DE8806825U1 - Regal - Google Patents

Regal

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DE8806825U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/48Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings
    • A47B57/485Straight pins

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Regal gemä/S dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Regale sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt, üblicherweise besteht ein Regal aus vertikalen Seiten- oder Zwischenwänden, die in meist gleichen Abständen jeweils mindestens zwei Bohrungen auf gleicher Höhe aufweisen. Diese Bohrungen , die sich üblicherweise in Randnähe der beiden vertikalen Längsseiten der Seiten- oder Zwischenwände befinden, sind zur Aufnahme von Fachbodenträgern bestimmt, wodurch die Fachboden in der durch die Bohrungen vorbestimmten Höhe gehalten werden. Solche Regale sind praktisch beliebig erweiterungsfähig und können über geeignete Eckelemente den räumlichen Gegebenheiten angepaßt werden. Bei derartigen Regalen wird jedoch mit Ausnahme der Wandstärke der Seiten- oder Zwischenwände die gesamte von dem Regal eingenommene Fläche von Fachboden beansprucht. Dadurch können bei solchen Regalen nur relativ kleinflächige Hinweisschilder oder sonstige Informationsträger vorgesehen werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Regal bereitzustellen, das in technisch einfacher Weise aufgebaut werden kann, beliebig erweiterungsfähig ist, den räumlichen Gegebenheiten angepaßt werden kann und das Anbringen großflächiger Informationsträger ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch den in den Ansprüchen bezeichneten Gegenstand gelöst.
Dabei geht die Erfindung von dem Grundgedanken aus, die vertikalen Stützelemente flächig auszubilden und in ihrer Breitunrichtung zwischen benachbarten Fachböden anzuordnen.
Durch, diese Anordnung werden Vöiftikale Flächen gesehäffen, die dem vor dem Regal stehenden Betrachter zugewandt sind und sich über die gesamte Höhe des Regales und zwischen
benachbarten Fachböden erstrecken. Auf diesen vertikalen Flächen können Informationen, Werbeträger oder sonstige Ausgestaltungen angebracht werden, wobei diese nicht durch im Regal sich befindliche Gegenstände verdeckt werden und ,. 5 sich somit ungehindert dem Betrachter präsentieren.
Das aus vertikalen, in Breitenrichtung angeordneten
;: Stützelementen und Fachboden gebildete Regal mu/3 in geeigneter Weise in senkrechter Position gehalten werden. Dies kann durch Abstandshalter geschehen, mit denen die vertikalen Stützelemente an einer Wand befestigt werden oder durch winkelförmige Halter, mit denen die Fachboden x±t der Wand oder die vertikalen Stützelemente mit dem Boden verbunden werden. Ebenso können die vertikalen Stützelemente in geeignete, im Boden eingelassene Vertiefungen eingesteckt oder mit Halterungen an der Zimmerdecke befestigt werden.
' Weiterhin können die vertikalen Stützelemente eine genügend qxoße Materialstärke aufweiten, damit das Regal allein auf den Bodenflächen dieser Stützelemente ruhen kann. 20
[ In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die vertikalen Stützelemente durch vorzugsweise zwei ebenfalls vertikal angeordnete und im wesentlichen flächige Stützteile pro stützelement gehalten, die wesentlich kurzer sind als die Stützelemente und etwa quadratische Form aufweisen, wobei ein stützelement und die dazugehörigen Stützteile zueinander senkrecht stehen und über eine Schiitz-Steck-verbindung miteinander verbunden werden. Dabei wird ein Stützelement mit einem an ieiner Unterseite vertikal angebrachten Schlitz in einen an der Oberseite eines Stützteils ebenfalle vertikal angebrachten Schlitz eingeschoben. Die Schlitze sind so beschaffen, da/9 ihre Breite jeweils geringfügig grö/Ser ist als die Dicke des einzuschiebenden Stützelementee bzw. stütztjils und ihre Längen
\ 35 sich so entsprechen, daß sich die Unterkanten des Stützelements und die Unterkante dee Stützteils nach äem Zusammenfügen in einer Ebene befinden. Diese Art der Regalhai-
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terung hat den Vorteil, da/9 das Regal ortsungebunden aufgestellt werden kann. ,<
1 Die Fachböden können in unterschiedlicher Weise mit den ver-
tikalen Stützelementen verbunden werden. So ist es bei» i
spielsweise möglich, an den senkrechten Kanten der Stützelemente Stützen anzubringen, auf denen die Fachböden ruhen oder mit denen sie verbunden werden.
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jedoch die Stirnseiten der Fachböden Schlitze auf, die geringfügig breiter sind als die Dicke der Stützelemente. In diese Schlitze werden die Stützelemente eingeschoben und die Fachböden in geeigneter Weise gehalten.
Diese Halterung kann z.B. in Form von Leisten ausgeführt sein, die auf gleicher Höhe horizontal an der Vorder- und Rückseite eines vertikalen Stützelementes angebracht, sind und zwar dergestalt, daß jeweils auf einer Seite ein Paar parallele Leisten in einem vertikalen Abstand befestigt ist, der der Dicke der Fachböden entspricht und das damit eine Führungsnut für den Fachboden bildet.
In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die vertikalen Stützelemente Halteeinrichtungen für die Fachböden in Form von Stiften auf, die beidseitig horizontal aus dem Stützelement herausragen. Dabei sind die Stifte paarweise so angeordnet, daß ein Fachboden, in dessen stirnseitigen Schlitz ein vertikales Stützelement eingeschoben ict, auf einem der beiden Stifte ruht, der in Randnähe des Stützelementes angebracht ist und durch den anderen Stift gehalten wird, der den Fachboden übergreift und zur Mitte des Stützelementes hin und um die Dicke des Fachbodens nach oben versetzt, angeordnet ist. Diese Stifte können in einfacher Weise, z.B. mit Hilfe von Bohrungen an den vertikalen Stützelementen angebracht werden.
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Das erfindungsgemä/9e Regal eignet sich sowohl zur allseitig zugänglichen Aufstellung als auch zur Aufstellung an Wänden.
Wird das Regal raummittig aufgestellt, sind die Fachboden vorzugsweise so gestaltet, daß der Schlitz zum Einschieben der vertikalen Stützelemente mittig an den Stirnseiten angebracht ist. Eine Art von Fachboden, sogenannte Regalendfachböden, weist nur an einer Stirnseite einen Schlitz auf und dient als Abschluß des Regals oder zur Bildung eines Regals mit nur einem vertikalen Stützelement, wobei in diesem Fall die Regalendfachböden auf beiden Seiten des Stützelementes angeordnet sind. Fachboden die zur Verbindung von zwei Stützelementen dienen, weisen an beiden Stirnseiten Schlitze auf.
Aus Gründen der Symmetrie und der gleichmäßigen Belastung des Regals weisen die Regalendfachböden vorzugsweise etwa die halbe Länge der Fachböden zwischen den Stützelementen auf.
Bei einem Regal, das entlang einer Wand errichtet wird, können dieselben Fachboden verwendet werden, wie bei einem raummittig aufgestellten, doch werden in diesem Fall vorzugsweise Fachboden mit geringerer Breite verwendet. Dabei befindet sich der Schlitz an den Stirnseiten außermittig und zwar dergestalt, daß er zur Vorderkante denselben Abstand aufweist wie bei einem breiten Fachboden der vorher beschriebenen Art. In diesem Fall sind die Stützteile zur Halterung der Stützelemente der geringeren Breite der Fachboden anzupassen.
Damit das Regal in winkliger Form errichtet werden kann, sind Fachboden zur Verbindung zweier Stützelemente an einer Stirnseite um 45" abgeschrägt, wobei der Schlitz für die Aufnahme des Stützelementes etwa in der Mitte der schrägen Seite angeordnet ist. Soll das Regal einen rechten Winkel bilden, ist der Schlitz rechtwinklig in der schrägen Seite angebracht, es kann jedoch auch jeder andere Regal-Winkel
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durch entsprechende Schiit&zgr;anordnung realisiert werden. Damit kann das Regal ausgezeichnet den räumlichen Gegebenheiten angepaßt werden.
Die Fachboden können beliebig weit in die vertikalen Stützelemente hineinragen, jedoch ist es bevorzugt, da/9 die Fachboden nur bis zu maximal 20% der Gesamtbreite der Stützelemente in diese hineinragen. Dadurch wird einerseits gewährleistet, da/9 die Fachboden genügend stabil gehalten werden können und andererseits verbleiben zwischen den Fachboden große Flächen für die gewünschte Ausgestaltung. An diesen Flächen sind vorzugsweise Haltevorrichtungen vorgesehen, die es ermöglichen, auf schnelle und einfache Weise Informationsträger, Herbeträger oder sonstige Ausgestaltungsformen auszutauschen. Als Haltevorrichtungen können übliche Einrichtungen verwendet werden, wie Haken, ösen, Bohrungen und dergleichen.
Die flächigen Elemente des Regals können aus beliebigem geeigneten Material hergestellt sein, jedoch sind Metalle, Holz, Glas oder Kunststoff, wie z.B. Acrylglas, bevorzugt.
Nachstehend wird die Erfindung mit Bezug auf die anliegende Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Regals mit zwei Stützelementen;
Fig. 2 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Regals mit
drei und mehr vertikalen Stützelementen; Fig.3a eine Aufsicht auf ein freistehendes Regal nach Fig.l;
Fig.3b eine Aufsicht auf ein Regal mit rechtwinkliger Anordnung; und
Fig. 4 Einzelansichten von verschiedenen Bauelementen des erfindungsgemäßen Regals.
Nach der Ausführungsform gemäß Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßes Regal zwei Stützelementa 1 auf, die durch die Stütz-
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teile 2 in senkrechter Position gehalten werden. Die Stützelemente werden durch Fachboden 5a verbunden und tragen an ihren verbleibenden Seiten Regalendfachböden 4a. Ein solches Regal kann auch nur ein Stützelement 1 und auf beiden Seiten dieses Stützelementes 1 nur Regalendfachböden 4a aufweisen.
Nach der Ausführungsform gemä/9 Fig. 2 weist ein erfindungsgemäßes Regal drei oder mehr Stützelemente 1 auf, die von Stützteilen 3 in senkrechter Position gehalten werden. Die
Stützelemente 1 werden durch Fachboden 5b mit geringerer
Breite und außermittigem Schlitz an den Stirnseiten verbunden. Das Regal wird durch ebenfalls schmälere und mit außermittigem Schlitz versehene Regalendfachböden abgeschlossen. Die freien vertikalen Flächen der Stützelemente 1 zwischen den Fachboden weisen Beispiele von Ausgestaltungsformen auf.
Eine in Fig. 3a in der Aufsicht dargestellte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Regals weist zwei Stützelemente 1 der Dicke d auf, die durch Fachboden 5a verbunden sind und die an den verbleibenden Seiten Regalendfachböden 4a tragen. Die Fachboden 4a und 5a ruhen auf Stiften 8, die in Randnähe der Stützelemente 1 angebracht sind und beidseitig aus diesen herausragen. Die Fachboden 4a und 5a werden durch andere Stifte 9 in horizontaler Lage gehalten, insbesondere die Regalendfachböden 4a. Die Stützelemente 1 weisen Haltevorrichtungen 11 für Informationsträger, o.a., auf.
Eine in Fig. 3b ir -l»r Aufsicht dargestellte Aus führungs form eines erfindungsgemäßen Regals weist /ier Stützelemente 1 der Dicke d auf, die durch Fachboden 5b geradlinig und durch die Fachboden 6 rechtwinklig verbunden sind. Das erste und das vierte Stützelement 1 tragen an ihren verbleibenden Seiten Regalendfachböden 4b. Die Fachboden 4b, 5b und 6 besitzen eine geringere Breite als die Fachboden 4a und 5<? ~>ei der Abstand der Schlitze zur Aufnahme eines Stützelementes 1 von der Vorderkante aller Fachboden identisch ist. Diese Fachboden 4b, 5b und 6 ruhen ebenfalls auf Stiften 8 und
* werden von Stiften 9 in horizontaler Lage gehalten. Die vertikalen Stützelemente 1 weisen ebenfalls Haltevorrichtungen 11 für die Halterung von Informationsträgern, o.a., auf.
Nach der Ausführungsform gemäß Fig. 4 weisen die Stützelemente 1 an ihrer Unterseite vertikale Schlitze 10 auf, die zur Aufnahme der Stützteile 2 und 3 bestimmt sind. Ferner sind an dem Stützelement 1 Stifte 8 und 9 für die Halterung von Fachböden und Haltevorrichtungen 11 für die Halterung von Informationsträgern, o.a.. angebracht. Die Fachböden 4a und 5a und das Stützteil 2 weisen jeweils dieselbe Breite B auf. Ebenso weisen die Fachböden 4b, 5b und 6, sowie das Stützteil 3 dieselbe Breite C auf, die geringer ist als die Breite B der Fachböden 4a und 5a. An einer Stirnseite eines Regalendfachbodens 4a oder 4b, bzw. an beiden Stirnseiten eines Fachbodens 5a, 5b und 6 sind Schlitze 7 für die Aufnahme eines Stützelementes 1 angebracht, deren Breite b geringfügig größer ist als die Dicke d eines Stützelementes Die an der Oberseite der Stützteile vertikal angebrachten !
Schlitze 7a weisen dieselbe Breite auf wie die Schlitze 7
der Fachböden. Nach Anbringen der Schlitze 7a verbleiben in j den Stützteilen 2 und 3 Stege 12, deren Höhe geringfügig ■ kleiner ist als die Länge der Schlitze 10 eines Stützelementee l. ;
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Claims (18)

VOS&llDS. PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT ATTORNEYS SIEBERTSTRASSE * · 8OOO MÜNCHEN 86 · PHONE: (O89) 47 4O78 TELEX 528 4S3 VOPAT O TELEFAX (U8O) At 2O OI (GR. Il+ 111) RG Wiesmeier Werbeagentur GmbH 25. Mai 1988 u.Z.: X 492 GM Regal Ansprüche
1. Regal mit vertikalen Stützelementen (1) und horizontalen Fachboden (4 bis 6), die mittels Halteeinrichtungen (8 und 9) an den Stutzelementen (1) gehaltert sind, dadurch gekennzeichnet, da/? die Stützelemente (l bis 3) im wesentlichen flächig ausgebildet sind und sich in ihrer Breitenausdehnung zwi-
sehen benachbarten Fachboden (4 bis 6) erstrecken und da/3 Stützeinrichtuiigen (2,3) zum Halten des Regals vorgesehen sind.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da/? die Stützeinrichtungen durch vertikal angeordnete flächige Stützteile (2 und 3) gebildet werden, die wesentlich kürzer sind als die Stützelemente (1), wobei ein Stützelement (1) und die zugehörigen Stützteile (2,3) zueinander senkrecht über eine Schlitz-Stack-Verbindung miteinander verbunden sind.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da/3 die Fachböden (4 bis 6) an ihren Stirnseiten Schlitze (7) zum Einschieben eines Stützelementes (1) aufweisen, wobei die Breite (b) der Schlitze (7) geringfügig qröß&v ist als die Dicke (d) eines Stützelementes (1).
4. Regal nach einen der Anspräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (7) in der Mitte der Stirnseite der Fachböden (4a, 5a) ausgebildet sind.
5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da/9 die Schlitze (7) der Fachboden (4b, 5b, 6) außermittig an der Stirnseite ausgebildet sind.
6. Regal nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekenn-
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zeichnet, da/9 bei Fachböden (4a, 4b) für das Regalende nur an einer Stirnseite ein Schlitz (7) vorgesehen ist.
7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, da/9 die Länge eines Regalendfachbodens (4a, 4b) etwa der Hälfte der Länge eines beidseitig gehaltenen Fachbodens (5a, 5b) entspricht.
8. Regal nach eiratm der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, da/9 eine der beiden Stirnseiten eines Fachbodens (6) um 45' abgeschrägt ist.
9. Regal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da/9 der Schlitz (7) zum Einschieben eines Stützelementes (1)
rechtwinklig zur schrägen Stirnseite angebracht ist. 26
10.Regal nach einem der Aneprüene 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, da£ die Stützeleroente (1) Halteeinrichtungen in Form von Stiften aufweisen, die beidseitig horizontal aus dem Stützelement (1) herausragen.
11.Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte paarweise so angeordnet sind, daß dor «ine, den Fachboden untergreifende Stift (8) in Randnähe des Stütz-&bull;lementen (l) angebracht ist und der andere, den Fachboden übergreifende Stift (9) zur Mitte des Stützelementes (1) hin und um die Dicke des Fachbodens nach oben versetzt, angeordnet ist.
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12.Regal nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet., da/J die Höhe der Stützteile (2 und 3) etwa der Breite eines Fachbodens (4a, 5a) entspricht, bei dem die Schlitze an den Stirnseiten mittig angebracht sind.
13.Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch ein einziges Stützelement (l) und mehrere auf beiden Seiten paarweise angeordnete Regalendfachböden (4a, 4b).
14.Regal nach einem öer Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch mindestens zwei vertikale Stützelemente (1), die durch beidseitig gehaltene Fachboden (5a, 5b, 6) verbunden sind.
15.Regal nach. Anspruch 14, gekennzeichnet durch Regalendfachböden (4a, 4b) an den freien Seiten der Stützelemente
(D-20
16.Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachboden (4 bis 6) bis zu maximal 20% der Gesamtbreite eines Stützelementes (1) in dieses hineinragen.
17.Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, &aacgr;&&bgr; die Stützelemente (l) an der zwischen zwei Fachboden (4 bis 6) freibleibenden Flache Haltevorrichtungen (11) aufweisen.
18.Regal nach einem der Ansprüche l bis 17, dadurch gekennzeichnet, da/9 die Stützelemente (1), die Fachböden (4 bis 6) und/oder die Stützteile (2 und 3) aus Metall, Holz, Glas oder Kunststoff, wie Acrylglas, bestehen.
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