DE8806523U1 - Matte, insbesondere für Lagerungs-, Stütz- und Verpackungszwecke - Google Patents

Matte, insbesondere für Lagerungs-, Stütz- und Verpackungszwecke

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DE8806523U1
DE8806523U1 DE8806523U DE8806523U DE8806523U1 DE 8806523 U1 DE8806523 U1 DE 8806523U1 DE 8806523 U DE8806523 U DE 8806523U DE 8806523 U DE8806523 U DE 8806523U DE 8806523 U1 DE8806523 U1 DE 8806523U1
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

< 49-89 6973fca? Korfmaeher Trading (MbH 49 09 £973207 0210.06.88, 15:56
Auf den Bescheid vom 22.7.« \&Ogr;&udiagr; Ö,fI &phgr; 9233.'Site neuformuHerte Seite 1
Matte, insbesondere fet Lagerung!-, Sttttz- und Verpackungszweeke
Die vorliegende Neuerung besieht sich auf eine Mattee, Lasbesondere ftlr, Stfi&-, Lagentngs- und Verpackungszwecke, umfassend eine luftdichte, flexible und Ober ein Ventil verschließbare H(UIe, in der ein Fettstoff au» Granulat untergebracht ist. Matten dieser Art sind z.B. aus der DOS 2018605 bekannt Es sind auch sehen Matten bekannt, bei denen das Füllgut in gewobenen Hüllen untergebracht ist, die ihrerseits in der luftdichten HOUe angeordnet sind (USA 3212497).
Wird nun bei den bekanntes Matten in der luftdichten Hülle ein Unterdruck erzeugt, so werden die den Füllstoff bildenden Kügelchec aneinaadergepreBt und teilweise verformt. Je nach starke des Unterdruck« wird das Alieinanderpressen und die damit verbundene Verformung so stark, daß die Kügelchen zu eiser mehr oder minder starren, tMChanischen Struktur verfestigt werden. Die durch den Unterdruck in der Hülle gebildete mechanische Struktur hat besonders günstige, stoßdftmpfende Eigenschaften, die den in der Matte gelagerten oder verpackten Körper vor äußeren Stoßeinwirkungen wirksam schützen. Bei sehr starkem Unterdruck kann die aus den Kügelchen zusammengepreßte Struktur jedoch eine solche Hlrte annahmen, daß gerade die stoBdimpfenden Eigenschaften stark abnehmen oder gar gänzlich fortfallen. Dabei wird die stutzend» Eigenschaft der Matte zwar besonders gat, wihrend die Stoßdämpfung stark abnimmt.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist est bei einer Matts der eingangs genannten Art einerseits die besonders günstigen Stoßdtmpfungseigenschaften optimal zu gestalten und gleichzeitig a£?r auch die ebenfalls sehr wünschenswerte, starre Stützfunktion zu gewährleisten.
Zu diesem Zewck schiigt die Neuerung bei Matten der eingangs genannten Art vor, daß die Hülle mindestens zwei Kammern aufweist, die jede für sich mit einem Ventil verschließbar ist und jeweils eine aus einem Granulat bestehende Füllung aufweist.
Gemäß einer Ausführungsform der Neuerung ist es vorteilhaft, wenn in den Kammern jeweils Granulate mit gleichartigen mechautsehen Eigenschaften untergebracht sind. Es kann aber auch je nach dem gewünschten Ergebnis vorteilhaft sein, wenn in den Kammern jeweils Granulate mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften untergebracht sind.
Weitere Einselheiten und Merkmale der Neuerung ergeben sieh aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen.
In den Zeichnungen ist
Flg. I eine stark schematisierte Schnittansicht einer neuerungtgemftßan Matte mit zwei Kammern:
Flg. 2 eine Schnittansicht ähnlich Fig. I einer möglichen anderen Ausführungsform der Neuerung.
Bei der in Flg. I beispielhaft gezeigten Ausfühningsform der Neuerung weist die MetM 1 zwei Kammern 2 und 3 auf, Diese Kimmern 2 und i lind gebildet von einer «antraten Folie 4 aus z.B. PVC und einer ersten Außenfolie 5 und einer zweiten Außenfolie 6. Auch diese Außenfolien sind wie die zentrale Folie 4 aus einem luftdichten und flexiblen Material wie PVC gebildet. Entlang Ihres Umfange* sind die zentrale Folie 4 und die beiden Außenfolien 5 und 6 in geeigneter Weise miteinander verbunden, so daß die luft lichten Kammern 2 und 3 entstehen. An geeig-
e e * · e t e t
neter Stelle sind in den AuBenfolien 5 unf 6 Ventile 7 und 8 angeordnet, Ober die in den Kammern 2 und 3 ein Vakuum erzeugt erden kann. In den Kammern ist in loser Schfittung oder in steppdeckenartig vernahten Gewebematten ein Granulat 9 bzw untergebracht Dieses Granulat ist z.B. ein feinkörniger Korkbruch, expandiertes Polystyrol, Körner von unelastischer Konsistenz mit unregelmäßiger Oberflache (z.B. Oktaeder), KOgelchen aus Latex oder einem ähnlichen, gummielastischen Material o.a. Die Wahl des Granulats hangt ab von den gewünschten Eigenschaften der Matte und wird hiernach noch naher beschrieben.
Bei der in Fig. 2 gezeugten AusfOhrungsform der Neuerung ist die Matte 11 dreikammerig ausgestaltet mit den Kammern 12, 13 und 14. Die zentrale Kammer 13 wird dabei von zwei zentralen Folien IS und 16 z.B. aus Weich-PVC gebildet, wahrend die beiden äußeren Kammern 12 und 14 von äußeren Folien 15 und 16 aus ebensolchem I' Material gebildet sind. Die einzelnen Folien 15, 16, 17 und 18 sind entlang ihrem
j* Umfang in geeigneter Weise luftdicht miteinander verbunden. Die so gebildeten
Kammern 12, 13 und 14 sind durch Ventile 19, 20 und 21 verschließbar. In den
jj. Kammern 12, 13 und 14 sind in loser Schonung oder in steppdeckenartig vernahten
f Gewebematten Granulate der oben beschriebenen Art untergebracht.
' O Die Wirkungsweise der so gestalteten Matten 1 und 11 gemäß der Neuerung ist wie
folgt Granulat aus expandiertem Polystyrol hat die besondere Eigenschaft, daß
es sich bei geringem Vakuum von seiner zunächst perligen Konsistenz in einen pastösen Zustand verwandelt In diesem Zustand formt sich die Matte einerseits einem zu umhüllenden Körper sehr genau an und hat andererseits besonders gute Stoßdampfungseigenschaften, da von außen kommende Stoßbelastungen durch plastische Verformung des Granulats aufgenommen werden. In diesem so betrachtet gewünschten Zustand hat der Füllstoff jedoch nur sehr begrenzte stützende Eigenschaften, die ) erst durch stärkeres Vakuum erzeugt werden können. Dann verliert der Füllstoff
' aber seine an sich wünschenswerten, stoßdampfenden Eigenschaften zunehmend. Daher
j ist es gemäß der Neuerung wesentlich, in der Kammer 2 z.B. ein geringeres Vakuum
anzulegen ab in der Kammer 3. Dadurch wird die eine Seite der Matte 1 sehr stoßaufnehmend, wahrend die andere Seite der Matte 1 sehr hart und steif wird.
Neuerungsgemaß wird z.B. ein hochempfindlicher Kunstgegenstand oder Körper zunächst mit der Matte 1 umwickelt. In der körpernahen Kammer 2 wird ein geringes Vakuum derart angelegt, daß der Körper formschlüssig in einem pastösen Kissen r eingehüllt ist Danach wird in der dann außenliegenden Kammer 3 ein sehr stat »er
-, Unterdruck erzeugt, so daß sich das dort untergebrachte Granulat 10 zu einer
' ' sehr starren und stützenden Struktur verhärtet, die nun ihrerseits das pastöse
Granulat 9 wie eine harte Schale aber druckfrei umschließt und somit wirkungsvoll nach außen schützt.
Folgende Granulatpaarungsn sind gemäß der Neuerung vorteilhaft Expandiertes Polystyrol fr beiden Kammern 2 und 4 mit unterschiedlichem Vakuum belegt und dem Vorteil des geringen Gewichtes. Expandiertes Polystyrol in der «inen Kammer und feste OktaeduT-Körner in der anderen Kammer, wobei mit dem Polystyrol Ober Vakuum jeder gewünschte, weiche Zustand auf der Seit»· des zu umhüllenden Körpers erzeugt werden kann, wahrend mit der Füllung aus fetten Oktaeder-Körnchen eine sehr starre Stützstruktur erzeugt wird. Expandier te* Polystyrol in der körpernahen Kammer und Latexgranulat in der körperfernen Kammer mit dem Vorteil der weichen, stoßaufnehmenden Umschließung des Körpers innen und einer gunimielastischen, stabilen Stützstruktur außen.
~3~ I
Durch solche Oranulatpaarungen kann die harte Stützstruktur mit nahezu abnutzungsfreien Granulatstoffen erzeugt werden, während das abnutzungsanfallige Granulat aus expandiertem Polystyrol durch Aufbringen eines geringen Vakuums weitgehend geschont wird. Daiiurch wird die Lebensdauer und Funktionstüchtigkeit gerade dieses an sich vorteilhaften aber mechanisch anfalligen Materials ganz wesentlich verlängert.
Bei der in Fig. 2 gezeigten, dreikammerigen Ausführungsform sind noch weitere Ffillstoffkombinationen in den verschiedenen Kammern möglich. So kann gemäß der Neuerung die zentrale Kammer 13 ein Füllgranulat aus starren Oktaeder-Körnchen aufweisen, wahrend sich in der einen Außenkammer 12 eine Füllung aus expandiertem Polystyrol befindet und in der anderen Außenkammer 14 ein Granulat aus LatexkOgelchen. So kann eine zentrale, sehr starre StOtzstruktur erzeugt werden, wahrend auf der Seite des zu umhüllenden Körpers eine pestöse Struktur und auf der Außenseite eine mehr oder minder gummielastische Struktur erzeugt werden kann.
Auf diese Weise können gemäü der Neuerung ganz spezifische, auf das zu umhüllende Gut gezielt eingehende Strukturen in der Matte 11 erzeugt werden, die einerseits von der Granulatwahl, aber auch von dem in den einzelnen Kammern aufgebrachten Vakuum bestimmt werden.
Bei einem zu umhüllenden Körper wird dabei vorteilhaft zunächst die körpernahe Kammer mit Vakuum belegt, dann die nftchstliegende Kammer und schließlich die außenliegende Kammer, also vorzugsweise von innen nach außen vorgehend. Dadurch entsteht eine formschlüssige und gleichzeitig druckfolie Lagerung des Körpers in der Matte mit den jeweils gewünschten, optimalen Eigenschaften der Stoßdämpfung nach innen, Stützung und Schutz nach außen oder aber auch Stützung innen und Stoßdämpfung außen.

Claims (6)

  1. 49_&THgr;9 69?3?0&Tgr; Korfmacher Trading GmbH 49 B9 6973207 0310.08.88. ISi54 *
    &igr;&eegr;·06·&iacgr;#
    Auf den Seicheid vom 22.7.8« ' 1AZ: O 88 06 523.5 1 Satz neuformulierte Ansprüche Schutzanipröohe:
    '·. Matte, insbesondere für Lagerungi-, Stütz- und Verpaokungizwecke, umfassend eine luftdichte, flexible und über ein Ventil verschließbare Hülle, in der ein Füllstoff aus Granulat untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (1; 11) mindestens zwei Kammern (2, 3; 12, 13, 14) aufweist, die jede für sieh mit einem Ventil (7, 8; 19, 20, 21) versohleißbar ist und jeweils eine Fällung (9, 10) aus Granulat aufweist.
  2. 2. Matte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kammern (2, 3; 12, 13, 14) jeweils Granulate mit gleichartigen mechanischen Eigenschaften untergebracht sind.
  3. 3. Matte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Hn den Kammern (2, 3; 12, 13, 14) jeweils Granulate mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften untergebracht sind.
  4. 4. Matte nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennielohnet, daß die einzelnen Kammern {2, 3; 12, 13, 14) jeweils im wesentlichen gleichgroße, räumliche Ausmaße haben.
  5. 5. Matte nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kammern (2, 3; 12, 13, 14) jeweils unterschiedliche räumliche Ausmaße haben.
  6. 6. Matte nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kammern (2, 3; 12, 13, 14) kissenartig übereinanderliegend angeordnet sind.
    · ··· it t
    03/03
DE8806523U 1988-04-30 1988-05-18 Matte, insbesondere für Lagerungs-, Stütz- und Verpackungszwecke Expired DE8806523U1 (de)

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EP89905049A EP0400097A1 (de) 1988-04-30 1989-05-02 Lagerungs- oder stützmatte, insbesondere für verpackungszwecke
PCT/DE1989/000279 WO1989010315A1 (fr) 1988-04-30 1989-05-02 Tapis de stockage ou de support, notamment pour des applications d'emballage
US07/918,785 US5595806A (en) 1988-04-30 1992-07-27 Mat for bearing and supporting objects, especially for packaging

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315778A1 (de) * 1993-05-12 1994-11-17 Moessmer Gmbh & Co Schaumstoff Verwendung einer Vakuum-Vorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4315778A1 (de) * 1993-05-12 1994-11-17 Moessmer Gmbh & Co Schaumstoff Verwendung einer Vakuum-Vorrichtung

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