DE8805045U1 - Lamellen-Schleifscheibe - Google Patents
Lamellen-SchleifscheibeInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
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Description
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Lamellen-Schleifscheibe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lamellen-Schleifscheibe,
bei welcher die mindestens einseitig schleifkornbeschichteten, radial ausgerichteten Lamellen in mehreren Lagen angeordnet
sind, wobei zwischen einzelnen Lagen jeweils eine aus Radialstegen bestehende Versteifungseinlage vorgesehen ist.
Eine Lamellen-Schleifscheibe der vorgenannten Art ist auf
dem Markt bekannt, wobei die Radialstege der Versteifungsein lage Sisalkordelabschnitte sind. Durch diese erhält die
Lamellen-Schleifscheibe eine Verstärkung unter Erhöhung der
Standzeit. Nachteilig wirkt sich jedoch die relativ geringe Schleifleistung aus, so daß entsprechende Schleifarbeiten
einen höheren leitaufwand verlangen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lamellen-Schleifscheibe der in Rede stehenden Art in
herstellungstechnisch einfacher Weise gebrauchsvorteilhafter auszugestalten dahingehend, daß neben einer verlängerten
Standzeit auch die Schleifleistung erhöht ist.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Lamellen-Schleifscheibe
dadurch, daß die Versteifungsstege von Schleifmittel aufweisenden Kunststoffborsten gebildet sind.
VNR: 162981 19 7 3_4 ..Gif* /S. /Schi?. 14.04.1988
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Lamellen-Schleifscheibe von erhöhtem Gebrauchswert geschaffen.
Die Versteifungsstege erfüllen nun eine Doppelfunktion:
Einerseits führen sie zu einer formstabilen Lamellen-Schleifscheibe unter Verwirklichung einer hohen Standzeit. Andererseits
wird durch sie die Schleifleistung erhöht, da sie gleichzeitig das Schleifmittel aufweisen und zusätzlich zu
einer Schleifbearbeitung herangezogen sind, welche Arbeiten
z. B- das zu schleifende Behandeln von Autofelgen sein kann.
Darüber hinaus besitzen die von Kunststoffborsten gebildeten Versteifungsstege die ausreichende Elastizität, um auch an
schwierig zu behandelnde Stelle»:.! heranzukommen. Das Rückstellungsvermögen
der Kunststoffstege führt sodann noch dazu, daß die Versteifungseinlage stets in die optimale Gebrauchsetellung
zurückkehrt. Schließlich ist es noch von Vorteil, daß die Kunststoffborsten zu einem insgesamt niedrigen Gewicht
der Lamellen-Schleifscheibe führen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist darin zu sehen, daß das Schleifmittel in die Kunststoffborsten eingebettet ist.
Bezüglich der Kunststoffborsten kann es sich sowohl um monofiles
Material handeln als auch um solches, das aus mehreren Einzelborsten besteht. Das Schleifmittel kann in Form einer
Oberflächenhaftung an den Kunststoffborsten angeordnet sein.
Optimal ist es jedoch, wenn es in den Kunststoffborsten
eingebettet ist. Es besteht sodann die Möglichkeit, das Schleifmittel oberflächenseitig und eingebettet vorzusehen.
VNRtM 1629ai 19 734 Qr./5./Sehr. 1,4»04* 1988
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in Versuchen hat es sidh als besonders günstig erwiesen,
wenn die Kunststoffborsten Nylonböi?steil sind«
Für einen normalen Einsatzzweck reicht es bereits aus, zwei
einander gegenüberliegende mittlere Lamellenlagen vorzusehen/ deren Außenflächen schleifkornbeschichtet sind/ sowie
jeweils eine der jeweiligen Beschidhtungsflache gegenüberliegende
Versteifungseinlage einzusetzen, deren jeweils nach außen weisende Breitfiäche einer weiteren Lameiieniage gegenüberliegt,
die an ihrer Außenseite schleifkornbeschichtet ist.
Arbeitstechnische Vorteile entstehen dadurch, daß die Lamellen
aus einseitig beschichteten Gewebestreifen bestehen, die sternförmig derart angeordnet sind, daß sich benachbarte
Lamellen bereichsweise überlappen. Auf diese Heise wird eine
gegenseitige Abstützung erzielt, die ebenfalls dazu beiträgt, die Standzeit der Lamellen-Schleifscheibe zu erhöhen.
Eine besonders preislich günstige Herstellung der Lamellen-Schleifscheibe
ist dadurch erzielt, einen eine Nabenöffnung aufweisenden Pappkern vorzusehen.
Ein festes Anordnen der Versteifungseinlägen läßt sich dabei dadurch erreichen, daß der Pappkern radial umlaufende, nach
außen offene Aufnahmekammern aufweist, in welchen die nabenseitigen
Enden der Kunststoffborsten eingeklebt sind. Hier-
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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durch eiihäit dei? Päpßfcern ebenfalls eine Versteifung, so daß
er flieh der Welle eines Antriebsmötors fest zuordnen läßt.
Das Erstellen der Äufnahmekammern ist in einfacher Weise
dadurch verwirklicht t daß jede Aürnahmekammer von parallel
zueinander verlaufenden Pappscheiben unter Zwischenlage durchmesserkleinerer Distanz-Pappscheiben gebildet ist*
Eine zusätzliche stabilisierung wird äänn noch dadurch erreicht,
daß die Pappscheiben miteinander verklammert sind.
Die Kunststoffborsten erhalten eine Stabilisierung dadurch,
daß sie in Längsrichtung einen gewellten Verlauf besitzen.
Dieser kommt auch einer guten Bearbeitung an schlecht zugänglichen Stellen sehr entgegen.
Mach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, daß die Fesselung von Lamellen und Kunststoffborsten
mittels eines mit seiner Innenöffnung die Nabenöffnung bildenden Hohlnietes erfolgt.
Damit die Lamellen zusätzlich noch eine Flexibilität erhalten,
sind sie mit in Lamellenlängsrxchtung verlaufenden Schlitzeinschnitten versehen, wobei einander parallel benachbarte
Schiitzeinschnitte versetzt zueinander liegen.
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung
noch darin/ daß das Schleifmittel der Kunststoffborsteri
Korund ist.
Nachstehend wird ein Aüsführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Figuren 1 bis 5 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in verkleinerter Darstellung eine Ansicht einer «rf xndünyäyclliaß gestalteten Lcuüsllsn=SchlSif =
Bcheibe,
Fig. 2 eine klappfigüfliehe Ansicht der Fig. 1,
Fig. 2 eine klappfigüfliehe Ansicht der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht der Lamellen-Schleifscheibe,
teilweise aufgebrochen, unter Veranschaulichung der einzelnen Lagen der Lamellen-Schleifscheibe,
Fig. 4 in vergrößerter Einzeldarstellung einen Abschnitt einer Schleifmittel enthaltenden Kunststoffborste
und
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch die eine Hälfte der Lamellen-Schlaifscheibe.
Die Lamellen-Schleifscheibe besitzt beim Ausführungsbeispiel drei einseitig schleifkornbeschichtete, radial ausgerichtete
Lamellen 1 in drei Lagen 2, 3, 4, wobei zwischen den einzel-
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
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new Lagen jeweils eine aus Radialstegsn S bestehende Vsrsteifungseinlage
5/ 6 vergesehen ist. Zur Halterung sämtlicher
Lagen 2 fei S G -äifäiifc sin als Ganzes mit der Ziffer 7 bezöich·*
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Die Radialstege sind als Schleifmittel 8 aufweisende t rnonö-,file
Kunststoff borsten 9 gebildet derart, daß das Schleifmittel in die Kunststoffborsten 9 eingebettet isti Bezüglich
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einen Durchmesser von etwa 1mm besitzen, während das Schleifmittel
8 Korund der geeigneten Korngröße ist. Insbesondere geht aus Fig. 4 hervor, daß die Kunststoffborsten in Längsrichtung
einen gewellten Verlauf besitzen unter Erhöhung der Steifigkeit der Kunststoffborsten 9.
Die Lamellen 1 bestehen aus einseitig mit Schleifkörnern 10 beschichteten Gewebestreifen. Letztere sind sternförmig
derart angebracht, daß sich benachbarte Ltönellon 1 bereichsweise
überlappen. Aus Fig. 1 geht hervor, daß hinter zwei im spitzen Winkel zueinanderl.iegenden, benachbarten Lamellen 1
eine Lamelle 1 liegt, deren der Außenfläche zugekehrte Bearbeitungsfläche
ein Dreieck darstellt. Jede Lamelle 1 ist mit in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Schlitzeinschnitten 11
versehen, wobei einander parallel benachbarte Schlitzeinechnitte
versetzt zueinanderliegen.
VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
Im einzelnen setzt sich die mittlere Lage 3 aus zwei einander gegenüberliegenden Lamellenlagen 12, 13 zusammen mit in
entsprechender Ausrichtung angeordneten Lamellen 1, deren Außenflächen schleifkornbeschichtet sind. Der jeweiligen
Beschichtungsflache dieser Lamellenlagen 12, 13 liegt jeweils
eine Versteifungseinlage 5, 6 gegenüber derart, daß deren Dicke etwa mehreren aufeinanderliegenden Kunststoffborsten
9 entspricht. Beim Ausführungsbeispiel können dies drei bis fünf Kunststoffborsten sein. Gezeichnet ist eine vierfache
Aufeinanderlage von Kunststoffborsten 9. Der nach außen
I weisenden Breitfläche 14 jeder Versteifungseinlage 5, 6 ij
liegt die Lamellenlage 2, 4 gegenüber. Aus Fig. 5 ist zu erkennen, daß die Enden sämtlicher Lagexi zur Scheibenlängsmittelebene
hin gebogen erlaufen.
Der sämtliche Lagen tragende Pappkern 7 ist mit einer zentra- | len Nabenöffnung 15 ausgestattet. Der Pappkern 7 enthält f
zwei Außenscheiben 16, 17 und zwei Innenscheiben 18, 19.
Diese Scheiben 16 bis 19 sind derart querschnittsprofiliert,
daß ihr Randbereich zufolge Ausbildung einer Übergangsstufe 20 jenseits der Ebene des Scheiben-Mittelbereiches liegt. |
Der Randbereich der Scheiben 16 bis 19 ist dabei mit den f
I zugekehrten Flächen der Lamellen 1 verklebt. Ferner sind die |
beiden Randbereiche der Innenscheiben 18, 19 miteinander | durch Kleben verbunden.
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Die Mittelbereiche der Außenscheiben 16 und 17 und der Innenscheiben
18, 19 sind mit parallel zueinander verlaufenden Pappscheiben 21, 22 bzw. 23, 24 verklebt. Deren Durchmesser
entspricht demjenigen der Innen- und Außenscheiben. Zwischen jeweils zwei Pappscheiben 21, 22 bzw. 23, 24 befinden sich
jeweils zwei durchmesserkleinere Distanz-Pappscheiben 25 bzw. 26, die in Verbindung mit den ihnen benachbarten Pappscheiben
21, 22 bzw. 23, 24 radial umlaufende, nach at*3en
hin offene Aufnahmekammern K bilden. Auch hier sind die entsprechenden, flächig aufeinanderliegenden Scheiben miteinander
verklebt unter Erzielung eines festen Pappkerns 7.
Die Aufnahmekammern K dienen zur Einbettung der nabenseitigen Enden E der Kunststoffborsten 9. Zur Halterung derselben
dient ebenfalls eine Verklebung. Jeweils zwei sich gegenüberliegende Pappscheiben 21, 22 bzw. 23, 24 sind im Bereich der
Aufnahmekammern K miteinander verklammert. Die entsprechenden
Klammern tragen die Bezugsziffer 27. Die Klammern 27 stabilisieren dadurch noch die Lage der Enden E der Kunststoff
borsten in den Aufnahmekammern K.
Die durch sämtliche Scheiben hindurchgehende Nabenöffnung 15 ist so groß gewählt, daß die Li'mellenscheibe auf eine nicht
dargestellte Antriebswelle eines Elektromotors aufgesteckt werden kann.
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Alle Scheiben bis auf die Distanz-Pappscheiben besitzen einen solchen Durchmesser, der etwa der Hälfte des Durchmessers
der Lamellen-Schleifscheibe entspricht.
Die Fesselung der Lamellen und Kunststsoffborsten könnte auch mittels eines mit seiner Innenöffnung die Nabenöffnung
bildenden Hohlnietes erfolgen, welche Lösung jedoch nicht dargestellt ist.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch
soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
VNRi 162931 19 734 G* ? / £ i/Bgh?li 14404*1988
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Claims (1)
- Kemper-Kontakt Gert Kemper GmbH & Co. KG, Siegersbusch 45A, 5600 Wuppertal 11ANSPRUCHE1. Lamellen-Schlei.fscheibe, bei welcher die mindestens einseitig schleifkornbeschichteten, radial ausgerichteten Lamel-P len in mehreren Lagen angeordnet sind, wobei zwischen deneinzelnen Lagen jeweils eine aus Radialstegen bestehende Versteifungseiniage vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialstege (S) von Schleifmittel (8) aufweisenden Kunststoffborsten (9) gebildet sind.2. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel (8) in die Kunststoffborsten (9) eingebettet ist.3. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder\ mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-net, daß die Kunststoff bor Htoii (9) Nylonborsten sind.4. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder ,. mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durchI
S VMRl ,1^2981 19 734. ^j;±JS,/SchXj_ 14.04*1988♦ * * * *t 4M« * * I Hi*zwei einander gegenÜbefliegenda mittlere Lamellönlagen (12 ^ 13 5, deren Außenfladhen sdhleifkornbesähichtet sind, sowie jeweils eine der jeweiligen Beschichtüngsfläche gegenüberliegende VersteifUngseinlage (5 bzw* 6), deren jeweils naöh außen weisende Breitfläche (14) einer weiteren Lamellenlage {2, 4) gegenüberliegt/ die an ihrer Außenseite schleifkornbeschichtet ist.5* Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (1) aus einseitig beschichteten Gewebestreifen bestehen, die sternförmig derart angeordnet sind, daß sich benachbarte Lamellen (1) bereichsweise überlappen.6. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder |mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen eine Nabenöffnung (15) aufweisenden Fappkern (7).7. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder | mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pappkern (7) radial umlaufende, nach außen offene Aufnahmekammern (K) aufweist, in welchen die nabenseitigen Enden (E) der Kunststoffborsten (9) eingeklebt sind.&dgr;. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufnahmekammer (K) von parallel zueinanderVNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988• ti tit it it• ft* f«tO &bgr; ft« 4k ii* i it «^ i » imverlaufenden Pappscheibeh (21, 22/ 23, 24) Uriter Zwischenlage durdhmesserkleineref Distanz-Pappscheiben (25 bzw. 26) gebildet ist.9. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappscheiben (21, 22 bzw. 23/ 24) miteinander verklammert sind.10. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der Vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kunststoffborsten (9) in Längsrichtung einen gewellten Verlauf besitzen*11. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fesselung von Lamellen (1) und Kunststoffborsten (9) mittels eines mit seiner Innenöffnung die NabenÖff^ nung bildenden Hohlnietes erfolgt.12. Lamellen-Schleifscheibe, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (1) mit" in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Schlitzeinschnitten (11) versehen sind, wobei einander parallel benachbarte Schiitzeinsehnitte (11) versetzt zueinander liegen.VNR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988• ic ■ · · &Lgr; ·<·?·13* Lamelieh-Schleifscheibe, insbesondere nach einen! oder mehreren der Vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet/ daß das Schleifmittel (8) det Kunststoffborsten (9) Korund ist*VMR: 162981 19 734 Gr./S./Sehr. 14.04.1988
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805045U DE8805045U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Lamellen-Schleifscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805045U DE8805045U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Lamellen-Schleifscheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805045U1 true DE8805045U1 (de) | 1989-08-10 |
Family
ID=6823017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805045U Expired DE8805045U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Lamellen-Schleifscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805045U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9005981U1 (de) * | 1990-05-26 | 1990-09-20 | Dental-Forschung-Schleicher GmbH, 8422 Riedenburg | Polierwerkzeug |
-
1988
- 1988-04-16 DE DE8805045U patent/DE8805045U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9005981U1 (de) * | 1990-05-26 | 1990-09-20 | Dental-Forschung-Schleicher GmbH, 8422 Riedenburg | Polierwerkzeug |
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