DE8806717U1 - Vorrichtung zum Temperieren von Getränken - Google Patents

Vorrichtung zum Temperieren von Getränken

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DE8806717U1
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    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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    • F25B21/02Machines, plants or systems, using electric or magnetic effects using Peltier effect; using Nernst-Ettinghausen effect
    • F25B21/04Machines, plants or systems, using electric or magnetic effects using Peltier effect; using Nernst-Ettinghausen effect reversible
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/10Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated
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    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F25D2400/00General features of, or devices for refrigerators, cold rooms, ice-boxes, or for cooling or freezing apparatus not covered by any other subclass
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Description

Vorrichtung zum Temperieren von Getränken
*w uie Erfindung betrifft eine Vorrichtung &zgr;&idiagr;&iacgr;&iacgr;&iacgr;&idigr; Temperieren, insbesondere zum Kühlen von Getränken oder dgl.
Es sind bereits sogenannte Kühlboxen bekannt, in die zu kühlende Gegenstände eingefüllt werden können. Solche Kühlboxen können elektrisch oder z. B. auch mit Gas betrieben sein. Die Temperaturübertragung auf die zu kühlenden Gegenstände erfolgt im Innenraum der Box mittelbar durch die dort befindliche, abgekühlte Luft. Durch diese indirekte übertragung ist eine entsprechend längere Zeit zum ausreichenden Kühlen erforderlich.
Außerdem sind solche, insbesondere für den Campingbedarf konzipierten Kühlboxen für den täglichen Bedarf im Auto unhandlich. j
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die wenig Platz benötigt, einfach handhabbar und für den täglichen Bedarf im Kraftfahrzeug, insbesondere zum Kühlen von Getränken für den Fahrer bzw. die Mitfahrer,
gut einsetzbar ist. Dabei soll auch die Temperierzeit vergleichsweise kurz sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgesäß insbesondere vorgeschlagen, daß sie wenigstens eine an einen 35
Getränkebehälter wenigstens bereichsweise formangepaßte
/2
Aufnahmehöhlung für diesen Behälter aufweist, deren Wand mit Temperiermitteln in Verbindung steht und daß
die Vorrichtung eine Halterung zum Anbringen im Fahrgastraum eines Fahrzeuges hat.
Durch den engeren Kontakt des zu temperierenden Behälters mit dem oder den Temperiermitteln ergibt sich eine wesentlich verkürzte Temperierzeit. Außerdem kann eine solche Vorrichtung kompakt in ihren Außenabmessungen gehalten sein, so daß gut auch ein ^lauernder Einsatz und Verbleib im Fahrzeug möglich ist. Somit ist diese Vorrichtung insbesondere für Berufskraftfahrer, Vertreter und dgl. gut verwendbar.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, daß als Temperiermittel ein oder mehrere Peltierelemente vorgesehen sein, die vorzugsweise an de Wand der Aufnahmehöhlung angebracht sind. Peltierelemente lassen sich problemlos in Kraftfahrzeugen durch Anschluß an das Bordnetz, z. B. über einen Zigatettenanzünder-Stecker betreiben. Darüber hinaus haben sie den Vorteil, daß sie wahlweise durch einfaches Umpolen ihrer Anschlüsse zum Heizen oder Kühlen verwendet werden können. Bei direkter Anbringung an der Außenseite der Wand der Aufnahmehöhlung ergibt sich auch eine verlustarme Wärme- bzw. Kälteübertragung.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß um die Aufnahmehöhlung herum ein vorzugsweise mantelförmiger Aufnahmeraum für Kühlmittel angeordnet ist. Dabei besteht die Möglichkeit, daß das Kühlmittel in Kontakt mit Temperiermitteln, z. B. auch mit Peltierelementen steht oder aber zu einem anderen Kühlkreislauf gehört. Darüber hinaus kann bei entsprechendem Aufnahmevolumen des Aufnahmeraumes für das Kühlmittel dieses auch vorgekühlt eingefüllt werden.
': Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß innerhalb der Aufnahoiehöhlung insbesondere federnde Kontaktflächen zur Anlage an dem zu temperierenden Sehälter und zur Kälte- bzw. Wärmeübertragung zu dem Temperiermittel vorgesehen sind. Durch diese direkte Kontaktübertragung ergibt sich eine noch verlustärmere Energieübertragung.
Zweckmäßigerweise ist die Aufnahmehöhlung zylindrisch mit einem an die Größe des Getränkebehälters, insbesondere von üblichen Getränkedosen angepaßtem Querrchnitt und einer lichten Höhe, die etwas kleiner ist
als die der Getränkedose oder dgl., ausgebildet. Der j
Getränkebehälter steht somit etwas über den Oberrand
der Aufnahmehöhlung über und kann dadurch gut ergriffen werden.
Vorteilhaft<?rweise ist innerhalb der Aufnahmehöhlung, insbesondere in deren Bodenbereich, ein von dem Getränkebehälter betätigbarer Schalter angeordnet. Mit Hilfe dieses Schalters werden die Temperiermittel dann aktiviert, wenn ein Getränkebehälter eingesetzt ist.
Gegebenenfalls kann ein die Aufnahmehöhlung in Schließstellung abschließender, gegebenenfalls das obere Ende des Getränkebehälters seitlich übergreifender Deckel vorgesehen sein. In der Kühl- bzw. Heizphase werden J25 dadurch Verluste durch entweichende Kälte oder Wärme kleingehalten und somit der Wirkungsgrad erhöht. Außerdem ist dadurch der gegebenenfalls schon geöffnete Getränkebehälter oberseitig abgeschlossen, so daß ein Herausschwappen von Flüssigkeit vermieden wird.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
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Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht einer montierten Vorrichtung, Fig. 2 eine zum Teil aufgebrochene Vorderseitenansicht der
in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung und Fig. 3 eine Seitenansicht einer Vorrichtung.
Eine in Fig. 1 bis 3 gseigte Vorrichtung 1 dient insbesondere zum Kühlen von Getränkedosen 2, gegebenenfalls aber auch von anderen Getränkebehältern wie z. B. Flaschen. Die Vorrichtung 1 weist ein Gehäuse 3 mit einer darin befindlichen Aufnahmehöhlung 4 für einen Getränkebehälter 2 auf. Die Aufnahmehöhlung 4 ist an den aufzunehmenden Behälter formangepaßt, d. h., daß der lichte Durchmesser nur geringfügig größer als der der Getränkedose 2 ist und daß seine Querschnittsform der der Dose etwa entspricht. Dadurch ergeben sich nur geringe Zwischenabstände zwischen der Wand 5 und der Aufnahmehöhlung 4 und dem zu kühlenden Behälter 2 und somit nur geringe Obertragungsverluste.
An der Außenseite der Wand 5 sind im Ausführungsbeispiel
am Umfang verteilt angeordnete Peltierelemente 6 als Kühlquellenvorgesehen. Diese Peltierelemente sind in Fig. 1 strichliniert angedeutet und in Fig. 2 im aufgebrochenen Bereich erkennbar. Sie können bezüglich ihrer Anzahl, Größe und Form auch variiert werden. Im Ausführungbeispiels sind die Peltierelemente 6 direkt an der Wand 5 angebracht, so daß sich eine verlustarme übertragung der Kühlenergie ergibt.
Der Einsatz von Peltierelementen 6 hat u. a. auch den
.Vorteil, daß diese außer zum Kühlen auch zum Heizen verwendet werden können. Das Umschalten von Kühlen auf Heizen erfolgt durch Umpolen der Anschlüsse. Die Vorrichtung 1 kann somit allgemein zum Temperieren, d.h. sowohl zum
Kühlen als auch zum Heizen eingesetzt werden. Im Sommer
lassen sich dadurch Erfrischungsgetränke kühlhalten, während zur Winterzeit z. B. Tee oder Kaffe warmgehalten werden kann.
Die miteinander elektrisch verbundenen Peltierelemente 6 sind zweckmäßigerweise über ein mit einem Zigarettenanschluß-Stecker 7 versehenes, elektrischen Kabel mit dem Bordnetz des Kraftfahrzeuges verbindbar. In die Aufnahmehöhlung 4 kann, wie in Fig. 2 gezeigt, ein Betätigungshebel 8 eines Schalters 9 ragen, der so angeordnet ist, daß der Schalter bei eingesetztem Getränkebehälter 2 betätigt wird und die Temperiermittel, im vorliegenden Falle die Peltierelemente, eingeschaltet. Im Ausführungsbeispiel ist der Schalter 9 im Bodenbereich der Aufnahmehöhlung 4 angeordnet, wobei sein Betätigungshebel 8 bei eingesetzter Getränkedose 2 niedergedrückt wird.
Bei Anordnung des Schalters 9 im Bodenbereich der Aufnahmehöhlung 4 kann eine den Durchtritt des Betätigungshebels 8 überdeckende und abdichtende Folie vorgesehen sein, um ein Eindringen von Flüssigkeit in den Schalterbereich zu vermeiden.
In üblicher Weise sind die Peltierelemente 6 außenseitig mit Rippen 10 zur Vergrößerung ihrer Oberfläche und damit zur besseren Abgabe von Kälte oder Wärme ausgebildet (vgl. Fig. 1).
Zumindest im Bereich der Peltierelemente 6 sind in dem Gehäuse 3 Luftschlitze 11 oder dgl. vorgesehen, um die auftretende Verlustwärme nach auCen abzuführen (Fig. Z).
Segebenenfaiii könnte auch innerhalb des Gehäuses 3 noch ein Lüfter zum Abführen der anfallenden Wärme bzw. Kälte vorgesehen sein.
Die Aufnahmehöhlung 4 ist im vorliegenden Ausführungbeispiel in Anpassung an die zu kühlende Getränkedose 2 zylindrisch ausgebildet. Die Höhe ist dabei so bemessen, daß eine eingesetzte Getränkedose 2 etwas über die Ober-
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Seite der Aufnahmehöhlung übersteht, wie dies in Fig. 2 erkennbar ist. Dadurch kann die Dose mit der Hand gut ergriffen werden.
Einerseits um Verluste klein zu halten, andererseits aber auch um ein Herausschwappen von Flüssigkeit von bereits geöffneten Dosen zu vermeiden, kann die Vorrichtung 1 auch mit einem Deckel 12 versehen sein, der etwa topfförmiq das obere Ende der Getränkedose 2 übergreift. Dieser Deckel 12 ist in Fig. 3 um e*n Scharnier 14 aufklappbar und weist auf der gegenüberliegenden Seite einen Schnapp-Verschluß 15 auf. Außerdem ist ein Vorsprung 16 zum Untergreifen beim öffnen vorgesehen.Fig. 2 zeigt einen abnehmbaren Deckel 12 mit Schnappverschlüssen 15. Am oberen Ende der Aufnahmehöhlung 4 kann anstatt eines Deckels 12 oder aber zusätzlich eine umlaufende Dichtung zum Ablichten zwischen dem Getränkebehälter 2 und der Wand 5 der Aufnarcmehörtlung 4 vorgesehen sein. Auch dadurch wird die Abgabe \>n Verlustwärme bzw. - kälte vermindert. Die Dichtung kann so ausgebildet sein, daß sie auch einen etwas größeren Zwischenraum überbrücken kann, so daß auch im Querschnitt etwas kleinere Getränkebehälter eingesetzt und im oberen Bereich abgedichtet werden. Auch sorgt diese Dichtung bei im Querschnitt anders als z. B. rund geformten Getränkebehältern dafür, daß ein weitgehend dichter, oberer Abschluß vorhanden ist.
Für eine gute Kühl- bzw. Wärmeübertragung können innerhalb der Aufnahmehöhlung 4 federnde Kontaktflächen zur Anlage an dem zu temperierenden Behälter angebracht sein, die aus etwa streifenförmigen und in der Breitenerstreckung etwas an die Kontur einer Getränkedose oder dgl. angepaßten Bügeln bestehen, die durch ihre Anlage an der Dose für eine praktisch direkte Wärme- oder Kälteübertragung sorgen. In der Praxis kann für
/7
eine gute übertragung auch etwas Wasser in die Aufnahmehöhlung 4 gegeben werden, welches sich dann bei eingesetzter Getränkedose 2 als Übertragungs-Zwischenschicht zwischen Dose und der Wand 5 der Aufnahmehöhlung 4 5 verceilt.
f Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist als Halterung zum &bull; Anbringen im Fahrgastraum eines Fahrzeuges eine Schraubf verbindung vorgesehen. Das Gehäuse 3 weist dabei Seiten- \ IO flansche 17 mit Löchern auf, in die Schrauben 13 eingreifen. Diese Halterung ist dann zweckmäßig, wenn die
Vorrichtung an einem festen Platz verbleiben kann. ' Andererseits besteht aber auch die Möglichkeit, als Halterung Haken oder Klammern vorzusehen, mittels denen dann die Vorrichtung 1 im Fahrzeug an vorhandenen Vorsprüngen, z. B. bei den Seitentaschen in den Türen, beim Aschenbecher oder dgl. eingehängt werden kann.
Falls an einem bestimmten Befestigungs- bzw. Anbringungsort ein Entnehmen und Anbringen der Vorrichtung ohne Werkzeug gewünscht ist, können als Halterung auch Magnete oder Klettverschlußteile vorgesehen sein.
In Abweichung zu dem dargestellten Ausführungsbeispiel O25 kann die Vorrichtung 1 auch mehrere Aufnahmehöhlungen 4
für Getränkebehälter 2 aufweisen, die gegebenenfalls auch unabhängig voneinander temperierbar sind. In diesem Falle kann wahlweise gleichzeitig auch gekühlt und erwärmt werden.
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Erwähnt sei noch, daß auch im Bodenbereich der Aufnahmehöhlung 4 ein Peltierelement 6 oder dgl. angeordnet sein kann.
Mit 18 sind in Fig. 1 noch ein Hauptschalter und mit 19 eine Kontrolleuchte bezeichnet.
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Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
- Schutzansprüche -

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE V j . jj ·'·. . .''\ £^^br 2&Ogr;.&Mgr;&dgr;&idiagr; 198i
    DIPL.-ING. H. SCHMITT BRXXKÖNIOSTB. U
    WM,»». W. BlAUCHER «wox. (07&bgr;&idiagr;) 70773
    MR/Gu/he Herr
    Harald Becker
    Schwabenstraße 28
    Denzlingen
    Ansprüche
    1. Vorrichtung zum Temperieren, insbesondere zum Kühlen von Getränken oder dgl., dadurch gekennzeich <\ net, daß sie wenigstens eine an einen Getränkebehälter (2) wenigstens bereichsweise formangepaßte Aufnahmehöfelung (4) für diesen Behälter aufweist, deren Wand (5) mit Temperiermitteln (6) in Verbindung steht und daß die Vorrichtung eine Halterung Anbringen im Fahrgastraum eines Fahrzeuges hat.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Temperiermittel ein oder mehrere Peltier-
    elemente (6) vorgesehen sind, die vorzugsweise an der Wand (5) der Aufnahmehöhlung (4) angebracht sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Temperiermittel ein an einen Kühlkreislauf
    angeschlossener Verdampfer, insbesondere eines Absorberkühlkreislaufes, angeschlossen ist.
    4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß um die Aufnahmehöhlung (4) herum ein vorzugsweise mantelförmiger Aufnahmeraum für Kühlmittel angeordnet ist.
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    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Aufnahmehöhlung (4) insbesondere federnde Kontaktflächen zur Anlage an dem zu temperierenden Behälter und zur Kälte- bzw. Wärmeübertragung zu dem Temperier mittel vorgesehen sind.
    6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmehöhlung (4)zylindrisch mit einem an die Größe des
    Getränkebehälters (2), insbesondere von GetrSnkedosen j angepaßtem Querschnitt und einer lichten Höhe,
    die etwas kleiner ist als die der Getränkedose oder dgl., ausgebildet ist.
    7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Aufnahmehöhlung (4), insbesondere in deren Bodenbereich ein von dem Getränkebehälter (2) betätigbarer Schalter (9) angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Auf-. nahmehöhlung (4) in Schließstellung abschließender,
    gegebenenfalls das obere Ende des Getränkebehälters seitlich übergreifender Deckel (12) vorgesehen ist.
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Aufnahmehöhlung eine vorzugsweise umlaufende Dichtung zum Abdichten zwischen Getränkebehälter und der Seitenwand (5) der Aufnahmehöhlung (4) vorgesehen ist, die gegebenenfalls auch zum überbrücken eines größeren Abstandes beim Einsetzen eines im Durchmesser kleineren Getränkebehälters bemessen ist.
    10, Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine äußere Isolierung aufweist.
    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere, gegebenenfalls voneinander unabhängig temperierbare Aufnahmehöhlungen für Getränkebehälter (2) aufweist.
    IO
    12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Halterung zum Anbringen der Vorrichtung im Fahrgastraum Haken und/oder Schrauben (13) und/oder Klammern und/oder Magnete und/oder Klettverschlußteile vorgesehen sind.
    13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein an die Temperiermittel angeschlossener Zeitschalter zur Begrenzung der Betriebszeit vorgesehen ist.
    14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Thermostat zur Temperaturregelung vorgesehen ist.
    \ M
    Pa'tentanwalt
    (W. Maucher)
    Patentanwalt
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