DE8807314U1 - Vorrichtung zum Darbieten von Ballons - Google Patents

Vorrichtung zum Darbieten von Ballons

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DE8807314U1
DE8807314U1 DE8807314U DE8807314U DE8807314U1 DE 8807314 U1 DE8807314 U1 DE 8807314U1 DE 8807314 U DE8807314 U DE 8807314U DE 8807314 U DE8807314 U DE 8807314U DE 8807314 U1 DE8807314 U1 DE 8807314U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials

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  • Toys (AREA)

Description

• I 1 ■ >_·/)- Il Ii
Dipl. Ing. Robert Meier
Patentanwalt
Auf dem Mühlborg 16
Frankfurt/Main 70
Telefon 069-615152
Krank Bauerfeind
6232 Bad Soden 25. Mai 1988 Me/W
Anordnung zum Darbieten von Ballons
Die Neuerung bezieht sich auf eine Anordnung zum Darbieten von Ballons, die •it Gas gefüllt und an Stäben befestigt sind.
Die Stäbe derartiger Ballons werden bisher beispielsweise in ein Schaum-Itoffteil oder in eine Lochleiste eingesteckt.
Da diese SchaumstoffeiIe bzw. Lochleisten in der Regel in jedem Geschäft Unterschiedlich dimensioniert sind, ist das Erscheinungsbild der dargebotenen Ballons stets unterschiedlich.
Andere Nachteile ergeben sich daraus, daß das Rückstecken eines dem Schaumttoffteil bzw. der Lochleiste entnommenen Ballon schwierig ist, wenn dieler dem Kunden bei näherer Betrachtung nicht gefällt. Durch das unordentliche Zurückstecken wird der Gesamteindruck der dargebotenen Ballons zum teil empfindlich gestört.
Hinzu kommt, daß die Stäbe der aus dem Schaumstoffteil bzw. aus der Lochleiste mehrfach entnommenen Ballons im Laufe der Zeit krumm werden und 4c das Aussehen des Ballons und seines Stabes nachteilig beeinflussen.
Von Bedeutung ist auch, daß durch das Zurückstecken der Ballons in die bisherigen Befestigungsvorrichtungen eine Spannung zwischen dem Ballon und seinem Stab auftritt, wodurch diese Halterung zwischen Ballon und Stab gelockert wird.
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Von besonderer Bedeutung ist jedoch, daß die an ihren Stäben befestigten Ballons in der Herstellungsstätte in Verpackungseinheiten eingepackt und am Bestimmungsort aus diesen wieder herausgenommen und auf die Schaumstofftci'ie bzw. die Lochleisten gesteckt werden müssen. Hierbei ist es unvermeidlich, daß es zu Beschädigungen einzelner Ballons kommt und daß darüber hinaus bei jedem Verpackungsvorgang die Anzahl der zu verpackenden Ballons gezählt werden muß.
Diese Art der Verpackung, Verschickung, Entnahme der Ballons aus der Vernankiini^pinhpit. und Annrrlniinn riprsplbpn in ripn .Irhaumst.offt.pi 1 pn h7W. Lochleisten ist außerordentlich zeitaufwendig, umständlich und verbesserungsbedürftig. Demnach liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Darbieten von Ballons, die mit Gas gefüllt und an Stäben befestigt sind, so zu verbessern, daß nicht nur das unvermeidbare Herausnehmen und Zurückstecken der Ballons im Verkaufs lokal erleichtert, sondern darüber hinaus auch das Verpacken, Verschicken und Aufstellen der Verkaufsanordnungen vereinfacht wird.
Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe in einfacher Weise lösen läßt durch ein Außenrohr mit einem dreieckigen Querschnitt und entlang einer Längskante übereinander angeordneten Aufnahmeöffnungen für die Stäbe mehrerer Ballons sowie inneren Wänden, an denen die jeweiligen unteren Bereiche bzw. Enden dieser Stäbe unter Spannung anlegbar sind.
Mit dieser Anordnung ist es möglich, auf geringsten Raum möglichst viele Ballons darzubieten. Ein Außenrohr der Anordnung kann als sog. Verkaufssäule bzw. Verkaufskarte mit nur einer Ballonsorte bestückt werden, wenn mehrere Anordnungen nach der Neuerung neben- oder übereinander angeordnet sind.
Im Einzelhandel ist es mit der neuerungsgemäßen Anordnung auch möglich, vermischte Ballons anzuordnen.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Neuerung sind entlang der Längskante jeweils vier Aufnahmeöffnungen vorgesehen, so daß eine Anordnung die pro Aufnahmeöffnung mit drei Ballons bestückt ist, jeweils zwölf Ballons zum Verkauf darbieten kann.
Die inneren Wände der Anordnung bilden ein Innenrohr mit einem rhombusartigen QuerS'.!-»".Ut, «.vcnus die gleichen Aufnahmeöffnungen für die Stäbe wie das Außenrohr aufweist.
Auf einfachste Weise kann die Airordnung im Verkaufslokal aufgestellt werden. In einem Ausführungsbeispiel ist über der oberen Aufnahmeöffnung Im Außenrohr ein Durchlaß für eine Aufhängevorrichtung vorgesehen. Eine lo ausgerüstete Anordnung wird einfach an der Aufhängevorrichtung angeordnet.
In tinem weiteren Ausführungsbeispiel der Neusruncj ist der untere Bereich des Außenrohres unterhalb der unteren Aufnahmeöffnung als Einsatz für •ine Standvorrichtung ausgebildet.
Im einzelnen sind die Querschnitte der Aufnahmeöffnungen sechseckig ausgebildet und so Lanessen, daß in sie jeweils die Stäbe von drei Ballons derart einsteckbar sind, daß der mittlere Ballon in einer tiefen, die beiden seitlich davon angeordneten Ballons in einer höheren Position angeordnet sind.
tinzelheiten der Bemessung der Aufnahmeöffnur.gen und der rhombusartigen Innenrohre der neuerungsgemäßen Anordnungen sind dem Anspruch 7 zu entnehmen .
temäß Anspruch 8 lassen sich mehrere Rohre mit dreieckigem Querschnitt und Innenrohre mit rhombusartigem Querschnitt zu Bestandteilen einer Schauwand machen, die ein großes Sortiment gleichartiger oder unterschiedlicher Ballons darbieu..,.
Von besonderem Vorteil ist, daß die Außenrohre mit dem dreieckigen Querschnitt, die Innenrohre mit den rhombusartigen Querschnitt sowie die Schauwand aus mehreren Rohren aus Papier oder dünner Pappe hergestellte FaIt- und Stecx- bzw. Klebgebilde sind. Hierdurch gelingt es, die neuerungsoemäßen Anordnungen einerseits leicht, andererseits aber nach Art &- ,. Kastenträgers sehr stabil herzustellen. Darüber hinaus sind die derart hergestellten Anordnungen außerordentlich preisgünstig und können als Wegwerfartikel behandelt werden, wenn alle darzubietenden Ballons verkauft sind.
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Im einzelnen ist die Besonderheit der neuerungsgemäßen FaIt- und Steckbzw. Klebgebilde in den Ansprüchen 10 und 11 gekennzeichnet,
Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß die neuerungsgemäße Anordnu viele Vorteile mit sich bringt. Nach dem probeweisen Herausnehmen eines Ballons aus der Anordnung kann dieser ohne Schwierigkeiten wieder an Ort und Stelle Zurückgesteckt werden. Durch die dreieckförmige Ausbildung des Außenrohres steht .- quasi durch eine Wölbung - ein großer Platz zum Darbieten von jeweils drei Ballons in einer Ebene zur Verfugung. Den Stäben der Ballons wird eine gute Steck- bzw. Ausweichmöglichkeit eingeräumt.
Diese vorteilhafte Anordnung macht es möglich, daß das Personal in einem Verkaufsgeschäft durch wenige Handgriffe etwa in Unordnung geratene Ballons wieder in die richtige Stellung zum Kunden zurückbringen kann. Zudem läßt die neuerungsgemäße Anordnung zu, praktisch mit einem Blick zu erkennen, wenn ein oder mehrere Ballons verkauft uorden sind, weil dann die Stäbe der nicht verkauften Ballons sichtbar werden. Auch eine ganz oder teilweise leergekaufte Anordnung nach der Neuerung macht einen ordentlichen guten Eindruck.
Von besonderem Vorteil ist jedoch, daß die Anordnungen zum Darbieten der Ballons zugleich auch als Verpackungs- und Versandeinheiten verwendet werden können. In der Herstellungsfirma werden die Anordnungen mit jeweils zwölf Ballons bestückt. Diese bestückten Anordnungen lassen mit einem Blick erkennen, ob sie voll ausgerüstet sind. Ein Zählen der einzelnen Ballons beim Bestücken entfällt.
Die bestückten Anordnungen können ohne Schwierigkeiten in einen mit entsprechenden Abmessungen versehenen Verpackungskarton eingestellt und verschickt werden. Die Ballons geraten während des Verschickens nicht innerhalb der Verpackungseinheit durcheinander.
Die Anordnungen können am Bestimmungsort dem Verpackungskarton entnommen und einfach entweder auf Wandhaken bzw. Standgestelle aufgestellt werden. Die Versandkästen können ebenfalls als Wegwerfartikel behandelt werden.
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Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht auf eine teilweise mit Ballons bestückte Anordnung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 1, die eine Aufhängevorrichtung und eine Standvorrichtung erkennen läßt,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine unbestückte Anordnung gemäß Fig. 1 in Rückansicht, Vorderansicht und Seitenansicht,
Fig. 5 die Zusammenfassung mehrerer Anordnungen nach der Neuerung zu einer Schauwand,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Pappschnitt zum Herstellen der -^ neuerungsgemäßen Anordnung,
Fig. 7 den Pappschnitt für einen Einschub und
Fig. 8 einen mit den neuerungsgemäßen bestückten Anordnungen gefüllten Verpackungskarton.
Die neuerungsgemäße Anordnung besteht auf einem Außenrohr 9 mit dreieckigem Querschnitt und einem Innenrohr 20 mit rhombusartigem Querschnitt. Das im Querschnitt dreieckige Außenrohr 9 weist eine Längskante 10 auf, von der Seitenwände zur Rückseite 9a abgehen.
In der Längskante 10 und in den Seitenwänden sind, wie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, vier übereinander geordnete Aufnahmeöffnungen 11 vorgesehen, in die jeweils drei Ballons, ein mittlerer Ballon 1, ein seitlicher Ballon 2 und ein gegenüberliegender seitlicher Ballon 3 eingesteckt sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel dtr Anordnung nimmt j
diese im gefüllten Zustand zwölf Ballons auf. >
Die neuerungsgemäße Anordnung ist nicht auf die Aufnahme von zwölf Ballons beschränkt. Dort, wo eis angebracht ist, können durch Vergrößerung bzw. Verminderung der Anzafim der Aufnahmeöffnungen 11 auch weniger oder mehr Ballons zur Schau gestellt werden.
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Die jeweils zur Schau gestellten Ballons weisen eine in Fig. 2 angedeutete Rückwand 4 auf und sind an Stäben 5 befestigt. Jeder dieser Stäbe 5 weist ein dem Ballon 1, 2, 3 zugewandtes Ende 6, einen unteren Bereich 7 sowie ein unteres Ende 8 auf.
Das Innenrohr 20 mit rhombusartigem Querschnitt weist eine hintere Innenkante 21 sowie eine vordere Innenkante 22 auf, an denen die jeweiligen unteren Bereiche 7 bzw. Enden 8 der Stä^e 5 unter Spannung anlegbar sind.
Die inneren Wände bilden das Innenrohr 20 mit dem rhombusartigen Querschnitt, welches aie gleichen Aufnahmeöffnungen 11 für die Stäbe 5 wie das Außenrohr 9 aufweist.
Jede Aufnahmeöffnung 11 weist eine obere Kantenecke 12, eine untere Kantenecke 13, zwei obere Seitenkanten 14, zwei Längskantsn 15 sowie zwei untere Seitenkanten 16 auf. Alle Aufnahmeöffnungen 11 haben unter Mitwirkung der vorstehend aufgezählten Ecken und Kanten sechseckförmige Gestalt. Sie sind auf die Größe der darzubietenden Ballons 1, 2, 3 derart abgestimmt, daß die Rückseite 4 des jeweils mittleren Ballons an der oberen Kantenecke 12, das seinem Ballon 1 zugewandte Ende 6 des Stabes 5 an der unteren Kantenecke 13 und sein unteres Ende 8 der vorderen Innenkante 22 des Innenrohres 20 und die Rückseiten 4 der seitlichen Ballons 2, 3 an den oberen Seitenkanten 14 ihrer Aufnahmeöffnungsn, die den Ballons zugewandten Enden 6 ihrsr Stäbe 5 an den unteren Seitenkanten 13 der Aufnahmeöffnung und die unteren Enden 8 der Stäbe 5 an den vorderen Innenkanten 22 des Innenrohres 20 jeweils unter Spannung anliegen.
Durch diese Bemessung sowohl der Ballons wie auch der Aufnahmeöffnungen gelingt es, die eingesteckten Stäbe und ihre Ballons relativ sicher in den Aufnahmeöffnungen anzuordnen.
über der oberen Aufnahmeöffnung 11 ist im Außenrohr 9, 9a ein Durchlaß 17 für eine Aufhängevorrichtung 17a angeordnet. Diese ist insbesondere in Fig. 2 erkennbar. Die Aufhängevorrichtung 17a ist im dargestellten Ausführungsbeispiel aus relativ dickem Draht geformt.
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Die Fig. 1 und 2 lassen auch eine Standvorrichtung 19 erkennen, deren nach oben strebende Enden in Einsätze 18 für diese Standvorrichtung eingeschoben sind.
Fig. 3 läßt die Anordnung der Ballons 1, 2, 3, ihrer Stäbe 5 mit ihren Enden 8 in Draufsicht erkennen.
Die Fig. 4 läßt die neuerungsgemäße Anordnung ohne Ballons erkennen, ohne daß diese Darstellung im einzelnen näher zu erläutern wäre.
Fig. 5 zeigt eine Schauwand 23, die im dargestellten Ausführur_>beispiel auf fünf äußeren Rohren 9 itlt dreieckigem Querschnitt und Innenrohren mit rhombusartigem Querschnitt besteht.
Von besonderem Vorteil ist, daß die neuerungsgemäße Anordnung, d.h. die Außenrohre 9 mit dem dreieckigen Querschnitt, die Innenrohre 2C mit dem rhombusartigen Querschnitt sowie die gesamte Schauwand 23 mit mehreren Rohren aus Papier oder dünner Pappe hergestellte FaIt- und Steck- bzw. Klebgebilde sind.
Zur Erläuterung dieser Klebgebilde bzw. FaIt- oder Steckgebilde wird nun auf die Fig. 6 und 7 verwiesen. Vor allem Fig. 6 zeigt, daß die Aufnahmeöffnungen 11 durch symmetrisch zu ihrer Kante 10/28 angeordnete obere und untere gerade Schnitte 24 und 25 in das ebene Material vorbereitet sind und beim Falten durch Andrücken der zwischen den Schnitten 24 und 25 liegenden tf^chförmigen Bereiche 31 hergestellt werden.
Das ebene Stück Pappe oder Papier wird mit weiteren Faltkanten 26, 27, 29 bzw. 30 versehen, die zur Herstellung des Außenrohres 9 mit dreieckigem Querschnitt zum Umknicken beispielsweise der Laschen 33 und entlang der Kanten 29 bzw. 10 und 28 dienen.
In der in Fig. 6 links dargestellten Seite sind Schlitze 34 vorgesehen, in die nach dem Falten die Laschen 33 eingeschoben sind. Allein durch diese Schlitz-Laschenverbindung erreicht man, daß dem Außenrohr 9 mit dreieckigem Querschnitt ein verhältnismäßig guter Halt gegeben wird.
Während des Faltens des Außenrohres 9 mit dreieckigem Querschnitt werden die dachförmigen Bereiche 31 der Aufnahmeöffnungen 11 nach innen gedrückt damit die in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Aunahmeöffnungen 11 entstehen
um die Stabilität der gesamten Anordnung zu erhöhen ist, wie die Fig. 7 zeigt, ein Einschub 32 mit einer Faltkante 35 vorgesehen. Dieser Einschub wird, wie dieses die Fig. 1 bis 4 erkennen lassen, in das Außenrohr 9 mit dreieckigem Querschnitt 9 eingefügt, um den dachförmigen Bereichen 31 den benötigten Halt zu geben.
Ohne am Kern der Neuerung etwas zu ändern, kann anstelle der Schlitz-Laschenverbindung 34, 33 auch eine Klebverbindung oder eine kombinierte Kleb-Schlitz-Laschenverbindung zur Anwendung kommen.
Fig. 8 zeigt ein Verpackungskarton 36, in welchem 48 neuerungsgemäße Anordnungen mit Ballons untergebracht sind. Fig. 8 läßt erkennen, daß auf diese Art und Weise verhindert wird, daß die Ballons während des Transportes durcheinanderfallen und sich gegenseitig beschädigen können. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede Anordnung zwölf Ballons auf. Das Personal, welches die Füllung der Anordnung mit diesen Ballons und die Füllung der Verpackungskartons vornimmt, kann auf diese Art und Weise mit einem Blick erkennen, ob eine der Anordnungen nicht vollständig bestückt ist. Ein lästiges ZähLen der einzelnen Ballons unterbleibt. Ebenso einfach ist eine Kontrolle bei der empfangenden Firma möglich.
Dipl. Ing. Robert Meier
&rgr; a t &ogr; &eegr; t a &eegr; u/ a 11
Auf dem Mühlbsrg 16
Frankfurt/Main 70
Telefon 059-61 51 b2
Frank Bauerfeind
6232 Bad Soden
Liste der verwendeten Bezeichnungen
1 mittlerer Ballon
2 seitlicher Ballon
3 seitlicher Ballon
4 Rückseite
5 Stab
6 dem Ballon zugewandtes Ende
7 unterer Bereich
8 unteres Ende
9 Außenrohr mit dreieckigem Querschnitt
9a Rückseite
10 Längskante
11 Aufnahmeöffnung
12 obere Kantenecke
13 untere Kantenecke
14 obere Seitenkante
15 Längskante
16 untere Seitenkante
17 Durchlaß für eine Aufhängevorrichtung
17a Aufhängevorrichtung
18 Einsatz für eine Standvorrichtung
19 Standvorrichtung
20 Innenrohr mit rhombusartigem Querschnitt
21 hintere Innenkante
25. Mai 1988 Me/W
22 vordere Innenkante
23 Schauwand
24 oberer Schnitt
25 unterer Schnitt
26 Faltkante
27 Faltkante
28 Faltkante
29 Faltkante
30 Faltkante
31 dachförmiger Bereich
32 Einschub
33 Lasche
34 Schlitz
35 Faltkante
36 Verpackungskarton

Claims (1)

1. -g zum Darbieten von Ballons, die mit Gas gefüllt und an Stäben befestigt sind,
gekennzeichnet durch
ein Außenrohr (9, 9a) mit einem dreieckigen Querschnitt und entlang einer Längskante (10/28) übereinander angeordneten Aufnahmeöffnungen (11) für die Stäbe (5) mehrerer Ballons (1, 2, 3) sowie inneren Wänden (20, 21, 22), an denen die jeweiligen unteren Bereiche (7) bzw. Enden (8) dieser Stäbe (5) unter Spannung anlegbar sind.
Voe.
Arng nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Längskante (10/28; jeweils vier Aufnahmeöffnungen (11) vorgesehen sind.
&Mgr;&igr;/&ggr;»
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Wände ein Innenrohr (20) mit einem rhombusartigen Querschnitt bilden, welches die gleichen Aufnahmeöffnungen (11) für die Stäbe (5) wie das Außenrohr (9) aufweist.
4. - nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß über der oberen Aufnahmeöffnung (11) im Außenrohr (9, 9a) ein Durchlaß (17) für eine Aufhängevorrichtung (17a) vorgesehen ist.
5.-Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich des Außenrohres (9, 9a) unterhalb der unteren Aufnahmeöffnung (11) als Einsatz (18) für eine Standvorrichtung (19) ausgebildet ist.
Vüy*.
6. wg nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Aufnahmeöffnungen (11) sechseckig ausgebildet und so
bemessen sind, daß in sie jeweils die Stäbe (5) von drei Ballons (1, 2, 3) derart einsteckbar sind, daß der jeweils mittlere Ballon (1) in einer tiefen, die beiden seitlich davon angeordneten Ballons (2, 3) in einer höheren Position angeordnet sind.
VoW-
-g nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die sechseckigen Aufnahmeöffnungen (11) und das rhombusartige Innenrohr (20) auf die Größe der darzubietenden Ballons (1, 2, 3) derart abgestimmt sind, daß die Rückseite (4) des jeweils mittleren Ballons (1) an der oberen Kantenecke (12), das seinem Ballon (1) zugewandte Ende (6) des Stabes (5) an der unteren Kantenseite (13) und sein unteres Ende (8) der vorderen Innenkante (22) des Innonrohres (20) und die Rückseiten (4) der seitlichen Ballons (2, 3) an den oberen Seitenkanten (14) ihrer Aufnahme-Öffnungen (11), die den Ballons zugewandten Enden (6) ihrer Stäbe (5) an der unteren Seitenkante (13) der Aufnahmeöffnung (11) und die unteren Enden (8) der Stäbe (5) an der vorderen Innenkante (22) des Innenrohres (20) jeweils unter Spannung anliegen.
8. g nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rohre (9) mit dreieckigem Querschnitt und Innenrohren (20) mit rhombusartigen Querschnitten Bestandteile einer Schauwand (23) sind.
9. nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenrohre (9) mit dem dreieckigen Querschnitt, die Innenrohre (20) mit rhombusartigem Querschnitt sowie die Schauwand (23) aus mehreren Rohren (9) aus Papier oder dünner Pappe hergestellte FaIt- und Steckbzw. Klebgebilde sind.
10. ^liuiiJiiuinj nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen (11) durch symmecriscn zu ihrer Kante (10/28) angeordnete obere und untere gerade Schnitte (24, kb) in das ebene Material vorbereitete und beim Falten durch Andrücken der zwischen den Schnitten (24, 25) liegenden dachförmigen Bereiche (31) hergestellte Bestandteile des Rohres (9) sind.
11 ' -1S *
Vow-11. -Ang nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch im Winkel gefialtete Einschöbe (32), die in die durch die eingedrückten dachförmigen Bereiche (31) entstandenen Durchlässe eingeschoben sind.
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