DE8805907U1 - Vorrichtung zum Verflüssigen von Schmelzmassen - Google Patents
Vorrichtung zum Verflüssigen von SchmelzmassenInfo
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Description
BESCHREIBUNG Vorrichtung zum Verflüssigen von Schmelzmassen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verflüssigen von Schmelzmassen, insbesondere Schmelzklebstoffen mit den
Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruches.
Be^ derartigen Schmelzvorrichtungen soll die im
Hauptschmelzbehälter befindliche Masse gleichmäßig und intensiv erwärmt werden und zu einem Auslaß fließen. Dies
ist mit bekannten Vorrichtungen nicht möglich.
HauptschmeLzbehälter Heizrippen anzuordnen. Diese ragen vom
Boden des Häuftschmelzbehä Iters nach oben. Durch die
Anordnung am Behälterboden kann die Schmelzmasse nicht mit
der gewünschten Gleichmäßigkeit abfließen. Außerdem sind im
VorschmeIzbehälter getrennte Heizrippen vorgesehen, was
insgesamt einen erhöhten Bauaufwand mit sich bringt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Möglichkeit zur besseren und behinderungsfreien Erwärmung
der Schmelzmasse aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Kennzeichen des Hauptanspruches.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß aus
dem Vorschme Izbereich heraus durch weiterführende
Heizrippen eine Erwärmung im Hauptschmelzbereich erfolgt.
Dies kann zusätzlich zu einer Erwärmung des Hauptschmelzbehälters durch eingelegte Heizelemente
geschehen. Die im Hauptschme Izbehä lter befindliche
Schmelzmasse wird von zwei Seiten und damit besonders intensiv und gleichmäßig erwärmt.
Im Sinne eines optimalen Fließverhaltens der Schmelzmasse
empfiehlt es sich, den Hauptschmelzbehälter unter dem
Vorschme Izbehälter anzuordnen und dabei die Rippenfortsätze
von oben in den Hauptschmelzbehälter mit Abstand zum
Behälterboden ragen zu Lassen. Hierdurch behindern die Rippenfortsätze nicht die Fließbewegung der Schmelzmasse.
Mit einer Konturenanpassung der Rippenfortsätze an den
Wannenboden wird ein überall gleichmäßiger Abstand und
(Fortsetzung der Beschreibung auf Seite 3 der ursprünglichen AnmeLdungsfassung)
damit ein gleichmäßiges Fließverhalten gewährleistet.
Zugleich wird auch eine besonders gleichmäßige Scfime I ümassene rwärmung erreicht. In diesem Sinne empfiehlt
es sich auch, mehrere Heizrippen des Vo rschme I zbehä11ers
durch einen gemeinsamen Fortsatz miteinander zu verbinden. Wenn die Heizrippen als Rost ausgebildet sind, eignen sich
hierfür besonders die Querrippen. Die Heizelemente sind dann nur in den Längsrippen angeordnet.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
schematisch dargestellt.
Im einzelnen zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schmelzvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Vorschme I zbehäI ter gemäß
Pfeil II von Fig. 1 ,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Schmelzvorrichtung von
Fig. 1 entlang Schnittlinie III-II und
Fig. A einen Schnitt durch d-ie Schmelzvorrichtung entlang
Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
Fig. 1 zeigt eine Schmelzvorrichtung (1) für Schmelzmassen,
insbesondere Schmelzklebstoffe (sogenannte Hotmelts). Diese
Materialien werden als Beschichtungsmittel oder als
te-nporä-e und/oder permanente Schmelzklebstoffe eingesetzt.
Die Schmelzvorrichtung (1) besteht aus einem
Vorratsbehälter (2), der die kalte und damit noch feste
Schmelzmasse aufnimmt. Unter dem Vorratsbehälter (2) ist
ein ringförmiger Vorschule I zbehä I te r (3) mit trichterartig
in Fließrichtung einwärts geneigten Innenwänden angeordnet,
der an der Unterseite aündig in e'-ien wannenf örmi gen
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HauptschmeLzbehäLter (4) übergeht. In diesem wird die
SchmeLzmasse auf Verarbeitungstempera tur erhitzt und
verfLüssigt und geLangt über einen AusLafl (10) in den
Pumpen-FiLterbLock (14) einer Fördervorrichtung (13). Diese
drückt die flüssige Schmelzmasse über einen ebenfalls
beheizten Schlauch (15) und einen Auftragekopf (16) auf das zu beschichtende Material (nicht dargestellt).
Vorratsbehälter, Vorschmelz- und HauptschmeIzbehä 11er (3,4)
sind außenseitig von einer Isolierung (5) umgeben. Die Schmelzvorrichtung (1) ist auf einem Chassis fahrbar
Wie Fig. 1 und 2 näher verdeutlichen, sind im
VorschmeIzbehäIter (3) zum Anschmelzen der von oben
gelieferten Schmelzmasse Heizrippen (6) in Form eines Rostes mit einander rechtwinklig kreuzenden Quer- und
Längsrippen (11,12) vorgesehen. Die Längsrippen (12) sind in drei Reihen hintereinander angeordnet und beinhalten die
Heizelemente (8) in Form von elektrischen Heizschlangen
(vgl. Fig. 3). Die Zahl der Rippenreihen kann mit der
Gerätegröße variieren. Die Querrippen (11) sind in größerer Zahl vorhanden und werden mittelbar durch die wärmeleitende
Verbindung mit den Längsrippen (12) beheizt. Der Rippenrost (6) ist als einstückiges Gußteil ausgebildet und an den
Seitenwänden des VorschmeIzbehäIters (3) befestigt oder
angegossen.
In Fig. 3 sind die Querrippen (11) und in Fig. 1 und 4 die Längsrippen (12) geschnitten dargestellt.
Die Heizrippe- (6) besitzen einen Ri pper.f ort satz (7), der
sich nach unten in den Hauptschmelzbehälter (4) und die
dort befindliche Schmelzmasse erstreckt. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel in Form eines Rippenrostes (6) weisen
nur die Querrippen (11) Fortsätze (7) auf. Die Rippenfortsätze (7) werden damit ebenfalls nur mittelbar
beheizt. Der Hauptschmelzbehälter (4) wird seinerseits von
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unten her durch eingelegte Heizschlangen (8) erhitzt.
Der Hauptschmelzbehälter (4) besitzt einen dezentral
angenrdneten Auslaß (10), zu dem der Wannenboden (9) von
allen Seiten hin abfällt. Wie Fig. (4) verdeutlicht, folgen
die Rippenfortsätze (7) an ihrer Unterseite zum großen Teil
der Kontur und dem Gefälle des Wannenbodens (9). Sie haben dadurch einen in etwa gleichbleibenden Abstand vom
Wannenboden (9). Lediglich im Bereich, der etwa in Längshöhe des Auslasses (10) liegt, ist die Unterseite der
Rippenfortsätze (7) abgeflacht und besitzt dort »inen größeren Abstand vom Wannenboden (9).
Die Rippenfortsätze (7) sind kürzer als die Querrippen (11)
und haben dadurch auch an den Enden einen Abstand zu den Seitenwänden des Hauptschme I zbehä 11ers (4). Die Enden der
Rippenfortsätze (7) sind nach innen abgeschrägt (vgl.
Fig 4).
Wie Fig. 3 zeigt, sind die einzelnen Rippenfortsätze (7)
zudem mit ihrer Tiefenerst reckung gegenseitig gestaffelt.
Sie folgen damit auch in Längsrichtung der abfallenden
Wannenbodenkontur und lassen wie im Querschnitt einen im wesentlichen gleichbleibenden Abstand zum Wannenboden (9).
Die Querrippen (11) und die Rippenfortsätze (7) sind im
Längsschnitt dreieckig, so daß sie zusammen die Form einer Raute bilden (vgl. Fig. 3). Die Querrippen (11), wie auch
die Längsrippen (12) sind wesentlich länger als die Rippenfortsätze (7). Die Übergangsstellen zwischen den
Querrippen (11) und den Rippenfortsätzen (7) befinden sich
ungefähr bündig in gleicher Höhe mit dem übergang vom Vorschmelz- zum HauptschmeIzbehälter (3,4). Im Querschnitt
sind die Längsrippen (12) zahnförmig ausgebildet (vgl. Fig. 1 u. 4).
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In anderen Ausführungs formen kann die Form und Anordnung
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&ogr; &rgr; &eegr; f *>") va^i ieren. Die Rippenfortsätze (7)
können außerdem auch unter allen Heizrippen (6) angeordnet sein.
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*·7*** · «III Il f ····
1 Schme Izvorrichtung
2 VorratsbehäLter
3 VorschmeLzbehäLter, VorschmeLzzone
4 HauptschmeLzbehäLter, HauptschmeLzzone
5 Iso L i e rung
6 Heizrippe, Rippenrost
7 Fortsatz, Rippenfortsatz
8 HeizeLement, Heizschlange
9 Behälterboden, Wannenboden
10 Auslaß
11 Querri ppe
12 Längsrippe
13 Fördervorrichtung
14 Pumpen/FiLterbLock
15 SchLauch
16 Auftragekopf
Claims (5)
1.) Vorrichtung zum Verflüssigen von Schmelzmassen,
insbesondere Schmelzklebstoffen mit einem durch Ripper
beheizbaren Vorschmelz- und Hauptschmelzbehälter,
dadurch gekennzei chnet, daß im
Vorschmelzbehälter (3) Heizrippen (6) angeordnet sind,
die mit Fortsätzen (7) in den Hauptschme Izbehä lter (4!
reichen.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzei chnet, daß der
Hauptschmelzbehälter (4) unter dem Vorschme I zbehä lter
(3) angeordnet ist, wobei die Ripp?nfortsätze (7) von oben in den Hauptschmelzbehälter (4) mit Abstand zum
Behälterboden (9) ragen.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzei chnet, daß der
HauptschmeIzbehäIter (4) eine Wannenform aufweist,
wobei die Rippenfortsätze (7) zumindest bereichsweise
der Kontur des Wannenbodens (9) nachgeformt sind.
4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzei chnet, daß mehrere
Heizrippen (6) durch einen gemeinsamen Fortsatz (7,11!
miteinander verbunden sind.
5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
g e k e r, &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß die Heizrippen (6) ir
Form eines Rostes ausgebildet sind, wobei die
Fortsätze (7) unter den Querrippen (11) angeordnet
s ind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE8805907U1 true DE8805907U1 (de) | 1989-03-30 |
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| DE8805907U Expired DE8805907U1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Vorrichtung zum Verflüssigen von Schmelzmassen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805907U1 (de) |
Cited By (3)
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-
1988
- 1988-05-04 DE DE8805907U patent/DE8805907U1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
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