DE8805787U1 - Rohrleiste - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/18—Balustrades; Handrails
- E04F11/181—Balustrades
- E04F11/1836—Handrails of balustrades; Connections between handrail members
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- E04F11/1802—Handrails mounted on walls, e.g. on the wall side of stairs
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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- F16B5/0685—Joining sheets or plates to strips or bars
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Description
Diess. Az.: B 125/12
Rohrleiste
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrleiste, welche mit Abstand zu einer Befestigunqsflache anbringbar ist und
aus mehreren, aneinanderreihbaren Rohrabschnitten und mehreren, diese Rohrabschnitte verbindenden und mit Abstand
an der Be^e^tigungsflache festlegenden Haltern besteht.
Bei den bekannten, derartigen Rohrleisten sind die Enden der Rohrabschnitte auf Steckverbinder der Halter aufgesteckt
und somit im Stoßbereich nach außen sichtbar, so daß die Rohrabschnittenden sauber gearbeitet werde" müssen.
Da die Rohrabschnitte von Rohren durch Sägen abgelängt werden, sind vielfach Unsauberheiten und Gratbildunaen
an den Enden vorhanden, die eine Nachbearbeitung erfordern. Außerdem ist durch die Aufsteckverbindung der Rourabschnitte
keine ausreichende Verdrehsicherung gegeben,
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Rohrleiste nach
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß ihre Halter aus sehr wenigen einfachen Teilen bestehen und
die Rohrabschnittenden bzw. Endstücke mit den Enden nach außen unsichtbar, verdrehgesichert und längenausgleichend
aufnehmen.
Diese Aufgabe wir<1 erfindunasgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst, wobei noch die in den Unteransprüchen aufgeführten Gestaltungsmerkmale vorteilhafte
Weiterbildungen der Aufgabenlösung darstellen.
Der Gegenstand der Erfindung erstreckt sich nicht nur auf
die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf Kombination.
Die Halter der erfindungsgemäßen Rohrleiste bestehen aus
zwei miteinander durch eine Schraube v»rbindbaren Trile,
welche eine zylindrische Einsteckaufnahme für die beiden Enden zweier aneinanderzureihender Rohrabschnitte oder
eines Rohrabschnittes und eines Endstückes nach außen
unsichtbar aufnehmen.
Hierdurch ist eine Nachbearbeitung der Rohrenden nach dem Ablängvorgang durch Sägen nicht mehr erforderlich, denn
die evtl. unsauberen End^n werden in der Einsteckaufnahme
verdeckt aufgenommen.
Es ist von Vorteil, die Rohrenden mit einer herausgeformten
Sicherungsnase auszustatten, die dann in eine Anlage der Halter verdrehgesichert eingreift, so daß mit einfachen
Mitteln eine sichere Verdrehfestlegung erreicht wird.
Diese Anlage wird automatisch durch den Abstandstopf des einen Halterteiles aufgrund seines Hohlraumes gebildet.
Weiterhin ermöglicht die Einsteckaufnahme einen Längenausgleich
innerhalb der Rohrleiste, da die Rohrabschnitte
bzw. das Endstück auf einer gewissen Lange innerhalb der Einsteckaufnahme verschoben werden können, wobei die
Verdrehsicherung dabei nicht beeinträchtigt wird.
Die Einsteckaufnahme ist von zwei rinnenförmigen
Halbschalen gebildet, die durch ein» Schraube im Bereich «eines in den Abstandstopf der einen Halbschale eingreifenden
Steckverbinder der zweiten Halbschale zusammengehalten werden und dieser Halter wird durch eine zweite,
den Topfbo^en des Abstandstopfes durchfassende Schraube
an der Befestigungsfläche festgelegt.
Weiterhin von Vorteil ist die Ausbildung des Halters als Verbinder, indem dieser ebenfalls eine aus zwei
Halbschalen gebildete Einsteckaufnahme ergibt und seine beiden Halbschalen durch innenseitig angeformte
Verbindungsstelle und eine Schraube lösbar zusammengehalten
werden.
Die in diesen Verbinder eingreifenden Enden der Rohrabschnitte
bzw. eines Endstückes lassen sich ebenfalls in Längsrichtung für einen Längenausgleich in ei~er gewissen
Größe verschieben und auch hierbei ist eine Verdrehsicherung möglich, indem die Enden mit herausgeformtein
Sicherungsnasen in rinnenförmige Ausnehmungen einer
Halbschale eingreifen.
Die Halter sind aufgrund ihrer einfachen Konstruktion und zweiteiligen Ausführung kostengünstig herstellbar und
ermöglichen eine schnelle Montage bei sicherer Rohrabschnittverbindung und Endstuckhalterung, sowohl im
geradlinigen Verlauf als auch in der Führung urti eine
Innen- oder Außenecke.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der
Erfindung dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine um eine Ecke herumgeführte Rohrleiste aus mehreren Rohrabschnitten, mehreren
Haltern und einem Endstück,
Fig. 2 einen in Rohr-Abschnitt-Längsrichtung verlaufenden Schnitt durch einen Halter als Abstandshalter und
Verbinder mit einer zweischaligen Einsteckaufnahme und eingesetztem Rohrabschnitt und Endstück,
Fig. 3 eine Stirnansicht desselben Halters,
Fig. 4 eine Vorderansicht des an der Befestigungsfläche
festlegbaren, aus einem Abstandstopf und einer Schalenhälfte gebildeten Teiles des Halters mit
eingesetztem Rohrabschnitt,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen zweischaligen Halter als Verbinder für Rohrabschnitte,
Fig. 6 einen Querschnitt durch denselben Halter.
Eine mit Abstand an einer Befestigungsfläche (1) anbrinqbare
Rohrleiste als sogenannte Arbeitsplatzreling setzt sich aus mehreren aneinandergereihten Rohrabschnitten (2), zwei
Endstücken (3) und mehreren, diese Rohrabschnitte (2) und Endstücke (3) verbindenden und mit Abstand an der
Befestigungsfläche (1) festlegenden Haltern (4/5) in Form
von Abstandshalte- und/oder Verbindungsstücken zusammen.
Jeder Halter (4/5) ist zweiteilig ausgebildet.
Der Halter (4) als Abstandshalter und Verbinder weist einen Abstandstopf (8>
und eine daran angeformte, rinnenförmige Halbschale (9) mit teilkreisförmigem Querschnitt auf und
seine zweite, rinnenförmige und im Querschnitt teilkreisförmige Halbschale (10) besitzt einen angeformten Steckverbinder
(11), der in den Abstandstopf (8) eingesteckt und durch eine quer zur Längsrichtung der Einsteckaufnahme
(7) verlaufende, in den Abstandstopf (8) und den Steckverbinder (11) einoreifende Schraube (6) lösbar mit der
Halbschale (9) zu der zylindrischen Einstockaufnahme (7)
verbunden ist.
Der Abstandstopf (8) besitzt eine langlochförmige Querschnittsform und zeigt an seinem Topfboden (8a) eine
angeformte, in die Befestigungen13che (1) einfassende
Steckhülse (12) für eine Befestigungsschraube (13).
Die beiden Schalenhälften (9, 10) besitzen aneinanderliegende
und ineinandergreifende Falzränder (14), wodurch im verbundenen Zustand der Schalenhälften (9, 10) eine umfangsmäßig
geschlossene Außenfläche erreicht wird.
Der Übergang zwischen Halbschalo (9) und Hohlraum (8b) des
Abstandstopfes (8) ergibt eine Anlage (15) für eine aus dem Ende des Rohrabschnittes (2) bzw. dem Ende des
Endstückes (3) herausgeformte Sicherungsnase (16) zur verdrehsicheren Festlegung des bzw. der Rohrabschnitte (2)
des Endstückes (3) in der Einsteckaufnahme (7).
Der Steckverbinder (11) ist als Steg mit eckigem wie
quadratischem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet und durchfaßt den gesamten Aufnahmequerschnitt der
Einsteckaufnahme (?) und greift mit seinem freien indbereich
in den Abstandstopf (8) ein.
Der Abstandstopf (8) zeiqt an einer Seite ein Senkloch (17)
und der stegförmige Steckverbinder (11) ist mit einer Gewindebohrung (18) ausgestattet, so daß die als Senkkopfschraube
ausgebildete Schraube (6) versenkt in dem Abstandstopf (8) liegt und in den Steckverbinder (11)
eingeschraubt ist.
Für das Anbringen einer Rohrleiste an einer Befestigungsfläche (1) werden in gewissen Abständen Halter '4) vorgesehen
und dabei mit ihrem Abstandstopf (8) mittels der Schraube (13) an der Befestigungsfläche (1) festgelegt und
dann die Rohrabschnitte (2) mit ihren Enden in die Schale (9) derart eingelegt, daß die herausgebogene Sicherungsnase
(16) über die Anlage (15) greift. Dann wird die zweite Schalenhplfte (10) auf die Rohrabschnittenden
aufgesetzt und mit ihrem Steckverbinder (10) in rien Abstandstopf (8) eingesteckt und durch die Schraube (6)
wird diese Schale (10) mit der Schale (9; des Abstandstopfes (8) verbunden.
Der Hohlraum (8b) des Abstandstopfes (8) zeigt ebenfalls
eine Langlochform und mit der Langlochlänge in Längsrichtung der Rohrabschnitte (2).
Der Steckverbinder (11) hat eine Breite, die der Langlochbreite
entspricht, ist jedoch in der Länqe kleiner als die Langlochlänge ausgeführt, so daß der Steckverbinder (11)
in Breitenrichtung im langlochförmigen Hohlraum (8b)
geführt ist und in Längsrichtung des Hohlraumes (8b) zu beiden Rohrabschnittenden Platz läßt. Hierdurch können
die Rohrabschnitte (2) im gewissen Längenbereich in LMn1-1S&idiagr;ichturv* zu™ TclsrcsnzciiiS'*'!sich verschoben in die
Einsteckaufnahme (7) eingebracht werden. Da d<»r Hohlraum
(8b) mit seiner Länqenguerkante und den beiden Längskanten
die Anlage (15) für die Sicherungsnase (16) bildet, ist auch bei Längenausaleich der Rohrabschnitte (2)immer eine
Verdrehsicheruna gegeben.
Am Ende der Rohrleiste wird in den Halter (4) ein Snde
eines Rohrabschnittes (2) und ein Endstück (3) eingesteckt,
welches ebenfalls rohrförmig mit endseitigem Abschlußbund
(3a) ausgebildet ist und eine Sicherungsnase (16) für die Verdrehsicherung zeigt und auch einen gewissen Längenausgleich
innerhalb der Einsteckaufnahme (7) ermöglicht.
Die Rohrabschnitte (2) sind von geraden Rohren und von Rohrbogen gebildet, so daß die Rohrleiste auch um eine
Innen- oder Außenecke herumgeführt werden kann.
Der lediglich einen Verbinder darstellende Halter (5) ist aus zwei rinnenförmigen, im Querschnitt teilkr^isförmigen
Schalenhälften (19) und je einem innenseitig auf der Schalenlängenhalbierenden angeformten, halbkreisförmigen
Verbindungssteg (20) gebildet und di«=»se beiden Schalenhälfter.
(19) werden durch eine Schraube (S) lösbar zusammengehalten, die durch ein Senkloch (21) der einen
Schalenhälfte (19) faßt und in eine Gewindebohrung (22) der anderen Schalenhälfte (19) eingeschraubt ist; diese
Schraubverbindung erstreckt sich im Bereich der beiden aneinanderlie^enden Verbindungsstelle '20).
Ein derartiger Halter (5) wird zwischen den Haltern (4) bei längeren Abständen zum Verbinden von zwei Rohrabschnitten
(2) eingesetzt und dabei läßt dieser Halter (5) ebenfalls einen Längenausgleich zu, indem die Enden der Rohrabschnitte
( 7 ) neneniihor Hon l/orhi &eegr;&EEgr;&igr;&igr;&eegr;&pgr;&bgr;&bgr; t-e>non ( ?0 \ innsrhalh ripr
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Schalenhälften (19) um ein gewisses Maß X verschieblich
eingesteckt werden können.
Ebenfalls kann hierbei eine Schalenhälfte (19) mit einer
ausgeformten Anlage (15) für die Sicherungsnase (16) der Rohrabschnittenden (2) versehen sein, die sich dann
als Rinne (15) auf einer gewissen Länge vom Verbindungssteg in der Innenfläche de»r Schalenhälfte (19) erstreckt.
Auch kann in diesen Verbindungshaitrr '5) ein Endstück
(3) einoesetzt werden.
Der Abstandstopf (8) mit Schale (9) und Steckhülse (12) und die Schale (10) mit Steckverbinder (11) sowie die
beiden Schalenhälften (19) mi*- Verbindungsstegen (20) sind
jeweils einstückig aus Metall geformt und die Rohrabschnitte (2) sowie das Endstück (3) bestehen ebenfalls aus Metall.
Claims (8)
1. Rohrleiste, welche mit Abstand zu einer Befestigungsfläche anbringbar ist und aus mehreren, aneinanderreihbaren
Rohrabschnitten und mehreren, diese Pohrabschnitte verbindenden und mit Abstand an der
Befestigungsfläche festlegenden Haltern besteht,
,-^ dadurch gekennzeichnet, daß jeder Halter (4/5) als
zweiteiliges Abstandshalte- und/oder Verbindungsstück ausgebildet ist und eine zweischalige, durch
eine Schraube (6) lösbar zusammengehaltene Einsteckaufnahme (7) bildet, in der das Ende zweier Rohrabschnitt«
(2) oder das Ende eines Rohrabschnittes (2) und ein Endstück (3) verdrehgesichert und längenausgleichend
gehalten sind.
2. Rohrleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (4) einen Abstandstopf (8) mit einer
daran angeformten, rinnenförmigen, im Querschnitt
teilkreisförmigen Halbschale (9) besitzt und eine
{) zweite, rinnenförmige, im Querschnitt teilkreis
förmige Halbschale (10) mit einem darin angeformten Steckverbinder (11) aufweist, der in den Abstandstoof
(8) eingesteckt und durch eine quer zur Längsrichtung der Einsteckaufnahme (7) verlaufende, in den Abstandstopf
(8) und den Steckverbinder (11) eingreifende
Schraube (6) lösbar im Abstandstopf (8) gehalten ist (vgl. Fig. 2 und 3).
3. Rohrleiste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden teilkreisförmigen,
vorzugsweise halbkreisförmigen Halbschalen (9, 10) mit Falzrändern (14) aneinanderlieqen und inein-
(7) ergeben.
4. Rohrleiste nach 3en Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstandstopf (8) eine langlochförmige Querschnittsform hat und am
Topfboden (8a) eine angeformte, in die Befestigungsfläche
(1) einfassende Steckhülse (12) für eine Befestigungsschraube (13) besitzt.
5. Rohrleiste nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (8b) des
Abstandstopfes (8) im Übergang zwischen Halbschale (9) und Abstandstopf (8) eine Anlage (15) für eine
aus dem Ende des Rohrabschnittes (2) bzw. dem Endstück (3) herausgeformte Sicherungsnase (16) zur
verdrehsicheren Festlegung der Rohrabschnitte (2) bzw. des Endstückes (3) in der Einsteckaufnahme (7)
bildet (vgl. Fig. 2 und 4).
6. Rohrleiste nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sceckverbinder (11) als
Steg ausgebildet ist und den gesamten Innenquerschnitt der Einsteckaufnahme (7) durchlaßt und in seinem im
Hohlraum (8b) des Abstandstopfes (8) liegenden Ende eine Gewindebohrung (18) für die Schraube (6)
aufweist.
7. Rohrleiste nach den Ansprü^Jisn 1 bis 6, dadurch
gpkennzeichnet, daß der Steckverbinder (11) eine der Breite des langlochförmiqen Hohlraumes (8b)
entsprechende Breite hat und in Längsrichtung des langlochförmigen Hohlraumes (8b) einen Teilbereich
der Länge des Hohlraumes (8b) einnimmt.
8. Rohrleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (5) als Verbindungsstück aus zwei halbkreisförmigen Schalenhälften (19) mit je einem
auf der Schalen-!.ängenhalbierenden innenseitig
2nc;sf ersten Vert'inc'uncjset''?']! nshi ldet ist und beide
Schalenhälften (19) durch eine einen Verbindungssteg (20) durchfassende und in den anderen Verbindungssteg (20) quer zur Längsrichtung der Schalenhälften
(19) eingreifende Schraube (6) lösbar zusammengehalten sind (vgl. Fig. 5 und 6),
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805787U DE8805787U1 (de) | 1988-05-02 | 1988-05-02 | Rohrleiste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805787U DE8805787U1 (de) | 1988-05-02 | 1988-05-02 | Rohrleiste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805787U1 true DE8805787U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6823596
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805787U Expired DE8805787U1 (de) | 1988-05-02 | 1988-05-02 | Rohrleiste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805787U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007113515A1 (en) * | 2006-04-04 | 2007-10-11 | Cheshire Mouldings & Woodturnings Limited | Railings |
-
1988
- 1988-05-02 DE DE8805787U patent/DE8805787U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007113515A1 (en) * | 2006-04-04 | 2007-10-11 | Cheshire Mouldings & Woodturnings Limited | Railings |
| GB2436840B (en) * | 2006-04-04 | 2009-07-22 | Cheshire Mouldings And Woodtur | Railings |
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