DE8804936U1 - Holzstützpfahl - Google Patents
HolzstützpfahlInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft einen Holzstützpf»hl, insbesondere
zum Versenken im Erdboden, mit einem nit dem Pfahlkörper
verbundenen Fußteil aus einem gegen Fäulnis resistenten Material.
Bekanntlich verlieren im Erdboden versenkte Holzstützpfähle mit der Zeit durch Fäulnis ihre Stand-
und Stützfähigkeit. Durch Anstriche und Imprägnierungen läßt sich der Fäulnisprozeß nur verlangsamen. Besodners
nachteilig ist, daß der Zerstörungsgrad durch Fäulnis im Versenkbereich und damit die verbliebene Belastbarkeit
von Holzstützbalken nur schwer kontrollierbar sind. Es
sind Holzstützpfähle mit einen Fußteil aus einem gegen Fäulnis resistenten Material in Gebrauch, bei denen das
untere Ende des Pfahlkörpers in einen Topf mit einem an dessen Unterseite befestigten stabförmigen Fußteilansatz
für die Versenkung im Erdboden geführt ist.
Nachteile dieses bekannten Holzstützpfahls mit Fußteil
bestehen darin, daß er in der Herstellung verhältnismäßig aufaendig ist^ und daß es trotzdem zu
einer die Stand- und Stützfähigkeit des Pfahls beeinträchtigenden Fäulnis kommen kann, nämlich
innerhalb des das untere Ende des Pfahlkörpers kappenartig abdeckenden Topfes. Darüber hinaus kann von
dem nur teilweise im Boden versenkten Fußteil in bestimmten Anwendungfällen, zum Beispiel bei Verwendung
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der Holzpfahl* in SpieLgeflteh auf KinderspielpUtzen,
eine gewisse Verletzungsgefahr ausgehen«
Es ist die Aufgabe der Neuerung/ eine kostengünstige Lösung for einen Holzstützpfahl «it gegen Fäulnis
resistentea Fußteil zu schaffen/ dessen Stand- Und Stützfestigkeit durch Fäulnis nicht beeinträchtigt
werden kann/ und von den keine Verletzungsgefahr
ausgeht«
Neuerungsgemäß wird die Aufgabe so gelöst/ daß das Fußteil stabartig ausgebildet und teilweise in ein an
dem unteren Ende des Pfahlkörpers ausgebildetes und in
seiner Längsrichtung verlaufendes Sackloch eingelassen ist.
Durch das weit in den Pfahlkörper hineingeführte Fußteil
aus einem gegen Fäulnis resistenten Material wird erreicht/ daß die Stand- und Stützfestigkeit des
Holzstützpfahls auch dann nicht beeinträchtigt ist/ wenn •s am untersten Ende des PfahlkörperS/ das mit in dem
Boden versenkt sein kann/ zur Fäulnisbildung kommt. Wenn
das unterste Ende des Pfahlkörpers mit im Erdboden versenkt ist/ kann von dem Stützpfahl keine
Verletzungsgefahr durch eine Hakenwirkung des vom Erdboden abstehenden Pfahlkörpers ausgehen.
Vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung bestehen darin,
daß Saekloch als Saekbohrung auszybUden- und das
Fußteil mit eines runden Querschnitt zu versehen- und
zum Beispiel als rundes Rohr auszuführen.
Das Fußteil kann am Pfahlkörper durch Einpressen in das Sackloch/ durch Stift- oder durch Schraubverbindungen
befestigt werden. Um Verdrehungen des Fußteils im
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Sackloch zu Verhindern/ können Pfahlkörpers vorstehende Nasen
vorgesehen werden.
in das Holz des auf dem FüißteU
insbesondere um Verdrehungen des Stützpfahl^! zu
erschweren/ können am unteren Ende des stabartigen
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann auch darin bestehen/ daß das untere Ende des Fußteile mit einer
Fußplatte für die Verankerung des Stützpfahls auf einem
Fundament verbunden ist.
Die Neuerung soll nun anhand der Zeichnung weiter erläutert und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig.1 ein Ausführungsbeispiel für einen
neuerungsgemäßen Holzstützpfahl mit einem als Rohr ausgebildeten Fußteil/
Fig.2 eine Seitenansicht des in Fig.
dargestellten Ausführungsbeispiels,
Fig.3 ein Ausführungsbeispiel für einen
neuerungsgemäßen Holzstützpfahl desäen Fußteil am unteren Ende eine Platte für
die Befestigung des Holzstützpfahls auf einem Fundament aufweist/ und
Fig.4 einen Ausschnitt aus einem als Rohr
ausgebildeten Fußteil mit einer einen Durchgang bildenden Hülse.
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dtn «itf las vorliegenden Ausfuhfunösbeüpiel als Rohr
ausgebildetes Fußteil eingelassen 1st« Das Fußteil weist
an unteren Ende eine als Aufbiegung ausgeführte Aufweitung 6 auf. Um den Holzstützpfahl gegen Verdrehung
zu sichern/ wäre es auch denkbar an unteren Ende des
fußteile durch das Fußteil geführte und aus dem Fußteil
Vorstehende Stifte vorzusehen.
te Lative Verdrehungen des FußteiLs iU« PfahLkörner
können durch Nasen 4/ die in das Holz des Pfahlkörpers
eindringen/ verhindert werden.
line Befestigung des Fußteils am Pfahlkörper kann durch
tinpressen in das Sacklock oder/und eine Stiftoder Schraubverbindung erfolgen. Im dargestellten
Ausf ührungsbeispiiel sind zwei Stifte 5 vorgesehen/ die jeweils in ein Sackloch im Pfahlkörper geführt sind/ und
das Fußteil jeweils vollständig durchsetzen. Zur Verstärkung der Verbindung könnte im Fußteil eine Hülse
7 entsprechend Fig. 4 vorgesehen sein/ durch die der Stift durch- oder in der er nur eingeführt ist. Die
Hülse könnte ein Innengewinde zur Herstellung einer Schraubverbindung zwischen Pfahlkörper und Fußteil
aufweisen.
•ei dem in Fig. 3 dargestellen Ausführungsbeispiel für
• inen neuerui^-^mäßera Holzstützpfahl ist an unteren
Ende des als Rohr ausgebildeten fußteils 2a eine Platte
8 befestigt/ zum Seispiel durch Schweißen, die auf eines
Fundament/ zum Beispiel einem Betonsockel/ befestigt werden kann.
Claims (10)
1. Holzstützpfahl, insbesondere zum Versenken im
Erdboden, mit einem mit dem Pfahlkörper (1) verbundenen Fußteil (2) aus einem gegen Fäulnis resistenten
Material, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (2) stabartig ausgebildet und teilweise in ein an dem
unteren Ende des Pfahlkörpers (1) ausgebildetes und in
seiner Längsrichtung verlaufendes Sackloch eingelassen ist.
2. Holzstützpfahl nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sackloch als Sackbohrung
ausgebildet ist*
3. Holzstützpfahl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Fußteil (2) einen runden
Querschnitt aufweist.
4. Holzstützpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (2) als rundes Rohr ausgebildet ist.
5. Holzstützpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (2) im Einlaßbereich wenigstens eine in das Material des
Pfalilkörpers CD vorstehende Nase (4) aufweist.
6. Holzstützpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (2) im das
Sackloch eingepreßt ist.
2 Hr
7. Holzstützpfahl nach einen der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Stift- (5)
oder Schraubverbindung zwischen den Pfahlkörper (1) und dem Fußteil (2) hergestellt ist.
8. Holzstützpfahl nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stift (5) oder die Schraube für die Herstellung der Verbindung zwischen den Pfahlkörper
(1) und den Fußteil i2> in eine in Fußtf; I (2)
vorgesehene Hülse &Ggr;7) geführt ist.
9. Holzstützpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Fußteils
j (2) eine Aufweitung (6) vorgesehen ist.
10. Holzstützpfahl nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Fußteils (2) eine Fußplatte (8) befestigt ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804936U DE8804936U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Holzstützpfahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804936U DE8804936U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Holzstützpfahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804936U1 true DE8804936U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6822938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804936U Expired DE8804936U1 (de) | 1988-04-14 | 1988-04-14 | Holzstützpfahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804936U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-14 DE DE8804936U patent/DE8804936U1/de not_active Expired
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