DE8807090U1 - Coronagenerator - Google Patents
CoronageneratorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/42—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
- H02M7/44—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
- H02M7/48—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
- H02M7/505—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
- H02M7/515—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only
- H02M7/5157—Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only wherein the extinguishing of every commutation element will be obtained by means of a commutation inductance, by starting another main commutation element in series with the first
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T19/00—Devices providing for corona discharge
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Description
Die Neuerung bet r i f ft einen Coronagenerator nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
ofi &igr;,&udiagr;&Ggr;&udigr;&Ggr;&igr;&bgr;&idigr;&iacgr;&Ggr;&igr;&Egr;&Ggr;&agr;&iacgr;&ogr;&Ggr;&Egr;&pgr; «sr &ngr; &ogr; r g &egr; &pgr; s &pgr; &ggr;; &idiagr; &egr; &pgr; * r t wird zwischen
der Elektrode und der Walze eine Hochspannung aufgebaut, die zu einer Coronaentladung zwischen Elektrode und Walze
führt, wobei über die Walze eine Kunststoffolie läuft.
Hierbei ist die Walze an das eine Ende und die Elektrode an das andere Ende einer Sekundärwicklung eines Transformators
angeschlossen. Die Primärseite des Transformators
ist mit einer Schaltung verbunden, die impulsförmig Ströme erzeugt, die nach entsprechender Transformation
die Hochspannung zwischen Elektrode und Walze bewirken.
Die bekanntsn Schaltungen weisen mehrere in Reihegescha I-tete
Kondensatoren auf, die an eine gemeinsame 6 leichspannungsqueI
Ie angeschlossen sind. Parallel zu jedem Kondensator ist ein Thyristor und eine Primärwicklung
geschaltet, so daß parallel zu der Reihenschaltung der Kondensatoren eine Reihenschaltung von Thyristoren
und Primärwicklungen geschaltet ist. Diese Thyristoren
werden aufeinanderfolgend angesteuert. Diese bekannte
Schaltung weist eine Vielzahl von Bauteilen auf und ist durch die gegenseitige induktive Beeinflussung
der Primärwicklungen störanfällig.
Es besteht die Aufgabe, den Coronagenerator so zu verbessi
daß er einfach im Aufbau und nicht störanfällig ist.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind
den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Walze 1 ist an ein Ende und die Elektrode 2 an das •ndere Ende der Sekundärwicklung 3 eines Transformators
T angeschlossen. Die Elektrode 2 ist länglich ausgebildet
und im Abstand parallel zur Walze 1 angeordnet. Elektrode
6 leichrichters 4 ist angeschlossen ein Pufferkondensator
5. Parallel zum Puff er kondensator 5 ist eine Reihenschaltung
geschaltet, bestehend aus dem ersten Thyristor T1, einer
der Drossel L12 und einem zweiten Thyristor T2. Die Drosseln
Parallel zum ersten Thyristor T1 und zur Drossel L11 ist
ein dritter Thyristör T3 und eine weitere Drossel L21 geschaltet.
Hierbei ist die Drossel L11 mit dem einen Ende und die Drossel L21 mit dem anderen Ende der Primärwicklung
6 verbunden.
Parallel zum Thyristor T2 und zur Drossel L12 ist ein vierter Thyristor T4 und eine weitere Drossel L22 geschaltet,
wobei die Anode des Thyristors T4 über die Drossel L22 mit dem einen Ende und die Anode des Thyristors T2 über
die Drossel L12 mit dem anderen Ende der Primärwicklung
6 verbunden sind. Die Drosseln L21 und L22 weisen ebenfalls
einen gemeinsamen Ferritkern auf.
Alle Thyristoren T1 bis T4 sind in der gleichen Durchlaßrichtung geschaltet. ParaLlel zu jedem Thyristor T1 bis
T4 ist eine Rückstromdiode D1 bis D4 geschaltet,
jedoch mit ihrer Durchlaßrichtung entgegengesetzt zur
Durchlaßrichtung des parallel geschalteten Thyristors
T1 bis TA. Die Steueranschlüsse der Thyristoren T1 und
T2 einerseits und die Steueranschlüsse der Thyristoren
T3 und TA andererseits sind miteinander verbunden.
•erden die Thyristoren T1 und T2 über ihre Steueranschlüsse
ingesteuert, während die Thyristoren T3 und TA gesperrt
• ind, dann fließt durch T1, L11, 6, L12 und T2 ein Strom,
• obei L11, 6 und L12 die Induktivitäten eines Schwingkreises
tilden. Die Kapazität C' dieses Schwingkreises wird durch
tie Kapazität C zwischen Walze 2 und Elektrode 1 gebildet, #ie über den Transformator T auf dessen Primärseite transformiert
wird, wobei C = C &khgr; u gilt und hierbei u das Dbertragungsverhä 11nis des Transformators T darstellt.
&igr; lei der ersten dabei sich aufbauenden Halbwelle der Spannung
&igr; Wird die Luft zwischen der Elektrode 1 und der Walze 2
Ionisiert, so daß eine Sprühentladung einsetzt. Nach dem
Mulldurchgang tritt ein Rückstromimpuls auf, d.h. eine
tweite dazu kleinere und negative Halbwelle, die über Hie Dioden D1 und D2 ermöglicht wird. Hierdurch sperren
Hie Thyristoren T1 und T2.
•ach dem Sperren der Thyristoren T1 und T2 werden die Thyristoren T3 und T4 gezündet, so daß nunmehr der Strom
durch T3, L21, 6, L22 und TA fließt mit einer dabei sich Aufbauenden ersten Halbwelle. Der Stromfluß durch die
Spule 6 ist gleich groß, jedoch entgegengesetzt dem Strom
fcei der ersten Halbwelle, wenn die Thyristoren T1 und T2 leitend sind, d.h. die Stromrichtung ist die gleiche
wie bei der zuvor erwähnten zweiten Halbwelle. Dabei findet wiederum eine Coronaentladung zwischen der Elektrode 1
und der Walze 2 statt, jedoch bei nunmehr umgeladenem Kondensator C. Bei der sich anschließenden zweiten Halbwelle
werden die Dioden D3 und D4 leitend, die Thyristoren T3 und TA sperren, und sodann werden die Thyristoren T1
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il«o jeweils eine Umladung des zwischen der Elekt rou?
1 und der Walze 2 gebildeten Kondensators C mit einer glei*. i^siti-jrn Coronaentladung statt.
Die Drosseln können entfallen, wenn der Transformator T
tine ausreichend groPe Induktivität aufweist. Im einfachsten Ausführungsbeispiel genügt ein Thyristor T1 mit der Diode
•1, der mit der Primärwicklung 6 und gegebenenfalls einer
!rössel L11 in Reihe geschaltet ist.
Claims (1)
- AnsprücheCoronagenerator, bestehend aus einer Walze und mindestens einer länglichen, parallel und im Abstand zur Walze angeordneten Elektrode, wobei Walze oder Elektrode isoliert sind und Walze und Elektrode mit jeweils einem Ende der Sekundärwicklung eines Transformators verbunden sind, dessen Prieiärseite an eine Stromimpulse erzeugende Schaltung angeschlossen ist, die mindestens einen an eine Gleichspannungsquelle angeschlossenen Kondensator und mindestens einen in Reihe mit der Primärseite geschalteten Thyristor aufweist und diese Reihenschaltung parallel zum Kondensator liegt, der bei leitendem Thyristor entladen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärseite die Primärwicklung (6) des Transformators (T) ist und parallel zu dem einen Thyristor (T1) eine Rückstromdiode (DD entgegengesetzt zu dessen Durchlaßrichtung geschaltet ist.Coronagenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung (6) zwischen zwei in gleicher Durchlaßrichtung geschalteten Thyristoren (T1, T2) angeordnet ist, parallel zum zweiten Thyristor (T2) eine zweite Rückstromdiode (D2) entgegengesetzt zu dessen Durchlaßrichtung geschaltet ist und die Steueranschlüsse beider Thyristoren (T1, T2) miteinander verbunden sind.Coronagenerator nach Anspruch 2, dadurch g e kennzei c h &eegr; e t, daß parallel zum einen Thyristor (TD ein dritter Thyristor (T3) geschaltet ist, dessen Kathode mit der Anode des zweiten Thyristors (T2) verbunden ist, parallel zum zweiten Thyristor (T2) ein vierter Thyristor (TA) geschaltet ist, dessen Anode mit der Kathede des einen Thyristors (TD verbunden ist, parallel zum dritten und zum vierten Thyristor (T3, TA) jeweils eine entgegengesetzt zu deren Durchlaßrichtung geschaltete Rück-stromdiode (D3, D4) geschaLtet ist, die SteuaranschLüsse des dritten und vierten Thyristors (T3,T4) miteinander verbunden sind und die SteueranschLüssedes einen und zweiten sowie des dritten und viertenThyristors (TIx T2; T3, T4) wechselweise angesteuertwerden.Coronagenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem einen Thyristor CTD eine Drossel (L11) geschaltet ist.5. Coronageneralor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem zweiten Thyristor (T2) eine weitere Drossel (L12) geschaltet ist.6. Coronagenerator nach Anspruch 3, dadurch g e kennzei chnet, daß in Reihe mit dem dritten und vierten Thyristor <T3, T4) jeweils eine Drossel (L21, L22) geschaltet ist.7. Coronagenerator nach Anspruch 5, dadurch g e kennzei chnet, daß die Drosseln (L11, L12) einen gemeinsamen Ferritkern aufweisen.6. Coronagjnerator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseln (L21, L22) einen gemeinsamen Ferritkern aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807090U DE8807090U1 (de) | 1988-05-31 | 1988-05-31 | Coronagenerator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807090U DE8807090U1 (de) | 1988-05-31 | 1988-05-31 | Coronagenerator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807090U1 true DE8807090U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6824563
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807090U Expired DE8807090U1 (de) | 1988-05-31 | 1988-05-31 | Coronagenerator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807090U1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3923694C1 (en) * | 1989-07-18 | 1990-05-31 | Afs Entwicklungs + Vertriebs Gmbh, 8901 Diedorf, De | Corona generator for handling of plastics foils - is controlled by frequency generator with frequencies altered using phase measurement circuit |
| DE3909761A1 (de) * | 1989-03-23 | 1990-09-27 | Kr Oberflaechentech Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur corona-behandlung von werkstuecken |
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| DE102010052723A1 (de) | 2010-11-25 | 2012-05-31 | Technische Universität Ilmenau | Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten oder Bearbeiten von Prozessgut, insbesondere biologischen Prozesgut |
-
1988
- 1988-05-31 DE DE8807090U patent/DE8807090U1/de not_active Expired
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| WO2012069632A1 (de) | 2010-11-25 | 2012-05-31 | Technische Universität Ilmenau | Verfahren und vorrichtung zum vorbereiten oder bearbeiten eines von einem gasförmigen medium umschlossenen prozessgutes mithilfe elektrischer entladungen |
| DE102010052723B4 (de) * | 2010-11-25 | 2013-11-07 | Technische Universität Ilmenau | Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten oder Bearbeiten von Prozessgut, insbesondere biologischen Prozesgut |
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