DE8806412U1 - Kehrmaschine, insbesondere für Fußwege, mit automatischer Einstellung der Horizontallage - Google Patents

Kehrmaschine, insbesondere für Fußwege, mit automatischer Einstellung der Horizontallage

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DE8806412U1
DE8806412U1 DE8806412U DE8806412U DE8806412U1 DE 8806412 U1 DE8806412 U1 DE 8806412U1 DE 8806412 U DE8806412 U DE 8806412U DE 8806412 U DE8806412 U DE 8806412U DE 8806412 U1 DE8806412 U1 DE 8806412U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Beichreibuna
Gegenstand der vorliegenden Er-findung bildet eine Kehrinamchine, insbesondere -für Fusswege, mit automatischer Einstellung der Horizontal1 age.
Die Tatsache, dass die Kehrmaschine vorzugsweise zur Reinigung van Fusswegen bestimmt ist, bringt es -für die Maschine selbst mit sich, dass die (Besamtabmessungen notwendigerweise •ehr begrenzt sein müssen.
Die Maschine muss ausserdem in der Lage sei &eegr; &igr; auf allen Arten von Fusswegen zu arbeiten, besonders aber auf sehr schmalen Fusswegen, im Grunde also von einer geringeren Breite als die der Maschine selbst.
Auf jeden Fall stellen sich übermassig häufig Betriebssituationen ein, in denen die Maschine mit einem Teil der Räder auf dem Fussweg und dem anderen Teil der Räder auf der Fahr— bahn arbeiten muss. Diese Situation führt zu Problemen bei der Ausführung der Kehrarbeiten und besonders beim Aufsammeln des Schmutzes vom Boden, was üblicherweise durch eine Sammelvorrichtung durchgeführt wird, die in einer rückwärtigen Position angebracht ist, und der der in einem Streifen angeordnete Schmutz durch ein am vorderen Teil der Maschine angebrachtes Fördergerät zugeführt wird, welches die Aufgabe hat, den in Seitenbereichen oder -streifen, die von der Sammelvorrichtung nicht erreicht werden können, angesammelten Schmutz zu entfernen.
Ein weiterer Nachteil stellt sich bei der Verwendung ähnlicher Kehrmaschinen jedesmal dann heraus, wenn diese Maschinen auf Fusswege von einer gewissen Höhe -fahren oder von diesen herunter-fahren müssen. In der Tat kann sich durch die geringe Breite und folglich durch die ausgesprochen reduzierte Spurbreite in den obengenannten Situationen die (Befahr des Umkippens des Fahrzeuges einstellen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, eine zufriedenstellende Lösung der oben erwähnten Probleme herbeizuführen. Dieser Zweck wird erreicht durch eine Kehrmaschine, insbesondere für Fusswege, mit automatischer Einstellung der Horizontallage, dadurch geKennzeichnet, dass sie vorsieht, dass jedes der beiden Räder von wenigstens dem Räderpaar der Hinterachse des Fahrzeuges unabhängig an dem Rahmen befestigt ist, und zwar mit der Möglichkeit von Verschiebungen in vertikaler Richtung auf einer festen Ebene im Verhältnis zu dem Rahmen lind normal zur Drehachse der Räder selbst, wobei ausserdem wenigstens eine automatische Einstellvorrichtung der Horizontal lage vorgesehen ist, die wie folgt enthält:
- Einen Lageabtaster des Rahmens, dazu bestimmt, in Wert und Markierung die Abweichungen (Fehler) der Position des Rahmens im Verhältnis zu der horizontalen Bezugsposition zu erfassen;
- einen Einstellblock (oder Regler), der je nach der Eingangsvariablen, die aus der genannten Abweichung (Fehler) besteht, als Ausgangsvariable ein Signal von geeignetem Wert
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und Markierung zum Auslösen des Antribssystems r^ssendet, um
die genannte Abweichung zu reduzieren;
- ein Antriebssystem, dem die Aufgabe übertragen ist, die Räder des genannten Paares einzeln in vertikaler Richtung zu verschieben.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung Qehen deutlicher aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung einer vorgezogenen, Jedoch nicht ausschliesslichen Verwirklichungsform der Erfindung selbst hervor, die rein als teispiel und nicht begrenzend in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist, von denen
- Abb. 1 eine schematische Seitenansicht der Erfindung zeigt, die zum Teil im Schnitt nach einer mittleren Längsebene erscheint;
- Abb. 2 zeigt eine schematische Ansicht der ßarstellung in Abbildung 1 von rechts;
- Abb. 3 und 4 zeigen zwei unterschiedliche Betriebszustände der Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die erwähnten Abbildungen wird mit (1) insgesamt de?"· Rahmen einer Kehrmaschine bezeichnet, insbesondere für Fusswege, die mit einem Vorderrad (2) und einem Paar von Hinterrädern (3) ausgestattet ist. An dem Rahmen (1) ist ■ine Sammelvorrichtung befestigt, die insgesamt mit (4) bezeichnet wird und die Aufgabe hat, während der Fahrbewervang der Kehrmaschine in die durch den Pfeil (S) ~.(gezeigte
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Richtung den Schmutz von Boden aufzusammeln. Die Sammelvor&mdash; richtung (4) ist an der Rückseite in der Nähe des Räderpaares <3) angeordnet. Ein Fördergerät, das an der Vorderseite angeordnet ist, hat die Aufgabe, den Schmutz mit Hilfe von Büf&mdash; sten (15) aus den für die genannte Sammelvorrichtung nicht zugänglichen Bereichen oder Seitenstrei-fen zu entfernen und diesen in einem Streifen von einer bestimmten Breiten anzuordnen. Die beiden Räder (3) des Räderpaares, die insgesamt die Hinterachse des Fahrzeuges bilden, sind auf unabhängige Meise an dem Rahmen (1) befestigt, und zwar mit der Möglichkeit von Verschiebungen in vertikaler Richtung auf zwei festen Ebenen im Verhältnis zu dem Rahmen und normal zu den Drehachsen der Räder selbst. Jedes Rad <3) ist in der Tat an ein Ende einer Stange mit der Aufgabe einer Kurbel (6) angelenkt, welche ihrerseits mit dem anderen Ende an eine an dem Rahmen (1) befestigte Halterung (7) angelenkt ist, und zwar um eine Achse parallel zu der Drehachse des Rades. Jede Stange (6) ist »usserdem an dem Rahmen (1) über eine Winde mit Doppeleffekt (B) befestigt, die bodenseitig an einen mittleren Punkt der Stange (6) und mit dem Ende des Schaftes an den Rahmen (1) angelenkt ist. Die Maschine ist mit einer automatischen Einstellvorrichtung der Horizontallage versehen, die es ermöglicht, die Hinterachse de«t Fahrzeuges, an der die Sammelvorrichtung <4) arbeitet, in Horizontal !lage zu halten. Diese Vorrichtung enthalt einen Lageabtaster (9),
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welcher in der Lage ist, die Abweichungen (Fehler) der Position des Rahmens im Verhältnis zu der horizontalen Bezugsposition, in Wert und Markierung zu erfassen. Der Abtaster (9) enthält ein Pendel (10), der mit der Möglichkeit der freien Umdrehung um eine horizontale oder ungefähr solche Achse fest an den Rahmen angelenkt ist und auf jeden Fall in üiner vertikalen Ebene parallel zu der Längsachse des Fahrzeuges gehalten wird (beziehungsweise rechtwinklig zu den Drehachsen der Räder (3)). Das Pendel (10) befindet sich im Inneren einer Kammer (11) und ist in eine Flüssigkeit (12) eingetaucht, die sich in der an dem Rahmen (1) befestigten Kammer selbst befindet. Die Abweichungen der Position des Rahmens (1) von der horizontalen Position werden durch Abtastmittel erfasst, die in der Lage sindp in Wert und Markierung die Verschiebungen beziehungsweise die Umdrehungen des Pendels (10) in beiden Richtungen im Verhältnis zu der mittleren Ebene zu signalisieren, welche die Längsachse des Fahrzeuges sowie die Achse enthält, um den das Pendel angelenkt ist.
In dem hier gezeigten Beispiel bestehen diese Abtastmittel aus zwei symmetrisch im Verhältnis zu der genannten mittleren Ebene und seitlich des Pendels (10) angeordneten Fühlern (13). Das Erfassen durch die beiden Fühler (13) der Abweichung der Position des Rahmens (1) im Verhältnis zu der horizontalen Bezugaposition wird als Eingangsvariable an einen Einstellblock (14) weitergeleitet, der dfln als Aus-
gangsvariable ein Signal zum Auslösen eines Antriebssystems aussendet, und zwar von geeignetem Wert und Markierung, um auf das genannte System einzuwirken und die Abweichung zu reduzieren. Das Antriebssystem enthält für Jedes Rad des hinteren Räderpaares (3) ein<ü Winde (8), die durch einen Hydraulikverteiler <16) angetriebenen wird, welcher seiner&mdash; seits durch ein von dem Einstellblock (14) ausgesandtes Ausläsesignal gesteuert ist. Praktisch arbeitet Jede Winde (8), indem sie eine Verschiebung in vertikaler Richtung des entsprechenden Rades (3) im Verhältnis zu dem Rahmen (1) bewirkt. Der Umfang der Verschiebung sowie deren Markierung (Senken oder Heben) werden Je nach der Abweichung von der horizontalen Position des Rahmens (1) bestimmt, die von dem Lageabtaster (9) signalisiert wird.
Das Fahrzeug kann somit unterschiedliche Betriebsstellungen einnehmen, wie zum Beispiel Jene, die in den Abbildungen 3 und 4 dargestellt sind, wobei die Achsen der Räder immer in horizontaler Position gehalten werden und eine korrekte Positionierung der Sammelvorrichtung (4) im Verhältnis zum Boden erlaubt ist.
Die Flüssigkeit (12), in die das Pendsl (10) eingetaucht ist, hat die Aufgabe, schnelle und plötzliche Bewegungen des Pendels im Verhältnis zu den Abtasern (13) zu bremsen oder zu dämpfen, zum Beispiel bei plötzlichen Veränderungen der Horizontallage des Rahmens (1), die durch Unebenheiten des Bodens
oder während des Herauf- oder Herunterfahrens eines der beiden Räder (3) von Stufen oder Fussswegen hervorgerufen werden. Natürlich können an der Erfindung zahlreiche Änderungen praktisch-anwendbarer Art der Konstruktionsdetails angebracht werden, ohne Jedoch aus dem Schutzbereich der beanspruchten erfinderischen Idee herauszugehen.

Claims (4)

Kehrmaschine, insbesondere für Fußwege, mit automatischer Einstellung der Horizontallage Ansprüche
1. Kehrmaschine, insbesondere für Fusswege, mit automatischer Einstellung der Horizontallage vom Typ enthaltend:
- Eine auf der Rückseite angebrachte Sammelvorrichtung <4), welche die Aufgabe hat, während der Fahrbewegung der Maschine den Schmutz vom Boden aufzusammeln;
- ein auf der Vorderseite angeordnetes Fördergerät zum Aufnehmen des Schmutzes aus Bereichen und Randstreifen, die für die genannte Vorrichtung nicht zugänglich sind, und zum Weiterleiten an letztere, indem der Schmutz zu einem Streifen von einer bestimmten Breite geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass vorgesehen ist, dass Jedes der beiden Räder des Räderpaares (3) von wenigstens einer Achse des Fahrzeuges unabhängig an dem Rahmen (1) befestigt ist, und zwar mit der Möglichkeit von Verschiebungen in vertikaler Richtung auf einer im Verhältnis zu dem Rahmen (1) festen Ebene und normal
OAYER. VEREINSBANK (BLZ 700 202 70) KONTO 4p 5O.5, 999/ PqST$<?HEGK MÜNCHEN (BLZ 700 100 80) KONTO 227 682-805
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zu der Drehachse des Rades (3) selbst, wobei ausserdem wenigstens eine automatische Einstellvorrichtung der Horizontallage vorgesehen ist, die wie folgt enthält:
- einen Lageabtaster (9) des Rahmens (1), der dazu dient, in Wert und Markierung die Abweichung (Fehler) der Lage des Rahmens (1) im Verhältnis zu der horizontalen Bezugsposition zu erfassen;
- einen EinstelIbIOLk (oder Regler) (14), der Je nach der Eingangsvariablen, die aus der genannten Abweichung (Fehler) besteht, als Ausgangsvariable ein Signal zum Auslösen des Antriebssystems aussendet, und zwar von geeignetem Wert und Markierung, um die genannte Abweichung zu reduzieren;
- ein Antriebssystem, welchem die Aufgabe Übertragen ist, di© Räder (3) des genannten Paares einzeln in vertikaler Richtung zu verschieben.
2. Maschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Jedes der Räder (3) an das Ende einer Stange angelenkt ist, welche die Aufgabe einer Kurbel (6) hat, die ihrerseits wiederum mit inrem anderen End· an ein· an dem Rahman (I) befestigte Halterung angelenkt ist, und zwar um ein· Achs· parallel zu der Drehachse da· Rades.
3. Maschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dar genannte Lageabtastar (9) ein Pendel (10) amthält, das, sich frei um «ine horizontale oder ungefähr solche Achse drehend, an den Rahmen (1) angelenkt ist und auf Jeden Fall
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auf der mittleren vertikalen Ebene gehalten wird, welche die Längsachse des Fahrzeuges enthält (beziehungsweise rechtwinklig zu den Drehachsen der Räder <3)>, wobei das Pendel (10) in eine im Inneren einer an dem Rahmen (1) befestigten Kammer (11) enthaltenen Flüssigkeit getaucht ist, und wobei Abtastmittel (13) vorgesehen sind, geeignet zum Erfassen der Verschiebungen (Umdrehungen) in Wert und Markierung der beiden Richtungen des Pendels (10) im Verhältnis zu der mittleren Längeebene, welche die Achse enthält.
4. Maschine nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Antriebssystem für Jedes Rad (3) des genannten Paares eine Winde (&THgr;) mit Doppelsffekt enthält, die zwischen dem Rahmen (1) des Fahrzeugs und der genannten Stange mit der Aufgabe einer Kurbel (&) wirkt, die durch einen Hydraulikverteiler (16) angetrieben wird, welcher seinerseits durch das von dem genannten Einstel1 block kommende Auslösesignal gesteuert ist.
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