer Vielzahl von Schleifkörnern eines natürlichen oder künstlichen Schleifmittels gebildet werden, die in ein
Bindemittel eingebettet sind und durch spezielle Preß-
und Behandlungsverfahren in die gewünschte Form gebracht worden sind. Ein solcher Schleifmittel-Formling
wird z.B. zur Herstellung einer Schleifscheibe auf eine
Teiefon: (O221) 131O41
(0221)134881 '..''..'I Z .' '. . ". '. C*utscheBankAG.Köln(BLZ37070060)Kto.Nr.1ieS018
•tarre Stahlscheibe aufgekittet oder mit dieser ver-•chraubt.
u.a. endlose Schleifbänder und Schleifblätter, die mit
einem biegsamen Träger ausgerüstet sind. Für die Haltbarkeit eines flexiblen Schleifkörpers ist ausschlaggebend, daß der biegsame Träger den Zug- und Druckkräften während des Schleifvorganges beschädigungslos
standhält und daß die wertvollen Schleifkörner sich beim Gebrauch nicht zu schnell aus dem Verband lösen
und herausfallen. Es ist bekannt (DE-A 1 059 794), den biegsamen Träger aus einem flexiblen endlosen Stahlband
zu bilden, das in einer Elektrolytflüssigkeit umläuft
T5 und als Kathode dient, damit auf dessen Oberfläche aufgestreutes Schleifkorn durch Metallniederschlag gebunden wird. Es hat sich gezeigt, daß ein Stahlband-Träger während des Schleifens nicht ausreichend
flexibel ist, so daß der Schleifkornbelag abplatzt und
der Schleifkörper rasch abgenutzt ist. Bei einem anderen flexiblen Schleifkörper (GB-A-I 375 571) besteht der biegsame Träger aus einem aus Kett- und Schußdrähten nach Art einer Leinwandbindung hergestellten
Drahtnetz, das in eine Kunststoffbahn so eingebettet
ist, daß Erhebungen des Drahtnetzes über die eine Oberfläche der Kunststoffbahn vorstehen und den galvanisch
erzeugten Niederschlag des abraaiven Materials aufnehmen. Die beim Schleifen in der Kunststoffbahn auftretenden Kräfte lockern die Verbindung zwischen Kunst-
stoff und Drahtnetz, so daß der Zusammenhalt des Gefüge s nachläßt und der flexible Schleifkörper schnell
verschleißt. Dieser Nachteil wirkt sich noch stärker bei dem Schleifkörper nach BE-A 622 162 aus, bei dem
ein lockeres Netz aus Drähten, die nach der Art einer
Leinwandbindung verlegt sind, galvanisch direkt mit Schleifmittel versehen ist, das beide Seiten des Drahtnetzes bedeckt und es durchdringt. Die miteinander
nicht verbundenen Drähte verschieben sich im Laufe der Benutzungszeit in Bezug aufeinander und die Lockerung
des Trägers hat ein Herausbrechen von Schleifkörnern und schnellen Verschleiß des Schleifkörpers zur Folge.
Ferner ist es bekannt (EP-A-45 508) , den Träger eines flexiblen Schleifkörpers aus Anordnungen aufzubauen,
von denen jede aus nicht miteinander verflochtenen, zueinander parallelen textilen Verstärkungsgarnen besteht, wobei diese Anordnungen in der Ebene des Trägers
in mindestens zwei voneinander unterscheidbaren Richtungen orientiert sind. Derartige elektrisch nicht-
leitende Träger lassen sich nicht galvanisch mit abrasivero Material beschichten. Die Einbindung der
Schleifkörner erfolgt mit Hilfe von Klebstoffen besonderer chemischer Zusammensetzung. Zwar ist die Flexibilität der nicht miteinander verflochtenen Fäden der
Anordnungen gut; jedoch ist die Einbindung des abrasiven Materials in eine Klebstoffschicht für die
Herstellung von hochbelastbaren Schleifkörpern nicht ausreichend. Diesem Mangel trägt der flexible Schleifkörper nach EP-A-13 486 Rechnung. In diesem Falle wird
ein Stück eines flexiblen, elektrisch nicht-leitenden Geflechtes auf eine elektrisch leitende Trommel aufgelegt, die in einer Elektrolytflüssigkeit rotiert. Auf
das Geflechtmaterial wird galvanisch eine Bindungsbrückenanordnung (Metallschicht) und gleichzeitig
abrasives Material aufgebracht, so daß das abrasive Material in die Metallschicht eingebettet ist, die
direkt auf und durch das Geflecht hindurch niedergeschlagen wird, damit das Geflecht in die Metallschicht eingebettet und mit dieser verbunden ist. Das
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Geflecht mit der Metallschicht und dem eingebetteten
abrasiven Material wird nach Beendigung des galvanischen Vorganges von der Trommel abgezogen und weiter·*
verarbeitet. Das verwendete Geflecht besteht aus einem
&iacgr; j Webstoff und bevorzugt ist die Metallschicht in diskrete
Bereiche der Fläche unterteilt, so daß das abrasive Material die Fläche des Trägers punktweise
bedeckt. Auch dieser flexible Schleifkörper ist für den Langzeiteinsatz untor hohen Belastungen nicht zufriedenstellend
geeignet, weil sich die textile Bindung des Geflechtes des Trägers lockert und an Schwachstellen
der miteinander verflochtenen Fäden des Gewebes ausreißt. Solche Schwachstellen befinden sich insbesondere
in den Randbereichen der Schleifmittelpunkte, an denen das Gewebe nicht von der Metallschicht der Bindungsbrücke durchdrungen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen flexiblen Schleifkörper mit einem Träger, der eine Ver-Stärkungsanordnung
aus elektrisch nicht-leitendem Material aufweist und der mit einer galvanisch erzeugten
Bindungsbrückenanordnung aus Metall versehen ist, in die abrasives Material eingebettet ist, so zu
verbessern, daß er langzeitig flohen Belastungen verschleißfrei standhält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Träger als flexible Bahn aus elektrisch leitendem
Material ausgebildet ist, mit dem gebundene und/oder ungebundene Verstärkungsfaden verbunden sind.
Die flexible Bahn aus elektrisch leitendem Mat^riJ
ermöglicht die Herstellung des flexiblen Schleifkörpers
in einer Elektrolytflüssigkeit derart, daß die flexible
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Bahn selbst als Kathode dient und auf dieser die Bindungsbrackenanordnung aus Metall aufgebaut wird. Dabei
kann die Verstärkungsanordnung aus elektrisch nichtleitendem Material in das Metall eingebunden werden.
Auf die Bindungsbrückenanordnung wird dann galvanisch das abrasive Material aufgetragen. Der aus einer Kombi-■
nation von elektrisch leitendem und elektrisch nichtleitendem Material gebildete, biegsame Träger zeichnet
sich durch hohe Widerstandsfähigkeit gegen Zug- und
Druckkräfte beliebiger Richtung aus. Die Festigkeitseigenschaften des elektrisch leitenden Materials und
der Verstärkungsfäden sind unterschiedlich und bewirken, daß Schwächen des einen Materials durch Stärken
des anderen Materials ausgeglichen wurden, so daß der
fertige flexible Schleifkörper hervorragende Flexibilität mit ausgezeichneter Festigkeit und haltbarer Einbindung des abrasiven Materials in die Bindungsbrückenanordnung vereint. Die Herstellung des Schleifkörpers \
kann im Durchlaufverfahren kontinuierlich erfolgen. ■
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In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vor- ,
gesehen, daS die flexible Bahn eine dünne Metallfolie ; ist. Alternativ kann sie aus miteinander verbundenen \
Metalldrähten und/oder -streifen gebildet sein. In ''
beiden Fällen können ungebundene Verstärkungsfäden als
unidirektionale oder multidirektionale Matte auf min- ; de&bgr;ten· einer Seite der flexiblen Bahn verlegt und mit
dieser vernäht «ein. Ferner können gegebenenfalls zusätzlich zu der Matte auf mindestens einer Seite der
flexiblen Bahn zu einem Vlies, Gewebe oder gewirkte
verarbeitete, gebundene Verstärkung»fäden vernäht sein. Hierdurch ergeben sich besondere Feetigkeitseigen-Bchaften bei Zugbeanspruchungen für hohe Belastbarkeit
des Schleifkörpers.
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Bei Aufbau der flexiblen Bahn aus miteinander verbundenen, z.B. vernähten oder verflochtenen Metalldrähten und/oder -streifen können unidirektionale oder
multidirektionale Verstärkungsfäden mit den Metalldrähten und/oder -streifen in gleicher Ebene liegend
verflochten und/oder vernäht sein. Die Verflechtung und/oder Vernähung der Bestandteile der flexiblen Bahn
sorgt für erhöhte Haltbarkeit des flexiblen Schleifkörpers .
Die Bindungsbrückenanordnung und mit ihr der Schleifmittelbelag können die gesamte Fläche der flexiblen
Bahn bedecken. Alternativ kann die flexible Bahn in diskreten Bereichen isoliert sein, so daß nur auf den
verbleibenden punkt- oder streifenförmigen Partien die Metallschicht als Bindungsbrücke aufgebaut wird. In
jedem Falle kann die Bindungsbrückenanordnung sowohl mit der Metallfolie als auch mit den Verstärkungs fäden
verankert sein.
Die Verstärkungsfäden aller Ausgestaltungen der Erfindung können aus Carbon, Aramid oder hochfester Polyesterfaser gebildet sein. Auch textile Fasern sind anwendbar, jedoch mit geringerem Wirkungsgrad.
Eine weitere Erhöhung der Festigkeit des flexiblen Schleifkörpers wird erfindungsgemäß dadurch erreicht,
daß mindestens eine Seite der flexiblen Bahn mit einer Beschichtung aus stabilisierendem Material versehen ist
und daß die Beschichtung auf der Seite örtlich plazierter Bindungsbrücken deren Kopffläche freiläßt.
Das stabilisierende Material kann Kunstharz, vorzugsweise Phenolharz, sein. Hierbei wird die mit Verstärkungsfäden armierte flexible Bahn aus elektrisch
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leitendem Material nach Aufbau der in diskrete Bereiche unterteilten Bindungsbrückenanordnung mit stabilisierendem Material beschichtet. Sodann wird die die Bindungsbrücken aufweisende Seite bis zu der Kopffläche
der Bindungsbrücken abgeschliffen und anschließend wird mit einer identischen Metallschicht das abrasive Material auf der Kopffläche der elektrisch leitenden Bindungsbrücken aufgebaut.
In der Zeichnung ist der Aufbau eines flexiblen Schleifkörpers anhand seiner schrittweisen Herstellung
erläutert,
Es zeigt:
15
E-xg. 1 eine perspektivische Ansicht einer armierten
flexiblen Bahn eines Trägers für einen Schleifkörper,
Fig. la einen Schnitt durch die flexible Bahn nach Fig. 1,
mit lokalen Bindungsbrücken,
25
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der mit stabilisierendem Material ausgerüsteten flexiblen Bahn
nach Fign. 2 und 2a,
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Fign. 4 und 5
Querschnitte durch Anordnungen zur Veranschaulichung weiterer Bearbeitungsschritte bis zur
Fertigstellung eines flexiblen Schleifkörpers.
5
Der Träger 9 eines flexiblen Schleifkörpers (Fig. 5) besteht bei dem Beispiel der Fign. 1 bis 5 aus einer
dünnen Metallfolie 11, die auf ihrer nach oben gewandten Seite einen Belag aus parallelen, ungebundenen
Verstärkungsfäden 12 aufweist, die aus Carbon, Aramid oder hochfester Polyesterfaser gebildet sind, und die
mit gegenseitigem Abstand unidirektional verlaufen. Die Verstärkungsfäden 12 beliebigen Querschnitts sind durch
übergreifende Nähte 13 mit der Metallfolie 11 vernäht.
Die Nähte 13 verbinden außerdem eine auf der anderen Seite der Metallfolie 11 angeordnete Matte 14 mit der
Metallfolie 13. Die Matte 14 besteht aus nicht-leitendem Material und kann aus einem Aufbau multidirektionaler Verstärkungsfäden als Vlies, Gewebe, Gewirke oder
dergleichen ausgebildet sein.
Die flexible Bahn wird auf der Oberseite in diskreten
Bereichen mit einer Abdeckung so isoliert, daß nur an bestimmten Stellen - gemäß Fign. 2,2a zwischen den Ver-
Stärkungsfäden 12 - kreisförmige Zonen der Oberfläche
der Metallfolie 11 freibleiben. Sodann wird der Träger 9 in ein Elektrolytbad gelegt, damit sich örtliche Bindungabrücken 15 aus Metall auf der Oberfläch« des
Metallfolie 11 aufbauen. >?& nach der Freilassung von
diskreten Bereichen der Isolierschicht können d'.e Biwdungsbrücken 15 die Verstärkungefasern 12 ebenfalls
erfassen, so daß eine feste Einbindung von Metallfolie 11, Nähten 13 und Verstärkungsfaden 12 in den Bindungsbrückenaufbau erfolgt. Alternativ kann die Bindungg-
_ 9 —
brückenanordnung die gesamte Oberfläche der Metallfolie
11 als geschlossene Metallschicht bedecken. Auch können die einzelnen parallelen Verstärkungsfäden 12 ersetzt
sein durch andere Verstärkungen aus elektrisch nichtleitendem Material, die aus gebundenen und/oder ungebundenen
Verstärkungsfäden gebildet sind, z.B. durch die Matte 14.
Nach Herstellung des Trägers 9 gemäß Fign. 2,2a wird
dieser auf beiden Seiten mit einer Beschichtung 16 aus stabilisierendem Material, vorzugsweise Phenolharz,
versehen, die die Matte 14 bedeckt und die Zwischenräume zwischen den Bindungsbrücken 15 ausfüllt sowie
die Bindungsbrücken 15 bedeckt (Fig. 3a). Die Beschichtung 16 stabilisiert den gesamten Träger 9, ist
jedoch flexibel. Anschließend wird - wie Fig. 4 zeigt die Schicht 16, wie bei 16a angedeutet, abgeschliffen,
so daß die Kopfflächen 15a der Bindungsbrücken 15 freiliegen und nur noch in den Zwischenräumen zwischen den
Bindungsbrücken 15 stabilisierendes Material vorhanden ist, das die Verstärkungsfasern 12 einbettet. Die Matte
14 auf der Unterseite der Metallfolie 11 ist insgesamt in stabilisierendes Material 16 eingebettet. Der Träger
9 gemäß Fig. 4 wird erneut in Elektrolytflüssigkeit gelegt, die mit abrasivem Material, wie Diamantschleifkörnern
angereichert ist, das mit einer identischen Metallschicht auf den Kopfflächen 15a der Bindungsbrücken
15 punktformige Schleifflächen 17 galvanisch aufbaut.
Der flexible Schleifkörper 10 zeichnet sich bei ausreichender Flexibilität zur Verwendung als Schleifband,
Schleifblatt oder dergleichen durch hohe Festigkeit des
Trägers 9 in allen Zugrichtungen aus. Die galvanische Einbindung der Schleifkörner garantiert ihren festen
Zusammenhalt mit den Bindungsbrücken 15 und einen minimalen Verlust des wertvollen Materials im Verlauf der
Schleifvorgänge.
Claims (9)
1. Flexibler Schleifkörper, bestehend aus einem biegsamen Träger mit einer Verstärkungsanordnung aus
elektrisch nicht-leifendem Material, auf dem galvanisch eine Bindungsbrückenanordnung aus Metall
aufgebaut ist, in die abrasives Material eingebettet ist,
dadurch gekennzeichnet , daß der Träger (9) als flexible Bahn aus elektrisch leitendem Material ausgebildet ist, mit dem
gebundene und/oder ungebundene Verstärkungsfäden
(12) verbunden sind.
2. Flexibler Schleifkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Bahn eine dünne
Metallfolie (11) ist.
3. Flexibler Schleifkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Bahn aus miteinander verbundenen Metalldrähten und/oder
-streifen gebildet ist.
4. Flexibler Schleifkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ungebundenen Verstärkungsfäden (12) als unidirektionale oder multidirektionale Matte auf mindestens einer Seite der flexiblen Bahn verlegt und
mit dieser vernäht sind.
5. Flexibler Schleifkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einem
Vlies, Gewebe oder Gewirke (14) verarbeiteten ge-
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- 12 -
bundenen Verstärkungsfäden auf mindestens einer Seite der flexiblen Bahn vorgesehen und mit dieser
vernäht sind.
6. Flexibler Schleifkörper nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß unidirektionale oder
multidirektionale Verstärkungsfäden mit den Metalldrähten und/oder -streifen in gleicher Ebene
liegend verflochten und/oäer vernäht sind.
7. Flexibler Schleifkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsfäden
aus Carbon, Aramid oder hochfester Polyesterfaser gebildet sind.
8. Flexibler Schleifkörper nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seite der flexiblen Bahn mit einer Beschichtung
(16) aus stabilisierendem Material versehen ist und daß die Beschichtung (16) auf der Seite örtlich
plazierter Bindungsbrücken (15) deren Kopffläche (15a) freiläßt.
9. Flexibler Schleifkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das stabilisierende Material
der Beschichtung (16) Kunstharz, vorzugsweise Phenolharz, ist.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807410U DE8807410U1 (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Flexibler Schleifkörper |
| DE19893915810 DE3915810A1 (de) | 1988-06-07 | 1989-05-13 | Flexibler schleifkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807410U DE8807410U1 (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Flexibler Schleifkörper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807410U1 true DE8807410U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6824788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807410U Expired DE8807410U1 (de) | 1988-06-07 | 1988-06-07 | Flexibler Schleifkörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807410U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9419573U1 (de) * | 1994-12-07 | 1995-02-02 | Jöst, Peter, 69483 Wald-Michelbach | Schleifmittel auf Unterlage |
| DE102010016742A1 (de) * | 2010-05-03 | 2011-11-03 | Dietrich Wetzel Kg | Schleif- und/oder Trennscheibe sowie Verfahren zu deren Herstellung |
-
1988
- 1988-06-07 DE DE8807410U patent/DE8807410U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9419573U1 (de) * | 1994-12-07 | 1995-02-02 | Jöst, Peter, 69483 Wald-Michelbach | Schleifmittel auf Unterlage |
| DE102010016742A1 (de) * | 2010-05-03 | 2011-11-03 | Dietrich Wetzel Kg | Schleif- und/oder Trennscheibe sowie Verfahren zu deren Herstellung |
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