DE8805810U1 - Eckwinkel zur Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen - Google Patents
Eckwinkel zur Verbindung von AbstandshalterhohlprofilenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Landscapes
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- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
Description
Beschre ibung EckwinkeL &zgr; u r_ Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen
Die Erfindung betrifft einen EckwinkeL zur Verbindung von
AbstandshaLterhohlprofilen für Isolierglasscheiben, mit den
Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein solcher Eckwinkel ist aus der OE-OS 34 08 600 bekannt
und iqt als gestanzter und gebogener Winkel, aus Stahlblech
ausgebildet. Die Anschlagkanten werden durch im Eckbereich
seitlich vorspringende Lappen gebildet.
Ein aus Stanzblech gebogener Eckwinkel besitzt naturgemäß gewisse Bearbeitungstoleranzen, mit denen nicht immer eine
plane Anlage der Anschlagkanten an der Stoßstelle mit den
Hohlprofilen erreichbar ist. Dies kann zu Problemen mit der Abdichtung dieses Bereiches führen. Beim vorbekann'en
Eckwinkel können die Anschlagkanten auch nur im
unmittelbaren Eckbereich vorhanden sein, was ebenfalls
Abdichtungsprobleme mit sich bringt. Die Federzungen
bestehen ebenfalls aus Stanzblech und sind entsprechend kräftig und widerstandsfähig. Sie haben aber auch zur
Folge, daß die Winkelschenke1, nur einen Teil des
Hohlprofi linnenra u mes ausfüllen und damit nicht überall
anliegen können.
Aus der OE-OS 25 31 7 9 ^ ist ein weiter?- gestanzte'- und
gebogerer E : '<
w i &eegr; < e '. aus Stahlblech bekannt, dessen
Winke I schen'< el eine pro'i lierts Ronrkontur mit
Guer Liege&eegr;den Öffnungen aufweisen.
Aus der OE-AS 1 193 314 ist außerdem ein Eck verbinder für
Rohre bekannt, der aus mehreren Teilen besteht und einen Spannmechanismus in Form eines ZiehkeiLs aufweist. Die
Abstützung erfolgt über Krampen, die sich unter der
KeiLwirkung beim Anziehen in die aufgesteckten Profi Le
graben. Eine solche Anordnung ist für
Abstandsha LterhuhL &rgr; rofi Le nicht geeignet. Sie bedingt zum
einen große P ro f i L que r s c hn i 11 e und Läßt sich andererseits
nur für Eckverbindungen mit auf Gehrung gestossenen
Höh L profilen verwenden. Dies wirft Probleme mit der
Dichtigkeit des Abstandshalterrahmens im Eckbereich auf.
Ausgehend von der DE-OS 34 08 600 ist es daher Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, einen Eckwinkel, aufzuzeigen, der
weniger toleranzbehaftete Anschlagkanten bei optimaler
Führung in den Hohlprofilen und großer Sicherheit gegen Herausziehen aus den Profilen aufweist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Kennzeichen des Hauptanspruches.
D°r erfindungsgemäße Eckwinkel besteht aus einem gegossenen
oder gespritzten Körper. Bei diesem Formgebungsverfahren
können durch Quersehnittabs tufung der Winke I schenke I sehr
genaue Anschlagkanten gebildet werden. Die WinkeIschenkeI
lassen sich im Querschnitt auch optimal dem Hohlkörperinnenraum nachformen, wodurch eine exakte Anlage
und Führung gewährleistet ist. Im Eckbereich führen die
Hinke I schenke I die Außenkanten der Hohlprofile fort. Dies
schafft einerseits an der Stoßstelle ein? vollumlaufende
und damit optimal abzudichtende Ans c h I ag kan 1Z e . Zum anderen
bietet diese Gestaltung auch optische Vorteile, da
Eck winkel und Hohl profile e;ne konturmäßige Einheit bilden,
'ti o b ? i die E c '■<
■·■·■ ? r b i &eegr; d &ugr; &pgr; g nicht auffällt.
Der W'nkeikörper besteht aus voLlmaterial, kann zur
Material- und gewichtseinsparung aber auch Hohlräume aufweisen. Ein Spritz- oder Gußwinke L bietet jedoch gewisse
Schwierigkeiten hinsichtlich der Stabilität ausgeformter
Rückhalteelemente, die den Winkel gegen unbeabsichtigtes
Herausziehen aus dem aufgesteckten Hohlprofil sichern
sollen. Die Erfindung löst dieses Problem, indem die RückhaLteelemente als separates Teil ausgebildet sind, das
aus einem anderen Werkstoff bestehen und auch nachträglich eingesetzt werden kann. Je nach Wahl des Spritz- oder
Gießverfahrens für den Winke L körper können die separaten
Rückiifllteelsmente hierbei gleich während der Herstellung
eingesetzt i/erden.
trfindungsgemäß können die Rückhalteelemente
Unterschiedlich ausgebildet sein. In den beiden bevorzugten
Ausführungsbeispielen bestehen sie einmal aus stählernen
Federzungen und einem aus elastischen Dichtringen, Insbesondere Gummiringen.
Oer gegossene oder gespritzte Winkelkörper kann aus
unterschiedlichen Materialien, bespielsweise Kunststoff,
Retail oder dgl. hergestellt sein. Für den speziellen Bereich bei Abstandsha 11erhohI &rgr; rofiI en empfiehlt sich die
Verwendung von Zink-Druckgruß, der neben einer hohen
Maßhaltigkeit gute Verbindungseigenschaften mit der
aufgebrachten Dichtmasse aus Silikon oder Butyl bietet.
Letzeres ist vor allem wichtig für die Dichtigkeit der
Verbindungsstelle gegenüber Was serdampfdiffusion in das
Innere der Isolierglasscheibe.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Federzungen als Stanzteil, vorzugsweise aus Federstahl, ausgeführt. Sie
werden nachträglich auf den Winkelkörper gesteckt und bieten einen kräftigen Rückhalt und eine gute Klemmwirkung
im aufgesteckten Höh L profil. Diese Form des Eckwinkels
eignet sich besonders auch für Verglasungen an Balkon,
Veranda oder dgl, die Umweltbelastungen besonders stark
ausgesetzt sind.
Hinsichtlich der Formgebung des Winke I körpers empfiehlt es
sich im Interesse einer optimalen Abdichtung der Verbindungsstelle mit den Hohlprofilen, die Abstufung in
den geraden Schenkelteil und mit Abstand zum Eckbereich zu verlegen.
Die erfindungsgemäße Gestaltung des Vorderteils der
Schenkel &ugr;iet et trotz der Federzungen oder Gummiringe eine
durchgängige Führung im Hohlprofil, auch entlang des
sattelförmigen MitteIsteges. über die Ausnehmung ist die
Doppelnut zur Aufnahme der Federse henke I gut zugänglich.
Außerdem kann sich beim Aufstecken der Hohlprofile die lufragende Federzunge in die Ausnehmung hinein verformen.
Weitere Ausgestaltungen des Eckwinkels sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
Schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen
Fig. (1) den Eckwinkel in Seitenansicht mit
Federzungen und aufgesteckten Hohlprofilen,
Fig. (2) eine Draufsicht auf das Vorderteil der
Winkelschenkel entsprechend Pfeil II aus
Fig. (1 ) ,
Fig. (3) einen Querschnitt durch den Eckwinkel
gemäß Schnittlinie III/III von Fig. (1),
Fig. (4) einen Querschnitt durch das Vorderteil des Winkelschenkels entsprechend
Schnittlinie IV/IV von Fig. (1),
Fig. (5) eine Draufsicht auf eine Federzunge und
Fig. (6) einen Eckwink el in abgebrochener
Seitenansicht mit Gummiringen als
Rückhälteelementen.
Fig. (1) zeigt einen Eckwinkel (1) mit aufgesteckten
HohLprofiLen (17) eines AbstandshaLterrahmens für
IsoLiergLasscheiben. Der EckwinkeL (1) besitzt einen
WinkeLkörper (19) aus Zink-Druckguß. Die WinkeLschenkeL
(2,3) bestehen jeweiLs aus einen BogenteiL (4), dessen Querschnitt der Außenkontur der aufgesteckten HohLprofiLe
(17) angepaßt ist. Die Außenform des AbstandshaLterrahmens setzt sich damit über den Eckbereich fort, so daß auch hier
eine pLane AnLage mit den IsoLiergLasscheiben (nicht
dargesteLLt) gewährLei stet ist.
unter BiLdung exakter und gerader AnschLagkanten (18) in
ein dünneres VorderteiL (5) über, das dem Innenquerschnitt
der HohLprofiLe (17) angepaßt ist und in diesen
formschLüssig geführt ist. Diese Abstufung oder
(2,3) und ist vom Eckbereich distanziert.
Die Vorderteile (5) besitzen jeweiLs einen vorderen und
einen hinteren Führungskragen (7,6), die dem
HohLkörperinnenraum voLLfLächig angepaßt sind. Zwischen dem
hinteren Führungskragen (6) und dem BogenteiL (4) ist eine umlaufende Kerbe zum Freischnitt der ebenfaLLs umlaufenden
Anschlagkante (18) vorgesehen. Der vordere Führungskragen
(7) ist an seiner Stirnfläche nach oben und rückwärts abgeschrägt und weist auch seitliche An I aufschragen auf.
Die Führungskräger (6,7) sind durch einen längslaufenden,
sattelförmigen Mittelsteg (8) voneinander distanziert, an
dem jeweils die Federzunge (13) befestigt ist.
Der Mittel steg (8) ist im Querschnitt trapezförmig und
schmäler als die Führungskrägen (6,7). Er geht unten in ein
breiteres Bodenteil über, so daß im Querschnitt die Form eines umgedrehten T entsteht. Die Vorderteile (5) sind
damit auch im Bereich des Mittelsteges (8) über dessen Oberteil im Dach der Hohlprofile (17) und über das
BodenteiL (9) am Boden und den unteren Seitenbereichen der
HöhLprofiLe (17) formschLüssig geführt. An der Unterseite
des BodenteiLes (9) kann auch eine kleine Ausnehmung vorgesehen sein, so daß eine Führung nur an seinen
Seitenflächen stattfindet.
Der MitteLsteg (8) weist an seiner Oberseite im
rückwärtigen Bereich eine Ausnehmung (10) auf, von deren
schräger Vorderkante die Nutenführung (11) ausgeht. Letztere besteht aus zwei seitlichen Nuten, die sich in
Einsteckrichtung zum Hohlprofil (17) schräg nach unten
erstrecken und jeweils in einem Auge (12) mit größerem Querschnitt und größerer Tiefe münden.
Wie Fig. (5) verdeutlicht, besitzt die Federzunge (13) die
Form einer Gabel mit zwei voneinander distanzierten
parallelen Federschenkeln (14), die am Eckwinkel (1) in die
Nuten (11) greifen. Die Federschenkel (14) weisen an ihren
Enden nach innen vorspringende Nasen (16) auf, die beim
Aufschieben formschlüssig in die vertieften Augen (12)
greifen und die Federzunge (13) gegen unbeabsichtigtes
Ausziehen sichern. Oberhalb der Nasen (16) sind an der
Außenseite der Federschenkel (14) Taillierungen (15)
angeordnet, die ein federndes Aufbiegen der Federschenkel
(14) bzw. Nasen (16) beim Einführen in die Nuten (11) gestatten. Die Federzunge (13) ist in der Breite ansonsten
der Innenweite der Hohlprofile (17) angepaßt. Sie weist am
Kopf AnschTagungen und eine bogenförmige Ausnehmung zur
Bildung von zwei abgerundeten Ecken auf.
Die Länge der Federzunge (13) ist gegenüber der
Nutenführung (11) so abgestimmt, daß sie im unbelasteten Zustand über den oberen Rand des Vorderteils (5)
hinausragt. Beim Aufstecken der Hohlprofile (17) wird die
Federzunge (13) in die Ausnehmung (10) abgebogen und verspannt sich dabei gegenüber dem Profildach. Der
Eckwinkel (1) kann damit nicht mehr von den Hohl.profilen
(17) abgezogen werden.
Variationen der Nutenführung (11) sind in unterschiedlicher
Weise möglich. Beispielsweise kann ein durchgehender
Schlitz vorgesehen sein, in dem eine Federzunge in Gestalt einer vollflächigen Blattfeder steckt und im Augenbereich
formschlüssig gehalten ist.
Fig. (6) zeigt eine Variation des Eckwinkels (1) mit einer anderen Form des Rückhalteelementes und des Vorderteiles
(5). letzteres besitzt eine oder mehrere quer zu seiner Längsachse umlaufende Ringnuten (21), die einen elastischen
Dichtring, vorzugweise einen Gummiring (20) als Rückhalteelement aufnehmen. Die Ringnut (21) folgt der
Außenkontur des Vorderteiles (5) und hat überall im wesentlichen die gleiche Tiefe. Die Nutentiefe ist kleiner
als die Ringdicke, weshalb der Gummiring (20) über den gesamten Umfang mit im wesentlichen gleichmäßigen Abstand
vorsteht. Der Gummitring (20) läßt sich beim Aufstecken der Hohlprofile (17) reformieren und sperrt einen
unbeabsichtigen Abzug der Hohlprofile durch Reibkraft.
Diese Gestaltung ermöglicht eine noch bessere Anpassung der
VorderteiIkontur auch an mehrfach abgewinkelte
HohlprofiLkonturen. Ein Gummitring bietet insoweit mehr
Wog Iichkeiten als eine Federzunge. Der Gummiring (20)
schafft vor allen Dingen eine sichere und allseitige Abdichtung zwischen dem WinkeIschenkeI und dem angrenzenden
Hohlraum des Profiles (17) und des darin befindlichen hygroskopischen Granulats.
1Vo ·*"··""■
• * ■ ·
(1) Eckwinkel
(2) Schenkel, Winkelschenkel
(3) Schenkel, Winkelschenkel
(4) Bogentei I
(5) Vorderteil
(6) Führungskragen, hinten
(7) Führungskragen, vorn
C8) Hittelsteg
(9) Bodenteil
(10) Ausnehmung
(11) Nut, Nutenführung
(12) Auge
(13) Rückhaltelement, Federzungen
(14) Federschenkel
(15) Tai LLierung
(16) Nase
(17) Hohlprofil
(18) Anschlagkante, Abstufung
(19) Winkelkörper, Körper
(20) Rückha11e lernent, Gummiring
(2") Ringnut
Claims (9)
1.) EckwinkeL zur Verbindung von
AbstandshaLterhohLprofiLen für IsoLiergLasscheiben mit
RückhaLteeLementen an den WinkeLschenkeLn und
AnschLagkanten für die pLane AnLage der HohLprofiLe,
dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß der EckwinkeL (1) als einteiliger gespritzter oder gegossener Körper
(19) ausgebildet ist, dessen WinkeLschenkeI (2,3) im
Querschnitt abgestuft und im Eckbereich der Außenkontur der HohLprofiLe (17) nachgebildet sind und
dessen WinkeLschenkeI (2,3) im geraden Bereich Nuten
(11,21) zur Aufnahme eingesetzter RückhaLtee lemente
(13,20) aufweisen.
2.) EckwinkeL nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abstufung (18)
"m geraden SchenkelteiL mit Abstand vom Eckbereich angeordnet ist.
3.) EckwinkeL nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzei chnet, daß die RückhaL tee lemente
als Federzungen (13) oder Gummiringe (20) ausgeoiLdet
s i nd.
4.) Eckwinkel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzei chnet, daß das Vorderteil (5) der WinkeLschenkeL (2,3) zwei dem Innenquerschnitt der
Hohlprofile (17) angepaßte Führungskragen (6,7)
aufweist, die durch einen schmäleren sattelförmigen
Mittelsteg (8) voneinander distanziert sind.
5.) Eckwinkel nach Anspruch 4, dadurch
gekennzei chnet, daß der Mittelsteg (8)
eine in Ei nsteckrichtung des Eckwinkels (1) schräg
abwärts verlaufende Nutenführung (11) zur Aufnahme der
Federzung (13) aufweist, die am oberen Ende in eine
Ausnehmung (10) mündet.
6.) EckwinkeL nach Anspruch 5, dadurch
gekennzei chnet, daß die Federzunge (13)
gabelförmige FederschenkeL (14) mit einwärts vorspringenden Nasen (16) an den Enden aufweist, die
in vertiefte Augen (12) am unteren Ende der
Nutenführung (11) greifen.
7.) EckwinkeL nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzei chnet, daß die Breite der
Federzunge (13) der Innenbreite der HohlprofiLe (17)
angepaßt i st.
8.) EckwinkeL nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzei chnet, dal? das Vorderteil (5) der WinkeLschenke I (2,3) eine umlaufende Ringnut (21)
zur Aufnahme des Gummirings (20) aufweist.
9.) Eckwinkel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; e t, daß der Eckwinkel
(1) aus Zink-Druckguß und die Federzungen (13) aus
gestanztem FederbandstahL bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805810U DE8805810U1 (de) | 1987-05-02 | 1988-05-02 | Eckwinkel zur Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8706339 | 1987-05-02 | ||
| DE8805810U DE8805810U1 (de) | 1987-05-02 | 1988-05-02 | Eckwinkel zur Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805810U1 true DE8805810U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=25951730
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|---|---|---|---|
| DE8805810U Expired DE8805810U1 (de) | 1987-05-02 | 1988-05-02 | Eckwinkel zur Verbindung von Abstandshalterhohlprofilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805810U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012808A1 (de) * | 1989-11-24 | 1991-05-29 | Pural Profilwerk Gmbh | Verbindungsformstueck fuer bauprofile |
| US5378077A (en) * | 1989-11-24 | 1995-01-03 | Masco Industries, Inc. | Shaped connecting piece for connecting structural profile members |
| WO2001071146A1 (de) * | 2000-03-21 | 2001-09-27 | Erbslöh Rolltech A/S | Längsverbinder für hohlprofile |
| DE102010016310A1 (de) * | 2010-04-01 | 2011-10-06 | Cera Handelsgesellschaft Mbh | Steckverbinder |
| EP2631409B1 (de) * | 2012-02-27 | 2017-04-12 | CERA GmbH | Steckverbinder |
-
1988
- 1988-05-02 DE DE8805810U patent/DE8805810U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012808A1 (de) * | 1989-11-24 | 1991-05-29 | Pural Profilwerk Gmbh | Verbindungsformstueck fuer bauprofile |
| US5378077A (en) * | 1989-11-24 | 1995-01-03 | Masco Industries, Inc. | Shaped connecting piece for connecting structural profile members |
| WO2001071146A1 (de) * | 2000-03-21 | 2001-09-27 | Erbslöh Rolltech A/S | Längsverbinder für hohlprofile |
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| EP2631409B1 (de) * | 2012-02-27 | 2017-04-12 | CERA GmbH | Steckverbinder |
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