DE8807049U1 - Sicherungsbeschlag für Fenster oder Türen - Google Patents

Sicherungsbeschlag für Fenster oder Türen

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DE8807049U1
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FA HUGO WEIGAND TISCHLEREI INH HORST PILZ 2000 HAMBURG DE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/02Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action
    • E05C3/04Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt
    • E05C3/041Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt rotating about an axis perpendicular to the surface on which the fastener is mounted
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/002Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

Sicherungsbeschlag für Fenster oder Türen
Die Erfindung betrifft einen Sicherungsbeschlag für Fenster oder Türen, mit einem Halteblock und einem im Halteblock drehbar verankerten Riegel.
Fe:ister oder Türen, die nicht in der Mitte schließen, sondern an einer Seite an der Fenster- oder Türzarge verriegelt werden, besitzen an dieser Seite nur eine verhältnismäßig schwache Verriegelung, die sich leicht von außen aufdrücken läßt. Dies ist um so leichter, wenn die Fertigung etwas nachlässig erfolgt ist und die Schließbolzen das Schließblech nur geringfügig, d.h. nur um wenige Millimeter hintergreifen. Praktische Untersuchungen haben gezeigt, daß in einer großen Anzahl von Fällen die Schließbolzen lediglich 2 bis 3 mm hinter das Schließblech fassen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine e.inbruchhemmende Zusatzsicherung für Fenster oder Türen zu schaffen, die auch nachträglich eingebaut werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient ein Sicherungsbeschlag der eingangs genannten Art, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß der Riegel einen abschließbaren Druckzylinder aufweist, dessen Schließbolzen zum Eingriff in eine Bohrung des Fenster- oder Türflügels aus dem Riegel vorschiebbar ist.
Der Halteblock wird zum Gebrauch an der Innenseite der Penster- oder Türzarge mit Holzschrauben befestigt, und zwar in einem derartigen Abstand zum Fenster- oder Türflügel, daß der Riegel über den Fenster- oder Türflügel geschwenkt werden kann. An der Stelle des Druckzylinders wird daraufhin ein Sackloch in den Fenster- oder Türflügel gebohrt, das einen etwas größeren Durchmesser als der Schließbolzen des Druckzylinders hat. Danach wird zweckmäßigerweise eine Metallhülse in das Sackloch eingetrieben, deren Innendurchmesser ebenfalls geringfügig, beispielsweise 0,5 bis 1,5 mm größer als der Außendurchmesser des Schließbolzens ist. Nach diesem einfachen Montagevorgang kann der Riegel über den Fenster- oder Türflügel geschwenkt und der Schließbolzen des Druckzylinders in die Hülse vorgeschoben werden. Dadurch wird eine solide und zuverlässige, einbruchhemmende Verriegelung des Fensters oder der Tür erreicht. Vorteilhaft ist es, wenigstens zwei Sicherungsbeschläge im Abstand zueinander anzubringen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert; es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht des Ausführungsbeispiels;
Figur 2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel; und
Figur 3 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels.
• · I ·
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Fensters erläutert, es wird jedoch darauf hingewiesen, daß sie sich gleichermaßen auf Türen bezieht. Sofern also von "Fensterzarge" oder "Fensterflügel" gesprochen wird, bezieht sich dies ebenso auf eine "Türzarge" oder einen "Türflügel".
Figur 1 zeigt eine Teilschnitt durch eine Fensterzarge 10 und einen Fensterflügel 5, wobei der Sicherungsbeschlag in der Ansicht dargestellt ist. Man erkennt einen Haiteblock 1, der in Figur 2 in der Draufsicht dargestellt und zweckmäßigerweise parallel zum Fensterflügel in der Fensterzarge 10 verankert ist. Die Verankerung erfolgt durch zwei Holzschrauben 12, die durch Senkbohrungen 13 des Halteblocks 1 gesteckt und in die Fensterzarge 10 geschraubt sind. Durch den Halteblock 1 erstreckt sich außerdem ein Bolzen 6, der mit einem Ende in einem Riegel 2 befestigt und mit seinem anderen, freien Ende durch den Halteblock 1 in eine Senkbohrung der Fensterzarge 10 gesteckt ist. Die Befestigung des Bolzens 6 im Riegel 2 erfolgt durch jede dem Fachman geläufige Weise, beispielsweise durch einen Preßsitz, durch Verstiften, durch Verschrauben von der Seite des Riegels 2 her &ogr;.ä„
Um zu verhindern, daß der Riegel 2 vom Halteblock 1 wegge-5 drückt werden kann, ist der Bolzen 6 von der dem Riegel 2 abgewandten Seite her am Halteblock 1 gesichert, beispielsweise durch einen aufgesetzten oder angeformten Bund 7, dessen Außendurchmesser größer als der Innendurchmesser der Bolzendurchgangsbohrung ist. Auf diese Weise kann der Bolzen 6 nur von der Seite der Fensterzarge 10 her durch den Halteblock 1 gesteckt und danach im Riegel 2 befestigt werden. Andere Schwenkverbindungen zwischen Halteblock 1 und Riegel 2 sind dem Fachmann jedoch ohne weiteres geläufig.
In der Nähe des freien Endes des Riegels 2 ist eine Bohrung vorgesehen, in die ein Druckzylinder 3 eingesetzt ist. Der Druckzylinder 3 ist ein an sich bekannter Schließzylinder mit einem Schließbolzen 4, der beim Schließen des Druckzylinders 3 aus dem Riegel 2 herausbewegt wird und beim Schließen in die andere Richtung in den Riegel 2 zurückbewegt werden kann. Zur Verriegelung eines Fensterflügels 5 ist in der Sollposition des Riegels 2 ein Sackloch 14 in den Fensterflügel 5 vorgesehen, so daß der Schliebolzen 4 in das Sackloch 14 des Fensterflügels 5 greifen kann. Um ein Ausschlagen des Sackloches 14 zu verhindern, wird zweckmäßigerweise eine Metallhülse 15 in das Sackloch 14 getrieben, deren Innendurchmesser geringfügig, d.h. 0,5 bis 1,5 mm, vorzugsweise 1 mm größer als der Außendurchmesser des Schließboizens 4 ist.

Claims (2)

• ·■■■ ·· t Ansprüche
1. Sicherungsbeschlag für Fenster oder Türen, mit einem Halteblock (1) und einem im Halteblock (1) drehbar verankerten Riegel (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (2) einen abschließbaren Druckzylinder (3) aufweist, dessen Schließbolzen (4) zum Eingriff in eine Bohrung des Fenster- oder Türflügels (5) aus dem Riegel (2) vorschiebbar ist.
2. Sicherungsbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag aus Metall besteht.
DE8807049U 1988-05-30 1988-05-30 Sicherungsbeschlag für Fenster oder Türen Expired DE8807049U1 (de)

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DE8807049U1 true DE8807049U1 (de) 1988-07-21

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