DE8805899U1 - Drehwerkzeug, insbesondere Innenausdrehwerkzeug zur Verwendung bei Drehmaschinen - Google Patents

Drehwerkzeug, insbesondere Innenausdrehwerkzeug zur Verwendung bei Drehmaschinen

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DE8805899U1
DE8805899U1 DE8805899U DE8805899U DE8805899U1 DE 8805899 U1 DE8805899 U1 DE 8805899U1 DE 8805899 U DE8805899 U DE 8805899U DE 8805899 U DE8805899 U DE 8805899U DE 8805899 U1 DE8805899 U1 DE 8805899U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

Orii.»erkzeug, insbesondere Innenauedrehwerkzeug zur Vernendung bei Drehmaschinen
Die Neuerung bezieht sich auf ein Drehwerkzeug, insbesondere auf ein Innenausdrohwerkzeug zur Verwendung bei Drehmaschinen entsprechend dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Drehwerkzeuge dieser Art sind bekannt und werden bei Drehmaschinen (Drehbänken, NC-gesteuerten Drehautomaten usw.) zum Herstellen und/oder Bearbeiten von Werkstücken verwendet, wobei der Arbeitsbereich dieser Drehwerkzeuge von sog. "Wendeschneidplatten" gebildet ist, die in zwei vorgegebenen Lagen an dem jeweils verwendeten Werkzeugträger bzw. an der dortigen Aufnahme befestigt werden können, so daG bei Abnutzung eines Arbeitsbereichs die bis dahin verwendete Wendeschneidplatte um 180° gedreht bzw. gewendet werden kann und so für das weitere Arbeiten mit dem Drehwerkzeug ein weiterer Arbeitsbereich zur Verfugung steht.
Nachteilig ist bei den bekannten Drehwerkzeugen, daG hier nur die Bereiche der Wendeschneidplatten als Arbeitsbereiche verwendet werden, in denen die Umf'angssei ten jeweils den kleineren Winkel miteinander einschließen, wodurch sich eine optimale Ausnutzung vorhandener Wendeschneidplatten nicht ergibt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Drehwerkzeug aufzuzeigen, welches einen wesentlich rationelleren Einsatz von Wendeschneidplatten ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Drehwerkzeug neuerungsgemäß entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches ausgebildet.
Das neuerungsgemäße Drehwerkzeug hat unter anderem den \/orteil, daß auch die üblicherweise nicht verwendeten
&Lgr; — i~ «. &igr; 4. _ i.· c-~i~ _ .: _i &igr; - _ &igr; &igr; &ogr; ^_l_ _i r~_i. -j.~ ·
ni uc xoa— u e.m . juiiciciucicuciciLiic -im De IcJ. U" Ii uei lukcii uuci Kanten, an denen die Umfangsseiten der Wendeschneidplatten
den größeren Winkel miteinander einschließen, ebenfalls bei der Bearbeitung von Werkstücken verwendet werden, so daß ein wesentlich rationellerer Einsatz von Wendeschneidplatten mn-]lich ist.,
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung bilden die beiden Wendeschneidplatten wenigstens drei Arbeitsbereiche, d.h. die erste sowie zweite Wendeschneidplatte einen jeweils bezogen auf die Achse des Werkzeugträgers radial außen liegenden Arbeitsbereich, von denen einer der insbesondere lur Großbearbeitung einer Werkstück fläche dient, im Bereich zweier den größeren Winkel miteinander einschließenden Umfangsseiten gebildet ist, während der andere Arbeitsbereich, der dann zur Nach- oder Feinbearbeitung dient, vorzugsweise im Bereich zweier den kleineren Winkel miteinander einschließender Umfangsseiten gebildet ist.
Wenigstens eine der beiden Wendeschneidplatten bildet noch •inen dritten Arbeitsbereich, und zwar im Bereich zweier den größeren Winkel miteinander einschließender Umfangsseiten , ■obei dieser dritte Arbeitsbereich vorzugsweise an der Stirnseite des Drehwerkzeugs vorgesehen ist und beispielsweise zum Plandrehen des Werkstückes oder dea betreffenden Rohlings dient .
Diese Ausbildung hat den speziellen Vorteil, daß ohne Änderung der Einspannung des Drehwerkzeugs mehrere Arbeitsgänge möglich sind, und zwar z.B. Plandrehen und anschließendes Grob-Ausdrehen und auf Maß Fertigdreben eines Werkstückes, wobei insbesondere bei den gröberen Arbeitsgängen die bisher nicht genutzten Schneidenbereiche der verwendeten Wendeschneidplatten eingesetzt werden können.
Weiterbildunge der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche .
Die Neuerung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Aüsführ!jnrisbeisniel näher erläutert= Es &zgr; e i n s &eegr; ?
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Fig. 1 in schematischer Darstellung und in Draufsicht ein
Drehwerkzeug gemäß der Neuerung für die Verwendung bei Drehmaschinen;
Fig. 2 und 3 das Drehwerkzeug gemäG Fig. 1 in Seitenansicht sowie in Stirnansicht (Ansicht von vorne)?
Tig. 4 in schematischer Darstellung eine Verwendungsmöglichkeit für das Drehwerkzeug gemäß den Fig. 1-3.;
Fig. 5 in vergrößerter Detaildarstellung das vordere, die
Wendeschneidplatten aufweisende Ende des Drehwerkzeugs nach den Fig. 1-3.
Das in den Figuren allgemein mit 1 bezeichnete Drehwerkzeug besteht aus einem stab- bzw. stangenartigen, aus Stahl gefertigten Werkzeugträger 2, der bei der dargestellten Ausführungsform einen im wesentlichen kreisförmigen oder engenähert kreisförmigen Querschnitt aufweist. Der Werkzeugträger 2, der an seinem einen Ende, d.h. bei der für die Fig. 1 gewählten Darstellung an seinem unteren Ende oder bei der für die Fig. 2 gewählten Darstellung an seinem rechten Ende in der üblichen Werkzeughalterung einer Drehmaschine (Drehbank, NC-gesteuerte Drehmaschine usw.) eingespannt wird, bildet an seinem anderen, einseitig abgeflachten Ende 3 zwei sich bezogen auf die Längsachse L des Werkzeugträgers 2 gegenüberliegende bzw. um diese Längsachse etwa um 180° gegeneinander versetzte Aufnahmen für eine größere Wendeschneidplatte 4 bzw. eine kleinere Wendeschneidplatte 5. Die beiden Wendeschneidplatten 4 und 5, die am Ende 3 bzw. an der dortigen Aufnahme jeweils mittels einer Befestigungsschraube 6 bzw. 7 gehalten sind, besitzen in Draufsicht (Fig. 1) eine Umfangslinie in Form eines schrägen Parallelogramms, die (Umfangslinie) bei der Wendeschneidplatte 4 von den Umfangsseiten 4a-4d und bei der Wendeschneidplatte 5 von den Umfangsseiten 3a-5d gebildet ist, wobei die Umfangsseiten 4a und 4c, die Umfangsseiten 4b und 4d, die Umfangsseiten 5a und 5c sowie 5b und 5d jeweils parallel zueinander liegen. Die Umfangsseite 4a schließt dabei mit der einen anschließenden
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Umfangsseite Ad einen größeren Winkel a (beiopielsweise etwa 100°) und mit der underen engrenzenden Umfangsseite Ab einen kleineren Wir*i-i ü (bßibpielsweise etwa 80°) ein. In ähnlicher Weise bildet die Umfangsseite Ac mit der einen angrenzenden Umfangsseite 4d den kleineren Winkel a' und mit der anderen angrenzenden Umfangsseite Ab den größeren Winkel a.
In ähnlicher Weise schließt beispielsweise die Umfangsseite 5a mit der einen angrenzenden Umfangsseite 5d den größeren Winkel a und mit der anderen, angrenzenden ümfangsseite 5b den kleineren Winkel a' bzw. die Umfangsseite 5c mit der einen angrenzenden Umfangsseite 5b den größeren Winkel a und mit der anderen, angrenzenden Umfangsseite 5d den kleineren Winkel a' ein, wobei die Winkel a und a' bei den Wendeschneidplatten 4 und 5 jeweils gleich sind. Diese Winkel können aber bei Jen beiden Wendeschneidplatten auch unterschiedlich sein. Die Wendeschneidplatten A und 5 sind an ihren in den Fig. 1 und 5 sichtbaren Oberseiten entlang der Umfangsseiten Aa-Ad bzw. 5a-5d jeweils mit Schneiden ausgebildet .
Die Aufnahme für die Wendeschneidplatte A ist vun einer ebenen Bodenfläche 8 gebildet, auf der die Wendeschneidplatte A mit ihrer in den Fig. 1 und 5 nicht sichtbaren Unterseite flächig aufliegt und die mit einer parallel zur Längsachse L liegenden Ebene einen Winkel b von etwa A° einschließt, der eich zu dem dem Ende Z abgewendeten Ende des Werkzeugträgers 3 hin öffnet. Die Al, ■, ahme für die Wendeschneidplatte A weist weiterhin zwei seitliche Anlageflächen 9 und 10 auf, von denen die Anlagefläche 9 in einer Ebene liegt, die mit der Längsachse L einen Winkel c von etwa 105° einschließt, der radial zu der von dem Ende 3 gebildeten Stirnseite des Drehwerkzeugs 1 hin öffnet. Die Anlagefläche 10 schließt tüjt der Längsachse L einen Winkel d ein, der etwa 5° betrag;. uiid sich ebenfalls zu der von dem Ende 3 gebildeten Stirnseite des Drehwerkzeuges 1 hin öffnet. Durch die beschriebene Ausbildung der Aufnahme für die Wendeschneidplatte A ist diese Wendeschneidplatte, die mit ihrer Umfangsseite Ab gegen
dis Anlagefläche 9 und mit ihrer l!mfangsseite 4c gegen die Anlagefläche 10 anliegt, am Werkzeugträger 2 so gehalten, daß die von dec Anlagefläche 9 ausgehende Umfangsseite 4a bzw. die dort vorgesehene Schneide ebenfalls bezogerv auf die Längsachse L entsprechend dem Winkel d verlaufen und die Wendeschneidplatte 4 im Bereich ihrer zwischen den Umfangsseiten 4a und 4d liegenden Ecke bzw. Kante einen ersten Arbeitsbereich I des Drehwerkzeuges 1 bildet.
In ähnlicher Weise weist auch die Aufnahme für die Wendeschneidplatte 5 eine Bodenfläche 11, auf der die Wendeschneidplatte 5 mit ihrer in der Fig. 1 nicht sichtbaren Unterseite flächig aufliegt, sowie zwei Anlageflächen 12 und 13 auf, von denen die Anlagefläche 12 zur Anlage für die Umfangsseite 5b und die Anlagefläche 13 für die Anlage der Umfangsflache 5c der Wendeschneidplatte 5 dienen. Die Anlagefläche 12 bildet bei der dargestellten Ausführungsform praktisch die Fortsetzung der Anlagefläche 9, d.h. die Anlagefläche 12 liegt in der gleichen Ebene wie die Anlagefläche 9 oder aber in einer Ebene, deren dem Winkel c entsprechender Winkel etwas größer ist als der Winkel c für die Anlagefläche 9, wobei dieser Winkel für die Anlagefläche 12 dann etwa 110° beträgt. Die Anlagefläche 13 liegt in einer Ebene, die mit der Längsachse L einen Winkel e einschließt, der sich allerdings im Gegensatz zu dem Winkel el nicht zu der vom Ende 3 gebildeten Stirnseite des Drehwerkzeuges 1, sondern zu dem dem Ende 3 abgewandten Ende des Werkzeugträgers 2 hin öffnet, so daß entsprechend diesem Winkel e auch die Umfangsseite 5a bzw. die dortige Schneide der Wendeschneidplatte 5 verlaufen und diese Wendeschneidplatte im Bereich der zwischen der Umfangeseite 5a und 5b gebildeten Kante bzw. Ecke einen zweiten, ebenfalls radial über das übrige Drehwerkzeug 1 wegstehenden Arbeitsbereich II bildet.
Durch die beschriebene Ausbildung der Aufnahme für die Wendeschneidplatte 5 sowie durch die entsprechende Größe dieser Wendeschneidplatte ist weiterhin dafür gesorgt, daß die Wendeschneidplatte 5 auch im Bereich der zwischen ihren ItmfonnaQoi &Igr;"&bgr;&eegr; *&idigr; &agr; 1111 rl *i rl ncih &iacgr; 1 Wo f &agr; &eegr; C /^ L/ &agr; hiiu ( I' &agr; r» l·^ *s ei &idiagr; no &iacgr;&idiagr; K &eegr; r
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das vordere Ende bzw. die vordere Stirnseite des Drehwerkzeugs weqstehenden dritten Arbeitsbereich III bildet. Die Arbeitsbereiche I und III werden dabei im Dereich von Ecken bzw. Kanten der Wendeschneidplatten 4 und 5 gebildet, an denen (Ecken oder Kanten) die betreffenden Umfangsseiten 4a und 4d bzw. 5a und 5d den größeren Winkel a miteinander einschließen und die üblicherweise nicht verwendet werden können, so daß insoweit bei dem neuerungsgemäßen Drehwerkzeug 1 die Wendeschneidplatten 4 und 5 wesentlich besser ausgenutzt werden oder Wendeschneidplatten eingesetzt werden können, die bereits bei anderen, herkömmlichen Drehwerkzeugen ausgewechselt wurden.
Wie die Fig. 3 zeigt, liegen die Arbeitsbereiche I, II und III jeweils in einer die Längsachse L einschließenden Ebene.
Das beschriebene Drehwerkzeug 1 eignet sich insbesondere als Ausdrehwerkzeug zum Herstellen eines, eine innere Ausnehmung 14 aufweisenden, z.B. hülsenartigen Werkstückes 15 oder eines ähnlichen Werkstückes. Der entsprechende, in einer Werkstückeinspannung eingespannte Rohling wird für seine Bearbeitung um die Achse L' rotierend angetrieben, Mit dem Arbeitsbereich III des Drehwerkzeuges 1 kann dann zunächst die Stirnfläche 16 des Rohlings bzw. Werkstückes 15 bearbeitet, d.h. geplant werden, wofür das Drehwerkzeug 1 in Richtung der Achse L bzw. L' zugestellt und der Vorschub des Drehwerkzeuges 1 senkrecht zu dieser Achse erfolgt. Anschließend kann die Innenfläche der Ausnehmung 14 mit dem Arbeitsbereich I grob ausgearbeitet und mit dem Arbeitsbereich II fein nachgearbeitet bzw. auf das erforderliche Maß gedreht werden. Durch den oben beschriebenen Verlauf der Anlageflächen 9 und 10 bzw. 12 und sowie durch den sich hierbei ergebenden Verleuf insbesondere der Umfangsseiten 4a, 5a und 5d bzw. der dortigen Schneiden wird der jeweils erforderliche Freiwinkel für die Wendeschneidplatten 4 und 5 bzw. deren Arbeitsbereiche I, II und III erreicht. Bei der Bearbeitung der Ausnehmung 14 bzw. deren Innenfläche ist eine Änderung der Einspannung des Drehwerkzeuges 1 an der verwendeten Drehmaschine nicht
erforderlich, da auch die hierfür erforderlichen Bewegungen (Werkzeugzustellung und Werkzeugvorschub) in Richtung der Achse L bzw. L' sowie senkrecht zu dieser Achse erfolgen.
Die Neuerung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Neuerung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.

Claims (5)

: i Schutzansprüche
1. Drehwerkzeug, insbesondere Innenausdrehwerkzeug, zur Verwendung bei Drehmaschinen, bestehend aus einem langgestreckten Werkzeugträger sowie aus einer an einer ersten Aufnahme dieses Werkzeugträgers vorgesehenen ersten Wendeschneidplatte, die eine von vier Umfangsseiten gebildete parallelogrammartige Umfangsfläche besitzt, bei der die Umfangsseiten an zwei einander gegenüberliegenden Kanten oder Ecken einen Winkel größer als 90° (größerer Winkel) und an zwei einander gegenüberliegenden Kanten oder Ecken einen Winkel kleiner als 90° (kleinerer Winkel) miteinander einschließen, wobei im Bereich wenigstens einer Kante oder Ecke ein Arbeitsbereich des Orehwerkzeugs gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu der ersten Wendeschneidplatte (5) am Werkzeugträger (2) an einer zweiten Aufnahme eine zweite Wendeschneidplatte (5) vorgesehen ist, die gegenüber der ersten Wendesch äidplatte (4) bezogen auf die Achse (L) des Werkzeugträgers (2) um etwa 180° versetzt ist und ebenfalls wenigstens einen Arbeitsbereich (II, IiI) des Drehwerkzeuges (1) bildet, und daß wenigstens ein Arbeitsbereich (I, III) der ersten und/oder zweiten Wendeschneidplatte (4, 5) im Bereich einer Ecke oder Kante gebildet ist, an der die entsprechenden Umfangsseiten (4a, 4d; 5a, 5d) den größeren Winkel miteinander einschließt.
2. Drehwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wendeschneidplatten (4, 5) drei Arbeitsbereiche (I, II, JII) bilden, von denen wenigstens zwei Arbeitsbereiche (I, III) im Bereich von Kanten oder Ecken gebildet sind, an denen die dortigen Umfangsseiten (4a, 4d; 5a, 5d) den größeren Winkel (a) miteinander einschließen.
3. Drehwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wendeschneidplatte (4) einen Arbeitsbereich (I) bildet, an welchem die dortigen Umfangsseiten (4a, 4d) den größeren Winkel miteinander einschließen, und die zweite Wendeschneidplatte (5) einen zweiten Arbeitsbereich (II) bildet, der bezogen auf die Achse des Werkzeugträgers gegenüber dem ersten Arbeitsbereich (I) etwa um 180° versetzt ist und im Bereich zweier Umfangsseiten (5a, 5b) gebildet ist, die den kleineren Winkel (a') miteinander einschließen, und daß die zweite Wendeschneidplatte (5) einen dritten Arbeitsbereich (&iacgr;'&Iacgr;) an dem die Wendeschneidplatten (4, 5) aufweisenden Ende (3) des Werkzeugträgers (2) bzw. an der dortigen Stirnseite des Drehwerkzeugs (1) bildet, wooei dieser dritte Arbeitsbereich (III) im Bereich von zwei den größeren Winkel (a) miteinander einschließenden Umfangsseiten (4a, 5d) der zweiten Wendeschneidplatte (5) gebildet ist.
4. Drehwerkzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Wendeschneidplatten, vorzugsweise die erste Wendeschneidplatte (4) größere Abmessungen aufweist als die andere Wendeschneidplatte (5).
5. Drehwerkzeug nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeschneidplatten (4, 5) jeweils .lösbar am Werkzeugträger (2) befestigt sind.
DE8805899U 1988-05-04 1988-05-04 Drehwerkzeug, insbesondere Innenausdrehwerkzeug zur Verwendung bei Drehmaschinen Expired DE8805899U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001085374A1 (de) * 2000-05-09 2001-11-15 Ex-Cell-O Gmbh Drehwerkzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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