DE8806944U1 - Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-Anordnung - Google Patents
Mehrteiliges Fallrohr für eine Dachrinnen-AnordnungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
- E04D13/08—Down pipes; Special clamping means therefor
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Description
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PATENTANWÄLTE HEMMERICH · Muf-Lßft · 6fl«^Ef'*P0uWEieft*· MEY · VALENTIN* -
22. Harz 1989 =.lö. 75 173
Herr Wolfgang Rohde, Simonspike 3,
5962 Drolshagen - Bleche
5962 Drolshagen - Bleche
Die Neuerung betrifft ein mehrteiliges, durch mit ihren
Endbereichen ineinandergesteckte Rohre gebildetes Fallrohr einer Dachrinnen-Anordnung« welches ein Einlaufstück der
Dachrinne mit einem aufgenommenes Wasser abführenden Standrohr verbindet.
Bei Dachrinnen-Anordnungen besteht die Gefahr, daß vom abzuleitenden
Wasser mitgeführte feste Bestandteile, bepw. Laub, Äste oder dergleichen, das Fallrohr, insbesondere aber das
Standrohr und anschließende unterirdische Leitungselemente verstopfen, so daß das von der Dachrinne aufgefangene Wasser
auf unerwünschten Wegen abgeleitet wird.
Aus der DE-PS 29 06 816 ist es bekannt, den Abflußstutzen
einer Dachrinne mit einer korbartigen Siebvorrichtung auszustatten, welcher den Eintritt fester Bestandteile in den
Abflußstutzen und das Fallrohr unterbindet. Es hat sich zwar bewährt, durch die korbartige Ausbildung zu erreichen, daß
die Dachrinne in ihrer ganzen Höhe zum übertritt von Wasser durch die Siebvorrichtung in das Fallrohr herangezogen wird;
als nachteilig aber erweist es sich, daß im verstopfungsfal-
Ie die Reinigung der Siebvorrichtung sich als außerordentlich aufwendig erweist: Entweder wird es erforderlich, das
Dach selbst zu betreten, oder aber es muß versucht werden, mittels einer langen Leiter sich der zu reinigenden Siebvorrichtung zu nähern. Im allgemeinen können solche Reinigungsarbeiten nicht von den Hausbewohnern selbst durchgeführt
werden, es wird erforderlich, Fachkräfte mit der Reinigung zu beauftragen, so daß zur eigentlichen, für die Reinigung
erforderlichen Zeit noch Anfahrtzeiten hinzuzurechnen sind.
Wird anstelle einei den Abflußstutzen einer Dachrinne überfangenden Siebvorrichtung ein gemäß der DE-PS 34 48 061 die
gesamte Dachrinne über fangendes Gitternetz verwendet, so werden zwar die zwischen erforderlich werdenden Reinigungen
liegenden Zeitintervalle gestreckt, der für das Anordnen der Siebgeflechte erforderliche Aufwand jedoch erweist sich als
erheblich, und im Falle erforderlich werdender Reinigungen müssen auch die Säuberungsarbeiten sich über die gesamte
Länge der Dachrinne erstrecken und erweisen sich als unangemessen aufwendig und kostspielig.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ei ^e Verstopfungen
unterbindende Siebanordnung zu schaffen, die sich als leicht zugängig erweist und damit im Bedarfefalle mit geringem
Aufwände zu säubern ist.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem eines der Fallrohre von einem mit seiner lichten Weite den Außendurchmesser der
Fallrohre überschreitenden Aufsteckrohr 7 eines Schieberohres umgriffen let, dessen gegenüberliegendes Ende als Eingriffrohr geringeren Durchmessers zum Eingriff in das Standrohr auegebildet ist, indem die Länge des Aufeteckrohree die
des Eingrifferohres mindestens um den gewünschten Verbindungebereich überschreitet, und indem im Aufsteckrohr, im
Eingriffsrohr oder im diese verbindenden Mitteletück des
Schieberohres eine Siebvorrichtung vorgesehen ist. Hierdurch wird das Besteigen von Dächern bzw« die Beschaffung und
Aufstellung von Leitern erübrigt, da «in solches Schieberohr praktisch Jedermann zugängig ist. Es läßt sich zum Zwecke
der Reinigung der Siebvorrichtung leicht nach oben schieben und durch schräges Herabziehen ausbauen» so daß die Siebvorrichtung
voll zugängig und damit leicht reinigbar ist.
Die Neuerung vorteilhaft und zweckmäßig weiterführende Merkmale sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im einzelnen sind die Merkmale der Neuerung anhand der folgenden Beschreibung eines AusfUhruKgsbeispieles in Verbindung
mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Bs zeigen hierbeit
Figur 1 eine Dachrinnenanlage mit einem mit einer Siebvorrichtung
ausgestatteten Schieberohr,
Figur 2 ein eine Siebvorrichtung aufweisendes Schieberohr,
und
Figur 3 einen Schnitt durch das Schieberohr der Fig. 2.
In der Fig. 1 ist eine Dachrinnen 1 dargestellt, die zum *
Ablaufen angesammelten Wassers mit einem Einlaufstück 2
ausgestattet ist, das von dem obersten der Fallrohre 3 über- K
griffen ist. Diese Fallrohre 3 führen bis dicht über ein |
meist durch ein Gußrohr gebildetes Standrohr 5, von dem aus |
die unterirdische Heiterleitung des abgeleiteten Wassers |
erfolgt. Die Verbindung des untersten der Fallrohre 3 mit |
dem Standrohr 5 wird üblicherweise durch ein Schieberohr 4 | gebildet, welches mit seinem oberen Ende das untere des
untersten der Fallrohre 3 Übergreift und mit seinem verjüngten unteren Ende in die obere Öffnung des Standrohres 5
eingreift.
Nie insbesondere der in Fig. 2 dargestellte Längsschnitt durch ein Schieberohr 4 zeigt ist dieses mit einer Siebvorrichtung 9 ausgestattet. Im Ausführungsbeispiel ist das
Schieberohr 4 mit der Siebvorrichtung 9 einstückig aus
Kunststoff gespritzt. Das Schieberohr weist hierbei ein Mittelstück 6 auf, an das sich nach oben ein Aufsteckrohr 7
erhöhter lichter Weite anschließt, während sich nach unten an das Mittelstück 6 ein Eingriffrohr 8 verringerten Durchmessers anschließt. Die Siebvorrichtung 9 ist im Ausführungsbeispiel im oberen Bereiche des Bingriffrohres 8 vorgesehen und, wie der Querschnitt der Fig. 3 zeigt, aus sich
einstückig kreuzenden Querstäben 10 und Längsstäben 11 gebildet.
Fängt nun die Dachrinne 1 der Fig. 1 feste Gegenstände, bspw. Laub, auf, so wird dieses mit dem Regenwasser entlang
der Rinne und durch das Einlaufstück 2 und über die Fallrohre 3 abgeleitet. Das Wasser vermag hierbei die Siebvorrichtung 9 zu passieren, feste Gegenstände nicht zu geringer
Größe jedoch werden von der Siebvorrichtung 9 aufgefangen. Sammeln sich über der Siebvorrichtung zu viele solcher festen Gegenstände, bspw. Aste oder Laub, an, so steigt bei
starkem Regen 6er Flüssigkeitsstand über der Siebvorrichtung 9 und den auf dieser festgehaltenen festen Gegenständen an,
so daß das abzuleitende Wasser zunächst mit durch die Aufstauung erhöhten hydrostatischen Druek abzufließen vermag.
Erst «renn das Wasser über die Oberkante des Aufsteckrohres 7 des Schieberohres 4 angestaut ist sucht es sich über die
Fuge zwischen Fallrohr 3 und Aufsteekrohr 7 einen Weg und zeigt damit die Verstopfung der Siebvorrichtung an. Bs ist
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nunmehr ein leichtes, durch nach oben Schieben dee Schieberohres 4 dessen Eingriffrohr 8 aus dem Standrohr 5 herauszuziehen und, nach leichter seitlicher Schwenkung, nunmehr
das Aufsteckrohr 7 von dem unteren Fallrohrende 3 abzuziehen. Die Siebvorrichtung 9 des derart entnommenen Schieberohres 4 läßt sich nunmehr leicht, schnell und einfach von
aufliegenden festen Bestandteilen säubern und das Schieberohr anschließend wieder einzubauen. Da das Ausbauen und
Einbauen keine wesentliche Geschicklichkeit erfordert und in einem leicht zugängigen Höhenbereich erfolgt läßt sich eine
solche Reinigung ohne große Vorbersitungsarbeiten auch von Laien durchführen.
Die Neuerung ist einer Reihe von Varianten fähig. So kann das Schieberohr 4 aus Metallblech, bspw. Zink- oder Rupferblech, gefertigt sein, es kann aber auch aus Kunststoff
gespritzt sein. Der zum Einstecken erforderliche Durchmesser und die zum Aufschieben erforderliche lichte Weite können,
wie im Aueführungsbeispiel, durch konische, praktisch stufenweise gebildete Übergänge gegeneinander abgegrenzt sein,
es ist aber auch möglich, zumindest die beiden Stufen durch einen längeren konischen Bereich zu ersetzen, so daß ein
annähernd stetiger Übergang der leichten Weite bzw. des Außendurchmessers erfolgt. Inbesonder bei einem aus Kunststoff gespritzem Schieberohr kann die Siebvorrichtung einstückig mit diesem erstellt sein, es ist jedoch in allen
Fällen möglich, eine Siebvorrichtung zu verwenden, die in
das Schieberohr 4 eingesetzt wird und mit ihrem Randbereich oder einem auskragenden Randbereich auf Stufen des Schieberohres öder konischen Bereichen desselben aufliegt. Hierbei
ist es möglich, bei der Reinigung die Siebvorrichtung aus den Schieberohr auszubauen· Das Schieberohr 4 und die Siebvorrichtung müssen nicht notwendigerweise aus dem gleichen
Material bestehen; so ist bspw. möglich, in ein bspw. aus
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Kupferblech gertigtest Schieberohr eins aus Kunststoff bestehende Siebvorrichtung einzusetzen oder aber ein aus
Kunststoff gespritztes Schieberohr mit einer aus Metall gefertigten Siebvorrichtung zu bestücken. Größere Reinigungsintervalle lassen sich gegebenenfalls dadurch erzielen,
daß nicht, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, Siebvorrichtung mit einer ebenen oberen Grenzfläche benutzt werden,
sondern vielmehr solche, deren obere Grenzfläche eine mittig erhöhte oder vertiefte Rotationsfläche tangiert. Damit können in den verteiften Bereichen bereits größere Mengen -/on
festen Bestandteilen angesammelt werden und gleichzeitig
noch freie Bereiche zum Durchtreten des Wassers zur Verfügung stehen, wobei in diesen Bereichen aufgefangene feste
Bestandteile in die vertieften Bereiche abgeleitet werden. Eine entsprechende Wirkung ist auch durch eine schräg gestellte obere Grenzfläche erzielbar.
In allen diesen Fällen ist es möglich, einerseits durch die Verwendung von Siebanordnungen kritische Verstopfungen bspw.
von Dachrinnenanlagen zu vermeiden, während andererseits gelegentlich erforderliche Säuberungen der Siebvorrichtungen
leicht und problemlos durchführbar sind.
Claims (7)
1. Mehrteiliges, durch mit ihren Endbereichen ineinandergesteckte Rohre gebildetes Fallrohr einer Dachrinnen-Anordnung, welches ein Einlauf stück der Dachrinne mit einem
aufgenommenes Wasser abführenden Standrohr verbindet, dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Fallrohre (3) von einem mit seiner lichten Weite den Außendurchmesser der Fallrohre überschreitenden
Aufsteckrohr (7) eines Schieberohres (4) umgriffen ist, dessen gegenüberliegendes Ende als Eingriffrohr (8) geringeren Durchmessers zum Eingriff in das Standrohr (5)
ausgebildet ist,
daß die Länge des Aufsteckrohres (7) die des Bingriffsrohres (8) um mindestens den gewünschten Verbindungsbereich überschreitet, und
daß im Aufsteckrohr (7) , im Eingriffsrohr (8) oder im
diese verbindenden Mittelstück (6) des Schieberohres (4)
eine Siebvorrichtung (9) vorgesehen ist.
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22. März 1989 *.lö. 75 173
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2. Fallrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Schieberohr (4) angeordnete Siebvorrichtung
(9) durch vorzugsweise gekreuzt angeordnete gestreckte Gitterstäbe (10, 11) gebildet ist.
3. Fallrohr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Schieberohr (4) angeordnete Siebvorrichtung
(9) durch vorzugsweise gekreuzt angeordnete Gitterstäbe (10, 11) gebildet ist, die derart gebogen oder mit zu
ihrer Mitte bin ab- oder zunehmender Höhe ausgeführt
sind, daß die obere Grenzfläche der Siebvorrichtung eine mittig vertiefte oder erhöhte Rotationsfläche bildet.
4. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Siebvorrichtung (9) in das Schieberohr (4) ent'
nehmbar eingesetzt ist und auf einer stetigen oder stufenförmigen Verjüngung desselben aufliegt.
5. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberohr (4) die Siebvorrichtung (9) einstükkig aufweist.
6. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberohr (4) und/oder die Siebvorrichtung (9)
aus Metall bestehen.
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7. Fallrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schieberohr und/oder die Siebvorrichtung (9) aus Kunststoff bestehen.
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