DE8806046U1 - Rohrverbindung für ein zylindrisches metallisches Rohr - Google Patents
Rohrverbindung für ein zylindrisches metallisches RohrInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rohrverbindung für ein
zylindrisches metallisches Rohr in einer Verbindungshülse oder in der Bohrung eines starren Ansch lußstückes gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. gemäß dem Oberbegriff des L _ r»
u t# ti a c. .
Verbindungssysteme dieser Art sind in unterschiedlichen
Ausführungen bekannt. So zeigt die DE-PS 27 005 516 eine Verriegelungsring-Hülsen-Verb1ndung für ein zylindrisches
Rohr mit einem rohrförmigen Verriegelungsring, der innen
mindestens eine konische Zone aufweist. Das Aufpressen des Verriegelungsrings auf die Hülse bewirkt eine Verformung
im Sinne einer radialen Einschnürung von Hülse und Rohrende, wodurch im Verbindungsbereich eine elastische
Sitzverbindung zwischen Hülse und Rohrende entsteht.
Die Befestigung eines zylindrischen metallischen Rohres in
der Bohrung einer Wandung ist in dem DE-GM 81 05 497
beschrieben. Bei dieser Verbindung wird ein Klemmring mit wenigstens einer konischen Zone zwischen Bohrungswandung
und Rohrende durch Axialkraft in die Verbindungsstellung gedrückt. Durch die gleichzeitige Verformung von Klemmring
und Rohrende entsteht durch nach außen gerichtete Radialkräfte ebenfalls eine elastische Sitzverbindung.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine
Rohrverbindung der eingangs beschriebenen Art dahingehend weiterzubilden, daß ein wesentlich höherer
Widerstand der Sitzverbindung gegen in Umfangsrichtung
und auch in axialer Richtung auf das Rohr einwirkende
Kräfte erzielbar ist. Auch soll die Weiterbildung so
beschaffen sein, daß sie keine zusätzlichen Maßnahmen
oder Hilfsmittel bei der Montage der Verbindung erfordert und einfisch und wirtschaftlich herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Rohrverbindung für ein
zylindrisches metallisches Rohr in einer Verbindungshülse
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daft die Verbindungshülse
an ihrer inneren, am Rohrende anliegenden Mantelfläche wenigstens eine, vorzugsweise mehrere, in Umfangsrichtung
im gleichen Abstand aufeinanderfolgende Ausnehmungen
aufweist.
Bei einer Rohrverbindung für ein zylindrisches
metallisches Rohr in der Bohrung eines starren Anschlußstückes mit einem rohrförmigen metallischen
Klemmring der eingangs beschriebenen Art wird die Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Klemmring an seiner inneren, am Rohrende anliegenden Mantelfläche
wenigstens eine, vorzugsweise mehrere, in Umfangsrichtung
im gleichen Abstand aufeinanderfolgende Ausnehmungen
• ufwei st.
Eine besonders vorteilhafte Gestaltung der Ausnehmungen ist dadurch erreichbar, daß in der Verbindungshülse bzw. im
Klemmring in Umfangsrichtung aufeinanderfolgende Bohrungen
angebracht werden.
Der Vorteil, der durch die Erfindung erzielbar ist, besteht in einer wesentlichen Erhöhung des Widerstandes der
Sitzverbindung zwischen Rohrerde und Hülse bzw. Rohrende und Bohrung gegen Verdrehen und axial gerichtete Kräfte.
Hervorgerufen wird dieser erhöhte Widerstand durch eine geringere radial? Einschnürung der äußeren Mantelfläche
des Rohrendes jeweils im Bereich einer Ausnehmung, die sich als konvexe Wölbung der Wandung im Bereich der Ausnehmung
darstellt. Damit ist eine zusätzliche mechanische Verriegelung zwischen Rohrende und Hülse bzw. Klemmring
gegeben, die sich In einem wesentlich erhöhten Widerstand
vor allem gegen Verdrehen aber auch gegen axial gerichtete Kräfte des Rohres auswirkt.
Bei einer Rohrverbindung für ein zylindrisches
metallisches Rohr in der Bohrung eines starren AnschlußstOckes kann zur zusätzlichen Sicherung des
Klemmrings gegen Verdrehen dieser am rückwärtigen Ende auf seiner äußeren Mantelfläche mit einer Rändelung mit
achsparallelen Riefen ausgestattet sein. Zur Vereinfachung
der Herstellung ist es dabei vorteilhaft, den Klemmring an
seinem rückwärtigen Ende mit einem Flanschansatz auszubilden,
der mit der Rändelung versehen wird, wobei die radiale Dicke des Flanschansatzes gegenüber der Mantelfläche des
Klemmrings zweckmäßigerweise der gewünschten Tiefe der
Riefen angepaßt wird.
Soweit es bei solchen Rohrverbindungen darauf ankommt,
Rohre aus einem leicht biegsamen Metall wie Kupfer, Aluminium oder dergleichen zu verbinden, ist es zweckmäßig,
Im Innern des eingeschobenen Rohrendes eine Stützhülse
aus einem härteren Werkstoff einzusetzen, die in das unverformte Rohrende formschlüssig einschiebbar ist. Diese
Stützhülse kann am rückwärtigen Ende über den Verbindungsbereich hinaus verlängert sein. Dies ist
besonders dann von Vorteil, wenn das Rohr, nachdem die Verbindung mit dem starren Anschlußstück hergestellt wurde,
nachträglich gebogen werden muß,, wie dies bei AnschLußrohren für Wasserarmaturen an Waschbecken oder
dergleichen der Fall ist.
Ausführungsbeispiele von Verbindungssysteinen gemäß der
Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt und werden nachfolgend näher erläutert. Es zeigt:
Fig. '. u· i &eegr; 2 Seitenansicht eines Verbindungssystems
mit einer Verbindungshülse zum Verbinden
vom zwei Rohrenden, wobei eine Hälfte als Längsschnitt dargestellt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Verbindungssystems
für ein zylindrisches metallisches Rohr in
der Bohrung eines starren Anschlußstückes,
wobei eine Hälfte als Längsschnitt dargestellt ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht - teilweise als
Halbschnitt - eines Klemmrings des Verbindungssystems nach Fig. 2 in
vergrößerter Darstellung und
Fig. 4 eine Stirn- und eine Schnittansicht des
Klemmrings noch Fig. 3 in einer Schnittebene gemäß der Linie I-I der Fig. 3.
Fig. 1 zeigt das Verbindungssystem in einer Ausführungsform
ium Herstellen einer Verbindung zwischen zwei metallischen Rohren (1, 2) mit Hilfe einer einteiligen Verbindungshülse
(3), die im Ausgangszustand innen und außen glatte Wandungen (4 bzw. 5) aufweist. In der axialen Mitts ist an der inneren
und äußeren Mantelfläche je eine Ringschulter (6 bzw. 7)
angeformt. In den z/Lindrisehen Abschnitten der
Verbindungshülse (3) sind zu beiden Seiten der Ringschultern
(6, 7) eine Anzahl in der ümfangsrichtung mit gleichem
Abstand aufeinanderfolgende Durchgangsbohrungen (8 bzw. 9)
enthalten.
Zum Herstellen der festen Verbindung zwischen Rohr (1 bzw. 2) und Verbindungshülse (3) ist jeweils ein
rohrförmiger Klemmring (10 bzw. 11) vorgesehen, bei dem die
Wandung vor der Hontage den beim Klemmring (10) in der
Zeichnung dargestellten Querschnitt hat. Die für die
Verspannungswirkung maßgebende innere Mantelfläche setzt sich nacheinander aus einem konischen Eingangsabschniti (12),
einem längeren mittleren zylindrischen Abschnitt (13), einem
anschließenden hinteren konischen Abschnitt (14) und einein i kurzen zylindrischen Endabschnitt (15) zusammen.
Im Innern der Enden der Rohre (1 bzw. 2) sitzt je eine Stützhülse (16 bzw. 17), die einzeln eine größere axiale
Länge als die halbe Axiallänge der Verbindungshülse (3) haben und vor der Herstellung der Verbindung formschlüssig
in die Enden der Rohre (1 bzw. 2) einschiebbar sind. Solche Stützhülsen sind nicht in jedem Fall erforderlich. Sie
kommen vornehmlich dann zur Anwendung, wenn die zu verbindenden Rohre (1 bzw. 2) aus einem relativ weichen
Werkstoff wie z.B. Kupfer oder Aluminium bestehen.
Das in Fig. 1 dargestellte Verbindungssystem wird folgendermaßen zusammengebaut:
Zunächst werden, wie bereits erwähnt, die Stützhülsen (16, 17) in die Rohre (1, 2) eingesetzt. Nachdem vorher
die Klemmringe (10, 11) auf dii Rohrenden aufgeschoben wurden, werden nun die Rohre (1 u. 2) in die
Verbindungshülse (3) bis zur Anlage an der inneren Ringschulter (6) eingesetzt. Hiernach werden beide
Klemmringe (10, 11) gleichzeitig durch eine geeignete Spannvorrichtung durch entgegengesetzte Axialkräfte auf
die Verbindungshülse (3) ebenfalls bis zur Anlage an der mittleren Ringschulter (7) aufgepreßt. Die dabei zur
Einwirkung kommenden radialen (Ii nschnür kräf te bewirken
eine gleichzeitige Verformung von Verbindungshülse (3),
Rohr (1 bzw. 2) und Stützhülse (16 bzw. 17) im elastischen und in manchen Fällen auch im plastischen Bereich der
jeweiligen Werkstoffe.
Da im Bereich der Wandungsbohrungen (8 bzw. 9) KontaktfLachen für die übertragung radialer Einschnürkräfte
fehlen, wird an diesen Stellen die Oberfläche der Rohre (1 u. 2) nicht im gleichen Maße wie in den benachbarten
Abschnitten verformt, und es treten hier in die Bohrungen (8, 9) hineinragende linsenartige Wölbungen (18) auf. Somit
entsteht im Bereich der Bohrungen (8, 9) ein zahnartiges Ineinandergreifen zwischen Rohrwandung und VerbindungshüLje
(3) und damit eine mechanische Verriegelung, die den
Verbindungswiderstand zwischen Rohr (1 bzw. 2) und Verbindungshülse (3) in der Umfangsrichtung und ebenso
in axialer Richtung wesentlich erhöht.
Das vorstehend beschriebene Verbindungssystem eignet sich auch zur unmittelbaren Verbindung von zwei Rohren ohne
Zuhilfenahme einer Verbindungshülse. Hierzu ist an einem Rohrende eine glockenförmige Erweiterung erforderlich, in
die das andere Rohrende formschlüssig einschiebbar ist.
Das glockenförmige Ende des Rohres übernimmt hierbei die
Punktion einer Verbindungshülse und enthält dementsprechend auch die Wandungsbohrungen. Zum Herstellen der festen
Verbindung wird ein rohrförmiger Klemmring über das glockenförmige Ende von der offenen Seite aus durch
Axialkraft aufgepreßt.
Die Fig. 2 bis 4 zeigen das Verbindungssystem in einer
Ausführungsform zur Befestigung eines Rohres in der Bowrung
eines starren metallischen Ansch luTstückes (20), bei dem
ns sich um das Anschlußstück einer Wasserarmatur, wie z.B.
ein Einhebelmischer einer Waschtisch-Batterie, handeln kann.
Das Anschlußstück (20) enthält eine Aufnahmebohrung (21)
bestimmter Länge, die an ihrem freien Ende einen im
Durchmesser erweiterten Bohrungsabschnitt (22) aufweist.
Der zum Herstellen der festen Verbindung dienerde
rchrförmige Klemmring (23) hat die aus Fig. 3 ersichtliche
Gestalt. An der Einschubseite des Klemmringes (21) ist an
seinem Ende ein nach innen ragender Flansch (24) angeformt, der beim Aufschieben des Klemmrings (23) auf das zu
verbindende Rohr (25) als Endanschlag dient. Der Innendurchmesser des Klemmrings (23) ist so bemessen, daß
er formschlüssig auf das Rohr (E5) aufschiebbar ist.
Die äußere Mantelfläche des KLetnmrings (23) ist gebildet
aus einem konischen Eingangsabschnitt (26), einem kurzen
zylindrischen Abschnitt (27), einem weiteren konischen
Abschnitt (28) und einem längeren mittleren zylindrischen
Abschnitt (29). Den Abschluß bildet ein zylindrischer
Flanschansatz (30), der an seiner Mantelfläche mit einer Rändelung (31) mit achsparallelen Riefen versehen ist.
Im mittleren Abschnitt (29) der Wandung des Klemmrings (23) sind mehrere, in der Umfangsrichtung vorzugsweise im
gleichen Abstand &igr;vfeinanderfolgende Durchgangsbohrungen
(32) enthalten. Vor der Montage ist der Außendurchmesser des mittleren Abschnitts (29) des Klemmrings (23) größer
als der Innendurchmesser der Bohrungswandung (21). Da» zu wählende Durchmesserverhältnis hängt von verschiedenen
Faktoren wie der Art des Werkstoffes des zu verbindenden Rohres, der gewünschten Klemmkraft und so weiter ab.
Die am Flanschansatz (30) des Klemmrings (23) befindliche
Rändelung (31) dient in der Montagestellung der zusätzlichen
Sicherung des Klemmrings gegen Verdrehen. Zu diesem Zweck wird der Durchmesser des Umhüllungskreises der Rändelung
(31) so gewählt, daß er geringfügig größer ist als der Innendurchmesser des Bohrungsabschnittes (22) des
Anschlußstückes (20).
Die Montage des Verbindungssystems nach dan Fig. 2 bis A
geht wie folgt vor sich:
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verwendung
einer inneren Stützhülse (33) vorgesehen. In ihrer axialen Länga ist die Stützhülse (33) so bemessen, daß sie
gegenüber dem Ende des Anschlußstückes (20) um eine gewisse Länge vorsteht, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Mit diesem
überstehenden Abschnitt schützt die Stützhülse (33) das zu verbindende Rohr (25), wenn dieses nachträglich gebogen
wird, wie dies bei,&tgr;&igr; Anschluß von Wasserarmaturen häufig der
Fall ist, gegen zu scharfes Abknicker, an der inneren Außenkante (bei 34) des Klemmrings (23).
Vor der Montage wird zunächst die Stützhülse (33) in das Rohr (25) eingeschoben, bevor der Klemmring (23) aufgesetzt
wird, und zwar bis zum Anschlag des Rohres (25) am Flansch (24). Danach werden Rohr (25) und Klemmring (23) mit
Hilfe einer geeigneten Vorrichtung durch Axialkraft in die
Aufnahmebohrung (21) eingepreßt. Die dabei zur Einwirkung kommenden radialen Einschnürkräfte bewirken Verformungen
des Rohres (25) und der Stützhülse (33) und teilweise auch des Klemmrings (23), wie es aus der Schnittansicht in Fig.
hervorgeht. Dabei entstehen wie bei dem Verbindungssystem nach Fig. 1 im Bereich der Durchjangsbohrungen (32) an d=r
Mantelfläche des Rohres (25) in die Bohrungen (32) teilweise hineinragende linsenartige Wölbungen (35), die als
mechanische Verriegelungen zwischen Klemmring (23) und
Rohr (25) wirken.
In der letzten Phase der axialen Einpressung des Klemmrings (23) graben sich die Zähne der Rändelung (31) in die
Wandung des Bohrungsabschnittes (22) ein, womit auch der Klemmring (23) gegenüber dem Anschlußstück (20) nach Art
einer Zahnverbindung verriegelt wird und damit im Anschlußstück (20) einen drehfesten Halt bekommt.
Claims (7)
1. Rohrverbindung für ein zylindrisches metallisches
Rohr in einer Verbindungshülse, in die das Rohrende formschlüssig einschiebbar ist, mit einem rohrförmigen
metallischen Klemmring, dessen Innendurchmesser kleiner ist als der anfängliche Außendurchmesser der
Verbindungshülse, der einen inneren konischen
Eingangsabschnitt enthält und auf die Verbindungshülse bis in die Verbindungsstellung durch Axialkraft aufpreßbar
ist und dabei eine Verformung von Verbindungshülse und Rohrinde bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungshülse (3) an ihrer inneren, am Rohrende
() anliegenden Mantelfläche wenigstens eine, vorzugsweise
mehrere, in ü'mfangsrichtung im gleichen Abstand
aufeinanderfolgende Ausnehmungen (8, 9) aufweist.
2. Rohrverbindung für ein zylindrisches metallisches Rohr in der Bohrung eines starren Anschlußstückes mit einem
rohrförmigen meta I l.ischen Klemmring, der auf das Rohrende
formschlüssig aufschiebbar ist und dessen Außendurchmesser
anfänglich größer ist als der Innendurchmesser der Bohrung des Anschlußstückes, der einen äußeren konischen
Eingangsabschnitt enthält und in die Bohrung durch Axialkraft bis in die Verbindungsstellung einpreßbar ist
und dabei eine Verformung des Rohrendes bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (23) an seiner inneren,
am Rohrende anliegenden Mantelfläche wenigstens eine, vorzugsweise mehrere, in Umfangsrichtung im gleichen
Abstand aufeinanderfolgende Ausnehmungen (32) aufweist.
3. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungshülse (3) bzw. der
Klemmring (23) die Ausnehmungen bildende Wandungsbohrungen .(8, 9 bzw. 32) aufweist.
4. Rohrverbindung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Klemmring (23) am rückwärtigen Ende
• · #■ ·
auf seiner äußeren Mantelfläche eine Rändelung (31) mit
achsparallelen Riefen aufweist.
5. Rohrverbindung nach .Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Klemmring (23) an seinem
rückwärtigen Ende ein die Rändelung (31) tragender Flanschansatz (30) angeformt ist.
6. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Rohrendes M,
bzw. 25) eine sich wenigstens in der axialen Länge des Verbindungsbereichs erstreckende Stützhülse (16, 17 bzw. 33)
aus einem im Vergleich zum Rohrwerkstoff härteren Werkstoff
angeordnet ist, die in das unverformte Rohrende (1, 2 bzw. 25) formschlüssig einschiebbar ist.
7. Rohrverbindung nach Anrpruch &oacgr;, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützhülse (1, 2 bzw. 25) am rückwärtigen Ende über den Verbindungsbereich hinaus verlängert ist.
Priority Applications (1)
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| DE8806046U DE8806046U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Rohrverbindung für ein zylindrisches metallisches Rohr |
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