DE8806944U1 - Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung - Google Patents

Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung

Info

Publication number
DE8806944U1
DE8806944U1 DE8806944U DE8806944U DE8806944U1 DE 8806944 U1 DE8806944 U1 DE 8806944U1 DE 8806944 U DE8806944 U DE 8806944U DE 8806944 U DE8806944 U DE 8806944U DE 8806944 U1 DE8806944 U1 DE 8806944U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bull
pipe
downpipe
sliding
screening device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8806944U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROHDE WOLFGANG 5962 DROLSHAGEN DE
Original Assignee
ROHDE WOLFGANG 5962 DROLSHAGEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROHDE WOLFGANG 5962 DROLSHAGEN DE filed Critical ROHDE WOLFGANG 5962 DROLSHAGEN DE
Priority to DE8806944U priority Critical patent/DE8806944U1/de
Publication of DE8806944U1 publication Critical patent/DE8806944U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/08Down pipes; Special clamping means therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/08Down pipes; Special clamping means therefor
    • E04D2013/086Filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

• t IKO 1« «IM «» ··
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · Muf-Lßft · 6fl«^Ef'*P0uWEieft*· MEY · VALENTIN* -
22. Harz 1989 =.lö. 75 173
Herr Wolfgang Rohde, Simonspike 3,
5962 Drolshagen - Bleche
Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung
Die Neuerung betrifft ein mehrteiliges, durch mit ihren Endbereichen ineinandergesteckte Rohre gebildetes Fallrohr einer Dachrinnen-Anordnung« welches ein Einlaufstück der Dachrinne mit einem aufgenommenes Wasser abführenden Standrohr verbindet.
Bei Dachrinnen-Anordnungen besteht die Gefahr, daß vom abzuleitenden Wasser mitgeführte feste Bestandteile, bepw. Laub, Äste oder dergleichen, das Fallrohr, insbesondere aber das Standrohr und anschließende unterirdische Leitungselemente verstopfen, so daß das von der Dachrinne aufgefangene Wasser auf unerwünschten Wegen abgeleitet wird.
Aus der DE-PS 29 06 816 ist es bekannt, den Abflußstutzen einer Dachrinne mit einer korbartigen Siebvorrichtung auszustatten, welcher den Eintritt fester Bestandteile in den Abflußstutzen und das Fallrohr unterbindet. Es hat sich zwar bewährt, durch die korbartige Ausbildung zu erreichen, daß die Dachrinne in ihrer ganzen Höhe zum übertritt von Wasser durch die Siebvorrichtung in das Fallrohr herangezogen wird; als nachteilig aber erweist es sich, daß im verstopfungsfal-
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MOLLER · GROSSE · POLLMEIER · MEY · VALENTIN» ~
Ie die Reinigung der Siebvorrichtung sich als außerordentlich aufwendig erweist: Entweder wird es erforderlich, das Dach selbst zu betreten, oder aber es muß versucht werden, mittels einer langen Leiter sich der zu reinigenden Siebvorrichtung zu nähern. Im allgemeinen können solche Reinigungsarbeiten nicht von den Hausbewohnern selbst durchgeführt werden, es wird erforderlich, Fachkräfte mit der Reinigung zu beauftragen, so daß zur eigentlichen, für die Reinigung erforderlichen Zeit noch Anfahrtzeiten hinzuzurechnen sind.
Wird anstelle einei den Abflußstutzen einer Dachrinne überfangenden Siebvorrichtung ein gemäß der DE-PS 34 48 061 die gesamte Dachrinne über fangendes Gitternetz verwendet, so werden zwar die zwischen erforderlich werdenden Reinigungen liegenden Zeitintervalle gestreckt, der für das Anordnen der Siebgeflechte erforderliche Aufwand jedoch erweist sich als erheblich, und im Falle erforderlich werdender Reinigungen müssen auch die Säuberungsarbeiten sich über die gesamte Länge der Dachrinne erstrecken und erweisen sich als unangemessen aufwendig und kostspielig.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ei ^e Verstopfungen unterbindende Siebanordnung zu schaffen, die sich als leicht zugängig erweist und damit im Bedarfefalle mit geringem Aufwände zu säubern ist.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem eines der Fallrohre von einem mit seiner lichten Weite den Außendurchmesser der Fallrohre überschreitenden Aufsteckrohr 7 eines Schieberohres umgriffen let, dessen gegenüberliegendes Ende als Eingriffrohr geringeren Durchmessers zum Eingriff in das Standrohr auegebildet ist, indem die Länge des Aufeteckrohree die des Eingrifferohres mindestens um den gewünschten Verbindungebereich überschreitet, und indem im Aufsteckrohr, im
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MÜLLER · QROSSE ' VÖ|!£.m'eIER" MfeV · VA'L*ENtfoß -
Eingriffsrohr oder im diese verbindenden Mitteletück des Schieberohres eine Siebvorrichtung vorgesehen ist. Hierdurch wird das Besteigen von Dächern bzw« die Beschaffung und Aufstellung von Leitern erübrigt, da «in solches Schieberohr praktisch Jedermann zugängig ist. Es läßt sich zum Zwecke der Reinigung der Siebvorrichtung leicht nach oben schieben und durch schräges Herabziehen ausbauen» so daß die Siebvorrichtung voll zugängig und damit leicht reinigbar ist.
Die Neuerung vorteilhaft und zweckmäßig weiterführende Merkmale sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im einzelnen sind die Merkmale der Neuerung anhand der folgenden Beschreibung eines AusfUhruKgsbeispieles in Verbindung mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Bs zeigen hierbeit
Figur 1 eine Dachrinnenanlage mit einem mit einer Siebvorrichtung ausgestatteten Schieberohr,
Figur 2 ein eine Siebvorrichtung aufweisendes Schieberohr, und
Figur 3 einen Schnitt durch das Schieberohr der Fig. 2.
In der Fig. 1 ist eine Dachrinnen 1 dargestellt, die zum * Ablaufen angesammelten Wassers mit einem Einlaufstück 2
ausgestattet ist, das von dem obersten der Fallrohre 3 über- K
griffen ist. Diese Fallrohre 3 führen bis dicht über ein |
meist durch ein Gußrohr gebildetes Standrohr 5, von dem aus |
die unterirdische Heiterleitung des abgeleiteten Wassers |
erfolgt. Die Verbindung des untersten der Fallrohre 3 mit |
dem Standrohr 5 wird üblicherweise durch ein Schieberohr 4 | gebildet, welches mit seinem oberen Ende das untere des
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MÜLLER · GROSSE
untersten der Fallrohre 3 Übergreift und mit seinem verjüngten unteren Ende in die obere Öffnung des Standrohres 5 eingreift.
Nie insbesondere der in Fig. 2 dargestellte Längsschnitt durch ein Schieberohr 4 zeigt ist dieses mit einer Siebvorrichtung 9 ausgestattet. Im Ausführungsbeispiel ist das Schieberohr 4 mit der Siebvorrichtung 9 einstückig aus Kunststoff gespritzt. Das Schieberohr weist hierbei ein Mittelstück 6 auf, an das sich nach oben ein Aufsteckrohr 7 erhöhter lichter Weite anschließt, während sich nach unten an das Mittelstück 6 ein Eingriffrohr 8 verringerten Durchmessers anschließt. Die Siebvorrichtung 9 ist im Ausführungsbeispiel im oberen Bereiche des Bingriffrohres 8 vorgesehen und, wie der Querschnitt der Fig. 3 zeigt, aus sich einstückig kreuzenden Querstäben 10 und Längsstäben 11 gebildet.
Fängt nun die Dachrinne 1 der Fig. 1 feste Gegenstände, bspw. Laub, auf, so wird dieses mit dem Regenwasser entlang der Rinne und durch das Einlaufstück 2 und über die Fallrohre 3 abgeleitet. Das Wasser vermag hierbei die Siebvorrichtung 9 zu passieren, feste Gegenstände nicht zu geringer Größe jedoch werden von der Siebvorrichtung 9 aufgefangen. Sammeln sich über der Siebvorrichtung zu viele solcher festen Gegenstände, bspw. Aste oder Laub, an, so steigt bei starkem Regen 6er Flüssigkeitsstand über der Siebvorrichtung 9 und den auf dieser festgehaltenen festen Gegenständen an, so daß das abzuleitende Wasser zunächst mit durch die Aufstauung erhöhten hydrostatischen Druek abzufließen vermag. Erst «renn das Wasser über die Oberkante des Aufsteckrohres 7 des Schieberohres 4 angestaut ist sucht es sich über die Fuge zwischen Fallrohr 3 und Aufsteekrohr 7 einen Weg und zeigt damit die Verstopfung der Siebvorrichtung an. Bs ist
' J! n !! t 11 · &igr;
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MÜLLER · GROSSE'-'WWMEIEIV· &Mgr;&eacgr;&Uacgr; ·
nunmehr ein leichtes, durch nach oben Schieben dee Schieberohres 4 dessen Eingriffrohr 8 aus dem Standrohr 5 herauszuziehen und, nach leichter seitlicher Schwenkung, nunmehr das Aufsteckrohr 7 von dem unteren Fallrohrende 3 abzuziehen. Die Siebvorrichtung 9 des derart entnommenen Schieberohres 4 läßt sich nunmehr leicht, schnell und einfach von aufliegenden festen Bestandteilen säubern und das Schieberohr anschließend wieder einzubauen. Da das Ausbauen und Einbauen keine wesentliche Geschicklichkeit erfordert und in einem leicht zugängigen Höhenbereich erfolgt läßt sich eine solche Reinigung ohne große Vorbersitungsarbeiten auch von Laien durchführen.
Die Neuerung ist einer Reihe von Varianten fähig. So kann das Schieberohr 4 aus Metallblech, bspw. Zink- oder Rupferblech, gefertigt sein, es kann aber auch aus Kunststoff gespritzt sein. Der zum Einstecken erforderliche Durchmesser und die zum Aufschieben erforderliche lichte Weite können, wie im Aueführungsbeispiel, durch konische, praktisch stufenweise gebildete Übergänge gegeneinander abgegrenzt sein, es ist aber auch möglich, zumindest die beiden Stufen durch einen längeren konischen Bereich zu ersetzen, so daß ein annähernd stetiger Übergang der leichten Weite bzw. des Außendurchmessers erfolgt. Inbesonder bei einem aus Kunststoff gespritzem Schieberohr kann die Siebvorrichtung einstückig mit diesem erstellt sein, es ist jedoch in allen Fällen möglich, eine Siebvorrichtung zu verwenden, die in das Schieberohr 4 eingesetzt wird und mit ihrem Randbereich oder einem auskragenden Randbereich auf Stufen des Schieberohres öder konischen Bereichen desselben aufliegt. Hierbei ist es möglich, bei der Reinigung die Siebvorrichtung aus den Schieberohr auszubauen· Das Schieberohr 4 und die Siebvorrichtung müssen nicht notwendigerweise aus dem gleichen Material bestehen; so ist bspw. möglich, in ein bspw. aus
• ·· tw tt t t ·
• t t ti ·· · tt t 11 «■tfllff ·
·· t* ft tt tt
ti HI) Il ···· ·· ··
IfI If · #··<
till ti · ·· · I
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MÜLLER · GROSSE^TOmdEIEH'·' &Mgr;&bgr;&Ugr;
Kupferblech gertigtest Schieberohr eins aus Kunststoff bestehende Siebvorrichtung einzusetzen oder aber ein aus Kunststoff gespritztes Schieberohr mit einer aus Metall gefertigten Siebvorrichtung zu bestücken. Größere Reinigungsintervalle lassen sich gegebenenfalls dadurch erzielen, daß nicht, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, Siebvorrichtung mit einer ebenen oberen Grenzfläche benutzt werden, sondern vielmehr solche, deren obere Grenzfläche eine mittig erhöhte oder vertiefte Rotationsfläche tangiert. Damit können in den verteiften Bereichen bereits größere Mengen -/on festen Bestandteilen angesammelt werden und gleichzeitig noch freie Bereiche zum Durchtreten des Wassers zur Verfügung stehen, wobei in diesen Bereichen aufgefangene feste Bestandteile in die vertieften Bereiche abgeleitet werden. Eine entsprechende Wirkung ist auch durch eine schräg gestellte obere Grenzfläche erzielbar.
In allen diesen Fällen ist es möglich, einerseits durch die Verwendung von Siebanordnungen kritische Verstopfungen bspw. von Dachrinnenanlagen zu vermeiden, während andererseits gelegentlich erforderliche Säuberungen der Siebvorrichtungen leicht und problemlos durchführbar sind.

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Mehrteiliges, durch mit ihren Endbereichen ineinandergesteckte Rohre gebildetes Fallrohr einer Dachrinnen-Anordnung, welches ein Einlauf stück der Dachrinne mit einem aufgenommenes Wasser abführenden Standrohr verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Fallrohre (3) von einem mit seiner lichten Weite den Außendurchmesser der Fallrohre überschreitenden Aufsteckrohr (7) eines Schieberohres (4) umgriffen ist, dessen gegenüberliegendes Ende als Eingriffrohr (8) geringeren Durchmessers zum Eingriff in das Standrohr (5) ausgebildet ist,
daß die Länge des Aufsteckrohres (7) die des Bingriffsrohres (8) um mindestens den gewünschten Verbindungsbereich überschreitet, und
daß im Aufsteckrohr (7) , im Eingriffsrohr (8) oder im diese verbindenden Mittelstück (6) des Schieberohres (4) eine Siebvorrichtung (9) vorgesehen ist.
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · &Lgr;&Ogr;&iacgr;&Igr;&idiagr;&idigr;&eeacgr; · GrföSSE"· POlImE^R · MEY · VALENTIN1- ~
22. März 1989 *.lö. 75 173
Herr Wolfgang Rohde, Simonspike 3, Drolshagen - Bleche
&bull; · · » · «I I ti
·· *· t ItM l t t
t ii ::
II··
&bull; II Il ·
&bull; I Il · *
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MdtLER* · GR©SSE·· POlWeIB«*· MSY · VALENTH? -
2. Fallrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Schieberohr (4) angeordnete Siebvorrichtung (9) durch vorzugsweise gekreuzt angeordnete gestreckte Gitterstäbe (10, 11) gebildet ist.
3. Fallrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Schieberohr (4) angeordnete Siebvorrichtung (9) durch vorzugsweise gekreuzt angeordnete Gitterstäbe (10, 11) gebildet ist, die derart gebogen oder mit zu ihrer Mitte bin ab- oder zunehmender Höhe ausgeführt sind, daß die obere Grenzfläche der Siebvorrichtung eine mittig vertiefte oder erhöhte Rotationsfläche bildet.
4. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebvorrichtung (9) in das Schieberohr (4) ent' nehmbar eingesetzt ist und auf einer stetigen oder stufenförmigen Verjüngung desselben aufliegt.
5. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberohr (4) die Siebvorrichtung (9) einstükkig aufweist.
6. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberohr (4) und/oder die Siebvorrichtung (9) aus Metall bestehen.
*· *t Il Il III *
»&bull;&bull;&bull;III til ·
·· ·· · I I t I &iacgr; til · ·
&bull; ·· ·· Il I III Mil till
I I f · t I t I I I t
·· ·· »I It It I ·
Jl J t ·· f· »·"·
$9 9
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MßluiR · GROSSE*^POLLMEIEfT* MEY · VALENTIN^ ~
7. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberohr und/oder die Siebvorrichtung (9) aus Kunststoff bestehen.
I I I
I (!) . Ill · ·
&bull; · t ·» »&igr; &igr; iiiiti·*···
«&bull;&bull;&bull;III) I I ?
DE8806944U 1988-05-27 1988-05-27 Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung Expired DE8806944U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8806944U DE8806944U1 (de) 1988-05-27 1988-05-27 Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8806944U DE8806944U1 (de) 1988-05-27 1988-05-27 Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8806944U1 true DE8806944U1 (de) 1989-05-03

Family

ID=6824469

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8806944U Expired DE8806944U1 (de) 1988-05-27 1988-05-27 Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8806944U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202021000335U1 (de) Überdachung mit Regenwasserführung über die Stirnseite der Regenrinne
DE202020101815U1 (de) Kopplungsstruktur für einen Balken und eine Stützsäule einer Markise und Markise
DE9406644U1 (de) Siebrechenanordnung für Überlaufbecken
DE3320623A1 (de) Filtereinrichtung zur dachentwaesserung
EP3666990B1 (de) Überdachung mit notentwässerung
EP3604704B1 (de) Überdachung mit optimierter regenwasserführung
EP3299538A1 (de) Wetterschutz-markise
DE19828076C1 (de) Vorrichtung zur Verhinderung von Stauungen vor einem Einlauf eines Entwässerungsrohres
DE6804399U (de) Abflussrinne fuer regenwasser o. dgl.
DE8806944U1 (de) Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung
DE4430516A1 (de) Filteranordnung
DE29704831U1 (de) Filtersammler
DE19818427C2 (de) Filter zum Einsatz in einer Vorrichtung zum Trennen von Feststoffpartikeln aus wässrigen Suspensionen, insbesondere aus Regenwasser
DE19511008C2 (de) Siebanordnung für kreisförmige Regenwasserentlastungsanlagen
EP3421682B1 (de) Markise mit wasserablauf
AT510541B1 (de) Laub-sammelbehälter
EP4123100B1 (de) Dachkonstruktion
DE2005475C3 (de) Zelt mit am Zeltdachrand lösbar angeordneter Regenfangrinne
DE29815097U1 (de) Filtereinrichtung
DE3838919A1 (de) Dachrinnenschutzgitter
DE10223820A1 (de) Regenwassersammler und Verfahren zu dessen Einbau und Reinigung
DE29916798U1 (de) Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Wasser
DE19919690C2 (de) Filterstufenrechen zum Sammeln und Abgeben von festen Bestandteilen aus strömenden Flüssigkeiten
DE29815096U1 (de) Filtereinrichtung
CH717953A2 (de) Rinnensieb mit geringer Beeinträchtigung des Abflussvermögens.