DE8805570U1 - Vorrichtung zum Behandeln einer als Treib- oder Brennstoff dienenden Flüssigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln einer als Treib- oder Brennstoff dienenden Flüssigkeit

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M27/00Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like
    • F02M27/04Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by electric means, ionisation, polarisation or magnetism
    • F02M27/045Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by electric means, ionisation, polarisation or magnetism by permanent magnets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/0009Settling tanks making use of electricity or magnetism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/06Filters making use of electricity or magnetism
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
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Description

12415 Dr.v.B/Schä/8
Hellmuth Dumpert
Andernacher Sttaße 2/II, 8000 München 50
Vorrichtung zum Behandeln einer als Treib- oder Brennstoff dienenden Flüssigkeit
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln einer als Treib- oder Brennstoff dienenden Flüssigkeit, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 im Hinblick auf das DE-GM 86 32 529 als bekannt vorausgesetzt wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Neuerung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung dahingehend weiterzubilden, daß die Wirksamkeit dsr Behandlung verbessert wird.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale dieses Anspruches gelöst.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1 sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Vorrichtung gemäß der Neuerung gewährleistet eine intensivere Behandlung der Flüssigkeit, durch die der Verbrauch und/oder der Schadstoffgehait im Abgas verringert werden. Bevorzugte Ausführungsformen der Neuerung zeichnen sich durch einen kompakten Aufbau aus und lassen sich kostengünstig herstellen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Neuerung unter Bezugahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es
Fig. 1 einen Axialschnitt einer ersten Ausführungsform der Neuerung, der insbesondere für die Behandlung von Otto- und Dieselkraftstoff von Kraftfahrzeugen bestimmt ist;
Fig. 2 einen Schnitt in einer Ebene II-II der Fig. 1, und
Fig. 1 einen Axialschnitt einer Ausfiihrungsform der Neuerung, die sich besonders zur Behandlung von Dieselkraftstoff für größere Nutzfahrzeuge, wie LKW und dergleichen handelt.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung dient zum Behandeln von Otto-Kraftstoff, Dieselkraftstoff oder Heizöl, insbesondere für Otto- oder Diesel-Kraftstoff-Personenkraftwagen und dergleichen. Die Vorrichtung enthält einen Einlaßstutzen (10), einen Auslaßstutzen (12), mit der die Verrichtung in eine zu einem Vergaser oder einer Einspritzpumpe dienende Kraftstoffleitung oder in eine Brennerzuführungsleitung eines Heizölbrenners geschaltet wird. Der Einlaßstutzen (10) ist mit dem Auslaßstutzen (12) über einen Strömungsweg verbunden, auf den noch näher eingegangen wird. Der Einlaß- und der Auslaßstutzen (10, 12) sind aus Messing oder Kupfer und an einem Grundplattenelement (14) aus Messing befestigt, welches einen Montageflansch (16) hat. Das Grundplattenelement (14) hat auf der dem Montageflansch (16) abgewandten Seite einen ringförmigen Sitz (18), an dem ein Außengehäuse (20) aus Metall, ein Innengehäuse (22) aus möglichst reinem, eisenfreiem Kupfer, wie Elektrolytkupfe^ dicht befestigt sind. Der Sitz (18) weist hierzu Ringnuten auf, in den nach innen vorspringende Sicken der Gehäuse (20, 22) eingreifen. Das Innengehäuse (22) ist bezüglich eines hochstehenden Kragens des Sitzes (18) durch einen O-Ring (24) flüssigkeitsdicht abgedichtet.
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Das Grundplattenelement (14) bildet einen ringförmigen Verteilerkanal (26), der mit dem Einlaßstutzen (10) über ein quer verlaufendes Leitungsstück (28) verbunden ist, welches ein Filter enthalten kann. Oberhalb des Verteilerkanales (26) befindet sich eine Permanentmagnetanordnung (30), die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei ringförmigen Permanentmagneten besteht, die durch ringförmige Kupferscheiben (32) voneinander getrennt und oben durch eine ringförmige Kupferscheibe (34) im Innengehäuse gehaltert sind. Die Permanentmagneten der Permanentmagnetanordnung sind gleichsinnig axial magnetisiert, &iacgr;&ogr; daß &zgr;. B. der Nordpol zum Verteilerkanal (26) hin und der Südpol vom Verteilerkanal (26) weg gerichtet ist.
In das in Fig. 1 obere Ende der Gehäuse (20, 22) ist eine Anodenanordnung (36) konzentrisch und flüssigkeitsdicht eingesetzt. Die Anodenanordnung (36) ist ähnlich geformt wie eine Zündkerze und weist eine Isolatoranordnung (38) auf, die dicht in einem stirnseitigen, mit einem nach innen weisenden Flansch versehenen Loch des topfartigen Innsrigehäuses (22) sitzt. Am inneren Ende enthält der Isolator (38) eine stabförmige Anode (40) aus Keinstkupfer, die mit einer nach außen geführten Anschlußleitung (42)
verbunden ist, welche in einem Gewindezapfen (44) endet.
! Im Inneren der hohlzylinderförmigen Permanentmagnetanord-
; nung (30) und koaxial zu dieser ist ein zylindrischer
Körper (46) aus einem siliziumhaltigen Material, wie Korund, einer Silizium-Korund-Preßmasse, Siliziumkarbid, angeordnet. Der Körper wird durch eine Druckfeder (48),
\ die in einer zentrischen Vertiefung der Grundplatteneinheit
(14) sitzt, gegen die Stirnfläche der Anode (40) gedrückt.
Zwischen der Permanentmagnetanordnung (30) und dem hochstehenden Kragen des Sitzes (18) ist eine Dichtung (50) vorgesehen, die durch eine Ringscheibe (52) aus Kupfer fixiert ist. Zwischen der Ringscheibe (52) und einer ein-
springenden Schulter des Innengehäuses (22) befindet, eine zweite Dichtung (54).
Wie Fig. 2 zeigt, haben die Permanentmagnete der Permanentmagnetanordnung (30) eine Reihe von axialen äußeren Nuten (56) und eine Anzahl von axialen inneren Nuten (58). Die Ringscheiben (32, 34) haben entsprechende Ausnehmungen.
Im Betrieb wird die unbehandelte Flüssigkeit in den Einlaßttutzen (10) eingeleitet und sie strömt dann durch das Leitungsstück (28), den ringförmigen Verteilerkanal (26), von dort durch die axialen Nuten (56) nach oben in einen freien Raum (58) im Innengehäuse (22) und von dort an der Anode (40) und am Körper (46) vorbei in den inneren Nuten (58) nach unten zu einem mittleren Sammelraum (60) und von dort zum Auslaßstutzen (12).
Die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung ist ganz ähnlich aufgebaut wie die gemäß Fig. 1 und 2, sie unterscheidet eich von letzterer lediglich dadurch, daß die Permanentmagnetanordnung (30) sechs anstatt nur drei rirgförmige Permanentmagnete enthält, und daß der siliziumhaltige Körper (46) entsprechend verlängert ist.
Im Betrieb wird die Anode (40) mit dem positiven Pol der Fahrzeugbatterie oder einer anderer, Niederspannungsquelle verbunden und de^ negative Pol wird an das Außengehäuse (22) oder das Grundplattenelement (".4) angeschlossen.

Claims (9)

• · I SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Behandeln einer als Treib- oder Brennstoff dienenden Flüssigkeit, mit einem Einlaßanschluß (10) für unbehandelte Flüssigkeit, einem Auslaßanschluß (12) für behandelte Flüssigkeit, einem diese Anschlüsse verbindenden Strömungsweg (28, 26, 56, 59, 58, 60) und einer Permanentmagnetanordnung (3O)1. einer Anodenanordnung (36) sowie einem Körper (46) aus einem siliziumhaltigen Material, an denen Strömungsweg vorbeiführt, dadurch gekenn zeichnet, daß der Körper (46) durch ein elastisches Element (48) gegen ein Anodenelement (40) der Anodenanordnung (36) gedrückt ist.
2. Verrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein im wesentlicher- topfförmiges Gehäuse (22), dessen Öffnung durch ein Grunc^lattenelement (14) flüssigkeitsdicht verschlossen ist und in dessen der Öffnung entgegengesetzten Boden die Anodenanordnung (36) isoliert und flüssigkeitsdicht eingesetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Permanentmagnetanordnung (30) den Körper (46) konzentrisch umgibt und daß an der Außenseite sowie an der Innenseite der Permanentmagnetanordnung (30) axiale Strömungskanäle (56, 58) für die Flüssigkeit vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die axialen Flüssigkeitskanäle (56, 58) durch axiale Nuten in der Permanentmagnetanordnung gebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnetancrdnung mehrere, durch Zwischenlagen (32) aus Kupfer getrennte Permanentmagnete enthält.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsweg einen mit den einen Anschluß (10) in Verbindung stehenden ringförmigen Verteilerkanal (26), die axialen äußeren StrömungskanäJe (56), einen Raum (59) im Innengehäuse (22), die axialen Strömungskanäle (58) an der Innenseite der Permanentmagnetanordnung (30) sowie einen mittigen Raum (60), in den diese inneren Strömungskanäle (58) münden, enthält.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse aus Reinkupfer besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundplattenelement (14) aus Messing besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse (22) von einem Außengehäuse C20) aus Metall konzentrisch umgeben ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999020888A1 (de) * 1997-10-22 1999-04-29 Öko-Spin Klemenz, Lücke und Münzing OHG Magnetischer aufbereiter für fluide brennstoffe
EP1646774A4 (de) * 2003-06-13 2008-02-20 Wout Lisseveld Brennstoffbehandlungsvorrichtung unter verwendung eines magnetfelds

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EP1646774A4 (de) * 2003-06-13 2008-02-20 Wout Lisseveld Brennstoffbehandlungsvorrichtung unter verwendung eines magnetfelds

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