DE8805810U1 - Eckwinkel zur Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen - Google Patents

Eckwinkel zur Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen

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DE8805810U1
DE8805810U1 DE8805810U DE8805810U DE8805810U1 DE 8805810 U1 DE8805810 U1 DE 8805810U1 DE 8805810 U DE8805810 U DE 8805810U DE 8805810 U DE8805810 U DE 8805810U DE 8805810 U1 DE8805810 U1 DE 8805810U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/667Connectors therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Beschre ibung EckwinkeL &zgr; u r_ Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen
Die Erfindung betrifft einen EckwinkeL zur Verbindung von AbstandshaLterhohlprofilen für Isolierglasscheiben, mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein solcher Eckwinkel ist aus der OE-OS 34 08 600 bekannt und iqt als gestanzter und gebogener Winkel, aus Stahlblech ausgebildet. Die Anschlagkanten werden durch im Eckbereich seitlich vorspringende Lappen gebildet.
Ein aus Stanzblech gebogener Eckwinkel besitzt naturgemäß gewisse Bearbeitungstoleranzen, mit denen nicht immer eine plane Anlage der Anschlagkanten an der Stoßstelle mit den Hohlprofilen erreichbar ist. Dies kann zu Problemen mit der Abdichtung dieses Bereiches führen. Beim vorbekann'en Eckwinkel können die Anschlagkanten auch nur im unmittelbaren Eckbereich vorhanden sein, was ebenfalls Abdichtungsprobleme mit sich bringt. Die Federzungen bestehen ebenfalls aus Stanzblech und sind entsprechend kräftig und widerstandsfähig. Sie haben aber auch zur Folge, daß die Winkelschenke1, nur einen Teil des Hohlprofi linnenra u mes ausfüllen und damit nicht überall anliegen können.
Aus der OE-OS 25 31 7 9 ^ ist ein weiter?- gestanzte'- und gebogerer E : '< w i &eegr; < e '. aus Stahlblech bekannt, dessen Winke I schen'< el eine pro'i lierts Ronrkontur mit Guer Liege&eegr;den Öffnungen aufweisen.
Aus der OE-AS 1 193 314 ist außerdem ein Eck verbinder für Rohre bekannt, der aus mehreren Teilen besteht und einen Spannmechanismus in Form eines ZiehkeiLs aufweist. Die Abstützung erfolgt über Krampen, die sich unter der KeiLwirkung beim Anziehen in die aufgesteckten Profi Le
graben. Eine solche Anordnung ist für Abstandsha LterhuhL &rgr; rofi Le nicht geeignet. Sie bedingt zum einen große P ro f i L que r s c hn i 11 e und Läßt sich andererseits nur für Eckverbindungen mit auf Gehrung gestossenen Höh L profilen verwenden. Dies wirft Probleme mit der Dichtigkeit des Abstandshalterrahmens im Eckbereich auf.
Ausgehend von der DE-OS 34 08 600 ist es daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Eckwinkel, aufzuzeigen, der weniger toleranzbehaftete Anschlagkanten bei optimaler Führung in den Hohlprofilen und großer Sicherheit gegen Herausziehen aus den Profilen aufweist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Kennzeichen des Hauptanspruches.
D°r erfindungsgemäße Eckwinkel besteht aus einem gegossenen oder gespritzten Körper. Bei diesem Formgebungsverfahren können durch Quersehnittabs tufung der Winke I schenke I sehr genaue Anschlagkanten gebildet werden. Die WinkeIschenkeI lassen sich im Querschnitt auch optimal dem Hohlkörperinnenraum nachformen, wodurch eine exakte Anlage und Führung gewährleistet ist. Im Eckbereich führen die Hinke I schenke I die Außenkanten der Hohlprofile fort. Dies schafft einerseits an der Stoßstelle ein? vollumlaufende und damit optimal abzudichtende Ans c h I ag kan 1Z e . Zum anderen bietet diese Gestaltung auch optische Vorteile, da Eck winkel und Hohl profile e;ne konturmäßige Einheit bilden, 'ti o b ? i die E c '■< ■·■·■ ? r b i &eegr; d &ugr; &pgr; g nicht auffällt.
Der W'nkeikörper besteht aus voLlmaterial, kann zur Material- und gewichtseinsparung aber auch Hohlräume aufweisen. Ein Spritz- oder Gußwinke L bietet jedoch gewisse Schwierigkeiten hinsichtlich der Stabilität ausgeformter Rückhalteelemente, die den Winkel gegen unbeabsichtigtes Herausziehen aus dem aufgesteckten Hohlprofil sichern sollen. Die Erfindung löst dieses Problem, indem die RückhaLteelemente als separates Teil ausgebildet sind, das
aus einem anderen Werkstoff bestehen und auch nachträglich eingesetzt werden kann. Je nach Wahl des Spritz- oder Gießverfahrens für den Winke L körper können die separaten Rückiifllteelsmente hierbei gleich während der Herstellung eingesetzt i/erden.
trfindungsgemäß können die Rückhalteelemente Unterschiedlich ausgebildet sein. In den beiden bevorzugten Ausführungsbeispielen bestehen sie einmal aus stählernen Federzungen und einem aus elastischen Dichtringen, Insbesondere Gummiringen.
Oer gegossene oder gespritzte Winkelkörper kann aus unterschiedlichen Materialien, bespielsweise Kunststoff, Retail oder dgl. hergestellt sein. Für den speziellen Bereich bei Abstandsha 11erhohI &rgr; rofiI en empfiehlt sich die Verwendung von Zink-Druckgruß, der neben einer hohen Maßhaltigkeit gute Verbindungseigenschaften mit der aufgebrachten Dichtmasse aus Silikon oder Butyl bietet. Letzeres ist vor allem wichtig für die Dichtigkeit der Verbindungsstelle gegenüber Was serdampfdiffusion in das Innere der Isolierglasscheibe.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Federzungen als Stanzteil, vorzugsweise aus Federstahl, ausgeführt. Sie werden nachträglich auf den Winkelkörper gesteckt und bieten einen kräftigen Rückhalt und eine gute Klemmwirkung im aufgesteckten Höh L profil. Diese Form des Eckwinkels eignet sich besonders auch für Verglasungen an Balkon, Veranda oder dgl, die Umweltbelastungen besonders stark ausgesetzt sind.
Hinsichtlich der Formgebung des Winke I körpers empfiehlt es sich im Interesse einer optimalen Abdichtung der Verbindungsstelle mit den Hohlprofilen, die Abstufung in den geraden Schenkelteil und mit Abstand zum Eckbereich zu verlegen.
Die erfindungsgemäße Gestaltung des Vorderteils der Schenkel &ugr;iet et trotz der Federzungen oder Gummiringe eine durchgängige Führung im Hohlprofil, auch entlang des sattelförmigen MitteIsteges. über die Ausnehmung ist die Doppelnut zur Aufnahme der Federse henke I gut zugänglich. Außerdem kann sich beim Aufstecken der Hohlprofile die lufragende Federzunge in die Ausnehmung hinein verformen.
Weitere Ausgestaltungen des Eckwinkels sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und Schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen
Fig. (1) den Eckwinkel in Seitenansicht mit
Federzungen und aufgesteckten Hohlprofilen,
Fig. (2) eine Draufsicht auf das Vorderteil der
Winkelschenkel entsprechend Pfeil II aus Fig. (1 ) ,
Fig. (3) einen Querschnitt durch den Eckwinkel
gemäß Schnittlinie III/III von Fig. (1),
Fig. (4) einen Querschnitt durch das Vorderteil des Winkelschenkels entsprechend Schnittlinie IV/IV von Fig. (1),
Fig. (5) eine Draufsicht auf eine Federzunge und
Fig. (6) einen Eckwink el in abgebrochener Seitenansicht mit Gummiringen als Rückhälteelementen.
Fig. (1) zeigt einen Eckwinkel (1) mit aufgesteckten HohLprofiLen (17) eines AbstandshaLterrahmens für IsoLiergLasscheiben. Der EckwinkeL (1) besitzt einen WinkeLkörper (19) aus Zink-Druckguß. Die WinkeLschenkeL (2,3) bestehen jeweiLs aus einen BogenteiL (4), dessen Querschnitt der Außenkontur der aufgesteckten HohLprofiLe (17) angepaßt ist. Die Außenform des AbstandshaLterrahmens setzt sich damit über den Eckbereich fort, so daß auch hier eine pLane AnLage mit den IsoLiergLasscheiben (nicht dargesteLLt) gewährLei stet ist.
Der dickere BogenteiL geht an beiden WinkeLschenkeLn (2,3)
unter BiLdung exakter und gerader AnschLagkanten (18) in ein dünneres VorderteiL (5) über, das dem Innenquerschnitt der HohLprofiLe (17) angepaßt ist und in diesen formschLüssig geführt ist. Diese Abstufung oder
AnschLagkante (18) Liegt im geraden TeiL der WinkeLschenkeL
(2,3) und ist vom Eckbereich distanziert.
Die Vorderteile (5) besitzen jeweiLs einen vorderen und einen hinteren Führungskragen (7,6), die dem HohLkörperinnenraum voLLfLächig angepaßt sind. Zwischen dem hinteren Führungskragen (6) und dem BogenteiL (4) ist eine umlaufende Kerbe zum Freischnitt der ebenfaLLs umlaufenden Anschlagkante (18) vorgesehen. Der vordere Führungskragen (7) ist an seiner Stirnfläche nach oben und rückwärts abgeschrägt und weist auch seitliche An I aufschragen auf. Die Führungskräger (6,7) sind durch einen längslaufenden, sattelförmigen Mittelsteg (8) voneinander distanziert, an dem jeweils die Federzunge (13) befestigt ist.
Der Mittel steg (8) ist im Querschnitt trapezförmig und schmäler als die Führungskrägen (6,7). Er geht unten in ein breiteres Bodenteil über, so daß im Querschnitt die Form eines umgedrehten T entsteht. Die Vorderteile (5) sind damit auch im Bereich des Mittelsteges (8) über dessen Oberteil im Dach der Hohlprofile (17) und über das
BodenteiL (9) am Boden und den unteren Seitenbereichen der HöhLprofiLe (17) formschLüssig geführt. An der Unterseite des BodenteiLes (9) kann auch eine kleine Ausnehmung vorgesehen sein, so daß eine Führung nur an seinen Seitenflächen stattfindet.
Der MitteLsteg (8) weist an seiner Oberseite im rückwärtigen Bereich eine Ausnehmung (10) auf, von deren schräger Vorderkante die Nutenführung (11) ausgeht. Letztere besteht aus zwei seitlichen Nuten, die sich in Einsteckrichtung zum Hohlprofil (17) schräg nach unten erstrecken und jeweils in einem Auge (12) mit größerem Querschnitt und größerer Tiefe münden.
Wie Fig. (5) verdeutlicht, besitzt die Federzunge (13) die Form einer Gabel mit zwei voneinander distanzierten parallelen Federschenkeln (14), die am Eckwinkel (1) in die Nuten (11) greifen. Die Federschenkel (14) weisen an ihren Enden nach innen vorspringende Nasen (16) auf, die beim Aufschieben formschlüssig in die vertieften Augen (12) greifen und die Federzunge (13) gegen unbeabsichtigtes Ausziehen sichern. Oberhalb der Nasen (16) sind an der Außenseite der Federschenkel (14) Taillierungen (15) angeordnet, die ein federndes Aufbiegen der Federschenkel (14) bzw. Nasen (16) beim Einführen in die Nuten (11) gestatten. Die Federzunge (13) ist in der Breite ansonsten der Innenweite der Hohlprofile (17) angepaßt. Sie weist am Kopf AnschTagungen und eine bogenförmige Ausnehmung zur Bildung von zwei abgerundeten Ecken auf.
Die Länge der Federzunge (13) ist gegenüber der Nutenführung (11) so abgestimmt, daß sie im unbelasteten Zustand über den oberen Rand des Vorderteils (5) hinausragt. Beim Aufstecken der Hohlprofile (17) wird die Federzunge (13) in die Ausnehmung (10) abgebogen und verspannt sich dabei gegenüber dem Profildach. Der Eckwinkel (1) kann damit nicht mehr von den Hohl.profilen
(17) abgezogen werden.
Variationen der Nutenführung (11) sind in unterschiedlicher Weise möglich. Beispielsweise kann ein durchgehender Schlitz vorgesehen sein, in dem eine Federzunge in Gestalt einer vollflächigen Blattfeder steckt und im Augenbereich formschlüssig gehalten ist.
Fig. (6) zeigt eine Variation des Eckwinkels (1) mit einer anderen Form des Rückhalteelementes und des Vorderteiles (5). letzteres besitzt eine oder mehrere quer zu seiner Längsachse umlaufende Ringnuten (21), die einen elastischen Dichtring, vorzugweise einen Gummiring (20) als Rückhalteelement aufnehmen. Die Ringnut (21) folgt der Außenkontur des Vorderteiles (5) und hat überall im wesentlichen die gleiche Tiefe. Die Nutentiefe ist kleiner als die Ringdicke, weshalb der Gummiring (20) über den gesamten Umfang mit im wesentlichen gleichmäßigen Abstand vorsteht. Der Gummitring (20) läßt sich beim Aufstecken der Hohlprofile (17) reformieren und sperrt einen unbeabsichtigen Abzug der Hohlprofile durch Reibkraft.
Diese Gestaltung ermöglicht eine noch bessere Anpassung der VorderteiIkontur auch an mehrfach abgewinkelte HohlprofiLkonturen. Ein Gummitring bietet insoweit mehr Wog Iichkeiten als eine Federzunge. Der Gummiring (20) schafft vor allen Dingen eine sichere und allseitige Abdichtung zwischen dem WinkeIschenkeI und dem angrenzenden Hohlraum des Profiles (17) und des darin befindlichen hygroskopischen Granulats.
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Stückliste
(1) Eckwinkel
(2) Schenkel, Winkelschenkel
(3) Schenkel, Winkelschenkel
(4) Bogentei I
(5) Vorderteil
(6) Führungskragen, hinten
(7) Führungskragen, vorn C8) Hittelsteg
(9) Bodenteil
(10) Ausnehmung
(11) Nut, Nutenführung
(12) Auge
(13) Rückhaltelement, Federzungen
(14) Federschenkel
(15) Tai LLierung
(16) Nase
(17) Hohlprofil
(18) Anschlagkante, Abstufung
(19) Winkelkörper, Körper
(20) Rückha11e lernent, Gummiring (2") Ringnut

Claims (9)

Schutzansprüche
1.) EckwinkeL zur Verbindung von
AbstandshaLterhohLprofiLen für IsoLiergLasscheiben mit RückhaLteeLementen an den WinkeLschenkeLn und AnschLagkanten für die pLane AnLage der HohLprofiLe, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß der EckwinkeL (1) als einteiliger gespritzter oder gegossener Körper (19) ausgebildet ist, dessen WinkeLschenkeI (2,3) im Querschnitt abgestuft und im Eckbereich der Außenkontur der HohLprofiLe (17) nachgebildet sind und dessen WinkeLschenkeI (2,3) im geraden Bereich Nuten (11,21) zur Aufnahme eingesetzter RückhaLtee lemente (13,20) aufweisen.
2.) EckwinkeL nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstufung (18) "m geraden SchenkelteiL mit Abstand vom Eckbereich angeordnet ist.
3.) EckwinkeL nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet, daß die RückhaL tee lemente als Federzungen (13) oder Gummiringe (20) ausgeoiLdet s i nd.
4.) Eckwinkel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzei chnet, daß das Vorderteil (5) der WinkeLschenkeL (2,3) zwei dem Innenquerschnitt der Hohlprofile (17) angepaßte Führungskragen (6,7) aufweist, die durch einen schmäleren sattelförmigen Mittelsteg (8) voneinander distanziert sind.
5.) Eckwinkel nach Anspruch 4, dadurch gekennzei chnet, daß der Mittelsteg (8) eine in Ei nsteckrichtung des Eckwinkels (1) schräg abwärts verlaufende Nutenführung (11) zur Aufnahme der Federzung (13) aufweist, die am oberen Ende in eine
Ausnehmung (10) mündet.
6.) EckwinkeL nach Anspruch 5, dadurch gekennzei chnet, daß die Federzunge (13) gabelförmige FederschenkeL (14) mit einwärts vorspringenden Nasen (16) an den Enden aufweist, die in vertiefte Augen (12) am unteren Ende der Nutenführung (11) greifen.
7.) EckwinkeL nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzei chnet, daß die Breite der Federzunge (13) der Innenbreite der HohlprofiLe (17) angepaßt i st.
8.) EckwinkeL nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzei chnet, dal? das Vorderteil (5) der WinkeLschenke I (2,3) eine umlaufende Ringnut (21) zur Aufnahme des Gummirings (20) aufweist.
9.) Eckwinkel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß der Eckwinkel
(1) aus Zink-Druckguß und die Federzungen (13) aus
gestanztem FederbandstahL bestehen.
DE8805810U 1987-05-02 1988-05-02 Eckwinkel zur Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen Expired DE8805810U1 (de)

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DE (1) DE8805810U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4012808A1 (de) * 1989-11-24 1991-05-29 Pural Profilwerk Gmbh Verbindungsformstueck fuer bauprofile
US5378077A (en) * 1989-11-24 1995-01-03 Masco Industries, Inc. Shaped connecting piece for connecting structural profile members
WO2001071146A1 (de) * 2000-03-21 2001-09-27 Erbslöh Rolltech A/S Längsverbinder für hohlprofile
DE102010016310A1 (de) * 2010-04-01 2011-10-06 Cera Handelsgesellschaft Mbh Steckverbinder
EP2631409B1 (de) * 2012-02-27 2017-04-12 CERA GmbH Steckverbinder

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