DE8805873U1 - Kupplungslager mit Rastelementen zur Axialbefestigung mit dem Schaltorgan - Google Patents
Kupplungslager mit Rastelementen zur Axialbefestigung mit dem SchaltorganInfo
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Description
1
Beschreibung:
Beschreibung:
Di·.· Erfindung bezieht sich auf Kupplungslager und insbesondere
auf Elemente zur Axialbefestigung des Kupplungslagers mit dem Schaltorgan bzw. der Schaltgabel mittels
Rastzungen, welche seitliche Haken tragen, die an seitliehen Abschnitten der Schaltgabel einrasten.
Diese Elemente zur Axialbefestigung dienen im wesentlichen zur Befestigung des Kupplungslagers mit dem Schaltorgan
bei den Fabrik-Einbauarbeiten in den Getriebe/Kupplungsanordnungen
der Triebwerke von Kraftfahrzeugen.
Bekannt sind bereits Befestigungsvorrichtungen von der
Art, wie sie beispielsweise in der US-PS 4 117 916 oder in der DE-OS 3 500 893 beschrieber, sind; diese Schriften
beschreiben Rastzungen, welche ein-ailig mit einer starren,, aus Kunststoff geformten Führungshülse sind.
Man kennt in gleicher Weise entsprechende Vorrichtungen, wo die Befestigungshaken Teil von metallischen Organen
sind, welche fest auf einer aus Kunststoff geformten starren Führungshülse angebracht =:ind.
In allen Fällen weisen die bis jetzt benutzten Vorrichtungen Nachteile beim Einrastvorgang der Haken der Rastzungen
an dem Schaltorgan bzw. der Schaltgabel auf. Denn die Haken der Rastzungen, soweit s;ie bis jetzt bekannt
sind, biegen sich in Radialrichtung nur in geringen Ausmaßen. Das beruht auf dem verwendeten Material, d.h., in
dem Fall, wo die Rastzungen einen einstückigen Teil der starren Führungshülse bildet, auf einem mit Glasfasern
verstärkten Kunststoffmaterial, und in dem Fall, wo man ein aufgestecktes Rastelement verwendet, auf dem gehärteten
Stahl. Ein weiterer Grund für diese Schwierigkeiten beruht auf der geringen Länge, die man den Rastzungen zugestehen
kann, welche mit ihren Haken versehen sind, um den gesamten Raumbedarf der Führungshülse zu begrenzen.
Daraus ergeben &pgr; ich praktische Schwierigkeiten bei der
Verwirklichung der Verrastung des Schaltorgans auf Rastzungen, die mit ihren Haken versehen sind, Schwierigkeiten,
welche durch übergroße Axialkräfte bei der Verrastung zum Ausdruck kommen ocer durch die Gefahr des Bruches der Rastzungen
in dem Fall, wo die letzteren aus Kunststoff bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Rastvorgang iü der Schaltorgane auf den Führungshülsen der Kuppiungslager
zu erleichtern, indem die Rastzungen, die mit ihren Haken versehen sind, eine besondere Struktur erhalten,
welche es gestattet, daß der Bewegungsbereich des Rasthakens in Radialrichtung verbessert wird und zugleich
nach dem Einrasten des Schaltorgans die Fähigkeit des Rastelementes beibehalten wird, das Schaltorgan in Axialrichtung
auf der Führungshülse zu halten.
Das erfindungsgemäße Kupplungslager besitzt ein Wälzlager,
welches auf einer starren Führungshülse befestigt ist, die ihrerseits mit einem radialen Flansch versehen ist,
auf welchem ein Schaltorgan des Lagers sich abstützt, wobei Rastelemente vorgesehen sind, um das Schaltorgan
und die Führungshülse in Axialrichtung zu verbinden.
Erfindungsgemäß besitzt jedes Rastelement in Kombination
einen zwei Axialstreben verbindenden Bügel und mindestens eine an ihrem freien Ende mit einem Rastorgan, beispielsweise
einem Haken, versehene Zunge, wobei die Zunge über ihre Basis mit dem Bügel verbanden ist; derart, daß das
$0 Einrasten des Schaltorgans gleichzeitig die Torsion des Bügels und die Biegung der Zunge bewirkt. So wird es
möglich, Rastzungen mit geringer axialer Ausdehrung zu erhalten, welche jedoch eine sehr gute Fähigkeit einer
radialen Biegung besitzen, wobei die Funktion der axialen Halterung, welche durch die Haken gewährleistet wird,
zugleich bewahrt wird.
Das Rastorgan, beispielsweise in Form eines Rasthakens, kann in Richtung auf den Radialflansch der Führungshülse
gerichtet sein, wobei sich der Bügel dann auf der anderen
Seite der Zunge bezüglich des Radialflansches befindet.
5
In einer anderen Ausführungsform befindet sich der Bügel
im Gegensatz dazu nahe dem Radialflansch, wobei sich die Rastzunge von dem Flansch wegerstreckt.
*u In all den Fällen werden zweckmäßigerweise zwei identische
Rastelemente vorgesehen, die in einer diametral gegenüberliegenden Weise angeordnet sind. Diese Rastelemente
können in der Nähe der Basis des Radialflansches oder in Abwandlung in der Nähe des Außenumfangs des genannten
Radialflansches angeordnet sein.
In einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind der Bügel, die Streben und die Zunge bzw. die Zungen fest
mit der Führungshülse verbunden und mit letzterer zusammen geformt, und zwar aus mit Glasfasern verstärktem Kunststoff
hergestellt.
In diesem Fall können die Rastelemente in vorteilhafte*.
Weise an einer zusätzlichen Wand der Führungshülse vorgesehen sein, welche den zylindrischen Führungsabschnitt
der Führungshülse umgibt.
In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
umfaßt jedes Rastelement ein auf die Führungshülse aufgestecktes Teil. Dieses Teil kann vorzugsweise
aus Metall bestehen, beispielsweise aus gehärtetem Stahl, und mit jedem geeigneten Mittel auf dem Führungsflansch
befestigt sein.
Gegenstand der Erfindung ist gleichermaßen eine mit zwei Rastelementen versehene Führungshülse ebenso wie die aufgesteckten
Rastelemente selbsc vor ihrer Befestigung auf
der Führungshülse eines Kupplungslagers.
Zum besseren Verständnis wjrd die Erfindung anhand von
einigen "jsiun_^nysiormen, die nur als Beispiele und
nicht zur Einschränkung dienen, anhand der Zeichnungen
beschrieben. Es zeigen:
5
5
Fig. 1 eine Teilschnittansicht eines erfindungsgemaßen
Kupplungslagers,·
Fig. 2 eine Aufsicht der bei dem Kupplungslager von 4 ^ Fig. 1 verwendeten Führungsnuise;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Führungshülse von Fig. 2;
Fig. 4 eine Aufsicht einer abgewandelten Führungs-
*5 hülse;
Fig. 5 eine Ansicht analog zu Fig. 4 nach einer Drehung um 90°, teilweise geschnitten;
Fig. 6 eine Aufsicht analog zu Fig. 4, welche eine andere Variante einer erfindungsgemäßen
Führungshülse zeigt;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Ansicht, analog zu Fig. 5, der Führungshülse von Fig. 6,
Fig. 8 eine Aufsicht analog zu den Fig. 2, 4 und 6 einer anderen Ausführungsform, welche aufgesteckte
Rastelemente verwendet, und 30
Fig. 9 eine teilweise geschnittene Ansicht der Führungshülse von Fig. 8 nach einer Drehung um 90 .
Soweit in den Fig. 1 bis 3 beschrieben, besitzt das erfindungsgemäße Kupplungslager eine starre Führungshülse, in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet.
Diese weist einen Radialflansch 2 auf und
auf dessen beiden Seiten einen zylindrischen Führungsabschnitt 3, der zur Befestigung eines Kugellagers 4 dient,
sowie einen zylindrischen Abschnitt 5, der die Montage eines Schaltorgans bzw. einer Schaltgabel 6 ermöglicht,
welche in Fig. 1 strichpunktiert sichtbar ist. Das Kugellager 4 besitzt einen äußeren Ring 7, der mit einem
wulstförmigen Abschnitt 8 versehen ist, welcher in Axialrichtung über die Führungshülse 1 vorspringt, derart,
daß er in Kontakt mit der Membran einer in der Figur nicht gezeigten Kupplung treten kann. Das Kugellager 4 besitzt
außerdem einen inneren Ring 9, der mit einem Radialschenkel 10 versehen ist, der in Reibkontakt mit der
Stirnfläche des Radialflansches 2 nach außen gerichtet ist. Die Kugellageranordnung 4 ist auf dem zylindrischen Führungs-
1^ abschnitt 3 unter Zwischenfügung einer elastischen Manschette
12 befestigt, welche auf dem inneren Ring 9 befestigt ist und eine Mehrzahl von vorspringenden Rippen
13 aufweist, welche in vorteilhafter Weise gegenüber der Radialrichtung leicht schräg verlaufen können und in
Kontakt mit dem Außenumfang des zylindrischen Abschnitts 3 gelangen, um eine Selbstausrichtung oder Selbstzentrierung
des Kugellagers 4 bezüglich der Führungshülse beim Kupplungsvorgang im Fall einer fehlerhaften Ausrichtung
zwischen der Kupplung einerseits und dem Getriebe andererseits zu ermöglichen.
Die Axialverschiebung der Kupplungslageranordnung erfolgt gegenüber einer in den Figuren nicht gezeigten Rohrführung,
auf welcher die Führungshülse 1 in Axialrichtung verschiebbar ist, und zwar durch einen Axialstoß der
zwei seitlichen Abschnitte oder der zwei Arme des Schaltorgans 6, welche sich auf der radialen Fläche des Flansches
2 abstützen, welche der mit dem Kugellager zusammenwirkenden Reibfläche entgegengesetzt ist. Dag Schaltorgan
kann sich vorteilhafterweise auf dem Radialflcinsch 2
unt-.er Zwischenfügung einer Abstützplatte 14 abstützen,
welche beispielsweise aus gehärtetem Stahl besteht und
auf welcher die starre Führungshülse selbst durch einen Gießvorgang aufgebracht sein kann.
Die axiale Verbindung des Schaltorgans 6 mit der Führungshülse 1, insbesondere während des Montagevorgangs
in der Fabrik, wird erfindungsgemäß durch zwei Rastelemente vorgenommen, welche diametral gegenüberliegen und
einen einstückigen Teil des zylindrischen Abschnitts 5 bilden. Jedes Rastelement umfaßt einen Bügel 15, welcher
zwei Axialstreben 16 verbindet (siehe Fig. 2). Eine Zunge 17, die sich in Axialrichtung erstreckt, ist mit ihrer
Basis mit dem Mittelabschnitt des Bügels 15 verbunden und weist einen Rasthaken 18 an seinem freien Ende auf,
welches zum Radialflansch 2 hinzeigt. Jeder Haken 18
1^ steht in Radialrichtung bezüglich der Ebene des Bügels
15 und der Streben 16 nach außen vor (Fig. 3). Die Anordnung ist an einer zusätzlichen Wand 19 angebracht,
welche konzentrisch zum zylindrischen Abschnitt 5 der Führungshülse 1 liegt, wie man in Fig. 3 sehen kann.
Beim Einrastvorgang des Schaltorgans 6 erfolgt die Deformation eines jeden Rastelementes dann zugleich durch
Torsion des die beiden Streben 16 verbindenden Bügels und durch radiale Biegung nach innen der Zunge 17, welche
an ihrem freien Ende den Haken 18 trägt.
-Bei der sehr Geringen Axialausdehnung der Anordnung erhält
man somit eine ausgezeichnete Fähigkeit zur radialen Durchbiegung der vorspringenden Haken 18, wobei gleichzeitig
eine ausgezeichnete axiale Halterung des Schaltorgans beibehalten wird. Natürlich könnte man in Betracht
ziehen, mehrere Zungen 17 auf jedem Bügel 15 zu verwenden. Außerdem könnten die Haken 18 eine andere Struktur aufweisen,
unter der Bedingung, daß ihre Funktion zum Einrasten und zur axialen Halterung gewährleistet wird.
Bei der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsform, wo die analogen Teile die gleichen Bezugszeichen tragen,
ist der Bügel 15 in der Nähe der Basis der Streben 16 angeordnet, derart, daß die Zunge 17, die mit ihrem Verriegelungshaken
18 versehen ist, sich entgegengesetzt von dem Radialflansch 2 wegerstreckt. Auch dort erfolgt
beim Einrasten eine Deformation gleichzeitig aufgrund einer Torsion der Bügel 15 und aufgrund der Durchbiegung
der Zungen 17.
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Bei der Ausführungsform der Fig. 6 und 7, wo die analogen
Teile wiederum die gleichen Bezugszeichen tragen, sieht man, daß die Bügel 15 in der Nähe der Basis der Streben
16 befestigt sind, wie in dem Fall der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Variante. Hier sind jedoch die Rastelemente
in ihrer Anordnung, die jeweils durch den Bügel 15, die mit ij„rem Haken 18 versehene Zunge 7 und die zwei Streben
1c gebildet werden, in der Nähe des Außenumfangs des
Radialflansches * angeordnet. Die Haken 18 springen
radial nach innen vor. Bei dieser Ausführungsform erfolgt dann die Verrastung über die Außenseite der Arme
des Schaltorgans und nicht wie in den vorangehenden Ausführungsbeispielen über die inneren Seiten dieser Arme.
Andererseits ist bei dieser Ausführungsform festzustellen, daß die seitlichen Streben 16 in der Nähe ihrer freien
Enden, entgegengesetzt zum Radialflansch 2, mit einer Querstrebe 19 verbunden sind. Ein Fenster 20 ist somit
zwischen den Seitenstreben 16, der Querstrebe 19 und dem Radialflansch 2 festgelegt, ein Fenster, in dessem
Inneren die bewegliche Anordnung angebracht ist, welche durch die auf Torsion beanspruchbaren Bügel 15 und die
auf Biegung beanspruchbaren Zungen 17 gebildet wird.
Bei der Ausführungsform der Fig. 8 und 9 umfaßt jedes
Rastelement ein aufgestecktes Teil 21 bzw. 22 aus gehärtetem Stahl. Die zwei Teile 21 und 22 sind identisch,
so daß nur das eine von ihnen beschrieben wird. Dieses
• · I I · ·
Rastelement aus gestanztem und gebogenem Stahl umfaßt eine Rastzunge 23, welche an ihrem freien Ende mit einem umgebogenen
Haken 24 versehen ist und an ihrer Basis mit dem Mittelabschnitt eines Bügels 25 verbunden ist, wobei der
Bügel 25 untereinander verbindet, welche sich in Axialrichtung erstrecken und sich in derselben Ebene wie die
Zunge 23 befinden. Die Streben 26 sind in einem in Axialrichtung gebogenen Abschnitt einer metallischen Platte
27 festgelegt, welche einen ümfangsabschnitt des Radial-1^
flansches 2 umfaßt, wobei sie auf der entgegengesetzten Seite mittels einer Ausklinkung 29 in einer Vertiefung
28 befestigt ist. Man sieht in Fig. 8, daß die Streben 26 an der Außenseite der Bügel 25 in Axialrichtung vorspringende
Enden 26a aufweisen, derart, daß diese in jedem Fall einen richtigen Kontakt mit dem Seitenrand der
Schaltgabel in Hinblick auf eine Winkelfestlegung des nicht drehenden Teiles der Kupplung sicherzustellen. Wie
in den vorhergehenden Ausführungsformen erfolgt die Deformation bei der Verrastung dann durch Kombination der
Torsion der Bügel 25 und der Biegung der Zungen 23.
I- der gesamten Beschreibung beziehen sich die verwendeten Ausdrücke für Axialrichtung unu Radialrichtung auf die
Anordnung des Kupnlungslagers und dessen Drehachse.
25
Claims (11)
1. Kupplungslager mit
einem Wälzlager (4), welches auf einer starren Führungshülse (1) befestigt ist, welche ihrerseits mit
einem radialen Flansch versehen ist, auf welchem ein Schaltorgan (6) des Lagers sich abstützt,
wobei Rastelemente vorgesehen sind, um das Schaltorgan und die Führungshülse in Axialrichtung zu verbinden,
"- dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Rastelement in Kombination einen zwei Axialstreben (16) verbindenden Bügel (15) und mindestens
eine an ihrem freien Ende mit einem Rastorgan (18) versehene Zunge (17) aufweist,
wobei die Zunge (17) über ihre Basis mit dem Bügel (15) verbunden ist, derart, daß das Einrasten des
Schaltorgans gleichzeitig eine Torsion des Bügels (15)
und eine Biegung der Zunge (17) bewirkt.
2. Kupplungslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rastorgan (18) zu dem Radialflansch (?.) der Führungshülse hin gerichtet ist, wobei sich der Bügel
(15) an der anderen Seite der Zunge bezüglich des Radialflansches (2) befindet.
3. Kupplungslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (15) sich nahe dem Radialflansch (2)
befindet und die Rastzunge (17) sich von dem Radialflansch wegerstreckt.
4. Kupplungslager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei identische Rastelemente
in diametral gegenüberliegender Weise in der Nähe der Basis des Radialflansches angeordnet sind.
5. Kupplungslager nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei identische Rastele-
mente in diametral gegenüberliegender Weise in der Nähe des Außenumfangs des Radialflansches angeordnet
sind.
°
6. Kupplungslager nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel, die Streben und die Zunge mit der Führungshülse gemeinsam ausgeformt
sind»
1^
7. Kupplungslager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastelemente in einer zusätzlichen Wane. &Pgr; 9) der Führungshülse, welche deren zylindrischen Führungsabschnitt (5) umgibt, vorgesehen sind.
8. Kupplungsiager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rastelement em auf
die Führungshülse aufgestecktes Teil (21, 22) aufweist.
9. Kupplungslager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgesteckte Teil ein auf dem Führungsflansch
befestigtes Metallteil ist.
10. Führungshülse für ein Kupplungslager, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zwei Rastelemente zur Axialbefestigung eines Schaltorgans von der Art, wie in einem
der vorangehenden Ansprüche definiert, aufweist.
11. Rastelement zum Aufstecken auf eine Führungshülse
für ein Kupplungslager nach einem der Ansprüche 8 oder 9.
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| FR8706745A FR2615257B1 (fr) | 1987-05-13 | 1987-05-13 | Butee d'embrayage comportant des moyens d'encliquetage pour la solidarisation axiale avec l'organe de manoeuvre |
Publications (1)
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