DE8805780U1 - Flügelradzähler - Google Patents

Flügelradzähler

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DE8805780U1
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

■ I
1 I I
I 111·
Bopp & Reuther A
ZE/Patente Ju-ba
G 1332
Flügelradwasserzähler
Die Heuerung bezieht sich auf einen Flügelradwasserzähler mit einem aus einem Flügelradbecher und einem aufgesetzten Werkbecher mit Zählwerk bestehenden, in das Zählergehäuse einsetzbaren Meßeinsatz, bei dem der aus Kunststoff bestehende Flügelradbecher in seinem Mantel mit einer Anzahl von gleichmäßig über den Umfang verteilten, im Querschnitt rechteckigen, tangential einmündenden und sich nach innen verjüngenden unteren Einlaßkanälen und mit in Vorwärtsdrehrichtung des Flügelrades tangential ausmündenden oberen Auslaßkanälen versehen ist und in seinem Innern ein umlaufendes Flügelrad trägt, das mindestens eine Palette weniger aufweist als Eintrittskanäle vorhanden sind.
Derartige Flügelradwasserzähler sind aus der DE-PS 26 47 297 bekannt. Diese bekamen Wasserzähler besitzen zwar eine gute, innerhalb d<v zulässigen Fehlergrenzen liegende untere Meßbereichsgrenze, jedoch sind diese Wasserzähler in ihrem Anlaufverhalten noch verbesserungswürdig, da weit unterhalb der unteren Meßbereichsgrenze liegende Durchflüsse, d. h. die sogenannten Schleichmengen, teilweise nicht mehr angezeigt werden. Durch solche nicht erfaßten Schleichmengen geht aber innerhalb eines größeren Wasserversorgungsnetzes eine riesige Wassermenge ungemessen durch die Zähler, so daß die Wasserwerke gezwungen sind, diese Kosten pauschal umzulegen.
Aufgabe der Neuerung ist es, den Flügelradwasserzähler in seinem Anlaufverhalten so zu wbessern, daß auch Schleichmengen weitgehend erfaßt werden und möglichst auch die untere Meßbereichsgrenze, bei der die Meßwerte noch innerhalb der zulässigen Fehlergrenzen liegen, noch weiter gesenkt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgi.be wird in den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gesehen.
Dadurch, daß die tangential in den Innenraum des Flügelradbechers einmündenden Einlaßkanäle Jn zwei übereinander angeordnete Teilkanalreihen mit jeweils dem halben Durchströmquerschnitt unterteilt sind und die Teileinlaßkanzle der beiden Tcilkanalreihen zueinander versetzt sind, wild der Umfangsweg der Flügelradpaletten, au' Girr, sie durch die kinetische Energie der einströmenden Flüssigkeit einen Drehimpuls erhalten, in etwa halbiert, so daß jetzt schon die bei sehr kleinen Durchflußmengen abgegebenen Drehimpulse durch ihre schnellere Aufeinanderfolge ausreichen, um die Paletten und damit das Flügelrad in Drehung zu setzen. Da durch die Versetzung der beiden Teilkanalreihen zueinander ständig mindestens zwei versetzte Teileinlaßkanäle im kreissektorenförmigen Einströmraum zwischen jeweils zwei Paleuen des umlaufenden Flügelrades zu liegen kommen, werden alle Paletten auch in ihrer ungünstigsten
Dichstelking jeweils von mindestens einem in unmittelbarer Nähe der Piiieuenwand in den Innenraum des Flügelradbechers einmündenden TeileinlaUkanal direkt beaufschlagt, so daß das Flügelrad auch schon beim Hindurchströmen von Schleichmengen anlaufen k;inn. Da jeweils zwei zueinander versetzte Teileinlaßkanäle zwischen zwei Paletten einmünden, haben alle Teilströme nur einen sehr kurzen Weg bis zum Auftreffen auf die Paletten im Flüjjelbecherinnenraum zurückzulegen, so daß das beim Anlaufvorgang des Flügelrades im Innern des Flügelradbechers noch ruhende Wr.sser nicht mehr in demselben Maße wie bisher bremsend auf die einfließenden Teilströme einwirken kann, bevor diese die Paletten erreichen. Mit dem Verbessern des Flügelradanlaufes wird auch gleichzeitig die untere Meßbereichsgrenze des Flügelradzählers weiter nach unten verlegt.
Die beiden Feilkanalreihen lassen sich konstruktiv einfach herstellen, wenn entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 2 der aus Kunststoff bestehende Flügelradbecher ,aus zwei Spritzteilen zusammengesetzt ist, wobei das untere Spritzieil mit nach oben offenen Toileinlaßkanälen eier unteren Teilkanalreihe und das obere Spritzteil mit naHi unten offenen Teileinlaßkanälen der oberen Teilkanalreihe versehen ist und beide Spritzteile durch Zentrierglieder in versetzter Stellung der Teüeinlaßkanäle zueinander fixiert und an der Trennnstelle miteinander verklebt oder verschweißt sind. Durch die an der Trennstelle offenen Teileinlaßkanäfe lassen sich die Spritzwerkzeuge wesentlich vereinfachen, da keine besonderen Ziehkeile mehr erforderlich sind, die vor dem Entnehmen des Flügelradbechers aus der Spritzform herausgezogen werden müssen. Vielmehr können die Spritzteile jetzt direkt aus der Form genommen werden.
Entsprechend Anspruch 3 werden die Zentrierglieder der beiden Spritzteile aus mehreren in Umfangsrichtung versetzten Halteeiementen gebildet, wodurch die beiden Teilkanalreihen wahlweise in unterschiedlichen Versetzungsstelluncen zueinander fixiert werden können. Durch die Einstellbarkeit der Teilkanalversetzung läßt sich das Anlaufverhalten des Wasserzählers noch feiner an die Laufeigenschaften des Zählers anpassen, so da3 optimale Werte hinsichtlich de« Zähleranlaufs und der unteren Meßbereichsgrenze erzielt werden.
Werden entsprechend dem Anspruch 4 als Haltelemente an mindestens zwei gegenüberliegenut-n Seilen des Fiügelradbechers jeweils mehrere Zentrierlöcher im Bechermantel beider Spritzteili vorgesehen, so läßt sich in der gewünschten Versetzungsteüung in die beiden dann miteinandei fluchtenden Zentrierlöcher der Spritzteüe je ein Zentriersüft einstecken, wodurch eine überau; einfache Feineinstellung mit mehreren Versetzungsstufen erzielt wird.
Die Neuerung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläu'ert, unc zwar zeigt:
~ 3 &mdash;
Fig. 1 einen Flügelradbecher mit zwei übereinander angeordneten
Teileinlaßkanalreihen in Vorderansicht und
Fig. 2 den Flügelradbecher nach Fig. 1 im Querschnitt nach Linie II - II der Fig. 1.
Der nicht näher gezeigte Wasserzähler trägt in seinem Innern den aus Kunststoff gespritzten Flügelradbecher 1, in dessen Innenraum 2 ein Flügelrad 3 drehbar gelagert ist. Der Mantel 4 des Flügelradbechers 1 ist in der unteren Hälfte mit tangential in den Innenraum 2 einmündenden Einlaßkanälen 5 versehen, über die das Wasser von außen in den Flügelradbecher 1 einströmen kann. In der oberen Hälfte trägt der Flügeiradbecher i tangential ausmündende Äusiaßksnäie 6. Die Einliißkanäle 5 und die Auslaßkanäle 6 sind gleichmäßig über den Umfang des Flügelradbechers 1 verteilt.
Die Einlaßkanäle 5 sind in zwei übereinander angeordnete Teilkanalreihen 7 und 8 mit jeweils dem halben Durchströmquerschnitt unterteilt. Die Teileinlaßkanäle 5a und 5b der beiden Teilkanalreihen 7 und 8 sind gleich groß und in Umfangsrichtung so zueinander versetzt, daß ständig mindestens zwei versetzte Teileinlaßkanäle 5a und 5b jeweils in den kreissektorenförmigen Einströmraum 9 zwischen zwei Paletten 10 des umlaufenden Flügelrades 3 einmünden. Der Flügelradbecher 1 wird aus einem unteren Spritzteil 11 und einem oberen Spritzteil 12 zusammengesetzt. Das untere Spritzteil 11 wird aus dem Becherboden 13 und dem unteren Teil des Bechermantels 4 gebildet und ist mit den nach oben offenen Teileinlaßkanälen 5b der unteren Teilkanalreihe 8 versehen. Das obere Spritzteil 12 besteht aus dem übrigen Teil des Bechermantels 4 mit den Auslaßkanälen 6 und trägt die nach unten offenen Teileirilaßkanäle 5a der oberen Teiikanalreihe 7. Die beiden Spritzteile 11 und 12 sind in versetzter Stellung der Teileinlaßkanäle 5a und 5b zueinander fixiert und an der Trennstelle 14 zwischen der oberen Teilkanalreihe 7 und der unteren Teilkanalreihe 8 miteinander verklebt oder verschweißt.
Als Zentrierglieder zur Fixierung der beiden Teilkanalreihen 7 und 8 in der gewünschten Versetzungsstellung sind die Spritzteile 11 und 12 jeweils mit mehreren Zentrierlöchern 15 und 16 versehen, die von der Trennstelle 14 ausgehen und sich in Achsrichtung des Bechermantels 4 erstrecken. Die Arretierung kann in verschiedenen Verstellstellungen dadurch erfolgen, daß die beiden Spritzteile 11 und 12 bis in die gewünschte Versteilstsllung so gegeneinander verdreht werden, daß eines der oberen Zentrierlöcher 15 mit einem der unteren Zentrierlöcher 16 fluchtet, und in die beiden miteinander fluchtenden Zentrierlöcher 15 , 16 ein Zentrierstift 17 eingesteckt wird. Die aus den Zentrierlöchern 15 und 16 und dem Zentrierstift 17 gebildete Arretierung ist mindestens an zwei gegenüberliegenden Seiten des Flügelradbechers vorgesehen. Sie kann aber auch an vier um 90 ° zueinander versetzte Stellen des Bechermantels 4 angebracht werden, wenn eine sich über den ganzen Umfang erstreckende Fixierung erreicht werden soll.
Die Teileinlaßkanäle 5a und 5b sowie die Auslaßkanäle 6 sind im Querschnitt rechteckig ausgebildet und nach innen verjüngt, um die Paletten 10 des Flügelrades 3 mit höherer Strömungsenergie zu beaufschlagen. Am Boden des Flügelradbechers 1 ist eine der Zahl der Teileinlaßkanäle 5a oder 5b und der Zahl der Auslaßkanäle 6 entsprechende Zahl von Staurippen 16 vorgesehen.

Claims (4)

Bopp & Reuther ItIl Il 01) (V ·· &bull; » · * 1 &idigr; Il · · ·· · · I 3,,,JiI Il ■ t ft · · &Lgr; , , t t · ZE/Patente Ju-ba G 1332 Schutzansprüche
1. Flügelradwasserzähler mit einem aus einem Flügelradbecher und einem aufgesetzten Werkbecher mit Zählwerk bestehenden, in das Zählergehäuse einsetzbaren Meßeinsatz, bei dem der aus Kunststoff bestehende Flügelradbecher in seinem Mantel mit einer Anzahl von gleichmäßig über den Umfang verteilten, im Querschnitt rechteckigen, tangential einmündenden und sich nach innen verjüngenden unteren Einiaßkanälen und mit in Vorwärtsdrehrichtung des Flügelrades tangential ausmündenden oberen Auslaßkanälen versehen ist und in seinem Innern ein umlaufendes Flügelrad trägt, das mindestens eine Palette weniger aufweist als Eintrittskanäie vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die tangential in den Innenraum (2) des Flügelradbechers (1) einmündenden EinlaSkanäle (5) in zwei übereinander angeordnete Teilkanalreihen (7,8) mit jeweils dem halben Durchströmquerschnitt unterteilt sind und die untereinander gleichgroßen Teileinlaßkanäle (5a, 5b) der beiden Teilkanalreihen (7,8) in Umfangsrichtung so zueinander versetzt sind, daß ständig mindestens zwei versetzte Teileinlaßkanäle (5a, 5b) im kreissektorförmigen Einströmraum (9) erwischen jeweils zwei Paletten (10) des umlaufenden Flügelrades (3) liegen.
2. Flügelradwasserzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Kunststoff bestchenr'e Flügelradbecher (1) aus einem den Becherboden (13) und den unteren Teil des Bechermantels (4) umfassenden unteren Spritzteil (11) mit nach oben offenen Teileinlaßkanälen (5b) der unteren Teilkanalreihe (8) und einem den übrigen Bechermantel (4) mit den Auslaßkanälen (6) umfassenden oberen Spritzteil (12) mit nach unten offenen Teileinlaßkanälen (5a) der oberen Teilkanalreihe (7) zusammengesetzt ist, und beide Spritzteile (11,12) durch Zentrierglieder (15,16,17) in versetzter Stellung der Teileinlaßkanäle (5a, 5b) zueinander fixiert und an der TrennsteÜle (14) zwischen der unteren und der oberen Teilkanalreihe (7,8) miteinander verklebt oder verschweißt sind.
3. Flügelradwasserzähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierglieder (15,16,17) der beiden Spritzteile (11,12) aus mehreren in Umfangsrichtung versetzten Halteelementen zur wahlweisen Fixierung der beiden Teilkanalreihen (7,8) in unterschiedlichen Versetzungsstellungen gebildet werden.
4. Flügelradwasserzähler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelemente an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten des Flügelradbechers (1) jeweils mehrere von der Trennstelle (14) ausgehende, umfangsversetzte Zentrierlöcher (15,16) im Bechermantel (4) beider Spritzteile (11,12) vorgesehen sind, und in die beiden in der gewünschten Versetzungsstellung miteinander fluchtenden Zentrierlöcher (15,16) der Spritzteile (11,12) je ein Zentrierstift (17) zur Fixierung eingesteckt ist.
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