DE8805519U1 - Vorrichtung zur Luftwäsche - Google Patents

Vorrichtung zur Luftwäsche

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DE8805519U1
DE8805519U1 DE8805519U DE8805519U DE8805519U1 DE 8805519 U1 DE8805519 U1 DE 8805519U1 DE 8805519 U DE8805519 U DE 8805519U DE 8805519 U DE8805519 U DE 8805519U DE 8805519 U1 DE8805519 U1 DE 8805519U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/10Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
    • B01D46/12Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces in multiple arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D50/00Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
    • B01D50/60Combinations of devices covered by groups B01D46/00 and B01D47/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
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Description

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Gegenstand der Erfindung ist:
11 Schadstoffvernichtender - Luftuiäscher "
Klimaanlagen und Luftuiäscher zur Reinigung der Luft van Staub und geruchsbelästigende Stoffe sind allgemein bekannt.
Alle habEn eines gemeinsam.
Durch Wärmerückgewinnung wird die verbrauchte Luft van Staub und Gerüchen gereinigt.
Die zugeführte Frischluft wird ebenfalls gefiltert.
fltembelastende Stoffe wie ND , SDV, aber auch Erkältungsbazillen und körperschädigende Viren finden eine Brutstätte, bzw. werden von den Uäschern und Filtern nicht abgebaut. Diese von der Industrie und Hausbrand produzierten Giftstoffe werden bisher von der Natur gereinigi lnsbesonderes durch die filternde Wirkung unserer Wälder, wobei diese Filterung unseren liSldern zum Verhängnis wird.
Menschen, die sich vor allem in Ballungsgebieten aufhalten, sind !iier besonders belastet, vor all-in Dingen, wenn die Atmungsorngne schon erheblich angegriffen sind. Gesundheitliche Schäden wie Atemnot sind Clie Folgen.
Der neue "Schadstoffvernichtender-Luftwäscher" soll diese Nachtrile nun vermeiden.
Durch Entgiftung der Raumluft von IMD , SD„, CO, Staub und andere atemluftbelastende Stoffe wird diE Luftfeuchtigkeit kcnctsrit gehalten. Die Raumluft wird durch die umwälzung hierbei durch ein Filter geführi und immer wieder gewaschen. Dar, geschieht dadurch, daß unterhalb einer schallschluckenden Haube ein rechteckiger Kasten angeordnet ist. In diesem Kasten ist eine Trennwand so angeordnet, daß ein Ventilator in einer eigenen schal] isolierten Kammer eingelagert ist. In der verbleibenden Kammer des rechteckigen Kastens werden mehrere Kassetten, welche mit Bindfaden umspannt sind, eingelagert. Statt Bindfaden kann auch ein Gewebetuch um die Kassetten gespannt werden, lilichtig bei der Bespannung ist, daß diese Fäden oder Gewebebespannung eine ansaugende Kapillarwirkung zeigten. Weich dem Einschieben der Kassetten wird dieser mit Kassetten gefüllte Teil mit Neutralisationslauge (Natriumhydrogenkarbonat oder Kaliumhyd] genkarbonat in Wasser gelöst) im unteren Bereich gefüllt. Durch Zusetzen von Schwermetallen wird die Bildung von Pilzen und anderen Microorganism en stark eingeschränkt.
Ein Deckel, bei dem auf der unteren Seite eine Schaumstoffmstte geklebt ist, wird nunmehr auf den Kasten gelegt.
Der Schaumstoff dichtet die einzelnen Kassetten so ab, daß zwischen den einzelnen Kassetten ein Abstand entsteht.
Die Kapillarwirkung der Fäden oder des Gewebes zieht nunmehr die Salzlösung nach oben und nach Einschalten des Ventilators wird die angesaugte
Luft durch die Salzlösung geführt.
Zuvor ist diese Luft jedoch durch ein Vorfilter von grobem Staub gereinigt. r| Unmittelbar vor dem Ventilator ist ein Trockenfilter angeordnet, welches 1
die evt. freiwerdenden Salzpartikelchen zurückhält.
Die Entgiftung von SCL geschieht nach folgender Gleichung:
1) SCL geht in die Salzlösung SCL (Gas) —> SCL (aqua)
2) SO2 reagiert mit dem HCD~ S0„ (aqua) + 2 HCO~~* 2 C0„ + HO + SO?"
3) SO^" reagiert mit Sauerstoff SO^" + 1/2 O2 —> SO^"
Die MO - Entgiftung verläuft analog zum IMO, als Endprodukt. : ;
Zur Entgiftung von CO üjird ein zusätzliches Heißluftfilter in Form eines
Molekularsiebes, welches mit Kupferoxid eingedampft ist, vorgeschaltet.
Dieses Molekularsieb ist ein Katalysator, ^sicher CO unschädlich macht.
0er Uentilatormotar ist vorrangig mit 12 Volt ausgerüstet, so daß der schadstoff vernichtende-Luftuäscher auch in Kraftfahrzeuge eingebaut werden kann. &idiagr; In diesem Fall kann die Luft durch den Kofferraum in den Innenraum geführt i uerden.Der Ventilator baut hierbei einen Druck auf. Dazu müssen die Zuluft- ?
I klappen im PKLJ abgeschottet werden. Durch die Luftdrukerhöhung im Innenraum §
ti · ·
• ·
bleiben Schadstoffbelastungen der Luft, wor allen Dingen im Stau oder im dichten Verkehr, draußen.
Die Luft im Innenraun ist jedoch von krankheitserregenden Schadstoffen geuaschen.
Anhand einer achematischen Darstellung soll die Erfindung näher beschrieben uerden:
flbb. 1) zeigt den schadtstoffvernichten-Luftuiäscher
in der Seitenansicht.
Abb. 2) zeigt den Schadstoffvernichten-Luftwäscher
in der Ansicht von oben
mit abgenommenen Deckel Abb. 3) zeigt den schadtstoffvernichtenden-Luftwäscher
mit einem Schnitt von vorne
mit eingelagerter Filterkassette.
tin rechteckiger Kasten I1Mr-I ist durch eine Trennwand IMr.2 in zwei töumlich voneinander getrennten Kammern aufgeteilt a u*b. |)ie Kammer, in welcher der Ventilator Nr.3 angeordnet ist, ist tchallisoliert. Die Kammer in welcher der Ventilator IMr.3 untergebracht ist, hat die Bezeichnung a. In der zweiten Kammer, welche ■tit b bezeichnet ist, sind Filterkassetten IMr.5 hintereinander angefcrdnet. Diese Filterkassetten IMr.5 sind umspannt mit einem saugfähigem fiewebe oder umwickelt mit Fäden, "eiche eine kapillare Wirkung habtn. t)ie Kammer b. ist im unteren Hereich mit einer PRutrglisirende Lösung IMr.6 gefüllt. Der Abschlußdeckel IMr.7 dichtet durch eine Schaumstoff mat te IMr.B die einzelnen Kassetten IMr.5 nach oben QtJJ
-S-
• * fit
An der Vorderseite des Kastens IVr.1 ist ein Durchbruch IMr.9 geschaffen. Dieser ist abgedichtet mit einem Vorfilter IMr.1a. Als Abschluß ist ein modernes Kunststoffgehäuse Nr.11 mit Schaumstoffmatte Nr.12 über den : Kasten Nr.1 gestülpt. Bn Ansaugbereich des Gehäuses Nr.11 sind feine Kupferfilter Nr.13 angeordnet. Nach Einschalten des Ventilators wird nun Luft durch alle Filterkassetten Nr.5 gezogen und vom Ventilator Nr. durch zwei Ausblaskanäle Nr.14 u^15 an die Raumluft verteilt. Die Kapillarwirkung der Faden oder des Gewebes sorgt dafür, daß die Luft immer eine gleiche Luftfeuchtigkeit erhält und daß die Schadstoffe unschädlich umgewandelt werdev:. Damit die Saugwirkung des Ventilators Nr.3 kein üösser worn Boden zieht, so daß während des Ventilatorbetriebes immer ein gleichmäßiger Wasserspiegel immer in etwa erhalten bleibt sind im unteren Bereich Schatten Nr.16 angeordnet.

Claims (1)

  1. *: :.. : : .* Aktenzeichen: G SB o5 519.1
    Gebrauchsmuster-Schutzansprüche
    hjv LuitlseZute-j 7
    Schutzanspruch 1) dadurch gekennzeichnet, daß eine schadstoffvernichtende Flüssigkeit Nr.1, vorrangig als Natriumhydrgenkarbonat sowohl mit Jod als auch mit Schwermetallen, versetzt in einem Kunststoffkasten Nr. 1 eingelagert ist und daß in diesem Kunststoffkasten Nr.1 schottenähnliche Trennwände Nr.2 dicht in dem Kunststoffkasten Nr.1 eingelagert sind, u/elche den eingelagerten Ventilator Nr.3 von der schadstoffvernichtenden flüssigkeit Nr.6 fern hält, und daß dieser Kunststoff kasten Nr.1 durch ein deckeiförmiges Kunstetoffgehäuse Nr.11 abgedichtet ist und an der Saugseite des Kunststoffkastens Nr.1 ein feinmaschiges Kupfersieb aufweist.
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