DE8806903U1 - Arbeitsplatte - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/02—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type
- B25H1/04—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type portable
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Beschreibung
Die Neuerung betrifft eins Arbeitsplatte zum Lösbaren
Montieren an einem Rohrrahmengerüst mit festem Abstand der Rohrständer.
Beim Arbeiten auf Gerüsten zum Anbringen yon Außenfassaden oder beim Anbringen von abgehängten Decken
tritt häufig das Problem auf, daß die Arbeiter Kleinteile benötigen oder Kleinteile erst zusammenbauen
müssen, bevor sie diese anbringen, oder sie benötigen
wechselnde Handwerkszeuge, die sie nach dem jeweiligen
Arbeitsvorgang wieder ablegen müssen. Als Ablage dient
hierbei überlicherweise der Boden des Gerüstes, auf dem
der jeweilige Arbeiter steht. Das bedeutet, daß der Arbeiter sich häufiger bücken muß oder Arbeiten in
gehockter Stellung verrichten muß. Es besteht deshalb ein erheblicher Bedarf an einem Arbeitsstand, bei dem
eine Arbeitsplatte vorgesehen ist, an der der Arbeiter
seine vorbereitenden Arbeiten verrichten kann. Die Schwierigkeit dieses Problems liegt jedoch darin
begründet, der ^*r Arbeiter· auf dem Gerüst laufend einen
anderen Arbeitsort einnimmt ojer daß etwa bei der Erstellung von abgehängten Decken erst fahrbare
terüstbühnen erstellt werden müssen, auf denen die Arbeiter arbeiten können. Derartige Bühnen sollen
Selbstverständlich schnell zusammenbaubar und zerlegbar kein und sie müssen ebenfalls leicht in u öhe
verstellbar sein, um eine schnelle Anpassung an
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verschieden hohe Decken erreichen zu können. |
Der vorliegenden Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsplatte zu konzipieren, die diesen
Anforderungen gerecht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung durch eine Arbeitsplatte der eingangs erwähnten Art gelöst, die
sich dadurch auszeichnet, daß die Arbeitsplatte aus zwei Plattenteilen besteht, die über diese verbindende
Gelenke aus einer zusammengeklappten
Außerbetriebsstellung in eine eine durchgehende Arbeitsfläche bildende Arbeitsstellung verschwenkbar
sind, daß entlang dem in der Arbeitsstellung dem
Rohrrahmengerüst zugewandten Rand der Plattenhälften
wenigstens eine Halterung zum wenigstens teilweisen Umfassen eines horizontal verlaufenden Rohres vorgesehen
ist, und daß an den den Gelenken entfernt liegenden Enden der beiden Plattenteile jeweils ein Abstützarm
befestigt ist, der aus einer gegen die Unterseite der Arbeitsplatte anliegenden Außerbetriebsstellung in eine
sich gegen einen Ronrständer abstützende Arbeitsstellung
verstellbar ist.
Eine solche Arbeitsplatte kann leicht transportiert
werden und 1st mit wenigen Handgriffen in kürzester Zeit einsatzfähig. Dadurch, daß die Arbeitsplatte selbst aus
wenigstens zwei Plattenteilen besteht, die zusammenklappbar sind, kann die Arbeitsplatte wieder
zusammengelegt werden, so daß sie nur einen geringen Raumbedarf hat und somit auch leicht, insbesondere auf
Gerüsten, transportiert werden kann.
Eine besonders stabile Ausgestaltung aer Arbeitsplatte
ergibt sich dadurch, daß die Gelenke in Form von
Werden die 6elenkte derart ausgebildet, daß ihre
Schwenkachsen jeweils in einem Abstand von der Unterseite der beiden Plattenteile liegen, so ergibt
sich beim Zusammenklappen der beiden Plattenteile gegeneinander ein Hohlraum, der dadurch genutzt werden
kann, daß auf der Unterseite der PlattenteiLe
Arbeitsgerätschaften lösbar montiert werden, so daß Cie
Arbeitsplatte zusätzlich auch als eine Art Werkzeugkasten dienen kann. Die Halterung zum Halten der
Arbeitsplatte an einem waagerecht verlaufenden Rohr des Rohrahmengerüstes wird vorzugsweise aus einem
halbkreisförmigen Bügel gebildet. Dieser kann das waagerecht verlaufende Rohr optimal hinterfassen und
ermöglicht auch eine gewisse Führung der Arbeitsplatte,
wenn diese etwa zunächst entlang einen Rand auf das querverlaufende Rohr aufgelegt wird und um das Rohr als
Achse verschwenkt wird, um die Abstützarme in ihre Arbeitsstellung zu bringen.
Es kann häufig zweckmäßig sein, wenigstens eine der Halterungen in Form einer zweiarmigen Bügelfeder
auszubilden, da in diesem Falle die Arbeitsplatte bei
der Montage mit dieser zweiarmigen Büdelfeder auf dem
querverlaufenden Rohr eingerastet werden kann, so daß
die Arbeitsplatte praktisch bereits auf dem Rohr als Drehachse fixiert ist.
Bildet man die Abstützarme jeweils so aus, daß sie an der Unterseite der Plattenteile angelenkt sind, so
können die Abstützarme in der AuOerbetriebsstellung
gegen die Unterseite der Arbeitsplatte geschwenkt und hier fixiert werden, so daß sich die Arbeitsplatte, wie
eingangs beschrieben, zu praktisch einem Paket von
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geringen Volumen zusammenlegen lassen Läßt.
Ub eine möglichst große Stabilität zu erreichen werden
die Abstützarme zweckmäßigerweise auf der Unterseite der Arbeitsplatte und an den am weitesten von dem
querverlaufenden Rohr des Rohrrahmengerüstes und der
Mittelquerachse der Arbeitsplatte entfernt liegenden Ecken angebracht.
Eine einfache Halterung der freien Enden der Abstützarme •rgibt sich dadurch, daß diese Enden einen gabelförmigen
Ansatz aufweisen, mit denen sie die jeweiligen ftohrständer, d.h., die senkrecht verlaufenden Rohre,
seitlich umgreifen können. Eine weitere Abstützung ist an sich nicht erforderlich. Bei Bedarf könnte jedoch
noch in Höhe der Stelle, an der die gabelförmigen
Ansätze der Abstützarme die Rohrständer umfassen, an letzteren e-ine Schelle gebracht werden, auf der die
gabelförmigen Ansätze aufliegen, um ein senkrechtes Abrutschen der Abstützarme zu vermeiden.
Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung der
Arbeitsplatte werden in wenigstens einem der Plattenteile Aussparungen ausgebildet, in die jeweils
Behälter eingesetzt sind, die vorzugsweise verschließbar
sind. In den Behältern können Kleinteile, wie Schrauben und Muttern aufbewahrt werden, die häufig benötigt
werden.
Aus arbeitstechnischen Erwägungen ist es zweckmäßig, daß
die Behälter einen ebenen Verschlußdeckel aufweisen und daß der Behälter derart in dem Plattenteil gehalten ist,
daß der Deckel in geschlossenem Zustand in einer Ebene mit der Arbeitsoberfläche der übrigen Plattenteile
liegt. Dadurch wird die Arbeitsfläche vergrößert, ohne
f · &Ggr; *
daß auf den Vorteil verzichtet wird, daß jeweils an der
Arbeitsplatte auch die notwendigen KLeinteile vorrätig
sind.
6emäß einer bevorzugten Ausführungsform können in der
Arbeitsplatte Schlitze ausgebildet sein, in die die Deckel der Behälter im geöffneten Zustand bis unter die
Arbeitseberfläche versenkbar sind. Die Deckel können
somit auch beim eiligen Zusammenbau der Arbeitsplatte
nicht verlorengehen und sie sind trotzdem bei den eigentlichen Arbeitsvorgängen nicht hinderliche
An der Arbeitsplatte können auch elektrische Steckbuchsen angebracht sein, aie vorzugsweise derart in
die Oberfläche des Plattenteils eingelassen sind, daß ihre Oberseiten in oder unterhalb der Arbeitsoberflache
der Arbeitsplatte Liegen. Steckdosen oder Mehrfachkupplungen können aber auch auf der Unterseite
eines Plattenteils angebracht sein. Bei Bedarf können also an der Arbeitsplatte ein oder mehrere elektrische
Geräte unmittelbar mit Strom versorgt werden, ohne daß die Arbeitsplatte verkleinert würde, wenn ein solcher
elektrischer Anschluß nicht notwendig ist.
Ferner kann es zweckmäßig sein, in wenigsten einem der PlattenteiLe wenigstens eine die Platte durchsetzende
Bohruno vorzusehen, die dazu dienen kann, gerade nicht benutz« Arbeitsgeräte einzustecken, die beim nächsten
Arbeitsvorgang aber wieder zur Hand sein sollen. Um
verschiedenartige Arbeitsgeräte auf diese Weise
vorübergehend zu haltern, können die Bohrungen unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Ferner können wenigstens an einem der Plattenteil* wenigstens zwei den Plattenteil durchs*t7«nd?
tiewindebohrungen ausgebildet sein, in denen Halterungen
befestigbar sind/ die ein entsprechendes Arbeitsgerät in
einer Außerbetriebsstellung auf der Unterseite der
Arbeltsplatte und in einer Arbeitsstellung auf der
Arbeitsoberfläche der Arbeltsplatte halten können.
Um die Arbeitsplatte leicht transportieren zu können,
wird vorzugsweise an jedem Plattenteil ein Griffteil in einer solchen Stellung angebracht/ daß die Griffteile in
der um die Gelenke gegeneinander verschwenkten Außerbetriebsstellung der Plattenteile als ein
gemeinsamer Griff zum Transportieren der Arbeitsplatte
ergreifbar sind. Aus raum- und gewichtssparenden Gründen können die Griffteile in form von Tragebändern
ausgebildet sein.
Um ein Herabfallen von Werkzeug oder Kleinteilen von der
Arbeitsplatte zu verhindern/ ohne daß durch eine solche
Maßnahme das Arbeiten auf der Arbeitsplatte beeinträchtigt würde/ wird vorzugsweise in der
Arbeitsoberfläche der Arbeitsplatte eine entlang dem dem
Rohrrahmengerüst in der Arbeitsstellung zugewandten
Rand/ bzw. dem dem Arbeiter zugewandten Rand, verlaufende Nut ausgebildet«
Für den gleichen Zweck kann entlang dem dem Rohrrahmengerüst in der Arbeitsstellung abgewandten Rand
der Arbeitsplatte bzw. entlang dem dem Arbeiter
zugewandten Rand, und gegebenenfalls längs den
anschließenden seitlichen Rändern eine über die Arbeitsoberfläche der Arbeitsplatte hinaus vorstehende
Leiste vorgesehen sein. Da eine solche Leiste jedoch einer erhöhten Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt ist,
wird die Leiste vorzugsweise dadurch ersetzt, daß entlang dem dem Rohrrahmengerüst in der Arbeitsstellung
■bgewandten Rand der Arbeltsplatte und gegebenenfalls
längs den anschließenden seitlichen Rädern eine Nut
ausgebildet wird, in die ein über die Arbeitsoberfläche
der Arbeitsplatte vorstehender Streifen aus einem flexiblen Material/ wie etwa Gummi eingelegt wird.
F) Im folgenden soll die Neuerung anhand eines in der
Zeichnung dargestellten vorzugsweisen
Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der
Zeichnung zeigen:
Fig.1 eine Draufsicht auf eine Arbeitsplatte gemäß der
Neuerung in der Arbeitsstellung/ und
Fig.2 eine Ansicht von unten der in Fig. 1 gezeigten
Arbeltsplatte/
Fig.3 eine perspektivische Ansicht der Arbeitsplatte
im zusammengeklappten Zustand.
Mit 1 ist die Arbeitsplatte allgemein bezeichnet. Diese
besteht bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aus
zwei spiegelbildlichen Plattenteilen 2 und 3. Die
Plattenteile sind vorzugsweise aus einer eine ausreichende Dicke aufweisenden Holzplatte gefertigt.
Die beiden Plattenteile 2 und 3 sind über Scharniere 3 und 4, die auf der Unterseite der Plattenteile befestigt
sind, gelenkig miteinander verbunden. Die gemeinsam
Gelenkachse 7 der Scharnier« liegt vorzugsweise in einem vorbestimmten Abstand unterhalb der Unterseite der
beiden Plattenteile 2 und 3, wenn sich diese in der In
den Fig. 1 und 2 gezeigten Arbeitsstellung befinden. Auf
diese Weise nehmen die Plattenteile in ihrer um die Gelenkachse 7 gegeneinander verschwenkten,
zusammengeklappten Außerbetriebsstellung, wie aus Fig. 3
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tu ersehen 1st, einen vorbestimmten Abstand voneinander
an. Hierdurch wird es ermöglicht/ daß auf der Unterseite de«- Arbeltsplatte, wie es aus Fig. 2 zu ersehen ist,
weitere Arbeitsgerätschaften befestigt werden, ohne daß
diese beim Zusammenklappen der beiden Plattenteile gegeneinander zu einer Art Tragetasche stören.
Um die Arbeitsplatte in ihre in Fig. 1 gezeigte
Arbeitsstellung zu bringen, werden die beiden Plattenteile 2 und 5 um die Gelenkäcnse 7 vsrsciiwsnkt/
bis die beiden Plattenteile entlang der Linie 8 gegeneinander anliegen. In dieser Stellung liegen die
Oberfläche 9 und 10 in einer Ebene und bilden eine Arbeitsfläche. Die vorliegende Ausführungsform einer
Arbeitsplatte ist für den Gebrauch an einem Rohrrahmengerüst gedacht. Selbstverständlich läßt sich
die Arbeitsplatte auch leicht an etwa aus Brettern oder Profilstäben ausgebildete Gerüste anpassen.
In der Fig. 2 sind lediglich schematisch zwei senkrecht verlaufende Rohre 11 und 12 angedeutet, die als
Rohrständer bezeichnet sind und die durch ein horizontal verlaufendes Rohr 13 miteinander verbunden sind. Die
Rohre 11 bis 13 sind Teil eines Rohrrahmengerüstes.
Zur Halterung der Arbeitsplatte auf dem querverlaufenden
Rohr 13 sind auf der Unterseite der Arbeitsplatte drei
Halterungen 14, 15, 16 angebracht. Die beiden Halterungen 14 und 16 können dabei etwa in Form eines
Winkelstücks ausgebildet sein, dessen einer Schenkel 17 auf der Unterseite des Plattenteils 2 anliegt und daran
befestigt ist, während der zweite Schenkel 18 etwa im Winkel von 90° nach abwärts von dem Plattenteil 2 bzw. 3
vorsteht. Der Schenkel 18 kann etwa auf seiner dem Plattenteil 2 bzw. 3 zugewandten Seite konkav gebogen
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bzw. halbkreisförmig ausgebildet sein, damit dieser Schenk*· d*--. ftohr 13 etwa teilweise umgreifen und gegen
dieses anliegen kann.
Die dritte Halterung 15 ist in dem vorliegenden AusfUhrungsbeispiel etwa als ein U-förmiger Bügel
ausgebildet, der mit seinem Steg auf der Unterseite des Plattenteils 3 befestigt ist, und dessen Schenkel 19 und
20 nach abwärts von der Unterseite des Plattenteils
n. Bis Schenkel 19 und 20 können vGr»ug5v»*i se aus
einem federnden Material bestehen und sie können ebenfalls auf ihren einander zugewandten Seiten konkav
gewölbt sein, um das Rohr 13 besser auf einander gegenüberliegenden Seiten seitlich umfassen zu können.
An den beiden zueinander entgegengesetzten Enden der
Plattenteile 2 und 3 ist jeweils ein Abstützarm 22 bzw. 23 angebracht. Die Stützarme bestehen etwa aus einem
Rohr und sie sind jeweils um eine Schwenkachse 24 bzw. 25 verschwenkbar an der Unterseite der Plattenteile 2
bzw. 3 gehsltert. Die Lager können jeweils durch sich einander gegenüberstehende Lagerplatten c,?bildet werden,
die einen nicht näher gezeigten Lagerbolzen halten, um den jeweils der Abstützarm 22 bzw. 23. verschwenkbar
ist.
Die Abstützarae 22 und 23 sind gewinkelt ausgebildet und
weisen bei ii«?m in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiel einen ersten Abschnitt auf, der in
•er Arbeitsstellung der Abstützarme senkrecht zu der •nterseite der Arbeitsplatte verläuft. Hieran schließt
»ich ein weiterer Abschnitt an# der in etwa einem Wink«',
»wischen 90° und 180° hierzu gebogen ist. Di-Abstützarme können um ihre Schwenkachsen 24, 2S -cart
verschwenkt werden, daß sie gegen die Unterseite der
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Plattenteile 2 und 3 klappbar sind und gegen diese zur |
Anlage kommen. In dieser Außerbetriebsstellung liegen J sie sodann in einer Lage gegen die Unterseite der
Plattenteile 2 und 3 an, die durch die Linien 28 und 29 angedeutet ist. Zur Halterung der Abstützarme in dieser
Außerbetriebsstellung sind jeweils Schnapphalterungen 30 und 31 vorgesehen.
Die Abstützarme 22 und 23 weisen an ihren freien Ende gabelförmige Köpfe 32, 33 auf. In der Arbeitsstellung,
wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, umgreifen die Schenkel dieser gabelförmigen Köpfe jeweils seitlich die
Rohrständer 11 bzw. 12 und stützen sich hiergegen ab.
In den Bereichen der Arbeitsplatte, die möglichst
entfernt von der Mittellinie entfernt liegen und die möglichst auch in einem Bereich liegen, der von dem Rand
der Arbeitsplatte, an dem ein Arbeiter arbeitet, möglichst nach außen versetzt liegen, sind durchgehende
Bohrungen 34 bis 39 in den Plattenteilen 2 und 3 ausgebildet. Die Bohrungen können unterschiedliche
Durchmesser haben und sie dienen dazu, Arbeitgeräte, wie
etwa Schraubenzieher, Zangen, Bohrmaschinen usw., einzustecken, mit denen gerade nicht gearbeitet wird.
In dem Plattenteil 2 ist ferner eine die Platte durchsetzende rechteckige Aussparung 40 vorgesehen, in
die ein im wesentlichen quarderförmiger Behälter 41 von
der Unterseite des Plattenteils 2 aus eingesetzt ist. Der quarderförmige Behälter weist auf seinem Umfang
flanschförmige seitliche Ansätze 42 bis 45 auf/ die auf
der Unterseite des Plattenteils 2 zur Anlage kommen und über die der Behälter 41 &n dem Plattenteil 2 befestigt
wird. Der Behälter 41 steht soweit in die rechteckige
Aussparung 40 vor, daß sein oberer Deckel 46 in einer
Ebene mit der Oberfläche 9 des Plattenteils 2 liegt. Der
Behälter 41 dient zur Aufnahme von während des Arbeitens benötigten Kleinteilen.
Gemäß einer nicht näher dargestellten Ausführung kann
der Deckel 46 in Fora einer an einer Kante angelenkten Platte ausgebildet sein, und es kann ein in dem
Plattenteil 2 senkrecht verlaufender Schlitz vorgesehen sein, in den die Platte derart abgesenkt werden k&.tn,
daß sie unterhalb der Oberfläche 9 liegt.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist entlang der Kante 47
und 48 der Plattenteile 2 und 3, die in der Arbeitsstellung der Arbeitsplatte miteinander
ausgerichtet sind, und an der ein die Arbeitsplatte benutzender Arbeiter steht, eine in der Arbeitsstellung
durchgehende Nut 49 ausgebildet, die Nut dient dazu, über die Arbeitsplatte rollende Kleinteile oder
Arbeitsgerätschaften vor dem Herabfallen von der Arbeitsplatte aufzuhalten. Entlang der den Kanten 47 und
48 gegenüberliegenden Kante ist ebenfalls eine Nut 50 augebildet, die auch noch wenigstens bis -ur Hälfte der
Länge der seitlichen Ränder weitergeführt ist. Diese Nut
50 ist ein über die Arbeitsplatte hinaus vorstehender
Streifen 51 aus einem flexiblen Material, wie etwa Gummi, eingelegt.
An den Unterseiten der Plattentelle 2 und 3 sind weiterhin Trageschlaufen 52, 53, etwa in Form von
Bändern, in solchen Stellungen befestigt, daß die beiden Schlaufen übereinander zu liegen kommen, wenn die
Plattenteile 2 und 3 um die Achse 7 gegeneinander verschwenkt in ihre Außerbetriebsstellung gebracht
werden.
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2 und 3 sind jeweils miteinander zusammenwirkende
Schloßteile 54, 55 befestigt. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, können diese Teile, die etwa in Form eines Bügels
und einen hiermit eingreifenden Schlosses ausgebildet
sein können, im Außerbetriebszustand der Arbeitsplatte miteinander in Eingriff gebracht werden. Auf diese Weise
wird ein etwa kastenförmiger Werkzeugkasten gebildet,
der auf seinen Außenseiten durch die ebenen Arbeitsflächen der Plattenteile 2 und 3 begrenzt wird,
während auf der Innenseite Werkzeuge oder sonstige Arbeitsgerätschaften liegen können, die auf jeweils der
Unterseite der Plattenteile 2 und 3 angebracht sind. Ein Beispiel für die Halterung etwa eines einfachen
Schraubstockes 56 an der Unterseite des Plattenteils 3
ist in Fig. 2 gezeigt. Zweckmäßigerweise wird ein solcher Schraubstock mit Hilfe von Befestigunsschrauben
gehalten, die in entsprechende Gewindebohrungen in dem Plattenteil &Ggr; eingreifen. In diesem Falle besteht eine
besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Arbeitsplatte
darin, daß diese Gewindebohrungen durch das Plattenteil
3 hindurchgehen, so daß der Schraubstock 56 in der Arbeitsstellung der Arbeitsplatte 1 auch auf der
Arbeitsfläche der Arbeitsplatte einfach dadurch angebracht werden kann, daß die Befestigungs- und
Halterungsschrauben für den Schraubstock in die gleichen
Gewindebohrungen eingeschraubt werden, die für die
Halterung auf der Unterseite des Plattenteils vorgesehen si nd.
Die Montage der neuerunggemäßen Arbeitsplatte ist
äußerst einfach. Die Arbeitsplatte wird etwa in der in
Fig. 3 gezeigten zusammengeklappten Stellung an die Arbeitsstelle mit Hilfe der angebrachten Griffschlaufen
52, 53 transportiert. Hier wird die Verriegelung durch
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Lösen der Schloßteile 54 und 55 geöffnet und es werden die Plattenteile 2, 3 um die Schwenkachse 7 der
Scharniere 3 und 4 in die in Fig. 1 gezeigte gestreckte Lige auseinandergeklappt. Sodann wird die Arbeitsplatte
an dem Scharnier 4 gehalten, so angehoben, daß die Unterseite der Platte gegen das Rohr 13 gewandt ist.
Sodann wird die Halterung 15 auf das Rohr 13 aufgesteckt, so daß die Schenkel 19 und 20 das Rohr 13
umgreifen. In dieser Stellung liegen die Schenkel 18 der Halterungen 14 und 16 praktisch unterhalb des Rohres 13
jedoch liegen sie bereits gegen das Rohr an uno umfassen dieses teilweise. Sodann werden die Abstützarme 22, 23
aus ihren Halterungen 30, 31 gelöst und um ihre Achsen 24, 25 in eine Lage verschwenkt, wie sie aus der Fig. 2
ersichtlich ist. Sodann wird die gesamte Arbeitsplatte um das Rohr 13 als Schwenkachse geschwenkt, bis die
Arbeitsplatte die in Fig. 1 gezeigte Lage annimmt, in
der die gabelförmigen Köpfe 32, 33 die Rohrständer 11,
12 seitlich umfassen und sich gegen diese abstützen. In dieser Stellung befindet sich die Arbeitsplatte bereits
in ihrer Arbeitsstellung.
Claims (22)
1. Arbeitsplatte zum Lösbaren Montieren an einem Rohrrahmengerüst mit festen Abstand der Rohrständer^
dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (1) aus
zwei Plattenteilen (2, 3) besteht, die über diese verbindende Gelenke (4, 5) aus einer zusammengeklappten
Außerbetriebsstellung in eine eine durchgehende Arbeitsfläche bildende Arbeitsstellung verschwenkbar
sind, daß entlang dea» in der Arbeitsstellung dem
Rohrrahmengerüst (11, 12, 13) zugewandten Rand der
Plattenteile wenigstens eine Halterung (14 bis 16) zum wenigstens teilweisen Umfassen eines horizontal
verlaufendes Rohres (13) vorgesehen ist, und, daß an den den Selenken (4, 5) entfernt liegenden enden der beiden
Plattenteile jeweils ein Abstützarm (22, 23) befestigt 1st. der aus einer gegen die Unterseite der
Arbeitsplatte anliegenden Außerbetriebsstellung in eine
sich gegen einen Rohrständer (11, 12) abstützende
Arbeitsstellung verstellbar ist.
2. Arbeitsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke durch auf der Unterseite
der Arbeitsplatte angebrachte Scharniere (4, 5) gebildet
sind.
3. Arbeitsplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (7) der Gelenke (4, 5) jeweils in einem Abstand von der Unterseite der
Arbeitsplatte liegen.
4. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (14, 16) aus
einem etwa halbkreisförmigen Bügel besteht.
5. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (15) in Fora
einer zweiarmigen Bügelfeder (15) ausgebildet ist.
6. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützarme (22, 23) jeweils auf der Unterseite der Arbeitsplatte
verschwenkbar angelenkt sind.
7. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützarme "'^2, 23)
jeweils mit einem Ende auf der Unterseite der Arbeitsplatte in der Nähe des den Halterungen (14 bis
16) gegenüberliegenden Randes der Arbeitsplatte befestigt sind.
8. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützarme (22, 23) an
ihrem freien Ende jeweils einen gabelförmigen Ansatz
(32, 33) zum seitlichen Umgreifen eines Rohrständers (11, 12) aufweisen.
9. Arbeitsplatte nach eineti der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem der Plattenteile (2, 3) Aussparungen (40) ausgebildet sind,
in die jeweils Behälter (41), und vorzugsweise verschließbare Behälter (41), eingesetzt sind.
10. Arbeitsplatte nach Anspruch 9# dadurch
gekennzeichnet, daß die Behälter (10) einen ebenen Verychlußdeckel (46) aufweisen und daß die Behälter
derart in dem Plattenteil (2, 3) gehalten sind, da* der
Deckel im geschlossenen Zustand in einer Ebene «ait der Arbeitsoberflach« (9, 10) der übrigen Plattenteil*
liegt.
11. Arbeitsplatte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (46) in geöffneten Zustand in einen in der Arbeitsplatte (1) ausgebildeten
Schlitz bis unter die Arbeitsoberfläche versenkbar ist.
12. Arbeitsplatte nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem der Plattenteile (2, 3>
eine elektrische Steckbuchse angebracht 1st.
13. Arbeitsplatte nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steckbuchse derart in die Oberfläche des Plattenteils (2, 5) eingelassen ist, daß
ihre Oberseite in oder unterhalt der Arbeitsfläche der
Arbeitsplatte (1) liegt.
14. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in einem Plattenteil (2, 3) wenigstens eine die Platte
durchsetzende Bohrung (34 bis 39) zum Einstecken von nicht benutzten Arbeitsgeräten ausgebildet ist.
15. Arbeitsplatte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (34 bis 39)
unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
16. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem Plattenteil (2, 3) wenigstens zwei den Plattenteil
durchsetzende Gewindebohrungen ausgebildet sind, in denen Halterungen zum Halten von Arbeitsgerätschaften in
einer Außerbetriebsstellung auf der Unterseite der Arbeitsplatte und in einer Arbeitsstellung auf der
Arbeitsoberfläche der Arbeitsplatte befestigbar sind.
17. Arbeltsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Plattenteil (2, 3)
tin Griffteil (52, 53) in einer solchen Stellung
angebracht ist, daß die Griffteile in der um die Gelenke
(4, 5) gegeneinander verschwenkten Außerbetriebsstellung
der Plattentelle (?., 3) als ein gemeinsamer Griff ergreifbar sind.
13. Arbeitsplatte nac&pgr; Anspruch 1?, dadurch
gekennzeichnet, daß die Griffteile (52, 53) in Form von Tragebändern ausgebildet sind.
19. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsoberfläche der
Arbeitsplatte (1) eine entlang dem dem Benutzer in der
Arbeitsstellung zugewandten Rand (47, 48) verlaufende
Nut (49) ausgebildet ist.
20. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß entlang dem dem Benutzer in der Arbeitsstellung abgewandten Rand der Arbeitsplatte
und gegebenenfalls längs den anschließenden seitlichen
Rändern eine über die Arbeitsoberfläche der
Arbeitsplatte hinaus vorstehende Leiste vorgesehen ist.
21. Arbeitsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß entlang dem dem Benutzer in der Arbeitsstellung abgewandten Rand der Arbeitsplatte
und gegebenenfalls längs den anschließenden seitlichen
Rändern eine Nut (50) ausgebildet ist, in die ein über die Arbeitsoberfläche der Arbeitsplatte vorstehender
Streifen (51) aus einem flexiblen Material, wie etwa Gummi, eingelegt ist.
22. Arbeitsplatte zum lösbaren Montieren an einem
Rohrrahmengerüst mit festem Abstand der Rohrständer, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (1) aus
einer durchgehenden Platte besteht, daß entlang dem in
der Arbeitsstellung dem Rohrrahmengerüst (11, 12, 13)
zugewandten Rand der Arbeitsplatte wenigstens eine Halterung (14 bis 16) zum wenigstens teilweisen Umfassen
tines horizontal verlaufenden Rohres (13) vorgesehen 1st, und, daß an den seitlichen Enden der Arbeitsplatte
jisiils eir» AbEtützars! <?2. 23) befestigt ist. der aus
tiner gegen die Unterseite der Arbeitsplatte anliegenden
Außerbetriebsstellung in eine sich gegen einen bohrständer (11, 12) abstützende Arbeitsstellung
verstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806903U DE8806903U1 (de) | 1988-05-26 | 1988-05-26 | Arbeitsplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806903U DE8806903U1 (de) | 1988-05-26 | 1988-05-26 | Arbeitsplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806903U1 true DE8806903U1 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6824441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806903U Expired DE8806903U1 (de) | 1988-05-26 | 1988-05-26 | Arbeitsplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806903U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-26 DE DE8806903U patent/DE8806903U1/de not_active Expired
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