DE8805045U1 - Lamellen-Schleifscheibe - Google Patents

Lamellen-Schleifscheibe

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DE8805045U1
DE8805045U1 DE8805045U DE8805045U DE8805045U1 DE 8805045 U1 DE8805045 U1 DE 8805045U1 DE 8805045 U DE8805045 U DE 8805045U DE 8805045 U DE8805045 U DE 8805045U DE 8805045 U1 DE8805045 U1 DE 8805045U1
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grinding wheel
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lamellar
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Kemper-Kontakt Gert Kemper & Co Kg 5600 Wuppertal De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
    • B24D13/02Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery
    • B24D13/04Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by their periphery comprising a plurality of flaps or strips arranged around the axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

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Lamellen-Schleifscheibe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lamellen-Schleifscheibe, bei welcher die mindestens einseitig schleifkornbeschichteten, radial ausgerichteten Lamellen in mehreren Lagen angeordnet sind, wobei zwischen einzelnen Lagen jeweils eine aus Radialstegen bestehende Versteifungseinlage vorgesehen ist.
Eine Lamellen-Schleifscheibe der vorgenannten Art ist auf dem Markt bekannt, wobei die Radialstege der Versteifungsein lage Sisalkordelabschnitte sind. Durch diese erhält die Lamellen-Schleifscheibe eine Verstärkung unter Erhöhung der Standzeit. Nachteilig wirkt sich jedoch die relativ geringe Schleifleistung aus, so daß entsprechende Schleifarbeiten einen höheren leitaufwand verlangen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lamellen-Schleifscheibe der in Rede stehenden Art in herstellungstechnisch einfacher Weise gebrauchsvorteilhafter auszugestalten dahingehend, daß neben einer verlängerten Standzeit auch die Schleifleistung erhöht ist.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Lamellen-Schleifscheibe dadurch, daß die Versteifungsstege von Schleifmittel aufweisenden Kunststoffborsten gebildet sind.
VNR: 162981 19 7 3_4 ..Gif* /S. /Schi?. 14.04.1988
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Lamellen-Schleifscheibe von erhöhtem Gebrauchswert geschaffen. Die Versteifungsstege erfüllen nun eine Doppelfunktion: Einerseits führen sie zu einer formstabilen Lamellen-Schleifscheibe unter Verwirklichung einer hohen Standzeit. Andererseits wird durch sie die Schleifleistung erhöht, da sie gleichzeitig das Schleifmittel aufweisen und zusätzlich zu einer Schleifbearbeitung herangezogen sind, welche Arbeiten z. B- das zu schleifende Behandeln von Autofelgen sein kann. Darüber hinaus besitzen die von Kunststoffborsten gebildeten Versteifungsstege die ausreichende Elastizität, um auch an schwierig zu behandelnde Stelle»:.! heranzukommen. Das Rückstellungsvermögen der Kunststoffstege führt sodann noch dazu, daß die Versteifungseinlage stets in die optimale Gebrauchsetellung zurückkehrt. Schließlich ist es noch von Vorteil, daß die Kunststoffborsten zu einem insgesamt niedrigen Gewicht der Lamellen-Schleifscheibe führen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist darin zu sehen, daß das Schleifmittel in die Kunststoffborsten eingebettet ist. Bezüglich der Kunststoffborsten kann es sich sowohl um monofiles Material handeln als auch um solches, das aus mehreren Einzelborsten besteht. Das Schleifmittel kann in Form einer Oberflächenhaftung an den Kunststoffborsten angeordnet sein. Optimal ist es jedoch, wenn es in den Kunststoffborsten eingebettet ist. Es besteht sodann die Möglichkeit, das Schleifmittel oberflächenseitig und eingebettet vorzusehen.
VNRtM 1629ai 19 734 Qr./5./Sehr. 1,4»04* 1988
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in Versuchen hat es sidh als besonders günstig erwiesen, wenn die Kunststoffborsten Nylonböi?steil sind«
Für einen normalen Einsatzzweck reicht es bereits aus, zwei einander gegenüberliegende mittlere Lamellenlagen vorzusehen/ deren Außenflächen schleifkornbeschichtet sind/ sowie jeweils eine der jeweiligen Beschidhtungsflache gegenüberliegende Versteifungseinlage einzusetzen, deren jeweils nach außen weisende Breitfiäche einer weiteren Lameiieniage gegenüberliegt, die an ihrer Außenseite schleifkornbeschichtet ist.
Arbeitstechnische Vorteile entstehen dadurch, daß die Lamellen aus einseitig beschichteten Gewebestreifen bestehen, die sternförmig derart angeordnet sind, daß sich benachbarte Lamellen bereichsweise überlappen. Auf diese Heise wird eine gegenseitige Abstützung erzielt, die ebenfalls dazu beiträgt, die Standzeit der Lamellen-Schleifscheibe zu erhöhen.
Eine besonders preislich günstige Herstellung der Lamellen-Schleifscheibe ist dadurch erzielt, einen eine Nabenöffnung aufweisenden Pappkern vorzusehen.
Ein festes Anordnen der Versteifungseinlägen läßt sich dabei dadurch erreichen, daß der Pappkern radial umlaufende, nach außen offene Aufnahmekammern aufweist, in welchen die nabenseitigen Enden der Kunststoffborsten eingeklebt sind. Hier-
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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durch eiihäit dei? Päpßfcern ebenfalls eine Versteifung, so daß er flieh der Welle eines Antriebsmötors fest zuordnen läßt.
Das Erstellen der Äufnahmekammern ist in einfacher Weise dadurch verwirklicht t daß jede Aürnahmekammer von parallel zueinander verlaufenden Pappscheiben unter Zwischenlage durchmesserkleinerer Distanz-Pappscheiben gebildet ist*
Eine zusätzliche stabilisierung wird äänn noch dadurch erreicht, daß die Pappscheiben miteinander verklammert sind.
Die Kunststoffborsten erhalten eine Stabilisierung dadurch, daß sie in Längsrichtung einen gewellten Verlauf besitzen. Dieser kommt auch einer guten Bearbeitung an schlecht zugänglichen Stellen sehr entgegen.
Mach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, daß die Fesselung von Lamellen und Kunststoffborsten mittels eines mit seiner Innenöffnung die Nabenöffnung bildenden Hohlnietes erfolgt.
Damit die Lamellen zusätzlich noch eine Flexibilität erhalten, sind sie mit in Lamellenlängsrxchtung verlaufenden Schlitzeinschnitten versehen, wobei einander parallel benachbarte Schiitzeinschnitte versetzt zueinander liegen.
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung noch darin/ daß das Schleifmittel der Kunststoffborsteri Korund ist.
Nachstehend wird ein Aüsführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren 1 bis 5 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in verkleinerter Darstellung eine Ansicht einer «rf xndünyäyclliaß gestalteten Lcuüsllsn=SchlSif =
Bcheibe,
Fig. 2 eine klappfigüfliehe Ansicht der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht der Lamellen-Schleifscheibe, teilweise aufgebrochen, unter Veranschaulichung der einzelnen Lagen der Lamellen-Schleifscheibe,
Fig. 4 in vergrößerter Einzeldarstellung einen Abschnitt einer Schleifmittel enthaltenden Kunststoffborste und
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch die eine Hälfte der Lamellen-Schlaifscheibe.
Die Lamellen-Schleifscheibe besitzt beim Ausführungsbeispiel drei einseitig schleifkornbeschichtete, radial ausgerichtete Lamellen 1 in drei Lagen 2, 3, 4, wobei zwischen den einzel-
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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new Lagen jeweils eine aus Radialstegsn S bestehende Vsrsteifungseinlage 5/ 6 vergesehen ist. Zur Halterung sämtlicher Lagen 2 fei S G -äifäiifc sin als Ganzes mit der Ziffer 7 bezöich·* fteter Päppkefn*
Die Radialstege sind als Schleifmittel 8 aufweisende t rnonö-,file Kunststoff borsten 9 gebildet derart, daß das Schleifmittel in die Kunststoffborsten 9 eingebettet isti Bezüglich
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einen Durchmesser von etwa 1mm besitzen, während das Schleifmittel 8 Korund der geeigneten Korngröße ist. Insbesondere geht aus Fig. 4 hervor, daß die Kunststoffborsten in Längsrichtung einen gewellten Verlauf besitzen unter Erhöhung der Steifigkeit der Kunststoffborsten 9.
Die Lamellen 1 bestehen aus einseitig mit Schleifkörnern 10 beschichteten Gewebestreifen. Letztere sind sternförmig derart angebracht, daß sich benachbarte Ltönellon 1 bereichsweise überlappen. Aus Fig. 1 geht hervor, daß hinter zwei im spitzen Winkel zueinanderl.iegenden, benachbarten Lamellen 1 eine Lamelle 1 liegt, deren der Außenfläche zugekehrte Bearbeitungsfläche ein Dreieck darstellt. Jede Lamelle 1 ist mit in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Schlitzeinschnitten 11 versehen, wobei einander parallel benachbarte Schlitzeinechnitte versetzt zueinanderliegen.
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
Im einzelnen setzt sich die mittlere Lage 3 aus zwei einander gegenüberliegenden Lamellenlagen 12, 13 zusammen mit in entsprechender Ausrichtung angeordneten Lamellen 1, deren Außenflächen schleifkornbeschichtet sind. Der jeweiligen Beschichtungsflache dieser Lamellenlagen 12, 13 liegt jeweils eine Versteifungseinlage 5, 6 gegenüber derart, daß deren Dicke etwa mehreren aufeinanderliegenden Kunststoffborsten 9 entspricht. Beim Ausführungsbeispiel können dies drei bis fünf Kunststoffborsten sein. Gezeichnet ist eine vierfache Aufeinanderlage von Kunststoffborsten 9. Der nach außen
I weisenden Breitfläche 14 jeder Versteifungseinlage 5, 6 ij liegt die Lamellenlage 2, 4 gegenüber. Aus Fig. 5 ist zu erkennen, daß die Enden sämtlicher Lagexi zur Scheibenlängsmittelebene hin gebogen erlaufen.
Der sämtliche Lagen tragende Pappkern 7 ist mit einer zentra- | len Nabenöffnung 15 ausgestattet. Der Pappkern 7 enthält f zwei Außenscheiben 16, 17 und zwei Innenscheiben 18, 19.
Diese Scheiben 16 bis 19 sind derart querschnittsprofiliert, daß ihr Randbereich zufolge Ausbildung einer Übergangsstufe 20 jenseits der Ebene des Scheiben-Mittelbereiches liegt. |
Der Randbereich der Scheiben 16 bis 19 ist dabei mit den f
I zugekehrten Flächen der Lamellen 1 verklebt. Ferner sind die | beiden Randbereiche der Innenscheiben 18, 19 miteinander | durch Kleben verbunden.
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Die Mittelbereiche der Außenscheiben 16 und 17 und der Innenscheiben 18, 19 sind mit parallel zueinander verlaufenden Pappscheiben 21, 22 bzw. 23, 24 verklebt. Deren Durchmesser entspricht demjenigen der Innen- und Außenscheiben. Zwischen jeweils zwei Pappscheiben 21, 22 bzw. 23, 24 befinden sich jeweils zwei durchmesserkleinere Distanz-Pappscheiben 25 bzw. 26, die in Verbindung mit den ihnen benachbarten Pappscheiben 21, 22 bzw. 23, 24 radial umlaufende, nach at*3en hin offene Aufnahmekammern K bilden. Auch hier sind die entsprechenden, flächig aufeinanderliegenden Scheiben miteinander verklebt unter Erzielung eines festen Pappkerns 7.
Die Aufnahmekammern K dienen zur Einbettung der nabenseitigen Enden E der Kunststoffborsten 9. Zur Halterung derselben dient ebenfalls eine Verklebung. Jeweils zwei sich gegenüberliegende Pappscheiben 21, 22 bzw. 23, 24 sind im Bereich der Aufnahmekammern K miteinander verklammert. Die entsprechenden Klammern tragen die Bezugsziffer 27. Die Klammern 27 stabilisieren dadurch noch die Lage der Enden E der Kunststoff borsten in den Aufnahmekammern K.
Die durch sämtliche Scheiben hindurchgehende Nabenöffnung 15 ist so groß gewählt, daß die Li'mellenscheibe auf eine nicht dargestellte Antriebswelle eines Elektromotors aufgesteckt werden kann.
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Alle Scheiben bis auf die Distanz-Pappscheiben besitzen einen solchen Durchmesser, der etwa der Hälfte des Durchmessers der Lamellen-Schleifscheibe entspricht.
Die Fesselung der Lamellen und Kunststsoffborsten könnte auch mittels eines mit seiner Innenöffnung die Nabenöffnung bildenden Hohlnietes erfolgen, welche Lösung jedoch nicht dargestellt ist.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
VNRi 162931 19 734 G* ? / £ i/Bgh?li 14404*1988
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Claims (1)

  1. Kemper-Kontakt Gert Kemper GmbH & Co. KG, Siegersbusch 45A, 5600 Wuppertal 11
    ANSPRUCHE
    1. Lamellen-Schlei.fscheibe, bei welcher die mindestens einseitig schleifkornbeschichteten, radial ausgerichteten Lamel-P len in mehreren Lagen angeordnet sind, wobei zwischen den
    einzelnen Lagen jeweils eine aus Radialstegen bestehende Versteifungseiniage vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialstege (S) von Schleifmittel (8) aufweisenden Kunststoffborsten (9) gebildet sind.
    2. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel (8) in die Kunststoffborsten (9) eingebettet ist.
    3. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder
    \ mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-
    net, daß die Kunststoff bor Htoii (9) Nylonborsten sind.
    4. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder ,. mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
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    zwei einander gegenÜbefliegenda mittlere Lamellönlagen (12 ^ 13 5, deren Außenfladhen sdhleifkornbesähichtet sind, sowie jeweils eine der jeweiligen Beschichtüngsfläche gegenüberliegende VersteifUngseinlage (5 bzw* 6), deren jeweils naöh außen weisende Breitfläche (14) einer weiteren Lamellenlage {2, 4) gegenüberliegt/ die an ihrer Außenseite schleifkornbeschichtet ist.
    5* Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (1) aus einseitig beschichteten Gewebestreifen bestehen, die sternförmig derart angeordnet sind, daß sich benachbarte Lamellen (1) bereichsweise überlappen.
    6. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder |
    mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen eine Nabenöffnung (15) aufweisenden Fappkern (7).
    7. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder | mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pappkern (7) radial umlaufende, nach außen offene Aufnahmekammern (K) aufweist, in welchen die nabenseitigen Enden (E) der Kunststoffborsten (9) eingeklebt sind.
    &dgr;. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufnahmekammer (K) von parallel zueinander
    VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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    verlaufenden Pappscheibeh (21, 22/ 23, 24) Uriter Zwischenlage durdhmesserkleineref Distanz-Pappscheiben (25 bzw. 26) gebildet ist.
    9. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappscheiben (21, 22 bzw. 23/ 24) miteinander verklammert sind.
    10. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der Vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kunststoffborsten (9) in Längsrichtung einen gewellten Verlauf besitzen*
    11. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fesselung von Lamellen (1) und Kunststoffborsten (9) mittels eines mit seiner Innenöffnung die NabenÖff^ nung bildenden Hohlnietes erfolgt.
    12. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (1) mit" in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Schlitzeinschnitten (11) versehen sind, wobei einander parallel benachbarte Schiitzeinsehnitte (11) versetzt zueinander liegen.
    VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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    13* Lamelieh-Schleifscheibe, insbesondere nach einen! oder mehreren der Vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet/ daß das Schleifmittel (8) det Kunststoffborsten (9) Korund ist*
    VMR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9005981U1 (de) * 1990-05-26 1990-09-20 Dental-Forschung-Schleicher GmbH, 8422 Riedenburg Polierwerkzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9005981U1 (de) * 1990-05-26 1990-09-20 Dental-Forschung-Schleicher GmbH, 8422 Riedenburg Polierwerkzeug

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