DE8806656U1 - Aufhängevorrichtung zum Befestigen von Rohrleitungen - Google Patents

Aufhängevorrichtung zum Befestigen von Rohrleitungen

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/14Hangers in the form of bands or chains

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

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S/Bj/he Anm.:
Fa. Sikia ärnbH & Co. KG
7201 Hausen &ogr;. V. 19. Mai 1988
Aufhängevorrichtung zum Befestigen von Rohrleitungen
Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung zum Befestigen von Rohrleitungen an einer Wand, Decke, Montagsschiene oder dgl. mit einem vorzugsweise ein Rohr umfassenden Halteband, Haltedraht oder dgl. Halteten sowie einem die beiden Enden des Haltebandes oder dgl. verbindenden Verbindungselement, wobei das Verbindungselement eine Spannvorrichtung aufweist! die eine drehbar gelagerte und zum Aufrollen und Spannen mit einem der Enden des Haltebandes oder dgl. verbindbare Spannwelle hat.
Insbesondere im Lüftungsbereich werden Rohre bis 1 m Durchmesser in leichtester Bauart als Kunststoffrohre oder Wickelfalzrohre verarbeitet.
Vorbekannte, als Rohrschellen ausgebildete Aufhängevorrichtungen für derartige Rohre sind mit vergleichsweise hohem Aufwand herstellbar, benötigen einen ihren Abmessungen entsprechend großen Lagerplatz und sind unhandlich.
Man hat daher bereits eine Aufhängevorrichtung geschaffen, bei der in die beiden Enden eines Blechstreifens jeweils ein Schlitz eingearbeitet ist zum Durchführen jeweils eines Endbereiches eines ein Rohr umfassenden Haltebandes. Nach dem Druchführen des Haltebandes durch den entsprechenden Schlitz auf einer Seite des Blechstreifens wird das Halteband dort durch ein separates Klemmschloß gesichert, ^s freie Ende des Haltabandes um das Rohr gelegt und durch den Schlitz auf der gegenüberliegenden Seite des Blech-
/2
Streifens hindurchgeführt, bevor es soweit wie möglich
festgezogen und ebenfalls durch ein weiteres Klemmschloß auch in diesem Bereich festgeklemmt wird. Dabei verhindern die beiden Klemmschlösser, daß die beiden Enden des Haltebandes aus den entsprechenden Schlitzen des Blechstreifens herausrutschen können, wodurch das Halteband das Rohr nicht mehr umfassen würde.
Im Vergleich zu unhandlichen, großen Rohrschellen hat diese vorbekannte Aufhängevorrichtung den Vorteil, daß sie bis zu ihrer Montage nur wenig Lagerfläche benötigt und bei der Montage weitgehend an den Durchmesser eines bestimmten Rohres anpaßbar ist.
Sie hat jedoch den Nachteil, daß die Spannung des Haltebandes, die für einen festen Sitz des Rohres an der Aufhängevorrichtung notwendig ist, nur durch Ziehen an den Halteband-Enden kaum aufgebracht werden kann.
Bereits bekannt ist auch eine Aufhängevorrichtung, die eine Spannvorrichtung mit einer Walze aufweist, auf die das Halteband an einem seiner beiden Enden aufgerollt werden kann und somit gespannt wird. Nach dem Aufrollen des Haltebandes auf die Walze wird diese allein durch die Haftreibung in ihrer Dreh- und Spannstellung gehalten. Es besteht daher die Gefahr, daß sich insbesondere bei schweren Rohren die Walze aus ihrer Dreh- und Spannstellung löst und der sichere Halt des Rohres in der Aufhängevorrichtung mit der Zeit nachläßt.
Es besteht daher die Aufgabe, eine Aufhängevorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die insbesondere auch Rohre großen Durchmessers auf Dauer sicher zu halten vermag, die vielseitig einsetzbar und handlich ist und die dennoch nur einen vergleichsweise geringen Herstellungs· aufwand bedarf.
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Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht insbesondere darin, daß die Spannwelle mittels einer Arretiervorrichtung in einer Dreh- bzw. Spannstellung arretierbar ist.
Auf diese Weise werden auch Rohre großen Durchmessers, wie beispielsweise Lüftungsrohre, sicher in der Aufhängevorrichtung gehalten. Durch die Arretiervorrichtung kann das ein Rohr umfassende Halteband oder dgl. dauerhaft gespannt werden. Beispielsweise durch die bei der Montage bewirkte Spannung des Haltebandes vermag sich dieses dem Durchmesser eines bestimmten Rohres anzupassen. Durch entsprechendes Ablängen des Haltebandes ist die Aufhängevorrichtung einfach und mit wenig Aufwand an verschiedene Durchmesserbereiche anpaßbar. Somit müssen nur wenige handliche Teile bevorratet werden, um dennoch auch für die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten die entsprechende Aufhängevorrichtung vorrätig zu haben.
Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung ist auch von einer Person leicht zu handhaben und zu montieren, wenn ihre Arretiervorrichtung als Richtgesperre ausgebildet ist, welche die Drehbewegung der Spannwelle entgegen der Spann-Drehrichtung sperrt. Das Richtgesperre erlaubt ein festes Spannen des Haltebandes um das zu montierende Rohr. (. 25
Zweckmäßigerweise weist das Richtgesperre vorzugsweise an beiden Endbereichen der Spannwelle angeordnete Spann-Zahnkränze auf, die in den Lageröffnungen der Seitenteile des Gesperre-Gehäuses gelagert sind. Ein solches Richtgesperre begünstigt die einfache Herstellbarkeit der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Lageröffnungen jeweils eine insbesondere auf der Zugseite angeordnete Gegenzahnung mit vorzugsweise zwei Gegen-Zähnen für die Spann-Zahnkränze haben und wenn auf der der Gegenzahnung
• ·
gegenüberliegenden Seite der Lageröffnungen ein Freiraum für eine radiale Ausrast-Schiebebewegung der Spannwelle vorgesehen ist. Eine solche Ausführung der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung kommt mit nur wenigen, einfachen Bauteilen aus.
So wird durch das Spannen des Haltebandes oder dgl. Halteteiles zunehmend auch die Spannkeile und die mit ihr verbundenen Spann-Zahnkränze gegen die Gegenzahnung gedrückt. Diese Gegenzahnung verriegelt die Spannwelle entgegen der Spann-Drehrichtung, ermöglicht aber noch ein Oberrasten der Spann-Zahnkränze und damit ein Aufwickeln des Halteteiles in Spann-Drehrichtung. Mit Hilfe möglichst feinzahniger Spann-Zahnkränze kann die auf das Rohr ausgeübte Spannung und die wirksame Länge des tialteteiles etwa dem Rohrdurchmesser angepaßt werden. Zumindest während des Montagevorganges des Rohres und der Aufhängevorrichtung ist ein unerwünschtes Lösen der Spannwelle und entsprechend ein Aufwickeln des Halteteiles kaum noch möglich.
Zur dauerhaften Sicherung der Spannweile in ihrer Drehbzw. Spannstellung sieht eine vorteilhafte Ausführung gemäß der Erfindung vor, daß zumindest an einer der Lageröffnungen eine Sicherungszungu vorgesehen ist, die zur Verhinderung einer radialen Ausrast-Schiebebewegung der Spannwelle in den Bereich des Freiraumes und vorzugsweise bis in den Bereich der Zahnung des Spann-Zahnkranzes bringbar ist.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Sicherungszunge mit ihrer zum Freiraum weisenden Seite einen Umfangsabschnitt der Lageröffnung bildet und daß die andere Seite der Sicherungszunge und ihr freies Ende durch Schlitze vom übrigen Gehäuse-Seitenteil getrennt sind. Diese Sicherungszunge wird nach der Montage etwa gegen die Spann-Zahnkränze gedrückt und verhindert, daß deren Zähne ungewollt aus der Gegenzahnung rutschen können. Dabei werden die
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Spann-Zahnkränze in ihrer Drehstellung noch zusätzlich abgesichert, wenn diese Sicherungszunge bis in den Bereich der Zahnung des Spann-Zahnkranzes bringbar ist. Der auf der anderen, dem Freiraum abgewandten Seite der Sicherungszunge angeordnete Schlitz erlaubt es, die Sicherungszunge auch lediglich mit einem Schraubenzieher in ihre Sicherungsstellung zu drücken. Trotzdem ist eine Demontage der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung möglich, wenn man die Sicherungszunge ebenfalls mit Hilfe eines Schraubenziehers wieder aufdrückt, den Rastmechanismus des Richtgesperres durch eine radiale Ausrast-Schiebebtwogung ,ausschaltet und die Spannwelle entgegen der Spann-Drehrichtung dreht.
Um dem Verbindungselement einen sicheren Halt auf dem zu befestigenden Rohr zu geben, ist es vorteilhaft, wenn das Verbindungselement eine vorzugsweise an die Außenkontur eines zu haltenden Rohres formangepaßte Auflage hat. Dabei kann zwischen Auflage und Rohr ein vorzugsweise austauschbares, an die Kontur des Rohres und/oder der Auflageform angepaßtes Zwischenstück vorgesehen sein. Ein solches Zwischenstück erlaubt es, die Auflage auch an unterschiedliche Rohrdurchmesser und Formen anzupassen und die Aufhängevorrichtung entsprechend vielseitig einzusetzen.
Nach einem Vorschlag gemäß der Erfindung weist das Verbindungselement zum Befestigen der Aufhängevorrichtung an der Wand oder dgl. ein Gewindeanschlußteil zum Verbinden mit einem Wandverbindungsteil auf.
Um den vielseitigen Einsatz der erfindungsgemäßen Aufhängevor richtung zu begünstigen, kann das Gewindeanschlußteil als Gewindebolzen mit einer Gewindebohrung und/oder einem Außengewinde ausgebildet sein. Jabei ist es besonders vorteilhaft, wenn das Innengewinde der Gewindebohrung zwei
Gewindeabschnitte unterschiedlichen Durchmessers aufweist,
wobei ain Gewinde größeren Durchmessers im Bereich des in Gebrauchsstellung dem Rohr abgewandten Endes und ein Gewinde kleineren Durchmessers im Bereich des in Gebrauchsstellung dem Rohr zugewandten Endes der Gewindebohrung angeordnet ist. Für die Montage einer beispielsweise an der Decke montierten Aufhängevorrichtung wird lediglich ein vergleichsweise dünnes, bolzenfürmiges Wandverbindungsteil benötigt, das in den Abschnitt der Gewindebohrung mit kieinersiii Gewindsdurchfüesser eingeschraubt werden kann.
ist die Belastung der Aufhängevorrichtung beispielsweise bei einem voluminösen Rohr größer oder wird aus anderen Gründen ein im Durchmesser größeres Wandverbindungsteil benötigt, so kann dieses mit dem Abschnitt der Gewindebohrung mit größerem Gewindedurchmesser verbunden werden.
Ein Außengewinde am Gewindeanschlußteil erlaubt es darüber hinaus, die Aufhängevorrichtung über eine Gewindehüise an einem als Ankerbolzen ausgebildeten Wandverbindungsteil zu befestigen.
Weiterbildungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend wird diese anhand vorteilhafter Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigen, zum Teil stärker schematisiert: ( 25
Fig. 1 eine nur teilweise dargestellte Aufhängevorrichtung in einer seitlichen Teil-Schnittdarstellung,
Fig. 2 das Verbindungselement der Aufhängevorrichtung aus Fig. 1 in einer Draufsicht,
Fig. 3 das Verbindungselement aus Fig. 2 in einer seitlichen Teil-Schnittdarstellung,
Fig. 4 das Verbindungselement in einer stirnseitigen Darstellung in Blickrichtung X aus Fig. 2 und 3»
/7
!•III) ,
Flg. 5 ein Klemmschloß zum zusätzlichen Sichern des freien Endes eines Haltebandes in Draufsicht,
Fig. 6 das Klemmschloß aus Fig. 5 in einer seitlichen Schnittdarstellung,
Fig. 7 ein Verbindungselement mit einem Zwischenstück in Montagestellung in einer schematisierten Teil- Sehnittdärsts 11 uri" und IO
Fig. 8 eine Aufhängevorrichtung mit einem Verbindungselement in einer abgewandelten Ausführung zur Befestigung von rechteckigen Rohren in einer schematisierten Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt eine im ganzen mit 1 bezeichnete Aufhängevorrichtung zum Befestigen von Rohrleitungen an einer Wand, Decke, Montageschiene oder dgl. in einer seitlichen Teil-
Schnittdarstellung. Die Aufhängevorrichtung 1 weist ein
Halteband 2 auf, welches das zu befestigende und in Fig. nicht dargestellte Rohr umfaßt. Dabei werden die beiden Enden des Haltebandes 2 von einem Verbindungselement 3 miteinander verbunden, welche eine Spannvorrichtung 4 aufweist, die eine drehbar gelagerte und zum Aufrollen und Spannen mit einem der Enden des Haltebandes 2 verbindbare Spannwelle 5 hat. Das Verbindungselement 3 weist auf der der Spannvorrichtung 4 gegenüberliegenden Seite einen Schlitz 6 für das Halteteil-Ende 7 auf, welches durch den Schlitz 6 hindurchgeführt und durch ein zusätzliches, in Fig. 1 lediglich gestricheltes Klemmschloß 8 vor einem Durchrutschen bei Zugbelastung des Haltebandes Z gesichert werden kann. Das gegenüberliegende, in Fig. 1 nicht sichtbare Ende des Haltebandes 2 ist mit der Spannvorrichtung 4 verbunden, auf deren Spannwelle das Halteband 2 aufgerollt
und zum festen Umfassen eines Rohres gespannt werden kann.
Fig. 2 zeigt das Verbindungselement 3 aus Fig. 1 in einer Draufsicht. Deutlich zu erkennen ist der Schlitz 6, durch den das Halteteil-Ende 7 hindurchgeführt wird. Auf der gegenüberliegenden Seite des Schlitzes 6 ist die Spannvorrichtung 4 mit ihrer Spannwelle 5 erkennbar, die einen Wickelschlitz 21 ebenfalls zum Ein- bzw. Durchführen des anderen Haitetei1-Endes aufweist.
Das Verbindungselement 3 hat eine Auflage 9, die - wie in Fig. 1 dargestellt - etwa an die Außenkontur eines zu haltenden Rohres formangepaßt ausgebildet ist. Erfindungsgemäß ist die Spannwelle 5 mittels einer Arretiervorrichtung in einer Dreh- bzw. Spannstellung arretierbar. Diese Arretiervorrichtung ist bei den hier gezeigten Ausführungen des Verbindungselementes als Richtgesperre 10 ausgebildet, welches die Drehbewegung der Spannwelle 5 entgegen der in Fig. 1 und 3 erkennbaren Spann-Drehrichtung Pf 1 sperrt. Die Aufhängevorrichtung 1 hat an ihrem Verbindungselement 3 ein etwa U-förmiges Gesperre-Gehäuse 11 mit zwei Lageröffnungen 12 für die Spannwelle 5 aufweisenden Seitenteilen 13. Dabei yeist das Richtgesperre 10 an beiden Endbereich^n der Spannwelle 5 angeordnete Spann-Zahnkränze 14 auf, die in den Lageröffnungen 12 der Seitenteile 13 des Gesperre-Gehäuses 11 gelagert sind. Das Gesperre-Gehäuse 11 ist mit der Auflage 9 einstückig verbunden, wobei die Seitenteile 13 des Gesperre-Gehäuses 11 als von der Auflage 9 nach außen weisende Abkantungen ausgebildet sind.
Wie aus der Seitenansicht des Verbindungselementes 3 in Fig. 3 erkennbar ist, haben die Lageröffnungen 12 jeweils eine auf der Zugseite A angeordnete Gegenzahnung 15 mit zwei Gegen-Zähnen 16 für die Spann-Zahnkränze 14; ein auf der der Gegenzahnung 15 gegenüberliegenden Seite der
Lageröffnungen 12 vorgesehener Freiraum 17 gestattet dabei
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eine radial·? Ausrast-Scniebebewegung der Spannwelle 5 in Pfeilrichtung Pf 2. Um ein Uberrasten des Richtgesperres beim Spannen des Haltebandes 2 zu begünstigen, sind die Zähne 18 des Spann-Zahnkranzes 14 etwa sägezahnförmig ausgebildet mit jeweils einer flacher abgeschrägten sowie einer steilen, vorzugsweise radial ausgerichteten Zahn-Flanke 20, wobei die flacher abgeschrägte Zahn-Flanke 19 auf der in Spann-Drehrichtung Pf 1 weisenden Seite jedes Zahnes IS angeordnet ist.
Das in den Wickelschlitz 21 eingeführte und in Fig. 1 und 2 nicht dargestellte Halteteil-Ende wird zum Spannen des Haltebandes auf die Spannwelle 5 der Spannvorrichtung 4 aufgewickelt. Beim Spannen wird zunehmend die Spannwelle und die mit ihr einstückig verbundenen Spann-Zahnkränze gegen die in Flg. 3 sichtbare Gegenzahnung 15 der Seitenteile 13 gedruckt, wodurch ein Wieder- Aufrollen des Haltebandes entgegen der Spann-Drehrichtung Pf 1 verhindert wird. Durch die sägezahnförmige Ausbildung der Zähne 18 und Gegen-Zähne 16 kann das Richtgesperre 10 dennoch in Spann-Drehrichtung Pf 1 überrastet und weitergespannt werden. Zur dauerhaften Sicherung der Spannwelle in ii.rer Drehbzw. Spannstellung sehen die hier gezeigten Ausführungen vor, daß bei beiden Lageröffnungen 12 jeweils eine Sichen«ngszunge 22 vorgesehen ist, die zur Verhinderung einer ungewollten radialen Ausrast-Schiebebewegung in Pfeilrichtung Pf 2 der Spannwelle 5 in den Bereich des Freiraumes 12 und wie Fig. 3 zeigt - ois in den Bereich der Zahnung des Spann-Zahnkranzes 14 bringbar ist. Diese Sicherungszunge wird beispielsweise nach der Montage gegen die Spann-Zahnkränze 14 gedrückt und verhindert, daß deren Zähne ungewollt aus der Gegenzahnung rutschen können. Dabei bildet die Sicherungszunge 22 mit ihrer zum Freiraum 17 weisenden Seite einen Umfangsabschnitt der Lageröffnung 12, während die andere Seite der Sicherungszunge und ihr freies Ende durch Schlitze 23a und 23b vom übrigen Gehäuse-Seitenteil
/10
13 getrennt sind. Dabei ist der Schlitz 23a so bemessen, daß beispielsweise durch Verkanten eines Schraubenziehers im Schlitz 23a die Sicherungszunge 22 gegen den Spann-Zahnkranz 14 gedruckt werden kann.
Aus Fig. 2 und 3 ist erkennbar, daß die Spannwelle 5 über die Seitenteile 13 des Gesperre-Gehäuses 11 nach außen ragt und an ihren beiden Enden einen Innensechskant 24 zum Durchführen von Drehbewegungen mittels eines in den Innensechskant einsteckbaren InbusschlQssels aufweist. Durch Einstecken eines InbusschlQssels in den Innensechskant 24 der Spannwelle 5 kann diese zum Aufwickeln des Haltebandes 2 in Spann-Drehrichtung Pf 1 bewegt werden. Zur Demontage der Aufhängevorrichtung 1 kann die Sicherungszunge 22 ebenfalls etwa mittels eines Schraubenziehers aufgedrückt und die Spannwelle 5 mit dem Inbusschlüssel entgegen der Spann-Drehrichtung Pf 1 gedreht werden.
Die Spannwelle 5 mit den Spann-Zahnkränzen 14 ist vorzugsweise einstückig insbesondere aus Zinkdruckguß hergestellt.
Auch die Auflage 9 ist mit dem Gesperre-Gehäuse 11 einstückig verbunden, wobei die Seitenteile 13 des Gesperre-Gehäuses 11 als von der Auflage 9 nach außen weisende Abkantungen ausgebildet sind. Wie Fig. 4 zeigt, sind dabei die Seitenteile 13 auf ihrer in Blickrichtung X weisenden Seite abgekantet und schwalbenschwanzzinkenartig miteinander verbunden. Sie nehmen zwischen sich die Spannwelle 5 auf, die etwa parallel zu dem von der Aufhängevorrichtung I gehaltenen Rohr in den Lageröffnungen 12 gelagert ist. Zum Befestigen der Aufhängevorrichtung 1 an einer Wand, Decke, Montageschiene oder dgl. weist deren Verbindungselement 3 ein in den Figuren 1 bis 4 sichtbares Gewindeanschlußteil 25 zum Verbinden mit einem hier nicht dargestellten Wandverbindungsteil auf. Wie Fig. 3 zeigt, hat das Gewindeanschlußteil ZS an seinem in Montagestellung zum
Rohr weisenden Endbereich einen Flansch 26 und ist mit
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seinem Gewindeteil 27 von der Rohrseite her in eine Lochung 28 der Auflage 9 eingesetzt. Dieser Flansch 26 hält das als Gewindebolzen ausgebildete Gewindeanschlußteill ggf. auch ohne Verschweißung mit der Auflage 9 in der gewünschten Position.
Das Gewindeanschlußteil 25 hat ein Außengewinde 29 sowie eine in Fig. 2 sichtbare Gewindebohrung 30. Zweckmäßigerweise weist dabei das Innengewinde der Gewindebohrung 30 zwei Gewindeabschnitte unterschiedlichen Durchmessers auf, wobei ein Gewinde größeren Durchmessers (z. B. M 10-Gewinde) im Bereich des in Gebrauchsstellung dem Rohr abgewandten Endes und ein Gewinde kleineren Durchmessers (z. B. M 8-Gewinde) im Bereich des in Gebrauchsstellung dem Rohr zugewandten Endes der Gewindebohrung angeordnet ist. Je nach Rohrgröße und der jeweiligen Einbausituation können Wandanschlußteile größeren oder kleineren Durchmessers verwendet werden. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, mittels eines auf das Außengewinde (z. B. M 16-Gewinde) aufgeschraubten Adapters bei größeren Rohren auch Wandanschlußteile mit beispielsweise M 12 oder M 16-Anschluß-
bolzen zu verwenden. Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung 1 kann daher in einem vergleichsweise großen Durchmesserbereich bei verschiedenen Einsatzmöglichkeiten eingesetzt werden.
( 26
In Fig. 5 und 6 ist das bereits in Fig. 1 gestrichelt und schematisiert dargestellte Klemmschloß 8 in einer Draufsicht (Fig. 5) sowie einer seitlichen Schnittdarstellung (Fig. 6) gezeigt. Derartige Klemmschlösser sind an sich bereits bekannt. Bei der erfinaungsgemäßen Aufhängevorrichtung 1 ist ein solches Klemmschloß 8 Jedoch nicht zwingend notwendig. Wird beispielsweise das Halteteil-Ende 7 des Haltebandes 2 - wie in Fig. 1 gezeigt - in Montagestellung von oben in Richtung zum Rohr durch den Schlitz 6 hindurchgeführt, so liegt das freie Halteteil-Ende 7 zwischen dem
Rohr und dem Halteband 2 bzw. der Auflage 9 und klemmt sich selbst, wenn die überstehende Länge beispielsweise etwa 30 cm beträgt. Ein zusätzliches Klemmschloß 8 ist bei einer solchen Montage nicht unbedingt notwendig. Wird das Halteband 2 jedoch in Montagestellung von der Rohrseite aus von unten nach oben durch den Schlitz 6 geführt, so liegt das Halteteil-Ende 7 frei und nrnß durch ein Klemmschloß 8 gesichert werden.
Das Klemmschloß 8 ist im Querschnitt etwa 0-förmig aus-
!O gebildet und weist auf einer seiner in Montagestellung parallel zum Halteband verlaufenden Außenseiten 31 eine Gewindebohrung 32 auf, in die beispielsweise eine inbusschraube einschraubbar ist. Nachdem das Halteteil-Ende 7 des Haltebandes 'L durch den Schlitz 6 hindurchgeführt und schlaufenartig umgebogen wurde, wird das Halteband 2 und sein Halteteil-Ende 7 doppellagig in das Innere der O-Form des Klemmschlosses 8 gesteckt und mit Hilfe der in Fig. 5 und 6 nicht dargestellten IHbusschraube durch Druckbeaufschlagung in dieser Lage gesichert.
Fig. 7 zeigt in einer schematisierten Darstellung ein
Verbindungselement 3, zwischen deren Auflage 9 und dem hier nur teilweise dargestellten Rohr 33 ein vorzugsweise austauschbares, an die Kontur des Rohres 33 und der Auflage 9 formangepaßtes Zwischenstück 34 angeordnet ist. Ein solches Zwischenstück 34 begünstigt, die Auflage 9 auch gut an unterschiedliche Rohrdurchmesser und Formen anzupassen und die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung entsprechend vielseitig einzusetzen. Dabei kann die dem Rohr zugewandte
Q0 Seite 35 des Zwischenstückes 34 auch flach ausgebildet
sein, um eine in ihrer Kontur gekrümmte Auflage 9 an die flache Außenseite eines beispielsweise rechteckigen Rohres anzupassen. Das Anpassen kann z. B. auch durch Verbiegen der Auflage 9 erfolgen.
Fig. 8 zeigt eine Aufhängevorrichtung I1, die sich vor
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allem für rechteckige Rohre 33 eignet und dazu eine flach ausgebildete Auflage 9' aufweist. Abgesehen von der flach ausgebildeten Auflage 91 unterscheidet sich die Aufhängevorrichtung I1 im wesentlichen nicht weiter von der Aufhängevorrichtung 1 aus Fig. 1 bis 4.
Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung kann mit geringem Aufwand etwa durch ein entsprechend bemessenes Halteband oder durch eine entsprechende Schlaufe am Halteteil-Ende an die verschiedenen Durchmesser insbesondere auc^ großer Rohre angepaßt werden, Dabei werden diese gegebenenfalls z.B. auch rechteckigen Rohre dauerhaft und fest von der Aufhängevorrichtung gehalten. Trotz dieser vielfäligen Einsatzmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung ist diese in ihrem Aufbau einfach, handlich, mit geringem j Aufwand herstellbar und bedarf zu ihrer Lagerung vergleichsweise nur wenig Platz.
Alle vorbeschriebenen oder in den Ansprüchen aufgeführten Einzelmerkmale können einzeln oder in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
- Ansprüche 30

Claims (19)

  1. PATENTANWÄLTE /·..··, .··..·&mdash; .»fejrfasiBUBei. BH.
    DIPL.ING. H. SCHMITT ·* &igr; &igr; . : I ·*·. , ."
    _., &ldquor; -,«-,_&ldquor; .I.... ..... tsiSSPOX: (0761)70773
    . W. MAUCHER ** **^ 70774
    S/Bj/he
    Anm.: . _ M .
    Fa. Sikla GmbH & Co. KG 19. Mai
    Hausen 0. V.
    SchutzansprOche
    1. Aufhängevorrichtung zum Befestigen von Rohrleitungen an einer Wand, Decke, Montageschiene oder dgl. mit einem vorzugsweise ein Rohr umfassenden Halteband, Haltedraht oder dgl. Halteteil sowie einem die beiden Enden des Haltebandes oder dgl. verbindenden Verbindungselement, wobei das Verbindungselement eine Spannvorrichtung aufweist, die eine drehbar gelagerte und zum Aufrollen und Spannen mit einem der Enden des Haitebandps oder dgl. verbindbare Spannwelle hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannwelle
    (5) mittels einer Arretiervorrichtung in einer Dreh-
    bzw. Spannstellung arretierbar ist.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung als Richtgesperre (10) ausgebildet ist, welches die Drehbewegung der Spannwelle (5) entgegen der Spann-Drehrichtung (Pf 1) sperrt.
  3. 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie (1, &Ggr;) ein etwa U-förmiges Gesperre-Gehäuse (11) mit zwei Lageröffnungen (12) für die Spannwelle (5) oder dgl. aufweisenden Seitenteilen (13) hat.
    1 I
    111·
  4. 4. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Richtgesperre (10) vorzugsweise an beiden Endbereichen der Spannwelle i5) angeordnete Spann-Zahnkränze (14) aufweist, die in den Lageröffnungen (12) der Seitenteile (13) des Gesperre-Gehäuses (11) gelagert sind.
  5. 5. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannwelle (5) über die Seitenteile (13) des G« · sperre-Gehäuses ('.I) nach außen ragt und vorzugsweise an ihren beiden Enden einen Innensechskant (24) zum Durchführen von Drehbewegungen mittels eines in den Innensechskant (24) einsteckbaren Inbusschlüssels aufweist.
  6. 6. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnungen (12) jeweils eine insbesondere auf der
    Zugseite (A) angeordnete Gegenzahnung (15) mit
    vorzugsweise zwei Gegen-Zähnen (16) für die Spann-Zahnkränze (14) hab?r, und daß auf der der Gegenzahnung (15) gegenüberliegenden Seite der Lageröffnungen (12) ein Freiraum (17) für eine radiale Ausrast-Schiebebewegung (Pf 2) der Spannwelle (5) vorgesehen ist.
  7. 7. Aufhänqevorrichtung nach einem oder mehreren de*· Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest bei einer der Lageröffnungen (12) eine Sicherur.gszunge (22) vorgesehen ist, die zur Verhinderung einer radialen Ausrast-Schiebebewegung (Pf 2) der Spannwelle (5) in den Bereich des Freiraumes (17) und vorzugsweise bis in den Bereich der Zahnung des Spann-Zahnkranzes (14) bringbar ist.
    /3
  8. 8. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungszunge (22) mit ihrer zum Freiraum (17) weisenden Seite einen Umfangsabschnitt der Lageröffnung
    (12) bildet und daß die andere Seite der Sicherungszunge (22) und ihr freies Ende durch Schlitze (23a, 23b) vom übrigen Gehäuse-Seitenteil (.13) getrennt sind.
  9. 9. Aufhängvorrichtung nach einem od«r mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (18) des Spann-Zahnkranzes (14) etwa sägezahnförmig ausgebildet sind mit jeweils einer flacher abgeschrägten sowie einer steilen, vorzugsweise radial ausgerichteten Zahn-Flanke (20), wobei die flache abgeschrägte Zahn-Flanke (19) auf der in Spann-Drehrichtung (Pf 1) weisenden Seite des Zahnes (18) angeordnet ist.
  10. 10. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannwelle (5) etwa parallel zu dem von der Aufhängevorrichtung (1, 1') gehaltenen Rohr (33, 33') gelagert ist.
  11. 11. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannwelle (5) einen Wickelschlitz (21) oder dgl. öffnung zum Ein- bzw. Durchführen eines Halteteil-Ende? aufweist.
  12. 12. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (3) auf der der Spannvorrichtung (4) gegenüberliegenden Seite einen Schlitz (6) oder dgl. Einhängeöffnung für das Halteteil-Ende (7) aufweist.
  13. 13. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (3) eine vorzugsweise etwa an die Außenkontur eines zu haltenden Rohres (33, 33') formangepaßte Auflage (9, 9') hat.
  14. 14. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Auflage (9) und Rohr (33) ein vorzugsweise austauschbares, an die Kontur des Rohres (33) und/oder der Auflage (9) formangepaßtes Zwischenstück (34) vorgesehen ist.
  15. 15. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Auflage (9) mit dem Gesperre-Gehäuse (11) einstückig verbunden ist und daß die Seitenteile (13) als von der Auflage (9) nach außen weisende Abkantungen ausgebildet sind.
    20
  16. 16. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (3) zum Befestigen der Aufhängevorrichtung (1, 1') an der Wand oder dgl. ein Gewinde-
    ( 25 anschlußteil (25) zum Verbinden mit einem Wandverbindungsteil aufweist.
  17. 17. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindeanschlußteil (25) als Gewindebolzen mit einer Gewindebohrung (30) und/oder einem Außengewinde (29) ausgebildet ist.
    /5
    Ill: .,
  18. 18. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Gb'Windeanschlußteil (25) an seinem in Montagestellung zum Rohr (33, 33') weisenden Endbereich einen Flansch
    (26) aufweist und mit seinem Gewindeteil (27) von der Rohrseite her in eine Lochung (28) eingesetzt ist.
  19. 19. Aufhängevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde der Gewindebohrung (30) zwei Gewindeabschnitte unterschiedlichen Durchmessers aufweist, wobei ein Gewinde größeren Durchmessers im Bereich des in Gebrauchsstellung dem Rohr (33, 33') abgewandten Endes und ein Gewinde kleineren Durchmessers im Bereich des in Gebrauchsstellung dem Rohr (33, 31) zugewandten Endes der Gewindebohrung (30) angeordnet ist.
    Patentanwalt
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